[2er RPG] The Dragon and the Princess

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    • "Hättest du Lust, mit mir Essen zu gehen?", fragte er sie plötzlich. Es war einfach so eine Idee gewesen in der Hoffnung, das er so einen geeigneten Moment bekam.

      "Ich weiß es nicht! Sie haben trotz allem mein Leben zerstört und dies kann niemand mehr gut machen! Ich weiß es nicht!!!" Letztensende hatte der Junge fast schon gebrüllt, was er erst jetzt merkte. "Entschuldige. Ich weiß es nicht.", sagter er nun leise.

      //Bist du endlich fertig?//, fragte der Graue schließlich, öffnete seine Augen und richtete sich wieder auf.
    • "essen gehen...?", fragte sie verwundert. "nur wir zwei...? Nun... ich würde gerne... Was ist mit der Kleinen... Sollen wir sie mitnehmen oder soll ich vielleicht eine Dienerin fragen, ob sie auf sie aufpasst?"

      Kurz entschlossen umarmte Ive den Jungen. "Ich kann mir vorstellen, dass es dir nicht gut geht...", murmelte sie. "es tut mir Leid für dich, was alles so passiert ist.

      "Ja", meinte er unhöflich und schob die Reste bei Seite.
    • Aiden nickte. "Ja, nur wir beide." Jetzt müssten sie bloß noch jemanden finden, die auf Nuria aufpassen würde so lange.

      Vrael sah überrascht zu Ive, als das Mädchen ihn umarmte. "...Danke.", sagte er schließlich dankbar zu ihr.

      Hayate ignorierte es. Der kam zu ihm, nahm sich den Rest, drehte sich wieder um und flog davon.
    • "Ok, dann geh ich mal ein Kindermädchen suchen", meinte sie lächelnd und verließ das Zimmer. Es verwunderte sie, dass er mit ihr alleine Sein wollte. Das hatten sie schon lange nicht mehr gehabt. Zeit für sich. Jedenfalls nicht seid der Geburt von Nuria. Sie fand schnell eine Dienerin, die auf die Kleine Aufpassen würde und ging wieder zu Aiden zurück.

      "Kein Problem", meinte diese lächelnd. "Freunde müssen sich doch gegenseitig aufmuntern! Nicht war?"

      Und wieder verbrachte der Prinz seinen Tag damit am Höhleneingang zu sitzen und sich zu überlegen, wie er nur fliehen konnte. "Ich bin kurz davor einfach zu springen", knurrte er wütend.
    • Als Arya wieder zu ihm traf, fragte er sie: "Worauf hättest du den Lust, meine Schöne?"


      Vrael nickte. Ja, sie hatte recht, dafür waren Freunde da.

      Etwas weiter unten, was der Prinz urtümlich für einen braunen Brocken gehalten hatte bewegte sich nun. Es war der Körper eines Drachens. Dieser sah sich nun um.
    • "Worauf ich Lust habe?" Sie kam auf ihn zu und schlang ihre Arme um ihn. "Nun... Ich bin mir nicht sicher. Aber ich würde überall mit dir hin gehen!" Sie küsste ihn zärtlich. "Wie wäre es mit einem einfachen Picknick...?", schlug sie noch vor.

      Ive ließ ihn wieder los. "Sooooooooooooooo", fing sie an. "Was wollen wir zwei denn jetzt machen?"

      "Diese Biester sind auch überall", fauchte er "Nirgendwo ist man vor ihnen in Ruhe..."
    • Er war damit einverstanden und schon kurz darauf hatten die Beiden alles zusammen und machten sich auf den Weg. Schließlich fanden sie einen schönen Plätz und setzten sich.

      Vrael zuckte bedeutungsvoll mit den Schultern. Er wusste nicht was sie tun sollten. Möglicherweise viel Ive noch etwas ein.

      Der Drache hob nun den Kopf und erspäte so den Prinzen. Ohne noch lange zu zögern erhob sich der braune Drache und flog hoch. "Ein Mensch also. Hier hast du dich versteckt. Nun jetzt ist es aber vorbei damit." Der Drache schien nichts davon zu wissen, weshalb der Prinz sich hier befand. Es sah eher so aus, als hielt er Joffrey für einen Überlebenden. Der Drache betrat nun die Höhle und machte nicht wirklich den Eindruck nur reden zu wollen. Sein Maul war leicht geöffnet, so das man die Reihe spitzer Zähne sehen konnte.
    • Arya lehnte sich an Aiden an. "Es ist schön mal wieder zu zweit zu sein!", murmelte sie und lächelte. "Es ist so schön nur mit dir zu sein."

      "Uhm... nun ja, wir können ja erst einmal etwas herum laufen... Vielleicht fällt uns ja unterwegs etwas ein!"

      Joffrey knurrte böse und sah sich um, ob er etwas fand, was er als Waffe benutzen konnte. Sein Schwert war ihn genommen worden. Ergriff nach einen Stein. Kampflos würde er nicht aufgeben.
    • "Ja, es ist wirklich schön...", sagte er und lächelte. Wann wäre wohl der beste Moment für sein vorhaben?

