Sein Blick konnte sich von ihren Augen wenden, in denen er sich doch immer wieder verlor und gleichzeitig irgendwie selbst fand, denn ihre Mundwinkel erhoben sich. Sie hatte mit der Nachricht, sie würden hier einfach etwas gemeinsam machen, war sie glücklich gewesen. Sicher hatte sie hier deutlich Langeweile gehabt, wenn sie einfach nur im Bett lag, für sich war und sonst doch die Spannung und Action gewohnt war. Es war ja schon bewundernswert, denn der Blonde konnte sich vorstellen, mit den Schmerzmittel intus hätte er den Locos bereits einen Besuch erstattet. Doch sie blieb hier, zum Glück, sonst hätte er sie wieder hier hin geschleppt, es gäbe kein Entkommen. Sonst hatte das Aufpassen immer ihr Bruder übernommen, er nahm sich jetzt aber wohl eine Art Urlaub davon, denn er hatte keine Nerven mehr dafür. Einige Male hatten sie bereits gestritten, dabei war Anthony nicht allzu lange im Haus gewesen.
Er sah ihr in der Ruhe zu, wie sie ihre Sachen wegpackte und wollte schon fragen, ob er helfen solle, doch es waren sowieso nur die beiden Dinge auf dem Bett. Dafür sah er sich um, ob nicht doch noch etwas herumlag, was sie von ihrem Platz aus nicht erreichen konnte, doch es gab nichts. So wie das Zimmer, war auch ihr Bett sauber gewesen. Da sie schnell fertig war, sprach sie bereits darüber, dass sie doch dachte sie würde ihn im Gefängnis nur nerven. Aber es war genau andersrum gewesen, denn es nervte ihn wohl alles andere, außer ihre Anwesenheit und ihre Worte. Es war was anderes, wenn sie Mist baute, denn alle Probleme und Beschwerden kamen immer auf ihn zu, da sie zu seiner Station gehörte. Da war ihr Bruder braver gewesen, er schien aber auch gar nicht interessiert an den meisten gewesen. Kamila war anders gewesen, sie hatte es in einem geringen Zeitraum mit den beiden Männern und der Kampflesbe mit ihren beiden Barbiepuppen, die stets an ihren Schultern hingen. Schon fast amüsant war es, ständig den Beamten beim anlaufen zu zusehen, denn ihre Gesichtszüge hatten ihm ja schon erzählt, dass einer seiner Manschaft wieder Mist baute. Der Blonde hatte da aber nicht wirklich Interesse gezeigt oder daran Spaß gehabt, die Strafen auszuteilen, dass durften dann die schadenfrohen Kollegen für ihn machen, die dankten ihm dafür immer. Bei Kamila hatte sich der eine aber vergriffen, denn sie war gefährlicher als die anderen Damen im Gefängnis. Sie hatte sich aber Gedanken darüber gemacht, ob sie ihn nervte, dabei hatte sie mit ihm trotzdem eine schöne Zeit gehabt. So empfand er es auch, seine letzten Tage waren dort angenehmer gewesen.
Für ihn klopfte sie auf den Platz neben ihr, er sah sie fragend an, doch sie sagte ihm bereits, er sollte neben sie kommen. So war es auch angenehmer für ihn, weswegen er einfach neben sie rutschte und belächelte, dass sie dieses Mal das Kissen richtete. Er legte sich sogar etwas hin, hatte nicht mehr viel Lust gehabt, herumzusitzen. Sie schlug vor, dass sie die beiden Dinge einfach nacheinander machen und er willigte mit einem Nicken an, es war ein guter Plan gewesen. Sie fragte nochmal, ob er doch wirklich bereit sei, da nickte er nochmal, schon breit am lächeln, denn scheinbar hatte sie bereits eine Frage ausgesucht. Als er letztendlich ihre Worte erhörte, schloss er die Augen und seufzte kurz, während seine Mundwinkel noch oben waren. " Verdammt.. ", sprach er in einem etwas leiseren Ton, bevor er die Augen öffnete und neben sich sah. " ..Nur drei? ", erweiterte er, als hätte er deutlich mehr Eigenschaften auf dem Schirm. Er schüttelte jedoch den Kopf, sah zur Decke, um sich an paar Dinge zu erinnern, wo er sie unmöglich fand. Er verengte die Augen ein wenig, es war anstengend gewesen, wenn man bei ihr sowieso nur die guten Eigenschaften richtig wahrnahm. Es dauerte einen Moment, danach atmete er nochmal kurz durch, bevor er an seine Antwort ging. " Du bist unberechenbar, bei dir kann man sich alles, aber auch überhaupt gar nichts denken.. Weil du immer was anderes, als die anderen im Kopf hast. ", begann er und dachte weiter nach, denn ihm fehlte eine dritte Eigenschaft. " Du bist unberechenbar und denkst an keine Konsequenzen, das macht es noch schwieriger darüber Bescheid zu wissen, was du vor hast.. Man darf dir hinterher laufen, damit dich überhaupt irgendwer aufhalten kann. ", waren die weiteren gewählten Worte und er schloss mit einem Grinsen die Augen, war ja schon fast am warten, bis er den ersten Schlag abkriegt. Aber er war am überlegen, denn ihm fehlte immer noch ein Teil. Dabei musste er gar nicht lange darüber nachdenken, es war ja schon fast offensichtlich. " Und du.. blockst ziemlich vieles einfach ab. " Anthony ging gar nicht weiter darauf ein, denn er dachte, sie würde wissen was er gerade meinte. Jetzt war er aber wieder mit einer Frage dran, ihm fiel aber keine fiese Frage ein.. Der Blonde sah sich dabei Kamila an, ob er nicht noch irgendeinen Punkt erkennen würde, aber er konnte an nichts denken. Er seufzte kurz, bevor ihm wohl aber dann was einfiel. " Wann hast du das letzte Mal geheult und warum? "
