[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Midori schlief ein und ich hielt sie weiterhin fest. Als wir noch ein wenig Weg zurück gelegt hatten und ich einen guten Platz zum Lagern gefunden hatte hielt ich an. Ich weckte Midori sanft und lächelte. "Ja wir bleiben heute hier." Midori musste sich kurz alleine am Pferd halten als ich abstieg, dann half ich ihr nach unten. "Das ist gut, ja. Trotzdem, setz dich hin, ich richte das Lager her." Ich sattelte das Pferd ab und bereitete alles vor. Nachdem das Lager fertig war und Midori sich gesetzt hatte sah ich sie an.
      "Ich mache mir Sorgen um dich. Mit einer Kopfverletzung ist nicht zu spaßen, auch wenn es dir besser geht. Vielleicht sollten wir sehen, dass wir eine Stadt und einen Arzt finden, nur um sicher zu gehen."
    • Als Dante meinte, dass er sich um das Lager kümmern würde, nickte ich und setzte mich. Ich beobachtete ihn. Als er meinte, dass er gern in eine Stadt wöllte um meine Kopfverletzung abklären zu lassen, nagte ich unsicher an meiner Unterlippe.
      "Ich weiß nicht... Was ist wenn dort auch schon Gerüchte über uns gestreut wurden? Ich möchte ungern, dass du mich mit verteidigen musst. Sonst kann ich dir wenigstens ein bisschen helfen...",sagte ich und sah auf meine Hände. "Ich will einfach keine Last sein.",fügte ich hinzu. "Es reicht schon, dass ich uns so lange aufgehalten hab. Allerdings versteh ich dich auch... Und ich weiß das mit Kopfverletzungen vorsichtig umgegangen werden muss.",sagte ich. Ich seufzte und grübelte. "Und wenn du zuerst in die Stadt gehst und dich umhörst? Und wenn nichts ist mich dann holst?", schlug ich vor. "Ich kann ja in der Zwischenzeit irgendwo warten bis du mich abholen kommst.",sagte ich.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Du möchtest nicht, dass ich dich verteidigen muss? Das ist mein Job, schon vergessen?", fragte ich sie und hob eine Augenbraue. Auch wenn ich noch alle Tassen im Schrank hätte längst abgehauen wäre. Die Bezahlung in Form von Essen und Unterkunft war schon lange nicht mehr genug und ich bezweifelte, dass ich den Kopf des Nachtschattenwandlers je in die Finger bekommen würde. Zumal wir jetzt nicht einmal mehr regelmäßig in einer Stadt übernachteten. Um das Essen kümmerte meistens ich mich und das Geld das wir hatten kam von einem Drachen den ich erlegt hatte... auch wenn Midori geholfen hatte. "Du hast jemanden gesucht der dich beschützt weil du nicht alleine auf dich aufpassen kannst, oder? Dass du eine Last bist war quasi die Jobbeschreibung." Ich seufzte und sah ins Feuer. "Wenn du mit mir in die Stadt gehst, dann kann ich wenigstens auf dich aufpassen, wenn du alleine im Wald wartest und dich jemand oder etwas angreift, dann bin ich nicht da um dich zu beschützen."
    • Ich seufzte. "Du weißt wie ich das meine.",sagte ich. "Du machst jetzt schon mehr als mich nur zu beschützen.",sagte ich und sah ihn an. "Versteh mich nicht falsch... Ich bin dir dankbar, dass du dich um mich kümmerst....aber du musst es eigentlich nicht." sagte ich.
      Als Dante das Argument brachte, dass er mich nicht beschützen konnte wenn mich etwas Angriff, nickte ich. "Stimmt... Vielleicht sollte ich dann doch mit in die Stadt kommen." sagte ich. "Tut mir leid... Ich hab nicht weiter gedacht.",sagte ich und lächelte leicht. Ich sah auf das Feuer und seufzte. Ich nahm das Wasser entgegen das Dante mir reichte und trank langsam davon.

