[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Das Thema war vom Tisch und Midori schien die Einladung annehmen zu wollen. Wenn nicht einmal Midori mit Sicherheit sagen konnte, dass ich womöglich etwas nachgeholfen hatte, so würde es den Beiden bestimmt nicht auffallen. "Die Sonne geht sicher bald auf.", antwortete ich Midori als sie fragte wie spät es wohl war, wenig später ging sie noch einmal schlafen.
      Ich wartete ein wenig, dann wickelte ich den Verband ab, er war ebenfalls komplett voller Schlamm und ich holte einen Neuen. Das Zeug hatte sich kaum merkbar ein wenig weiter ausgebreitet. Ich wickelte den frischen Verband um meinen Arm und dann legte ich mich auch noch einmal hin.

      Wir schliefen beide etwas länger und es war schon fast Mittag als ich aufwachte. Ich fing an unsere Sachen zusammen zu packen, das meiste davon war trocken, nur die Klamotten von gestern waren immer noch nass und voller Schlamm. Als Midori dann ebenfalls aufwachte machten wir uns bald auf den Weg zu dieser Farm.
    • Ich schlief friedlich und als ich schließlich wach wurde, war ich allein im Zelt. Ich wickelte mich wieder in die Decke und ging nach draußen. Dante packte schon unser Zeug zusammen. Ich ging zu meinen Sachen und seufzte, als ich sie anfasste. //Ganz trocken sind sie noch nicht.//, dachte ich und sah nach draußen. //Die Sonne scheint. Kann sein, dass meine Sachen da trocknen.//, dachte ich und zog, meine Sachen an. Die Hose war zum Glück nur noch an den Beinen nass. Ich schlüpfte in mein Hemdchen und das noch feuchte Hemd und erschauderte. //Für heute muss es gehen.//,dachte ich.
      Wir frühstückten und packten dann unsere restlichen Sachen zusammen. Dann machten wir uns auf den Weg zur Farm.

      Wahrscheinlich ritten wir einen Bogen, aber wir erreichten die Farm erst gegen Nachmittag. Wobei wir hatten ja bis Mittag geschlafen, da wundert es einen nciht, dass wir erst am Nachmittag bei der Familie eintrafen. "Ah da seit ihr ja.", begrüßte uns die Frau. Ich und Dante stiegen ab. "Ihr könnt euer Gepäck auf die Terrasse stellen. Kommt ich zeige euch etwas den Hof.", sagte sie und ich nahm die Zügel meiner Stute und die Frau führte uns etwas herum. "Wenn du willst kannst du deine Stute mit auf die Weide führen.", sagte sie und ich lächelte. Ich nahm meiner Stute alles ab und führte sie am Halfter auf die Weide zu den anderen Pferden. Die Frau lächelte. "Gut. Ich zeige euch wo ihr schlafen könnt. Und dann könnt ihr mir gern eure Sachen geben. Ich wasche sie. Das ist das mindeste was ich tun kann.", sagte sie und führte uns ins Haus.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Als wir die Farm erreichten wurden wir empfangen und die Frau wollte uns die Farm zeigen. Ich trottete hinter den Beiden her, vergrub die Hände in meinen Hosentaschen und sah mich ein wenig um. Ich hatte kein Interesse an Smalltalk und war auch nicht sehr gut darin, also ließ ich Midori reden.
      Midori führte ihre Stute auf die Weide und danach wurde uns gezeigt wo wir schlafen konnten. Sie führte uns nach oben wo bereits die Betten gerichtet waren und sogar Kleidung zum Wechseln bereit lag. Ich hob das Hemd auf das auf meinem Bett lag und betrachtete es misstrauisch. Es gehörte wohl ihrem Mann, aber es war besser als nichts. Ich entschuldigte mich kurz um mich umzuziehen und ihr dann meine schmutzigen Klamotten zu geben. Ich fand ich sah in den Klamotten ein wenig seltsam aus, aber immerhin waren sie sauber.
    • Uns wurden die Zimmer gezeigt und ich sah Dante nach, als dieser sich umziehen ging. Ich sah mir die Sachen auf meinem Bett an. "Das sind Kleidungsstücke von unserem Sohn. Sie müssten dir eigentlich passen.", sagte die Frau. Ich nickte lächelnd. "Danke.", sagte ich und sah sie an. Als Dante wiederkam, ging ich mich umziehen. Ich sah an mir herab und musste etwas schmunzeln. "Sieht bestimmt eigenartig aus.", sagte ich zu mir selber und ging zurück zu Dante und der Frau. ich hab ihr meine dreckige Kleidung und bedankte mich bei ihr.



