Sein eigenes Lächeln hatte etwas in ihr umgeschaltet, denn auch sie war für den Moment am lächeln, wieder am strahlen gewesen. Es würde jedoch nicht lange dauern, denn sie war sichtlich erschöpft und angestrengt gewesen, lange auf den Schmerz musste sie vermutlich auch nicht warten, wenn es denn mit der Seitenlage verbessert wurde, denn da begann sie üblicherweise ihr Gesicht etwas zu verziehen. Und das musste sie nicht in sich hineinfressen, irgendwie versuchen das Lächeln aufrecht zu erhalten, denn er war sich ihren Schmerzen und ihren Verletzungen bewusst. Sie hatte auch keine Möglichkeit ruhig zu schlafen, denn sie war bereits einige Male unruhig geworden aus welchen Gründen auch immer, Anthony wollte lieber nicht nachfragen. Denn sie atmete hin und wieder immer wieder flach, musste sich auch erst wieder nach dem Sprechen entspannen, da wollte er nicht noch weitere Fragen stellen. Dann würde er sie wohl versuchen wach zu halten oder dafür zu sorgen, dass sie während ihres Schlafs ihre Ruhe bekommt. Doch er konnte nicht viel dagegen anrichten, sie musste es irgendwie durchhalten. Der Blonde wäre jedoch da, wenn sie wieder aufwachen würde, oder auch jemand anderes. Sie würde nie alleine sein, es wird immer jemanden geben, der sie aus ihrem Albtraum zieht.
Kamila war am Zögern gewesen, als er bei ihr nachfragte, ob sie noch irgendwelche anderen Informationen bräuchte. Er wartete aber geduldig, sah für diesen Moment von ihren Augen, um sie nicht noch irgendwie dabei zu hetzen. Die Frage kam schließlich, als er kurz die Temperatur des Tuches fühlte um abschätzen zu können, ob er es nicht wieder in das kalte Wasser tunken muss. Ihre Worte überraschten ihn aber, so auch sein Herz, welches verwirrt für einen Moment aufhörte weiter zu schlagen. Anthony nahm die Hand von dem Tuch an ihrer Stirn, ließ ihn kurz mustern, bevor er mit einem Schmunzeln nickte. Ihr Blick fing ihn wieder ein, weswegen er wieder in ihre Augen sah. Die Brünette fragte wieder nach, dieses Mal ein wenig genauer, fragte auch nach verlorenen Männern. " Ich bin unversehrt.. ", antwortete er dieses Mal deutlich mit Worten und dachte nach, wie es wohl den anderen Männer ging. Sie waren alle versorgt gewesen, waren alle auf den Beinen gewesen. " Die Männer sind leicht bis schwer verletzt.. Aber alle auf den Beinen, von Toten habe ich nichts gehört.. ", antwortete er weiter und atmete tief aus, da stellte sie weitere Fragen, die er ihr keinerlei böse nahm. Sie lag hier nun, wird es wohl auch noch eine Weile tun, und irgendwie musste sie ja an Informationen kommen. Er bot es ihr dazu an und wenn es ihr dabei half, etwas abzuschalten, dann würde er es auch weiterhin tun. Ein Gespräch wäre wohl nicht schlecht für sie, damit war sie ein wenig abgelenkt. Ihre Frage brachte ihn zum nachdenken, doch letztendlich nickte er. " Ich werde dir aber helfen müssen.. Oder du nimmst ein Bad. ", bot er ihr weiter an, wusste aber selber nicht, ob in der Wanne auf dem Rücken zu liegen ihr gefallen würde. Irgendwie musste es jedoch gemacht werden, wahrscheinlich auch eher gemeinsam, denn Kamila würden viele Bewegungen weh tun. Er kannte bereits ihren Körper, was das Ganze womöglich etwas angenehmer gestalten könnte. Seine Gedanken waren aber wieder weg, als sie so erschöpft die Augen schloss. Vielleicht würde sie aber auch gleich wieder schlafen, wenn das Reden sie so erschöpfte, wenn sie es denn zulässt.
Mit dem nächsten Augenaufschlag hatte sie ihre Augen auf seine Hände gerichtet, die er beim Vorlehnen leicht ineinander verschränkte. Seine Ellenbogen platzierte er auf seine Oberschenkel, um es selbst irgendwie zu schaffen dauerhaft sitzen zu bleiben. Sie war still gewesen, musste wahrscheinlich kurz wieder ruhig werden und atmen, um weiterhin da zu sein. Ihre Bewegung erkannte er an ihrem Arm, weswegen er diesen hinunter blickte und zur Hand sah, die weiter aus der Decke fuhr. Sie griff nach einen seiner, da löste er die beiden Hände voneinander, damit er der Brünetten seine Hand hinreichen konnte. Kamila sprach wieder, doch sprach damit ihre Angst aus, weswegen er kurz schlucken musste. Sie fragte ihn, was wohl wäre, doch er wusste es selbst nicht ganz. Er konnte sich aber nicht vorstellen, auch wenn jetzt noch der Fieber dazu kam, Kamila war schließlich eine Kämpferin gewesen. Sie war nur am Ende, erschöpft und schwach. Sie griff fester nach seiner Hand, er hielt selbst ihre ein wenig fest, strich mit dem Daumen über ihre weiche Haut. " Du wirst nicht sterben, Kamila.. Dafür sorge ich, ich lass das nicht zu.. ", sprach er ihr zu, versuchte selbst ruhig zu bleiben. Sein Blick schwiff kurz zu den beiden Händen, es brachte ihn wieder zum Lächeln, doch er sah wieder in ihre Augen. Er konnte nicht wissen, was ihr jetzt am besten gut tun würde, doch er versuchte einfach alles zu erwidern, was sie machte. " Du wirst gesund werden, zu Kräften kommen.. Und dann machen wir den Locos Angst. ", sprach er weiter, bevor er bestätigend nickte. Er konnte jedoch keinen Tag nennen, weder wann sie genesen würde, noch wann sie mit Angst einjagen dran ist oder ob sie es überhaupt machen werden. Es war alles gerade unplanbar gewesen, zumindest für den Blonden, er war ja nicht lange dabei gewesen. " Möchtest du es im Bad versuchen oder liegen bleiben? ", fragte er nun nach, um sie wieder auf andere Gedanken zu bringen.
