[2er RPG] No Good For You

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    • Es war mehr als nur verständlich, dass sie es sich nicht antun wollte, dass Gregory über ihren momentan Aufenthalt Bescheid wusste. Der Blonde konnte gar nicht erst daran denken, wie viele Geschenke sie nicht noch von dem Mann bekäme, wenn nicht sogar spontane Besuche, um ihr erneut einen Heiratsantrag zu machen oder sie auf ein Date zu nehmen, welches sie wohl noch bemitleidend annehnem muss, um vielleicht mit viel Hoffnung doch noch in Ruhe gelassen zu werden. Anthony würde sich den Mist wohl auch ungerne ansehen, auch wenn er selbst damit nicht so tief im Mist stecken würde wie Kamila selbst, doch war er trotzdem involviert, als Halbfreund von ihr, wenn das denn die richtige Bezeichnung war, eine andere fiel ihm wohl wirklich nicht ein. Nach einer besseren musste er auch gar nicht erst suchen, denn sie hatten gerade noch andere Probleme, die sich hoffentlich mit den nächsten Stunden völlig lösen würden, sodass sie wieder Heim fahren konnten und ihren Alltag fortführen können, doch bis dahin ist nun nochmal der Treff mit Gregory und vermutlich seinen Männern, wenn diese sich denn nicht defintiv besser benehmen würden, wie ihr Anführer es tun würde. Sie fragte ihn jedoch noch, ob er nicht doch darauf war zu sehen, wie sein Schlafzimmer aussah, da schüttelte er hektisch, grinsend den Kopf.
      Ohne das er jedoch selbst das Thema nochmal ansprach, denn für ihn schien es doch irgendwie beendet, denn auch er fand keinen anderen Ausweg aus der Situation, als sich wirklich wieder mit Gregory einzulassen. Sie rechtfertigte sich jedoch noch aufgrund der Aussage, die Anthony vorhin mal machte, da blickte er jedoch trotzdem zu ihr, was sie wohl ihm zu sagen hatte. Sie sprach davon, dass es nicht wirklich ein Wunschkonzert war, doch das war auch ihm klar. Genauso klar war es ihm auch, dass Gregory sich defintiv etwas mit den Deal etwas einbildet, wie zum Beispiel seine Chance, vielleicht nicht doch noch bei ihr zu landen. Bei der Vorstellung musste er schon grinsen, es war so ziemlich lächerlich, was er da immer wieder abzog. Anthony blieb jedoch still, hatte am Fenster mithilfe seines Arms den Kopf gestützt, während sein Blick nach draußen schwiff. Er seufzte jedoch, die Stille schien ihm gerade nicht passend zu sein. " Dem Typen würde ich die Eier wegschießen, vielleicht kommt er ja dann von seinem Trip runter.. " Vielleicht wäre sogar genau das so hilfreich, denn ohne Eier würde er sich wohl ungerne allzu viele Frauen ins Bett holen, schon gar nicht Kamila, die mit ihren Kontakten eine ziemlich große Reichweite hatte. Es war aber nur eine Wunschvorstellung, die ihm selbst noch den Kopf kosten könnte, weswegen er einfach ruhig blieb und die Augen schloss, sie hatten ja einen kleinen Weg vor sich.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es herrschte eine Stille im Auto, die ein wenig bedrückend zu sein schien, denn Anthony sagte nichts zu den Worten, die Kamila ihm über Gregory erzählt hatte. Es bedrückte sie ein wenig, denn neben ihren Sorgen über ihre Existenz sorgte sich die Frau auch nun über die Eifersucht des Mannes neben sich. Manchmal war so etwas wirklich schwierig, wobei es dafür keine richtigen Worte gab, was zwischen ihnen beiden passierte. Vielleicht hatte Anthony die richtigen Worte dafür, aber genau diese wollte die Brünette mit Sicherheit nicht hören, dafür konzentrierte sie sich aber auf das Fahren, um nicht womöglich noch im Graben zu landen. Sie würde damit durch ihre eigene Dummheit beide in Gefahr bringen und das war sicherlich nicht das, was sie eigentlich wollte.
      Der Blonde durchbrach die Stille und sprach davon, dass er gerne Gregory einen Teil der Männlichkeit berauben wollen würde , da bildete sich auf den Lippen der Fahrerin ein breites Schmunzeln. Sie schüttelte ein wenig den Kopf, während sie ihre Augen auf der Fahrbahn behielt. "Er stört dich scheinbar noch viel mehr, als mich selbst..", stellte sie fest und lehnte sich noch ein wenig weiter zurück, um ein wenig entspannter hinter dem Steuer zu sitzen. Sie seufzte laut, bevor ihre Augen doch für einen Moment zu dem Blonden wechselten, aber auch wirklich nur für einen Moment. "Ich finde es schon fast süß, wenn du eifersüchtig bist..". Das Schmunzeln wurde nur noch größer und auch wenn genau solche Worte normalerweise nicht ihren Mund verließen, sie wollte Anthony doch ein wenig beruhigen, ihm zeigen, dass er sich keine Sorgen machen musste.
      "Ich mache nur Geschäfte mit ihm, dann verschwinden wir wieder und ich kann ruhig schlafen..nichts großes und nichts wildes.. okay?". Kamila blickte nicht noch einmal zu ihm, stattdessen legte sie ihre Hand auf seinen Schoß, solange sie nicht schalten musste. Die Straße war leer, damit konnte sie die Geschwindigkeit halten und musste nicht noch einmal runter schalten, aber sie war dennoch vorsichtig, um im Falle eines Falls schnell zu reagieren. "Und wenn, dann halte ich ihn wenigstens fest, wenn du ihm zwischen die Beine schießt".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Das Schmunzeln ihrerseits war schon aus dem Augenwinkel gut zu erkennen, da hatte sie ihn selbst schon mit angesteckt, denn mit seinem eigenen schwachen Lächeln atmete er auch tief aus, als würde er es damit besser kontrollieren können. Ihm war da nicht wirklich nach Lachen zu mute, doch auch Kamila hatte die Fähigkeit dazu, ihm die fiese Mine vom Gesicht zu ziehen und irgendwo hinzuschleudern, wo er nur noch schwer hin kam. Es war schon fast so, als bräuchten sie wirklich einander und das nicht nur, weil sie sich so aneinander gewöhnten, dass sie sich schon gezwungen sahen, nebeneinander kuschelnd einzuschlafen, denn alle anderen Wege waren ungemütlicher, nicht so schnell zu erledigen. Das fast konnte er jedoch auch streichen, denn selbst ein Blinder würde wohl die Spannung zwischen den beiden erkennen und beschreiben können, wenn nicht andere es sogar Liebe nennen wollten, die der Blonde doch selbst schon oft zu Gebrauch nahm. Anders war es nicht zu erklären, was die Brünette mit ihm tat und was sie bei ihm alles auslöste, er hatte die Lösung für seine Fragen, doch Kamila fand diese nicht wirklich, wollte diese gar nicht finden und sträubte sich wahrscheinlich davor.
      Die Gedanken verschwanden jedoch, als man ihn als einigermaßen süß betitelte, weil ihm doch deutlich die Eifersucht im Gesicht geschrieben stand. Schon fast irritiert hatte er zu ihr gesehen, löste jedoch seine Zügel wieder, er hatte schmollen schon fast vorgezogen, er hatte es jedoch nicht bis dahin kommen lassen. Vielleicht war es wirklich Eifersucht gewesen, was da hinter dem Hass des Blonden steckte, aber das war ihm völlig egal, er erkannte es gar nicht erst als diese, auch wenn sie ihm da ein wenig die Augen öffnete. Er blinzelte einige Male, bevor er sich wieder an das Fenster lehnte. Er hatte jedoch ihr breites Schmunzeln deutlich gesehen, hatte ihr deswegen leicht gegen den Oberarm gehauen, während er selbst sein Gelächter verstecken wollte, auch wenn es trotzdem leise hinaus kam. Sie erklärte ihm den einfachen Plan, dass da nicht wirklich viel Kontakt mit Gregory geplant war, sodass er sich erst gar nichts ausdenken musste, um an einen gewissen Level von Wut zu kommen, um seine Vorstellung nicht doch noch zu verwirklichen. Aber das war es gar nicht, wenn er es nicht sogar einfach nicht wirklich wissen wollte. " Ich hab nur was gegen ihn.. ", murmelte er wieder, auch wenn es sehr wohl verständlich war. Die bisherigen Versuche von Gregory hatten ihn dabei so gestört, denn dieser war seinem Ziel alles öffentlich zu haben doch viel näher, als es Anthony tat. Sie gab ihm aber auch den Vorschlag, ihn beim Schuss noch festzuhalten, brachte ihn wieder zum Grinsen. Er hatte zu ihren Händen gesehen, von welchen er die Finger verschränkte, um besser mit dem Daumen über ihren Handrücken fahren zu können, auch wenn es nur eine kleine Geste war. " .. Und vielleicht hab ich auch was dagegen, dass er dich in diesem Aufzug sieht, denn darin siehst du verdammt gut. Aber nur vielleicht. " Das Grinsen versuchte er wieder zu verstecken, es gelang ihm jedoch nicht, er brauchte es aber auch gar nicht erst verstecken, sein Ton sagte schon einiges aus. Es hatte immer etwas gehabt, der Dame neben sich Komplimente zu geben, es war schon das kleine Funkeln in ihren Augen gewesen, was er als Dank annahm. Denn es gab ihm selbst ein Gefühl, über welches er ungerne sprechen wollte. Er wollte es nur sehen und spüren und nichts hinterfragen, denn damit konnte er es am besten genießen.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es war klar, dass Anthony nicht zugab gerade aus Eifersucht zu handeln und zu sprechen, denn es hinderte ihn etwas Grundlegendes dabei: Sein männliches Ego. Dagegen konnte er nichts tun, es war nun einmal vorhanden und bisher traf Kamila auch keinen Mann, dem nicht irgendwann sein Ego den Weg blockierte. Es war ihre Natur sich beweisen zu wollen und es war auch ihre Natur ständig besser sein zu wollen, als es andere waren, aber trotzdem war die Frau froh darüber, dass sie als Frau so etwas nicht wirklich besaß. Sie hatte ihren Stolz, der ihr manchmal im Weg stand, aber sonst war sie doch relativ zufrieden damit, dass ihre Männlichkeit sie nicht dabei hinderte ihre Pläne so durchzuziehen, wie sie es wollte. Kamila verstand aber auch ,dass Anthony nicht ganz zufrieden damit war, wie Gregory mit ihr umging, aber sie konnte nicht viel dagegen tun, außer ihm das Gefühl zu geben, dass sie sich nicht für andere Männer interessierte. Vielleicht sollte die Brünette mal darüber nachdenken, was nun wirklich zwischen ihnen war, vielleicht sollte sie den Schritt wagen und sich für etwas Festes öffnen, so schwer es auch wirklich war. Es war jedoch keine Entscheidung für jetzt, sie sollte nicht in Eile getroffen werden, darüber musste Kamila wirklich intensiv nachdenken.