      "Und was meinst du?", fragte ich und setzte mich ihm gegenüber aufs Bett nachdem die Frau mit unseren Sachen gegangen war. "Glaubst du, du hältst es hier ein zwei Tage aus?", fragte ich und lächelte ihn an. "Du kannst es ja als eine Art Urlaub sehen. Wenn unsere Sachen dann trocken und sauber sind brechen wir sowieso auf. Ich finde es nicht schlecht wenn wir hier etwas Ruhe haben.", sagte ich.

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    • Midori zog sich ebenfalls um und setzte sich dann. "Steht dir.", murmelte ich und sah noch einmal an mir herunter. Dieses Hemd das ich trug war viel zu schick...
      Sie wollte ganze zwei Tage hier bleiben und ich seufzte. "Schätze schon." Smalltalk war nicht mein Ding, freundlich sein auch nicht und Farmer spielen erst recht nicht.
      "Also was machen wir jetzt? Rum sitzen und Tee trinken? Ich bin selten wo eingeladen...", murmelte ich und sah Midori an. War es höflich hier aus zu helfen? Eigentlich hatte ich absolut keine Lust soetwas zu tun. Eine Einladung war eine Einladung und Midori sagte Urlaub. Urlaub... Normalerweise war ich in meiner Freizeit mit einer schönen Frau beschäftigt, oder ich trainierte ein wenig, beides schien mir jetzt eher unangebracht.
    • Ich lächelte, bei Dantes Kompliment. "Danke. Du siehst in deinem Outfit auch nciht schlecht aus.", sagte ich und lächelte. Ich beobachtete ihn. "Kann es sein, dass du dich unwohl fühlst hier?", fragte ich. "Es wirkt irgendwie so.", sagte ich.
      "Naja rumsitzen wollte ich nicht grade. Wie wärs, wenn wir uns sie Umgebung um die Farm mal ansehen?", fragte ich. "Du wärst in Bewegung und ich könnte schauen ob es hier Kräuter gibt die ich sammeln könnte.", schlug ich vor.
      Dante Stimmte zu und so dauerte es nciht lange, da hatte er sein Schwert umgebunden und ich hatte meinen Bogen und die Pfeile am Mann. Gemeinsam liefen wir etwas durch die Gegend. Hin und wieder fand ich einige Kräuter die ich gebrauchen konnte und sammelte diese. Schließlich kamen wir an einen kleinen See. "Oh schau mal...", sagte ich und sah mich um. "Schön ist es hier.", sagte ich lächelnd. Wir überprüften ob hier irgendwelche Gefahren vorhanden waren und beschlossen eine Weile hier zu bleiben, da wir nichts entdecken konnten. "Kommst du eine Runde mit schwimmen?", fragte ich Dante und sah ihn an.

