[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Wir aßen zusammen und ich nickte. "Ich bin froh, dass meine Finger funktionieren wie vorher." Ich bewegte meine Finger ein wenig und machte eine Faust. Dann öffnete ich sie wieder, das machte ich ein paar mal. Es tat weh, aber gleichzeitig tat es gut.
      Ich sah zu ihr hinüber und musterte sie für einen Moment. "Du siehst nachdenklich aus... Oder hast du noch Fieber?" Ich tastete noch einmal ihre Stirn ab. Es war viel besser. "Bist du sicher, dass du fit genug bist um weiter zu gehen? Ein Tag mehr oder weniger ist auch schon egal, ich bin sicher ich kann morgen noch etwas fangen."
    • Als Dante meine Stirn berührte, zuckte ich zusammen. "Was?", fragte ich und seufzte dann. "Ja mir geht es gut. Ich hatte nur einen eigenartigen Traum… normalerweise wenn ich im Traum sehe wo wir lang laufen müssen... dann sind da keine Warnungen dabei...der Traum den ich vorhin grade hatte...war irgendwie ich weiß nciht...komisch...", sagte ich und sah ins Feuer und überlegte was ich davon halten sollte. "Bisher waren nie Warnungen dabei...warum ausgerechnet heute...ich versteh das nicht.", sagte ich seufzend und trank meinen Tee aus. Ich seufzte.
      Dante fragte, was ich geträumt hatte erzählte ich ihm davon. Ich erzählte ihm, dass wir weiter mit den Pferden den Berg erklommen. Das wir auf dem Rückweg vor einer Lawine in einer Höhle unterkommen. Außerdem sagte ich ihm, dass ich das Gefühl hatte, als ich den Wald auf der anderen Seite des Berges sah, dass mich etwas beobachten würde.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • "Ein Traum? Was hast du geträumt?" Ich hatte Midori anfangs nicht geglaubt, dass sie in ihren 'Träumen' sah wo wir lang mussten. Aber mittlerweile war so viel passiert, dass ich selbst glaubte, dass sie wusste wo wir uns vor einer Lawine in Sicherheit bringen konnten.
      "Was ist mit den Pferden? Schaffen die es auch in die Höhle? Und der Wald... es könnte jedes Monster sein, oder meinst du es war..." Ich wollte seinen Namen nicht aussprechen. "Wie auch immer, wir haben zwei Möglichkeiten. Entweder wir machen genau das was du geträumt hast um uns zu retten, oder wir handeln eben anders. Hör zu... ich will dir keine Angst machen oder so, aber... hast du schon Mal daran gedacht, dass diese Blume dich vielleicht nicht rettet. Was wenn er dich dort hin lockt?"
    • Als Dante mich das alles fragte, konnte ich gar nicht so schnell antworten. Dann fragte er mich, ob ich jemals dran gedacht hab das die Blume eine Lüge sein könnte. Ich sah auf meine Hände die den leeren Becher noch in der Hand hielten. "Ja habe ich. Wenn ich mir nicht Gedanken darüber mache, ob wir die Blume überhaupt finden, was ich mit ihr machen soll nachdem ich sie gefunden hab und ob es eine Falle ist. Ganz abgesehen davon, dass ich nicht genau weiß wie sie aussieht und ob sie mich wirklich retten kann." ,sagte ich und stellte den Becher ab. Ich stützte mein Kinn auf meine Hände und seufzte. "Ganz abgesehen davon, dass die Angst da ist, dass die Blume nicht hilft und ich mich in ein Monstrum verwandel.", murmelte ich mehr zu mir als zu Dante.

