[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • "Halb so wild.", antwortete ich darauf wie es meiner Wunde ging und stand dann langsam auf. Midori schnappte sich ein Tuch und legte es sich um den Hals. Ich war nicht sicher ob sie das wegen den Leuten unten tat, oder wegen mir und ich hatte Angst davor wie schlimm es aussehen könnte.
      "Ich hätte dir früher davon erzählen sollen...", murmelte ich und sah auf meinen Arm, dann ging ich mich selbst kurz waschen und zog ein frisches Hemd an. Anschließend gingen wir nach unten und setzten uns in eine Ecke. Wir bestellten etwas zu essen und ich seufzte als ich über meinen Arm rieb. Er fühlte sich jetzt an wie immer, als wäre nichts gewesen.
      "Diese Typen in dem letzten Dorf waren nicht hinter dir her. Sie nannten das hier einen Fluch und wollten mich töten." Ich rückte einfach mit der Sprache raus, ich wollte Midori nicht noch länger anlügen und es gab nie einen guten Zeitpunkt dafür. Hier mitten im Gasthaus konnte sie wenigstens keine Szene machen ohne alle auf uns Aufmerksam zu machen, aber so wie ich sie kannte war sie vielleicht nicht einmal wütend...
    • Ich sah auf, als Dante meinte, dass er mir davon eher davon erzählen sollte. "Ja hättest du. Aber da können wir jetzt auch nichts dran ändern.",sagte ich. Gemeinsam gingen wir nach unten und suchten uns eine Ecke und bestellten uns etwas Zuessen. Wir aßen und Dante erzählte mir warum wir wirklich im letzten Dorf abgehauen waren. Ich seufzte bei Dantes Worten. "Schon ok. Klar könnte ich mich jetzt drüber aufregen... Aber das würde an der Situation nichts ändern. Mich stört es eher, dass du nicht eher den Mund aufgemacht hast.",sagte ich und aß weiter. //Warum hat er nichts gesagt?//, fragte ich mich. //Vertraut er mir nicht? Wollte er mich schützen? Doch wovor?//

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ich seufzte erneut, ich hatte ein schlechtes Gewissen und ich fühlte mich furchtbar. Wenn ich früher etwas gesagt hätte, dann wäre es vielleicht nicht so weit gekommen, ich wusste ich hatte Midori verletzt, auch wenn sie nichts sagte. Mein Blick wanderte zu ihrem Hals um den sie das Tuch gewickelt hatte.
      "Bisher hat mich das Ding nicht eingeschränkt, es hat nur einmal weh getan und das war als wir gegen den Nachtschattenwandler gekämpft haben, wie gesagt. Ich dachte nicht, dass so etwas passiert. Es... tut mir Leid... ehrlich..." Ich richtete meinen Blick starr auf die Tischplatte vor mir. "Wenn ich gewusst hätte was passieren würde... hätte ich dir natürlich früher davon erzählt..."
    • Ich bemerkte, wie Dante auf das Tuch um meinem Hals starrte. Ich trank von meinem Becher und beobachtete die anderen Gäste. Als Dante mir erzählte, warum er mir nichts gesagt hatte, legte ich sanft eine Hand auf seine und wartete bis er mich ansah. "Es ist ok. Ich bin dir nicht böse. Etwas verletzt vielleicht und ein bisschen enttäuscht, dass du dich mir nicht anvertraut hast...aber ich bin dir nicht böse. Irgendwo versteh ich es auch.", sagte ich und senkte dann die Stimme etwas. "Ich hab dir von dem Biss und dem Mal auch nicht sofort erzählt, als du mir gesagt hast, dass du den Auftrag annimmst. Das hab ich auch erst relativ spät. Wenn ich nichts gesagt hätte, hättest du erst in der ersten Neumondnacht davon erfahren.", sagte ich und sah ihn an.
      "Du konntest nicht wissen dass sowas passiert. Außerdem hast du dagegen angekämpft. Ich bin froh, dass es nur deine Hand war und das du verhindern konntest, dass das Messer eingesetzt wird.", sagte ich und lächelte ihn sanft an. "Bitte hör auf dir Sorgen zu machen. Mir geht es gut.", sagte ich und ließ meine Hand auf Dantes ruhen und sah ihn an.

