[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • "Du kümmerst dich auch um mich wenn ich dich brauche...", murmelte ich etwas verlegen als sie sich bedankte. Ich konnte schwer nein sagen und es war nur richtig, nachdem sie ohne zu zögern dasselbe für mich tat. Ich stand auf und brachte ihr einen Becher Wasser als sie mich darum bat. Als sie fertig war stellte ich den Becher beiseite. Während sie getrunken hatte, hatte ich meinen Blick kurz über ihren nackten Oberkörper schweifen lassen und war den schwarzen Linien zu ihrem jeweiligen Ende gefolgt. Nun wandte ich meinen Blick höflich wieder ab und nickte. "Ja, ruh dich aus."
      Ich legte meine Arme um Midori als wir uns hingelegt hatten und hielt sie fest. Sie war innerhalb kürzester Zeit eingeschlafen und das wunderte mich nicht. Ich schloss ebenfalls die Augen um mich ein wenig auszuruhen.

      Gegen Abend wachte ich auf, Midori schlief noch. Ich löste mich vorsichtig von ihr und deckte sie anschließend zu, dann schlich ich mich für einen Moment nach draußen. Nach einem schnellen Abstecher zum Markt kam ich mit etwas Abendessen wieder nach oben und schloss hinter mir wieder ab.
      Ich stellte das Tablett mit dem Essen neben Midori aufs Nachtkästchen und kroch anschließend wieder zu ihr unter die Decke. Ich wollte sie nicht wecken, also döste ich noch ein bisschen mit ihr in meinem Arm und wartete, dass sie aufwachte.
    • Dante legte sich zu mir und ich kuschelte mich an ihn. Es dauerte nicht lange und ich war eingeschlafen. Ich merkte nicht wie Dante leise aufstand und das Zimmer verließ, auch nciht, dass er sich wieder hinlegte.
      Ich schlief noch eine ganze Weile, ehe ich langsam wach wurde. Ich rieb mir die Augen und zuckte leicht, als ich meinen Arm bewegte. Ich sah zu Dante. "Morgen.", sagte ich. Ich richtete mich vorsichtig auf und zuckte bei der Bewegung zusammen. Mir tat alles weh. Ich hatte das Gefühl, das jeder einzige Muskel in meinem Körper wehtat.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Midori zuckte ein wenig als sie aufwachte und ich öffnete meine Augen. "Morgen? Die Sonne geht bald unter...", grinste ich und ließ Midori langsam los. Sie setzte sich auf und ich schwang mich aus dem Bett. Als erstes reichte ich ihr eines ihrer Hemden, damit sie sich anziehen konnte, dann deutete ich neben sie auf das Nachtkästchen. "Iss erst einmal was.", lächelte ich während ich zu meinem Rucksack ging und ein kleines Döschen hervor holte.
      "Ich hab dir eine kühlende Salbe besorgt, das hilft hoffentlich die Schmerzen ein wenig zu lindern und wenn du willst, dann versuche ich dir den Muskelkater ein wenig weg zu massieren." Ich wusste nur zu gut wie es war die ganze Nacht über Schmerzen zu haben und selbst wenn ich es nicht gewusst hätte, sie zuckte bei jeder Bewegung zusammen und ihr ganzer Körper war verspannt. Ich wollte ihr helfen, sie hatte dasselbe für mich getan.
    • Dante reichte mir eins meiner Hemden und ich zuckte zusammen, als ich es anzog. Ich sah auf das Nachtkästchen und nahm etwas von dem was, Dante für mich hingestellt hatte und fing an zu Essen. Als er meinte, dass er eine kühlende Salbe für mich besorgt hatte und das er versuchen würde mir den Muskelkater weg zu massieren, sah ich ihn an. "Ja das wäre nett.", sagte ich und aß weiter und trank noch ein bisschen was. Ich seufzte und ließ den Kopf kreisen.
      "Ich hab das Gefühl mein ganzer Körper ist verspannt.", sagte ich und sah zu Dante. "Danke für deine Hilfe gestern. Es hat mir viel geholfen, dass du einfach nur da warst und die Tücher gewechselt und mit mir geredet hast.", sagte ich und lächelte Dante an.

