Kamila Kayla Redstone
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Ja, sie war durch und durch ein Biest in dem, was sie da tat, aber darin bestand doch der Spaß, oder nicht? Es sollte nicht einfach sein, aber es sollte vor allem lustig sein und das war es für das kleine Biest, welches es wahrlich genoss auf dem Rücken des Blonden alles erdenkliche zu tun, um ihn rauszubringen, oder ihm die Arbeit zu erschweren, die er da gerade tat. Es war fies, es war unfair, aber genau darum ging es hier und deshalb lachte auch Kamila darüber, dass sich der Mann ärgerte. Es war die Rache für das Kitzeln vorher, welches sie so sehr aus der Fassung gebracht hatte, wie das hier, was sie gerade tat. Aber sie erreichte auch noch mehr, als nur das, denn mit einem Lachen verkündete der Mann, dass er sich verzählt hatte und damit war er auch schon komplett raus. Natürlich hatte die Brünette nicht mitgezählt, sie war viel mehr mit anderen Dingen beschäftigt, als mit dem Zählen, wie oft Anthony wieder hoch gekommen ist, sie musste ihre Rachepläne schmieden, die sie erfolgreich durchgezogen hatte!
Da sich der Mann verzählt hatte stieg Kamila elegant wieder von ihm runter, um mit einem siegesreichen Schmunzeln auf den Lippen sich vor seinen Kopf zu setzen, wieder im Schneidersitz natürlich, wie sie es auch schon auf dem Rücken getan hatte. "Du bist schwach", sprach sie und zuckte mit den Schultern. "Und erbärmlich.. Aber es ist okay, Anthony...Es liegt nur in deiner männlichen Natur.. ". Ihre Stimme hatte eine gewisse Ernsthaftigkeit, während das Schmunzeln auf ihren Lippen von dem Gegenteil zeugte. Mit einer ihrer Hände strich sie über seine Wange, um den Kopf ein wenig zu ihr anzuheben, in ihrem Blick war ein wenig Mitleid zu sehen, gespielt natürlich. "Gib einfach nur zu, dass ich gewonnen habe.. Und die Sache ist vorbei.. Es ist ja nicht schwer.. Du musst nur die Wahrheit aussprechen". Mit jedem der Worte wurde das Grinsen, zu welchem sich ihr Schmunzeln verwandelt hatte, immer größer und größer. Mehrmals nickte Kamila mit dem Kopf, um ihre Worte zu stärken und so dem Mann das Gefühl zu geben, dass sie recht hatte. Wie gern sie ihn doch neckte, das bereitete ihr tatsächlich mehr Spaß, als das Quälen ihrer Opfer. Interessant, wie schnell sich so etwas ändern konnte,aber sie sah gespannt mit ihren blauen Augen zu dem Mann und wartete darauf, ob er sich ihr ergeben würde, oder noch eine andere Idee hatte, sie zu ärgern. Er war jetzt dran, er war an der Reihe, aber ganz gleich wie das Spiel enden wird, so etwas will sie gerne öfter haben, mit Anthony zusammen. Einfach nur ein lockeres Tun, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was die möglichen Konsequenzen daraus sein könnten.
Da sich der Mann verzählt hatte stieg Kamila elegant wieder von ihm runter, um mit einem siegesreichen Schmunzeln auf den Lippen sich vor seinen Kopf zu setzen, wieder im Schneidersitz natürlich, wie sie es auch schon auf dem Rücken getan hatte. "Du bist schwach", sprach sie und zuckte mit den Schultern. "Und erbärmlich.. Aber es ist okay, Anthony...Es liegt nur in deiner männlichen Natur.. ". Ihre Stimme hatte eine gewisse Ernsthaftigkeit, während das Schmunzeln auf ihren Lippen von dem Gegenteil zeugte. Mit einer ihrer Hände strich sie über seine Wange, um den Kopf ein wenig zu ihr anzuheben, in ihrem Blick war ein wenig Mitleid zu sehen, gespielt natürlich. "Gib einfach nur zu, dass ich gewonnen habe.. Und die Sache ist vorbei.. Es ist ja nicht schwer.. Du musst nur die Wahrheit aussprechen". Mit jedem der Worte wurde das Grinsen, zu welchem sich ihr Schmunzeln verwandelt hatte, immer größer und größer. Mehrmals nickte Kamila mit dem Kopf, um ihre Worte zu stärken und so dem Mann das Gefühl zu geben, dass sie recht hatte. Wie gern sie ihn doch neckte, das bereitete ihr tatsächlich mehr Spaß, als das Quälen ihrer Opfer. Interessant, wie schnell sich so etwas ändern konnte,aber sie sah gespannt mit ihren blauen Augen zu dem Mann und wartete darauf, ob er sich ihr ergeben würde, oder noch eine andere Idee hatte, sie zu ärgern. Er war jetzt dran, er war an der Reihe, aber ganz gleich wie das Spiel enden wird, so etwas will sie gerne öfter haben, mit Anthony zusammen. Einfach nur ein lockeres Tun, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was die möglichen Konsequenzen daraus sein könnten.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."