[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • "Mhh... das wäre sowieso nichts für dich gewesen...", murmelte ich und selbst wenn sie fit gewesen wäre, war ich alleine vermutlich schneller. Außerdem war es ohnehin besser nicht zu Zweit herum zu laufen, die Gerüchte beinhalteten uns beide, aber ein Kerl alleine fällt vermutlich weniger auf.
      Ich folgte Midoris Blick zu meinem Arm und schüttelte den Kopf. "Ich hab ihn nicht benutzt, das war nicht nötig, abgesehen davon funktioniert das sowieso nur Nachts..." Anschließend sperrte sie ab, dann setzte sie sich wieder. "Mach dir nicht zu viele Gedanken über etwas, an dem du sowieso nichts ändern kannst. Wir werden sehen was passiert, wenn es passiert und du wirst das schon durchstehen. Wir stellen wieder kühles Wasser bereit und ich passe die Nacht über auf dich auf."
      Mein Blick wanderte zu ihrem Hals, dann stand ich langsam auf und zwang die Katze somit von meinem Schoß zu springen. "Ich bin müde.", teilte ich Midori mit und machte mich Bettfertig. Ich ließ mich auf die Matratze fallen und die Anspannung in meinem Körper ließ ein wenig nach. "Morgen kann ich noch etwas mehr Geld verdienen... das da unten ist eine einzige Gelddruckmaschine, sie hätten schon früher Belohnungen ausschreiben sollen..." Ich schloss seufzend die Augen.
    • Ich nickte. "Ist schon ok.", sagte ich lächelnd. Als er seinen Arm ansprach, sah ich ihn an. "Dann ist gut.", sagte ich. Als Dante meinte, dass ich aufhören soll, mir so viele Sorgen zu machen, nickte ich. Während Dante im Bad war, räumte ich unsere Teller zusammen und trank meinen Becher aus. "Schlaf gut.", sagte ich und ging dann selbst ins Bad um mich umzuziehen. Dann legte ich mich leise ins Bett und die Katze kam wieder zu mir. Ich drehte mich diesmal zu Dante und kraulte die Katze die zwischen uns lag. Es dauerte zwar etwas, aber irgendwann konnte ich schließlich einschlafen.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ich war erstaunlich schnell eingeschlafen und schlief die ganze Nacht durch. Ich hatte nicht einmal mitbekommen wie Midori sich ins Bett gelegt hatte. Am nächsten Morgen wachte ich auf und machte die Augen auf. Ich sah in Midoris schlafendes Gesicht, die Katze lag zwischen uns im Bett. Der Tag Ruhe in einem richtigen Bett gestern hatte ihr gut getan, sie sah besser aus und strahlte wieder ein wenig mehr.
      Ich sah sie eine Weile lang an, dann stand ich leise auf und machte mich fertig für den Tag. Ich brachte Frühstück nach oben und hinterließ Midori eine kleine Notiz in der ich ihr sagte, dass ich mich schon auf den Weg zum Monster töten gemacht hatte.
      Der Tag verlief wie der gestrige. Ich war ein wenig unvorsichtig, aber mehr als ein paar Kratzer trug ich nicht davon. Auch wenn ich mir ein neues Hemd kaufen musste.
      Am Abend kam ich wieder zurück, ich fühlte mich ein wenig schlecht Midori den ganzen Tag eingesperrt zu haben, aber es war besser als die Tür offen zu lassen. Ich sperrte auf und betrat das Zimmer.
    • Ich schlief lange und wurde erst nach dem Mittag wach. Als ich die Augen öffnete, sah ich sofort, dass Dante nicht da war. Ich setzte mich auf und sah mich um. //Scheinbar ist er schon auf dem Weg. Sein Schwert ist nicht hier.//, dachte ich und seufzte. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu Waschen und umzuziehen.
      Dann frühstückte ich und beschäftigte mich dann mit der Katze. Ich spielte etwas mit ihr und öffnete dann das Fenster und ließ etwas frische Luft hinein. Ich setzte mich mit dem Stuhl ans Fenster und die Katze sprang auf meinen Schoß und ich fing wieder an sie zu streicheln.