      Ein wohliges Gefühl breitete sich in ihrer Brust aus, als Anthony ihre Finger miteinander verschränkte und mit seinem Daumen über den Handrücken strich. Es gab einige positive Seiten daran, den Mann an ihrer Seite zu haben, aber auch nur wirklich diesen Mann, und nur wenige negative, aber auch die gab es. Sie seufzte innerlich.. Es war nicht einfach. Es war alles nicht einfach, aber wann war das Leben schon einfach gewesen? Es wäre langweilig ohne einer Herausforderung.. Die Gedanken änderten sich aber mit dem weiteren Satz, den der Beifahrer zu ihrer rechten aussprach. Der Blonde sprach darüber, was ihn störte, betonte aber, dass es sich nur um einen Gedanken von ihm handelt. Kamila schmunzelte dennoch, sie hörte das Kompliment gut heraus und freute sich innerlich schon darüber, eines bekommen zu haben. "Stört dich das ganze Blut in meinem Gesicht und an meiner Kleidung nicht?", fragte sie und blickte verstohlen von der Seite rüber zu dem Mann. "Und.. Gebe es denn überhaupt ein Aufzug, in welchem ich mich ihm zeigen könnte?". Das Schmunzeln wurde zu einem Grinsen, sie musste den Mann einfach ein wenig necken, das war ihre Natur und genau so zeigte sie ihm doch, dass er ihr was bedeutete. Was sich neckt, das liebt sich , oder nicht?
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Er hatte seinen Gedanken mehr oder weniger freien Lauf gegeben, wobei er immer diese in seinem eigenen Käfig sperrte und lieber für sich schwieg, denn was da drinne geschieht, hatte bisher nur sehr wenige zu interessieren. Bei ihr hatte er sich aber nicht die Gedanken machen müssen, wie seine Gedanken bei ihr ankamen, er hatte schon so einiges mit ihr geteilt, auch wenn sie nicht viel von seinem Inneren mitbekam. Es war jedoch wieder die Zweisamkeit gewesen, die ihm irgendwie die Hemmung nahm alles für sich zu behalten, auch wenn er von der stillen Sorte kam, lieber einzelnd für sich dachte. In der kurzen Stille fragte sie auch schon, ob ihm das Blut in ihrem Gesicht und an ihrer Kleidung nicht störte. Anthony runzelte die Stirn, daran hat er gar nicht erst gedacht, vielleicht stört Gregory ja sogar genau das. Doch er selbst hatte da keine große Sorge darüber, denn das Schwarz hatte im Schatten die Blutflecken gut überdeckt, aber das Blut an ihrem Gesicht war nun wirklich nicht gut bedeckt, er hatte es sogar einfach hingenommen, als wäre es gar nichts. Es war jedoch das Blut vom ersten Mexikaner, bei dem Gedanken an ihn hatte sich auch schon sein übles Geschrei in seinen Gedanken wiederholt, wobei er doch für einen Moment das Gesicht verzog. Es war nicht das Leid was ihm dahinter weh tat, es waren einfach seine Ohren, wer der Typ so laut war. " Ne, gegen das Blut hab ich nichts.. Gibt dir bisschen Farbe im Gesicht. " Sein Grinsen hatte gezeigt, dass er nur darauf wartete wegen dem Spruch geschlagen zu werden, auch wenn er es nicht so meinte und das würde auch die Brünette wissen, dafür verehrte er sie womöglich zu viel. Er dachte jedoch weiter nach, bevor sein Blick zu den verschränkten Fingern hinunter ging. " Aber mit dem Blut von Carlos an dir guck ich lieber nochmal zwei Mal drauf, wo ich hinküsse. " Dem Mexikaner hatte er schnell einen Namen gegeben, nur um ihn nicht ständig zu umschreiben, den Weg fand er deutlich angenehmer und witziger. Er lehnte sich lieber zurück am Sitz, hatte den Blick nicht von den Fingern abgenommen, auch wenn er weiterhin mit Kamila im Gespräch war. Die Hand hatte ihn jedoch nur dazu gezogen mit anzusehen, wie sich Kamila neben ihm wohl fühlte und sogar bei Dingen wie beim Autofahren dies auch deutlich zeigte.
      Es kam jedoch die nächste Frage, denn mit seiner Beschwerde müsste wohl doch auch ein Verbesserungsvorschlag da sein, den er wohl nicht hatte. Denn er zeigte sich überrascht bei ihrer Frage, hatte sich noch weiter zurück gelehnt um nachzudenken, aber seine herbei gekommene Antwort darauf war wohl mehr als nur überwältigend, da musste er die Reaktion sehen, denn damit könnte er sie wohl reichlich necken mit ihren verstecken Gefühlen. " Mein Ring an deinem Finger. ", konterte er auch schon gewiss, bevor er auch schon mit einem siegesreichen Grinsen zu ihr sah. Aber er gab sich mit deutlich weniger zufriden, zumindest noch, denn seine Erwartungen waren gering. Er dachte nach, schraubte lieber doch noch runter, bevor Kamila beginnt zu blocken. " Aber einer meiner Pullover würde wohl auch ausreichen. "
    • Kamila Kayla Redstone
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      Anthony hatte wirklich kein Problem mit dem Blut in ihrem Gesicht, er konterte sie sogar woraufhin sie nicht nur breit schmunzeln musste, sie war auch schon fast bereit gewesen ihn zu schlagen, aber da kam doch noch ein weiter Spruch hinterher und so schüttelte Kamila bloß ihren Kopf. "Warte ab, bis ich nicht mehr am Steuer sitze", entgegnete sie und blickte kurz zu ihm. "Dann werde ich dieses ganze vertrocknete Blut in deinem Gesicht verteilen, damit es dir nicht mehr nach Lachen ist". Sie war fies, wahnsinnig fies, aber der Mann war es auch und er wusste ganz genau, dass das Echo laut zurück kommen würde. Er musste nur warten, bis die Brünette nicht mehr den Wagen steuerte, dann würde sie sich rächen..
      Sie sprachen aber über etwas anderes, denn Kamila hatte gefragt, was sie denn tragen sollte, um den Mann zufrieden zu stellen und zu ihrer Überraschung kam zunächst nichts. Aus dem Augenwinkel betrachtete sie den Mann, er wirkte selbst sehr überrascht über die Frage, aber das zauberte ihr nur einen sehr selbstsicheres Grinsen auf die Lippen, denn damit hatte sie ihre kleine Rache. Es gab wieder eine Stille zwischen ihnen, dieses Mal war sie aber wirklich nicht bedrückend, nicht so, wie es die vorherige war, deshalb lehnte sich die Frau ein wenig zurück und wartete, ob dem Mann etwas einfallen würde. Es fiel ihm tatsächlich etwas ein, etwas.. Was dieses Mal Kamila überwältigte. Er sprach von einem Ring an ihrem Finger, seinem Ring.. Das Grinsen verschwand und während sie eigentlich auf eine ziemlich abwegige Reaktion ihres Inneren wartete breitete sich eine wohlige Wärme in ihrem Inneren aus. Ihr Herz stolperte sogar einen Augenblick lang, ehe es sich wieder fassen konnte, aber gleich seine Arbeit mit deutlich höheren Frequenz aufnahm. Im Gegensatz zu allen ihren Erwartungen erfreute sich Kamila irgendwie über diese Aussage, aber.. da war noch eine Blockade, welche sie nicht darüber sprechen ließ.. Ein Ring..musste an sich auch nicht so viel bedeuten..oder?
