[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Ich seufzte. "Du hast gesagt du hättest keinen zurück gelassen, weil du es für richtig hältst Menschen zu helfen...", wies ich sie darauf hin, ich konnte ja nichts dafür wenn ich ihr das einfach glaubte. Dann blickte ich zur Seite als sie meinte es hielte mich etwas zurück. Da gab es Vieles. Ich seufzte erneut und kam ein wenig näher.
      "Hör zu, etwas zwischen uns würde schlicht nicht funktionieren. Erstens kleben wir Tag und Nacht aufeinander, wenn du merkst, dass ich nicht der Richtige für dich bin - was ich auf keinen Fall bin - dann hast du mich am Hals, zumindest bis zur nächsten Stadt und auf so ein Drama kann ich verzichten. Ich gebe zu, dass ich dich attraktiv finde, aber ich kann nichts mit dir anfangen. Außerdem weiß ich nicht wie du übersehen kannst, dass ich ein ziemliches Arschloch bin. Beziehungen interessieren mich einfach nicht, das ist mir zu viel Stress. Wenn ich mit einer Frau schlafe, dann bin ich am nächsten Morgen einfach weg ohne mich zu verabschieden. Die Rothaarige gestern und die Blonde heute interessieren mich nicht. Ich hatte einfach Lust mit jemandem zu schlafen, Ende der Geschichte. Ich bin kein Mensch für Beziehungen, das würde nicht funktionieren. Du findest bestimmt tausende Männer die zu dir passen, aber ich bin keiner davon."
      Ich setzte mich langsam zu ihr aufs Bett und hob ihr Kinn, damit sie mich ansah. "Du bist eine wunderschöne Frau und die netteste Person die ich jemals getroffen habe. Ich bin ein geiziges Arschloch, das sich jede Nacht eine neue Flamme sucht um nicht gelangweilt zu sein. Ich trinke, lüge, betrüge und bin ein brutaler Mensch. Dass du denkst etwas für mich zu empfinden kommt bestimmt nur daher, dass ich dir helfe und dich gerettet habe. Das kann Männer schon mal attraktiv erscheinen lassen. Versuch nicht mich zu zähmen, weil du denkst ich wäre in Wahrheit ein netter Kerl. Bi ich nicht."
    • "Glaubst du das seh ich nicht? Ich weiß das du ein Arschloch bist.",sagte ich und musste leicht lächeln. "Ich weiß das alles und trotzdem empfinde ich so für dich. Und ich empfinde nicht nur so für dich weil du mich gerettet hast oder mir hilfst.",sagte ich. "Wir sind jetzt schon eine Weile unterwegs und ich beobachte mein Verhalten dir gegenüber schon eine ganze Weile. Es ist nicht weil du mir hilfst.",sagte ich. "Aber ich versteh dich auch. Tut mir leid das ich so komisch zu dir war.",sagte ich und sah auf meine Hände.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Immerhin lächelte Midori kurz, aber es fühlte sich nicht so an als wäre irgendetwas geklärt. Ich hätte jetzt einen Schluck von dem Schnaps vertragen können. Würde sie jetzt die ganze Reise von mir schwärmen? Ich konnte ihr nicht geben was sie wollte und brauchte. Das ging einfach nicht. Es wäre nicht fair von mir ihre Gefühle auszunutzen, auch wenn sie wunderschön war, ich würde sie nicht anfassen. Sie war tabu für mich.
      Ich hatte das Gefühl mich irgendwie dafür entschuldigen zu müssen, aber ich wusste einfach nicht was ich sagen oder tun sollte, also stand ich langsam auf. "Also geht es dir jetzt besser?"
    • Ich sah Dante an. "Etwas.",sagte ich. Dann biss ich mir auf die Lippe und sah zur Seite. "Ich würde dich gern noch etwas fragen... Aber ich glaube ich kenn die Antwort schon... Aber ich muss es trotzdem...",sagte ich und schluckte. "Würdest... Würdest du heute bei mir Schlafen... Nur schlafen... Nichts weiter.",sagte ich und sah auf meine Hände. Ich traute mich nicht ihn anzuschauen. //Er sagt bestimmt nein. Aber ich musste ihn wenigstens Fragen.//,dachte ich und schluckte nervös und wartete auf eine Antwort seinerseits.