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    • Ich sah sie an als sie sagte ich würde mehr machen als sie nur zu beschützen. "Was meinst du damit? Ich kann dich schwer einfach herum liegen lassen wenn du verletzt bist und deine Wunden zu verbinden gehört ebenfalls zum Job, oder nicht? Und Essen muss ich auch selbst, da kann ich dir auch etwas mit machen..." Und sie hatte sich auch um mich gekümmert... als ich verletzt war und in der letzten Vollmondnacht. Ich senkte meinen Blick und sah wieder ins Feuer. "Ich bringe dich so bald wie möglich zu einem Arzt. Uns wird schon nichts passieren und sonst verteidige ich dich eben... versuch mir nicht wieder in die Quere zu kommen..."
    • Ich seufzte und nickte bloß. Dann sah ich wieder auf meinen Becher und trank mein Wasser. Ich sah Dante beim Essen zu und lehnte erneut ab, als er mir etwas Zuessen anbot. "Ich hab keinen Hunger.",sagte ich und goss mir nochmal Wasser nach und trank das schluckweise.
      Als mein Becher leer war, seufzte ich und stellte ihn beiseite. //Ob es an der Kopfwunde liegt, dass ich keinen Hunger hab?//, fragte ich mivh und sah zu Dante. "Ich glaub ich leg mich wieder hin.",sagte ich und stand auf. Ich schwankte ein wenig, konnte mich aber auf den Beinen halten und ging zum Nachtlager.

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    • Midori antwortete nichts und ich begann zu essen. Sie wollte erneut nichts und ich seufzte. "Morgen früh solltest du versuchen etwas zu essen...", murmelte ich und sah zu wie sie zum Lager wankte. Wenn er nicht mehr von der Kopfverletzung schwindelig war, dann bestimmt weil sie seit zwei Tagen nichts gegessen hatte. Morgen Früh würde ich sie zwingen, ob sie wollte oder nicht. Für jetzt ließ ich sie aber schlafen.
      Ich aß noch ein wenig und starrte in die Flammen. Ich wusste dass ich unnötig aggressiv war und die Tatsache, dass sie darüber nicht einmal wütend war sorgte dafür, dass ich mich wie der größte Arsch fühlte. Sie wurde verletzt, auch meine Brust schmerzte noch von dem Schlag den ich eingesteckt hatte und das nur, weil ich abgelenkt war. Es ging nicht einfach nur um den Job sie zu beschützen, meine Gedanken waren die ganze Zeit über bei ihr gewesen, statt bei dem Kampf. Ich hätte den Troll vielleicht schneller getötet, wenn ich nicht so abgelenkt gewesen wäre. Ich konnte sie nicht weiter an mich heran lassen, aus vielen Gründen und es kamen immer mehr dazu. Aber der Tag auf dem Hügel und die Nacht danach, genauso wie der Ausflug zu diesem See ließen mich nicht los, es gab zu viele Momente in denen ich sie küssen wollte. Und wenn ich so nett war, dann würde sie das nächste Mal vielleicht nicht die Notbremse ziehen, wenn ich über die Stränge schlug. Ich hatte mir noch nie so viele Sorgen um jemand anderen gemacht, ich hatte noch nie mein Leben und meine Bedürfnisse an zweite Stelle gestellt. Das alles wurde mir zu gefährlich... ich musste sie auf Abstand halten. Deshalb entschied ich mich auch dazu wieder beim Eingang der Höhle zu schlafen. Ich lehnte mich an die Felswand und versuchte zu schlafen.

      Am nächsten Morgen weckte ich Midori und nachdem sie sich zu mir gesetzt hatte, hielt ich ihr etwas Brot und Käse entgegen. "Du musst essen. Mir egal ob du keinen hunger hast oder ob dir schlecht ist."
    • Ich schlief relativ schnell ein, auch wenn ich die Nacht einmal wach wurde. Ich sah mich um und seufzte leise. //Er scheint mich auf Abstand zu halten.//, dachte ich und drehte mich rum und versuchte weiter zu schlafen. Es dauerte diesmal jedoch eine ganze weile, ehe ich wieder zur Ruhe kam und wieder einschlafen konnte.