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    • "Tut mir Leid, das war eine dumme Frage. Ich schätze es gibt kein anderes Heilmittel und wir werden es erst finden wenn wir die Blume gefunden haben.", antwortete ich ihr entschuldigend, ich wollte nicht, dass sie sich wieder so viele Sorgen machte. Ich hatte das Bedürfnis sie in den Arm zu nehmen, aber in Anbetracht dessen was passiert war, war das wohl keine so gute Idee.
      "Aber was meinst du? Sollen wir also einfach weiter gehen? Du weißt wo wir uns in Sicherheit bringen können. Und was ist mit dem Wald? Wir müssen uns überlegen wie wir weiter vorgehen wollen.", fragte ich erneut, nachdem sie mir zuvor keine Antwort gegeben hatte.
    • Ich seufzte. "Schon ok. Wir werden diese doofe Blume schon finden.", sagte ich und lächelte ihn an. //Und wenn wir sie nciht finden, dass muss ich halt am vorletzten Tag Selbstmord begehen.//, dachte ich theatralisch und seufzte. Ich goss mir nochmal Tee ein und konzentrierte mich dass wieder auf Dante.
      "Nun...Wir können weiter gehen. Wir können aber auch an einer anderen Stelle den Wald betreten, als ich es gesehen hab.", sagte ich und nippte an meinem Tee. "Ich weiß wo wir uns in Sicherheit bringen können. Aber ich weiß nciht ob die Pferde dort ebenfalls unterkommen können. Aber selbst dafür hab ich mir schon was überlegt.", sagte ich lächelnd. "Meine Stute reagiert ja auf Pfeifen...wir könnten die Zügel der Tiere aneinander binden und sie oben auf dem Berg stehen lassen. Wenn die Lawine dann ausgelöst wurde und wir uns freigegraben haben, könnte ich pfeifen und die beiden kommen unbeschadet den Berg herunter.", schlug ich ihm vor.

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    • Sie erklärte mir ihren Plan und ich brummte. "Mhh... ich weiß nicht wie das alles funktioniert. Können wir überhaupt ändern was du gesehen hast? Und wenn ja, würde dann nicht etwas anderes passieren wenn wir untypischerweise die Pferde auf dem Berg oben stehen lassen? Dann bewegen wir uns ja theoretisch langsamer...", gab ich zu bedenken, schüttelte aber direkt danach den Kopf. "Uh... vergiss es, das ist mir zu hoch. Wir machen einfach was du für richtig hältst." Das Ganze war mir zu kompliziert und ich wusste nicht wie das funktionierte. Abgesehen davon hatte ich es ja selbst nicht gesehen, Midori sollte sich um unsere Route und unser Vorgehen kümmern, ich würde einfach nur mitmachen.
    • Ich wollte schon etwas sagen, unterließ es dann aber. "Gut, dann mach ich das.", sagte ich und trank meinen Tee aus und streckte mich. "Ich wird jetzt ins Bett gehen. Damit ich morgen Fit bin wenn es wieder los geht.", sagte ich und räumte meine Sachen zur Seite. Dann zog ich meine Stiefel aus und krabbelte in unser Zelt und in meinen Schlafsack. Ich hatte meine Arme unter meinem Kopf liegen und sah an die Decke während ich über dieses und jenes nachdachte. Ich seufzte nach einer Weile und drehte mich auf die Seite und versuchte zu schlafen.

      Am nächsten Morgen wurde ich Zeitig wach. Jedoch blieb ich noch etwas liegen und hörte Dante dabei zu wie er ruhig atmete und schlief. Meine Gedanken wanderten wieder zu der Vision von gestern und ich schüttelte den Kopf. Ich stand leise auf und zog mir meine Stiefel an. Dann ging ich zu unserer Feuerstelle und machte ein Feuer. Ich holte frischen Schnee und stellte ihn in die Nähe des Feuers. Außerdem holte ich meine Kräuterbeutel hervor, der mittlerweile ziemlich geschrumpft war und gab wieder einige Kräuter ins heiße Wasser. Dann bereitete ich uns Frühstück vor und versorgte die Pferde. Ich holte meinen Umhang und hängte ihn näher ans Feuer.

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    • Midori ging zeitig ins Bett und ich blieb noch ein wenig sitzen. Meine Finger fühlten sich ein wenig steif an, aber ich schob es darauf, dass ich sie zwei Wochen lang nicht bewegt hatte. Die Falle aufzustellen war nicht einfach gewesen. Meine Finger zitterten, eigentlich meine ganze Hand und ich versuchte das unter Kontrolle zu bringen. Ich gab es schließlich auf und legte mich ebenfalls hin um zu schlafen.

