Sie meinte den gesundheiltichen Aspekt, da grinste er nur als sie fortfuhr, dass das Blut an ihm doch ganz gut aussah, wenn es denn nicht sein eigenes wäre. Da konnte er ihr wohl nur mit einem Nicken recht geben, ja, alles sähe anders aus, wenn es bloß nicht seins gewesen wäre. Er hielt es aber nicht für ganz so schlimm, vielleicht hatte er auch einfach zwanghaft im Hintergrund versucht die kleine Prozentzahl der Chance am Blutverlust zu sterben zu ignorieren, weswegen er auch die Tränen der Brünetten nicht verstehen konnte. Es war jedoch eines sicher, wäre die Dame nochmal in so einer Situation, wäre er nicht anders gewesen, ganz im Gegenteil.
Die Wunde war nicht mehr allzu jung gewsen, sie entstand sogar schon bei der Rettung des Blonden aus dem Keller, doch er erinnerte sich gar nicht an Schüsse. Weder hatte er unten von der Seite der Gegner aus Schusswaffen gesehen, die sie verwenden konnten, noch hatte er da nicht Schusswunde selbst erkannt, weswegen er kurz an seine eigenen Intelligenz zweifelte, vielleicht hatte er da schon andere Sorgen gehabt, sodass seine Ohren nicht auf das hören wollten, was gerade über ihm und den Männern geschah. Trotzdem ging alles gimpflich aus, der Blonde und die Männer kamen da sicher wieder raus, doch vorallem bei Kamila erfreute es ihn, auch wenn die Wunde für ihn wieder anderes besagte. Jetzt würde wieder alles gut werden, nur müssten die beiden wieder zu Kräften kommen und dann.. Dann konnte alles wieder zur Normalität kehren, so hoffte und wünschte sich Anthony es, denn dann konnte er die Zweisamkeit mit ihr wieder völlig ausschöpfen, sie vorallem mit ihr gemeinsam genießen, indem sie sich einfach wieder in das Tumult ihrer Gefühle stürzten, ein schönes Tumult war es schon immer gewesen. Den Streit, der vor all dem passierte, war schon fast wie vergessen gewesen, vorallem weil er gerade nur noch ihre Nähe spüren wollte und so schmollte er auch schon, als sie zu lange dafür brauchte, sich neben ihn zu legen. Sie schien ernsthaft darüber nachzudenken, was auch immer da zu überlegen war, alles drum und dran war ihm doch egal, sie sollte einfach neben ihm liegen, damit er sich mit ihr schlafen legen konnte. Sie könnten sich damit endlich zur Ruhe stellen, denn vielleicht waren es auch einfach beide Entzugserscheinung, die die beiden gerade so verrückt werden ließ.
Ihr Geschrei kam scheinbar von den fehlenden Schmerzmitteln, die sie wegen ihrer damaligen Zeit nicht bekam und von dieser durfte er teilweise ja auch noch teilnehmen, denn er konnte sich noch gut daran erinnern, als sie die ganzen Schmerzmittel auf einmal nahm, ohne das wissen der beiden Männer, die vermutlich ihre Hand für die Dame zu jeder Zeit in die Flamme halten würden, um sie vor dem Bösen zu schützen, was es sonst noch so außer von ihr selbst auf der Welt gab. Kamila entschied sich dafür, sich neben ihn zu legen, da schmunzelte er endlich als wäre er vom Leid erlöst worden, doch sie stellte ihm Bedingungen, an die er sich lieber halten sollte, wenn die beiden nicht auf weiteren Entzug sein sollten. Würde er nicht zur eigenen Gesundheit handeln, würde sie auf dem Boden schlafen, da seufzte er. Doch die Sehnsucht nach ihr war zu groß, als das er sich noch schrecklich gegen ihre Vorraussetzungen wehrte, so nickte er bei ihrer Frage, ob sie einen Deal hätten. " Dabei tuts gerade nicht wirklich weh.. ", meldete er sich schon was wie bei einer Beschwerde, denn er sah nicht die Vorsicht darin auf dem Rücken zu bleiben, es schien gerade alles gut zu sein, wenn er den übrigen Schwindel vernachlässigte, das Kribbeln wieder in den Beinen. Der Arzt wollte später nochmal zur Kontrolle kommen, aber jetzt waren erst die Männer dran und die Chance konnte er endlich für Kamila nutzen. Von seiner Seitenlage ließ er sich langsam wieder auf den Rücken fallen, nur um wieder zu Kamila zu blicken. " Komm her, mein Mädchen war so tapfer.. " Mit der Hand klopfte er auf das Bett, seine Augen schlossen sich jedoch auch wieder schwerer, er würde gleich endlich mit ihr seine Ruhe finden und Kamila damit auch hoffentlich die eigene.
