[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • "Wer weiß...", murmelte ich und lehnte mich zurück nachdem ich fertig gegessen hatte. "Alles in Ordnung?", fragte ich Midori nachdem ich mich irgendwie angestarrt fühlte. Sie antwortete nicht. "Midori. Hey, Midori!" Ich lehnte mich nach vorne und legte eine Hand auf ihre, dann erst sah sie mich an. "Schon gut...", murmelte ich als Midori sich entschuldigte und anschließend ins Bad verschwand.
      Als sie wieder nach draußen kam hatte sie ihr Tuch abgenommen, ihr Hals sah immer noch schlimm aus, auch wenn es schon ein wenig geheilt war.
      "Mhm... ein bisschen besser...", brummte ich und wandte meinen Blick ab. Ich seufzte und sah auf meinen Arm. Ich wusste, dass sich das Zeug seit der Sache mit dem Troll noch weiter ausgebreitet hatte, mittlerweile war ich mir ziemlich sicher, dass es größer wurde wenn ich die Kraft benutzte. Es war nur zu hoffen, dass ich die Kontrolle in der nächsten Vollmondnacht behalten konnte... ich hatte schon einige Ideen wie ich Midori nichts tun können würde.
    • Ich nickte und setzte mich wieder gegenüber von Dante und goss mir noch etwas zutrinken ein. Ich nippte an meinem Becher und ging dann zu meinem Mantel und holte die kleine Flasche mit den Tabletten hervor. "Das hat mir der Arzt gegeben.",sagte ich und reichte Dante das kleine Fläschchen. "Glaubst du das sind normale Schmerzmittel?", fragte ich, als er sich die Flasche ansah. "Er meinte ich solle das gegen die Kopfschmerzen einnehmen.",sagte ich und sah Dante an.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Midori stand auf um mir zu bringen was der Arzt ihr verschrieben hatte. Ich sah mir das Fläschchen und dessen Inhalt an. "Vertraust du ihm nicht?", stellte ich die Gegenfrage und holte eine Tablette heraus. "Ich bin kein Arzt und du kennst dich mit Kräutern und Heilmitteln besser aus als ich. Und ich hab nicht mit dem Typen gesprochen, ich kann ihn also nicht einschätzen. Willst du das Zeug lieber von jemandem kontrollieren lassen? Soll ich vorkosten?" Ich roch an der Tablette, konnte aber nicht ungewöhnliches feststellen, das hieß aber nicht viel. Wie ich ihr gesagt hatte, ich kannte mich bei sowas nicht aus.
      "Ich habe auch noch Tabletten von meiner Verletzung." Die ich nie eingenommen hatte... "Die sollten auch gegen die Schmerzen helfen, du kannst die stattdessen nehmen wenn du willst."
    • "Ich weiß nicht er wirkte irgendwie zwielichtig. Mir wäre es lieber, wenn keiner von uns das Zeug probiert.", sagte ich und sah ihn an. "Und ja ich würde lieber das Schmerzmittel von dir nehmen, was du von deinem Arm bekommen hast.", sagte ich und sah Dante an. Ich setzte mich wieder zu Dante und sah zu wie er aufstand und in seinem Rucksack sein Schmerzmittel holte. "Danke.", sagte ich und lächelte ihn an. Ich nahm eine Tablette und spülte sie mit viel Wasser hinunter.
      Es dauerte eine Weile, aber schließlich fing die Tablette an mit wirken. "Sie helfen. Das ist schön.", sagte ich und seufzte. "Was machen wir jetzt die Tage hier in der Stadt?", fragte ich Dante und sah ihn an.

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    • "Mhm ist in Ordnung.", murmelte ich und stand auf um die Tabletten zu holen. Nachdem ich sie in meinem Rucksack gefunden hatte brachte ich sie zu Midori. Dann setzte ich mich wieder und überlegte was wir tun konnten.
      "Du sollst dich ausruhen. Ich würde gerne einige Sachen kaufen. Ich würde auch einen Job annehmen, aber ich weiß nicht ob du hier sicher bist. Du bleibst am Besten hier und ruhst dich aus. Wir können ja sehen wie es morgen aussieht. Wenn du dich sicher fühlst sehe ich ob man hier Geld dafür bekommt irgendwelche Monster zu töten, ich bin sicher es gibt genügend Aufträge."
    • Ich nickte, als Dante meinte, ich sollte mich ausruhen. "Ich weiß, ich wird mich dann auch gleich wieder hinlegen.", sagte ich und sah ihn an. Als er meinte, dass er einen Job annehmen will, sah ich zu ihm. "Ja das wäre vermutlich keine schlechte Idee. So könnten wir gutes Geld verdienen.", sagte ich und trank noch meinen Becher leer.
      "Ich weiß nicht, ob ich mich hier sicher fühle. Ich würde die Nacht noch abwarten und dann weitersehen. Sollen wir zur Sicherheit abschließen?", fragte ich und sah ihn an. Dann sah ich zur Tür. "Wenn wir abschließen, sollten wir den Schlüssel auf jeden fall nicht stecken lassen. Immerhin kann man den, wenn man ein Tuch oder so unter der Tür durchschiebt, leicht zu sich nach draußen ziehen.", sagte ich und sah wieder zu Dante.