      Anthony sprach weiter, er war der Meinung, dass einer seiner Pullover dafür auch reichen würden und für diese Aussage war die Brünette sehr dankbar, denn mit einem Räuspern ihrerseits konnte sie sich wieder fassen und sanft lächeln. Sie konnte ihn kontern, vielleicht ihn ein wenig überraschen und bevor sie sich wirklich über ihre Worte sicher war, sprach sie diese auch schon wieder aus: "Dann musst du mir wohl beides besorgen". Sie biss sich auf ihre Lippe, um nicht noch mehr Unsinn von sich zu geben, ungefilterten Unsinn natürlich.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Seine gewählten Worte hatten nicht nur ihn aus seiner Verwunderung bringen können, ihn innerlichen einen Punkt für den Konter gegeben, sie hatten die Dame am Steuer sogar selbst noch deutlich überrascht, denn sie hatte wohl einiges erwartet, nur nicht diese Aussage, die er da tätigte. Das siegesreiche Grinsen hatte wirklich gezeigt, dass es damit wohl 1 zu 0 für ihn stand, was er doch nach dem gestrigen Geärger sehr gerne an sich nahm. Kamila blieb still, war ziemlich in Gedanken gekehrt, als müsste sie zwanghaft heraus finden, wie sie dagegen etwas sagen konnte, sodass sich damit wieder das Thema wechseln konnte. Ihren Gesichtszügen zufolge sah das aber nicht danach aus, als würde ihr sofort einfallen, womöglich wirkten die Worte in ihr noch ein wenig, als das sie schon weiter machen konnte. Was auch immer es war, er hatte ihr dabei zugesehen, denn er wollte ihre Reaktion sehen. Wie für sie die Vorstellung wäre, seinen Ring zu tragen und ihn als ihres nennen zu können, genauso wie er es tun konnte. Es gab jedoch nicht die Reaktion, die er als winzige Chance im Kopf behielt, ob sie ihm nicht mit voller Wucht an seine Grenze schiebt, damit er diese nicht wieder übertritt. Die Stille hatte jedoch mehr als tausend Worte gesprochen, ihm doch ein sicheres Gefühl gab, als würde er auf dem richtigen Pfad sein. Er hatte vor sich her gegrinst, selbst nachdem er sich selbst nochmal rettete und damit auch sie, denn mit den nächsten Worten konnte sie wieder kontern. Aber gerade befand sich Anthony zu gut in diesem Spiel, vorallem doch, weil er sich genau solche Gelegenheiten vorstellen konnte. Dass er vor ihr auf die Knie geht, um nach ihrer Hand zu halten, sie vor allen anderen Männern als seins nennen zu können, sie für sich einzunehmen. Es war ein unfassbar gutes Gefühl darüber nachzudenken, denn es war nichts, was für ihn unmöglich schien. Denn sie war neben ihm, sie hatte ihm ihre Hand gegeben und diese zog sie nicht weg, auch wenn er mit dieser deutlich mehr machte, als sie zuvor vor hatte. Sie sagte, dass er erstmal alles besorgen musste, bevor er überhaupt damit angeben konnte. Da hob er die Brauen, sah sie grinsend an, als würde er diese Herausforderung annehmen. " Du kannst dir alles von mir nehmen, wir können sogar nochmal shoppen gehen, damit dir meine Sachen besser gefallen. Mit dem Ring wird es auch nicht schwer sein.. " Er dachte nach, strich mit dem Daumen sogar über ihren Ringfinger, auf welche Art von Ring sie wohl doch am meisten abfuhr. Sie war ein ziemlich taffes Mädchen, tapferer als jede andere die er kannte, und doch würde sie wohl auch auf einen Diamtenring bestehen können, nicht? Der schön auffiel, dass auch jemand wie Gregory davon geblendet war, doch nichts sollte ihre schönen Tattoos überdecken können. " Aber dafür sollten wir doch erst zusammen sein, nicht? " Er war schon fast am philosophieren gewesen, wie er ihr den Antrag machen würde, wie das Szenario wäre, aber er hielt seinen Mund. Sie sollte nichts ahnen, sie sollte mit dem passenden Moment aus allen Wolken fallen. Stattdessen griff er nach einer frechen Antwort, denn damit konnte er auch schon sagen, was gerade bei ihnen nicht stimmte. Er ließ es jedoch sein, hatte seine Hand wieder richtig positioniert, nur um all das fallen zu können. Wobei Kamila in einem Hochzeitskleid, eine wunderbare Vorstellung war.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es war nicht einfach für sie und auch wenn Kamila manchmal der Meinung war, sie würde zu sehr unter Druck gesetzt werden und das sie auch wahnsinnige Fortschritte machte, sie brauchte manchmal diesen Schubser von Anthony in die richtige Richtung, um sich ihm doch ein wenig mehr zu öffnen und heute war es wieder soweit.. Heute spürte sie ihre Mauer ein wenig weiter bröckeln, sogar noch ein wenig mehr, als es sonst der Fall gewesen ist. Es sah auch eigentlich das komplette Umfeld, wie es zwischen den beiden stand und wenn selbst Mike es schon gewagt hatte genau dieses Etwas anzusprechen, danach nachzufragen, musste es wirklich offensichtlich sein, aber es war für die Brünette nicht einfach. Es war nicht einmal mehr das eigene Versprechen, sich niemals auf einen Mann einzulassen, es war einfach weitaus mehr und so langsam befürchtete sie, dass es wohl aber kaum jemand nachvollziehen kann. Es war nicht einfach und so sehr sich Kamila auch bemühte, so sehr sie einen Schritt nach vorne wagte es überkam sie jedes Mal das Gefühl, dass es vielleicht doch falsch sein könnte. Sie hatte Angst. Das war ihr Problem. Angst. Angst davor, dass es sich alles wiederholen könnte. Natürlich würde es Anthony nicht schaffen sie wieder in eines dieser Bordelle zu zwingen, sie unter Drogen zu setzen und alles machen zu lassen, wogegen sie sich normalerweise wehren würde und was war das Problem: Liebe. Eine Scheiß verdammte Liebe. Und nachdem sie da raus war versprach sie sich das niemals, niemals mehr zu spüren und kaum hatten ihre Augen auf seine getroffen.. kaum blickte dieser blonde Kopf in den Transporter damals.. Verwarf einfach alles in ihrem Körper dieses Versprechen.
      Sie gab es langsam auf sich dagegen zu wehren, ja, okay.. Verdammt.. Sie hatte Gefühle für ihn, okay, es war in ihrem Kopf ausgesprochen.. Aber warum musste ihr erst beim Autofahren so etwas bewusst werden? Diese Situation stresste sie so ungemein, dass die Frau am liebsten den Wagen gegen den nächsten Baum gefahren hätte, aber sie ließ es sein und konzentrierte sich lieber auf die Stimme ihres Beifahrers, der davon sprach, dass sie sich alles von ihm nehmen konnte, was sie nur wollte. Er sprach wieder den Ring an, so etwas war nicht schwer zu besorgen, das stimmte schon. Ihre Gedanken rasten, es drehte sich alles um zu viel und während sie damit kämpfte ihren Stolz zu bewahren schmolzen ihre Knie dahin, während der Mann die Stelle nachfuhr, auf dem sich so ein Ring befinden könnte. Kamila trug öfter Ringe, sie hatten aber alle keine richtige Bedeutung und trotz dessen, dass sie ganz genau wusste, wie sich ein Ring anfühlte fand sie diesen Gedanken schön, einen ganz besonderen zu haben. Das Mädchen in ihr wollte raus.. Und die Bestie in ihr wollte es töten und zwar sofort.
      Zu dem Konflikt kamen noch ganz andere Worte dazu.. Anthony sprach die nicht vorhandene Beziehung an, ja verdammt, sie mussten erst zusammen sein, damit sie einen Ring von ihm tragen konnte, aber warum musste es dieser Kerl aussprechen?! Das erste Mal wünschte sich Kamila, er würde einfach nur seinen Mund halten, aber das Mädchen in ihr drang durch und ließ sie lächeln. Es war ein sanftes, liebevolles Lächeln.. "Vielleicht.. sollten wir das", es kam durch, es kam durch diese Mauer, welche sich jahrelang gestärkt hatte. Der Griff um das Lenkrad wurde noch ein wenig fester und die Brünette sollte sich besser auf das Autofahren konzentrieren.. Sie hoffte, dass diese Worte ausreichten, damit es bei dem Blonden Klick macht, denn sie war wahnsinnig schwierig, was solche Worte anging..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Es blieb mit seiner Frage still, denn irgendwie waren beide damit gefangen in ihren eigenen Gedanken, denn an seiner Frage war etwas verdammt wahr und dch hatten sich die beiden nicht den Stress gemacht, diese Situation auch ansatzweise zu verändern, denn sie hatten sich beide damit einfach zufrieden gegeben. Wobei sie wohl genug damit hatte, mit was auch immer sie momentan waren, während der Blonde sich wohl eher Gedanken darüber machte, wie der nächste Schritt am besten gelingen würde, wie er sie selbst davon überzeugen konnte, nicht doch einen Fortschritt zu machen, damit sein Ring an ihrem Finger doch nicht so ungläubig klang, wie man zuvor denken konnte. Die kurze Stille war jedoch nichts, was die beiden nicht schon kannten, denn beide sprachen nicht weiter, als das sie brauchten. Sie hatten sich nicht selbst dazu gedrängt, zum dritten Male am Tag irgendetwas zu fragen, weil sie das Gespräch aufrecht erhalten wollen. Es benötigte kein Gespräch, denn ihre Gesten und Blicke sprachen schon immer für die beiden, sodass diese die Aufgabe einfach übernehmen. Man konnte nicht davon sprechen, das sie sich immer anschwiegen, trotzdem schien es aber nicht so unangenehm zu sein.
