Ich warf sie zurück ins Wasser und wurde dafür erneut vollgespritzt. Lächelnd schwamm ich Midori nach und folgte ihr zum Ufer. Das Wasser schwappte sanft über ihren Körper und ließ den dünnen Stoff hin und her schwappen. Sie sah unverschämt gut aus. Ich wandte mich ab und legte mich neben sie ins seichte Wasser. "Die Pause haben wir uns verdient...", seufzte ich leise und schloss ebenfalls die Augen. "Urlaub...hm... ich denke daran könnte ich mich gewöhnen... Heute Abend wartet dann ein warmes Essen und ein weiches Bett auf uns... Leuten zu helfen zahlt sich ja ab und zu doch aus."
[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten
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"Ja Urlaub. Ich finde wir haben die letzten Tage und Wochen genug durchgestanden. Da haben wir uns die ein, zwei Tage Auszeit schon verdient.", sagte ich und drehte meinen Kopf und sah zu Dante. "Ja ab und an zahlt es sich aus.", sagte ich und lächelte.
Gemeinsam blieben wie noch eine Weile dort liegen, bis ich aufstand und mich ins weiche Gras legte. Ich ließ meine Haut und meine Kleidung von der Sonne und dem leichten Wind trocknen.
Als schließlich langsam die Sonne unterging, zogen wir uns an und gingen zurück zur Farm. "Das war heute ein schöner Nachmittag findest du nicht?", fragte ich lächelnd. Als wir wieder ankamen, lief uns das Mädchen schon entgegen.
"Mama, Mama Komm schnell.", rief das Mädchen und umarmte mich. Ich lächelte und streichelte ihr sanft über den Kopf.
"Da seit ihr ja.", sagte die Frau und zog uns an den Händen mit ins Haus.
"Kathrin, geh in dein Zimmer.", sagte sie.
"Ist gut Mama.", sagte das Mädchen und ließ mich los und ging in ihr Zimmer.
"In der Stadt redet man von euch. Nichts gutes, soweit ich und mein Mann es beurteilen können. Ihr solltet vorsichtig sein wenn ihr morgen oder übermorgen weiterreist.", sagte sie.
Erst runzelte ich die Stirn und dann sah ich sie an.
"Ja das wissen wir, deshalb haben wir in der Höhle übernachtet.", sagte ich. "Warte...heißt dass ihr wollt uns nciht gleich loswerden nachdem ihr wisst was man über uns erzählt?", fragte ich.
Die Frau lachte. "Nein. Ihr habt uns geholfen. Wenn ihr wirklich böse währt, hättet ihr uns nicht geholfen.", sagte sie.
"Ähm...dann Danke.", sagte ich und lächelte leicht.
"Ihr müsst nur aufpassen, wenn ihr draußen unterwegs seit. DU bist an deinen Ohren leicht zu erkennen und du an deinem bandagierten Arm.", sagte sie zu uns und ich nickte.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Wir blieben noch eine Weile beim See, erst als die Sonne unterging machten wir uns langsam fertig wieder zurück zu gehen. Das Mädchen das wir gerettet hatten lief auf Midori zu, ich war froh, dass sie es nicht auf mich abgesehen hatte. Sie umarmte sie und ihre Mutter kam gleich hinterher. Sie packte mich und Midori an der Hand und zog uns ins Haus. Anscheinend wussten auch die Farmer über uns bescheid, Midori fragte als erste nach warum sie uns dann nicht einfach verrieten. Ihre Argumentation ließ zu wünschen übrig, aber wenn diese Frau glauben wollte, dass wir nicht 'böse' waren, dann würde ich sie daran nicht hindern. Ich für meinen Teil war aber vermutlich nicht so nett wie sie dachte.
