[2er RPG] Cold, Lonely and Freezing

    • Naira O'Connor

      Lange verharrte Naira in dieser Position nicht, denn ihr Freund bewegte sich und nahm sie in den Arm. Sie seufzte zufrieden, als seine warmen Arme sich um sie herum legten und sein Geruch ihr in die Nase stieg. Er roch so gut, er war warm und er war ihres, nur ihres.. "Stört dich das wirklich so sehr, dass ich rauche?",fragte sie kurz, auch wenn sie die Antwort schon selbst wusste. "Ich könnte ja aufhören zu rauchen.. Aber... Nur wenn du deine Sucht auch loswirst..". Es war fies, aber das wusste die Frau auch. deshalb schüttelte sie den Kopf. "Ich kann es für dich gern versuchen, mein Bestes geben..".
      Während Victors Hände durch die Mähne seiner Freundin gingen, hob sie ihren Kopf ein wenig und betrachte mit ihren Augen sein Gesicht von unten. Er war bezaubernd, zwar nicht der bestaussehende Kerl auf der ganzen Welt, aber er war dennoch für Naira vollkommen ausreichend. Liebe machte blind sagte man, dass stimmte auch bei den beiden, wenigstens bei der Dunkelhaarigen.

      Kurz biss sich die Frau auf ihre untere Lippe und nickte, als ihr Freund sie fragte, ob sie es wirklich wollte. "Ich würde gerne deine Hände überall auf meinem Körper spüren, um nicht mehr an den Kerl zu denken und stattdessen deinen Namen schreien zu müssen..". Es kam einfach gerade aus ihr heraus, ohne mit der Wimper zucken zu müssen, aber ein Lächeln bildete sich dennoch auf ihren Lippen. "Bring mich dazu, deinen Namen zu schreien..". Aus dem Lächeln wurde ein breites Grinsen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Ihre Forderung war weder fies noch zu viel verlangt. Sie wusste was sie wollte und er wusste es letztlich auch. Naira und Victor verfielen einer selbstzerstörerischen Sucht. Sowohl Nikotin, als auch Alkohol fraß sie von innen auf. Ob nun der eine an einer Leberzirrhose oder die andere am Lungenkrebs starb. Beides hatte so ziemlich den selben Ausgang und sie würden sich im ähnlichen Krankenhausflügel wieder über den Weg laufen.
      "Es stört mich eigentlich genau so viel, wie mein Trinkverhalten dich zu stören scheint.", erwiderte Victor ruhig und legte den Kopf etwas schief, als sie darüber sprach, wie gern sie seinen Namen schreien wollte. Victor zog die Luft scharf ein und schnaufte, als ob ihr Wunsch und ihr Verlangen ihm zu viel wären. Aber er ließ sie nicht los, sondern ließ seine Hände über ihren Rücken runter zu ihrem Po laufen, wo er sanft zu packte.
      "Eine Dame, die derartiges fordert...", er schmunzelte und richtete sich ein wenig mehr auf, um nun fest auf den Beinen zu stehen und zu ihr runter zu sehen: "Ist das ein Befehl, Ma'am?", fragte er witzelnd. Auch wenn er immer noch diese Melancholie in sich spürte, wollte er ihr nicht einfach einen Wunsch verwehren. Ein Mann verwehrte selten den Wunsch einer Frau, wenn dieser etwas mit Sex zu tun hatte.
      "Oder spielst du etwa nur mit mir? Willst mich heiß machen...und dann fallen lassen?" Entgegen seiner vorwurfsvollen Worte, drückte er sie an sich heran und gab ein zufriedenes Brummen von sich. Die ganzen Hochs und Tiefs an diesem Tag ließen ihn sensibel auf jegliches Wortspiel eingehen.
    • Naira O’Connor

