Naira O'Connor
Es kam auch die Zeit, in der man sich wieder verabschieden musste, aber Naira war da noch nicht einmal mit ihren Gedanken bezüglich einer Schwangerschaft fertig. Sie hatte die Möglichkeiten in Erwägung gezogen, aber sie war sich so sicher, dass Victor und sie verhüteten, da gab es einfach keinerlei Möglichkeiten, wie sie Schwanger werden könnte. Andererseits.. Sollte es alles wirklich Stress sein? Sie war sich gar nichts mehr sicher und am liebsten wäre die Frau auch ins Bett gegangen, um es einfach alles hinter sich zu bringen, aber das war ja nicht möglich..
Victor verabschiedete sich von ihr und ein sanftes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, als sie ihm hinterher sah. Victors Eltern waren schon zum Taxi, da konnte Naira es wagen für einen Moment nicht die brave Lady zu spielen, für die sie vermutlich gehalten wurde. "Ey Alex!", rief Naira den Männern hinterher, bevor sie den strengen Blick aufsetzte, der immer funktionierte. Alex blickte zu ihr nach hinten. "Wenn du nicht auf meinen Mann aufpasst, werde ich dir eigenhändig die Eier rausreißen.. Kapiert?". Er überlegte kurz, wie sicher er sich sein könnte, dass das passiert und verzog das Gesicht, er glaubte jedem dieser Worte. "Er kommt im Ganzen wieder zurück! Spätestens vors Altar!". Damit wren die beiden Männer auch schon aus dem Blickwinkel der Dunkelhaarigen, die seufzte. Ramirez legte ihr aber ihren Arm sanft auf die Schulter, auch sie hatte sich ein wenig schicker gemacht. "Ich habe mir erlaubt mit meinen Kontakten ein wenig zu spielen.. Und ein paar Freundinnen von der Arbeit eingeladen..", sprach sie und schmunzelte. "Selbst wenn du sie nicht magst.. Können wir wahnsinnig viel Spaß dabei haben ihnen zuzugucken, wie sie sich zum volldeppen machen". Da musste auch Naira schmunzeln. "Wir werden jetzt mit Stil feiern.. Nicht wie die beiden Volldeppen da... Vertrau mir, ich habe mir einiges überlegt". Das schelmische Grinsen auf Sophies Lippen brachte kein gutes Gefühl mit sich, aber Naira wurde schon sanft in die Richtung geschubst, wohin sie sollten.
Es kam auch die Zeit, in der man sich wieder verabschieden musste, aber Naira war da noch nicht einmal mit ihren Gedanken bezüglich einer Schwangerschaft fertig. Sie hatte die Möglichkeiten in Erwägung gezogen, aber sie war sich so sicher, dass Victor und sie verhüteten, da gab es einfach keinerlei Möglichkeiten, wie sie Schwanger werden könnte. Andererseits.. Sollte es alles wirklich Stress sein? Sie war sich gar nichts mehr sicher und am liebsten wäre die Frau auch ins Bett gegangen, um es einfach alles hinter sich zu bringen, aber das war ja nicht möglich..
Victor verabschiedete sich von ihr und ein sanftes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, als sie ihm hinterher sah. Victors Eltern waren schon zum Taxi, da konnte Naira es wagen für einen Moment nicht die brave Lady zu spielen, für die sie vermutlich gehalten wurde. "Ey Alex!", rief Naira den Männern hinterher, bevor sie den strengen Blick aufsetzte, der immer funktionierte. Alex blickte zu ihr nach hinten. "Wenn du nicht auf meinen Mann aufpasst, werde ich dir eigenhändig die Eier rausreißen.. Kapiert?". Er überlegte kurz, wie sicher er sich sein könnte, dass das passiert und verzog das Gesicht, er glaubte jedem dieser Worte. "Er kommt im Ganzen wieder zurück! Spätestens vors Altar!". Damit wren die beiden Männer auch schon aus dem Blickwinkel der Dunkelhaarigen, die seufzte. Ramirez legte ihr aber ihren Arm sanft auf die Schulter, auch sie hatte sich ein wenig schicker gemacht. "Ich habe mir erlaubt mit meinen Kontakten ein wenig zu spielen.. Und ein paar Freundinnen von der Arbeit eingeladen..", sprach sie und schmunzelte. "Selbst wenn du sie nicht magst.. Können wir wahnsinnig viel Spaß dabei haben ihnen zuzugucken, wie sie sich zum volldeppen machen". Da musste auch Naira schmunzeln. "Wir werden jetzt mit Stil feiern.. Nicht wie die beiden Volldeppen da... Vertrau mir, ich habe mir einiges überlegt". Das schelmische Grinsen auf Sophies Lippen brachte kein gutes Gefühl mit sich, aber Naira wurde schon sanft in die Richtung geschubst, wohin sie sollten.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
