Mit dem Blut an den Fingern der Brünette hatte auch er mit der Berührung seiner Wangen etwas abbekommen, so war es für beide schon so schnell entschieden, dass sich beide gemeinsam in die Dusche begeben und dort ihre Zuneigung weiter ausführen würden, wie es schon so oft der Fall war. Sie wurden einander nicht langweilig, waren doch immer wieder erneut sehr überrascht vom anderen, wobei sie sich schon fast in- und auswendig kannten mit dem Moment an, in welchem Kamila genehmigte, dass sie dieses Zimmer neben dem eigenen Bad gemeinsam nutzten. Er bekam hier schon vor einer langen Zeit einen Platz um seine eigenen Sachen gut unterbringen zu können, nachdem sie diesen Platz erstmal von ihrer Kleidung löste, und zu dieser hatte er sich auch schon mit einem umgebundenen Handtuch begeben, kaum ist er aus dem Raum gegangen, welcher so nach den gewählten Gerüchen Kamilas roch, dass man sich erst an die frische Luft im Schlafzimmer gewöhnen musste, sich sogar erst wunderte. Schlecht fand er es nicht, sogar im Gegenteil, es war neben ihrem gemeinsamen Spaß nichtmal wirklich relevant gewesen, da waren die Gedanken gefüllt von etwas anderem.
Diese Gedanken kreisten auch weiterhin im Kopf des Blonden, kaum schlich sie sich an diesen und kratzte mit ihren neu gemachten Nägeln über seine nackte Haut, weswegen er mit einem Grinsen über die Schulter zu Kamila blickte, als er den weiteren Kuss spürte. Oh, so gerne würde er die weitere Zeit mit ihr verbringen, doch nun drängte die Zeit ein wenig, eine weitere Runde war gar nicht möglich, so wie es auch der Dame hinter ihm gefallen würde. Sie teilten die selben Gefühle, vorallem die gleichen Gedanken. Würde er weiterhin hier bleiben, wäre so viel mehr möglich, was sie hier noch tun könnten. Kamila ließ sich aber selbst noch zum Zeitpunkt vertrösten, bis er wieder hier angekommen wäre, doch da überlegte er selbst haarscharf, wann das denn sein könnte.. Und vorallem, ob er bis dahin noch genügend Kraft aufbringen konnte, da war er aber zuversichtlich, auch wenn das Dornröschen, wie Kamila ihn doch damals gerne nannte, aus ihm raus springen könnte. Da war sein Kopf wohl stärker, denn dieser begab sich schon in den Vorstellungen, wogegen er versuchte noch anzukämpfen.
Sie ließ von ihm ab, er hatte sich mit dem Ergreifen der Kleidung zu ihren Bewegungen gedreht und betrachtete für einen Moment, worauf sie sich gerade so fokussierte. Da machte er sich jedoch auch schon lieber darum, sich hier anzuziehen, weswegen er sich auch aufs Bett begab und dort sein Vorhaben fortsetzte, solange die blauen Augen immer wieder bei ihr landeten. Immer wieder bekam er weitere Tipps, dass er nichts tun sollte, was nicht auch bei ihr verfolgt werden könnte, da lachte er. " Da ist das Spektrum ja immer noch sehr groß.. ", kommentierte er, während er sich langsam erhob, um sich an die Knöpfe des Hemdes zu machen. Er richtete alles, zog sich für den Moment nur einen der ledernen Handschuhe an, sollte er nicht vielleicht noch zum Handy greifen müssen. Er sollte sich melden, sollte nicht irgendwas sein und vorallem soll er zeigen, dass allesamt noch wohlauf und sicher waren, das würde er wohl schaffen, weswegen er mit einem Lächeln nickte. " Mach dir keine Sorgen, es ist nicht das erste Mal.. ", sprach er entspannt, deutlich belustigt über ihre Worte, denn die ähnelten mit ihrem letzten Satz sehr an einen der Situationen mit Mike, an denen Anthony teil genommen hatte. So recht hatte er es jedoch auch nicht mehr im Kopf gehabt, so packte er das aufgeladene Handy in die Hosentasche und drehte sich auch gleich wieder zu Kamila um, um ihr den letzten, wenn auch kurzen Kuss geben zu können. " Und du schreibst mir, falls du nicht schlafen kannst.. Oder ruf mich gleich an, dann versuchen wir es so. "
