[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Als Midori durch die Flammen gesprungen war, machte ich es ihr kurz darauf nach und orientierte mich kurz. Ein pfeil flog auf mich zu, aber ich wich einen Schritt zur Seite und sah schon die ersten Goblins auf mich zu laufen. Sobald diese bei mir waren, konnten wenigstens die Bogenschützen nicht mehr viel tun ohne ihre eigenen Leute in Gefahr zu bringen.
      Goblins waren nicht sonderlich stark oder groß, aber gerissen. Ich schaffte es sie mir vom Hals zu halten und einige zu töten ohne große Probleme zu haben, als plötzlich der Boden erschüttert wurde und ein Troll vor mir landete.
      Ich machte einen schnellen Schritt zurück, zwei Goblins wurden von dem Troll einfach zertrampelt der nicht wirklich zwischen Freund und Feind unterschied. Die kleinen, grünen Monster lachten und bildeten einen Kreis um mich und den Troll.
      Ich stürzte nach vorne und wich einem langsamen Schlag aus, mein Schwert traf den Troll an der Kniekehle und er fiel als ich ihm die Sehnen durchtrennt hatte. Wild wirbelte ein Arm nach mir und ich duckte mich, über den nächsten Angriff sprang ich hinweg und traf nun auch die Sehnen in seinem zweiten Bein. Der Troll schrie auf während ich wieder ein paar Schritte zurück machte und drei Goblins ausschaltete, die wohl befürchteten ich würde hier nicht drauf gehen. Einen vierten Goblin schnappte ich und warf ihn dem Troll entgegen. Der Mond stand noch am Himmel, weswegen der Angriff härter ausfiel als geplant. Der Goblin knallte gegen das Gesicht des Trolles und warf ihn um. Seine Nase war vermutlich gerochen, der Goblin war tot. Ich fühlte ein Zittern in meinem Arm und biss die Zähne zusammen. "Nein...", murmelte ich zu mir selbst oder mehr diesem Ding in mir und rannte kurz darauf auf den Troll zu. Ich sprang auf seinen Dicken Bauch und lief zu seinem Kopf. Mein Schwert landete tief in seinem rechten Auge und seine Arme fielen schlaff zu Boden.
      Ich zog mein Schwert wieder heraus und trat nach einem Goblin der sich auf mich stürzte als ein weiterer Troll angelaufen kam.
      "Wollt ihr mich verarschen?!", knurrte ich und hob mein Schwert um einen Schlag abzuwehren. Ich flog trotzdem ein ganzes Stück durch die Luft, landete aber auf meinen Füßen und sah mich nach Midori um. Meine Augen weiteten sich ein wenig als ich das Blut sah und der nächste Schlag des Trolls überraschte mich. Er traf mich an der Brust und schleuderte mich gegen die Felswand. Ich keuchte auf als die Luft aus meinen Lungen gedrückt wurde, rappelte mich aber schnell wieder auf.
      Ich wich zur Seite aus und die Faust des Trolls knallte gegen den Felsen. Ich wich ein paar Schritte mehr zur Seite und sah noch einmal nach Midori, auf die gerade mehrere Goblins zu liefen.
      Verdammt... sie lenkt mich zu sehr ab..., dachte ich, so ein Fehler wie vorhin war mir noch nie unterlaufen und auch jetzt konzentrierte ich mich nicht voll auf meinen eigenen Gegner.
    • Ich sah auf, als Dante gegen die Wand geschleudert wurde. "Dante Konzentrier dich. Ich wird mit denen schon fertig!", rief ich und legte einen Pfeil in den Bogen ein und zielte. Die Goblins wichen aus, allerdings zielte ich bei einem auf die Stelle wo er landete und nagelte ihn mit meinem Pfeil am Boden fest. Ich zog schnell den nächsten Pfeil und jagte ihn in das Auge des Goblins. Dieser kippte tot nach hinten um. Ich schwang mich auf mein Pferd und setzte mich wieder in Bewegung. Meine Stute ritt ohne mein Zutun und ich konnte mich auf die Goblins konzentrieren und schaltete sie der Reihe nach aus. Dann sah ich zu Dante. Er kämpfte mittlerweile gegen den dritten Troll. Ich legte einen Pfeil ein und schoss auf die Goblins drum herum. Ich versuchte so viele wie möglich auszuschalten.
      Ich ritt zu Dante, als einige Goblins sich an einer Liane auf mein Pferd schwangen und ich mit ihnen hinunterfiel. "Mistviecher.", sagte ich und zog meinen Dolch und rammte diesen dem ersten Goblin ins Auge. Sie griffen erneut an und ich schleuderte sie mit meinem Bogen weg von mir. Ich rappelte mich auf und als ich nach meinen Pfeilen greifen wollte, waren keine mehr in meinem Köcher. Ich sah mich um und entdeckte die Goblins, wie sie meine Pfeile in der Hand haltend, lachend wegrannten. Ich nahm meinen Dolch und schleuderte ihn auf den Goblin der meine Pfeile hielt. Ich traf ihn am Kopf und der Goblin fiel tot um. Ich rannte zu ihm und die anderen Goblins suchten das Weite. Ich packte meine Pfeile und mein Messer ein und sah zu Dante.