      Am nächsten Morgen weckte Dante mich. Ich stand auf du ging zu ihm zum Lager. Als er mir das Brot und den Käse hinhielt verzog ich das Gesicht. Ich hatte immer noch keinen Hunger. Aber ich sah ein, dass ich etwas essen musste. Ich nahm das Brot, verweigerte aber den Käse. Ich biss kleine Stückchen ab und hatte das Gefühl unnötig lange dran herum zu kauen, aber schließlich würgte ich es herunter. Es dauerte eine ganze weile bis ich mit dem Stückchen Brot fertig war und sah dann zu Dante. Er hielt mir erneut etwas hin und wieder nahm ich nur das Brot und aß dieses. Als ich fertig war sah ich ihn an. "Zufrieden?", fragte ich und nahm meinen Becher mit dem Wasser und trank diesen.
      Es war ungewohnt, nun wieder etwas im Bauch zu haben. Immerhin hatte ich die letzten zwei Tage gar ncihts gegessen.

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    • Midori nahm das Brot, verzichtete aber auf den Käse, den ich dann eben selbst aß. Sie brauchte eine halbe Ewigkeit um das kleine Stück aufzuessen, aber das reichte nicht. Ich hielt ihr noch ein weiteres Stück Brot entgegen, auf dem sie auch wieder ewig herum kaute.
      "Menschen müssen nunmal essen. Wir sollten allerdings wirklich zu einem Arzt wenn du nach zwei Tagen nicht einmal hunger hast." Ich sah sie an, ich machte mir schon wieder Sorgen und mein Blick blieb länger an ihr haften als er sollte. Ich wandte mich schnell wieder ab und stand auf um alles zusammen zu packen, damit wir dann so schnell wie möglich aufbrechen konnten.
      "Noch Kopfweh? Schwindel? Versuch noch etwas zu trinken bis ich fertig bin."
    • //Er scheint mich wirklich auf Abstand zu halten.//,dachte ich und goss mir nochmal Wasser nach und trank dieses. Als Dante mich fragte, ob ich noch Schmerzen hatte sah ich ihn an. "Mein Kopf tut noch weh und wenn ich mich zu schnell bewege, ist mir immer noch kurz schwindelig aber ansonsten ist alles ok.",sagte ich.
      Ich sah Dante dabei zu wie er unser Lager abbaut und trank in der Zwischenzeit meinen Becher leer. Als er fertig war, half mir Dante aufs Pferd. Nachdem er saß machten wir uns auf den Weg.

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    • Midoris Kopf tat immer noch weh und ich seufzte, während ich das Pferd sattelte. Als alles fertig war half ich ihr wieder aufzusteigen und setzte mich wieder hinter sie. So konnte sie mir jedenfalls nicht vom Pferd fallen.
      Wir ritten eine Weile lang bis wir zu einer Stadt kamen. Midori zog ihre Kapuze über, die Stadt war glücklicherweise etwas größer. Gerüchte verbreiteten sich nicht gleich überall, vielleicht hatte man auch gar nicht von uns gehört. Trotzdem steuerte ich eine eher zwielichtigere Gegend an und blieb vor einem Haus stehen, das ein altes Zumpftzeichen eines Arztes über der Tür hängen hatte.
      Ich stieg ab und band das Pferd an, dann half ich Midori herunter.
      "Ich warte hier, ich würde unsere Sachen nur ungern aus den Augen lassen...", murmelte ich und überprüfte ob sie das Messer noch hatte, das ich ihr gegeben hatte. "Wenn etwas ist, ruf mich einfach. Aber ich denke es wird schon in Ordnung sein."
    • Die Stadt die wir ansteuerten, war größer, als die bisherigen Städte in denen wir waren. Dante steuerte eine Gegend an, in der ich normalerweise nicht so oft war.
      Dante half mir vom Pferd und meinte, dass er hier warten würde, da er unsere Sachen ungern aus den Augen ließ. Ich nickte und zeigte ihm, dass ich den Dolch noch dabei hatte, den er mir gegeben hatte. Dann ging ich hinein.
      "Ah was kann ich für sie tun.", fragte der Mann. Er sah nicht wirklich wie ein Arzt aus, obwohl er einen weißen Kittel trug.
      ich nahm die Kapuze ab und sah ihn an.
      "Oh ein Elb, na so was sieht man selten. Kommen sie setzen sie sich.", sagte der höflich und setzte sich mir gegenüber. "Wo drückt denn der Schuh?", fragte er.
      "ich hab eine Kopfverletzung durch einen Kampf und mein Begleiter und ich möchten das Ganze gern abgeklärt haben.", sagte ich und sah ihn an. "Seit der Verletzung ist mir Schwindelig und ich hab Kopfschmerzen. Außerdem hab ich keinen Appetit seit geraumer Zeit.", sagte ich.
      Der Mann nickte und stand auf. Vorsichtig berührte er meine Kopfwunde und ich zuckte zusammen. " Tut mir leid mein Fräulein.", sagte der Arzt.
      "Schon ok.", erwiderte ich und er untersuchte die Wunde.
      "Hat ihr Begleiter die Wunde gereinigt?", fragte er.
      "Ja hat er.", sagte ich.
      "Gut. Gut.", sagte er und ging zurück zu seinem Schreibtisch.
      "Nun so wie ich das sehe, haben sie eine mittlere Gehirnerschütterung. Ich würde ihnen Ruhe verordnen und gegen die Kopfschmerzen ein Mittel. Sie sollten, auch wenn sie keinen Appetit haben, trotzdem etwas Essen.", sagte er.
      Ich nickte.
      Der Arzt stand auf und ging zu einem Schieber und holte einige Pillen hervor. "Die sollten gegen die Kopfschmerzen helfen.", sagte er.
      "Danke.", sagte ich und nahm die Pillen entgegen.
      Ich bezahlte den Mann und ging dann zurück zu Dante. "Er meinte, dass ich mich ausruhen soll und die Pillen sollen gegen die Kopfschmerzen helfen. Außerdem soll ich trotzdem etwas essen, auch wenn ich keinen Hunger hab. Vermutlich hab ich eine mittlere Gehirnerschütterung.", sagte ich und sah ihn an.

