[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Ich erwiderte nichts und sah einfach zu wie die Sonne hinter den Hügeln verschwand und alles in ein rötliches Licht tauchte. Ich hoffte, dass wir einmal eine ruhige Nacht haben konnten, ohne Zwischenfall. Vielleicht konnten wir sogar die folgenden Tage auf der Reise ein wenig entspannen.
      Ich genoss die Ruhe und die kühle Luft und als die Sonne verschwunden war, legte ich mich auf den Rücken und sah in die Sterne. Es war eine klare Nacht, ohne Wolken am Himmel. "Kennst du dich mit Sternen aus?", fragte ich Midori. Ich kannte ein paar Sternbilder und wichtige Sterne die halfen sich zu orientieren. Ich war kein Experte und viel mehr hatte mich daran auch nie interessiert.
    • "Es geht so.",sagte ich und legte mich neben Dante und sah in den Himmel. "Ich kann dir einige zeigen.",sagte ich und hob meine Hand und zeigte auf einige Sterne und Sternbilder und erzählte Dante was ich von den Sternen und Sternbildern wusste. Auch Dante zeigte mir einige Sterne und Sternbilder. Wir lagen eine Weile auf dem Hügel bis ich gähnte. "Wie wäre es wenn wir zurück zum Lager gehen?", fragte ich und gähnte erneut.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Wir unterhielten uns einige Zeit lang über die Sterne und zeigten einander was wir wussten, bis Midori vorschlug zurück zum Lager zu gehen. Sie schien müde, also nickte ich und stand auf. Nachdem ich ihr hoch geholfen hatte packte ich die Decke zusammen und zusammen gingen wir den Hügel hinunter. "Ich mach das Zelt fertig.", lächelte ich, nachdem ich Midori zuvor davon abgehalten hatte und machte mich daran das Zelt herzurichten. Wir hatten nur noch einen Schlafsack, aber hier war es nicht mehr so kalt wie auf dem Berg, eine Decke reichte mir also. Nachdem alles so weit fertig war kam ich wieder nach draußen. "Alles bereit zum Schlafen."
    • Ich ließ mir von Dante aufhelfen und gemeinsam gingen wir zurück zum Lager. "Danke du bist ein Schatz.",sagte ich als Dante meinte, dass er das Zelt weiter aufbauen würde. Ich wartete bis Dante fertig war und krabbelt dann ins Zelt. Ich kuschelte mich in meinen Schlafsack und gähnte. "Es war schön den Abend so ausklingen zu lassen." sagte ich und sah Dante lächelnd an. "Das können wir gern mal wieder machen." sagte ich. Ich gähnte erneut. "Ich sag jetzt gute Nacht. Ich glaub nicht das ich noch länger wach bleiben kann.",sagte ich und rieb mir die Augen. Ich kuschelte mich in meinen Schlafsack und kurz darauf dauerte es nicht lange und ich war eingeschlafen.

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    • Ich legte mich zu Midori ins Zelt und zog die Decke über meinen Körper. Ich sah Midori an, obwohl die Nacht alles andere als friedlich war, so war der Tag angenehm entspannend gewesen. Midori schien der Tag ebenfalls gefallen zu haben, die eisige Stimmung zwischen uns war verschwunden und diesmal wollte ich dafür sorgen, dass es so blieb. Also keine Gemeinheiten und nicht zu Nahe kommen, das sollte machbar sein. Midori war müde und gähnte die ganze Zeit. "Gute Nacht.", lächelte ich und schloss die Augen. Midoris Atem wurde schnell langsamer und tiefer und ich brauchte nicht viel länger um ebenfalls einzuschlafen.
    • Ich schlief friedlich bis zum nächsten Morgen. Als ich erwachte, sah ich verschlafen zu Dante. //Er schläft noch.//, dachte ich und überlegte ob ich schon aufstehen sollte. Jedoch war ich noch nicht richtig ausgeschlafen und so entschied ich mich, nochmal die Augen zu schließen und nochmal etwas zu schlafen.
      Als ich erneut erwachte, vermutlich einige Stunden später, war ich allein im Zelt. Ich gähnte müde und krabbelte dann aus dem Zelt. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und blendete mich. Deshalb brauchte ich eine Weile bis ich mich an die plötzliche Helligkeit gewöhnt hatte.
      Als ich wieder normal sehen konnte, sah ich mich nach Dante um. Schließlich fand ich ihn bei meiner Stute. Ich beobachtete die beiden und grinste. "Freundet ihr euch grade an?", fragte ich als ich die beiden erreicht hatte.