      grade als ich zu ihm gehen wollte, kam ein Goblin von den Bäumen herunter und zog an meinen Haaren. Ich fluchte und wollte grade nach dem Messer greifen, als ich von einem Schwinger des Trolls getroffen wurde und gegen die Wand flog. Ich kniete auf allen vieren und hielt mir den Bauch. Langsam richtete ich mich wieder auf und griff nach meinen Pfeilen. Ich legte sie in den Bogen ein und Schoss auf die Goblins. Ich sah verschwommen, scheinbar war ich mit dem Kopf gegen die Wand hinter mir gedonnert. Ich hoffte ich traf die Goblins und konnte sie ausschalten.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Midori rief mir zu ich solle mich konzentrieren und ich versuchte es. Ich duckte mich unter dem nächsten Schlag hinweg und durchtrennte die Sehnen an seinem Arm. Er schrie und ich stieß mich vom Boden ab um mein Schwert in seinem Maul zu vergraben.
      Ein weiterer Troll kam angelaufen und ich seufzte. Ich schaltete ein paar Goblins aus und duckte mich unter einem Schlag des Trolls hinweg als ich Midori bemerkte. Ich wollte ihr helfen, als der Goblin sie an den Haaren packte, kurz danach traf der Troll sie und schleuderte sie durch die Luft. "Midori!" Sie knallte gegen den Felsen, rappelte sich aber etwas wackelig wieder auf. Sie traf einige Goblins die auf sie zu kamen und ich überlegte nicht lange und lief auf sie zu. Ich tötete die restlichen Goblins auf meinem Weg und legte eine Hand auf Midoris Wange damit sie mich ansah. "Alles in Ordnung?", fragte ich sie und merkte, dass ihr Blick nicht fokussiert war, aber wir hatten nicht viel Zeit für sie. Ich drückte sie nach unten als der Troll nach uns schlug und drehte mich dann zu ihm um. Ich konnte jetzt nicht ausweichen, er würde Midori sonst treffen. Er holte aus und ich streckte meinen bandagierten Arm aus. Ich fing den Schlag des Trolls einfach ab und rutschte nur ein wenig nach hinten, während ich weiter seine Faust festhielt. Er drückte fester und ich legte ebenfalls mehr Kraft in meinen Arm der sich erneut anfühlte als würde etwas darin brodeln. Ich sammelte kurz Kraft, dann stieß ich den Troll von mir und setzte mit meinem Schwert nach. Er fiel tot zu Boden und die Goblins starrten mich für einen Moment an.
      Ich atmete durch und merkte wie sich dieses Ding in meine Gedanken schleichen wollte, die Stute von Midori riss mich aus diesem Kampf als sie angeritten kam. Ich drehte mich um und half Midori aufs Pferd und stieg ebenfalls auf. Ich saß hinter ihr, nahm die Zügel und hielt sie gleichzeitig fest. Dann trieb ich das Pferd an solange die Goblins verarbeiteten was gerade passiert war.
      Ich ignorierte das seltsame Gefühl das sich meinen Arm hinauf zog und glücklicherweise hörte es auf sobald die ersten Sonnenstrahlen auf uns schienen. Midori lehnte an mir und ich merkte wie ein wenig Blut an ihren Haaren klebte.
      "Midori... geht's dir gut?", fragte ich sie. Eine Kopfwunde und das Blut auf ihrer Schulter und ihrem Arm... wir mussten das versorgen, aber erst mussten wir noch ein wenig weiter weg.
    • Ich sah die Goblins die auf mich drauf zu kamen und versuchte sie mit meinen Pfeilen zu treffen. Ich musste heftig mit dem Kopf gegen die Wand gedonnert sein, wenn ich nicht richtig fokussieren konnte. Ich suchte die Umgebung ab, um notfalls noch weitere Goblins auszuschalten, als Dante vor mir stand. Ich spürte seine Hand an meiner Wange. "Geht so.", sagte ich und wurde von Dante nach unten gedrückt, als der Troll wieder nach uns schlug. Als ich aufsah, merkte ich wie Dante seinen Arm einsetzte um den Troll zu besiegen. //Er soll ihn doch nicht einsetzen.//, dachte ich.
      Dann plötzlich stand meine Stute vor mir und Dante half mir aufs Pferd. Ich hielt mich am Sattel fest, da ich mich nicht traute die Zügel zunehmen, nicht solange ich nicht voll einsatzfähig war. Ich lehnte mich an Dante und merkte wie er mich festhielt. Ich seufzte und schloss die Augen. Als Dante mich fragte, wie es mir ging öffnete ich meine Augen etwas und sah ihn an. "Geht so. Mein Kopf, mein Arm und meine Schulter tun weh. Außerdem seh ich noch immer verschwommen. Und ich bin müde...", sagte ich und seufzte. "Glaubst du wir können irgendwo kurz anhalten und Positionen tauschen? Also dass du vor mir sitzt. Ich würde mich gern anlehnen und versuchen etwas zu schlafen. Du kannst mich ja an dich anbinden, so rutsch ich nicht vom Pferd.", sagte ich und musste lächeln. da ich den gleichen Vorschlag wie noch vor wenigen Nächten machte. "Da ich nur leicht verschwommen sehe, hab ich mich nciht schlimm am Kopf verletzt. Ein bisschen Ruhe und dann geht es mir wieder besser. Sprich du brauchst nciht in die nächste Stadt reiten. Ganz abgesehen davon, dass es nicht gut ist, wenn wir in der nächsten Stadt sind. Wir wissen nicht ob sie uns schon kennen. Es wäre doof wenn du uns beide verteidigen müsstest.", sagte ich erschöpft.

