Midori sagte nichts und schlief irgendwann ein. Auch ich schaffte es einzuschlafen, wachte allerdings auf als Midori sich in meinem Arm zu bewegen anfing. Ich sah sie an und war erst nicht sicher, ob sie noch schlief oder wach war. Ihr Atem wurde schneller und Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn, aber ihre Augen waren geschlossen. Sie träumte wohl und ich rüttelte sie an der Schulter damit sie aufwachte. "Midori... hey Midori, wach auf. Es ist alles gut...", flüsterte ich ihr zu, während ich versuchte sie zu wecken um sie aus ihrem Albtraum zu befreien.
[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten
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Es dauerte etwas, bis Dante mich geweckt hatte und als ich die Augen öffnete, huschten sie unruhig in der Höhle hin und her. Es dauerte etwas bis ich mich orientiert hatte und wusste wo ich war. Langsam beruhigte ich mich wieder und legte meine Hand auf Dantes Arm. "Tut mir leid... Ich... Alptraum...", stotterte ich verstört. Ich atmete nach einer Weile wieder normal und drehte mich zu Dante. "Ich hab von gestern geträumt.",sagte ich und sah ihn an. "Tut nir leid das ich dich geweckt hab.", sagte ich leise.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Sie aus ihrem Albtraum zu reißen war gar nicht so einfach und als sie aufwachte brauchte sie eine Weile um sich zu orientieren. Ihr Atmen wurde ein wenig langsamer und ich musterte sie etwas besorgt. Ich schüttelte den Kopf, als sie sich dafür entschuldigte mich geweckt zu haben und legte mich auf die Seite. Ich sah sie an. "Schon gut." Ich schob ein paar Haarsträhnen aus ihrem Gesicht und ließ meine Hand dann auf ihrer Wange. "Mach dir keine Sorgen. Der Nachtschattenwandler ist verletzt. Ich bin sicher es dauert einige Tage bis er uns überhaupt folgen kann. Du bist sicher."
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Ich sah Dante an, als dieser seine Hand auf meine Wange legte. Als er versuchte mich aufzumuntern, lächelte ich schwach. "Danke dass du versuchst mir Mut zu machen.",sagte ich lächelnd. "Ich weiß das er verletzt ist. Trotzdem hab ich Angst wieder auf ihn zu treffen.",sagte ich und seufzte. Ich machte eine Pause.
"Wir sollten weiterschlafen.",sagte ich und sah Dante an. Ich hatte Angst wieder zu schlafen und wieder alles zu durchleben. Aber ich traute mich auch nicht Dante zu fragen, ob ich mich an ihn kuscheln könnte.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
"Wie du schon sagtest, die Pferde werden uns warnen und ich lass ihn nicht an dich ran, okay?", lächelte ich noch einmal und nickte dann. Sie hatte recht, wir sollten schlafen. "Gute Nacht Midori. Mach dir keine Sorgen.." Ich griff nach ihrer Hand und schloss anschließend die Augen. "Ich bin da... und ich gehe nicht weg...", murmelte ich und hielt weiter ihre Hand.
Ich hielt ihre Hand nicht nur damit sie sich besser fühlte, ich wollte wissen, dass sie immer noch da war. Nur wusste ich nicht, ob ich meinen Arm wieder um sie legen sollte, also beließ ich es dabei. Ich schlief schnell wieder ein, ich war immer noch müde vom Tag zuvor und von dem langen Ritt. -
Ich nickte als Dante das mit den Pferden sagte. "Okay.", sagte ich und lächelte ihn an. Als er meine Hand griff durchlief mich ein Schauern. "Gute Nacht Dante.",sagte ich leise und versuchte zu schlafen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich zur Ruhe kam und endlich schlafen konnte.
Am nächsten Morgen wurde ich komischerweise zeitig wach. Ich rieb mir die Augen und sah zu Dante. Da ich mich noch nicht im geringsten ausgeruht fühlte, rutschte ich näher an Dante und versuchte zu schlafen. Schlussendlich konnte ich wirklich nochmal einschlafen. Ich schlief ruhig und würde erst weit nach dem Mittag von Dante geweckt.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Ich wachte auf als Midori zu mir rutschte, als ich mir dann sicher war, dass sie fest schlief stand ich leise auf. Ich frühstückte und kümmerte mich um die Pferde, anschließend wollte ich mich ein wenig umsehen.