      Als ich am nächsten Morgen aufwachte war Midori schon wach. Ich kletterte aus dem Zelt und setzte mich zu ihr. Wir frühstückten und tranken Tee. Seit dieser einen Nacht sprachen wir kaum noch miteinander und es war irgendwie anstrengend. Als wir uns getroffen hatten, hätte ich mich noch darüber gefreut, jetzt vermisste ich sie fast, obwohl sie direkt neben mir saß.
      Ich seufzte und stand auf. "Also sollen wir uns auf den Weg machen?"
    • Nachdem mein Umhang trocken war, sah ich mir meine anderen Sachen an und holte sie näher ans Feuer. Dann stand Dante auf und gemeinsam frühstückten wir und packten dann unser Zeug zusammen. Als Dante fragte, ob wir uns auf den Weg machen sollen, sah ich auf. "Ja lass uns los.", sagte ich und holte die Pferde nach vorn. Ich belud die Tiere, während Dante das Zelt abbaute. Wir verstauten alles und löschten dann das Feuer. Dante ging wieder voran und mir war es recht. Ich folgte ihm in etwas Abstand. Währenddessen sah ich mich um und streichelte sanft den Hals meines Pferdes. "Ganz toll machst du das. Gutes Mädchen.", lobte ich das Tier.
      Dante hatte recht gehabt. Durch den Schnee kamen wir langsamer voran. Jedoch hatten wir trotz Schnee am Abend den Gipfel erreicht. "Am liebsten würde ich so schnell wie möglich nach unten gehen. Aber ich weiß, dass das jetzt bei dem Wetter eine blöde Idee ist.", sagte ich mehr zu mir als zu Dante und sah nach unten ins Tal. Ich schüttelte seufzend den Kopf. "Komm lass uns einen Platz zum übernachten suchen.", sagte ich und sah mich um.

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    • Wir machten uns auf den Weg. Ich ging voran und führte meinen Hengst durch den hohen Schnee. Es dauerte lange und wir wussten nicht wirklich ob wir noch auf dem Pfad waren. Midori und ihre Stute konnten in unseren Spuren gehen und hatten es somit einfacher.
      Gegen Abend hatten wir den Gipfel erreicht und Midori meinte sie wolle lieber hier übernachten. Ich vertraute darauf, dass das das Beste war und sah mich um. Es war schon Tagsüber eiskalt und am Gipfel ohne Sonne wurde es noch schlimmer. Ich zog meine Kapuze enger als ein leichter Wind aufzog.
      "Ich schätze deine Vision hat dir nicht gesagt wo wir unter kommen können?", fragte ich und reichte Midori die Zügel meines Hengstes. "Ich bin alleine schneller. Hier draußen zu übernachten ist Selbstmord, ich suche nach einem Unterschlupf." Ich sah den Gipfel hinunter, unten war der Wald zu erkennen, er wirkte sumpfig, fast wie ein Dschungel. "Das Wetter hier spielt richtig verrückt...", murmelte ich und machte mich dann auf den Weg.
      Ich kämpfte mich durch den Schnee und hielt nach einer Höhle ausschau. Es dauerte etwa eine halbe Stunde bis ich etwas fand wo auch die Pferde unter kommen konnten. Der Rückweg war einfacher und es dauerte nicht allzu lange. Ich hoffte nur Midori war inzwischen nichts passiert. Aber hier oben waren wir noch keinem Monster begegnet und ich sah auch nirgends Spuren, es sollte also okay sein.
    • Ich schüttelte den Kopf auf Dantes Frage und nahm dann die Zügel von Dantes Hengst. "Sei vorsichtig.", sagte ich und sah ihm nach. Ich seufzte, als Dante sich auf die Suche begab. //Hoffentlich findet er etwas und hoffentlich passiert ihm nichts.//, dachte ich und streichelte abwesend seinen Hengst. Dann sah ich Dante nach einer Weile wieder herkommen. //Hast du etwas gefunden?//, fragte ich und Dante nickte und nahm die Zügel seines Hengstes und ich und meine Stute folgten ihm. In der Höhle luden wir die Pferde ab und ich streckte mich. "Sollen wir vor den Eingang wieder eine Decke hängen?", fragte ich Dante und sah ihn an.