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    • Ich sah Midori an und lehnte mich dann ein wenig zurück, damit sie sich gegen meine Brust lehnen konnte. "Ich glaube es ist keine gute Idee wenn du mit der Kopfverletzung jetzt einschläfst...", murmelte ich und legte meinen Arm fester um sie, damit sie nicht vom Pferd fiel. "Und sollten wir doch noch einmal angegriffen werden ist mir die Idee mit dem Seil zu riskant. Ich halt dich schon fest, du fällst nicht runter, keine Sorge." Ich trieb die Stute etwas an. "Halt nur noch ein bisschen länger durch, dann machen wir eine Pause und versorgen deine Wunden."

      Wir ritten noch eine Weile lang bis ich in der Nähe eines kleinen Flusses anhielt. Ich hob Midori vom Pferd und setzte sie auf den Boden, so dass sie sich an einem Baum anlehnen konnte. Dann holte ich Verbandszeug und frisches Wasser. Damit setzte ich mich zu Midori und drückte ihren Kopf etwas nach vorne, damit ich mir die Wunde ansehen konnte. Ich tupfte sie vorsichtig ab und versuchte zu erkennen wie schlimm es war.
      "Dein Kopf wird morgen noch mehr weh tun, du hast bestimmt eine Gehirnerschütterung. Hoffentlich ist nicht mehr passiert...", seufzte ich und lehnte mich nach hinten um sie ansehen zu können. "Was hast du dir dabei gedacht? Großes Monster bedeutet fernhalten für dich." Ich blickte auf ihren blutenden Arm. "Und du hättest den Pfeil nicht einfach so raus ziehen sollen..."
    • Ich seufzte. "Gut dann versuch ich wach zu bleiben.", sagte ich und spürte, wie Dante seinen Arm fester um mich legte. Wir ritten schneller und ich hatte die Augen geschlossen. Das ständige auf und ab war so schon nicht gut, da sich alles drehte. Da brauchte ich es nciht noch sehen und dafür sorgen das mir noch schneller schlecht wird.
      Dante hielt in der Nähe eines Flusses an. Er hob mich vom Pferd und setzte mich auf den Boden. Erschöpft lehnte ich mich gegen den Baum hinter mir. Als Dante anfing meine Kopfwunde zu versorgen, ließ ich es einfach über mich ergehen. "Es tut weh. Ich seh Verschwommen und wenn ich mich bewege ist mir übel...Jup glaube Gehirnerschütterung passt ganz gut.", sagte ich leise. Als Dante mich ansah musterte ich ihn. "Tut mir leid, ich hab die Goblins unterschätzt. Und nicht damit gerechnet das sich etwas so großes plötzlich so schnell umdreht.", sagte ich auf Dantes Frage. "Will er nicht aufhören mit Bluten?", fragte ich und sah zu Dante, als dieser meinte, dass ich den Pfeil nicht hätte einfach so rausziehen sollen.