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    • Ich musste feststellen, dass Midori wieder ziemlich nüchtern wirkte, vielleicht hatte sie das alles zu sehr aufgeregt. Als sie fragte ob ich bei ihr übernachten könnte schwieg ich eine ganze Weile. Das war keine gute Idee, oder? "Ich will nicht, dass du dir falsche Hoffnungen machst..."
      Oder mich doch dazu überredest etwas Dummes zu tun...
      Ich seufzte und strich mir meine Haare aus dem Gesicht. Sie hatte mich vorhin mit diesen riesigen Augen angesehen und ich hatte immer noch das Gefühl mich für all das entschuldigen zu müssen. Konnte ich ihr diese Bitte abschlagen? Wieso war der Schnaps in meinem Zimmer?
      "Mh... wieso willst du denn überhaupt, dass ich hier übernachte?"
    • Ich schluckte, als Dante meinte, dass er nicht wollte, dass ich mir falsche Hoffnungen machte. "Ich mache mir keine falschen Hoffnungen...Ich bitte dich nur einmal darum...danach nie wieder. Ich verstehe es allerdings auch wenn du nein sagst.", sagte ich und leckte mir nervös über die Lippen. Ich machte eine kurze Pause.
      "Ich will einmal neben dir aufwachen ohne gleich ignoriert oder weggestoßen zu werden, dass ist alles.", sagte ich und holte Luft und sah ihn an. "Du musst nicht...Es ist eine bescheuerte Bitte ich weiß.", sagte ich und lächelte leicht und sah auf meine Hände. In meinem Inneren herrschte das reinste Chaos und ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Ich würde es verstehen wenn er ablehnte...

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    • Ich seufzte. Wenn sie mich so darum bat konnte ich kaum ablehnen. "Es ist aber eine ziemliche Verschwendung, dass wir jetzt zwei Zimmer bezahlen...", merkte ich an. "Ich hole eben meine Sachen." Gesagt getan, ich ging in mein Zimmer um meine Sachen zu holen, einfach weil ich nicht beklaut werden wollte. Außerdem nahm ich die Schnapsflasche wieder mit, auch wenn nicht mehr viel drin war. Vielleicht sollte ich einfach einen Abend nett zu Midori sein damit sie sich besser fühlte. Oder sollte ich besser das Gegenteil tun?
      Ich war meistens gemein zu ihr, das schien aber nicht wirklich zu helfen.
      Mit meinen Sachen kam ich zurück und warf meinen Rucksack auf den Boden, dann nahm ich einen großen Schluck von der Flasche und reichte sie anschließend Midori. "Du wirkst zu nüchtern."
    • Ich sah Dante nach, als er seine Sachen holen ging. Als er mir die Schnapsflasche hinhielt, nahm ich diese und rutschte auf dem Bett etwas, sodass er sich ebenfalls hinsetzen konnte. Ich nahm einen großen Schluck und reichte sie Dante wieder. Bereits nach wenigen Schlücken fing sich bei mir wieder an alles zu drehen, dass war eben nichts was der Körper so leicht abbauen konnte. Wir redeten über dieses und jenes und ich wurde wieder ausgelassener. Obwohl ich trank und sich bei mir alles drehte, wollte ich den Abend nicht Enden lassen.
      Als Dante dann meinte, dass es Zeit fürs Bett war, sah ich ihn an. Unschlüssig saß ich auf der Kante. "Soll ich so schlafen wie sonst auch oder ist es dir lieber wenn ich das Hemd anlasse?", fragte ich und sah ihn an. Ich brauchte meine ganze Konzentration um halbwegs verständlich zu sprechen.