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    • Ich setzte mich zu Midori aufs Bett und aß ebenfalls etwas. "Solange ich nicht die ganze Nacht singen muss...", schmunzelte ich und sah sie an. "Ehrlich, hör auf dich zu bedanken. Ich erwidere nur einen Gefallen." Ich hätte ihr auch unter anderen Umständen geholfen, aber das wollte ich nicht zugeben.
      Nachdem ich ein wenig gegessen hatte, rutschte ich ein wenig zurück und schnappte mir eines von Midoris Beinen. "Ich fang einfach mal hier an, dann kannst du währenddessen noch weiter essen.", lächelte ich und fing an ihre Beine und ihre Füße zu massieren. Auch wenn die Regionen nicht direkt betroffen waren, ihr ganzer Körper stand letzte Nacht unter Spannung.
      Ich konnte jetzt sogar beide Hände benutzen, auch wenn ich nach Sonnenuntergang lieber auf die linke Hand verzichtete. Ich konnte diese Kraft nicht wirklich kontrollieren, mit dem Baumstamm ging es zwar halbwegs, aber ich war nicht sicher, ob ich die Kraft einfach nicht einsetzen konnte und ich wollte Midori nicht noch einmal verletzen. Für den Moment aber strich ich den Muskelkater aus ihren Waden und lockerte ihre Muskeln mit beiden Händen. Ihre Hose hatte ich dabei bis zu ihrem Knie hoch geschoben, weiter nach oben wagte ich mich ohne Einladung ohnehin nicht.
    • "Ist gut.", sagte ich, als Dante meinte, dass ich mich nicht laufend bedanken sollte. Er fing an mein Bein zu massieren und ich seufzte. Auch wenn es dort nicht so weh tat, wie zum Beispiel in meinen Armen, dem Nacken oder dem Rücken, so war es trotzdem angenehm. Ich aß weiter, während Dante mich massierte.
      Als ich fertig war fing Dante bereits mit meinem anderen Bein an. "Du darfst auch höher gehen.", sagte ich und rutschte etwas zurück und lehnte mich an. Ich sah auf meine Arme und seufzte. "Es hat sich ganz schön weit ausgebreitet.", sagte ich. "So werd ich auf alle Fälle auffallen. Also nur noch lange Kleidung oder ich wickel meine Arme genauso ein wie du es mit deinem Arm machst.", sagte ich und sah Dante an.

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    • Nachdem ich mit einem Bein fertig war, widmete ich mich dem Zweiten und mittlerweile war Midori fertig mit Essen und lehnte sich zurück. Sie erlaubte mir höher zu gehen, aber vorerst widmete ich mich denselben Stellen wie zuvor und sah zur ihr auf, als sie ihre Arme betrachtete, dann sah ich auf meinen Arm, der nun schon über ein Monat lang mit Bandagen bedeckt war, bis auf die Zeitpunkte in denen ich den Verband wechselte.
      "Huh... Ich schätze man wird sich bald mehr Geschichten von zwei Dämonen erzählen... oder einem Dämon und einer Hexe... wie es den Leuten eben in den Kram passt.", murmelte ich und rutschte ein wenig nach oben um Midoris Oberschenkel ebenfalls vom Muskelkater zu befreien, allerdings blieb ich mit meinen Händen über ihrer Kleidung.
      "Wir kaufen dir morgen bevor wir weiter reisen ein paar coole Handschuhe, wir haben das Geld ja. Du kannst dir aussuchen was du möchtest.", lächelte ich aufmunternd. "Wir werden diese Blume schon finden, der Nachtschattenwandler will das offenbar nicht, also kann sie dich vermutlich wirklich heilen."
    • Ich kicherte, als Dante meinte, dass man sich bald Geschichten von zwei Dämonen erzählte. "Gut möglich.", sagte ich lächelnd. Dante massierte meine Oberschenkel und meinte dann, dass wir mir ein paar coole Handschuhe kaufen würden. Ich sah ihn an und lächelte leicht. Ich rechnete es ihm hoch an, dass er versuchte mich aufzumuntern. "Dann bin ich mal gespannt ob wir welche finden. Und wenn nicht müssen wir eben andere nehmen, die die Finger abdecken und ich darf dann halt nur lange Kleidung anziehen.", sagte ich und sah ihn an. "Wir müssen sie finden.", sagte ich und sah Dante dabei zu wie er meine Oberschenkel massierte.
      Es dauerte etwas, aber schließlich war er fertig und ich bewegte meine Beine etwas. "Danke es fühlt sich nun bedeutend besser an.", sagte ich und lächelte ihn an.