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    • "Das nächste Mal bleibst du in Deckung...", murmelte ich und sah mir ihren Arm an. Ich reinigte die Wunde, dann verband ich sie und seufzte. "Es wird schon aufhören... aber solange du kämpfst ist es besser wo wenig Blut zu verlieren wie möglich, offene Wunden sind also nur hinderlich, es sei denn du denkst ein Pfeil oder Messer könnten noch mehr Schaden anrichten wenn du dich zu viel bewegst. Aber hätten wir jetzt noch länger gebraucht, dann hättest du noch mehr Blut verloren und das ist einfach nicht nötig.", erklärte ich ihr und sah mir ihre Schulter an. "Zieh dein Hemd aus, damit ich die Wunde auch noch versorgen kann.", forderte ich sie auf und sah mich inzwischen ein wenig um. "Nachher werden wir ein wenig den Fluss entlang reiten und hoffentlich finden wir einen passenden Lagerplatz, damit du dich den restlichen Tag ausruhen kannst."
    • "Ist gut.", sagte ich bei Dantes Zurechtweisung. Ich war zu erschöpft um groß zu widersprechen. Als Dante meinte, dass ich meine Hemd ausziehen sollte knöpfte ich es auf und rutschte ein Stück nach vorn. Ich ließ es von meinen Schultern gleiten und zuckte leicht zusammen, als Dante anfing die Wunde zu reinigen.
      Dante versorgte meine Wunde und half mir dann wieder aufs Pferd. Ich spürte wie er mich wieder festhielt und ich lehnte mich an ihn und schloss die Augen. Wir ritten am Wasser entlang und es dauerte nicht lange und ich war, an Dante gelehnt eingeschlafen.