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    • Nachdem die Flasche leer war, war ich noch nicht wirklich betrunken, im Gegensatz zu Midori. Aber ich ließ mir alles nochmal durch den Kopf gehen und eigentlich hatte ich heute eine heiße Nacht haben wollen. Aber es war Falsch Midori in ihrem jetzigen Zustand auszunutzen, oder überhaupt etwas mit ihr anzufangen. Vermutlich sollte ich gar nicht hier sein. Ich zuckte also mit den Schultern als sie fragte was sie zum Schlafen tragen sollte und legte mich hin.
      "Mach was du willst." So wie sie aussah konnte sie sich an diesen Abend vermutlich nicht erinnern, vielleicht war auch das Gespräch wie ausgelöscht, dabei wollte ich ihr das eigentlich nicht nochmal erklären müssen. Ich schloss seufzend die Augen.
    • Ich zuckte dann ebenfalls mit den Schultern und zog meine Hose und mein Hemd aus. //Wenn es ihm egal ist...//, dachte ich und legte mich hin. Ich reichte Dante einen Teil der Decke und deckte mich dann selbst zu. Ich seufzte und versuchte zu schlafen. Jedoch fand ich keinen Schlaf, ich lag wach. Ich drehte mich auf den Rücken und sah an die Decke. //Jetzt weiß er es...Somit wird er jetzt aufpassen, dass wenn wir unterwegs sind er mir keine Annäherungen macht. Das war ja so schon sporadisch...aber nun wird er bestimmt aufpassen, dass da gar nichts mehr in die Richtung passiert.//, dachte ich und schluckte.
      Ich grübelte die halbe Nacht über die kommende Weiterreise von mir und Dante. Wie es wohl weitergehen würde. Irgendwann konnte ich die Augen nicht mehr offen halten und schlief ein.

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    • Ich hörte wie Midori sich auszog und sah kurz auf, als Midori mir die Decke reichte. Ich deckte mich mit einem Teil davon zu und schloss erneut die Augen. Der Alkohol machte es mir leichter einzuschlafen und am nächsten Morgen wachte ich langsam auf. Ich konnte mich kaum bewegen, da Midori sich schon wieder an mich gekuschelt hatte. Sie lag halb auf mir und schlief. Seltsamerweise störte mich das nicht einmal besonders, normalerweise hasste ich dieses Gekuschel am Morgen und wir zwei hatten nicht einmal miteinander geschlafen...
      Mein Körper fühlte sich irgendwie seltsam leicht an, Nachwirkungen vom Alkohol vielleicht? Vorsichtig legte ich meinen Arm um sie ohne darüber nachzudenken und bettete meine Hand auf ihrer Hüfte. Dann machte ich die Augen wieder zu um noch ein wenig zu schlafen.
    • Im Schlaf hatte ich mich wieder an Dante gekuschelt. Als er sich leicht bewegte, wurde ich wach. Jedoch ließ ich mir nichts anmerken und merkte wie er seinen Arm um mich legte. Ich lächelte leicht und genoss diesen Moment. Da ich ebenfalls noch nicht aufstehen wollte, blieb ich noch liegen und schloss wieder die Augen. Es dauerte zwar etwas aber ich schlief wieder ein.
      Ich hatte mich im Schlaf wieder eng an Dante gekuschelt und als ich das nächste Mal erwachte war es bereits weit nach Mittag. Ich rieb mir die Augen und sah dann zu Dante. Ich wollte wissen ob er noch schlief. Ich drehte den Kopf und merkte, dass er mich offenbar beobachtet hatte...

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    • Ich schlief noch einige Stunden, dann wachte ich auf, weil mein Arm schon ganz taub geworden war. Midori lag immer noch auf mir und ich seufzte leise. Wenn ich sie jetzt von mir schieben würde, dann war sie wieder traurig oder was auch immer... Wieso musste sie das Ganze eigentlich so kompliziert machen? Sie kannte mich doch überhaupt nicht. Wie lange waren wir jetzt unterwegs? Ein oder zwei Wochen? Abgesehen davon hatte sie ja wohl wichtigeres zu tun als sich zu verknallen.
      Sie bewegte mich und sah mich an. "Na? Zufrieden? Kannst du dich an gestern Abend überhaupt erinnern?"
    • "Ja bin ich und ja kann ich.", sagte ich und löste mich von Dante. Ich hatte schon wieder Kopfschmerzen, wahrscheinlich durch den Alkohol von gestern. Ich nahm meine Sachen und verschwand in dem kleinen Seitenraum. Ich sah in den Spiegel und seufzte. Dann wusch ich mich und zog mich an. Ich ging zurück zu Dante und setzte mich aufs Bett und musterte meinen Knöchel. Vorsichtig tastete ich ihn ab und zuckte leicht zusammen. //Es ist zwar schon besser, aber er ist immer noch warm und wenn ich ihn berühre, tut es weh.//, dachte ich und angelte mir die Salbe vom Tisch die der Arzt mir mitgegeben hatte. Ich hatte sie bisher noch nicht einmal verwendet, da ich sowieso nicht viel rumgelaufen bin. Vorsichtig trug ich die Salbe auf und schlüpfte in meine anderen Schuhe. Meine Stiefel konnte ich im Moment noch nicht anziehen, da war mir das Risiko mit meinem Fuß zu hoch. Jedoch würde ich heute trotzdem nach draußen gehen. //Ich kann die Salbe eigentlich mitnehmen und unterwegs nochmal einsalben.//, dachte ich und packte sie in meine Tasche. "Kommst du mit runter Frühstücken oder besser Mittagessen?", fragte ich und sah ihn an.