Er sah ihr in der Ruhe zu, wie sie ihre Sachen wegpackte und wollte schon fragen, ob er helfen solle, doch es waren sowieso nur die beiden Dinge auf dem Bett. Dafür sah er sich um, ob nicht doch noch etwas herumlag, was sie von ihrem Platz aus nicht erreichen konnte, doch es gab nichts. So wie das Zimmer, war auch ihr Bett sauber gewesen. Da sie schnell fertig war, sprach sie bereits darüber, dass sie doch dachte sie würde ihn im Gefängnis nur nerven. Aber es war genau andersrum gewesen, denn es nervte ihn wohl alles andere, außer ihre Anwesenheit und ihre Worte. Es war was anderes, wenn sie Mist baute, denn alle Probleme und Beschwerden kamen immer auf ihn zu, da sie zu seiner Station gehörte. Da war ihr Bruder braver gewesen, er schien aber auch gar nicht interessiert an den meisten gewesen. Kamila war anders gewesen, sie hatte es in einem geringen Zeitraum mit den beiden Männern und der Kampflesbe mit ihren beiden Barbiepuppen, die stets an ihren Schultern hingen. Schon fast amüsant war es, ständig den Beamten beim anlaufen zu zusehen, denn ihre Gesichtszüge hatten ihm ja schon erzählt, dass einer seiner Manschaft wieder Mist baute. Der Blonde hatte da aber nicht wirklich Interesse gezeigt oder daran Spaß gehabt, die Strafen auszuteilen, dass durften dann die schadenfrohen Kollegen für ihn machen, die dankten ihm dafür immer. Bei Kamila hatte sich der eine aber vergriffen, denn sie war gefährlicher als die anderen Damen im Gefängnis. Sie hatte sich aber Gedanken darüber gemacht, ob sie ihn nervte, dabei hatte sie mit ihm trotzdem eine schöne Zeit gehabt. So empfand er es auch, seine letzten Tage waren dort angenehmer gewesen.
Für ihn klopfte sie auf den Platz neben ihr, er sah sie fragend an, doch sie sagte ihm bereits, er sollte neben sie kommen. So war es auch angenehmer für ihn, weswegen er einfach neben sie rutschte und belächelte, dass sie dieses Mal das Kissen richtete. Er legte sich sogar etwas hin, hatte nicht mehr viel Lust gehabt, herumzusitzen. Sie schlug vor, dass sie die beiden Dinge einfach nacheinander machen und er willigte mit einem Nicken an, es war ein guter Plan gewesen. Sie fragte nochmal, ob er doch wirklich bereit sei, da nickte er nochmal, schon breit am lächeln, denn scheinbar hatte sie bereits eine Frage ausgesucht. Als er letztendlich ihre Worte erhörte, schloss er die Augen und seufzte kurz, während seine Mundwinkel noch oben waren. " Verdammt.. ", sprach er in einem etwas leiseren Ton, bevor er die Augen öffnete und neben sich sah. " ..Nur drei? ", erweiterte er, als hätte er deutlich mehr Eigenschaften auf dem Schirm. Er schüttelte jedoch den Kopf, sah zur Decke, um sich an paar Dinge zu erinnern, wo er sie unmöglich fand. Er verengte die Augen ein wenig, es war anstengend gewesen, wenn man bei ihr sowieso nur die guten Eigenschaften richtig wahrnahm. Es dauerte einen Moment, danach atmete er nochmal kurz durch, bevor er an seine Antwort ging. " Du bist unberechenbar, bei dir kann man sich alles, aber auch überhaupt gar nichts denken.. Weil du immer was anderes, als die anderen im Kopf hast. ", begann er und dachte weiter nach, denn ihm fehlte eine dritte Eigenschaft. " Du bist unberechenbar und denkst an keine Konsequenzen, das macht es noch schwieriger darüber Bescheid zu wissen, was du vor hast.. Man darf dir hinterher laufen, damit dich überhaupt irgendwer aufhalten kann. ", waren die weiteren gewählten Worte und er schloss mit einem Grinsen die Augen, war ja schon fast am warten, bis er den ersten Schlag abkriegt. Aber er war am überlegen, denn ihm fehlte immer noch ein Teil. Dabei musste er gar nicht lange darüber nachdenken, es war ja schon fast offensichtlich. " Und du.. blockst ziemlich vieles einfach ab. " Anthony ging gar nicht weiter darauf ein, denn er dachte, sie würde wissen was er gerade meinte. Jetzt war er aber wieder mit einer Frage dran, ihm fiel aber keine fiese Frage ein.. Der Blonde sah sich dabei Kamila an, ob er nicht noch irgendeinen Punkt erkennen würde, aber er konnte an nichts denken. Er seufzte kurz, bevor ihm wohl aber dann was einfiel. " Wann hast du das letzte Mal geheult und warum? "