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    • Ich sah Midori an, aber was sie sagte machte es irgendwie nicht besser. Vielleicht lag es daran, dass ich müde war. Ich zog meine Hand weg als das Essen kam und war froh darüber mich damit ein wenig beschäftigen zu können. Ich sagte nichts mehr und aß einfach und als wir fertig waren, wollte ich einfach nur schnell wieder nach oben, bevor die Sonne unterging.
      Zurück in unserem Zimmer nahm ich das Seil zur Hand und setzte mich auf mein Bett. Ich war nicht sicher ob etwas passieren würde oder nicht, aber ich wollte lieber auf Nummer sicher gehen. Ich sah Midori an.
      "Du solltest mich wieder fesseln. Ich mein es ernst. Ich will nicht, dass dir etwas passiert."
    • Ich sah auf, als das Essen kam und begann zu essen. Wir aßen schweigend und gingen dann nach oben. Dante nahm das Seil und ich sah ihn an. Ich nahm das Seil. "Wieder so wie gestern Nacht?", fragte ich und Dante nickte. Ich fing an Dante zu fesseln. Als ich fertig war, löste ich mich von ihm. "Und was ist wenn die Nacht nichts passiert? Soll ich es dir dann wieder abmachen oder willst du heute so schlafen?", fragte ich und sah Dante an.
      Als wir das schließlich geklärt hatten, nickte ich und ging zu meiner Tasche und holte einen kleinen Salbentopf heraus und legte das Tuch wieder ab. Dann verschwand ich im Bad um mir den Hals einzucremen. Es schmerzte. Ich schloss die Augen und atmete ruhig ein und aus und stieß dann die Luft aus. "Scheiße.", fluchte ich leise und trug vorsichtig die Creme weiter auf die geröteten und angeschwollenen Stellen auf. Meine Hände zitterten leicht dabei. Da ich mich aus Dantes Griff herauswinden musste, hatte ich scheinbar sogar etwas geblutet am Hals, als er mir Haut abgekratzt hatte. Auch darauf trug ich Creme auf und zuckte zusammen und Tränen bildeten sich in meinen Augen. Ich brauchte einen Augenblick um mich zu beruhigen und schloss dann den Salbentopf und wusch mir die Hände. Dann ging ich wieder zurück in unser Zimmer. Ich legte das Tuch wieder um und zuckte dabei leicht zusammen.

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    • Midori fesselte mich mit dem Seil und als sie fertig war versuchte ich es mir bequem zu machen. Ich lag erschöpft auf dem Bett und sah zu wie Midori ins Bad verschwand. Durch einen kleinen Spalt konnte ich sie sehen, sie hatte schmerzen. Ich wusste es... selbst wenn ich nur mit meiner normalen Kraft zugedrückt hätte, hätte es bestimmt weh getan, aber dieser Arm... Sie hatte vermutlich Glück, dass ich ihr nicht das Genick gebrochen hatte. Ich konnte mich nicht daran erinnern, aber vielleicht hatte ich auch da noch gekämpft und versucht Midori zu retten.
      Als sie wieder nach draußen kam sah ich sie an, ich konnte mich gerade nicht wirklich viel bewegen, also blieb ich einfach liegen. "Es tut mir Leid...", sagte ich erneut und seufzte. Ich wusste nicht was ich mehr sagen konnte, ich konnte es nicht besser machen und ich konnte die Zeit nicht zurück drehen.
    • Als ich aus dem Bad kam, entschuldigte sich Dante erneut bei mir. "Hör auf dich laufend zu entschuldigen. Ich weiß dass es dir leid tut.", sagte ich und füllte die Kanne mit Wasser und stellte sie auf den Ofen den ich anmachte. "Ich hatte schon schlimmeres als das.", sagte ich und kramte meinen Beuteln mit den Kräutern hervor. Ich breitete sie auf dem Tisch aus. Zum einen um zu sehen, was ich noch da hatte und zum anderen um die passenden Kräuter rauszusuchen die ich brauchte. Als das Wasser kochte, gab ich verschiedene Kräuter in die Kanne.
      Während der Tee durchzog, seufzte ich. Es kam mir vor als würde ich ewig warten. Als es endlich so weit war, nahm ich die Kanne und goss mir den Tee in einen der Becher. Als ich sie abstellte und den Becher nahm, sah man wie meine Hände zitterten. Vorsichtig nippte ich an dem heißen Tee. Ich hatte einen Tee mit Kräutern gemacht, der beruhigend wirkte. Ich wusste nciht warum, aber seit ich die Wunde versorgt hatte, war ich unruhig. Ich hoffte, dass der Tee sein übriges tun würde.