      „Mich stört dein Trinkverhalten nur, weil es deine Art ist einen Schmerz zu bewältigen..und am liebsten würde ich dir den Schmerz nehmen, damit du damit nicht umgehen musst“. Es war die Wahrheit. Naira würde sich am liebsten selbst opfern, um ihren Freund glücklich zu sehen oder ihm wenigstens seine Probleme zu nehmen, die ihn bedrückten.
      Es ging weiter, die Frau wollte ihr Spiel fortführen, das, was Alex ihnen kaputt gemacht hat. Sie wollte wieder dieses kribbeln spüren und nicht an Alex, oder Thomas denken müssen. Victor sprang noch nicht ganz drauf ein, aber sie würde ihn schon mit ins Boot holen. Er sah sie von oben an, Naira richtete ihren Kopf ein wenig nach oben, um ihn in die Augen sehen zu können. Ihr Grinsen war noch immer breit auf ihren Lippen zu sehen, mit einer Hand fuhr sie sich durch die Haare, um sie nach hinten zu packen. „Ich habe mich doch klar und deutlich ausgedrückt, oder nicht?“. Ihre Stimme war deutlich, sie hatte sich in ihrer Rolle wiedergefunden.
      „Wir trinken den Tee aus und dann wirst du mir die Strümpfe im Schlafzimmer ausziehen..einen nach dem anderen..und wenn du das gut machst.. darfst du auch das Kleid ausziehen“. In ihren Augen brannte ein kleines Feuer der Leidenschaft, noch hatte sie noch immer Gedanken an die beiden anderen Herren, aber sie verstummten leise. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und fuhr mit ihren Lippen langsam an der Wange entlang, bis zu seinem Ohr. „Hast du mich verstanden, oder gibt es noch irgendwelche Einwände?“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • So aufopferungsvoll, wie Naira glaubte sein zu wollen, hätte Victor es nie zu gelassen. Er wollte nicht, dass sie sich aufopferte, schon gar nicht für die kleinen Depressionen und schlechten Gedanken, die er über sich und die Welt hatte. Lieber soff er sich selbst zu Tode...Aber das konnten sie wann anders ja besprechen, wenn sie weniger Stress haben.

      Victor schmiegte sich an die Hand, die an seiner Wange vorbei in seine Haare griff. Der nachdrückliche Zug am Kopf, ließ ihn freiwillig seinen nach hinten legen und die Augen schließen. Sie hatte Spaß daran, so glaubte er, wenn sie wieder dominieren durfte und ihn herumkommandierte. Er hatte ja nichts dagegen und lauschte mit wohligem Schauer ihrer Stimme an seinem Ohr.
      "Nein, es gibt keine Einwände...Gab es nie...", raunte er tief und ließ sie dann los. Er wartete noch den Moment ab, dass sie ihn sich umdrehen ließ, um die Teebeutel rauszuholen. Dann könnten sie damit bereits ins Schlafzimmer wandern, wo dann alles weitere von statten gehen konnte.
      Bevor er sich aber umdrehen konnte, stahl er ihr einen Kuss, ganz in der neckischen Art. Dann warf er die Teebeutel raus und deutete bereits auf den Weg zum Schlafzimmer. "Komm...ich bring die Tassen rüber..."
    • Naira O’Connor

      Es hatte also doch nicht allzu viel gebraucht, bis sich Victor davon überzeugen ließ, das Rollenspiel wieder aufzunehmen. Er stahl sich sogar einen Kuss von der Frau, sie war kurz böse, wollte auch schon eingreifen und ihn anmeckern, aber ein breites Lächeln bildete sich auf ihren Lippen und ein wenig schüchtern strich sie sich die Haare hinters Ohr. Es war eine reine Achterbahnfahrt, oft fühlte sich Naira wie ein Teenager in seiner ersten Beziehung.. die erste große Liebe, die ersten Probleme, einfach keine Ahnung, wie man damit umgehen soll. Für sie sehr schwierig.