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    • Ich kümmerte mich um die Wunde und als sie verbunden war half ich Midori zurück aufs Pferd. Ich hielt sie fest und als sie eingeschlafen war ritt ich ein wenig langsamer. Ich seufzte und sah mich um bis ich eine kleine Höhle fand an der ich anhielt. Ich hob Midori aus dem Sattel und legte sie vorsichtig in die Wiese vor der Höhle. Sie machte kurz die Augen auf. "Schlaf weiter...", murmelte ich, legte ihr noch eine zusammen gerollte Decke unter den Kopf und stand dann auf um das Pferd abzuladen und das Lager her zu richten.
      Als ich fertig war und für Midori einen Schlafplatz hergerichtet hatte, hob ich sie vorsichtig hoch und brachte sie in die Höhle. Ich deckte sie zu. Ich seufzte und ging dann nach draußen um zu sehen ob ich einen Fisch fangen konnte.
      Die Angel steckte in der Erde während ich wartete, dass etwas anbiss und währenddessen wickelte ich den Verband von meinem Arm um ihn zu wechseln und anschließend im Fluss zu waschen. Der Fluch wickelte sich bereits um mein Handgelenk und hatte sich seit gestern deutlich weiter ausgebreitet. Der Baumstamm war gegen die Kraft des Trolls kaum der Rede Wert gewesen wie es schien. Am anderen Ende wanderten die Male schon über meinen Ellbogen. Ich wollte eigentlich gar nicht wissen was passierte, wenn es mehr als nur meinen Arm betraf...

      Ich hatte Glück und fing zwei Fische die ich dann ausnahm und über unserem Lagerfeuer briet. Midori schlief immer noch und ich ließ sie bis das Essen fertig war. Auch wenn sie keinen Hunger hatte, so sollte sie zumindest etwas trinken, das half ihr wahrscheinlich mit den Kopfschmerzen. Ich strich ihr vorsichtig über den Kopf und lächelte sie an als sie die Augen aufmachte.
      "Du solltest etwas trinken und es gibt Essen falls du Hunger hast."
    • Ich schlief tief und fest und wurde nur einmal kurz wach, als Dante mich vom Pferd hob. Ich schloss kurz darauf die Augen wieder und schlief schon wieder tief und fest.
      Als Dante mich erneut weckte, öffnete die Augen und sah ihn an. Er hatte die Hand auf meinem Kopf liegen. Ich nickte und setzte mich auf. "Danke.", sagte ich und nahm den Becher entgegen den Dante mir hinhielt. Ich nippte langsam daran und gähnte. Ich aß und trank mit Dante. Und als er mich nach der Creme fragte, holte ich sie aus dem Rucksack. Dante cremte meinen Hals wieder ein und als er fertig war lächelte ich ihn. "Danke. Das du dich um mich kümmerst."

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    • Midori setzte sich auf und nahm den Becher entgegen. Sie aß sogar etwas und ich kümmerte mich noch um die Wunde an ihrem Hals. Es wunderte mich eigentlich, dass sie mich so ganz ohne Vorbehalt an genau die Stelle fassen ließ, die ich so zugerichtet hatte. Auch wenn wir beide wussten, dass das nicht ich war, trotzdem hatte sie mein Gesicht vor Augen gehabt.
      Midori lächelte als ich fertig war und ich sah zur Seite. "Ich hab ja kaum eine Wahl...", murmelte ich etwas verlegen. Das klang ja fast als wäre ich ein netter Kerl. "Ruh dich am Besten noch etwas aus und morgen sehen wir dann ob du fit genug bist um weiter zu reisen."
    • Ich lächelte bei Dantes Worten. Als er meinte, dass ich mich ausruhen sollte, nickte ich. Ich aß auf und trank meinen Becher leer und ging dann zurück zum Lager und legte mich wieder hin. Es dauerte einen Augenblick bis ich zur Ruhe kam. Aber schlussendlich konnte ich nochmal einschlafen.
      Ich wurde erst gegen Abend von Dante geweckt. Er hatte das Abendessen fertig. Ich streckte mich und gesellte mich zu ihm ans Feuer. "Jetzt wo ich geschlafen hab geht es mir schon besser. Auch seh ich nicht mehr so verschwommen. Die Kopfschmerzen sind zwar noch da, aber sie sind auszuhalten.", sagte ich zu Dante.