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    • Midori ging es gut und wir gingen los. Als wir in der Höhle angekommen waren war meine Kleidung völlig nass und eisig. Zuerst aber kümmerten wir uns um die Pferde. Ich sah Midori an als sie fragte ob wir wieder eine Decke vor den Höhleneingang hängen sollte, ich schüttelte den Kopf. "Der Wind kommt von einer anderen Richtung, es sollte okay sein. Aber wir sollten ein Feuer machen und uns aufwärmen. Du bist noch nicht ganz gesund. Wieso baust du nicht das Lager auf und ich kümmere mich um das Feuer." Midori nickte und wir teilten die Arbeit. Es war zu spät um noch jagen zu gehen, aber wir kamen mit den Vorräten sicher noch aus bis wir am Wald angekommen waren.
      Nachdem alles fertig war setzten wir uns und trockneten unsere nassen Sachen. Dann aßen wir, wieder ohne etwas zu sagen und Midori hielt sich wirklich daran sich von mir fen zu halten. Es störte mich, aber das würde ich niemals zugeben... Ich war die meiste Zeit alleine unterwegs und ich war auch nicht der gesprächigste Mensch. Ich blieb also still und legte mich dann hin um zu schlafen. Diese unterkühlte Stimmung zwischen uns... sie würde das irgendwann nicht mehr aushalten.
    • Als Dante unsere Aufgaben aufteilte, nickte ich. Ich fing an das Zelt aufzubauen. Es dauerte zwar etwas, aber schlussendlich bekam ich es allein hin. Während des Aufbaus, sah ich hin und wieder zu Dante. Ich seufzte. //Das ist doch bescheuert.//, dachte ich und rollte die Schlafsäcke aus. //Wir verhalten uns wie kleine Kinder und nciht wie zwei erwachsene Personen.//, dachte ich und krabbelte aus dem Zelt.
      Nachdem alles abgeladen und aufgebaut war, setzte ich mich ans Feuer und machte uns etwas Tee warm. Ich holte beide Becher hervor und goss mir und Dante ein. "Hier.", sagte ich und reichte ihm den Becher. Wir aßen auf und während Dante schon ins Bett ging, sah ich nochmal nach den Pferden und löschte dann das Feuer. Ich zog meine Schuhe aus und kletterte in meinen Schlafsack. Ich lag auf dem Rücken und sah an die Decke. Dann drehte ich mich in Dantes Richtung und sah ihn an.

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    • Midori machte draußen noch alles fertig und kam dann ebenfalls ins Zelt. Ich lag mit dem Rücken zu ihr, aber ich konnte ihren Blick auf mir förmlich spüren. Ich seufzte. "Wieso starrst du mich an?", fragte ich sie und drehte mich schließlich zu ihr um. Ich musterte sie. "Ist dir kalt? Hast du wieder Fieber?", fragte ich, vielleicht konnte sie deshalb nicht schlafen. "Oder ist es dein Fuß? Ich weiß, es war heute sehr anstrengend und dass wir die Pferde hier nicht nutzen können ist nicht gerade gut für deine Heilung. Ich kann dich morgen tragen, wenn du eine Pause brauchst. Vielleicht kannst du auch auf deinem Pferd sitzen wenn ich es führe."
    • Als Dante sich zu mir umdrehte, seufzte ich. "Nein...mir geht's gut...mach dir keine Sorgen.", sagte ich und sah ihn an. "Ich wollte dich nicht anstarren....tut mir leid.", sagte ich und drehte ihm den Rücken zu. "Kommt nicht wieder vor.", sagte ich leise und schloss die Augen. Seit Dante sich mir genähert und ich ihn abgeblockt hatte, ist es komisch zwischen uns. Wir reden nur das nötigste und ich seh ihn nur dann an wenn es wirklich sein muss. Er hatte mir mehr als deutlich zu verstehen gegeben, dass es ihn störte, wenn ich ihm zu nah kam. Auch wenn es mir wehtat, wenn wir so miteinander umgingen, schien es Dante nicht zu stören. Deshalb sagte ich nichts. Ich wartete auf die nächste Stadt, wo jeder wieder sein Einzelzimmer hatte. Dort musste ich mich wenigstens nicht verstellen, da wir uns da sowieso kaum sehen. Ich seufzte und versuchte zu schlafen.