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    • Ich blieb draußen stehen und lehnte mich an die Hauswand neben dem Pferd. Ich fühlte mich von dem Tier irgendwie angestarrt und konnte dessen Intelligenz immer noch nicht ganz glauben.
      "Was starrst du mich so an, huh?", fragte ich das Tier und schüttelte den Kopf. "Als ob du mir antworten könntest..." Das Pferd wieherte wie als Antwort und ich hob eine Augenbraue. Dann folgte ein Schnauben.
      "Ist das so ein Elfen Ding? Mit ihr und dir? Hör auf mich so verurteilend anzusehen... Ich passe doch auf sie auf." Das Pferd trat ein paar Mal auf der Stelle als wollte es mir etwas sagen, erneut seufzte ich.
      "Ich muss das tun um sie von mir fern zu halten...", murmelte ich und wirbelte herum als sich die Tür öffnete und Midori wieder nach draußen kam. "Und? Was sagt er?"
      Midori berichtete und ich nickte leicht. "Dann sollten wir uns eine Unterkunft suchen. Ich weiß nicht wie schnell du weiter möchtest, aber bald ist Neumond, vielleicht bleiben wir also lieber gleich bis dahin. Was meinst du?"
    • Ich sah Dante an, als er mich ansprach und überlegte einen Augenblick. "Ich würde zumindest bis der Neumond rum ist noch warten. Lass uns hier bleiben. Das ist glaub ich am besten.", sagte ich und Dante half mir wieder aufs Pferd. Wir blieben in der gleichen Gegend und machten uns auf die Suche nach einem Gasthaus. Es dauerte eine Weile aber schließlich hatten wir eins gefunden. Dante half mir vom Pferd und ich sah ihn an. "Willst du wieder die Zimmer besorgen?", fragte ich ihn. "Ich würde mich um mein Pferd kümmern. Ich kann schließlich auch ein bisschen was machen. Du kannst schließlich nicht alles allein machen.", sagte ich und sah ihn an.