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    • Ich sah zu wie Midori sich einen Tee machte und wie sie dabei zitterte. Sie schien aufgewühlt und ich beobachtete wie sie ungeduldig darauf wartete, dass das Wasser kochte. Die Sonne ging langsam unter und ich sah zum Fenster. Bis jetzt passierte nichts, ich fühlte keinen Schmerz und auch nichts anderes ungewöhnliches in meinem Arm.
      "Du musst nicht hier warten, wenn du Angst hast.", sagte ich zu ihr, zumindest vermutete ich, dass das das Problem war. "Ich würde dir gerne versprechen, dass nichts passiert, aber das kann ich nicht."
    • "Ich...ich hab keine Angst.", sagte ich und trank von meinem Becher. Ich merkte wie der Tee langsam wirkte, auch wenn es nicht viel half, aber ich zitterte nicht mehr so stark. "Ich hatte sowas ähnliches schonmal als ich klein war...vier oder fünf. Damals wars ein Mädchen das ein paar Jahre älter war als ich...", sagte ich und trank erneut einen Schluck. "Das Zittern geht irgendwann wieder weg....und der Tee wird auch irgendwann helfen...es dauert nur etwas...", sagte ich und sah kurz in Dantes Richtung und dann wieder auf den Becher in meinen Händen. Ich goss mir nach und trank diesen Becher ebenfalls langsam aus.
      Als ich fertig war stellte ich den Becher zur Seite und sah hinaus. "Der Mond ist aufgegangen.", sagte ich und sah dann zu Dante. "Wie geht es deinem Arm?", fragte ich und sah ihn an.

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    • "Vergleichst du mich gerade mit einem kleinen Mädchen?", fragte ich und hob eine Augenbraue. Ich glaubte kaum, dass das irgendwie vergleichbar war. So oder so fühlte ich mich dafür verantwortlich und ich hoffte, dass es ihr bald wieder besser ging. Sie trank ihren Tee und ich sah nach draußen, schließlich brach Midori die Stille.
      "Unverändert. Keine Schmerzen, kein seltsames Gefühl, nichts. Fühlt sich an wie mein Arm.", antwortete ich, war aber nicht sicher, ob wir uns wirklich darauf verlassen sollten, auch wenn das Seil ziemlich unangenehm war und an meinen Handgelenken einschnitt. "Ich weiß nicht ob es eine gute Idee ist mich frei zu lassen...auch wenn ich mich jetzt ganz gut fühle."
    • "Mhh...komisch... Müsste er sich nciht schon verändert haben, wenn es wirklich jedes Mal nachts wäre?", fragte ich und sah zu Dante. "Vielleicht hängt es mit der Vollmondnacht gestern zusammen.", sagte ich und näherte mich Dante. Ich setzte mich zu ihm und musterte seinen Arm.
      Ich sah Dante an. "Was meinst du? Soll ich dir das Seil umlassen oder lieber abnehmen? Es passiert nichts...nicht mal jetzt wo ich näher dran bin als gestern.", sagte ich und sah ihn an. Dante meinte, er will das Sei drum lassen und ich nickte. "Ist gut. Ich hoffe du kannst trotzdem irgendwie schlafen.", sagte ich und lächelte ihn an und löste mich von ihm. Ich ging zurück zu meinem Bett und setzte mich darauf. dann zog ich meine Schuhe aus und nahm das Tuch ab. Dann legte ich mich hin und kuschelte mich in die Decke und versuchte zu schlafen.