Sie ermahnte uns vorsichtig zu sein und ich blickte auf meinen Arm. "Also es wird doch mehr Leute geben, die einen verletzten Arm haben... die können sie schließlich nicht alle auf den Scheiterhaufen bringen wollen...", kommentierte ich und wurde nur eines strengen Blickes bedacht. Ob es so war, wenn man eine Mutter hatte?
Wie auch immer, sie brachte uns ins Esszimmer und sagte wir sollten uns setzen. Das Essen war wohl gleich fertig. Ich richtete mich an Midori.
"Meinst du wir sollten lieber gleich morgen Früh gehen? Wir bringen diese Menschen sonst vielleicht in Gefahr.", fragte ich. Zumindest sollten wir morgen keinen Badeausflug unternehmen... und das hieß im Haus herum sitzen. -
Wir folgte ihr ins Esszimmer und ich seufzte. Als Dante mich ansprach, sah ich ihn an. "Ja das denke ich wäre das beste.", sagte ich nachdenklich. Der Mann der Frau kam in die Küche und küsste sie sanft auf die Wange.
"Hast du mit den beiden schon geredet?", fragte er.
"Ja hab ich.", sagte sie.
"Danke dir.", sagte er und lächelte sie an. Dann kam er zu uns ins Esszimmer. "Meine Frau hat euch darüber informiert, dass Gerüchte über euch in Umlauf sind?", fragte er und ich nickte.
"Ich weiß nicht wie viel von dem was sie im Dorf über euch sagen stimmt. Es ist mir auch egal. Ihr habt uns geholfen. Deshalb helfen wir euch. Ihr sagt am besten meiner Frau Bescheid wenn ihr aufbrechen wollt. Sie macht euch dann etwas für die reise fertig.", sagte der Mann und grinste.
Als seine Frau das essen brachte, verteilte sie es auf den Tellern. kurz darauf kam auch Kathrin aus ihrem Zimmer und setzte sich zu uns an den Tisch. "Lasst uns essen.", sagte der Mann und gemeinsam fingen wir an zu Essen.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Ich lehnte mich etwas zurück als der Mann herein kam. Ich fand diese Situation sehr komisch, ich konnte mich nicht erinnern jemals so an einem Tisch gesessen zu haben. Mit einer Familie, Eltern, Kinder... Am Besten ich achtete einw enig auf meine Manieren. Besteck benutzen, gerade sitzen... ich kam mir vor wie ein Kind.
Midori antwortete und ich hielt mich wie vorhin eher zurück. Diese Menschen trauten uns, obwohl alle ihre Freunde und Verwandten von diesen Gerüchten erzählten? Ich versuchte nicht weiter darüber nachzudenken und sah einfach auf mein Essen, als die Frau es herein brachte. Ich wartete bis die anderen anfingen zu essen, dann schlug ich ebenfalls zu, ich wollte nicht unhöflich sein. Auch die Tochter saß mit uns am Tisch.
"Sagten sie nicht sie hätten noch einen Sohn?", fragte ich nach, immerhin hatte Midori dessen Klamotten bekommen. -
Die Frau sah auf. "Ja. Aber er lebt nicht mehr hier bei uns. Jason wohnt ein bisschen weiter weg. Er lebt in der Stadt.", sagte die Frau und lächelte leicht. "Ja er meint, das Farmleben ist nichts für ihn.", sagte ihr Mann und schnaubte abfällig. "Schatz.", sagte die Frau und versuchte ihren Mann zu besänftigen. Schließlich seufzte sie.
Ich verdrehte die Augen. //Da hatte Dante ja ein super Thema angesprochen.//, dachte ich. "Das Essen ist lecker. Sind das Alles Früchte aus ihrem Garten?", fragte ich und der Mann sah mich an und klopfte sich stolz auf die Brust. "Ja sie sind alle aus unserem Garten.", sagte er und tätschelte der Tochter den Kopf. "Kathrin wässert die Pflanzen und hilft uns beim Abbau, wenn sie reif sind.", sagte er und lächelte.