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    • Nachdem wir gegessen hatten legte Midori sich wieder hin. Ich vertrieb mir die Zeit damit mein Schwert zu pflegen und noch einmal Angeln zu gehen. Am Abend hatte ich das Essen fertig und weckte Midor erneut. Scheinbar ging es ihr besser.
      "Das ist gut. Sollen wir morgen weiter oder willst du dich lieber ausruhen? Erfahrungsgemäß zeigt sich eine Gehirnerschütterung erst richtig am nächsten Tag... aber du kannst natürlich auch während des Reitens schlafen, wenn die nicht zu übel ist." Ich hatte vor diese Nacht wsch zu bleiben oder zumindest würde ich mich am Eingang der Höhle hinsetzen und wachsam bleiben. Wenn ich wollte konntd ich vor mich hin dösen, mich ausruhen und trotzdem alles um mich herum mitbekomme sofern ich nicht selbst zu erschöpft war. Es war wie ein Upgrade von meinem leichten Schlaf. Wir waren nicht weit gekommen und vielleicht hatten diese Goblins es noch auf uns abgesehen.
    • "Das würde ich morgen früh entscheiden. Je nachdem wie es mir geht können wir dann auch weiter oder eben nicht.",sagte ich und sah ihn an. Ich blieb noch eine Weile wach, bis ich mich dann wieder hinlegte.

      Am nächsten Morgen wurde ich von Dante geweckt. Ich blieb einen Augenblick liegen. Ich setzte mich auf und spürte sofort die Kopfschmerzen. Ich merkte wie Dante mich ansah. "Hilf mir hoch.",sagte ich und stand mit seiner Hilfe auf. "Mir ist schwindlig. Außerdem sind die Kopfschmerzen noch da.",sagte ich und setzte mich dann in der Nähe des Feuers hin. Als Dante mir etwas Zuessen reichte, lehnte ich ab. "Nein. Ich will nur ein bisschen was trinken. Ich glaub nicht dass ich was runterbekomme.",sagte ich und sah zu Dante.

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    • Midori legte sich wieder hin und ich setzte mich zum Feuer. Ich lehnte mich an die Felswand hinter mir und mein Schwert lag griffbereit neben mir. Ich schloss ein wenig die Augen um mich auszuruhen während ich auf jedes noch so kleine Geräusch achtete. So ging das die ganze Nacht, zum Glück passierte nichts.

      Am nächsten Morgen weckte ich Midori und half ihr hoch nachdem sie mich darum gebeten hatte. Sie wollte nichts essen und ich seufzte leicht. "Dann bleiben wir heute wohl noch da." Ich aß selbst ein wenig und sah Midori an. Sie hatte sich den Kopf wirklich heftig angeschlagen, mal wieder hatte ich meinen Job nicht unbedingt gut gemacht. Aber ich war ja auch ein Kopfgeldjäger und kein Bodyguard und das Töten hatte ich schon raus gehabt...
      "Vielleicht schaffen wir es am Nachmittag noch ein wenig Weg zurück zu legen. Bald ist Neumond und auch wenn wir ein wenig auffällig sind, ich denke es ist besser wir sind dann in einer Stadt. Es wird eben kein schönes Gasthaus sein, sobald die Stadt aber groß genug ist werden auch wir nicht auffallen. Wir müssen dann eben die etwas zwielichtigeren Viertel aufsuchen."
    • "Tut mir leid." sagte ich, als Dante meinte dass wir heute wohl noch da blieben. "Wir könnten es auch jetzt versuchen, aber können dann halt nicht schnell vorwärts kommen.",sagte ich. "Oder aber ich Ruh mich wirklich noch etwas aus und wir versuchen es heute Nachmittag.",sagte ich.
      Wir entschieden uns schlussendlich dazu noch etwas hier zu bleiben. Ich wollte mich wieder hinlegen, auch wenn ich nicht schlafen konnte. Ich lag im Lager und starrte an die Decke der Höhle. Nach einer Weile seufzte ich und bedeckte meine Augen mit meinem Arm.