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    • Ich folgte Midoris Blick zur Tür. "Das mache ich gleich.", ich stand auf und nahm das Geschirr von dem wir gegessen hatten. "Ich bringe das runter, bin gleich wieder da." Ich brachte alles nach unten zurück zum Gasthaus und wollte gleich mit dem Wirten sprechen ob er von Aufträgen wusste. Als ich wartete schmiegte sich eine Katze an mein Bein und ich sah nach unten, während ich am Tresen lehnte. Ich zischte, aber die Katze wollte nicht weg und ich sah auf als der Wirt Zeit für mich hatte. Er erzählte mir, dass gerade Leute gesucht wurden um die Kanalisation von Monstern zu befreien, pro erlegtes Monster gab es entsprechend der Größe eine Belohnung, das klang doch vielversprechend.
      "Huh, der Streuner wagt sich normalerweise nicht an Menschen...", murmelte er dann als er über den Tresen blickte und die Katze entdeckte.
      "Eh... wie? Das Vieh will nicht verschwinden..."
      "Meine Frau lässt ihn immer die Reste verputzen, deswegen streunt er hier herum, aber meist kommt er erst hervor, wenn alle gegangen sind."
      "Mh... muss wohl was in meinen Taschen sein. Wie auch immer, danke für den Tipp.", murmelte ich und ging dann wieder nach oben. Während ich die Stufen hinauf ging wäre ich fast über die Katze gestolpert und bei der Tür machte ich diese vorsichtig auf um das Vieh ja draußen zu behalten. Sobald die Tür aber einen Spalt offen war lief der Kater hinein.
      "Hey!", rief ich hinterher und sah mich nach dem Tier um.
    • Ich nickte und sah Dante nach, als er das Zimmer verließ. Ich seufzte und ging zum Bett und machte es mir darauf bequem und sah an die Decke, als Dante wieder hinein kam und mit ihm ein kleiner ungebetener Gast. "Hast du einen Freund mitgebracht?", fragte ich ihn und drehte mich auf die Seite und sah zu der Katze die sich unter dem Schrank versteckte.
      Vorsichtig stand ich auf und hockte mich vor den Schrank. "Na du hübsche.", sagte ich lächelnd und hielt ihr meine Hand hin. Sie zögerte und schnupperte dann vorsichtig an mir. Dann schmiegte sie sich an meine Hand und ich lächelte. Ich streichelte das Tier und sah zu Dante. "Sie ist hübsch. Gehört sie hier zum Haus?", fragte ich und sah zu ihm auf.

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    • "Freund? Nein.", ich sah zu wie Midori zum Schrank ging um die Katze hervor zu locken. Ich machte hinter mir die Tür zu und sperrte ab. Den Schlüssel legte ich auf den Tisch. "Ist ein Streuner. Die Wirtin füttert sie scheinbar. Und sie hasst Menschen eigentlich...", murmelte ich und ging dann zu dem Tier hinüber. Ich packte es und hob es hoch um es zu begutachten. "Tss... keine Ahnung was das Vieh von mir will.", brummte ich und ging dann damit zum Fenster. Ich öffnete es und setzte die Katze draußen aufs Fensterbrett. "Na los, hau ab, oder muss ich dich runter werfen?", knurrte ich, aber die Katze sah mich einfach nur schnurrend an. Ich schloss das Fenster vor der Nase der Katze und schnalzte mit der Zunge.
    • Ich sah auf, als Dante die Katze hoch nahm und vors Fenster setzte. "Du bist gemein. Das arme Tier.",sagte ich und sah ihn an. Ich sah zu der Katze und seufzte. "Hoffentlich miaut sie nicht die ganze Nacht.",sagte ich und wie aufs Stichwort fing die Katze an zu miauen. Ich seufzte und machte es mir wieder auf dem Bett bequem.
      "Wenn sie nicht aufhört wirst du sie reinlassen müssen.",sagte ich und sah zu Dante. Ich sah nach einer Weile wieder zum Fenster, wo Noch immer die miauende Katze saß.