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    • "Das ist eine große Stadt und wir haben genügend Läden zur Auswahl, du wirst schon etwas finden.", lächelte ich und ließ ihre Beine los, nachdem ich mit dem Massieren fertig war. Dann rutschte ich zu ihr nach oben und griff nach ihrem Arm. "Tut es weh, wenn ich das Mal berühre?", fragte ich sie und tippte vorsichtig auf eine schwarze Stelle. Dann lehnte ich mich zurück um nach der Salbe zu greifen. "Wenn es zu sehr weh tut, dann salbe ich die Stellen für dich ein und du verzichtest wohl besser auf eine Massage. Aber das musst du wissen." Ich öffnete das Döschen und ein Minzgeruch stieg uns direkt entgegen.
    • Dante griff nach meinem Arm und berührte die schwarzen Stellen. "Es tut weh, aber nicht so sehr wie der Rest meines Körpers.", sagte ich und sah ihn an. "Wie wärs, wenn du zuerst die Arme massierst und dann cremen wir sie ein? So können die Verspannungen gelöst werden und dann kühlt die Creme noch etwas die Stellen die durch das Mal schmerzen.", schlug ich Dante vor und sah ihn an.
      Dante öffnete die Dose und sofort roch es im Zimmer nach Minze. Dante fing an meinen Arm zu massieren. Auch wenn es weh tat, so spürte ich wie sich die Verspannungen durch Dantes Zauberhände langsam lösten. Er massierte zuerst beide Arme und cremte sie dann für mich ein. "Danke.", sagte ich und lächelte ihn an. Die kühlende Creme war angenehm und sorgte dafür, dass es nciht so doll weh tat.

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    • Ich nickte bei Midoris Vorschlag und begann ihre Arme zu massieren. Meine Finger wanderten ihre Muskelstränge entlang und ich konnte deutlich spüren wie verspannt sie war. Nachdem ich fertig war, cremte ich ihre Arme sanft ein und ließ meine Finger sanft über ihre Haut gleiten. Anschließend lehnte ich mich zurück und sah Midori an. "Was ist mit deinem Rücken? Soll ich den auch massieren, oder ist das zu schmerzhaft? Sonst trage ich nur die Salbe auf. Du kannst dich auf den Bauch legen wenn du möchtest, oder sitzen bleiben." Ihr Rücken war bald gänzlich vom Mal bedeckt, alles breitete sich von dort aus, ich wusste es, auch wenn sie jetzt etwas anhatte. Immerhin hatte ich es die ganze Nacht beobachtet. "Und du müsstest dein Hemd wieder ausziehen...", murmelte ich und wandte ein wenig den Blick ab, damit sie sich nicht so beobachtet fühlte.
    • Ich sah Dante an, als er meinen Rücken ansprach. "Beim Rücken würde ich es genauso machen wie bei den Armen.", sagte ich und als Dante den Blick abwandte, wanderten meine Hände zu den Knöpfen meines Hemdes. Ich zog es aus und nahm meine Haare beiseite. Ich drehte Dante den Rücken zu, blieb aber sitzen. "Du kannst.", sagte ich und sah ihn über die Schulter hinweg an.
      Dante fing an meinen Rücken zu massieren und ich seufzte. Seine Hände wanderten über meinen Rücken und ich bekam eine leichte Gänsehaut.