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    • Ich stand am Morgen auf und ließ Midori weiter schlafen. Ich frühstückte etwas kleines und stellte dann eine Falle auf, unsere Vorräte wurden langsam aber stetig weniger. Midori schlief noch lange und ich kümmerte mich ein wenig um ihre Stute, sie war wichtig für unser Weiterkommen. Als Midori dann doch aufwachte und sich zu uns gesellte sah ich sie etwas verwirrt an. "Mir einem Pferd? Nein.", antwortete ich und als hätte die Stute mich verstanden, schubste sie mich ein wenig. "Hey!", beschwerte ich mich und seufzte. Hatte ich jetzt etwa mit zwei Weibern zu kämpfen? Wie auch immer. "Ich werde mal nach der Falle sehen die ich aufgestellt habe. Dann können wir zu Mittag essen und anschließend sollten wir vielleicht weiter."
    • Ich kicherte, als meine Stute Dante ein wenig schubste. "Sie ist klug und versteht jedes Wort. Überleg dir genau was du sagst.", sagte ich grinsend und ging zu dem Tier und streichelte es sanft.
      "Ist gut.", sagte ich und sah Dante nach, als er zu den Fallen ging. Ich seufzte und streckte mich. Ich sah auf die Landschaft und fing seufzend an das Zelt abzubauen. Ich verstaute es grade, als Dante wieder kam. "Und hast du was gefangen?", fragte ich und sah kurz auf, ehe ich meine Aufmerksamkeit wieder dem Zelt widmete. //Störrisches Teil.//,dachte ich und probierte eine Weile bis ich es schließlich geschafft hatte es zusammen zulegen.

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    • Ich sah nach den Fallen, kam aber mit nichts zurück und schüttelte entschuldigend den Kopf als Midori mich ansah. Stattdessen bereitete ich etwas von unseren Vorräten zu Essen vor und packte schon einmal ein paar Sachen auf die Stute die Midori schon zusammen gepackt hatte.
      Nachdem wir gegessen hatten machten wir uns wieder auf den Weg. Dieses Mal saß ich wieder vorne und lenkte das Pferd den Pfad entlang. Wir sollten zwar unsere Vorräte auffüllen, aber eigentlich war ich ganz froh, dass bisher keine Stadt in Sicht war. Das letzte Mal hatte mir gereicht und ich wollte mich nicht länger als nötig irgendwo aufhalten.
    • Ich seufzte. "Schade, naja vielleicht haben wir das nächste Mal mehr Glück.", sagte ich und gemeinsam fingen wir beiden an zu essen. Als wir fertig waren, luden wir die restlichen Sachen auf und Dante stieg, als erstes auf. Dann folgte ich. Ich hielt mich an Dante fest und lehnte mich an ihn. Wir ritten eine ganze weile schweigend, bis ich leise anfing eine Melodie zu summen.

      Am späten Nachmittag, kam ein Wald in Sicht. "Werden wir uns dort drin eine Höhle zum Übernachten suchen oder schlafen wir heute hier draußen nochmal?", fragte ich und sah Dante an.

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    • Als gegen Nachmittag ein Wald in Sicht kam wurde ich langsamer. "Bleiben wir am Waldrand und versuchen es nochmal mit den Fallen. Es ist noch früh, vielleicht haben wir Glück und bis zum Abend haben wir etwas. Vielleicht haben wir morgen Früh sogar noch etwas gefangen.", entschied ich und am Waldrand ließ ich die Stute dann anhalten. Es sah nicht nach Regen aus, das Zelt sollte also genügen und wenn wir ein wenig Abseits des Weges unser Lager aufschlugen waren wir auch genauso so sicher wie im Wald selbst. Abgesehen davon, dass wir hier sehr abseits der Zivilisation waren, uns sollte niemand entdecken.
      Ich ließ Midori weiter am Pferd sitzen während ich die Stute den Wald entlang führte um eine geeignete Stelle zu suchen. Nach einer Weile fanden wir einen kleinen Bach und wir hielten an. Ich band die Stute in der Nähe des Wassers an einen Baum und fing dann an alles abzuladen.
    • "Ok dann machen wir es so.", sagte ich und lächelte. Dante stieg ab und als ich ebenfalls absteigen wollte, schüttelte er den Kopf. Ich blieb also auf meiner Stute sitzen und half Dante dabei einen geeigneten Lagerplatz zu suchen. Als wir schließlich etwas passendes gefunden hatten, stieg ich ebenfalls ab und half Dante beim abladen. "Willst du die fallen wieder aufstellen oder soll ich?", fragte ich Dante während ich meiner Stute den Sattel abnahm.
      Da Dante die Fallen aufstellen wollte, fing ich in der Zwischenzeit an, dass Zelt aufzubauen. Als es stand fing ich an Feuerholz zu sammeln. Ich stapelte es und baute dann wie Dante immer einen Steinkreis und darin stapelte ich das Holz. Ich entdeckte einige Kräuter und lächelte. Ich nahm meinen Beutel und fing an einige Kräuter zu sammeln. Ohne, dass ich es bemerkte fing ich an zu singen.