Ich nickte. Die Frau schien froh über den Themenwechsel und so redeten wir über die Farm und den Anbau, während wir aßen. Als wir fertig waren, seufzte ich. Ich folgte der Frau in die Küche.
"Ich und mein Begleiter, reisen morgen ab. Wir wollen euch nicht in Schwierigkeiten bringen, nur weil ihr uns beherbergt.", sagte ich. Die Frau nickte. "Gut dann mach ich euch Brote für die Reise fertig.", sagte sie und lächelte. "Dankeschön.", sagte ich und sah zu Dante, als ich die Küche verließ und ging mit ihm nach oben in unser Zimmer.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Ihr Sohn war wohl nicht gerade ein Thema worüber diese Menschen gerne sprachen. Ich senkte den Kopf und hielt während des restlichen Abends den Mund. Midori entschärfte die Situation indem sie ein besseres Thema anschnitt. Die drei unterhielten sich, während ich einfach ruhig aß.
Midori half den Tisch abzuräumen und als sie wieder kam gingen wir nach oben. Ich knöpfte das seltsame Hemd auf das ich bekommen hatte und setzte mich aufs Bett.
"Ich schätze wir müssen uns in Zukunft von Städten fernhalten...", seufzte ich und sh Midori an. Wenn wir diese Blume fänden, dann würde sie gerettet werden und wieder ein normaler Mensch werden. Aber was war mit diesem Arm? Ob man das auch rückgängig machen konnte? -
Ich sah zu Dante, als er anfing zu sprechen. "Möglich. Wir werden sehen." sagte ich und musterte ihn. "Du wirkst besorgt... Was bedrückt dich?", fragte ich und stand auf und setzte mich neben ihn. "Wir werden schon hin und wieder in einer Stadt sein. Mach dir keine Sorgen. Wir finden einen Weg." sagte ich und sah ihn lächelnd an. "Wir sollten uns jetzt etwas ausruhen und versuchen zu schlafen.",sagte ich und stand auf. Ich ging zu meinem Bett und schlug die Decke zurück. Ich ließ meine Sachen an und schlief einfach so. Morgen würde ich sowieso meine Sachen wieder haben.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Midori setzte sich zu mir und wollte mich scheinbar aufmuntern. Ich wollte eigentlich nicht, dass man mir sowas ansah, aber sie konnte ja nicht wissen was mich wirklich beschäftigte. Ich setzte also ein Lächeln auf und nickt. "Du hast recht." Ich zog das Hemd aus und legte mich ebenfalls hin. Es war angenehm mal wieder in einem Bett zu schlafen, man konnte riechen, dass alles frisch gewaschen war und ich fühlte mich nach dem Bad im See auch mal wieder sauber. Ich schlief nach einer Weile ein und wusste nicht ob ich froh darüber sein sollte, dass wir morgen Früh weiter reisen würden, oder nicht.
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Ich legte mich ebenfalls hin und dann dauerte es nicht lange und ich war eingeschlafen. Es war eine ruhige Nacht.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, streckte ich mich und sah zu Dante. Er schlief noch. Ich stand leise auf und wusch mich und öffnete dann leise die Tür. Ich hörte die Frau in der Küche und ging zu ihr.
"Können wir unsere Sachen haben? Sobald Dante wach ist und wir was gegessen haben machen wir los.", sagte ich und die Frau nickte.
"Komm mit.", sagte sie und führte mich in einen anderen Raum. Sie gab mir die Kleidung von uns und ich ging erstmal wieder nach oben. Ich legte sie auf meine Bett und legte Dantes Kleidung auf einen Haufen. Ich zog die Klamotten von der Farm aus und behielt nur das Hemdchen an. Dann schlüpfte ich in meine Kleidung.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Ich wachte auf als Midori die Tür öffnete, drehte mich aber einfach nur um und versuchte weiter zu schlafen. Ich machte meine Augen auf als Midori wieder herein kam und setzte mich langsam auf. Ich erblickte meine Sachen und stand auf um meine eigenen Sachen wieder anzuziehen. Nachdem ich fertig war nahm ich mein Schwert und sah Midori an.