      Anthony atmete kurz tief durch, während Kamila vermutlich doch etwas einfiel, wie sie seine Aussage nicht doch kontern konnte. Er hatte etwas angesprochen, was vor allem zwischen den beiden unausgesprochen war, denn jeder andere war eigentlich schon davon überzeugt, dass sie eine Beziehung hatten. Kamila hatte sich mit ihrer wohlklingenden Stimme auch zu dieser Seite stellen wollen, sprach davon, es nicht sogar zu wagen. Ob es nur daran lag, dass ihre Worte in ein Ohr hinein und aus dem anderen wieder hinaus flogen oder er einfach nur einen Moment lang brauchte, er hatte ihre Worte nur mit einem Grinsen beantwortet, denn sie wollte ihn vermutlich damit nur in Verlegenheit bringen, um den nächsten Punkt für sich zu gewinnen. Deswegen blieb er trotz ihrer Worte entspannt, auch wenn er schon darüber nachdachte, wie er denn selbst noch schnell genug kontern konnte ohne, dass er dafür zu lange braucht.
      Mit der freien Hand tippte er nachdenklich auf sein Bein herum, wobei sich der Rythmus aus Gewohnheit an den stütze, den Kamila immer machte. Er hatte ihn schon dutzende Male mit anhören können, es war nichts, was eine Seltenheit war. Oft genug hatte er es bereits gehört, dass er es wohl auch bewusst mitmachen konnte, es kam jedoch auch schon in seinem Unterbewusstsein zum Einatz. Das Tippen fand jedoch sein Ende, wie als hätte man seinen Gedankengang mit einem Blitz erschossen, das Grinsen verschwand mit dem Blick zu der Brünetten hinter dem Steuer. Ihr liebliches Lächeln verriet sie, wie schon so einige Male. Es hatte die Gefühle, die er momentan fühlte, wieder völlig umgeworfen und für den Moment hatte er doch wirklich das Gefühl gehabt, dass sein Herz mit dem Schreck aussetzte. Seine blauen Augen sahen zu ihrer Hand am Lenkrad, wie dieses doch so angespannt aussah, der Blick wanderte jedoch wieder zum Lächeln, ehe er hoch zu ihren grünen Augen blickte. " Du machst doch Witze.. Oder? " Sein Magen drehte sich dabei um, als würde er die Antwort doch selbst schon wissen, es benötigte aber immer noch eine Bestätigung, die seinem Körper erlaubte, für einen Moment durchzudrehen. Es geschah jedoch nichts, denn sein Kopf hatte wenn bloß begonnen Panik zu schieben. Ihm fiel gar nicht auf, wie nah er doch seinem Wunsch war, er war viel näher als eigentlich gedacht.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es herrschte wieder eine Stille zwischen ihnen beiden und Kamila spannte sich nur noch mehr an. Sie hatte es gewagt über ihre selbst gezogene Grenze hinaus zu gehen und etwas ausgesprochen, was sie sonst nie ausgesprochen hätte, vermutlich jedenfalls. Langsam bereute sie ihre ausgesprochenen Worte, denn die Konsequenzen dessen könnten viel zu groß sein, als sie es zuvor gedacht hatte, aber die ausgesprochenen Worte konnte man auch nicht mehr zurück nehmen. Ihr Bein spannte sich immer mehr an und letztendlich war die Brünette froh, dass sie gerade nicht schalten musste, denn dafür wäre sie sicherlich nicht in der Lage. Aus dem Augenwinkel heraus vernahm sie das breite Grinsen auf dem Gesicht des Mannes und wenn Kamila nicht aufgepasst hätte, wäre sie mit Sicherheit rot geworden, zum Teil aus Scham zum großen Teil auch aus Angst. Sie wollte nicht abgewiesen werden und auch wenn sie nicht das Gefühl hatte, als würde Anthony sie wirklich abweisen, ihr Inneres wollte sie genau das glauben lassen.
      Das Grinsen auf den Lippen des Mannes verschwand so schnell, wie es auch auf seinen Lippen erschienen war und so langsam war es dann doch Kamila zu viel. Fast schon hätte sie auf die Bremse gedrückt, um eine Vollbremsung zu leisten und am liebsten auch auszusteigen, aber der Mann neben ihr bekam es doch noch hin auf ihre Worte zu antworten, auch wenn es nur eine Frage war, welche die Situation nur noch schlimmer gestaltete. Ihr Lächeln war verschwunden und der Blick sturr auf die Straße gerichtet, denn ein Blick zu ihrer rechten Seite konnte schlimm enden, in einem Graben zum Beispiel.
      Ob sie Witze machte? Nein, definitiv nicht, aber es war ihre Möglichkeit sich da rauszuziehen. Die Bestie in ihr schrie 'Ja', aber stattdessen schüttelte Kamila sanft ihren Kopf, denn Worte waren nicht gerade einfach auszusprechen. Es war ein zögerliches Kopfschütteln, bevor sie wieder einmal in sich hinein ging. Sie war eine starke Frau, die schon so viel hinbekommen hatte.. Hunderte Männer waren unter ihrer Hand und sie hatte es schon mehrmals geschafft, den Staat ins lächerliche zu ziehen. Sie war ein scheiß Drogenboss, da konnte sie sich nicht aufführen, wie ein kleines Mädchen. "Nein", sprach sie und schluckte schwer. "Ich..mache gerade keine Witze..".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
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      Das Gefühl, welches dem Blonden verdeutlichen wollte, dass er hier in diesem Moment weder in einem wunderbaren Traum gefangen war, noch, dass Kamila über so etwas langzeitig scherzen würde, verließ ihn auch nach der ersten Stille nicht. Es war auch schwer einzuschätzen, ob er diesem denn auch trauen sollte, auch wenn sein Körper wohl ziemlich genau einschätzen konnte, wie sehr er sie liebte, wie sehr es genau eine Bindung mit der Brünetten haben wollte - und auch nur mit ihr. Seine blauen Augen suchten nach Merkmalen, ob sich nicht ein Grinsen auf ihren Lippen schlich, bevor aus ihr schon ein Gelächter ertönen würde, weil er voll darauf reingefallen ist. Es kam jedoch nichts, denn statt die eigentlich erwartete Reaktion, erfüllte sich sein Körper mit Fröhlichkeit, denn sie schien nicht damit spaßen zu wollen. Sie war jedoch verunsichert gewesen, was das stumme Kopfschütteln zumindest aussagte, doch das könnte bereits an seiner eigenen Reaktion liegen, denn er ging nicht weiter auf ihre Aussage an, fragte lieber nach. Doch bei ihm wäre wohl nichts anderes zu erwarten, als das er diesen Versuch starten wollte, unbedingt. Er selbst hatte nicht nachgezählt, wie oft er ihr denn schon seine Liebe beichtete, genau diese Beichten nicht wie ein Witz aussehen ließ, denn Kamila sollte die Gefühle von ihm bewusst sein. Sie hatten nicht bezüglich der Liebe wohl nicht den besten Start gehabt, wenn er darüber nachdachte, dass er selbst erst so schnell wie möglich jegliche Gefühle, jeden einzelnen Kontant bis zum Mimimum abblocken wollte. Jedoch hatte nicht nur ihm diese Entscheidung mehr als nur geschadet, der jungen Frau neben sich hatte da auch nicht ihren Gefallen daran gefunden. Mit diesem mehr oder weniger langen Weg hatten sie sich letztendlich doch in dieser Situation wieder gefunden, gerade dabei, sich wohl noch aneinander zu binden obwohl Anthony selbst genau wusste, dass die Brünette sicherlich ihre Probleme damit hatte. Von ihrer Geschichte wusste er wahrscheinlich noch mehr als ihr eigentlich lieb war, mit der Zeit hatten sich jedoch die Fakten angesammelt und damit konnte er ihren ernsten Gesichtsausdruck doch richtig deuten können, so hoffte er es doch.
      Sein eigenes ausdrucksloses Gesicht hatte sich mit dem Moment wieder gelöst, es breitete sich schnell ein Lächeln auf seinen Lippen, welches wohl sogar zu hören war. Der Blick von ihm richtete sich auf ihre Hand, die er vorsichtig näher an sich zog und die freie Hand noch dazu nutzte, um ihre Hand zu umschließen. Den einzig freien Platz, den er an ihrer Hand ließ, hatte er mit seinen Lippen für einen Moment bedeckt, er hörte jedoch rechtzeitig damit auf, denn ihre Hand konnte ziemlich schnell beim Fahren zum Einsatz kommen müssen. " Lass es uns versuchen.. ", entgegnete er auch ihrer Aussage, ließ die eine Hand von ihrer los, nur um sie wieder wie vorhin auf seinem Bein zu platzieren.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Lass es uns versuchen.