Die Wunde war nicht mehr allzu jung gewsen, sie entstand sogar schon bei der Rettung des Blonden aus dem Keller, doch er erinnerte sich gar nicht an Schüsse. Weder hatte er unten von der Seite der Gegner aus Schusswaffen gesehen, die sie verwenden konnten, noch hatte er da nicht Schusswunde selbst erkannt, weswegen er kurz an seine eigenen Intelligenz zweifelte, vielleicht hatte er da schon andere Sorgen gehabt, sodass seine Ohren nicht auf das hören wollten, was gerade über ihm und den Männern geschah. Trotzdem ging alles gimpflich aus, der Blonde und die Männer kamen da sicher wieder raus, doch vorallem bei Kamila erfreute es ihn, auch wenn die Wunde für ihn wieder anderes besagte. Jetzt würde wieder alles gut werden, nur müssten die beiden wieder zu Kräften kommen und dann.. Dann konnte alles wieder zur Normalität kehren, so hoffte und wünschte sich Anthony es, denn dann konnte er die Zweisamkeit mit ihr wieder völlig ausschöpfen, sie vorallem mit ihr gemeinsam genießen, indem sie sich einfach wieder in das Tumult ihrer Gefühle stürzten, ein schönes Tumult war es schon immer gewesen. Den Streit, der vor all dem passierte, war schon fast wie vergessen gewesen, vorallem weil er gerade nur noch ihre Nähe spüren wollte und so schmollte er auch schon, als sie zu lange dafür brauchte, sich neben ihn zu legen. Sie schien ernsthaft darüber nachzudenken, was auch immer da zu überlegen war, alles drum und dran war ihm doch egal, sie sollte einfach neben ihm liegen, damit er sich mit ihr schlafen legen konnte. Sie könnten sich damit endlich zur Ruhe stellen, denn vielleicht waren es auch einfach beide Entzugserscheinung, die die beiden gerade so verrückt werden ließ.
Ihr Geschrei kam scheinbar von den fehlenden Schmerzmitteln, die sie wegen ihrer damaligen Zeit nicht bekam und von dieser durfte er teilweise ja auch noch teilnehmen, denn er konnte sich noch gut daran erinnern, als sie die ganzen Schmerzmittel auf einmal nahm, ohne das wissen der beiden Männer, die vermutlich ihre Hand für die Dame zu jeder Zeit in die Flamme halten würden, um sie vor dem Bösen zu schützen, was es sonst noch so außer von ihr selbst auf der Welt gab. Kamila entschied sich dafür, sich neben ihn zu legen, da schmunzelte er endlich als wäre er vom Leid erlöst worden, doch sie stellte ihm Bedingungen, an die er sich lieber halten sollte, wenn die beiden nicht auf weiteren Entzug sein sollten. Würde er nicht zur eigenen Gesundheit handeln, würde sie auf dem Boden schlafen, da seufzte er. Doch die Sehnsucht nach ihr war zu groß, als das er sich noch schrecklich gegen ihre Vorraussetzungen wehrte, so nickte er bei ihrer Frage, ob sie einen Deal hätten. " Dabei tuts gerade nicht wirklich weh.. ", meldete er sich schon was wie bei einer Beschwerde, denn er sah nicht die Vorsicht darin auf dem Rücken zu bleiben, es schien gerade alles gut zu sein, wenn er den übrigen Schwindel vernachlässigte, das Kribbeln wieder in den Beinen. Der Arzt wollte später nochmal zur Kontrolle kommen, aber jetzt waren erst die Männer dran und die Chance konnte er endlich für Kamila nutzen. Von seiner Seitenlage ließ er sich langsam wieder auf den Rücken fallen, nur um wieder zu Kamila zu blicken. " Komm her, mein Mädchen war so tapfer.. " Mit der Hand klopfte er auf das Bett, seine Augen schlossen sich jedoch auch wieder schwerer, er würde gleich endlich mit ihr seine Ruhe finden und Kamila damit auch hoffentlich die eigene.