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    • "Hey...", murmelte ich nachdem ich das Zimmer betrat. Hinter mir schloss ich gleich wieder ab und legte den Schlüssel auf den Tisch, dann legte ich mein Schwert ab. "Ich hoffe dir war nicht zu langweilig...", murmelte ich während ich ins Bad ging um mein Hemd auszuziehen und die leichten Wunden zu versorgen. Ich desinfizierte die leichten Kratzer, verzichtete aber darauf mehr zu machen, da sie wirklich nicht tief waren. Sofern sich da nichts entzündete war alles gut.
      Ich wechselte auch gleich den Verband um meinen Arm und wickelte den neuen schnell wieder auf. Den alten konnte man wohl wegwerfen... genauso wie mein Shirt.
    • "Hey.", sagte ich und sah auf, als Dante das Zimmer betrat. Ich sah die kleinen Wunden die er hatte. "Hast du nur die Kratzer oder noch mehr Verletzungen?", fragte ich und sah ihn an. //Auch wenn es nur Kratzer sind, so ist es trotzdem nicht schön ihn so zu sehen.//, dachte ich. Ich beobachtete Dante wie er seinen Verband wechselte und ich sah, wie weit sich sein Mal ausgebreitet hatte. Besorgt musterte ich ihn. //Was wenn es sich noch mehr ausbreitet und nicht nur seinen Arm betrifft?//, fragte ich mich und sah zum Fenster. //Meinetwegen hat er das Mal, weil er mich vor dem Nachtschattenwandler beschützen wollte.//, dachte ich und goss mir etwas Wasser ein und sah hinaus. Als die Katze auf meinen Schoß sprang, lächelte ich leicht und streichelte das Tier.

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    • "Nur oberflächliche Kratzer, das wird in wenigen Tagen verheilt sein.", erklärte ich Midori und kam wieder nach draußen nachdem ich fertig war. Sie sah nachdenklich aus dem Fenster und ich zog mich schnell um. Dann setzte ich mich auf die Bettkante. "Die Kratzer sind kaum der Rede wert, ich hab heute etwas Größeres gejagt und wie du siehst ist mir nichts passiert. Mach dir also keine Sorgen, ich kann mich gut selbst einschätzen und schließlich ist das mein Job.", erklärte ich ihr, weil ich annahm, dass sie sich schon wieder entschuldigen wollte, weil sie nicht da war um zu helfen. Ich zog den Geldbeutel hervor den ich heute gefüllt hatte und lächelte. "Es hat sich gelohnt, außerdem habe ich dir ein paar Karotten für deine Stute mitgebracht. Und etwas was du der Katze geben kannst, nachdem du sie so gerne hast. Ist in meiner Tasche, nimm es dir ruhig."
    • "Ich bin froh, dass es nur die paar Kratzer sind die du dir zugezogen hast und ncihts schlimmeres.", sagte ich und sah ihn an. Als Dante den Geldbeutel hervor zog lächelte ich leicht. Dann meinte er, dass er einige Karotten für meine Stute mitgebracht hatte und noch etwas für die Katze. Ich runzelte leicht die Stirn und als er sagte, dass ich es mir nehmen durfte, ging ich zu seinem Rucksack und suchte darin danach.
      Es dauerte etwas, bis ich etwas gefunden hatte. Jedoch war ich mir nciht sicher, ob es das war was Dante meinte. Ich ging zu ihm und zeigte ihm den Gegenstand. "Meinst du das hier für die Katze?", fragte ich und setzte mich zu ihm aufs Bett.