"Ich schätze unser Urlaub war kürzer als gedacht. Vielleicht sollten wir auch darauf achten auf den Hauptwegen nicht zu sher aufzufallen. Ist vielleicht besser wir begegnen so wenigen Menschen wie möglich." -
"Ja aber der eine Tag Auszeit war doch auch ganz schön oder?", fragte ich lächelnd. Als Dante meinte, dass wir auf den Hauptwegen nciht zu sehr auffallen sollten, nickte ich. "Ja das seh ich genau so.", sagte ich und lächelte. Wir packten unser Zeug zusammen und gingen nach unten um zu Frühstücken. "Ah da seit ihr ja. Wie habt ihr geschlafen?", fragte die Frau. "Sehr gut.", sagte ich lächelnd und setzte mich an den Tisch. "Mein Mann holt grade euer Pferd von der Weide.", sagte sie. Ich nickte und fing mit Dante an zu Essen.
Als wir fertig waren, brachte die Frau uns die Brote für die Weiterreise. "Danke.", sagte ich als ich diese wegpackte. Als wir das Haus verließen, stand der Mann mit meiner Stute schon bereit. Ich lief zu dem Tier und begrüßte es. "na meine Hübsche.", sagte ich lächelnd. Ich nahm dem Mann die Zügel der Stute ab. "Danke.", sagte ich. "Wir haben zu danken.", sagte der Mann und ich nickte und sah zu Dante. Ich schwang mich aufs Pferd und hielt Dante meine Hand hin. Als er oben saß, verließen wir die Farm und ritten weiter. Ich zog meine Kapuze wieder auf und seufzte.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Nachdem wir gefrühstückt hatten bekamen wir noch etwas für unterwegs und machten uns dann bald auf den Weg. Wir verabschiedeten uns und ritten dann weiter. Es war ein netter entspannender Tag gewesen gestern, aber viele davon hatten wir nicht. Ich hoffte, dass sie weitere Reise so ruhig wie möglich verlief. Wir beeilten uns und trieben die Stute an, vielleicht konnten wir unserem Ruf ja voraus eilen und in einer Stadt landen in der man noch nicht von uns gehört hatte.
Dem nächste Dorf wollten wir jedenfalls noch ausweichen und suchten uns einen Pfad der uns entlang des Waldes an dem Dorf herum führen würde. Allerdings wurde ich ein wenig langsamer und sah sie in die Richtung in der das Dorf lag. Es war später Nachmittag, aber dass der Himmel rot gefärbt war kam nicht daher. Außerdem stieg Rauch auf.
"Wir sollten vorsichtig sein. Könnten Banditen gewesen sein...", murmelte ich Midori die vor mir saß zu und deutete auf den aufsteigenden Rauch. -
Wir trieben die Stute an und kamen gut voran. Plötzlich bremste Dante die Stute etwas ab. Ich folgte seinem Blick und sah wie der Himmel rot gefärbt war. "Ja, gut möglich. Lass uns weiter reiten. Vielleicht können wir noch etwas Strecke bis zum Abend machen.", sagte ich und Dante nickte. Ich trieb die Stute an und gemeinsam ritten wir weiter.
Als die Sonne langsam unter ging, hatten wir ein ganzes Stück an Strecke geschafft. "Glaubst du wir sind hier sicher? Oder sollten wir lieber noch etwas weiter reiten?", fragte ich und sah Dante über meine Schulter hinweg an.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Gegen Abend wurden wir ein wenig langsamer. Ich hatte mich den ganzen Ritt lang umgesehen, keine Spur von Banditen, bisher. "In der Nacht weiter zu reiten ist zu gefährlich, aber wir sollten heute vielleicht besser kein Feuer anmachen. Sehen wir uns nach einem guten Platz zum übernachten um." Wir ritten ein wenig langsamer und fanden schließlich eine kleine Höhle die etwas versteckt lag. Wir stiegen ab und ich band die Stute fest. Dann richteten wir unser Lager her.