Diese Gedanken kreisten auch weiterhin im Kopf des Blonden, kaum schlich sie sich an diesen und kratzte mit ihren neu gemachten Nägeln über seine nackte Haut, weswegen er mit einem Grinsen über die Schulter zu Kamila blickte, als er den weiteren Kuss spürte. Oh, so gerne würde er die weitere Zeit mit ihr verbringen, doch nun drängte die Zeit ein wenig, eine weitere Runde war gar nicht möglich, so wie es auch der Dame hinter ihm gefallen würde. Sie teilten die selben Gefühle, vorallem die gleichen Gedanken. Würde er weiterhin hier bleiben, wäre so viel mehr möglich, was sie hier noch tun könnten. Kamila ließ sich aber selbst noch zum Zeitpunkt vertrösten, bis er wieder hier angekommen wäre, doch da überlegte er selbst haarscharf, wann das denn sein könnte.. Und vorallem, ob er bis dahin noch genügend Kraft aufbringen konnte, da war er aber zuversichtlich, auch wenn das Dornröschen, wie Kamila ihn doch damals gerne nannte, aus ihm raus springen könnte. Da war sein Kopf wohl stärker, denn dieser begab sich schon in den Vorstellungen, wogegen er versuchte noch anzukämpfen.
Sie ließ von ihm ab, er hatte sich mit dem Ergreifen der Kleidung zu ihren Bewegungen gedreht und betrachtete für einen Moment, worauf sie sich gerade so fokussierte. Da machte er sich jedoch auch schon lieber darum, sich hier anzuziehen, weswegen er sich auch aufs Bett begab und dort sein Vorhaben fortsetzte, solange die blauen Augen immer wieder bei ihr landeten. Immer wieder bekam er weitere Tipps, dass er nichts tun sollte, was nicht auch bei ihr verfolgt werden könnte, da lachte er. " Da ist das Spektrum ja immer noch sehr groß.. ", kommentierte er, während er sich langsam erhob, um sich an die Knöpfe des Hemdes zu machen. Er richtete alles, zog sich für den Moment nur einen der ledernen Handschuhe an, sollte er nicht vielleicht noch zum Handy greifen müssen. Er sollte sich melden, sollte nicht irgendwas sein und vorallem soll er zeigen, dass allesamt noch wohlauf und sicher waren, das würde er wohl schaffen, weswegen er mit einem Lächeln nickte. " Mach dir keine Sorgen, es ist nicht das erste Mal.. ", sprach er entspannt, deutlich belustigt über ihre Worte, denn die ähnelten mit ihrem letzten Satz sehr an einen der Situationen mit Mike, an denen Anthony teil genommen hatte. So recht hatte er es jedoch auch nicht mehr im Kopf gehabt, so packte er das aufgeladene Handy in die Hosentasche und drehte sich auch gleich wieder zu Kamila um, um ihr den letzten, wenn auch kurzen Kuss geben zu können. " Und du schreibst mir, falls du nicht schlafen kannst.. Oder ruf mich gleich an, dann versuchen wir es so. "
<<. Ein wenig flirten konnte sie ja trotz der Entfernung, da würde sicherlich keiner was gegen sagen, schon gar nicht Anthony, aber sie hielt sich noch ein wenig zurück, um dem Mann die Freiheiten zu lassen, die er brauchte. Stattdessen schnappte sich Kamila den Laptop und öffnete ihn, um ein wenig mehr über ihren Gefangenen heraus zu finden.
<<. Sie musste ihn einfach ein wenig ärgern, das war der natürliche Lauf der Dinge und so wie die Brünette den Mann kannte wusste sie auch, dass er seine Arbeit trotz dessen professionell ausführen konnte, sonst wäre er nicht einer ihrer drei heiligen Ritter.