Anthony wurde die Nacht und den Morgen immer wieder wach und hatte tierischen Durst gehabt, den er nicht mit Kamila auf seiner Brust stillen konnte. So kam es immer wieder dazu, dass er sich wieder mit dem Durst schlafen legte, denn es machte nicht den Anschein, dass die Brünette so schnell ihren festen Platz auf seinem Körper aufgibt. Aber mit jedem Erwachen machte ihn dieser Anblick glücklich auch wenn er sich immer wieder ermahnte, dass er keine großartigen Bewegungen macht, damit sie sich weiterhin in ihrem von außen friedlichen Schlaf erholt. Zwischendurch sah sie jedoch unruhig aus und er war kurz davor gewesen sie mal zu wecken, doch mit dem nächsten Einschlafen war es wieder vergessen gewesen. So verbrachte er dann seinen meisten Schlaf und ließ sich schnell von der unteren Geräuschkulisse wecken. Dann kam jedoch eine angenehme Phase, er erholte sich Mal wirklich und konnte bewusst die Nähe von Kamila genießen, die ihm ein paar schöne Stunden Schlaf schenkte. Dieser Schlaf hörte letztendlich auf, als er erkannte, dass der Druck von ihrem Körper auf seinem nachließ. Es wurde ersetzt mit dem Stoff der Decke, der ihn aber unzufrieden stellte. Sein Gefühl sagte ihm mit der Umgewöhnung einige Minuten später, dass es jetzt am Besten wäre zu sehen, was diese Änderung auf sich hatte. So hob er langsam seinen Kopf, denn er lag mit dem Gesicht halb im Kopfkissen, ehe er seine Augen langsam öffnete. Der Platz neben ihm sah für den Moment leer aus, nach einem suchenden Blick durch das ganze Bett konnte er dann aber die Brünette beim Sitzen erkennen.
Lange konnte er sich aber nicht darauf konzentrieren, denn mit den stechenden Kopfschmerzen meldete sich auch der Durst wieder. Er räusperte sich aufgrund von diesem, er hatte nicht sofort vorgehabt, in die Küche zu rasen und etwas zu trinken. Wirklich wach war er aber sowieso noch nicht wirklich gewesen, weswegen er langsam seine Hände nutzte, um sich abzustützen. Mit den nächsten Momenten setzte er sich auf und strich die Haare aus dem Gesicht, bevor er seine Augen rieb. Als er damit fertig war, dachte er auch schon daran, dass er sicher ist, jetzt mit Kamila zu sprechen. Auch wenn ihm gerade die herausgezogene Schublade auf dem Boden in den Blick fiel, so wollte er sich dann doch erst um die Brünette kümmern, bevor er sich dann um den letzten Abend sorgt. Der Blick wanderte von der Schublade zu Kamila, die still auf dem Bett setzte. Vielleicht war sie schon etwas länger wach, aber sie würde jetzt definitiv eher sie als am gestrigen Abend sein. Anthony sah noch für einen Moment zum Shirt, welches sie anhatte, weil es ihm so bekannt kam. Natürlich, es war auch seins. Weiter damit musste er sich nicht beschäftigen, er hatte es ihr ja vermutlich freiwillig gegeben. " Geht es dir.. besser? ", fragte er nun nach, denn er hatte noch fest im Blick, dass sie Drogen nahm. Er würde sich später noch damit beschäftigen was es war, wenn er denn später gefrühstückt hatte. Bis dahin wird er sich keine Mühe machen sich umzuziehen, er verorgt erst seinen störenden Kater.
Lange konnte er sich aber nicht darauf konzentrieren, denn mit den stechenden Kopfschmerzen meldete sich auch der Durst wieder. Er räusperte sich aufgrund von diesem, er hatte nicht sofort vorgehabt, in die Küche zu rasen und etwas zu trinken. Wirklich wach war er aber sowieso noch nicht wirklich gewesen, weswegen er langsam seine Hände nutzte, um sich abzustützen. Mit den nächsten Momenten setzte er sich auf und strich die Haare aus dem Gesicht, bevor er seine Augen rieb. Als er damit fertig war, dachte er auch schon daran, dass er sicher ist, jetzt mit Kamila zu sprechen. Auch wenn ihm gerade die herausgezogene Schublade auf dem Boden in den Blick fiel, so wollte er sich dann doch erst um die Brünette kümmern, bevor er sich dann um den letzten Abend sorgt. Der Blick wanderte von der Schublade zu Kamila, die still auf dem Bett setzte. Vielleicht war sie schon etwas länger wach, aber sie würde jetzt definitiv eher sie als am gestrigen Abend sein. Anthony sah noch für einen Moment zum Shirt, welches sie anhatte, weil es ihm so bekannt kam. Natürlich, es war auch seins. Weiter damit musste er sich nicht beschäftigen, er hatte es ihr ja vermutlich freiwillig gegeben. " Geht es dir.. besser? ", fragte er nun nach, denn er hatte noch fest im Blick, dass sie Drogen nahm. Er würde sich später noch damit beschäftigen was es war, wenn er denn später gefrühstückt hatte. Bis dahin wird er sich keine Mühe machen sich umzuziehen, er verorgt erst seinen störenden Kater.