Als ich das kleine geschützte Plätzchen verließ in dem wir unser Nachtlager aufgeschlagen hatten sah ich in der Ferne Rauch. Dort schien jemand ein Feuer gemacht zu haben, die Frage war nur wer.
Mit Midoirs Bogen und meinem Schwert bewaffnet wollte ich nachsehen gehen. Ich schlich mich durch das hohe Gras der Ebene zu einem Lager, blieb aber in genügend Abstand. Es waren ganz schön viele Leute und sie sahen nicht sehr freundlich aus, vielleicht Banditen. So oder so wollte ich sie nicht kennen lernen. Ich beobachtete die Gruppe eine Weile die Hunde in kleinen Käfigen gefangen hielten. Ich ging besser nicht weiter heran, ansonsten hätten sie sicher angefangen zu bellen.
So vorsichtig wie möglich machte ich mich auf den Weg zurück zu unserem Lager und packte alle unsere Sachen zusammen. Ich wollte Midori schlafen lassen und ich wollte sie nicht beunruhigen.
Als alles gepackt war weckte ich sie. "Midori, wir müssen hier weg. Komm." Nachdem sie verschlafen aus dem Zelt gekommen war braute ich auch das schnell ab und lud es auf die Pferde, während ich Midori erzählte warum ich lieber so schnell wie möglich heir weg wollte. -
Als ich von Dante geweckt wurde, streckte ich mich und gähnte. Er erklärte mir, warum wir hier verschwinden sollten und ich nickte. Wir luden alles auf die Pferde und führten diese möglichst leise aus der Höhle. Ein Stück entfernt stiegen wir auf und ritten los. Als Dante meinte, dass wir hier ruhiger reiten konnten, kramte ich aus einer meiner Satteltaschen die übrig gebliebenen Fleischreste von gestern. Ich reichte Dante einen Teil und aß selbst, während wir weiter ritten. Wir wollten möglichst viel Strecke zwischen uns und die Banditen bringen und ritten bis zum Mittag durch. Dann erst machten wir eine Pause um richtig zu Essen.
The worst Day of loving someone is the Day you lose them. -
Als wir ein Stück weit gekommen waren ritten wir langsamer und aßen nebenbei ein wenig. Midori hatte ja kein Frühstück gehabt, sie hatte es also nötig. Erst zu Mittag gab es dann ein richtiges Essen, nachdem wir hielten und eine kleine Pause machten. Auch wenn ich nur ungern ein Feuer anmachte, die Ebene war viel zu verräterisch.
Als wir schon wieder zusammen packten hörten wir plötzlich Hundegebell. "Verdammt...!", murmelte ich und beeilte mich den Rest auf die Pferde zu laden. "Das sind bestimmt diese Typen. Komm, steig auf." Ich half Midori aufs Pferd und stieg dann selbst auf meinen Hengst um loszureiten. Wir trieben die Pferde an, als ich mich umdrehte sah ich aber, dass man uns folgte. Ich ritt hinter Midori als der erste Pfeil an mir vorbei zischte und am Boden stecken blieb. Weitere folgten und ein Pfeil traf meinen Hengst. Er stürzte und ich fiel ebenfalls zu Boden. Ich rollte mich ab, meinem Pferd konnte man wohl nicht mehr helfen. Er versuchte aufzustehen, fiel aber jede Mal wieder hin.
Ich drehte mich zu Midori und rappelte mich auf. -
Dante half mir auf meine Stute und wir trieben die Pferde an. Als sein Hengst stürzte, bremste ich meine Stute ab und ritt zu Dante. "Deine Hand!", rief ich und ritt an Dante vorbei und griff nach seiner Hand und zog ihn aufs Pferd. Als er hinter mir saß, drehte ich mich vorsichtig im Sattel. "Du musst lenken.", sagte ich und nahm meinen Bogen und rutschte nah an Dante heran. Durch das Ständige auf und ab brauchte ich etwas länger zum Zielen. Schließlich schaffte ich es die Hunde der Banditen auszuschalten. "Reite einen Bogen. Ich versuche ihre Pferde auszuschalten."; sagte ich zu Dante und als er das Tat, zielte ich auf die Tiere und es dauerte nicht lange und die Banditen lagen mit ihren Pferden genauso am Boden wie Dante vorhin. "Sollen wir sie Töten oder verschwinden wir lieber?,", fragte ich und sah Dante an, der immer noch meine Stute lenkte. "Töten wäre glaub ich effizienter. So können sie uns nicht mehr folgen.Allerdings sind es recht viele. Glaubst du wir werden mit ihnen fertig? Oder sollen wir lieber verschwinden?", fragte ich unsicher und sah zu Dante.