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    • Ich nickte und wartete bis Midori ihr Hemd ausgezogen und ihren Rücken zu mir gedreht hatte. Dann drehte ich mich um und kniete mich hinter sie. Ich fing an ihren Rücken zu massieren und widmete jedem Muskel einzeln meine Aufmerksamkeit. Ich massierte auch ihren Nacken und ihre Schultern, bis hinab zu ihrem unteren Rücken, bei dem ihr Hosenbund dann meine Arbeitsfläche begrenzte.
      Ich massierte sie eine ganze Weile lang und merkte wie ihre Muskeln sich lockerten. Als ich fertig war nahm ich die Salbe zur Hand.
      Vorsichtig strich ich ihre Haare zur Seite und fing bei ihrem Nacken an die Salbe aufzutragen. Ich ließ meine Finger sanft über ihre Haut wandern und arbeitete mich in der Mitte von oben nach unten. Dann begann ich die Äste die sich gebildet hatten nachzufahren. Ich strich sanft von ihrer Wirbelsäule ausgehend bis über ihre Seite. So arbeitete ich mich wieder nach oben. Sanft strich ich die schwarzen Linien an ihren Rippen entlang und stoppte schließlich bevor meine Finger zu weit wanderten, dann nahm ich mir den nächsten Ast vor. Als ich auch damit fertig war, lehnte ich mich nach vorne und hielt Midori die Salbe hin, während ich lächelnd murmelte: "Vorne machst du wohl besser selbst..."
    • Ich genoss es wie Dantes Finger über meine haut wanderten und die Verspannungen löste. Er machte seine Arbeit vorsichtig und gewissenhaft. Nachdem er mit der Massage fertig war, nahm er die Creme zur Hand. Als er meinen Rücken mit der kalten Creme berührte, bekam ich eine Gänsehaut. Er fuhr die Äste nach und ich schloss die Augen um das ganze zu genießen. Als Dante mir die Creme hinhielt, nahm ich diese entgegen und lehnte mich etwas zurück. Ich fuhr mit der Creme die neu entstandenen Äste nach und reichte die dann an Dante zurück, dass er sie zumachen konnte.
      Ich nahm das Hemd welches ich getragen hatte und zog es wieder an. "Ich weiß du willst nciht dass ich mich so oft bedanke...aber...Danke.", sagte ich und lächelte ihn an. Nun nachdem Dante mich massiert hatte ging es mir besser. Zwar war die Verspannung noch nciht ganz weg, aber dafür konnte ich mich besser bewegen.

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    • Sie cremte die Stellen an ihrer Brust und ihrem Bauch selbst ein und gab mir dann die Salbe zurück. Ich machte diese zu und stellte sie beiseite. Midori zog sich wieder an und bedankte sich noch einmal. Ich blickte auf und seufzte, ich war schon wieder viel zu nett zu ihr. "Schon gut...", murmelte ich und lehnte mich anschließend zurück. "Bist du müde, oder hast du genug geschlafen. Bis zum Morgen müssen wir uns wohl noch irgendwie die Zeit vertreiben.", fragte ich sie und betrachtete noch einmal die Linien auf ihren Armen. Immerhin hatte es sich noch nicht auf ihr Gesicht ausgebreitet, das wäre schwerer zu verstecken.
    • Ich sah zu Dante. "Ich bin nicht so müde das ich einschlafe, denke ich, aber ich denk ich leg mich nochmal hin. Ich bin immer noch ziemlich erledigt.", sagte ich und legte mich wieder hin. Ich sah wie sein Blick auf meine Arme fiel und seufzte. //Hoffentlich finden wir die Blume rechtzeitig.//, dachte ich und sah auf meine Hände.
      "Was wirst du jetzt machen? Bleibst du hier und leistest mir Gesellschaft oder gehst du nochmal raus?", fragte ich ihn und sah ihn an. Dante meinte, dass er hier bleiben würde und ich nickte. Wir unterhielten uns über dieses und jenes, bis ich wieder anfing mit Gähnen.