"Es ist vermutlich besser heute Nacht wache zu halten. Möchtest du die erste oder die zweite Wache übernehmen?", fragte ich Midori, während ich noch eine Decke holte für denjenigen der Wache halten würde. Ohne Feuer würde es kühl werden. -
Wir suchten uns eine versteckte Höhle und stiegen ab. Als Dante sagte, dass wir heute Wache halten sollten, nickte ich. "Ja das wäre vermutlich nicht verkehrt.", sagte ich. Ich überlegte einen Augenblick und sah dann auf. "Ich würde gern die erste Wache halten, wenn das in Ordnung für dich ist.", sagte ich und sah Dante an. "Ich wecke dich, wenn ich die Augen nicht mehr offen halten kann.", sagte ich und lächelte Dante an. Ich nahm die Decke, die Dante mir gab und nahm dann meinen Bogen und die Pfeile und ging zum Höhleneingang. Ich plazierte meine Sachen so, dass man mich nciht sofort sah. Dann ging ich zurück zu Dante. Ich holte mir einige Brote und etwas Wasser. "Versuch du etwas zu schlafen. Ich wecke dich, sobald ich etwas komisches sehe.", sagte ich und lächelte ihn an. Dann ging ich zu meinem Wachposten.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Midori wollte die erste Wache halten und ich nickte. Ich würde später essen, also legte ich für den Fall mein Schwert bereit und legte mich hin. Ein Messer hatte ich ebenfalls griffbereit, dann schloss ich die Augen. Ich brauchte eine Weile um einzuschlafen, aber schaffte es schließlich. Ich wachte öfter mal wegen leisen Geräuschen auf, schlief dann aber wieder ein. Ich war es gewohnt wachsam zu sein und normalerweise war ich alleine unterwegs und irgendwann musste ich schließlich schlafen. Es half aber Midori dabei zu haben und sich auf jemand anderen als sich selbst verlassen zu können, auch wenn ich anfangs absolut kein Vertrauen zu ihr hatte. Mittlerweile hatte sich das geändert...
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Ich wickelte mich in die Decke ein und aß und trank während meiner Wache. Außerdem konnte ich meine Waffen säubern. Die Nacht war ruhig und als ich Dante weckte, wurde der Himmel bereits heller. "Alles ruhig.", sagte ich und gähnte. Ich legte meine Waffen neben mich und tauschte dann mit Dante die Plätze. Ich kuschelte mich in die Decke und gähnte. "Hoffentlich ist deine Schicht auch so ruhig wie meine.", sagte ich und sah ihn an. Ich beobachtete ihn wie er wegging und schloss dann die Augen um ein wenig Schlaf zu finden.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Midori weckte mich und ich stand langsam auf. Kurz streckte ich mich, dann nahm ich mein Schwert um zum Höhleneingang zu gehen. "Schlaf gut.", murmelte ich zu Midori und suchte mir dann eine gute Stelle zum Wache halten.
Nur wenige Minuten später hörte ich ein Rascheln und das Knacken von Ästen. Ich beeilte mich nach drinnen und weckte Midori, während sie noch am Aufwachen war nahm ich mir ihren Bogen und ging zurück zum Höhleneingang.
Ich sah mich um und hörte plötzlich das Zischen eines Pfeils. Ich wich zur Seite und der Pfeil prallte gegen den Fels, er hatte mich nur knapp verfehlt. Ich sah in die Richtung aus der der Pfeil gekommen war und erblickte etwas Grünes durch die Büsche hüpfen. Ich schoss und traf. Goblins...