      Als Victor vorschlug, zu gehen nickte die Dunkelhaarige und ging aus der Küche raus. Sie betrachtete ihren Hund für einen Moment, strich ihm noch einmal über das Fell, bevor sie ins Schlafzimmer ging. Spike schlief tief und fest, er bewegte sich kurz, als er gekrault wurde und schlief weiter. Die Mittel waren einfach sehr gut.
      In Schlafzimmer legte sich die Frau auf das Bett, lehnte sich aber mit denn Oberkörper an dem Kopfteil des Bettes, während sie auf ihren Freund wartete. „Ich denke, ich spreche für uns beide wenn ich sage, dass wir auf keine Party mehr gehen.. jedenfalls auf keine von unseren Arbeitskollegen“. Sie grinste ein wenig frech. „Außer zum hemmungslosen betrinken“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Zufrieden lief Victor ihr hinterher ins Schlafzimmer, wartete noch einen Moment, als sie Spike streicheln wollte und ging dann um das Bett herum. Victor stellte ihre Tasse auf den kleinen Nachttisch neben ihr und setzte sich neben sie auf den Rand des Bettes.
      Nachdenklich sah er zum Schrank vor sich und grummelte: "Auch zum hemmungslosen betrunken lieber nicht. Wären wir heute Abend nicht unten gewesen...und hätte ich mir einen richtigen Drink gemacht...Dann würde Alex wohl mehr als ein blaues Auge zum neuen Jahr haben." Die Vorstellung allein half Victor nur wenig wieder ruhig zu werden. Victor trank ein wenig Tee, merkte aber schneller, dass er noch zu heiß war und zuckte vor der Tasse zurück, stellte ihn dann auf den Nachttisch und wandte sich zu Naira um.
      Eine Hand legte er über ihre ausgestreckten Beine und streichelte darüber.

      "Ich glaube, dass wird allgemein nicht sehr klug sein...WIr zwei auf Parties...betrunken...", er sah kritisch von ihrem Gesicht über ihren gesamten Körper. Taxierte diesen langsam, ihre sanften Rundungen, das Kleid, wie es sie umschmiegte und die dunklen Strümpfe mit den aufreizenden Halterungen. "Entweder...verschlagen wir jemanden...oder...Na ja. Das hier passiert. Wobei ich mir das richtig...heiß vorstelle.", er schmunzelte und sah zu Naira wieder auf, "Trink deinen Tee...Soll...ich dir noch etwas anderes bringen?"
      Sanft fuhr seine Hand über ihr rechtes Knie kurz nach oben und dann wieder runter. Das Gefühl des Stoffs unter der Haut machte die Berührung so samtig, dass sie völligst neu für ihn schien.
    • Naira O’Connor

      Die Vorstellung, dass Victor sie verteidigen würde, dass er da gewesen wäre, als Alex sich getraut hatte in ihre Privatsphäre einzugreifen war irgendwie schön, auch wenn die Frau die Aggressivität, die er betrunken an den Tag legen konnte nicht begrüßte. Dennoch, Naira akzeptierte ihren Freund genau so, wie er war und auch wenn es Sachen gab, die sie an ihn störten, es gab viel zu viele gute Sachen an ihm und viel zu viele schöne Momente. Genau an das hielt sie sich fest, an die guten Momente, die sie miteinander hatten.
      Ein Schmunzeln bildete sich auf ihren Lippen, während ihr Freund über gemeinsames hemmungsloses betrinken sprach. Es konnte wirklich heiß werden, wenn sie beide kaum noch laufen konnten, sich aber im Bett wieder trafen. Seine Hand auf ihrem Bein brachte eine Gänsehaut mit sich, die ihren kompletten Körper einnahm. „Ich könnte es mir lustig vorstellen, wenn wir uns beide hemmungslos betrinken.. aber es könnte auch heiß werden..“.
      Eine ihrer Hände strich über seine, die ihr am Bein entlang fuhr. Sie strich gabz sanft rauf und runter, während Nairas Augen ihren Fingern folgten. Erst bei Victors Frage sah sie wieder hoch zu ihm. „Er ist noch zu heiß..“,kommentierte sie mit einem unschuldigen Lächeln, dann lehnte sie sich wieder zurück. „Zigaretten könntest du mir bringen.. aber dafür müsstest du mich verlassen.. für einen Moment.. du bleibst lieber hier..“. Es war ein befehlender Unterton rauszuhören, während Naira wieder schmunzeln musste. „Ein neues Jahr fängt an.. ich hoffe ein deutlich besseres..“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Da konnte Victor nicht einmal etwas sagen. Selbst bei ihm überwogen die guten Gefühle viel eher, als das schlechte Eigenschaften an Naira ihn dazu bringen konnten, sie nicht mehr zu mögen und als seine Freundin zu sehen Sie war stur und glaubte oft, dass sie alles für sich behalten musste. Aber das waren keine wirklichen Gründe sie von sich abzustoßen. Glaubte Victor zumindest nicht.
      Das erste Mal, dass sie überhaupt miteinander geschlafen hatten war, als sie betrunken waren. Es endete immer auf die ein oder andere weise damit, dass sie im Bett landen wollten miteinander. "Dabei sind wir doch viel zu alt, um wie Karnickel ständig hier zu landen...", murrte Victor, keineswegs gänzlich unzufrieden. Es war einfach noch sehr jungenhaft das Verhalten. Nicht direkt erwachsen. Er ließ sich nicht beirren von ihrer Hand an seiner. Victor glaubte sogar fast, dass Naira lieber die Oberhand auch hier übernehmen wollte, ihn führte. Seufzend sah er auf. Der Unterton war da, aber ihre Worte waren lieb und sogar süß, wobei Victor solche Eigenschaften nie in den Mund genommen hätte. Nicht einmal um jemand anderen zu beschreiben.
      "Nun, wenn wir uns anstrengen...könnte es sogar gut werden insgesamt...Zum ersten Mal würde ich mich über eine Suspendierung freuen...oder darüber dass ich kündigen kann..."
      Seine Hand hielt inne auf dem Weg wieder nach oben und er musterte die Spitze am Rand: "Soll ich nicht schon einmal anfangen?...", fragte er ganz ungeniert, "Es dauert bis der Tee kalt wird und man kann ihn dann unter der Decke genießen. Ganz gemütlich..."
    • Naira O’Connor

