[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Midori fing an mein Hemd zu waschen, ich hatte nichts dagegen. Weniger Arbeit für mich. Gerade als ich fertig war, winkte Midori mich zu sich und bot an mir den Rücken zu waschen. Ich überlegte kurz, aber wenn sie wollte war das okay für mich, also rutschte ich näher zu ihr. Allerdings bereute ich es ein wenig als ich ihre Finger auf meiner Haut fühlte und eine leichte Gänsehaut bekam, so wollte ich absolut nicht reagieren und ich blieb einfach stur in der Position in der ich war.
      Ich spürte wie sie eine lange Narbe nach fuhr die von meinem unteren Rücken bis hoch zu meinem Schulterblatt reichte und zuckte ein wenig. "Die meisten.", antwortete ich auf ihre Frage ob die alle von meiner Arbeit kamen. Ich könnte wohl Monate damit verbringen, wenn ich zu jeder Narbe die Geschichte erzählen würde. Ich blickte auf meinen Arm, der war am Ende vermutlich ein einziger Haufen an Narben... Nicht, dass sie mich störten. Eigentlich kamen sie bei den meisten Frauen sogar sehr gut an.
      Ich sah nach hinten als Midori mir die Seife entgegen streckte und fing an meine Haare von all dem Dreck zu befreien. Als ich fertig war drehte ich mich zu ihr um. "Was ist, willst du dich auch waschen? Ich kann dich für einen Moment alleine lassen." Auch wenn ich schon genug von ihr gesehen hatte und mir immer noch einredete, dass ich sie nur attraktiv fand, weil sie die Einzige Frau in der Nähe war. So oder so war ich niemand der über eine Frau herfiel, ich konnte mich sehr gut kontrollieren und ich war auch kein Spanner. So nötig hatte ich es noch nicht.
    • Ich konnte nicht anders als mich darüber zu freuen, dass Dante eine Gänsehaut bekam sobald ich ihm den Rücken wusch. Ich schmunzelte und als ich ihm die Seife reichte befreite er seine Haare von Dreck. Ich nahm die Seife und sah ihn an als er mich fragte ob ich mich waschen will. "Ich hab gestern schon. Aber danke das du fragst.",sagte ich. "Soll ich dir beim Ausspülen von den Haaren helfen. Dein Verband darf ja nicht nass werden, da ist einfach runter laufen vermutlich eine Schlechte Idee.",sagte ich. "Du könntest dich vorbeugen und ich gieße langsam den Wassserkrug über deinen Kopf. So hast du eine Hand frei zum schrubben." schlug ich grinsend vor.

      "Nun zufrieden?", fragte ich und sah ihn an. Man konnte fast sagen er strahlte vor Sauberkeit. Erst die Grippe, dann die Verletzung und dann der Drache. //Er konnte sich ja nie richtig abwaschen.// dachte ich.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Etwas widerwillig nahm ich ihre Hilfe an meine Haare auszuspülen. Ich beugte mich nach vorne damit sie das Wasser über meinen Kopf fließen lassen konnte und wusch mit der einzigen Hand die ich zur Verfügung hatte den Dreck aus meinen Haaren.
      Als ich fertig war setzte ich mich wieder auf und sah in Midoris grinsendes Gesicht. "Jaja, ist besser als vorher. Danke...", murmelte ich und kümmerte mich noch nicht darum mein Hemd wieder anzuziehen. Stattdessen ließ ich mich zurück in das Moos sinken und schnappte mir einen Grashalm auf dem ich herum kauen konnte. Es war ziemlich gemütlich und hier schien es auch relativ sicher. Eine willkommene Abwechslung. Sogar die Sonne schien durch die Blätter und wärmte uns auf.
      Meinen gesunden Arm legte ich unter meinen Kopf und sah kurz an mir hinunter. Es wurden wirklich immer mehr Narben, ich war noch nie sehr vorsichtig gewesen. Kaum zu glauben, dass mir der Drache keine einzige beschert hatte. Mein Blick wanderte hinüber zu Midori, deren Haut einfach nur makellos war. Nicht einmal eine Unreinheit oder Rötung fand sich darauf. Wie machte sie das? Im Sonnenlicht strahlte ihre helle Haut förmlich.
    • Ich sah Dante dabei zu wie er sich auf dem Moos lang machte und auf einem Grashalm herumkaute. Ich lächelte und sah wieder auf das Wasser. Ich bewegte meinen Fuß etwas und als ein leichter Wind aufkam, Strich ich mir die Haare hinter die Ohren.
      Ich lächelte und genoss die Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Ich sah zu den Pferden und pfiff kurz und meine Stute wiehrte zur Antwort und ich lächelte. Nach einer Weile nahm ich meinen Fuß aus dem Wasser und sah ihn mir an.

