[2er RPG] Der Tod kommt im Schatten

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    • Mein Kopf tat weh, aber das war morgen bestimmt vorbei, ansonsten war alles ganz glimpflich aus gegangen. "Ich denke der ganze See ist voll. Aber sie werden uns vorerst in Ruhe lassen. Zumindest für diese Nacht. Sirenen können nicht wirklich kämpfen, aber sie haben gesehen, dass wir es können.", erklärte ich seufzend und sah in die Richtung des Dorfes. "Ich frage mich... ob dort überhaupt jemand lebt." Ich konnte es mir irgendwie nicht vorstellen... obwohl Sirenen ihre Opfer nicht immer sofort töteten, vielleicht nutzten sie das Dorf um an Nahrung zu kommen. Es konnte gut möglich sein, dass dort alle Männer versklavt wurden und alle Frauen waren vermutlich tot.
      Ich hatte nicht mehr wirklich große Lust mich zu waschen, aber ich rubbelte dennoch den größten Dreck von mir, dann folgte ich Midori nach draußen. Wie hatte sie das eigentlich gemacht? Sie war doch nur ein einfacher Mensch... oder lag das an dem Biss des Nachtschattenwandlers? Ich wollte sie vorerst nicht beunruhigen, also ließ ich das Thema gut sein.
      Stattdessen kniete ich mich am Ufer wieder vor Midori hin und betrachtete ihren Fuß. Er sah noch dicker aus als vorher und ich legte vorsichtig meine Hand darauf. Ihr Knöchel war ganz heiß, hoffentlich hatte sie sich nicht noch mehr verletzt.
      "Ich seh mir das kurz an. Könnte weh tun..." Ich duldete keine Widerworte und tastete ihren Knöchel ab, ich musste feststellen ob sie sich auch ja nichts gebrochen hatte. Ich drehte ihn auch vorsichtig ein wenig um zu sehen wo genau die Verletzung lag. Es sah zum Glück aus wie eine starke Verstauchung, mehr nicht. Aber auch das war schlimm genug.
      "Tut mir Leid... das ist meine Schuld. Ich hätte früher merken müssen was los ist...", murmelte ich entschuldigend und sah zu ihr auf. "Tut dir sonst noch etwas weh? Deine Muskeln? Dein Kopf?"
    • Ich sah zu Dante, als er sich zu mir kniete. Als er sich meinen Knöchel genauer ansah, biss ich mir auf den Finger und kniff die Augen zusammen, als es anfing weh zu tun. Ich hatte das Gefühl, dass es überall weh tat...egal in welche Richtung Dante meinen Fuß drehte. Als er seine Hände von meinem Fuß nahm, nahm ich meinen Finger aus meinem Mund. Ich sah ihn an, als er sich bei mir entschuldigte. "Schon ok. Du konntest da nichts dafür.", sagte ich und mit Dantes Hilfe stand ich auf. Dante stützte mich mit seinem gesunden Arm. Ich konnte mit dem Fuß überhaupt nicht auftreten. Es tat jedes mal weh. Hüpfend und von Dante gestützt, gingen wir zurück zur Höhle. Ich seufzte, als ich beim Feuer saß. Ich sah zu Dante. "Ich schlaf heute vorn. Und du hinter mir. Solltest du die Nacht wieder Sirenen hören und über mich hin stolpern weiß ich zumindest gleich was los ist.", sagte ich und grinste. "Nun aber Spaß beiseite. Ich würde es trotzdem gern mitbekommen, wenn du aufstehst...", sagte ich und sah ihn an. //...ich will dich nämlich nicht verlieren.//, dachte ich meinen Satz zu Ende.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Ich half Midori zurück zu unserem Lagerplatz. Als sie saß betrachtete ich noch einmal ihren Fuß und nahm langsam den Verband ab. "Wir sollten den trocknen lassen. Morgen verbinde ich dir den Fuß neu.", erklärte ich und legte den Verband dann nahe des Feuers zum trocknen hin. Dann holte ich das Tuch in dem gestern noch unsere Brote eingepackt waren. "Ich hole noch schnell mein Schwert und meine Klamotten. In den 2 Minuten wird mir schon nichts passieren." Ich lächelte leicht und lief dann nach draußen. Das Tuch tunkte ich kurz ins Wasser und zusammen mit meinen Klamotten und meinem Schwert kam ich wieder nach drinnen. Das Tuch legte ich vorsichtig auf Midoris Knöchel um diesen zu kühlen.
      Sie wollte dieses Mal die Plätze tauschen und ich gab es nicht gerne zu, aber das war eine ziemlich gute Idee. Ich holte mir andere Klamotten aus meinem Rucksack und zog diese über, bevor ich mich auf den Lagerplatz legte. Eben diesmal hinter Midori. Trotzdem ließ mich die Frage nicht los, wie sie das angestellt hatte. Sie hatte den Gesang einer Sirene übertönen können.
      Gleichzeitig ging mir nicht aus dem Kopf wie sanft und wunderschön ihre Stimme war und wie warm ihr Körper war, als ich so nah bei ihr gestanden hatte. Wie einfach es war mit ihr diesen Pfeil abzuschießen, als wären wir eine Person gewesen. Das alles war ziemlich seltsam...
    • "Das hoffe ich für dich. Diesmal bin ich nicht so schnell wie vorhin.", sagte ich und sah ihm nach als er die Höhle verließ. Kurz darauf, war Dante auch wieder da und ich war sichtlich erleichtert das ihm nichts passiert war. Dante schien mit dem Vorschlag einverstanden zu sein heute hinten zu schlafen. Ich legte mich hin und robbte ein stück nach oben. Besser bekam ich es mit nur einem funktionierenden Fuß nicht hin. Ich seufzte und drehte mich zu Dante. So konnte ich meinen Knöchel zumindest jetzt beim einschlafen mit meinem anderen Bein etwas stützen.
      Nachdem ich dann endlich so lag, dass ich meinen Fuß nicht noch mehr belastete, seufzte ich. "Da du nun weißt wie meine Stimme klingt wenn ich singe, fällst du hoffentlich nicht wieder auf so ein Vieh herein.", sagte ich und gähnte.