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    • Wir einigten uns darauf, dass ich die Fallen aufstellen würde. Ich machte mich also auf den Weg und suchte ein paar geeignete stellen, anschließend machte ich mich auf den Weg zurück. Als ich wieder näher zum Lager kam hörte ich Midoris Stimme, obwohl ich noch viel zu weit weg war. Ich hörte sie von überall, als hallte ihre Stimme in meinem Kopf wieder, es war wie damals, nur dass ich diesmal nur ihre Stimme hörte.
      Ich blieb für einen Moment stehen und stützte mich an dem Baum neben mir ab. Midori schaffte es irgendwie in meine Gedanken einzudringen, während ich noch darüber nachdenken wollte was das bedeutet und was gerade passierte. Ich ging weiter, weiter auf sie zu, zurück zum Lager. Ihre Stimme klang weiterhin als stünde sie die ganze Zeit neben mir, aber ich sah sie vor mir, wie sie etwas pflückte und leicht ihre Lippen bewegte.
      Einen Schritt nach dem Anderen machte ich auf sie zu, es schien zu schmerzen wenn ich nicht bei ihr war, mein ganze Körper fühlte sich schwer an, wurde aber leichter je näher ich zu ihr kam.
      Als ich schließlich nur noch einen Schritt von ihr entfernt stand bemerkte sie mich wohl und drehte sich um. Ihr Gesang stoppte als sie mich ansprach. Ich hörte gar nicht was sie sagte, stattdessen gaben meine Knie nach und ich holte Luft. Was war das...? Und wieso wollte ich mehr? Die Worte "Sing weiter.", verließen meine Lippen bevor ich weiter darüber nachdenken konnte.
    • Ich sang gedankenverloren weiter, während ich die Kräuter die ich entdeckt hatte einsammelte und in meinen Beutel packte. Als ich Dante bemerkte, stoppte ich. "Hast du die Fallen aufgestellt?", fragte ich und sah ihn an. Als Dante auf die Knie ging, ging ich zu ihm. "Was hast du?", fragte ich besorgt. Jedoch bekam ich nur ein "Sing weiter", entgegengeknurrt. Ich musterte ihn unsicher ob ich weitersingen sollte oder nciht. ich leckte mir nervös über die Lippen und fing das Lied welches ich gerade gesungen hatte nochmal an. Dabei beobachtete ich Dante. Sollte er sich irgendwie komisch verhalten, würde ich sofort aufhören zu singen!

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    • Midori sang weiter und ich schloss die Augen. Augenblicklich fühlte ich mich leichter, als würde ich schweben. Ich wusste immer noch, dass ich mich jetzt nicht einfach auf sie stürzen konnte, sie würde aufhören zu singen und das wollte ich nicht. Ich bettete also einfach nur meinen Kopf auf ihren Schoß und hoffte, dass sie das nicht zu sehr verwirrte, oder sie ebenfalls veranlassen würde aufzuhören.
      Ich fühlte meinen Körper kaum. Kein Schmerz von der Wunde, auch keine verspannten Muskeln, alles fühlte sich angenehm taub an und auch die Zeit entglitt mir völlig. Mit den geschlossenen Augen war nicht alles Schwarz und Dunkel, im Gegenteil, alles war weiß und warm. Meine Gedanken waren so eingenommen von ihrer Stimme, dass ich nicht eimal darüber nachdenken konnte was gerade passierte.
    • Als Dante seinen Kopf auf meinen Schoß legte, musterte ich ihn. Ich sang weiter wie er es gewünscht hatte und fing an ihm sanft durchs Haar zu streicheln. Wir saßen eine Weile so da, bis mein Lied endete. Ich streichelte weiter Dante über das Haar und wartete wie er jetzt reagieren würde. Ich nahm meine Hand weg, als er anfing sich zu bewegen und beobachtete Dante. Ich wusste nicht was ich sagen solle. Es dauerte etwas bis ich die Stimme wiedergefunden hatte. "Alles ok bei dir?" fragte ich vorsichtig nach.