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    • "Gemein? Ich hab für das Zimmer bezahlt und sie kann unten einfach wieder rein laufen...", grummelte ich und ging mich waschen. Die Katze fing an zu miauen und nachdem ich fertig war, war sie immer noch dabei. Ich seufzte. "Ich lass mich doch nicht von einer verdammten Katze erpressen!", knurrte ich und setzte mich aufs Bett. Nach einigen Minuten stand ich aber doch wieder auf und ließ die Katze hinein. Ich machte das Fenster wieder zu nachdem sie drinnen war und sich an meine Beine schmiegte. "Was ist los mit dem Tier?", fragte ich Midori und stieg über die Katze hinweg um mich aufs Bett zu setzen.
    • Ich grinste, als Dante wegen der Katze grummelte. Schließlich ließ er das Tier hinein und die Katze schmiegt sich an seine Beine. "Ich würde sagen sie mag dich oder irgendwas an dir." ,sagte ich lächelnd. "Na komm her. Miez Miez. Miez.",sagte ich und das Tier ließ von Dante ab und kam zu mir und sprang zu mir aufs Bett. Sie legte sich auf meinen Bauch und fing an zu Schnurren. Ivh lächelte und streichelte das Tier. "Sie scheint uns zu mögen." sagte ich lächelnd und sah zu Dante. Mich freute es, dass die Katze zu uns gekommen war. Ich fand sie süß.

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    • Midori sprach mit der Katze und sie kam zu ihr hinüber. Ich seufzte und setzte mich aufs Bett. "Ich hab nichts für Katzen übrig. Diese Tiere sind zu nichts Nütze. Ein Pferd kann man reiten, Hunde können Fährten lesen und vor Gefahren warnen, sogar angreifen wenn sie trainiert sind, aber Katzen...?" Ich zog mein Hemd und meine Hose as und legte mich dann ins Bett. "Solange sie nicht miaut kannst du sie meinetwegen hier behalten." Vielleicht hob die Katze ein wenig Midoris Stimmung und wenn ich morgen auf Monsterjagd ging, dann hatte sie wenigstens Gesellschaft. Ich legte meinen Arm über meine Augen und atmete langsam aus. "Ruh dich ein wenig aus..."
    • "Ist gut.",sagte ich lächelnd und legte mich hin. Ich hielt die Katze fest und drehte Dante den Rücken zu. Die Katze kuschelte sich an mich und lächelnd schlief ich mit der Katze im Arm ein.

      Am nächsten Morgen weckte mich Dante und ich sah zu ihm. "Morgen. Wie hast du geschlafen?", fragte ich ihn und setzte mich auf und grinste als die Katze wieder um Dantes Beine herumstlich. Ich stand auf und ging ins Bad und wusch mich. Dann ging ich zu Dante und setzte mich an den Tisch. Er hatte das Frühstück bereits geholt. Ich hatte mehr Hunger als gestern, auch wenn ich noch immer nicht viel aß. Immerhin würgte ich das Brot nicht hinunter.

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    • Am nächsten Morgen wachte ich auf. Midori kuschelte mit der Katze und ich ging leise hinunter um Frühstück zu besorgen. Die Katze hielt Midori wenigstens davon ab mir zu nahe zu kommen.
      Ich stellte das Essen auf dem Tisch ab und weckte Midori dann. "Hab gut geschlafen. Und du?", fragte ich sie und begann zu essen. Midori aß ebenfalls etwas, das war ein gutes Zeichen. "Es gibt einen Auftrag, Monster in der Kanalisation töten. Wenn du dich hier sicher genug fühlst, dann würde ich heute mal da runter gehen und ein paar Viecher erledigen. Das sollte kein Problem für mich darstellen. Außerdem möchte ich ein paar Sachen kaufen. Du bleibst am Besten hier und du hast ja das Vieh, das dir Gesellschaft leisten kann." Ich deutete mit meiner Gabel auf die Katze die schon wieder um meine Beine herum schlich.
    • Ich kicherte. "Ja ist gut. Ich wäre sowieso nicht mitgegangen. Der Schwindel hat zwar aufgehört aber ich hab immer noch Kopfweh.", sagte ich und trank noch etwas Wasser. "Schließ mich am Betten ein und nimm den Schlüssel mit. Da kann ich mich später noch mal hinlegen ohne Angst haben zu müssen das dann jemand ins Zimmer kommt der hier nichts zu suchen hat.",sagte ich und machte mir mein zweites Brot fertig und belegte es mit Wurst und Käse. Ich aß und beobachtete die Katze und machte etwas Wurst von meinem Brot ab und hielt es dem Tier hin. Sie ließ von Dante ab und fing an das Stück Wurst zu fressen.