      Es war geschehen.. Kamila hatte etwas ausgesprochen und einen Schritt gewagt, welchen sie sich niemals im Leben wieder ausgemalt hatte, sie dachte aber auch nicht daran jemanden, wie den Blonden zu treffen. Dass er etwas besonderes war, dessen war sie sich schon bewusst gewesen, sonst würde sie nicht jede Nacht neben ihn liegen wollen, ganz im Gegenteil zu dem, was sie ihm eigentlich damals in der Zelle gesagt hatte. Die schwarze Witwe teilt ihr Bett nicht. Hah, dass sie nicht darüber lachen musste.. Natürlich tat sie es nicht, aber bis dahin wusste sie auch nicht, wie es sich anfühlte auf dieser warmen Brust zu liegen, während zwei Arme und ein großes Herz ihr Liebe gaben. Es wäre gelogen, wenn Kamila nicht zugeben würde, dass sie nicht süchtig nach diesem Gefühl in ihrer Brust war. Es war, wie das nach-Hause-kommen, nach einem kalten Wintertag. Man wurde mit einer großen Wärme empfangen, mit Liebe, um sich von innern wieder aufwärmen zu können..
      Sie Seufzte innerlich, aber Anthonys Reaktion war eine deutlich bessere, als sie es bisher gewesen ist. Er stimmte dem zu und gab ihr somit die Sicherheit, dass sie das Richtige gemacht hatte. Ja, das mochte vielleicht sein, aber Kamila hatte dennoch Angst, große Angst..
      Lass es uns versuchen.
      Es klang so ernst, als würde man eine wichtige Entscheidung treffen, aber das hatte die Brünette wirklich getroffen. Sie entschied sich dazu jemanden fest an ihre Seite zu lassen und das für den nächsten Zeitraum. Natürlich konnte sie sich jeder Zeit zurück ziehen, sie war einer der gefürchteten Drogenbosse der Staaten, natürlich konnte sie sich einer Beziehung wieder entziehen, aber da war noch ihre..Vergangenheit. Letztendlich war ein Lächeln auf den Lippen der Frau zu sehen, ein ehrliches und vor allem warmes Lächeln, als seine Lippen auf ihre Haut zu spüren war. Das Navi verriet, dass sie von der Straße abfahren musste und das Ziel bald erreicht war, es war das Zeichen sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren und das Gespräch damit zu beenden. Kamila musste ihre Hand der seiner entziehen, um zu schalten und sich auf den Weg zu konzentrieren, um nicht den kleinen Seitenweg zu verpassen, der weiter in die Ferne führte. Sie hatte für den Deal einen ganz besonderen Platz gewählt, einfach irgendetwas irgendwo im Nirgendwo.
      "Wir unterhalten uns darüber später, in Ordnung?". Ihre grünen Augen blickten für einen Moment zu ihm, um ihm ein weiteres Lächeln zu schenken, bevor sie wieder auf den Weg sah und in den Seitenweg einbog. "Wir ziehen erst den Deal durch, damit ich in Ruhe schlafen kann.. ich will nicht in irgendeine Scheiße hier reingeritten werden". Damit meinte sie den Deal und die möglichen Sorgen, die daraus resultierten, oder gar Probleme.. Denn auch wenn sie Gregory irgendwie auch vertraute.. Jeder war in dieser Branche ein Feind.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Wie es wohl schon in einigen anderen Situationen war, mussten sie sich auch nun schnell von ihrem eigentlichen Thema lösen, denn ihre Arbeit hatte auf sie gewartet, zu welchem das Navi sie bereits zuverlässig führte. Es hatte auch schon angegeben, sie seien schon bald da, und damit mussten sie sich wieder auf das momentan Wichtigste kümmern, denn das Fehlschlagen davon könnte sie einiges kosten, was gar nicht erst auszumalen war. Sie hatten ihr Thema mit der Nachricht des Navis nicht mehr fortführen wollen, das sollte eher dann gemacht werden, wenn die Situation wieder lockerer war und wie die Brünette es selbst erklärte in Momenten, in welchen sie sich wieder ohne Sorge in Ruhe ins Bett zum Schlafen legen konnte. Er nickte verständlich, sie sollten sich wohl wirklich lieber der Stimmung anpassen, die gleich den Deal bestimmen könnte. Zumal ein Lächeln ihrerseits ganz schnell von Gregory falsch verstanden werden konnte, denn es war nicht der richtige Mann gewesen, an dem diese erhobenen Mundwinkel gerichtet waren. Der Blonde sollte jedoch auch auf seine Stimmung achten, auch wenn er gerade selbst nicht wirklich aus dem Grinsen heraus kam, auch wenn er schon längst wieder von ihrer Hand gelöst war. Seine Augen hatten dafür zu ihr gesehen, hatten geprüft, wie es ihr denn mit ihrem neuen Fortschritt ging und mit ihr war es sichtlich nicht anders, das zugeworfene Lächeln hatte ihm genau das selbe präsentiert, wie er es selber tat. Ein seltsamer Zeitpunkt, den sie sich da wählten, doch Kamila war strotzte nur von Spontanität und sollten sie nun wirklich diesen Schritt für eine lange Zeit gewagt haben, so sollte er wohl alles mögliche alles erwarten, so konnte er sich wohl selbst vor Überraschungen schützen. Auf ihre Frage hatte er genickt, er hatte nichts dagegen gehabt, das Gespräch vorerst zu beenden, auch wenn die Antwort wohl ein wenig verspätet kam. Sie sprach an, dass sie hier lieber nicht hinters Licht geführt werden wollte, doch das würde nicht geschehen. Schon gar nicht, wenn Anthony hier deutlich mehr zu verlieren hatte, als er so schon hatte.
      Die letzten Minuten hatte er nur damit verbracht, seine Stimmung doch ein wenig besser zu kontrollieren, trotzdem war das Lächeln auf seinen Lippen immer wieder da, hatte er nur für eine Bruchsekunde zu Kamila gesehen. Er würde zum richtigen Zeitpunkt wohl damit aufhören können, diesen hatten sie wohl mit dem Erreichen des Treffspunkt erreicht, doch der Blonde hatte sich lieber mit gerunzelter Stirn umgesehen. " Und.. Wo sind wir? ", fragte er auch schon verwirrt, auch wenn er wohl wusste, dass sie Gregory einfach irgendwo hin leiten wollte, damit er nicht noch ihre momentane Adresse kannte. Der Blonde ließ sich nicht lange davon abhalten, auszusteigen, denn vor ihnen erblickte er auch schon den Transporter und die Jungs, die den nackten Mann mit geöffneter Tür quälten. Er hatte belustigt geschnaubt, der Anblick war kein wirklicher Alltag, sie hatten jedoch mit dem Blick auf die Uhrzeit am Handy noch deutlich Zeit gehabt, den Spaß konnten sich die Männer noch erlauben. Schließlich hatten die Männer wirklich nach den Regeln gespielt, denn Miguel war noch am leben und laut der Schreie immer noch wach.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Der Mann neben ihr hatte so blöd vor sich hin gelächelt, dass Kamila schon fast selbst jedes Mal lächeln musste, wenn sie es aus dem Augenwinkel heraus sah. Ihr Lächeln hatte eine klare Bedeutung gehabt, genauso sehr, wie es sein Lächeln hatte und für den Moment war es ihr so warm in der Brust, dass sie wirklich so etwas wie Glück verspüren konnte. Es war schwierig zu beschreiben, aber es war wirklich schön und irgendwie zog es die Bestie in ihrem Innern wieder zurück in die Dunkelheit, aus welcher sie auch gekommen war. Er schaffte es, langsam, aber sicher..
      Mit dem Erblicken des Transporters verschwand auch wieder das Lächeln auf den Lippen der Brünetten, sie konzentrierte sich nun wieder auf ihre Arbeit und ihren Auftrag. Es ging hier um ihre Existenz und wenn Kamila da nicht konzentriert war konnte sie sehr schnell sehr viel verlieren, aber sie wollte noch nicht den Teufel an die Wand malen, stattdessen parkte sie den Wagen nicht weit weg von dem Transporter. Anthony fragte schon nach, wo sie sich hier befanden, eine angemessene Frage.."Mitten im Nirgendwo.. Weit weg von meinen Geschäften, ich will nicht, dass er auch nur in die Nähe dessen oder meines Hauses kommt", erklärte die Brünette kurz und blickte zu ihm für einen Moment, ehe sie auch nach draußen ausstieg. Es war kühl hier, aber sie waren inzwischen schon seit von der nächsten Siedlung abgelegen und Mitten im Nirgendwo, hier gab es nichts, was sie warm halten konnte. Die Rage der Frau war inzwischen abgeklungen und sie verfluchte auch langsam ihre Dummheit sich keine Jacke genommen zu haben, doch schnell war dafür auch eine Lösung gefunden. Die Motorhaube des Wagens war noch sehr warm und Kamila wagte es sich gegen diese anzulehnen, um wenigstens von hinten ein wenig Wärme spendiert zu bekommen. Mit den Armen vor der Brust gekreuzt wanderte ihr Blick für den Moment über die Landschaft, welche sich vor ihr erstreckte. Eine schöne, ruhige Landschaft, welche durch das tiefe Lachen der Herren in dem Transporter und die unterdrückten Schreie des gefangenen Mannes gestört wurden, aber dieses Mal war es nicht weiter schlimm, dieses Mal zauberte es der Frau ein Lächeln auf die Lippen, denn ihr Gefangener lebte noch und war wach, das war ein gutes Anzeichen.