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    • Nach dem Kompliment sah ich erneut an mir hinab, das sagte sie sicher nur aus Höflichkeit...
      "Mhh... ich bin nicht gern unter Menschen.", murrte ich nachdem sie mich fragte ob ich mich unwohl fühlte, sich etwas umzusehen klang jedenfalls besser als hier rum zu sitzen. "Ich wäre in Bewegung? Das klingt als wäre ich ein Hund..." Aber ich war einverstanden, nahm mein Schwert und machte mich mit Midori auf den Weg.
      Midori lief am Wegrand hin und her und bückte sich immer wieder um Kräuter aufzuheben, bis wir an einen See kamen. Wir prüften die Umgebung, nicht dass Midori wieder von einem Seeungeheuer geschnappt wurde, es schien aber sicher.
      Midori wollte schwimmen und ich nickte. Ich zog mir diese komischen Klamotten aus und legte sie so ordentlich wie möglich auf den Boden, bevor ich mich ins Wasser begab. Es war kühl, aber nicht zu kalt. Ich tauchte einmal unter und schnappte dann nach Luft, während ich mir die Haare aus dem Gesicht wischte und zu Midori sah.
    • Ich lächelte, als Dante zusagte, dass er mit Schwimmen gehen wollte. Ich zog mich aus und während Dante noch damit beschäftigt war, die Kleidung zusammen zu legen, sprang ich bereits ins kühle nass. Ich trug nciht viel. Nur das hemdchen, was die Frau des Farmers mir zu meinen Sachen mit hingelegt hatte.



      Ich sah Dante dabei zu wie er untertauchte und grinste. Als er wieder auftauchte, stockte mir der Atem. //Er sieht umwerfend aus.//, dachte ich und tauchte nun selber unter. Ich konnte lang die Luft anhalten und bleib auch eine Weile unter Wasser bis ich auftauchte und nach Luft schnappte. Ich tauchte wieder auf und hatte natürlich alle Haare im Gesicht. Ich hob meine Hand und strich die Haare aus meinem Gesicht, als ich merkte wie Dante sich offenbar zu mir bewegte. Ich sah in seine Richtung, während ich mir die nassen Haare hinter das Ohr strich.


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    • Midori tauchte eine Weile lang und als sie auftauchte wandte ich meinen Blick leicht ab. Das weiße Hemdchen wurde ein wenig durchsichtig und allgemein bedeckte es recht wenig. Ich hatte Midori zwar schon von oben bis unten nackt gesehen, aber da hatte ich mich ernsthaft um ihr Leben gesorgt und eher weniger darauf geachtet wie sie eigentlich unter ihren Klamotten aussah.
      Ich hatte den Verband noch um meinen Arm, aber Midoris Mal konnte man nun gut sehen und ich ging zu ihr hinüber.
      Etwas schüchtern blickte sie mich an und ich schmunzelte. "Mach dir keine Sorgen, ich schau dir schon nichts ab.", grinste ich und kam noch ein wenig näher. "Es hat sich weiter ausgebreitet, huh...?"
    • Ich musterte Dante. "Warum sollte ich davon Sorgen haben?", fragte ich und grinste. Dante strich meine Haare beiseite und ich erschauderte leicht. Als er mich fragte, ob es sich weiter ausgebreitet hatte, sah ich ihn über meine Schulter hinweg an. "Also wenn es sich weiter ausgebreitet hat, dann tat es nicht weh.", sagte ich. "Was denkst du denn? Hat es sich ausgebreitet? Ich seh es hinten nicht.", sagte ich. Ich erschauderte, als Dante meinen Rücken berührte.

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    • Ich schob Midoris Haare beiseite und sah mir das Mal an. "Es hat sich doch auch ausgebreitet bevor der erste Neumond war... es ist nicht so schnell, aber ein wenig breitet es sich scheinbar immer aus.", antwortete ich. "Es breitet sich gleichmäßig aus, deine Wirbelsäule hinab und davon weg." Ich sah mich kurz ein wenig um, es war vermutlich besser wenn das niemand sah. Aber ich war ziemlich sicher, dass wir alleine waren.
      Meine Augen wanderten das Mal entlang das ihren Rücken herunter ging. "Es geht schon fast bis zu deinem Hintern.", teilte ich ihr mit und ließ meine Augen auf eben diesem ein wenig länger ruhen.
    • Ich sah nach vorn, während sich Dante das Mal ansah. "Hätte ja sein können, dass es sich nciht weiter ausgebreitet hat und nur bei den Neumondnächten größer wird.", sagte ich. Als er sagte, dass es fast bis zu meinem Hintern ging, nickte ich. "Haben sich da auch solche...ich weiß nciht wie ich es anders nennen soll...Äste oder ranken gebildet die in eine andere Richtung gehen?", fragte ich und sprach damit auf die letzte Neumondnacht an. Da hatten sich solche Äste...bzw.. Ranken gebildet und waren an meinem Körper nach vorn zu meinen Brüsten gewandert. //Ich glaub zwar nicht, dass sich da in die Richtung was getan hat, aber ich frag einfach mal. Ich denke diese Ranken oder wie auch immer man es nennen mag, bildet sich nur in den Neumondnächten.