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    • Ich sah sie an und hob eine Augenbraue. Sie drehte mir den Rücken zu und versuchte wohl zu schlafen. Ich überlegte ob ich das ebenfalls einfach tun sollte, aber sie verhielt sich seltsam. Ich seufzte erneut, ich verstand sie einfach nicht. Ich wusste nicht was sie wollte, vor Allem nicht was sie von mir wollte.
      "Willst du mir nicht einfach sagen was los ist?", fragte ich sie. Morgen würden wir in eine Höhle flüchten müssen und waren vorerst vermutlich eingeschlossen. Vielleicht war es besser wir sprachen vorher darüber. Dort unten konnten wir kaum voneinander los. Naja, nur Midori wusste wie dieser Unterschlupf aussehen würde.
    • "Es ist nichts.", sagte ich und schloss die Augen. "Gute Nacht.", sagte ich und kuschelte mich in meinen Schlafsack. Ich zwang mich ruhig zu atmen und versuchte zu schlafen. Ich wollte nicht mit Dante reden...worüber? Er hat klar und deutlich gesagt was ihn stört und ich hab die Sachen geändert. //Er will das ich mich nicht an kuschel, ich schlaf separat entweder im Extrabett oder Schlafsack oder was auch immer. Ihn stört es wenn ich nur das Hemdchen zum schlafen ab habe, ich behalte in Zukunft mein Hemd an. Ihn stört es wenn ich die Nähe zu ihm suche, ich geh auf abstand und spreche nur das nötigste mit ihm. Alle sind glücklich und zufrieden.//, dachte ich sauer und schloss die Augen und versuchte zu schlafen.

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    • Sie wollte scheinbar nicht darüber reden und ich ließ sie zufrieden. Ich drehte ihr wieder den Rücken zu und versuchte zu schlafen. Ich wollte mit sowas auch nicht genervt werden, also zwang ich sie nicht irgendetwas zu tun was sie nicht wollte. Ich schaffte es irgendwann einzuschlafen.
      Am nächsten Morgen schwiegen wir immer noch und packten unsere Sachen zusammen, nachdem wir gefrühstückt hatten. "Sollen wir die Pferde beladen? Willst du sie jetzt hier oben lassen? Was sollen wir alles mitnehmen?", fragte ich Midori nach ihrem weiteren Plan. Ich wollte ihr da nicht rein reden. Ich verstand ihre Träume oder Visionen oder was auch immer es war nicht. Vielleicht hatte sie ja inzwischen auch eine neue und das änderte alles. Eine Lawine... das klang eigentlich nicht sehr erfreulich.
    • Wir frühstückten am nächsten Morgen schweigend und als Dante mich fragte wie wir weiter gehen sollten überlegte ich einen Augenblick. "Wir beladen die Pferde, aber nur so, dass wenn wir sie zurücklassen müssen nicht auf irgendwas verzichten müssen.", sagte ich und belud meine Stute. Nachdem wir fertig waren sah ich mich um. "Es ruhig...fast schon zu ruhig.", sagte ich besorgt. "Warte hier.", sagte ich und ging den Berg hinunter. Ich behielt meine Umgebung im Auge und suchte zeitgleich nach der Höhle in der ich uns gesehen hatte. Als ich sie fand, seufzte ich erleichtert. //Die Pferde passen hier ebenfalls hinein.//, dachte ich und drehte mich um und ging zurück zu Dante und den Pferden. Ich nahm ihm die Zügel meiner Stute ab und sah ihn dann an. "Ich würde vorschlagen, das wir erstmal bis zur Höhle gehen. Die Pferde finden dort ebenfalls Unterschlupf. Wenn wir runtergehen, sollten wir die Pferde ruhig halten. Wenn sie wiehern könnten sie sonst eine Lawine auslösen.", sagte ich und ging mit meiner Stute voran.

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