      Ein Blick auf das Handy verriet noch die übrige Zeit, die die Gruppe hatte, aber in diesem Job musste man ab und zu auch an Geduld üben. Kaum war jedoch Kamila entdeckt schon waren die Herrschaften begeistert davon ihr zu zeigen, wie sie ihren Gast ärgern konnten, ohne zu weit zu gehen. Sie trugen den Mann aus dem Transporter raus, ehe sie sich um ihn herum versammelten und anfingen ihre Spielchen weiter zu spielen. Die Herren hatten größere Kieselsteinchen gefunden und stellten sich in einer bestimmten Entfernung von ihm weg, ehe sie gezielt auf einige der nackten Körperpartien zielten. Einige Steinchen landeten an unangenehmen Stellen, im Auge oder gar im Ohr, aber der Spaß der Männer war dafür sehr groß. Wie kleine Kinder fanden sie immer mehr Spiele, in denen sie sich beweisen konnten, in welchen sie wieder wetten konnten, wer besser war..
      Mike hatte sich derweil zu seiner Schwester gestellt und die Arme ebenfalls vor der Brust gekreuzt, während er skeptisch das ansah, was vor ihm passierte. "Bist du dir sicher, dass es die richtige Lösung ist?",fragte er direkt, man merkte ihm an, dass er viel darüber nachgedacht hatte. Kamila seufzte. "Nein, überhaupt nicht.. Aber besser so, als würde ich mir direkt um meine Existenz Sorgen machen müssen.. Nichts unversucht lassen.. von wem habe ich es nur?". Sie sah ihn kurz von der Seite an, aber das Schmunzeln auf ihren Lippen sprach schon Bände, es wurde durch das Seufzen ihres Bruders unterstützt. "Wann hörst du mir eigentlich so gut zu?". Er schüttelte seinen Kopf. Während sie weiter die Jungs beobachtete und darauf wartete, eine Nachricht des erwarteten Mannes zu bekommen hatten sich ihre Männer schon ein neues Spiel ausgedacht und wollten noch mehr dazu animieren, sich ihnen anzuschließen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Die Männer hatten sich die Mühe gegeben den nackten Mann, dem hier überhaupt das ganze Theater zu verschwulden war, aus dem dunklen Transporter zu holen nur um ihrer Chefin die bessere Möglichkeit zu geben, ihnen bei ihren Spielchen beobachten zu können und sich eventuell damit zu unterhalten. Wie kleine Kinder hatten die Jungs natürlich auch ihren Lob abholen wollen, doch den konnten sie wohl noch abwarten, denn der Tag sollte nicht vor dem Abend gelobt werden. Wobei es schon sicher war, dass sich Gregory allein nur diese lange Fahrt und den Deal antut, weil er damit wieder die brünette Frau sehen konnte, sollten Anthonys Einschätzung zu Gregory nicht völlig falsch sein. Doch da gab es auch etwas deutlich schlimmeres, was wohl auch jemand wie Gregory, sogar eher ausgrechnet Gregory, nicht gefallen lassen und ignorieren konnte. Scheinbar war wirklich etwas zwsichen den Mann und dem Mexikaner geschehen, was sich wohl ungeklärt aus den Augen verlor, zumindest hatte sich Miguel genau darum gekümmert. Es war wohl jedoch einer der Lektionen, die man dem Blonden immer wieder im Gefängnis aufsagte, denn man wird sich immer zwei Mal im Leben sehen und jeder war selber dafür verantwortlich, wie das Wiedertreffen wohl enden würde. Einigen Wächtern drohte dabei so manches, denn hätten sie sich bloß wie Anthony um ihren Job gekümmert, dabei lieber Interesse an den Sträflingen gezeigt statt diese mit dem Einkerkern zu verhöhnen, hätten sie wohl noch ein deutlich ruhigeres Leben vor sich. Letztendlich hatte es ihm selbst jedoch auch nichts gebracht, denn selbst wenn die Sträflinge ihre Strafen abgesessen hatten, so hatte er sich für einen deutlich gefährlicheren Pfad entschieden.
      Mit dem Blick auf den ganzen Waffen, die die Männer für ihre Spielchen ablegten, hatte er selbst schon die Autotür erneut geöffnet und blickte in den Wagen hinein, um sofort die eigene Schusswaffe an sich zu nehmen, damit sie griffbereit war, sollte nicht doch etwas deutlich schief gehen. Damit hatte er sich auch schon an den Transporter gelehnt, fand damit einen deutlich besseren Blick auf die Qual des Mannes, der immer weitere Spielchen zwangahft mitspielen musste, er hatte schließlich die Hauptrolle. Für einen Moment hatte er sich jedoch auf sein Handy konzentriert, sah lieber nach, was wohl die Nachrichten zur Explosion am Schrottplatz schrieben. So einiges war noch ungeklärt, damit war wohl eine Suche noch nicht angesetzt, sie waren so oder so nicht in der Nähe zu finden. Das Handy hatte er lieber wieder weg gesteckt, verzog dabei auch schon wieder das Gesicht, denn er erblickte den schmerzhaften Wurf in einer der Weichteile des Mannes. Man hatte die Reaktion des Blonden erkannt, wollte mit ihm auch die anderen Animieren, beim nächsten Spiel mitzumachen, aber er verneinte lieber. Lieber nahm er die letzte Zeit noch dafür, seine Gedanken zu sortieren, bevor es ans Eingemachte ging. Anthony verschränkte seine Arme, hatte sich ein wenig zu sehr in seine Gedanken verkrochen, wobei es ihm doch gut gelang, seine Gesichtszüge gut zu kontrollieren, sollte man denn nicht das leichte Schmunzeln auf den Lippen betrachtet, welches jedoch immer wieder breiter wurde, sollten die Männer wieder Mist machen. Die Stimmung hatte sich wohl ziemlich schnell geändert, denn mann hörte von Weitem bereits ein Fahrzeug, wenn es nicht sogar mehrere waren, in dieser Umgebung würde niemand normales herum fahren, vermutet Anthony doch.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Gleichzeitig mit dem Geräusch der anfahrenden Autos bekam auch Kamila ihre erwartete SMS von Gregory, dass er gleich da wäre. Pünktlich, wie sie feststellen musste, war auch besser so, denn sie wäre wieder in Rate getreten, wenn es nicht so wäre. Mit einem leichten Kopfschütteln steckte sie auch das Handy wieder weg und blickte zu den Männern auf. "Die sind gleich da, auf Position.. Los!". Einige hätten sie vielleicht als kalt betitelt, aber mit den Herren konnte man nicht anders sprechen, als so, wie es die Brünette tat. Sie lieferten nicht die richtigen Ergebnisse, wenn man sie um etwas bat oder mit ihnen sanft umging, sie brauchten die führende Kraft, eine führende Hand, die ihnen die Richtung deutete.
      Ihre Blicke glitten kurz zu der Frau an der Motorhaube, ehe sie alle nickten und ihr Spiel wieder abbrechen ließen. Einige kümmerten sich darum den Gefangenen zu Seite hinter den Transporter zu bringen, der Rest griff zu ihren schweren Magazinen und stellten sich auf verschiedene Positionen, um mit den entsicherten Waffen in den Händen bereit zu sein ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Sie warteten alle achtsam, aber nur wenige Augenblicke später war nicht nur ein LKW zu sehen, sondern auch einige Fahrzeuge, die sich vor die wartende Meute stellten. Sie waren das Ziel, jede ihrer Bewegungen wurde aufmerksam verfolgt, aber nachdem Gregory aus einem der Wagen ausstieg und seine Hände ein wenig nach oben hob, um Frieden seinerseits zu signalisieren hob auch Kamila ihre Hand hoch, um ihren Männern zu zeigen, dass sie warten sollten.
      "Liebes!", sprach Gregory laut und grinste noch viel breiter. Er ließ die Autotür zufallen und steckte seine Hände in die Taschen der Anzughose, bevor er die ersten Schritte in Richtung der Brünetten tat. Diese bewegte sich kein Stück, sie brauchte es gar nicht, stattdessen nahm sie ihre Hand wieder runter, um die Arme weiter vor der Brust zu kreuzen. "Hast du, was ich will?", fragte sie, statt den Mann zu begrüßen. Er schmunzelte, blieb mit einem größeren Abstand vor der Frau stehen und deutete zu dem LKW, der zwischen den ganzen Fahrzeugen geparkt stand. "Hast du das, was ich will?", fragte er in Gegenzug und musterte sie. Natürlich fiel ihm auf, dass ihr Weg bis hier hin vermutlich nicht ganz einfach sein musste, das trocknete Blut klebte ihr noch an einigen Stellen im Gesicht, auch die Hose wies die dunkelrote Farbe auf.. Kamila reagierte darauf jedoch eher gelassen, sie erhob sich von der inzwischen nicht mehr warmen Motorhaube und ging nicht weiter auf die Frage ein, stattdessen schlenderte die Frau langsam in Richtung der Ware, welche sie im Austausch gegen den Gefangenen bekommen sollten. Die Augen waren auf sie gerichtet, denn auch Gregorys Männer waren in der Zwischenzeit ausgestiegen und vor allem bewaffnet, genauso hart bewaffnet, wie es ihre Männer waren, aber sie waren nicht hier, um während des Geschäfts das Feuer zu eröffnen, es würde nämlich mit Sicherheit nicht gut enden.