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    • Midori hatte alles irgendwie super seltsam werden lassen und dass sie so tat als wäre absolut nichts passiert machte es nur schlimmer. Sie ging sich anziehen und ich machte dasselbe, dann salbte sie ihren Fuß ein. Anschließend fragte sie ob ich mit ihr Frühstücken wollte.
      "Okay...", murmelte ich und vergrub meine Hand in meiner Hosentasche. Zusammen gingen wir nach unten und ich setzte mich irgendwie schlecht gelaunt an einen Tisch. Vielleicht sollte ich den Job einfach aufgeben. Sie konnte ja hier noch einmal nach einem Kopfgeldjäger suchen, oder sich wieder fast von einem Drachen grillen lassen, je nachdem.
    • Gemeinsam setzten wir uns nach unten an einen Tisch. Wir bestellten etwas und ich beobachtete Dante. //Er scheint im Gedanken.//,dachte ich und stützte meinen Kopf auf meine Hand und sah aus dem Fenster. Ich überlegte wie ich das von gestern entschuldigen konnte...aber das konnte ich nicht. Ich hatte mich daneben benommen und daran konnte ich nun nichts mehr ändern. Ich wusste das es nun seltsam zwischen uns war. Aber was sollte ich denn machen? Ich seufzte und massierte mir die Schläfen und als unser Essen kam, bedankte ich mich. Ich aß schweigend und überlegte wie ich ein Gespräch anfangen konnte ohne, dass es seltsam wirkt...Aber ich wusste nicht worüber ich reden sollte. Es war nahezu Eisig zwischen uns und dass ich vorhin so getan hab, als wäre nichts letzte Nacht passiert ist auch nicht auf viel gefallen gestoßen. //Ich stecke echt in der Zwickmühle...//, dachte ich und aß auf. //Ich weiß nicht mal ob er den Auftrag überhaupt noch ausführen wird, nach der Sache gestern.//, dachte ich und nippte an meinem Becher. Ich legte das Geld für unser Essen auf den Tisch und stand auf. "Bis später.", sagte ich zu Dante und verließ das Gasthaus. Ich seufzte, als ich draußen war und ging langsam Richtung Markt. Ich sah mir die Stände an und blieb an einem der Rüstungen verkauft stehen... //Wenn er den Auftrag nicht weiter ausführt, werd ich allein weiter müssen, da wäre eine Rüstung nicht schlecht.//, dachte ich und sah mir die leichten Rüstungen an. Ich unterhielt mich mit dem Verkäufer und probierte sie an. Nach einigem hin und her entschied ich mich dazu sie zu kaufen. Ich packte sie in meine Tasche und ging dann weiter. Ich kaufte einige Karotten und ging dann zurück zur Herberge. Ich besuchte meine Stute und Dantes Hengst und gab ihnen ein paar Karotten und redete mit ihnen. //Vielleicht sollte ich einfach gehen?//, dachte ich und sah auf die Weide hinter meinem Pferd. //Es ist sowieso komisch zwischen uns...Er meinte doch ich sollte mir jemand anderen suchen... Ich glaube nicht, dass er meinen Auftrag ausführen wird.//, dachte ich und streichelte etwas abwesend meine Stute.