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Ich streckte meine Hand aus und griff Midoris. Se zog mich hinter sich aufs Pferd und gab mir die Zügel. Sie selbst nahm ihren Bogen zur Hand. Ich lenkte ihre Stute über die Ebene, während Midori ihre Pfeile auf die Hunde und die Pferde abschoss. Mich durchzuckte ein stechender Schmerz in etwa der Mitte des Rückens und ich biss die Zähne zusammen, während Midori weiter schoss. Nachdem alle Pferde ausgeschaltet waren fragte sie mich was wir tun sollten.
"Wir sollten weiter.", entschied ich und lenkte die Stute entsprechend und trieb sie an. Ich wollte schnell hier weg. "Das hast du sehr gut gemacht.", lächelte ich und drückte sie ein wenig. "Du solltest dich wieder umdrehen." Nachdem Midori wieder normal im Sattel saß reichte ich ihr die Zügel und legte meine Arme um ihre Hüfte um mich festzuhalten. Ich unterdrückte ein Husten und hatte einen metallischen Geschmack im Mund. Aber wir mussten erst einmal so weit weg wie möglich. Diese Typen durften uns nicht einholen und womöglich waren sie jetzt auf Rache aus.
Ich lehnte mich ein wenig an Midori an und tastete mit einer Hand meine Brust ab, der Pfeil schien nicht durch gegangen zu sein. Dann legte ich meine Hand wieder um Midoris Hüfte.
Wir ritten eine Weile lang, während der stechende Schmerz be jedem Auf und Ab dumpfer wurde. Irgendwann senkte ich meinen Kopf auf Midoris Schulter. Ich konnte mich nicht mehr gegen die Dunkelheit wehren. Ich merkte noch wie ich vom Sattel rutschte. Als ich auf dem Boden aufschlug hatte ich bereits das Bewusstsein verloren. -
Als Dante meinte, dass ich das sehr gut gemacht hatte, lächelte ich ihn an. Ich drehte mich wieder um und nahm die Zügel von Dante entgegen. Wir behielten, dass schnelle Tempo bei um möglichst viel Abstand zwischen uns und unsere Verfolger zu bekommen. Ich lächelte leicht, als sich Dante an mich lehnte. Dann konzentrierte ich mich auf die Strecke vor uns.
Als Dante vom Sattel rutschte, bremste ich ab und als ich mich umdrehte, sah ich das Blut auf seinem Rücken. "Scheiße.", fluchte ich und sprang von meiner Stute. Ich rannte zu Dante, meine Hände zitterten, als ich ihn vorsichtig zu mir umdrehte. Ich untersuchte die Wunde und biss die Zähne zusammen. //Er muss zu einem Arzt und zwar schnell.//, dachte ich und brach vorsichtig den oberes Teil des Pfeils ab. Ich holte meine Stute zu mir und sorgte dafür, dass sie sich hinlegte. Sie schien zu ahnen, was ich vorhatte und blieb ruhig liegen. "Gutes Mädchen.", sagte ich und schaffte es irgendwie Dante auf die Stute zu bugsieren. Ich setze mich hinter ihn und schnalzte mit der Zunge. Die Stute erhob sich und hatte die Hände um Dantes Körper gelegt, damit er nciht wieder runter fiel. Es war gar nciht so einfach über Dantes Schulter zu sehen, aber als ich schließlich eine gute Position gefunden hatte, trieb ich die Stute an. //Ich werde dich bestimmt nciht sterben lassen.//, dachte ich und treib mein Pferd weiter an. Weder mit noch meinem Pferd gönnte ich eine Pause und als ich nach einem ganzen Tag eine Stadt erreicht hatte, galoppierte ich in die Stadt. vor dem nächsten Arzt, kamen wir rutschend zum stehen und ich legte Dante vorsichtig nach vorn aufs Pferd. Ich sprang von meiner Stute und zog Dante auf meinen Rücken und schnaufte, als er auf mir landete. //Man bist du schwer.//, dachte ich und stieß die Tür auf. "Ich brauch Hilfe, bitte.", sagte ich und klang mehr wie verzweifelt. Es dauerte nciht lange und die Schwestern und der Arzt kam angelaufen. Sie nahmen mir Dante ab, legten ihn auf den Bauch und untersuchten die Wunde am Rücken. Sofort wurde Dante behandelt. ich musste warten. Unruhig lief ich vor dem Behandlungszimmer und als sie endlich fertig waren, trug Dante einen weißen Verband an der Schulter.