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    • "Ja okay.", nickte ich und nachdem ich fertig gegessen hatte stand ich auf um meine Sachen zu holen. Ich nahm mein Schwert und den Schlüssel und sah Midori noch einmal an. "Bis heute Abend.", erklärte ich und verzichtete drauf ihr zu sagen sie solle auf sich aufpassen. Dann machte ich mich auf den Weg und sperrte von außen ab, wie Midori es wollte.
      Ich machte mich auf den Weg mich für die Jagd zu registrieren und anschließend ging ich in die Kanalisation. Ich unterdrückte den Trieb mir das stärkste Vieh heir unten zu suchen und beließ es bei kleinen Monstern. Gegen Abend holte ich mir dann meine Belohnung ab und ging damit direkt einkaufen. Auf dem Schwarzmarkt kaufte ich einige Dinge für die nächste Vollmondnacht, darunter zwei Eisenketten. Danach machte ich mich auf den Weg zurück zum Gasthaus. Ich war ein wenig erschöpft, aber das war genau das, was ich sonst auch tat um mein Geld zu verdienen, ich war es also gewohnt. Oben angekommen sperrte ich die Tür auf und trat ein.
    • "Sei vorsichtig.",sagte ich und sah Dante nach. Ich aß in Ruhe und nahm dann noch eine Tablette und spielte den restlichen Tag mit der Katze. Dann legte ich mich hin und schlief noch etwas. Als Dante gegen Abend wiederkam, sah ich zu ihm auf. "Hey. Wie wars?", fragte ich und musterte ihn. "Du siehst erschöpft aus. Komm erstmal an und Ruh dich etwas aus. Ich geh heute das Essen unten holen. Ich hab zwar noch kopfweh, aber nicht mehr so schlimm.",sagte ich und lächelte Dante an.
      Ich ging nach unten und holte uns etwas Zuessen und brachte es ach oben. Ich stellte es auf den Tisch und setzte mich. Ich goss uns Wasser ein und fing an zu Essen. Es ging mir wirklich besser. Ich aß mehr als gestern oder vorgestern.

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    • Ich legte die Sachen ab und streckte mich kurz. Das Schwert legte ich ebenfalls zur Seite. "Hab einiges verdient heute, ohne aufzufallen.", erklärte ich und zog mich erst einmal um und wusch mich bevor ich mich mit dem dreckigen Zeug irgendwo hinsetzte. Dann setzte ich mich zum Tisch und wartete bis Midori mit dem Essen wieder kam. Die Katze schnurrte schon wieder bei meinen Beinen herum. Ich stützt meinen Kopf auf meine Hand und aß mit der anderen. Ich war zu erschöpft um wirklich Appetit zu haben, aß aber fleißig, bevor ich mich zurück lehnte und ein wenig streckte. Die Katze sprang prompt auf meinen Schoß und ich seufzte, ließ sie aber vorerst sitzen.
    • "Das ist toll. Auch wenn ich keine Hilfe sein konnte.",sagte ich und nahm noch eine Tablette und spülte diese mit Wasser herunter. Als die Katze auf Dantes Schoß sprang, lächelte ich. //Er scheint wirklich ko zu sein wenn er nicht mal das Tier von seinem Schoß wirft.//,dachte ich. Mein Blick wanderte von Dante zu seinem Arm. Ich sah ihn eine Weile an und stand dann auf um die Tür abzuschließen. Ich legte den Schlüssel wieder auf den Tisch und setzte mich wieder zu Dante.
      "Es dauert nicht mehr lang bis Neumond.",sagte ich und sah aus dem Fenster. "Vielleicht zwei, drei Tage mehr nicht.",sagte ich. Ich war nervös was als nächstes passieren würde und ob es wieder so weh tun würde wie das letzte Mal oder ob es schlimmer würde.

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