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    • Es war als erwachte ich von einem Traum. Ich fühlte Midoris Hand in meinen Haaren und öffnete langsam meine Augen. Ich sah in Midoris Gesicht, während ich immer noch auf ihrem Schoß lag. "Was...?", murmelte ich und konnte mich nicht wirklich daran erinnern wie ich hier gelandet war. Ich hatte die Fallen aufgestellt und wollte dann zurück zum Lager. War ich vielleicht wieder bewusstlos geworden, wegen der Wunde? Mir ging es aber gut, auch wenn mir ab und an etwas die Luft ausging.
      Ich setzte mich schnell auf, vielleicht etwas zu schnell. Kurz drehte sich alles und ich hielt mir den Kopf. "Tut mir Leid." Ich wusste nicht wirklich für was ich mich entschuldigte, aber ich wusste ja auch nicht was passiert war. Aber das wollte ich nicht zugeben. Ich stand auf und suchte mir etwas zu tun, aber das Lager war bereits fertig, also stand ich nur unschlüssig da.
    • Ich beobachtete Dante. //Irgendwie wirkt er verwirrt...orientierungslos.//, dachte ich und stand auf. "Du musst dich nicht entschuldigen. Du hast nichts falsche gemacht.", sagte ich und hob meinen Beuteln mit den Kräutern auf. //Ob das an meinem Gesang lag...kann ja eigentlich bloß so sein.//, dachte ich und stand auf. "Ich muss mich entschuldigen...", sagte ich und sah auf den Beutel in meinen Händen. Ich ging zum Lager. "Ich hab gemerkt...das du irgendwie nicht du selbst warst, als du vor mir standest… allerdings... konnte ich deine Bitte weiter zu singen auch nicht ablehnen. Tut mir leid, dass ich überhaupt damit angefangen hab.", sagte ich und fing an die Kräuter zum Trocknen in die Nähe des Feuers zu legen.

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    • Okay, das war jetzt nicht gerade ein Annäherungsversuch gewesen, aber ich dachte auch sowas wollten wir unterlassen. Ich hatte also Grund mich zu entschuldigen. Ich blickte auf als Midori von ihrem Gesang erzählte. "Hä?", fragte ich etwas verwirrt, ob es ähnlich war wie bei dem See? Aber daran konnte ich mich erinnern, selbst als Midori bei dem Gesang noch nicht eingestimmt hatte und ich nur die Sirene hören konnte. Ich schüttelte den Kopf, sollte das heißen Midori war gerade in meinem Kopf gewesen? Der Gedanke gefiel mir nicht... Allerdings fragte ich mich ob das auch bei anderen funktionierte... das konnte vielleicht noch nützlich sein. Da alles war gerade etwas zu verwirrend. "Vergiss es.", murmelte ich und zuckte mit den Schultern. "Ich geh mich mal waschen." Ich ging zu dem kleinen Bach hinüber und entfernte mich ein wenig vom Lager, bevor ich meine Sachen auszog und diese erst einmal im Wasser wusch. Dann rubbelte ich mir den Dreck vom Körper. Das Wasser war kalt, aber sowas war ich gewohnt. Außerdem half das kalte Wasser den Kopf ein wenig frei zu bekommen.
    • Ich sah Dante nach und seufzte. Ich kümmerte mich um meine Kräuter und summte lieber, statt zu singen. Ich seufzte, als ich fertig war und überlegte, was ich machen konnte. Als ich sah, dass Dante seine Sachen wusch, entschied ich mich dazu das Feuer anzumachen, so konnten meine Kräuter trocknen und Dante seine Kleidung ebenfalls. Nachdem das erledigt war, ging ich ebenfalls zum Bach um uns etwas Wasser zu holen. Ich stellte es beim Feuer ab und seufzte. Ich beobachtete Dante wie er sich und seine Kleidung wusch und stand nach einer Weile dann auf und ging zu meiner Stute und streichelte die. Ich band sie ab und ging mit ihr die wenigen Meter zum Wasser und setzte mich neben sie, während sie trank. Lächelnd streichelte ich ihr durch die Mähne.

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