Ich folgte ihnen und mir wurde gesagt, dass es etwas dauern würde bis Dante wieder zu sich kam. Ich diskutierte mit den Schwestern und durfte schließlich an Dantes Bett Wache halten. Ich nahm seine Hand und biss die Zähne zusammen, als er so bewusstlos vor mir lag. "Das ist alles meine Schuld. Wir hätten abhauen sollen. Es tut mir so leid, Dante.", sagte ich und spürte wie mir Tränen über die Wangen liefen. Ich redete und weinte, bis ich nciht mehr konnte. Ich hielt die ganze Zeit über Dantes Hand und schlief schließlich an seinem Bett ein. Jedoch hielt ich die ganze Zeit seine Hand. Sie Schwestern versorgten in der Zwischenzeit mein Pferd, auch wenn sie das nicht hätten tun müssen. Ich war ihnen Dankbar, so konnte ich bei Dante bleiben.
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Als ich aufwachte hustete ich leicht, dann öffnete ich die Augen und sah an eine hölzerne Decke. Ich sah mich ein wenig um und zuckte zusammen als ich mich etwas drehen wollte. Ich tastete mit einer Hand zu meinem Rücken, der Pfeil war wohl draußen und wir mussten in einer Stadt sein. Ich blickte auf meine Hand, die in Midoirs lag, sie schlief neben meinem Bett. Der Verband um meinen Arm schien ebenfalls frisch... das gefiel mir nicht.
Ich sah Midori an und streichelte sanft über ihren Kopf um sie zu wecken. Es dauerte eine Weile bis sie die Augen aufmachte. "Hey...", lächelte ich und unterdrückte ein erneutes Husten. "Sorry wegen der Umstände..." -
Ich brauchte eine ganze Weile ehe ich wach wurde, immerhin hatte ich mir den letzten Tag keine Pause gegönnt. Als ich die Augen öffnete und Dantes Hand auf meinem Kopf bemerkte, setzte ich mich auf. "Du bist wach.", sagte ich erleichtert und umarmte ihn. "Mach das nie wieder. Tu nie wieder so als wärst du nicht getroffen worden.", sagte ich und lehnte meine Stirn an seine Schulter. "Ich hatte solche Angst, dass ich zu spät mit dir beim Arzt ankomme.", sagte ich und löste mich von Dante. Meine Augen waren feucht und ich musterte Dante. "Wie geht es dir? Hast du Schmerzen?", fragte ich und sah ihn an.
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Midori fiel mir regelrecht um den Hals und ich ignorierte den stechenden Schmerz der dadurch entstand. "Ich wollte nicht, dass du wegen mir anhältst.", erklärte ich und sah in ihre feuchten Augen als sie sich wieder von mir löste. "Die Umarmung war etwas zu stürmisch...", antwortete ich auf die Frage hin ob ich Schmerzen hatte und setzte mich vorsichtig auf. "Mir geht es gut. Wir sollten so bald wie möglich weiter. Mach dir keine Sorgen um mich." Der Nachtschattenwandler war hinter uns her und ebenso diese Banditen. Ich blickte auf meinen bandagierten Arm, das war auch etwas, das ich besser nicht besprechen wollte. Mit dem Arzt oder sonstwem. Ich schwang also meine Füße vom Bett.
"Wo sind meine Sachen?" -
"Tut mir leid.", sagte ich als er meinte, dass die Umarmung etwas zu stürmisch war. "Moment....wo willst du hin?", fragte ich und rückte vor ihn. "Kommt gar nciht in die Tüte, dass wir heute schon weiterziehen. Zuerst ruhst du dich aus. Nein ich diskutiere nicht mit dir. Du ruhst dich aus. Wer weiß wo die nächste Stadt ist und uns ist nciht geholfen, wenn unterwegs deine Wunde wieder aufbricht. Und untersteh dich hier jetzt aufzustehen und einfach raus zu spazieren. Du wirst wenigstens eine Nacht hier bleiben. Nur wenn der Arzt sagt, dass du morgen weiter reisen darfst, brechen wir auf!", sagte ich und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Und wenn es sein muss, dass ich deine Sachen mitnehme und irgendwo verstecke wenn du nciht hören willst!", sagte ich und sah ihn an.