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    • Wir aßen schweigend und schließlich stand Midori auf und ging. "Okay...?", kommentierte ich als sie das Gasthaus verließ und seufzte. Vielleicht sollte ich es einfach hinter mich bringen und mit ihr schlafen. Vielleicht war sie dann nicht mehr so versessen von mir. Nein das war unlogisch, ich war ziemlich gut im Bett. Hatte dieses Mädchen überhaupt schon einmal Sex gehabt? Eine Jungfrau vielleicht? Reizvoll... Aber das war es ja nicht worum es ihr ging und das war das Problem. Warum mussten Frauen immer so kompliziert sein und eine Beziehung haben wollen? Warum konnten sie nicht miteinander teilen, nur weil ich mit einer anderen schlief, hieß das ja nicht, dass ich Midori nicht leiden konnte. Abgesehen davon ging sie das eigentlich überhaupt nichts an und die Wirtin noch weniger. Alte Hexe...
      Nur weil wir viel Zeit miteinander verbrachten hieß das noch lange nicht, dass sie mich kannte. Was zum Teufel wollte sie überhaupt von mir? Ich war von Anfang an gemein und unfreundlich gewesen und sie mochte mich auch noch. Weil ich fast gestorben wäre? Ihr Mitleid konnte sie sich sparen. Und wenn es was Anderes war, dann das auch. Was erwartete sie eigentlich von mir?
      Ich blieb im Gasthaus sitzen und beobachtete einfach ein wenig die Leute, ich hatte ja nichts Besseres zu tun.
    • Ich seufzte und sah meine Stute an. Ich gab ihr noch einige Karotten und sah dann zu Dantes Hengst. Ich ging zu ihm und streichelte ihn. Auch er bekam einige Karotten von mir. Dann erst ging ich zurück ins Gasthaus. Ich ging direkt an die Theke und winkte die Wirtin zu mir. Ich bat sie um Stift und Papier. Außerdem bat ich sie darum, dass sie mir einige Brote fertig machen sollte. Ich würde sie mir später abholen. Ich bedankte mich und ging nach oben. Ich schloss ab und setzte mich an den kleinen Tisch und überlegte was ich Dante schreiben sollte. Als ich endlich wusste was ich schreiben sollte, kritzelte ich es auf das Papier.
      Nachdem ich gegen Abend endlich fertig war entsorgte ich meine zerknüllten Ideen und steckte den Brief für Dante zwischen meine Sachen. Ich wollte nicht, dass er ihn findet. Ich nahm die Zerknüllten Zettel und warf sie unten in den Kamin und sah dabei zu wie sie verbrannten. Dann setzte ich mich zur Wirtin. Ich lehnte den Alkohol ab, den sie mir anbot. Stattdessen bestellte ich mir etwas zu Essen. Sie fragte mich nach den Broten und ich schüttelte daraufhin nur den Kopf und verwies sie auf später.

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    • Ich sah wie Midori das Gathaus betrat und dann nach oben ging. Nach einer Weile kam sie wieder nach unten, ich hatte mir inzwischen etwas zu Essen bestellt. Ich blieb auf meinem Platz sitzen und aß gemütlich.
      An der Theke neben Midori saß ein junger Mann der selbst etwas bedrückt aussah und ebenfalls aß. Er hatte eine Flasche Wein bestellt und schob sie nun zu Midori hinüber. "Du siehst aus als könntest du auch einen Schluck vertragen.", lächelte er schwach und wandte sich dann wieder seinem Essen zu.
    • Ich sah auf, als der junge Mann mir die Weinflasche rüber schob. "Danke, aber ich trinke nicht.",sagte ich und lehnte dankend ab. Ich aß weiter und bezahlte dann bei der Wirtin und ging zurück nach oben in mein Zimmer. Ich fing an alles zusammen zupacken, allerdings so, dass es nicht so wirkte, als wolle ich verschwinden. Ich sah aus dem Fenster und seufzte. //Hoffentlich nimmt Dante es mir nicht übel, dass ich einfach so verschwinden will.//,dachte ich und legte mich aufs Bett und sah an die Zimmerdecke.

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