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    • Midori legte sich wieder hin nachdem wir uns darauf geeinigt hatten erst später weiter zu reiten. Ich entspannte mich ein wenig, da ich die letzte Nacht nicht geschlafen hatte und tankte etwas Energie solange ich nichts Besseres zu tun hatte. Gegen Mittag aß ich eine Kleinigkeit, Midori wollte immer noch nichts und am Nachmittag bewegte ich mich langsam zu ihr.
      "Wir reiten ein wenig, wenn dir schlecht wird, dann sag es einfach.", murmelte ich. Das Pferd war schon gesattelt und beladen und ich half Midori nach oben. "Halt dirch kurz fest.", erklärte ich, während ich selbst aufstieg, dann sorgte ich dafür, dass sie sich seitlich aufs Pferd setzte und die Beine auf einer Seite herunter baumeln ließ. Ich legte meinen Arm um sie um ihren Rücken und ihren Kopf zu stützen und nahm mit der anderen Hand die Zügel. "Sei nicht so schüchtern und lehn deinen Kopf einfach an meine Brust. Ist es bequem so?", fragte ich und sah zu ihr. Wir konnten so nicht allzu schnell reiten, aber immerhin würden wir voran kommen und Midori konnte sich trotzdem ausruhen und musste sich nicht fest halten.
    • Ich lag die ganze Zeit wach und als Dante etwas zu Mittag aß, lehnte ich erneut ab. Ich fühlte mich wohler wenn ich ncihts im Magen hatte. Als Dante meinte, dass wir ein Stück reiten würden, nickte ich. Dante half mir aufs Pferd und ich hielt mich fest, als er das sagte. Dante Half mir, dass ich mich bequem hinsetzen konnte und als er seinen Arm um mich legte, sah ich zu ihm. Ich errötete, als er das sagte und lehnte mich an ihn. "Ja danke.", sagte ich leise. Als es los ging, schloss ich die Augen.
      Kaum setzten wir uns in Bewegung, spürte ich wie mir schwindelig wurde. //Zum Glück hab ich heute nichts gegessen.//, dachte ich. Ich drückte mich an Dante und konzentrierte mich auf meine Atmung. Ich war mehr wach, als dass ich mich ausruhen konnte. Wir ritten eine Weile in der Geschwindigkeit, bis ich merkte, dass Dante nach den Zügeln griff. "Nicht schneller. Sonst kann ich für ncihts garantieren.", sagte ich leise und seufzte.

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    • "Tut mir Leid Midori...", murmelte ich seufzend und sah sie an. Ich hatte mich wirklich verändert im letzten Monat. Normalerweise wäre ich genervt gewesen weil sie so einen Aufstand um eine kleine Kopfverletzung machte, oder ich wäre wütend gewesen weil sie so nah an einen Troll heran gegangen war. Wenn überhaupt dann war ich jetzt aber besorgt um sie. Wir ritten deshalb in langsamen Tempo weiter und ich hielt sie etwas fester. Sie hatte zwar absoljt nichts im Magen was wieder hoch kommen könnte, aber es brauchte ihr ja nicht noch schlechter gehen. "Nur noch ein Stück... noch eine Nacht in der Gegend zu verbringen wäre zu gefährlich, selbst ohne Pferd hat man uns schnell eingeholt."
    • "Schon gut...Tut mir leid, dass ich uns so aufhalte.", sagte ich leise. "Du machst das schon.", sagte ich leise und kuschelte mich so gut es ging an Dante. Wir ritten weiter. Ich wusste nciht ob ich erschöpft war oder ob sich mein Schwindelgefühl langsam aufgelöst hatte, aber ich schaffte es tatsächlich auf dem Pferd wieder einzuschlafen.
      Ich wurde erst wieder wach, als Dante mich weckte. "Tut mir leid ich bin eingeschlafen.", sagte ich und rieb mir die Augen. "Hast du einen passenden Ort gefunden an dem wir übernachten können?", fragte ich und ließ mir wieder vom Pferd helfen. Ich hielt mich an Dantes Arm fest und als meine Füße den Boden berührten und ich etwas gelaufen war, sah ich ihn an. "Das Schwindelgefühl hat etwas Nachgelassen genauso wie die Kopfschmerzen.", sagte ich zu ihm. "Das ist gut oder?", fragte ich und lächelte leicht.

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