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    • Eine Weile lang genoss ich die Ruhe und lag einfach nur da. Schließlich hörte ich wie Midori ihren Fuß aus dem Wasser zog und öffnete meine Augen. Langsam setzte ich mich auf um ihn ebenfalls zu begutachten. Die Schwellung war ein wenig zurück gegangen, immerhin. Er war immer noch bläulich gefärbt, aber das hielt wohl noch eine Weile lang an. Am besten war es wohl Midori hielt ihn den restlichen Tag weiterhin so ruhig wie möglich.
      Ohne ein Wort zu sagen stand ich auf und verschwand kurz um uns etwas zu Essen zu machen. Damit kam ich dann zurück zu Midori und stellte alles neben ihr ab. Ich brachte ihr sogar heißes Wasser und ihren Kräuterbeutel, da sie offensichtlich gerne Tee trank. Ich hatte aber keine Ahnung wie man den machte, also konnte sie es jetzt selbst machen.
      "Vielleicht tut dein Fuß weniger weh wenn sich die Muskeln ein wenig entspannen. Ich kann mir das noch einmal ansehen wenn du willst...", schlug ich vor während ich ein wenig etwas aß. "Oder du zauberst eine Paste zusammen um die Heilung zu beschleunigen." Mit sowas kannte ich mich nit aus, also zuckte ich mit den Schultern. Ich wusste nicht einmal ob es so etwas gab.
    • Ich sah zu Dante als er das Essen und alles andere herbrachte. "Danke dir." sagte ich und lächelte ihn an. Ich machte mir einen Tee und kicherte dann. "Ich bin doch keine Hexe. Ich könnte eine Salbe herstellen. Aber dafür bräuchte ich die richtigen Kräuter..." sagte ich und sah mich um. "Nein ich seh hier nichts brauchbares. Somit ist das mit der Salbe schon gestrichen." sagte ich und fing ebenfalls an zu Essen. "Würdest du dir meinen Fuß nach dem Essen nochmal ansehen?", fragte ich und sah ihn an. Nachdem Dante zusagt fing auch ich endlich an mit Essen. Ich aß und trank den heißen Tee.

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    • "Du singst jedenfalls wie eine Hexe...", murmelte ich und merkte selbst, dass das gerade falsch rüber kam. "Also... in einer guten Weise..." Das hörte sich auch Falsch an. "Aber auch nicht so gut..."
      Halt den Mund...
      Für eine Salbe fehlten wohl Kräuter und da ich mich absolut nicht mit soetwas auskannte, konnte ich wohl nicht viel tun. Aber ich stimmte zu mir ihren Fuß noch einmal anzusehen. Knochen einrenken, Verspannungen lösen, das alles hatte ich schon oft bei mir selbst machen müssen um es in die nächste Stadt zu schaffen, ich kannte mich also damit aus. Auch wenn es einfacher war, wenn man selbst spürte was man brauchte.
      Nachdem ich aufgegessen hatte griff ich wieder nach Midoris Fuß und legte ihn auf meinen Schoß. "Das tut jetzt wieder ein wenig weh...", warnte ich sie und begann dann ihr Gelenk ein wenig zu bewegen. Midori jammerte kein bisschen, während ich das Gelenk ein wenig entlastete und hoffte, dass die Schwellung bald zurück gehen würde.
      Als ich damit fertig war, kümmerte ich mich wieder um ihre Muskeln, die durch den anhaltenden Schmerz ganz verspannt waren. Die Sonne ging langsam unter während ich sie massierte und einzelne Glühwürmchen wagten sich aus ihren Verstecken und flogen um uns herum. Ich ignorierte die Tiere und nachdem ich Midoris Bein eine gute halbe Stunde massiert hatte, griff ich nach dem Anderen. Es war immer besser beide Körperhälften waren gleich entspannt und so löste ich auch hier ihre Verspannungen. Ihr Fuß, der nun eigentlich meist ihr ganzes Gewicht tragen musste, tat bestimmt weh. Deswegen massierte ich auch diesen und lockerte ihr Fußgelenk ein wenig. Hoffentlich half das, damit wir morgen wieder ein wenig weiter reisen konnten, Obwohl ich persönlich es sowieso nicht eilig hatte, irgendwann brauchten wir halt mal wieder Fleisch, aber im Moment hatten wir noch genug Vorräte.
    • Als Dante anfing meinen Fuß zu massieren zuckte ich leicht. Ansonsten jedoch genoss ich die Massage. Ich merkte wie er es schaffte die Schmerzen ein wenig angenehmer und... Nicht mehr so schmerzhaft zu machen. Ich streckte den Fuß den Dante bereits massiert hatte nochmal in das Wasser des Baches. Ich seufzte als er meinen anderen Fuß ebenfalls zu massieren anfing. "Du hast Zauberhände. Woher kannst du das?", fragte ich und sah ihn an.