      "Aufmachen", Kamila deutete auf die Klappe des LKWs und wandt sich an einen der dort stehenden Männer. Unsicher blickte dieser zu seinem Chef, aber nach einem Grinsen von Gregory wurde auch die Tür hinten geöffnet. Die Frau erblickte die Ware im Inneren, es begrüßten sie gut abgepackten und gestapelten Drogen verschiedenen Ursprungs, aber ein Blick reichte ihr nicht.. Statt die Tür wieder schließen zu lassen stemmte sich die Brünette auf die Ladefläche, um zwischen die Räume zwischen den Päckchen zu blicken. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser..
      "Bist du dann auch mal zufrieden?", Gregory schmunzelte und schüttelte den Kopf. "Frisch... Ich habe die Lieferung gestern bekommen". "Will ich wissen, wie du es aufgetrieben hast?". Ihre grünen Augen blickten zu ihm, aber er schüttelte den Kopf. Das reichte definitiv.. Mit zwei Fingern zwischen den Lippen pfiff Kamila, um den Gefangenen samt des Stuhls in die Mitte bringen zu lassen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Mit den ertönenden Geräuschen der Motoren der Fahrzeuge, die wahrscheinlich selbst gerade erst die Nachricht bekamen sie wären angekommen, hatte Kamila auf ihr Handy gesehen, womöglich um etwas zu prüfen. Ihre Bewegungen hatte der Blonde für einen Moment betrachtet, ihm war bereits klar, dass bald ihre ersten Befehle zur kommenden Situation kommen würden. Seine Hand hatte bereits fest das Maschinengewehr fest gehalten, bevor sich auch die zweite Hand dazu entschied, mit anzupacken. Die Männer mussten wohl oder übel ihre kreativen Spielchen abbrechen, mit ihren kurzen schmollenden Gesichtern konnte man gut mitverfolgen, ab wann sie die inneren Kinder wieder versuchten einzusperren. Sie hatten sich lieber darum gekümmert, den folgendenen klaren Befehlen folge zu leisten, denn sonst könnten sie nicht nur jetzt in erhebliche Schwierigkeiten geraten, sondern konnte sie wohl zu Hause auch etwas erwarten. Anthony hatte sich vom Transporter gestoßen, hatte selbst kurz gesehen, wo man doch den gefesselten Herren versteckte, solange es nicht um diesen ging. Es hätte schlichtweg dazu kommen können, dass man den Mann aus einen der angefahrenen Autos erschoss und damit war wohl der Deal geplatzt, auch wenn Gregorys Ego damit wieder beruhigt wurde. Die angefahrenen Autos hatten so einige Männer gezeigt, jedoch war der angefahrende LKW das wichtigste Stück, denn die Brünette hatte mit dem Ausstieg von Gregory nicht lange auf den Deal gewartet, sie hatte kein Interesse an einem Plausch mit ihm gehabt, denn sollte der überhaupt beginnen, würde sich vor allem der Mann nicht zusammen reißen, auch wenn es auch für ihn hier um etwas wichtiges ging.
      Das Signal dafür, dass alle Männer ihre Waffen runter nahmen, kam doch ziemlich früh, doch hatte Gregory auch keine wirklichen Anstalten gemacht, als das man sich weiterhin noch Sorgen darum machen musste. Trotzdem hatte der Blonde nur widerwillig während der Begrüßung die Waffe runtergenommen, auch wenn er es trotzdem langsam tat. Vor ihnen standen die anderen Männer, hatten sich selbst gut ausgerüstet zu diesem Treffpunkt gemacht, doch ihm fiel eher etwas anderes auf. Das ein oder andere Gesicht schien ihm doch bekannt zu sein, was wohl einfach an der ersten Party lag, an der er sich wohl mit einigen an die Bar setzte, solange Kamila selbst ihren Spaß hatte. Mit dem Augenkontakt zu einem dieser, hatte sich Anthony auch schon abgewendet, denn die Bewegungen von der Brünetten waren ihm deutlich wichtiger. Er hatte zugesehen, was sie wohl vor hatte und ohne das er schnell genug darauf reagieren konnte, hatte sich Mike selbst schon auf den Weg gemacht, um sie auf dem kleinen Weg zu folgen. So weit käme es wohl noch, dass sie hinter der Brünetten die Türen schließen würden, doch so eine Situation ließe sich sehr schnell wieder auflösen, wenn es damit nicht noch zum Blutbad kommen sollte.
      Ihr Pfiff war wohl schon Signal genug, denn zwei der Männer hatten sich schon hinter den Transporter bewegt, um diesen auch schon aus seinem kleinen Versteck zu holen, auch wenn dieser nicht wirklich gut war, es war trotzdem ein guter Sichtschutz gewesen. Der Mann war immer noch wach, auch wenn er schon ein wenig angeschlagen aussah, es konnte auch einfach an der Kälte liegen oder an der Erniedrigung, die er sich wohl oder übel selbst zuschreiben konnte, er hatte sich schließlich mit den beiden Frauen vergnügt, die mittlerweile, wie auch er schon bald, tot sind. Die blauen Augen sahen von dem Mann ab, hatten lieber nach anderen Bewegungen gesucht, wie sich womöglich diesen Deal ausmachen wollen.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Es dauerte einen Augenblick, bis der am Stuhl gefesselte Mann aus dem Versteck geholt wurde und die Herren wagten es sogar ihn mehrmals fast fallen zu lassen, um ihn aufzuwecken und um noch ein letztes Mal Spaß mit ihm zu haben, bevor sie das neue Spielzeug wieder abgeben müssten. Einige der anderen Männer grinsten breit, während sie dem Gefangenen zuwunken, andere wiederum freuten sich viel mehr drauf, was mit ihm wohl noch geschehen wird. Kamila war es letztendlich fast schon egal gewesen, auch wenn der LKW mit der Ware nicht die von ihr gewünschte Vergeltung brachte, sie hatte sich von dem Gedanken verabschiedet, dass sie Miguel eine Lektion erteilen wollte, stattdessen kümmerte sie sich lieber um ihre Geschäfte und sorgte dafür, dass sie weiter liefen.
      Mike war ihr dezent zum LKW gefolgt, um womöglich eingreifen zu können, wenn etwas nicht in Ordnung sein sollte, aber es folgte nichts, was sie beide irgendwie beunruhigen würde. Er bot seiner Schwester dennoch die Hand an, damit sie von der hohen Ladefläche des Fahrzeugs runter kommen konnte, aber sie sprang lieber runter, sie konnte sich schließlich selbst helfen. Mike seufzte, er schloss aber die Türen hinten wieder zu, ehe er seiner Schwester zu ihren Wagen wieder folgte. Der Gefangene wurde vor dem alten Audi abgestellt, mit welchem Kamila hergekommen war, nicht weit von Gregory entfernt, dessen Augen geleuchtet hatten, als er den Mann erblickte. Freudig klatschte er in seine Hände und rieb sich die Handflächen, die Freude war ihm wirklich anzusehen. "Du hast ihn tatsächlich am Leben gelassen", stellte er fest und wollte schon einen Schritt näher an den mit den Seilen kämpfenden Mexikaner wagen, aber das Geräusch von dem Entsichern der Waffen ließ ihn Halt machen. Kamilas Männer hatten auf ihn gezielt, denn der Deal war noch nicht gelaufen und die Ware gehörte ihm noch nicht. Gleichzeitig zogen auch seine Männer nach und zielten auf jeweils einen der gegnerischen Herren an. Gregory lachte, während er den Kopf schüttelte und deutete ihnen mit einer Geste an die Waffen wieder runter zu nehmen.
      "Du muss ja auch immer deine Hunde ausführen", stellte er fest und zog sich wieder von dem Mexikaner zurück, als Andeutung, dass er Frieden wollte. Kamila schmunzelte kurz. "Pass lieber auf, sie sind bissig.. Und ganz scharf drauf Blut zu vergießen". Sie stellte sich zu dem Gefangenen und kreuzte ihre Arme wieder vor der Brust. "Die Schlüssel", sie hielt eine ihrer Hände hin, aber Gregory schüttelte grinsend leicht den Kopf. "Was versichert mir, dass er nicht nur aussieht, wie der Verräter?". Dieses Mal wollte er die Bestätigung haben, aber die würde er kriegen. Kamila zögerte nicht und zog das Stück Gardine aus Miguels Mund, der so die Gelegenheit bekam laut um sich zu brüllen. "Señorita.. Bitte.. Du kannst mich nicht in die Finger von ihm geben.. Ich flehe dich an". Sie hörte nicht auf die Worte, stattdessen ergriff sie die Haare des Mannes und zog sein Gesicht zu Gregory. Miguel wurde nur noch nervöser. "Er wird mich töten.. Bitte.. Bitte..Du weiß nicht... Zu was er in der Lage ist!". Ein Schmunzeln bildete sich wieder auf Kamilas Lippen. "Du kannst froh sein, dass er dich kriegt.. Und nicht ich..". Sie beugte sich weiter zu seinem Ohr vor. "Denn der Tod wäre noch das Beste, was auf dich zukommen würde..".