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    • Jetzt forderte sie mich sogar schon auf auf ihren Hintern zu sehen. Da waren keine Ranken und ich sah womöglich länger hin als nötig war. "Nein, keine Ranken.", antwortete ich ihr und bewegte mich dann an ihr vorbei, dabei klopfte ich ihr grinsend auf den Hintern. "Alles so wie es sein sollte, jetzt genieß das Wasser."
      Ich tauchte schnell ab und entfernte mich ein wenig, bevor sie sich über den Klaps beschweren konnte. Unterwasser drehte ich mich und blickte zur Wasseroberfläche. Das Licht glitzerte und es war so still und ruhig hier, ich liebte Wasser.
      Midori schien mir mit jedem Tag schöner zu werden und das Mal störte dabei absolut nicht. Aber ich wollte diese Gedanken ja eigentlich gar nicht haben, das letzte Mal wo ich sowas zugelassen hatte, hatte sie deutlich gemacht, dass sie das nicht wollte. Und es war ja auch gut so, emotional konnte ich ihr bestimmt nicht bieten was sie sich wünschte.
      Langsam ging mir die Luft aus und ich tauchte wieder auf.
    • Als Dante mir auf dem Hintern schlug, wurde ich knallrot. Ich wollte mich grade zu ihm rumdrehen, als ich merkte wie er abtauchte. "Feigling.", murmelte ich und ging weiter ins Wasser und schwamm etwas. Nach einer Weile drehte ich mich auf den Rücken und ließ mich treiben. Ich schloss die Augen und lauschte der Stille. //Es ist angenehm, wenn wir mal nciht laufend auf der Hut sein müssen.//, dachte ich entspannt. Ich seufzte und genoss das Wasser. Wenn man eine Weile im Wasser war, war es gar nicht so kalt wie am Anfang. Anhand der Bewegungen vom Wasser spürte ich das Dante aufgetaucht sein müsste. Ich bewegte meine Arme leicht im Wasser.

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    • Das Wasser war angenehm und der Ort hier war friedlich, auch wenn ich mich nie wirklich entspannen konnte. Eine Zeit lang genossen wir einfach nur das Wasser, bis ich der Meinung war, dass etwas Spaß nicht schaden würde.
      Midori ließ sich weiterhin auf dem Rücken im Wasser treiben und ich bewegte mich so leise ich konnte auf sie zu. Ich pirschte mich regelrecht an sie heran, während ich mir überlegte was ich mit ihr anstellen konnte. Sie nach unten ziehen, sie erschrecken, sie kitzeln, nass spritzen, alles waren valide Optionen.
      Während ich überlegte beobachtete ich sie ein wenig und war von der Nase abwärts im Wasser, schließlich entschied ich mich dazu eine kleine Wasserschlacht zu starten.
    • Ich genoss die Ruhe bis ich plötzlich unter Wasser gezogen wurde. Prustend tauchte ich wieder auf. "Spinnst du?", fragte ich und strich mir die nassen Haare zur Seite. Ich sah ihn sauer an. Dann folgte ich Dante und fing an ihn nass zu spritzen. Ich kicherte. und als Dante mich nassspritzen wollte, schwamm ich vor ihm davon und tauchte dann unter, um so Dantes Angriff auszuweichen. Ich grinste, als Dante ebenfalls untertauchte. Ich schwamm nach oben und holte Luft. Plötzlich tauchte Dante vor mir auf und hob mich aus dem Wasser und warf mich kurz darauf wieder rein. Ich tauchte prustend wieder auf und strich mir kichernd die nassen Haare zur Seite. "Du bist blöd.", sagte ich lachend.