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    • Ich genoss es irgendwie ihre Haut zu berühren, sie war so seidig und weich, gleichzeitig waren die Muskeln darunter fest und stark, irgendwie... attraktiv. Und da waren sie wieder, die Gedanken die ich über diese Frau absolut nicht haben wollte. Es würde nur Probleme machen, es lag nur daran, dass ich so viel alleine mit ihr war und vermutlich wollte sie gar nichts in der Richtung. Obwohl... letzteres stimmte wohl nicht, ich war ziemlich umwerfend.
      Ich blickte nicht auf als sie mich fragte woher ich das konnte. Das Kompliment überhörte ich lieber.
      "Mit zwei Händen würde es besser gehen... wenn man alleine, verletzt im Wald ist und schnell zur nächsten Stadt muss, dann kommt so etwas eben gelegen. Und der eigene Körper sagt einem meist was man braucht, man muss nur auf ihn hören.", erklärte ich und dachte daran, dass mein Nacken und meine Schulter auch einmal eine Massage vertragen konnten. Ein Arm war schwerer als man dachte, vor Allem wenn er den ganzen Tag in einer Schlinge um den Hals lag... Zudem brauchte meine Schulter etwas Bewegung. Aber das konnte ich nachher auch prima selbst erledigen.
      Ich dachte daran, dass ich sie gerne wieder singen gehört hätte und im selben Moment beunruhigte mich der Gedanke. Mir kam in den Sinn, dass sie womöglich ein Monster war, oder was nicht so unwahrscheinlich war, zu einem wurde. Aber ich schüttelte den Gedanken einfach beiseite. Langsam sah ich von meiner Hand die über ihrem Fuß lag ihr Bein entlang. Ihre Hose war bis zum Knie hoch gekrempelt, aber ich brauchte nicht einmal meine Fantasie um zu wissen wie sie darunter aussah. Meine fast schon gelblichen Augen wanderten weiter über ihr Bein, ihre Hüfte, ihren Bauch, ihre Brust, bis schließlich zu ihrem Gesicht.
      "Einmal habe ich einen Golem getötet. Sein steinerner Körper ist über mir zusammen gebrochen und ein Felsen landete direkt auf meinem Bein. Ich hatte weniger Glück als du. Gebrochen. Aber ich musste zurück zu Stadt, sonst hätte ich mich auch gleich zum Sterben hinlegen können. Den Schmerz weg zu massieren hat geholfen."
    • "Aber mit einer Hand machst du das auch hervorragend.", sagte ich lächelnd. Ich beobachtete ihn dabei, wie er mein anderes Bein massierte. Ich überlegte einen Augenblick etwas zu singen um die Zeit etwas zu überbrücken, aber... //Was wenn er unter dem Bann meiner Stimme steht? So wie bei der Sirene im See?//, fragte ich mich und musterte Dante.
      Als er den Kopf hob, merkte ich wie genau sein Blick über meinen Körper wanderte. Ich feuchtete meine Lippen an. "Verstehe...also bist du trotz gebrochenem Bein zur nächsten Stadt indem du die Schmerzen immer wieder wegmassiert hast....Faszinierend.", sagte ich und lächelte ihn an. Als er so mein Bein massierte, kam mir ein Gedanke. "Darf ich dich auch mal massieren?", fragte ich einfach und sah ihn mit einem kleinen süßen Lächelnd an.