      Miguel fluchte auf Mexikanisch, er sprach, aber bevor sich die Brünette das weiter anhören wollte überließ sie ihren Männern das Zubinden des Mundes. "Entweder es reicht dir aus..". Ihre Augen blickten wieder zu Gregory. "Oder ich lass ihn erschießen". Der Mann kämpfte mit sich kurz, er seufzte aber und griff in seine Hosentasche, um einen Schlüssel rauszuholen. Sie landeten in Kamilas Hand und mit einem gezielten Tritt gegen den Stuhlrücken flog ihr Gefangener vor die Füße des ihn schon erwartenden Mannes. "Er gehört dir". Sie wandt sich ab, der Deal war damit abgeschlossen und die Schlüssel landeten nach einem Wurf in Mikes Hände.
      "Gehen wir jetzt einen Kaffee trinken?", Gregory versuchte es wieder einmal, während seine Männer den Mexikaner abführten. Kamila hatte ihm schon den Rücken gekehrt, blieb aber stehen, um zu ihm zu sehen. "Ich gehe, aber ohne dich".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Irritiert sah der Blonde nur zu, wie der erwachsene Mann freudig in die Hände klatschte, weil man ihm genau den Mann bot, den er vermutlich schon seit einer Weile suchte. Die Brünette war ihm dabei bisher keine große Hile gewesen, natürlich nicht, wer würde schon seine Geschäftsleute verpfeifen, wenn man damit nicht sogar selbst droht, durch fehlende Ware seine Käufer zu verlieren und damit auf Dauer eine Geldquelle. Aber der Verlust von den ganzen Drogen die er noch extra mit dem LKW hier her brachte, das schien für Gregory selbst kein allzu großer Verlust zu sein, denn die befleckte Ehre musste wohl erst rein gewaschen werden, bevor er sich um weiteres Sorgen machte. Sein Ego wollte er mit einem zu großen Schritt wohl zu schnell bereinigen, denn mit dieser voreiligen Bewegung hoben sie auch schon die Waffen, schließlich war kein Wort darüber ausgesprochen, ob der Deal nun stattfinden wird. Anthony war bereit gewesen zu schießen, zur Vorstellung hatte er nur bereits zugesehen, auf was sich wohl das Visier fixierte, wo er nur alles hintreffen konnte. Dazu würde es jedoch nicht kommen, hier war niemand der Männer so blöd draufzuschießen, wenn nicht sogar die meisten einfach nur zu treu waren, als das sie ohne auch auf einen weiteren Befehl zu warten, los schießen. Es waren nur wenige Sekunden gewesen, in welcher man auch bereits erkannte, dass auch die Gegenüberen ihre Waffen zückten und hoben, um sofort gegen einen möglichen Angriff einzuschreiten. Sie hatten sich damit fixiert, wobei die Schusswaffen alle sich lieber um die anderen Männer kümmerten, als das sie weiter auf Gregory oder Kamila gerichtet waren. Es musste nur einer blöd genug sein, um zu beginnen, und hier würden nur die wenigsten wieder leben raus kommen. Die beiden hohen Tiere hatten jedoch auch schon darüber gesprochen, ihre Männer wurden als Hunde betitelt, wobei Anthony nur breit grinsen konnte, während er die Waffe langsam runter nahm. Ironisch, dass er diesen nicht selbst nur eine Stunde früher genau als dasselbe beleidigte. Doch anders war es wohl nicht zu beschreiben, denn sie waren gut trainiert und nicht nur gut dabei zu bellen, vorm Beißen fürchteten sie sich nun wirklich nicht.
      Die Stimmung hatte sich jedoch wieder gelockert, sie kümmerten sich lieber darum, das Geschäft voranzutreiben und allmählich zu beenden, denn vor ihnen stand auch noch eine kleine Heimreise an, die sich nicht zu weit nach hinten anstellen sollte. Scheinbar wollte Gregory noch Beweise dafür haben, auch wirklich Miguel vor seiner Nase zu haben, Kamila scheute sich jedoch auch gar nicht ihm genau diesen zu geben, denn keiner würde bei dem Geschrei noch daran zweifeln können, vielleicht nicht doch jemand anderen vor sich zu haben. Der Blonde war ein wenig angespannt, ihm war nicht mehr wirklich bewusst ab wann er dies schon war, jedoch hatte er es versucht auch wieder zu bändigen. Er lockerte seine Schultern ein wenig, hatte zugesehen, wie auch der Rest geklärt wurde, er hielt jedoch an, als ihr der Schlüssel übergeben wurde. Kurz betrachtete er die Flugbahn des Schlüssels zu ihrem Halbbruder, damit war es jedoch wohl geklärt, endlich. Gregorys Männer waren schon dabei den Mexikaner zu nehmen, damit war wohl wirklich kein weiterer Plan von ihnen zu folgen, weswegen auch der Blonde sich langsam auf das Auto zu bewegte, in welchem sie überhaupt hier her fuhren. Schon der Gedanke an die Fahrt hatte ihn zum Schmunzeln gebracht, doch auch die Worte von Kamila die er gerade aufschnappte, hatten dazu beigetragen. Verwundert sah er nach hinten, wie die Brünette selbst stehen blieb, um ihm eine weitere Abfuhr zu geben. Anthony hatte sich darum bemüht nicht noch zu lachen und als er den verwirrten Blick von Gregory abbekam, hatte er mit einem Grinsen mit der Schulter gezuckt, ehe er sich wieder umdrehte. Hachja, das blöde Gesicht konnte er sich wohl noch einige andere Male gerne ansehen. " Kannst du wieder ruhig schlafen? ", fragte er nun mit einem kurzen Blick zur Seite, ob es nun geklärt war.
    • Kamila Kayla Redstone
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      Trotz der unerwarteten Abfuhr und dem verwirrten Blick von Gregor hatte er sich schmunzelnd wieder zurück gedreht. Es war für ihn noch immer eine besondere Frau, auch wenn sie ihm bisher nicht die Chance gab sich zu beweisen, er wusste ganz genau, dass seine Chance irgendwann kommen wird, traurig war daran nur die Tatsache, dass er die Chance nie bekommen würde. Kamila hatte viele Verehrer, wahnsinnig viele, wenn sie ehrlich war, aber bisher nervte sie jeder einzelne, bis auf den Blonden, der sich ihr widmete und sie fragte, ob sie denn nun ruhig schlafen konnte. Ein sanftes Schmunzeln war auf ihren Lippen zu sehen, aber sie schüttelte dennoch leicht den Kopf. "Ich muss zunächst sicher sein, dass er sich nicht irgendetwas hat einfallen lassen..". Die Brünette war auf ihrem Weg zu ihrem Bruder stehen geblieben, um noch einmal zurück zu sehen. "Ich könnte mir vorstellen... einen Peilsender zu finden.. oder ähnliches.. Er war schon immer scharf darauf zu wissen, wo ich wohne". Ihre grünen Augen blickten zu Anthony, bevor sie letztendlich mit den Schultern zuckte und weiter auf Mike zuging. Dieser wartete auf seine Schwester mit den Schlüsseln in der Hand, achtete aber noch immer darauf, was sich die Kerle auf der anderen Seite womöglich überlegt hatten. "Willst du fahren?",fragte er, als er aus dem Augenwinkel seine Schwester entdeckte, aber sie schüttelte direkt den Kopf. "Nein, ich nehme Anthony zurück zur Zentrale.. Ich muss die Lieferanten verständigen, wenn Elias es nicht schon gemacht hat". Sie seufzte. "Du fährst den LKW mit dem Transporter weiter in den Osten..". "Osten?". "Ja, ich weiß nicht, was sich der dumme Arsch überlegt hat.. Ihr wechselt den LKW dort in dem östlichen Stützpunkt und verteilt die Ware auf kleinere Transporter, damit die gleich in die richtigen Gebiete fahren.. Es ist mir zu unsicher, die Ware jetzt auf dem direkten Wege hinzufahren, ich will keine spontanen Gregory-Besuche haben..". "Elias wird nicht begeistert davon sein". Kamila verdrehte die Augen und blickte aus dem Augenwinkel zu den anderen Herrschaften, die dabei waren langsam wieder rauszufahren. "Es ist mir scheiß egal, ob er davon begeistert sein wird.. Ich kann nicht riskieren, dass die Ware zu spät da sein wird.. Und wenn er ein Problem damit hat habe ich kein Problem ihn zu beseitigen". Es war leichter gesagt, als wirklich getan und oft war die Frau zu impulsiv, sie würde sicherlich nicht den Mann entfernen, der sich um ihre Drogenverteilung kümmerte, aber ihre Worte sollten zeigen, dass sie nicht mit sich spielen ließ.
      Mike seufzte und spielte mit den Schlüsseln in seiner Hand. "Du bist der Boss..". Er war nicht ganz zufrieden, aber er wusste genau, wie der Streit enden würde und vor allem, wie er eskalieren wird. "Und wenn es jemanden nicht passt, der kann sich gerne persönlich bei mir melden..". Die Fahrzeuge entfernten sich von dem Ort des Geschehen und zurück blieben nur Kamilas Männer, samt des Transporters und des LKWs. "Ich ruf Elias selbst an.. Ruf an, wenn was ist". Ihre Augen blickten zu ihrem Bruder, der noch ein letztes Mal nickte, bevor auch er sich auf den LKW zubewegte. Kamila wollte stattdessen in den alten Audi einsteigen. Sie blickte kurz zu Anthony. "Du fährst..", sie hatte noch ein wenig zu erledigen und das war am Steuer nicht möglich, oder auch eher deutlich problematischer.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
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