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    • Midori legte sich ebenfalls hin und drehte sich zu mir. Ich schlief so gut wie immer auf der selben Seite, normals lag ich mit dem Rücken zu ihr, aber da wir nun Platz getauscht hatten, war es genau anders herum. Sie rutschte ein wenig umher bis sie eine bequeme Position fand. Ich legte den geschienten Arm wie die letzten Tage auch auf meiner Hüfte ab.
      Ich zog die Augenbrauen zusammen als Midori meinte ich kannte ja nun ihre Stimme und grummelte. "Das hat damit nichts zu tun..." Wenn ich erneut das Lied einer Sirene hören würde, dann könnte ich wohl nichts dagegen tun, außer auch Midori begann wieder zu singen. Ich seufzte leise und sprach es nun doch an.
      "Wie... hast du das überhaupt gemacht...? Du bist doch ein Mensch... Wie konntest du das Lied einer Sirene singen?"
    • Ich sah Dante an und kicherte als er zu grummeln anfing. Als er mich dann auf meine Stimme ansprach runzelte ich die Stirn. "Ich hab kein Lied einer Sirene gesungen. Klang es etwa für dich so?", fragte ich und sah ihn an. "Eigentlich war es ein Lied, dass meine Mutter mir beigebracht hat, als ich noch klein war. Sie meinte es wäre elbisch.", sagte ich und sah Dante an. "Ich weiß nicht wie ich das gemacht hab. Ich hatte die bescheuerte Idee zu singen. Je länger ich jedoch darüber nachgedacht hab desto logischer klang das für mich. deshalb hab ich angefangen zu Singen.", sagte ich und unweigerlich wanderte meine Hand in meinen Nacken. "Vielleicht liegt es auch an dem Biss.", sagte ich und sah Dante an. "Vielleicht konnte ich sie deshalb übertönen."