      Vrael nickte, stand auf und folgte Ive.

      Dem Drachen schien dieser Stein nicht wirklich Angst einzujagen. Eher belustigte ihn dieser eher verzweifelte Versuch. "Ich frage mich, wie ihr Menschen wohl schmeckt.", brummte er vor sich hin und nährte sich dem Prinzen. Schließlich konnte dieser nicht mehr zurück weichen und sah sich nun ohne eine weitere mögliche Waffe oder einem Fluchtweg vor dem Drachen. Allein eine einzige Chance blieb ihm mit seinem Stein.
    • "Sag mal... Wie kam es eigentlich dazu, dass du mit mir weg wolltest..?", fragte sie ihn und drehte ihren Kopf zu ihn, damit sie ihn in die Augen sehen konnte.

      "Du... sag mal, was hast du eigentlich so gedacht, wie dein Leben so wird...?", fragte sie ihn neugierig.

      "Frag dich weiter", brüllte er wütend und warf den Drachen den Stein entgegen. Er traf den braunen im rechten Auge und bückte sich auf der Stelle wieder um einen weiteren Stein aufzuheben.
    • "Ähm, nun, äh... Einfach mal so... Wir hatten ja in letzter Zeit kaum... Zeit für einander, so ganz allein...", stammelte Aiden unsicher vor sich her. Er wollte ganz sicherlich Arya anlügen, aber auch wollte er nicht jetzt mit allem heraus rücken.

      "Keine Ahnung. Ich hatte eigentlich vor ein ganz normale Leben zu führen, so weit das mit dem ging, was ich bin. Natürlich hatte ich ähnliche Zukunfts-Wünsche wie die anderen Kinder aus meinen Dort, doch vielen war bewusste, das wir sie nie verwirklichen können. Somit weiß ich es nun wirklich nicht.", sagte Vrael zu Ive.

      Der Drache brüllte, als der Felsen ihn traf und schüttelte kurz den Kopf. Dann schoss auch schon seine Kralle vor und erwischte den Prinzen. Joffrey wurde hart davon geschleudert. "Das wirst du mir Büsen, du elendes Schuppenloser Möchtegern.", grollte der braune Drache und kam knurrend auf den Menschen zu. Der Prinz hatte die Wahl, in die Tiefe zu springen oder sich von dem Drachen zerfleischen zu lassen.
    • "Ist alles in Ordnung bei dir...?", fragte sie vorsichtig. "Du wirkst so unsicher und durcheinander..." Sie griff nach seiner Hand. "Ist etwas passiert?"

      Sie lächelte. "Nun ja, du bist ja auch noch jung und musst dich auf nichts festlegen!"

      So sollte es also enden? Auf der Flucht vor einem dieser widerlichen Drachen sollte er an einen Felsen zerschellen? Nun. Immerhin war diese Vorstellung noch besser als die, von einen Drachen gefressen zu werden. Und so nahm Joffrey Anlauf und sprang ins ungewisse.
    • Aiden versuchte sie mit einem Lächeln und den Worten: "Ja, alles ist in Ordnung. Es ist nichts passiert. Du musst dir keine Sorgen darum machen." zu beruhigen.

      "Stimmt.", sagte er zu ihr und fragte sie dann: "Was möchtest du eigentlich genau machen? Wir werden nicht für immer umher ziehen und was ist, wenn deine Kräfte erwachen oder du auf deine Eltern triffst?"


      Plötzlich, während seines Falles in die Tiefe, packte den Prinzen etwas überraschend. Es war Hayate, der Graue Drache, der den Menschen nun wieder hoch zog zu Höhle. Der Braune sah überrascht aus, aber knurrte sogleich. "Ihr habt einen Menschen gerettet, wieso? Er hätte getötet werden müssen, ohne Gnade! Tod! Wenn ihr aber dies so nicht zulasst, werde ich es selber erledigen. Egal, wer mein Gegner sein wird! Dieser Bastard verdient es nämlich nicht.", brüllte der Braune und ging zum Angriff über, kaum das Hayate gelandet war und den Prinzen noch rechtzeitig absetzen konnte.
    • "Bist du dir sicher...?", fragte Arya noch mal vorsichtig und drückte sich dann an ihn. "Naja, dann ist es ja gut", murmelte sie, obwohl sie das nicht ganz glauben konnte.

      Ive zuckte mit ihren Schultern. "Ich bin mir nicht sicher. Vermutlich würde ich zu meinen Volk gehen, wenn meine Kräfte erwachen", murmelte sie. "Ich weiß ja sonst nicht, was ich tun soll..."

      Joffrey war von den Sturz Ohnmächtig geworden und lag nun reglos auf den Höhlenboden.
    • Aiden war froh darüber, das sie ihn nicht weiter dazu ausfragte. So blieb er dicht neben ihr sitzen und schwieg um diesen Moment auszukosten. Möglicherweise war ja jetzt der beste Zeitpunkt?