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Midori wollte mich nicht aufstehen lassen und ich sah sie an während sie ihre kleine Rede hielt. "Jetzt mach mal halblang, mir geht's gut. Hab Schlimmeres überlebt, zum Beispiel als ein Wolf meinen Arm fressen wollte.", erinnerte ich sie daran und hob den bandagierten Arm in die Luft. Ich stand auf und sah zu Midori hinunter. "Außerdem kannst du mich nicht davon ab---" Ich keuchte leise als Midori mir einfach nur bestimmt gegen die Seite tippe und mich anschließend mit einem leichten Schubs zurück ins Bett beförderte. Wie ich mir schon gedacht hatte, hatte der Pfeil meine Lunge verletzt, deshalb auch das Blut das ich gehustet hatte und ein kleiner Reiz reichte schon um mir die Luft zu nehmen.
"Na schön...", murmelte ich, "vielleicht ruh ich mich noch einen Tag aus." Ich hielt mir den Brustkorb und sah Midori wieder an. "Dann wäre es aber eigentlich an der Zeit, dass du eine brave Krankenschwester spielst! Ob sie dir eines ihrer hübschen Outfits abgeben könnten? Du kümmerst dich doch um mich, richtig?" Ich grinste, irgendwie musste ich mir die Zeit hier drin doch vertreiben... -
Ich sagte nichts und tippte, Dante gegen die Seite und prompt landete er wieder im Bett. "Ich hab mit dem Arzt gesprochen, nachdem er dich versorgt hat. Ich weiß das deine Lunge verletzt ist. Und ich werde jetzt bestimmt kein Risiko eingehen und dich auf eigene Faust losstürzen lassen nur, weil du nciht mal 5 Minuten die Füße stillhalten kannst. Wir ziehen dann weiter wenn es der Arzt erlaubt. Mit einer Verletzung an der Lunge ist nicht zu spaßen.", sagte ich.
Als Dante mich fragte, ob ich seine Krankenschwester spielte, glätteten sich meine Gesichtszüge und ich lächelte. "Immerhin hast du deinen Humor behalten.", sagte ich lächelnd. "Wenn du willst, frag ich gern nach ob sie so ein Outfit für mich haben. Ich will dir deinen Aufenthalt hier ja so angenehm wie möglich gestalten.", sagte ich und grinste ihn an.
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Midori redete mit mir als wäre ich ein Kind, das nervte mich irgendwie. Außerdem weckte es in mir das Bedürfnis, doch einfach aufzustehen. Aber sie hatte wohl recht, ich konnte vermutlich nicht wirklich viel tun in meinem jetzigen Zustand. Konnten wir eigentlich nie Ruhe haben? Einen von uns erwischte es wohl immer... so kamen wir einfach nicht voran.
Genug der negativen Gedanken, Midori stimmte zu nach einem solchen Outfit zu fragen und ich nickt grinsend, obwohl ich nicht sicher war ob sie es ernst meinte. "Na dann hopp hopp Miss Krankenschwester. Und ich könnte etwas zu Essen vertragen! Wenn du schon auf dem Weg bist..." -
Ich grinste. "Bin schon auf dem Weg.", sagte ich und verließ das Einzelzimmer welches ich für Dante bezahlte. Ich ging nach unten auf den Markt und kaufte für uns beide etwas zu Essen und auch wenn es unvernünftig war etwas Alkohol. Ich steckte alles in meine Tasche und ging dann zurück und fragte ob ich mir so ein Outfit ausleihen konnte. Ich bekam eins uns schluckte. Ich ging in eines der Nebenzimmer und zog mich um.
Spoiler anzeigen Ihr Outfit:
Nervös begutachtete ich mich im Spiegel. //Da Dante bestimmt nicht damit rechnet, dass ich es anziehe, wird er vermutlich ziemlich überrascht sein. Aber ich gönn ihm den kleinen Spaß.//, dachte Midori und nahm ihre Tasche. Sie stopfte ihre Kleidung hinein und ging dann zu Dante zurück. "So da bin ich wieder. Und zufrieden?", fragte ich mit geröteten Wangen und drehte mich und mein Rock flog etwas auf. "Ich hab uns etwas zu essen und zu trinken besorgt.!, sagte ich.
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