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    • Wir unterhielten uns ein wenig nachdem keiner von uns müde genug war zu schlafen. Es war zu spät um jetzt noch einmal auf Monsterjagd zu gehen, also blieb ich hier. Als Midori dann immer öfter gähnte lächelte ich kopfschüttelnd.
      "Leg dich hin und ruh dich noch etwas aus. Wir sollten morgen früh los, wir haben einiges an Weg gut zu machen, je schneller wir diese Blume finden, desto besser." Ich schlug die Decke zurück und forderte Midori auf sich hinzulegen. Ich legte mich ebenfalls hin, auch wenn ich nicht müde war, aber ich hatte auch nichts Besseres zu tun.
    • Ich gähnte erneut und nickte. Dante schlug die Decke zurück und ich legte mich hin. Dante ebenso. Ich musterte ihn einen Augenblick, ehe ich mir dann die Augen rieb und diese schloss. Es dauerte nicht lang und ich war wieder tief und fest eingeschlafen. Ich schlief bis zum nächsten Morgen und wurde von Dante geweckt.
      Ich stand auf und gemeinsam frühstücken wir. Dann packten wir unsere Sachen zusammen und gingen nach unten. Wir holten das Pferd und verstaubten einen Teil unserer Sachen auf dem Rücken des Tieres. Dann gingen wir durch die Stadt auf der Suche nach einem Paar Handschuhe für mich. Es dauerte etwas aber als wir die Stadt verließen hatte ich ein paar Handschuhe was mir passte und gut aussah. Wir stiegen auf und ritten weiter.

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    • Am nächsten Morgen gingen wir einkaufen, neben Midoirs neuen Handschuhen füllten wir auch unsere Vorräte auf und ritten dann bald weiter. Wir legten ein gutes Tempo zurück und machten erst gegen Nachmittag eine Pause bei einem kleinen Bach. Wir erfrischten uns kurz abseits des Weges und ließen auch die Stute trinken, bis ich etwas hörte. Ich hörte Stimmen und gelächter aus der Richtung in die wir wollten und schnappte mir sowohl Midoirs Hand als auch die Zügel der Stute um Beide ein wenig abseits zu einem Felsen zu führen. Dort hielt ich an und legte einen Finger an meine Lippen um Midori zu bedeuten still zu sein.
      Ich drückte sie näher an den Felsen als die Schritte lauter wurden und lauschte ein wenig. Es waren zwei Männer, einer davon klang schon etwas älter. Es waren wohl Wanderer die ebenfalls kurz etwas trinken wollen und scheinbar handelte es sich um einen Vater und seinen Sohn. Ich entspannte mich ein wenig als ich ihrem belanglosen Gespräch zuhörte und sah Midori vor mir an.
      "Falscher Alarm...", murmelte ich flüsternd, blieb aber mit ihr dort stehen. "Trotzdem... wir begegnen am Besten so wenig Leuten wie möglich..." Ich sah in Midoris große Augen und lächelte. "Tut mir Leid, falls ich dich erschreckt habe." Sie sah richtig niedlich aus und ich konnte am leichten Hüpfen ihrer Brust erkennen, dass sich ihr Puls nur langsam beruhigte.
    • Wir ritten zügig und als wir gegen Nachmittag eine Pause einlegen seufzte ich. Ich nahm die Zügel der Stute und führte sie zum Wasser. Das Tier trank und ich konnte ebenfalls etwas trinken und mich etwas abkühlen. Ich hielt meine Hände ins Wasser und seufzte. Grade als ich in meinem Rucksack nach einem Tuch suchen wollte, griff mich Dante an der Hand und zog mich mit. Mein Herz fing heftig an zu schlagen. Er deutete mir an still zu sein und ich nickte. Dante drückte mich näher an den Felsen und ich beobachtete ihn. Er schien dem Gespräch der beiden Personen zu lauschen auch wenn er mich ansah.
      Als er sich entschuldigte, lächelte ich. "Schon ok. Besser so und es ist nichts, als dass wir überrascht werden.",sagte ich. Auch wenn sich meine Brust noch heftig hob und senkte, so war es mir so bedeutend angenehmer.

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