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    • "Ich pass schon auf mich auf. Ich bin Kopfgeldjäger, von sowas lebe ich normalerweise.", erklärte ich und sah zu wie Midori in meinem Rucksack herum wühlte. Sie kam mit einer kleinen Stoffmaus zurück und setzte sich zu mir. Ich nickte. "Da ist Katzenminze drin, Katzen werden ganz verrückt bei dem Zeug." Ich nahm ihr die Maus aus der Hand und warf sie in Richtung der Katze auf den Boden. Diese schnupperte und schnurrte, während sie anfing damit zu spielen und sich auf dem Boden zu wälzen. Ich sah zum Fenster. "Morgen ist Neumond. Willst du dass ich den Tag über hier bleibe?", fragte ich sie, nachdem sie jetzt schon so nervös deswegen war.
    • Dante nahm mir die Maus ab und warf sie zu der Katze die anfing mit der Maus zu spielen. Ich beobachtete sie und lächelte. Als Dante fragte, ob er morgen hier bleiben sollte, sah ich ihn an. "Nein musst du nciht. Tagsüber passiert ja nichts. Sei einfach vor Sonnenuntergang wieder da.", sagte ich und schluckte nervös.
      Wir redeten noch etwas und gingen dann ins Bett. Ich kuschelte wieder mit der Katze und es dauerte nciht lange und ich war eingeschlafen. Am nächsten Morgen wurde ich von der Katze geweckt und streichelte das Tier, während ich im Bett lag. Ich sah zu Dante der noch schlief und lächelte leicht. //Er ist niedlich wenn er schläft.//, dachte ich und schmunzelte und sah dann wieder zu der Katze.

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    • Midori sagte ich konnte ruhig wieder arbeiten gehen, auch wenn ich nicht sicher war, ob sie das wirklich wollte. Aber ich war einverstanden und würde einfach ein wenig früher wieder kommen. Wir unterhielten uns noch ein wenig und ich erzählte ihr von den Monstern in der Kanalisation, dann gingen wir ins Bett.
      Am nächsten Morgen wachte ich nach Midori auf und sah in ihr Gesicht als ich die Augen aufmachte. "Morgen...", murmelte ich und mein Blick wanderte zu der Katze. "Sag mal... will die gar nie raus? Ich meine... wird ihr hier nicht langweilig?",fragte ich seufzend während ich mich aufsetzte und mich streckte. "Ich hole Frühstück..." Mit diesen Worten stand ich auf, machte mich fertig und holte uns dann Frühstück nach oben. Danach wollte ich wieder direkt los.
    • "Morgen.",sagte ich als Dante erwachte und lächelte ihn an. "Sie war gestern kurz draußen, als ich das Fenster aufgemacht hab. Aber nicht lang.",sagte ich auf Dantes Frage. Als er meinte, dass er Frühstück holen würde nickte ich. Dante verließ das Zimmer und ich stand auf. Ich ging ins Bad um mich zu waschen und zog mich dann an. Als Dante wiederkam war ich bereits fertig. Ich setzte mich zu ihm an den Tisch und fing an zu Essen.

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    • Als ich wieder nach oben kam hatte Midori sich bereits angezogen und ich setzte mich. Wir aßen zusammen und ich konnte Midori ansehen, wie nervös sie war. Ihr Appetit schien auch noch nicht ganz wieder da zu sein. "Bist du sicher, dass ich dich jetzt wieder einige Stunden alleine lassen kann?", fragte ich sie und zog eine Augenbraue nach oben. Ich konnte bestimmt noch einiges dazu verdienen, wenn ich heute auch wieder ein paar Stunden arbeitete, zumal es scheinbar nicht so viele Kopfgeldjäger gab die scharf auf diesen Job waren. Wir hatten aber auch jetzt wieder einen kleinen Polster, es war also nicht unbedingt nötig noch mehr zu verdienen.
    • Ich sah Dante an. "Ja du kannst mich einige Stunden allein lassen. Mach dir keine Sorgen.", sagte ich und sah ihn an. Ich fing an zu Essen und trank nebenbei von meinem Becher. "Wie gesagt, sei einfach vor Sonnenuntergang wieder da.", sagte ich und lächelte ihn an. Ich trank von meinem Becher und sah zu Dante. "Sei vorsichtig wenn du dann auf die Jagd gehst.", sagte ich und sah ihn an. Ich aß auf und trank meinen Becher leer und sah dann Dante dabei zu wie er sich fertig machte und dann unser Zimmer verließ.
      Ich verbrachte den Tag damit, mit der Katze zu spielen oder aus dem Fenster zu sehen. Auch wenn ich nervös, wegen der Neumondnacht war und Angst hatte, was diesmal passieren wird. So fand ich es sinnlos, wenn Dante meinetwegen hier bleibt.