"Bleib zurück...", murmelte ich zu Midori als sie rüber kam und schob sie ein wenig zurück in die Höhle. Weitere Pfeile folgten und trafen den Fels. Wir konnten mit nur einem Bogen nicht viel ausrichten.
Aus den Büschen hörte man mehr Rascheln und Kichern und ich biss die Zähne zusammen. Wir hatten hier keine Fluchtmöglichkeit und auch nicht unendlich viele Pfeile. "Pack die Sachen zusammen und lad sie aufs Pferd, wenn wir eine Möglichkeit sehen müssen wir abhauen und ich will nicht schon wieder die Hälfte unserer Sachen verlieren.", wies ich Midori an während ich noch einmal nach draußen lugte und einen weiteren Goblin erledigte. Sofort ging ich wieder in Deckung als ich ein Rumpeln über uns hörte.
Einen Augenblick später landete ein brennender Klumpen bestehend aus Stroh, Stoff und Öl vor dem Höhleneingang. Die feuchten Äste drum herum sorgten für eine enorme Rauchentwicklung und ich zog mein Hemd über Nase und Mund. "Verdammt! Sie wollen uns wohl ausräuchern..." Ich drehte mich zu Midori um und drückte ihr den Bogen und die Pfeile in die Hand. "Steig aufs Pferd und versuch die Bogenschützen auszuschalten, aber tu nichts waghalsiges." Ich hustete leicht und nahm mein Schwert. Ich würde mich um die Nahkämpfer kümmern. "Und pass auf die Flammen auf, vielleicht haben sie auch Brandpfeile..." Wir mussten beide an den Flammen am Eingang vorbei, aber ich war sicher Midori brachte die Stute dazu schnell hindurch zu springen. Der Rauch half uns sogar ein wenig dabei diese Höhle zu verlassen. -
Als Dante mich weckte, dauerte es nicht lange und ich folgte ihm zum Höhleneingang. Als er mich anwies unsere Sachen zu packe, lief ich eilig zurück zum Lager und packte unser Zeug zusammen und lud es auf die Stute. Schnell sattelte ich sie, als Dante mir meinen Bogen und die Pfeile in die Hand drückte. Ich stieg auf und zog mir das Hemd über die Nase. "Sei selber vorsichtig und mach nichts waghalsiges. Wehe dich durchbohrt wieder ein Pfeil.", sagte ich und beugte mich nach vorn zu meiner Stute. "Hör zu Süße. Wir müssen durch die Flammen springen, wenn wir lebendig hier raus wollen. Glaubst du, du packst das?", fragte ich und die Stute wieherte.
"Gutes Mädchen.", sagte ich und tätschelte den Hals des Tieres. Ich trieb das Pferd an und sprang dann mit ihr durch die Flammen. Draußen angekommen, legte ich einen Pfeil in den Bogen und blieb mit dem Pferd in Bewegung. Ich schaltete einen Bogenschützen aus und tauchte ab als ein Pfeil auf mich drauf zu flog. Ich nahm einen neuen Pfeil und schoss einen weiteres Bogenschützen nieder. Ich wich so gut es ging aus, als plötzlich ein Pfeil sich in meine Schulter bohrte. Ich fluchte und zog den Pfeil heraus und schoss auf den Bogenschützen und schaltete ihn aus. Langsam gingen mir die Pfeile aus. Ich ritt mit der Stute an den getroffenen Bogenschützen vorbei und zog im Reiten meine Pfeile wieder heraus. So ging das eine ganze Weile, bis ich alle Bogenschützen ausgeschaltet hatte. Ich zielte auf die Nahkämpfer und half Dante dabei diese zu bekämpfen. Grade als ich stehen blieb um in Ruhe zu zielen, traf mich ein Pfeil im Arm, Ich sah auf und schoss den Goblin vom Baum. "Arschloch.", sagte ich und rutschte von meiner Stute. Ich zog meinen Pfeil aus dem toten Goblin und zog vorsichtig den Pfeil aus meinem Arm.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
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