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    • Midori hatte recht, bisher war nichts passiert und vielleicht war es nur gefährlich solange Vollmond war. Trotzdem wollte ich auf Nummer sicher gehen. "Wenn bis morgen Früh nichts passiert, kann ich in Zukunft wieder normal schlafen."
      Midori nickte und legte sich dann in ihr eigenes Bett. Ich versuchte es mir bequem zu machen, allerdings konnte ich erneut die gesamte Nacht nicht schlafen. Ich wollte meine Augen nicht schließen und ich starrte auf meinen Arm, als könnte jederzeit etwas passieren. Ich wollte nicht einschlafen und am nächsten Tag feststellen, dass ich Midori verletzt oder vielleicht sogar getötet hatte. Ich blieb wach bis die Sonne wieder aufging, erst dann erlaubte ich mir meine Augen zu schließen, auch wenn Midori mich bald wecken würde.
    • Es dauerte die halbe Nacht bis ich einschlafen konnte. Schließlich fand ich schlaf und seufzte, als ich am nächsten Morgen erwachte. Ich legte mich wieder hin und schlief noch etwas weiter.
      Als ich erneut wach wurde, streckte ich mich und fühlte mich bedeutend besser. Leise stand ich auf und schlüpfte in meine Schuhe und legte mir das Tuch wieder um. Dann ging ich ins Bad und weckte als ich fertig war Dante. Ich half ihm sich aufzusetzen und löste dann das Seil. Ich wickelte es ab und packte es dann zusammen. Dann setzte ich mich zu Dante aufs Bett. "Du bist total verspannt.", sagte ich und fing an ihn zu massieren und die Verspannungen zu lösen.

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    • Ich wachte auf als Midori mich sanft weckte und sie half mir mich aufzusetzen. Sie nahm mir das Seil ab und ich gähnte ein wenig, ich hatte vielleicht drei Stunden geschlafen, maximal.
      "Mh... ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen. Aber die gute Nachricht ist, dass absolut nichts passiert ist. Ich denke es lag wirklich am Vollmond...", murmelte ich und brummte ein wenig als sie anfing mich zu massieren. Das fühlte sich gut an, der Muskelkater den ich von der Vollmondnacht hatte kam erst jetzt richtig zum Vorschein. Dieser leicht angenehme Schmerz den sie auslöste tat gut und ich schloss erneut die Augen. "Du musst das nicht machen...", murmelte ich, aber ich würde sie bestimmt auch nicht davon abhalten.
    • "Das ist gut zu hören.", sagte ich. "Dann muss ich dich jetzt nicht jede Nacht einschnüren, dass ist schön.", sagte ich lächelnd und massierte Dante weiter. "Doch muss ich. Ich möchte dann weiter und du solltest dich im Sattel halten können und um zu Kämpfen brauchst du den Arm auch.", sagte ich und massierte Dante bis nach unten zum Handgelenk und fing dann wieder von Vorn oben bei der Schulter bei ihm an.
      Es dauerte etwas, aber schließlich war ich fertig und seufzte. "Und wie ist es jetzt? Besser?", fragte ich und sah Dante an und beobachtete ihn wie er anfing seinen Arm zu bewegen. Ich lächelte und stand dann auf. "Ich wird ihn bei unserer ersten Pause nochmal massieren. Dann sollte es eigentlich gehen.", sagte ich und ging dann zu meinem Rucksack und fing an alles einzupacken.