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    • "Na schön.", nickte ich und nachdem ich gegessen hatte machte ich mich fertig und verließ das Zimmer. Ich ging wieder auf Monsterjagd, es gab keine Probleme, ich ging nicht zu weit in die Kanalisation. Ich machte mich rechtzeitig auf den Weg zurück. Nachdem ich mir das Geld auszahlen ließ, ging ich zurück zum Gasthaus.
      Ich ging nach oben, sperrte auf und legte erst einmal meine Sachen ab. "Bin wieder da. Wir sollten vor Sonnenuntergang vielleicht noch etwas essen.", begrüßte ich Midori und steuerte direkt das Bad an um mich zu waschen und umzuziehen. Wir hatten noch ein wenig Zeit, hoffentlich wurde es nicht schlimmer als das letzte Mal... Nachdem ich schon im Bad war richtete ich auch gleich eine Schüssel Wasser und ein paar Tücher her und brachte sie nach draußen.
    • Als Dante wieder kam, sah ich auf. "Ist gut. Ich hol was mach du dich etwas frisch.", sagte ich und sah Dante nach, als er ins Bad ging. Ich ging in der Zwischenzeit nach unten und holte unser Abendbrot nach oben. Dante hatte vermutlich recht und wir sollten etwas essen solange die Sonne noch schien und noch nicht untergegangen war.
      Ich brachte unser Essen nach oben und schloss hinter mir wieder ab und legte den Schlüssel auf die Kommode. Dann setzte ich mich zu Dante an den Tisch und fing ebenfalls an zu Essen, auch wenn ich nicht wirklich Hunger hatte. Ich war zu nervös, allerdings wusste ich, dass ich etwas essen musste.
      Wir waren grade fertig mit Essen, als die Sonne anfing langsam unterzugehen.

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    • Als ich fertig war kam Midori schon mit dem Essen nach oben. Zusammen setzten wir uns und stärkten uns noch einmal vor der Nacht, die bestimmt lang werden würde... Als wir fertig waren färbte sich der Himmel bereits rötlich und ich stand langsam auf. "Du solltest dich hin legen.", meinte ich, es war besser sie machte es sich bequem solange sie noch keine Schmerzen hatte. "Ich hab schon Wasser und Tücher hergerichtet, oder möchtest du wieder ein nasses Hemd von mir anziehen?" Ich sah zum Fenster und entschloss mich dazu die Vorhänge zu zuziehen, dann setzte ich mich zu Midori auf die Bettkante. "Du machst das schon.", lächelte ich so aufmunternd wie möglich und legte meine Hand beruhigend auf ihre. Ich war nicht gut in sowas, aber ich tat was ich konnte.
    • Als Dante meinte, dass ich mich hinlegen sollte, nickte ich. Ich ging zum Bett und setzte mich darauf. "Ich bleibe erstmal bei den Tüchern.", sagte ich und lächelte Dante an. Er zog die Vorhänge zu und setzte sich dann zu mir. Er versuchte mich aufzumuntern und ich lächelte ihn an. "Danke, dass du mit hier bist.", sagte ich.
      Es wurde langsam dunkler und man sah, selbst durch die geschlossenen Vorhänge, dass die Sonne unter ging. Dante zündete eine Kerze an und ich schluckte. Plötzlich zuckte ich zusammen. Die Schmerzen des Bisses setzten wieder ein. Ich zog mein Hemd aus und legte mich auf den Bauch. Meinen Kopf vergrub ich im Kissen. Das Mal breitete sich weiter aus und ich hatte das Gefühl, als wollte sich das Mal in meine Muskeln, Nerven, Knochen fressen. Tränen stiegen in meine Augen und ich fing aufgrund der Anstrengung durch die Schmerzen an zu Schwitzen. Ich zuckte zusammen, als Dante mir ein angefeuchtetes Handtuch auf den Rücken legte.
      Das Mal auf meinem Rücken breitete sich weiter aus. Zwei Äste wanderten nach vorn zu meinem Bauch und schlängelten sich um mein Becken. Außerdem breitete sich zwei weitere Äste aus und fingen an sich um meine Arme zu winden, bis hin zu meinen Fingern. Erst war es nur eine dünne Linie die sich über meinen Körper schlängelte, fast so wie eine Vorlage. Das Mal um den Biss fing an zu blubbern und zu brodeln. Vor Anstrengung und Schmerz fingen an meine Muskeln zu krampfen. Mir war heiß und kalt gleichzeitig und ich schwitzte vor Anstrengung. Ich hatte meine Lippen aufeinandergepresst, um ja keinen Laut von mir zu geben. Mit den Händen hatte ich mich in das Kopfkissen gekrallt. Der Biss brannte und ich spürte wie sich das Mal Zentimeter für Zentimeter weiter ausbreitete. Dante sprach mich mehrmals an, jedoch reagierte ich nciht. Ich hatte Angst einen Schmerzenlaut von mir zu geben.