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    • "Es klang als hättet ihr zusammen gesungen... also gegeneinander, aber es waren nicht zwei Lieder übereinander. Es war wie... ein Duett, das mich in zwei verschiedene Richtungen gezerrt hat. Ich dachte mein Kopf würde jeden Moment explodieren, aber... ich erkannte deine Stimme und konzentrierte mich darauf...", erklärte ich nachdenklich und merkte erst danach wie kitschig das klang. Ich schnaubte, aber mir fiel kein schnippischer Kommentar ein. Ich musterte Midori stattdessen.
      "Elbisch? Daher die spitzen Ohren? Aber seit Jahren hat niemand mehr einen Elben gesehen..." Mein Blick wanderte zu Midoris Nacken, ob sie sich verwandeln würde oder sowas? Was machte der Biss eigentlich genau? Was würde auf dieser Reise mit ihr passieren? Passierte überhaupt etwas? Ich realisierte, dass ich mich auf ein ziemlich ungewisses Abenteuer eingelassen hatte.
    • Als Dante mich nach meinen Ohren fragte sah ich ihn an. "Kann sein. Ich war früh auf mich allein gestellt. Und als meine Mutter noch lebte, hat sie nichts in dieser Richtung erwähnt. Ich weiß nicht ob ich ein Elb bin oder ein Halb...Elb oder Halb...Mensch...keine Ahnung.", sagte ich und seufzte. Ich sah ihn an und lächelte sanft. "Wie auch immer. Wir sollten versuchen zu schlafen.", sagte ich und schloss die Augen und nach einigen Minuten war ich eingeschlafen.

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    • Diese Antwort stellte mich nicht wirklich zufrieden, aber ich beharrte nicht darauf. Midori war schnell eingeschlafen und auch ich schloss meine Augen. Es war eine recht unruhige Nacht für mich.
      Ich träumte von Midori, von ihrer Stimme, ihrem Körper, ihrer sanften Haut. Irgendwo mittendrin kam sogar die Sirene vor, nur dass sie mich nicht umbringen, oder beherrschen wollte. Und mein Traum bestand aus einer Menge nackter Haut...
      Als ich in der Früh aufwachte und direkt vor mir Midoris Gesicht sah schreckte ich zurück.
      Verdammte Scheiße... in der nächsten Stadt brauche ich ein Einzelzimmer...
      Ich setzte mich langsam auf und streckte mich ein wenig, während ich versuchte meine Gedanken und andere Dinge unter Kontrolle zu kriegen.
    • Ich schlief friedlich. Einmal wurde ich kurz wach, aber da lag Dante noch neben mir. Zufrieden legte ich mich daraufhin wieder hin und schlief weiter. Am nächsten Morgen schlief ich länger als Dante und wurde erst wach als er über mich hinweg stieg. Ich öffnete die Augen und sah zu ihm. "Morgen.", sagte ich und lächelte leicht. Ich setzte mich auf und nahm das Tuch von meinem Knöchel. Man sah selbst bei dem schwachen Licht in der Höhle das der Knöchel geschwollen und sich bläulich färbte. Ich seufzte. //Man oh Mann.//, dachte ich und legte das Tuch beiseite. "Dante, zeigst du mir wie ich den Knöchel verbinden soll?", fragte ich und sah ihn an.

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    • Ein einfaches 'Mhh' war meine Antwort auf ihr 'Morgen' während ich kurz nach den Pferden sah. Ich musste auch an die Sirene und das Dorf zurück denken, besser ich schnitt das Thema nicht an. Am Ende wollte Midori noch Fremden in einem Dorf helfen oder sonst irgendeinen Blödsinn anstellen. Ich sammelte den nun trockenen Verband neben dem Feuer ein und setzte mich erneut vor Midori um mir ihren Fuß zu schnappen. "Halt das Ende fest.", forderte ich sie auf, damit ich den Rest des Verbandes stützend um ihren Knöchel wickeln konnte. Vermutlich sollte sie trotzdem nicht aufsteigen. Ich sah einfach starr auf ihren Fuß und nirgends anders hin, als ich fertig war stand ich schnell wieder auf und fing an zusammen zu packen.
      "Wir sollten weiter.", sagte ich schlicht. Auf mehr Sirenen konnte ich verzichten.
    • Ich hielt das Ende des Verbands fest und sah Dante dabei zu wie er meinen Knöchel verband. Ich schlüpfte in meinen Schuh, als ich jedoch aufstand und er so hin und her wackelte am Fuß, entschied ich mich, den Schuh aus zulassen. Ich stützte mich auf meinen Bogen und half Dante so gut es ging die Sachen zusammen zu packen. Nachdem das erledigt war, sah ich zu Dante. Wieder half er mir aufs Pferd, da ich diesmal mit meinem Fuß gar keinen Schwung aufbauen konnte. es dauerte diesmal auch länger, aber die Stute die ich als Pferd hatte, wartete geduldig bis ich auf ihr saß. Sanft klopfte ich an den Hals des Tieres und hielt dann Dantes Zügel fest. Nachdem er saß, sah ich ihn an. "Lass uns so schnell wie möglich von dem See verschwinden.", sagte ich und gemeinsam ritten wir langsam los. Als wir offene Fläche erreichten, trieben wir die Tiere zur Eile an.