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    • Noch ein Kompliment. Ich ignorierte es und massierte sie weiter. "Es war nicht ganz so tragisch, ich hab mir aus Stöcken eine Art Krücke gebastelt und habe ungefähr 2 oder 3 Tage gebraucht. Mit viel Pause. Da war ich 14 oder so...", erzählte ich weiter und sah wieder auf Midoris Bein vor mir. Ich blickte allerdings wieder auf als sie mich fragte, ob sie mich auch massieren durfte. Ihr Lächeln erschlug mich fast und ich schnaubte so abschätzig wie ich konnte. "Kannst du das denn?", fragte ich sie und ließ nun langsam von ihr ab. Ich hatte eine gute Stunde damit verbracht mich um ihre Beine zu kümmern, das reichte. "Nicht, dass ich am Ende noch verspannter bin als vorher..."
    • Ich hielt mein Lächeln aufrecht. "Ein wenig. Aber ich bin nciht so gut wie du, wobei sich die Dorfbewohner bisher nie beschwert haben, wenn ich sie massieren musste. Ich würde es trotzdem versuchen, wenn du mich lässt.", sagte ich und sah Dante an. Ich brauchte ein ganzes Weilchen ehe ich ihn überredet hatte. Ich lächelte.
      Als sich Dante vor mich setzte, war ich etwas nervös. Ich legte meine Hände an seine Schultern und fing an sie zu massieren. Ich versuchte es so ähnlich zu machen, wie Dante es vorhin und auch gestern bei meinen Beinen gemacht hatte. "Bitte sag wenn es unangenehm sein sollte.", sagte ich und ließ mir alle Zeit der Welt genüsslich massierte ich erst seine eine Schulter und dann die andere und zum Schluss den Nacken. Ich gab mir wirklich alle Mühe, außerdem machte ich es wenn ich Dante so nah sein konnte. Das erinnerte mich an die beiden Nächte in der Herberge. Zu gern würde ich wieder mit ihm in einem Richtigen Bett schlafen.

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    • Ich hob eine Augenbraue. "Wieso musstest du die Dorfbewohner massieren?", fragte ich und war mir nicht sicher was überhaupt ihr Beruf war. Jetzt hatte ich ein ganz unpassendes Bild im Kopf. Vor Allem wenn sie alleine war, ohne Eltern, ohne Ehemann...
      Sie bestand weiterhin darauf mich zu massieren und schließlich gab ich nach. Ich setzte mich vor sie und sie begann meine Schultern zu massieren. Das tat wirklich gut und ich schloss die Augen. Meinen Kopf bettete ich auf einem Knie.
      Ihre Finger waren sanft und weich, gar nicht die Finger von einer arbeitenden Frauen aber Midori war für mich ohnehin ein einziges Rätsel.
      Ich entspannte mich langsam während sie mich weiter massierte und unterdrückte ein angenehmes Seufzen. Als sie fertig war hob ich meinen Kopf und zuckte mit den Schultern. "War ganz okay.", kommentierte ich. Mittlerweile war die Sonne unter gegangen und unzählige Glühwürmchen tanzten um uns herum. Es wurde auch ein wenig kühler, jetzt wo die Sonne weg war.
      "Soll ich dich zurück zum Feuer tragen?"
    • "Verspannungen von der Arbeit. Oder manchmal kamen auch Mütter zu mir.",sagte ich. Ich merkte wie Dante entspannte und ließ mir Zeit mit der Massage. Als ich fertig war fragte mich Dante ob er mich zurück zum Feuer tragen sollte und ich nickte. "Ja das wäre nett.",sagte ich und hielt mich wieder an Dante fest. Er trug mich wieder zurück zu unserer Höhle und ließ mich beim Feuer runter. "Danke dir.",sagte ich.