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    • Ich half Midori vom Pferd und überlegte kurz ob ich sie das wirklich machen lassen wollte. "Na schön, aber ich nehme unsere Sachen schon mit rein. Nichts für ungut, aber ich will nicht beraubt werden.", nickte ich und nahm dann was ich tragen konnte mit hinein. Dort bestellte ich uns ein Zimmer, ein gemeinsames. Zu Neumond musste ich auf jeden Fall bei ihr bleiben und auch so war die Gegend hier zu unsicher um sie alleine zu lassen. Dafür würde aber bestimmt auch niemand fragen wer wir waren und keiner gab hier gerne Informationen weiter, schon gar nicht gratis. Es war sicherer als in besseren Teilen der Stadt.
      Ich bezahlte im Voraus und wartete anschließend auf Midori.
    • Ich nickte und nahm dann die Zügel der Stute und brachte sie in den Stall. Ich versorgte sie und ging dann zurück zu Dante. "Ich bin fertig.", sagte ich und ging mit Dante nach oben in unser Zimmer. Ich half ihm beim abladen und setzte mich dann aufs Bett.
      "Sollen wir unten essen oder holst du etwas nach oben?", fragte ich und sah Dante an. "Ok dann warte ich hier.", sagte ich und sah Dante nach als er nach unten ging um etwas zu Essen zu holen. Als er wiederkam sah ich auf und machte auf dem Tisch Platz, dass Dante unser Essen abstellen konnte. Ich setzte mich zu ihm an den Tisch und seufzte, als ich das Essen sah. Ich nahm Brot und belegte es mit etwas Wurst und fing an zu essen. "Ich hab Angst vor der nächsten Neumondnacht.", sagte ich und griff nach meinem Becher und trank davon.

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    • Als Midori wieder kam gingen wir zusammen nach oben und wenig später holte ich etwas zu Essen nach oben. Wir setzten uns und begannen zu essen, Midori würgte ihr Brot herunter, auch wenn sie keinen Hunger hatte.
      "Ich weiß.", antwortete ich als sie sagte sie hatte Angst. "Vielleicht können wir den Schmerz etwas abschwächen. Schmerzmittel, Kräuter... Opium wenn du willst. Ich bin sicher hier bekommt man welches. Es würde die Schmerzen vielleicht lindern. Ich könnte auch dafür sorgen, dass du das Bewusstsein verlierst, aber das ist keine angenehme Alternative..." Aber eine Überlegung für die nächste Vollmondnacht. Die Schmerzen in meinem Arm waren dabei nämlich das geringste Problem...
      "Du wirst es schon durchstehen..."
    • Ich aß auch wenn es nicht viel war, aber ich nahm etwas zu mir. Als Dante meinte, dass es Möglichkeiten gäbe die Schmerzen zu lindern, sah ich ihn an. "Ich weiß nicht... Schmerzmittel und Kräuter vielleicht... Aber macht Opium nicht abhängig?", fragte ivh und sah ihn an. "Und ich weiß nicht ob deine Methode notwendig ist.",sagte ich und trank von meinem Becher. Ich belegte mir noch ein Brot mit Käse und fing auch dieses an zu Essen. Als ich fertig war seufzte ich. "Ja irgendwie werd ich das schon durchstehen.",sagte ich und trank noch etwas.

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    • "Ja macht es, aber du würdest es ja nur eine Nacht nehmen... ich schätze das geht schon in Ordnung. Aber das ist deine Entscheidung.", antwortete ich ihr während ich weiter aß. Ich musterte Midori kurz und sah zu wie sie das zweite Brot herunter würgte. "Denkst du der Hunger kommt von der Kopfverletzung...?", fragte ich nach, aber immerhin hatte sie davor ganz normal gegessen. Trotzdem fragte ich mich was sich an ihrem Körper noch alles verändern würde. "Ich meine... das hängt nicht mit dem Mal zusammen, richtig?" Schon wieder machte ich mir Sorgen um sie und ich fragte mich wie ich ihr die Neumondnacht angenehmer machen konnte... aber ich konnte nicht viel tun um ihr zu helfen.
    • "Ja... Oder glaubst du das kommt von dem Biss?", fragte ich und sah ihn an. "Hoffentlich kommt es nur von der Kopfverletzungen." sagte ich und aß weiter. Ich aß auf und lehnte mich zurück und trank mein Wasser. Ich beobachtete Dante. Ich schweife mit meinen Gedanken zu dem Biss und rieb unbewusst darüber. Erst als Dante mich berührte, blinzelte ich und sah ihn an. "Was?", fragte ich. "Tut mir leid. Ich war im Gedanken.",sagte ich und ließ die Hand wieder sinken. Ich seufzte und stand auf und ging ins Bad und nahm mein Tuch ab. Dantes Hand war noch immer an meinem Hals zu erkennen, aber es sah nicht mehr so schlimm aus. Ich ging zurück zu Dante. "Es sieht besser aus oder täuscht das?", fragte ich und sah zu Dante.

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