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    • Ich war froh, dass wir uns einfach nur von dem See entfernten und das so schnell wie möglich. Midoris Fuß sah schlimm aus, aber zumindest war er nicht gebrochen und ich half ihr so gut ich konnte. Eigentlich hätte sie ihren Fuß wohl hochlegen müssen, aber das ging jetzt schwer. Wir ritten fast den ganzen Tag, da Midori wohl wirklich so weit wie möglich von diesem See weg kommen wollte bevor die Sonne unterging. Als es schließlich langsam dämmerte hielten wir an. Wir fanden eine kleine Höhle, nebenan war ein Bach. Ich half Midori von ihrem Pferd nachdem ich es in der Nähe des Wassers angebunden hatte. Dabei stützte sie sich einfach an meinen Schultern ab und ich legte meinen Arm um sie. Ich ließ sie auch vorerst nicht selbst herum hüpfen sondern half ihr sich bei unserem heuten Lagerplatz zu setzen. "Bleib sitzen.", verlangte ich und machte mich dann auf den Weg Feuerholz zu suchen. Dieses brachte ich dann zurück und wenig später spendete es uns schon Wärme. "Wie geht es dir?"
    • Ich sagte nichts und ließ mir von Dante helfen, auch als er sagte, dass ich sitzen bleiben sollte, protestierte ich nicht. Ich half ihm dabei uns ein Feuer zu machen und sah ihn an, als er mich fragte wie es mir ging. "Es geht. Ich bin ein wenig erschöpft. Durch das Reiten, ist der Knöchel die ganze Zeit in Bewegung, was nicht unbedingt dazu beiträgt, dass er heilt. Abgesehen davon geht's mir gut.", sagte ich und lächelte. Auch wenn der Knöchel höllisch weh tat und ich während des Reitens schon ein paar Mal mit dem Gedanken gespielt hab das Ding einfach abzuhacken, sagte ich nichts. Dante brachte den Wasserkrug her und ich feuchtete, das Tuch von gestern an und legte es vorsichtig auf den Knöchel. Sofort seufzte ich auf, denn das kühle nass, tat gut auf meinem schmerzenden Knöchel.

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    • "Vielleicht sollten wir morgen hier bleiben. Damit dein Knöchel sich erholen kann.", schlug ich vor und überlegte ob ich irgendetwas bauen konnte um ihr zu helfen. Aber abgesehen davon, dass ich in meinem Zustand gar nichts bauen konnte, fiel mir auch nicht wirklich etwas nützliches ein. Vielleicht ein Gestellt, ausgelegt mit Decken... aber wie sollte man das an einem Pferd befestigen? Ich seufzte und sah zu wie Midori den Knöchel kühlte. Ich kümmerte mich um das Essen, zum Glück hatten wir genügend Vorräte und zusammen aßen wir. Die Sonne war schon fast verschwunden und das Feuer spendete nun das einzige Licht. Ich bereitete wieder das Nachtlager vor, dieses Mal würde ich wieder vorne schlafen.
    • Ich wartete bis Dante fertig war mit dem vorbereiten des Nachtlagers. Ich ließ mir von ihm helfen und legte das Tuch wieder auf meinen Knöchel. Es dauerte erst wieder ein bisschen, ehe ich eine bequeme Position zum Schlafen gefunden hatte. Als ich dann aber lag, seufzte ich und sah zu Dante. "Wenn das ok für dich ist, bleiben wir morgen hier und reisen übermorgen erst weiter.", sagte ich gähnend. Es dauerte wieder nicht lange und ich war eingeschlafen.
      Am nächsten Morgen, war ich wieder als erstes Wach. Jedoch blieb ich noch liegen. Ich wollte noch nicht aufstehen. Ich drehte mich und beobachtete Dante beim schlafen.