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    • Ich trug Midori zum Feuer und legte dann ein wenig Holz nach, damit es nicht ausging. Anschließend holte ich noch mein Hemd und legte es zum trocknen neben das Feuer. Anschließend sah ich noch einmal nach den Pferden und setzte mich dann wieder.
      "Sehen wir morgen mal wie es dir geht. Von mir aus, müssen wir nicht sofort weiter, oder zumindest könnten wir langsamer reiten.", meinte ich, nachdem Midoris Fuß immer noch so dick geschwollen war. Vom See waren wir ja jetzt ein gutes Stück entfernt, von den Sirenen hatten wir erst einmal Ruhe.
      Ich half Midori sich hinzulegen, damit sie nicht auf ihren Platz robben musste und griff dann nach der Decke um sie ihr über zu legen. Anschließend legte ich mich wie immer neben sie und schloss die Augen.
    • "Ja mal sehen wie es morgen aussieht.",sagte ich und lächelte. Ich nahm Dantes Hilfe an und bedankte mich, als er mir half mich richtig hinzulegen. Ich machte es mir bequem und drehte mich zu Dante. Dann schloss ich die Augen und es dauerte nicht lange und ich war eingeschlafen.

      Am nächsten Morgen erwachte ich vor Dante. Ich setzte mich auf und beobachtete ihn beim Schlafen. //Gestern Abend... Dantes Umgang zu mir... Er war fast schon Liebevoll. Ich hab es bisher noch nicht erlebt, dass er so nett sein kann.//,dachte ich und sah ihn an.

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    • Erneut träumte ich von Midori und wenn sie gewusst hätte was ich träumte, dann hätte sie mir bestimmt eine runter gehauen. Als ich also erneut von ihrer sanften, strahlenden Haut träumte drehte ich mich im Schlaf um, was normalerweise wirklich äußerst selten vorkam, wenn ich draußen übernachtete. Normalerweise rührte ich mich keinen Zentimeter vom Fleck.
      Mein Arm landete auf Midoris Schoß und mein Kopf neben ihrer Hüfte.
      In meinem Traum konnte ich plötzlich förmlich ihre Wärme spüren und überall roch es nach ihr. Es war alles auf einmal ziemlich intensiv für einen Traum, aber es war kein Albtraum, also ließ ich mich darauf ein und wollte sogar wissen was als nächstes passierte.
    • Als Dante sich bewegte und seine Hand auf meinem Schoß und sein Kopf neben meiner Hüfte landete, errötete ich.
      Vorsichtig legte ich mich wieder hin und schaffte es tatsächlich ohne, dass Dante aufwachte. Nun lag sein Arm auf meinem Bauch und sein Kopf neben meinem. Ich bekam eine Gänsehaut, als ich seinen warmen Atem auf meiner Haut spürte. Vorsichtig drehte ich mich zu ihm und beobachtete ihn beim Schlafen. Sanft Strich ich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und hoffte, dass er davon nicht wach wurde.

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    • Ich wachte auf, als mich etwas berührte, nur dass ich nicht sicher war ob ich wach war. Der Traum und die Realität gingen so fließend ineinander über, dass ich mir schlicht nicht sicher war. Midoris Gesicht lag direkt vor meinem und ich hatte meinen Arm um sie gelegt, die Situation war so surreal, dass es eigentlich nur ein Traum sein konnte.
      Ich sah Midori an, deren Hand gerade an meinem Kopf lag um mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen. Ich blickte direkt in ihre großen brauen Augen ohne mich zu bewegen. Als könnte ich sie sonst verschrecken wie ein wildes Reh. Träumte ich noch, oder war ich wach?
    • Als Dante plötzlich die Augen aufmachte, hielt ich in der Bewegung inne und ich spürte wie mein Herzschlag sich verdoppelte. Nervös befeuchtet ich meine Lippen und schluckte. Ich gab mir einen Ruck und Strich ihm die Haarsträhne zurück und zog dann meine Hand zurück. "Morgen.",sagte ich fast schon flüsternd. Ich wusste nicht ob ich mich bewegen sollte, denn irgendwie war der Moment zwischen uns magisch und ich wollte ihn nicht zerstören.

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