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    • Als der letzte Sonnenstrahl hinter dem Horizont verschwunden war setzte Midoris Schmerz sofort ein. Sie zuckte zusammen und ich half ihr aus ihrem Hemd und sich hinzulegen. Ihre Muskeln spannten sich an und man konnte zusehen wie das Mal sich weiter ausbreitete. Ich legte ihr eine der feuchten Tücher auf den Rücken. Ich sah zu wie sich die schwarzen Linien um ihren Arm schlängelten und redete beruhigend auf Midori ein, während ich auch um ihre Arme feuchte Tücher wickelte. Sie unterdrückte jeglichen Laut und ich legte vorsichtig meine Hand auf ihren Kopf und strich durch ihr Haar.Vielleicht half es ihr zu spüren und zu hören, dass ich da war, dass sie nicht alleine war.
      Die Nacht über wechselte ich die Tücher und das Wasser um ihren Körper kühl zu halten und die Schmerzen hoffentlich zumindest ein bisschen zu lindern. Wenn ich gerade nicht damit beschäftigt war, dann redete ich mit ihr und streichelte durch ihr Haar, oder legte meine Hand auf ihre Faust. Die ganze Nacht über litt sie und ich konnte nicht mehr tun um ihr zu helfen, ich fühlte mich hilflos. Schließlich, als die Sonne aufging, lockerten sich ihre Muskeln langsam und der Schmerz schien nachzulassen. "Du hast es geschafft...", murmelte ich, während ich immer noch durch ihr Haar streichelte und konnte selbst endlich ein wenig aufatmen.
    • Ich spürte wie Dante sich um mich kümmerte und war ihm unglaublich dankbar dafür.
      Als die Sonne aufging, lockerte ich meinen Griff. Meine Muskeln schmerzten, als wäre ich einen Marathon gelaufen oder hätte schlimmeres getan. Ich drehte meinen Kopf zu Dante und sah ihn an. Ich war müde und erschöpft. "Danke dass du dich um mich gekümmert hast.", sagte ich leise und rieb mir die roten, aufgequollenen Augen.
      Jede Bewegung die ich machte schmerzte und ich hatte das Gefühl in jedem Muskel einen höllischen Muskelkater zu haben. "Kannst du mir etwas Wasser bringen?", fragte ich und setzte mich langsam auf. Dante reichte mir den Becher und ich griff mit zitternden Fingern danach und trank etwas. Ich reichte ihm den Becher. "Legst du dich wieder zu mir?", fragte ich leise und sah ihn an.

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