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    • "Ich bin nicht derjenige der es eilig hat.", antwortete ich schulterzuckend. Es war besser für Midori wenn sie ihren Knöchel zumindest für einen Tag lang schonen konnte.
      Wir legten uns schlafen und am nächsten Morgen wachte ich auf und drehte mich um. Erneut sah ich direkt in Midoris Gesicht und erschrak erneut. Ich ließ mir aber nichts anmerken und stand stattdessen auf um Frühstück vorzubereiten. Dann kümmerte ich mich um die Pferde und anschließend kam ich zurück zu Midori die nicht viel tun konnte außer herum sitzen.
      "Ich hab eine Überraschung für dich.", murmelte ich und verkniff mir ein Lächeln.
      Ich ging zu ihr hinüber und kniete mich mit dem Rücken zu ihr vor sie. "Spring auf."
      Nachdem sie auf meinen Rücken geklettert war und ich sie mit einer Hand festhielt, trug ich sie nach draußen. Sie hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt. Was ich ihr zeigen wollte war nicht weit entfernt. Ich ging ein paar Meter den Bach entlang, bis wir zu einem alten Baum kamen. Um den Baum herum wuchs überall weiches Moos. Vorsichtig setzte ich Midori dort ab, so dass sie sich an den Baum lehnen konnte und das weiche Moos unter sich hatte. Den Fuß konnte sie hier perfekt ins kalte Bachwasser halten. Die Pferde grasten nicht weit entfernt von uns friedlich vor sich hin. Ich setzte mich mit dem Rücken zu Midori an den Bach und holte ein Tuch aus meiner Hosentasche. Ich fing an mich ein wenig abzurubbeln und den Dreck von meinem Körper zu bekommen. Nachdem ich das Seewasser dann doch nicht sehr ansprechend fand, wenn ich noch einmal darüber nachdachte. Ich fühlte mich nicht wirklich sauber.
    • Ich seufzte, als Dante aufstand. Ich bin kein Typ der nur rumsitzt und die anderen machen die Arbeit. Aber was blieb mir mit meinem Fuß schon übrig. Ich sah Dante nach, als er die Höhle verließ und seufzte. Ich setzte mich auf. Als Dante wieder kam und meinte, dass er eine Überraschung für mich hatte, zog ich misstrauisch die Augenbraue hoch. Allerdings tat ich ihm den Gefallen und kletterte auf seinen Rücken. Als ich saß, stand Dante mit mir auf und gemeinsam verließen wir die Höhle. Ich blinzelte gegen das plötzliche Sonnenlicht. Als Dante mich absetzte, lächelte ich. "Danke Dante.", sagte ich und als ich meinen Fuß ins Wasser steckte, keuchte ich leise auf. Wie gut sich das kühle Wasser anfühlte. Ich sah zu unseren Pferden und dann zu Dante, der sich offenbar waschen wollte. "Dante.", sagte ich und wartete bis er zu mir sah. "In meinem Rucksack in der einen Seitentasche ist ein Stück Seife. Bring sie mir zusammen mit einem leeren Krug.", sagte ich. "Bitte Dante.", sagte ich und sah ihn an.

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    • Ich drehte mich um als Midori mich ansprach und seufzte. "Okay...", murmelte ich und stand wieder auf. Ich ging zurück zu unserem Unterschlupf und durchsuchte Midoris Rucksack nach dem Stück Seife. Als ich es gefunden hatte holte ich noch einen Krug und ging zurück zu Midori. Ich füllte den Krug mit Wasser, da ich ziemlich sicher war, dass sie welches haben wollte und stellte ihn neben ihr ab. Die Seife gab ich ihr in die Hand, dann widmete ich mich wieder meiner eigenen Körperpflege und zog mein Hemd aus. Langsam hatte ich den Dreh raus mich mit einem Arm aus dem Hemd zu kämpfen, auch wenn ich oft genug damit an der Schiene hängen blieb. Ich warf das Kleidungsstück neben mich auf den Boden, das sollte ich nachher vielleicht auch waschen...
    • Ich sah mich um und fand einen langen Stock. Ich angelte mir Dantes Hemd und nahm dann den Krug mit dem Wasser und das Stück Seife und fing an sein Hemd zu waschen. Als ich fertig war, hängte ich es zum Trocknen auf.
      Als ich sah dass Dante dann fertig war, winkte ich ihn zu mir. "Dreh dich ich wasch dir wieder den Rücken.",sagte ich und lächelte ihn an. Nach einer kurzen Bedenkzeit hockte Dante vor mir und ich wusch ihm den Rücken. //Er hat so viele Narben.//, dachte ich. Ein wenig verträumt fuhr ich eine mit dem Finger nach. Als ich merkte was ich da tat, errötete ich." Sind die Narben alle von deiner Arbeit?", fragte ich und sah ihn an. Nachdem ich fertig war reichte ich ihm das Stück Seife. "Für die Haare.",sagte ich und sah ihn an.

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