Kamila war am Zögern gewesen, als er bei ihr nachfragte, ob sie noch irgendwelche anderen Informationen bräuchte. Er wartete aber geduldig, sah für diesen Moment von ihren Augen, um sie nicht noch irgendwie dabei zu hetzen. Die Frage kam schließlich, als er kurz die Temperatur des Tuches fühlte um abschätzen zu können, ob er es nicht wieder in das kalte Wasser tunken muss. Ihre Worte überraschten ihn aber, so auch sein Herz, welches verwirrt für einen Moment aufhörte weiter zu schlagen. Anthony nahm die Hand von dem Tuch an ihrer Stirn, ließ ihn kurz mustern, bevor er mit einem Schmunzeln nickte. Ihr Blick fing ihn wieder ein, weswegen er wieder in ihre Augen sah. Die Brünette fragte wieder nach, dieses Mal ein wenig genauer, fragte auch nach verlorenen Männern. " Ich bin unversehrt.. ", antwortete er dieses Mal deutlich mit Worten und dachte nach, wie es wohl den anderen Männer ging. Sie waren alle versorgt gewesen, waren alle auf den Beinen gewesen. " Die Männer sind leicht bis schwer verletzt.. Aber alle auf den Beinen, von Toten habe ich nichts gehört.. ", antwortete er weiter und atmete tief aus, da stellte sie weitere Fragen, die er ihr keinerlei böse nahm. Sie lag hier nun, wird es wohl auch noch eine Weile tun, und irgendwie musste sie ja an Informationen kommen. Er bot es ihr dazu an und wenn es ihr dabei half, etwas abzuschalten, dann würde er es auch weiterhin tun. Ein Gespräch wäre wohl nicht schlecht für sie, damit war sie ein wenig abgelenkt. Ihre Frage brachte ihn zum nachdenken, doch letztendlich nickte er. " Ich werde dir aber helfen müssen.. Oder du nimmst ein Bad. ", bot er ihr weiter an, wusste aber selber nicht, ob in der Wanne auf dem Rücken zu liegen ihr gefallen würde. Irgendwie musste es jedoch gemacht werden, wahrscheinlich auch eher gemeinsam, denn Kamila würden viele Bewegungen weh tun. Er kannte bereits ihren Körper, was das Ganze womöglich etwas angenehmer gestalten könnte. Seine Gedanken waren aber wieder weg, als sie so erschöpft die Augen schloss. Vielleicht würde sie aber auch gleich wieder schlafen, wenn das Reden sie so erschöpfte, wenn sie es denn zulässt.
Mit dem nächsten Augenaufschlag hatte sie ihre Augen auf seine Hände gerichtet, die er beim Vorlehnen leicht ineinander verschränkte. Seine Ellenbogen platzierte er auf seine Oberschenkel, um es selbst irgendwie zu schaffen dauerhaft sitzen zu bleiben. Sie war still gewesen, musste wahrscheinlich kurz wieder ruhig werden und atmen, um weiterhin da zu sein. Ihre Bewegung erkannte er an ihrem Arm, weswegen er diesen hinunter blickte und zur Hand sah, die weiter aus der Decke fuhr. Sie griff nach einen seiner, da löste er die beiden Hände voneinander, damit er der Brünetten seine Hand hinreichen konnte. Kamila sprach wieder, doch sprach damit ihre Angst aus, weswegen er kurz schlucken musste. Sie fragte ihn, was wohl wäre, doch er wusste es selbst nicht ganz. Er konnte sich aber nicht vorstellen, auch wenn jetzt noch der Fieber dazu kam, Kamila war schließlich eine Kämpferin gewesen. Sie war nur am Ende, erschöpft und schwach. Sie griff fester nach seiner Hand, er hielt selbst ihre ein wenig fest, strich mit dem Daumen über ihre weiche Haut. " Du wirst nicht sterben, Kamila.. Dafür sorge ich, ich lass das nicht zu.. ", sprach er ihr zu, versuchte selbst ruhig zu bleiben. Sein Blick schwiff kurz zu den beiden Händen, es brachte ihn wieder zum Lächeln, doch er sah wieder in ihre Augen. Er konnte nicht wissen, was ihr jetzt am besten gut tun würde, doch er versuchte einfach alles zu erwidern, was sie machte. " Du wirst gesund werden, zu Kräften kommen.. Und dann machen wir den Locos Angst. ", sprach er weiter, bevor er bestätigend nickte. Er konnte jedoch keinen Tag nennen, weder wann sie genesen würde, noch wann sie mit Angst einjagen dran ist oder ob sie es überhaupt machen werden. Es war alles gerade unplanbar gewesen, zumindest für den Blonden, er war ja nicht lange dabei gewesen. " Möchtest du es im Bad versuchen oder liegen bleiben? ", fragte er nun nach, um sie wieder auf andere Gedanken zu bringen.