      Vrael nickte. Das bedeutet, ihre Wege würden sich möglicherweise für immer Trennen. Vielleicht würden sie sich ja in etwa in 60 Jahren wiedersehen, wenn er uralt und sie noch immer sehr jung war? Wahrscheinlich kaum.

      Die bedien Drachen bekämpften sich verbittert. Sie bissen, kratzten und rangen mit einander. Jeder versuchte den anderen zu Boden zu drücken und zu verletzen. Schließlich unterlief dem Braunen ein kleiner Fehler, den Hayate sogleich nutze und ihn so zu Boden drückte. Sein Maul schnappte knapp über dem Hals des anderen zu. //Tod. Es ist vorbei und nun verschwinde, bevor ich es mich doch anders überlege. Sage niemanden etwas davon oder du bereust es.// Der Braune knurrte, aber nickte dann kaum merklich. Erst jetzt erwachte der Prinz wieder. Die beiden Drachen starrten sich nur an, dann wand sich der Braune zum gehen. Auch Hayate drehte sich um und nährte sich langsam dem Versteck in den Schatten des Prinzens, welchen er dort hin gelegt hatte.
    • "Du hast doch etwas..."; murmelte sie und lehnte sich ein Stück zurück. "Aiden, du kannst doch über alles mit mir reden..."

      Darüber hatte Ive sich auch schon Gedanken gemacht. Was war später. Sie würde viel länger leben als er. Wie würde das denn mal weiter gehen?.

      Joffrey öffnete langsam seine Augen. Er lebte also noch. Zum zweiten mal wurde sein Leben von einem Drachen gerettet. Er kam sich selbst wertlos vor. Das konnte doch nicht sein.
    • Aiden seufze. Es schien keinen Sinn mehr zu machen, sie hatte ihn einfach durchschaut. Er kniete sich so vor sich hin, holte die Schachte hervor, öffnete sie und fragte: "Arya, möchtest du meine Frau werden?" Er hoffte innerlich, alles richtig zu machen.

      So gingen sie schweigend neben einander her. Niemand der Beiden sagte etwas. Es schien nämlich einfach keine Worte zu geben. So entfernten sie sich immer weiter von der Stadt, welche sie verlassen hatten. Plötzlich vernahm Vrael etwas vor sich. Pferde getrampt, oder? Schnell zog Vrael Ive von der Straße. Dann bretterte auch schon eine ganze Streitmacht an ihnen vorbei. "Die wollen zu dem Schloss! Weshalb aber? Freundlich sehen die nicht aus."


      //Idiot.//, knurrte der Graue zu dem Prinzen und schleifte sich dann an ihm vorbei weiter in die Höhle.
    • Arya starrte erst auf Aiden und dann auf den Ring. Sie blickte hin und zurück. Träumte sie oder war das jetzt Realität? Wollte Aiden sie wirklich heiraten? Vorsichtig streckte sie ihre Hand nach ihn aus. Tränen kullerten ihr über die Wangen, dann fing sie an zu lächeln und nickte eifrig. "J...ja! Jan natürlich möchte ich deine Frau werden!", meinte sie überglücklich und drückte ihn an sich. So glücklich war sie noch nie, außer, als ihr gesagt wurde, dass es Nuria gut ging. Sie und Aiden würden nun für immer zusammen sein können.

      Ive nickte. "Wir sollten die im Schloss warnen nur... ich wüsste nur eine Möglichkeit, wie wir vor ihnen im Schloss sein könnten", murmelte das Tiermädchen leise.

      "Selber", murrte er und lehnte sich an die Wand.
    • Der Rothaarige war überglücklich. Es hatte geklappt! Es hatte wirklich geklappt!!! Er drückte sie fest an sich. "..." Eigentlich hatte er sagten wollen, das er sie liebte, doch Aiden fehlten in diesem Moment einfach die Worte.

      "Gut, wenn das so ist, werden wir sie nutzen! Die Möglichkeit, welche genau wäre das?", sagte der junge und sah des Mädchen an.

      Stille herrschte zwischen den beiden, während sich der Graue grimmig die Wunden in seiner Ecke leckter. Wie konnte ein Lebewesen bloß so gemein und dumm sein?! Besonders dann, wenn man ihm das Leben gerettet hatte! //Ich hätte ihn sterben lassen sollen...//, dachte sich Hayate grimmig.
    • Sanft legte Arya ihre Lippen auf die von Aiden und küsste ihn zärtlich. Jetzt war alles perfekt. Sie würde eine richtige Familie haben.

      "ich müsste nich verwandeln... Es gibt nur ein Problem... Ich weiß nicht, ob ich mich wieder zurück in einen Menschen verwandeln kann....", meinte Ive.

      Joffrey dachte das ähnliche vom Drachen. Der Prinz war voller Hass. Er war ein verdammt schlechter Mensch und sah dies aber auch nicht ein.