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    • Midori fing an mich nass spritzen zu wollen und ich wich lachend zurück, dann startete ich meinen Konter und sie flüchtete sich Unterwasser. Ich folgte ihr und als sie nicht aufpasste packte ich sie, hob sie hoch und warf sie wieder zurück in den See. Sie war echt ein Fliegengewicht. Sie lachte und ich grinste.
      "Wieso? Sieh es als Training. Heute bin ich das Unterwassermonster.", grinste ich und setzte zu einem erneuten Angriff an. Midori wich aus und eine Ladung Wasser landete in meinem Gesicht. Ich wischte mir das Wasser aus den Augen. "Nicht schlecht...", gab ich zu, dann sprang ich wieder nach vorne. "Na warte!" Lachend schnappte ich sie wieder und hielt sie fest während sie ein wenig zappelte.
      "Hmm... wie hoch soll ich dich werfen...? Oder wirst du lieber ins Wasser getaucht?"
    • Ich kicherte und wich Dantes Angriff aus und spritze ihn nass. Als er mich schnappte, kicherte ich und versuchte mich von ihm zu befreien. "Weder das eine noch das andere.", antwortete ich ihm. Dante tauchte mich unter und als ich unter Wasser war ließ er mich los. ich drehte mich um und spritze ihn mit meinen Füßen nass, während ich kräftig strampelte, dann schwamm ich ein Stück von ihm weg und tauchte dort prustend wieder auf. Als ich mich umdrehte, sah ich wie Dante sich das Wasser aus dem Gesicht wischte. Ich kicherte. Ich holte Tief Luft und tauchte wieder unter und schwamm zu Dante. Ich tauchte vor ihm auf und kicherte. "Hab ich dich etwa nassgespritzt?", fragte ich lachend und gespielt unschuldig.

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    • Ich entschied mich für untertauchen, ließ Midori danach aber los, damit sie auch noch eine Chance hatte. Sie spritzte mich erneut nass und tauchte anschließend wieder vor mir auf. "Du traust dich aber ganz schön nah ran.", grinste ich ein wenig diabolisch und schnappte sie mir erneut. "Also diesmal ist deine Strafe zwei Mal Untertauchen!", lachte ich und hielt sie fest, während sie wieder strampelte. Ich tauchte sie kurz ins Wasser und zog sie dann wieder nach oben. Sie zappelte weiter und ich lächelte nachdem sie mich bat aufzuhören. Mein Griff lockerte sich ein wenig und ich lächelte sie an. "Na schön..." Ein Arm lag unter ihren Kniekehlen, die andere um ihren Rücken. "Ich verschone dich."
    • "Warum sollte ich mich nicht so nah rantrauen?", fragte ich ihn und grinste. Date tauchte mich zweimal unter und tauchte beide Male prustend wieder auf. "Lass das.", bat ich ihn und spürte, wie sich sein Griff lockerte. Als er meinte, dass er mich verschonen würde, schnaubte ich. "Irgendwie glaube ich dir nicht.", sagte ich und strich meine nassen Haare zurück.
      Kurz darauf landete ich wieder im Wasser. "Wusste ich es doch.", sagte ich nachdem ich wieder aufgetaucht war. Ich spritzte in Dantes Richtung und kicherte. Dann schwamm ich zurück zum Ufer und legte mich ins flache Wasser. Mein Kopf lag auf dem Sand und mein restlicher Körper wurde vom Wasser umspielt. Ich schloss seufzend die Augen.

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