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    • "Mach nicht so ein Drama darum, nur weil ich Muskelkater habe, heißt das nicht, dass ich den Arm nicht benutzen kann und ich bin die letzten Wochen auch gute ohne ihn ausgekommen.", erwiderte ich und sah Midori an. Sie massierte meinen Arm eine ganze Weile lang und sie ließ sich wohl nicht davon abbringen. Als sie fertig war ließ ich meine Schulter ein wenig kreisen und bewegte meine Finger. "In der Zeit hätte ich auch noch eine Runde schlafen können...", murmelte ich und stand dann ebenfalls auf um ihr beim Packen zu helfen. "Du musst dich wirklich nicht so um mich kümmern. Mir geht's gut." Ich wollte den Arm trotzdem so wenig wie möglich benutzen, ich vertraute dem Ding nicht mehr, es fühlte sich nicht an wie mein Arm, obwohl er mir jetzt gehorchte.
      Nachdem wir alles gepackt hatten machten wir uns wieder auf den Weg. Midori saß hinter mir im Sattel und wir ritten weiter. Ich war froh, als wir aus der Stadt raus waren und bald kamen wir an eine Schlucht, der Weg endete direkt davor und einige Warnschilder waren angebracht. Es wurden wohl schon einige Wanderer von Steinen erschlagen.
      "Was sollen wir machen?", fragte ich Midori, nur sie wusste wo wir hin mussten.
    • "Hör auf zu meckern.", sagte ich und setzte meinen Rucksack auf. Wir gingen nach unten, bezahlten und nahmen dann meine Stute und verließen die Stadt. Ich saß wieder hinter Dante und bemerkte bereits die Schilder am Wegesrand. Als Dante anhielt und mich fragte was wir machen sollten, seufzte ich. "Wir müssen da durch.", sagte ich und zeigte in die Schlucht.
      Da uns nicht viel anderes übrig blieb, ritten wir hinein. Das klack,klack,klack der Hufe wurde von den Felswänden immer und immer wieder zurück geworfen. Mir ging es bereits nach kurzer Zeit auf den Keks. "Ich bin froh, wenn wir hier raus sind.", sagte ich besorgt und hielt mich an Dante fest.

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    • Wir ritten in die Schlucht hinein, langsam. Midori hielt sich an mir fest und ich beobachtete die Felswände links und rechts. Ich wollte ungern von etwas erschlagen werden. Das Klackern der Hufe machte mir sorgen, ich hoffte das löste keinen Steinrutsch aus. Die Sonne stand hoch am Himmel und brannte regelrecht auf uns hinab, bis auf die Geräusche die wir und die Stute machten, hörte ich sonst nicht. Bis ich nach einer Weile doch ein leises Klackern hörte. Ein Stein der die Schlucht hinab fiel und von Fels zu Fels hüpfte. Der Hall hier unten machte es unmöglich zu sagen woher das Geräusch kam.
      Ich sah gerade noch rechtzeitig wo der Stein ins Rollen gebracht wurde und genau in dem Moment löste sich ein größerer Felsen. Ich riss an den Zügeln um die Stute zum halten zu bringen. Ein riesiger Felsen landete direkt vor unserer Nase. Als ich mich umdrehte sah ich noch mehr Felsen die Schlucht hinab fallen. Ich trieb die Stute an, an dem Felsen vorbei und weiter die Schlucht entlang. Midori machte mich auf eine kleine Höhle aufmerksam und ich lenkte die Stute hinein. Ein Fehler. Direkt hinter uns versperrten die Felsen uns den Weg nach draußen.
      "Scheiße!", fluchte ich und stieg ab. Ich drückte mich gegen den Felsen, aber er bewegte sich kein Stück. Oben war noch ein Spalt zu sehen der vielleicht groß genug war um hindurch zu klettern, aber das Pferd kam da niemals durch und es war gefährlich.
    • Dante zog an den Zügeln des Pferdes und die Stute kam rutschend zum stehen. Dann trieb er das Tier an. Ich fluchte leise und machte Dante auf eine Höhle aufmerksam. Natürlich ritten wir hinein und natürlich fiel ein Felsen genau hinter uns herunter und versperrte uns den Rückweg. Ich sprang von dem Rücken der Stute und sah nach oben zu dem Spalt. Ich kletterte hinauf und sah dann zu Dante. "Wir müssen einen Weg in der Höhle finden der uns hier raus bringt. Hier oben pass maximal ich durch. Du nicht. Untersteh dich es zu versuchen. Du bleibst nur stecken.", sagte ich und rutschte den Felsen hinab. Ich landete auf meinen Füßen und sah mich in der Höhle um. "Wir sollten uns eine Fackel bauen.", sagte ich und ging zu meiner Stute. "kannst du uns hier rausbringen meine Hübsche?", fragte ich und streichelte sie. Wie von selbst setzte sich das Tier in Bewegung. An der Gabelung blieb sie stehen und schien zu überlegen.

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