      Sie musste auflachen, als Victor von ihrem Alter sprach. Die beiden fühlten sich sehr alt, dessen waren sie bewusst, aber eigentlich waren sie gar nicht so alt. „Vic..“, fing Naira an und schüttelte den Kopf. „Wir sind gerade mal dreißig.. wir sind definitiv nicht zu alt für so etwas..“. Vielleicht fühlten sie sich durch das ganze Erlebte so, durch die Erfahrungen, die ihnen das Leben bisher geschenkt hatte. Naira konnte von sich aus sagen, dass sie sich mehr wie eine Frau über fünfzig, als eine gerade mal Dreißigjährige fühlte.
      Die Worte ihres Freundes ließen sie zu ihm aufsehen. Er würde sich über eine Kündigung freuen, ja, das würde sich Naira auch. Ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen. „Ich hätte nie gedacht.. dass ich mich mal darüber freuen würde, endlich die Arbeit aufzugeben..“. Diese Vorstellung hielt die Frau auf Trab. Sie ließ sie die nächsten zwei Wochen überstehen, die beiden würden alles bewältigen.

      Der Themawechsel war nötig, damit die Dunkelhaarige in ihrer Rolle als die Dominante blieb. Sie sah zu der Hand nach unten und musterte sie, bevor sich ihr ein Grinsen auf den Lippen bildete. „du bist ein frecher Junge..“, sprach sie und sah zu ihrem Freund hoch. „Du wagst es mich danach zu fragen?“. Ihre freie Hand strich über seine Wange. „Aber ich mag den Einfall.. du darfst mir erst einmal einen Strumpf ausziehen.. und wenn es mir nicht gefällt...“, sie machte eine kurze Pause, um sich zu ihm vorzubeugen. „Wird es Konsequenzen geben..“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Oh , es hatte definitiv etwas mit dem erlebten zu tun.
      "Hmpf...die meisten sind 60 wenn sie zu sehen wie der erste Verwandte oder Freund stirbt...nicht 25.", grummelte Victor, musste sich aber noch im selben Moment auf die Zunge beißen, denn er wollte nicht darauf hinaus traurig zu werden. Nicht hier und nicht jetzt während er sie so umschmachten konnte. Außerdem hatte sie ja recht. Mit 30 konnte man noch feiern gehen und eigentlich waren sie noch ziemlich jung, den Umständen natürlich entsprechend. Ein weiteres Problem war wiederum, dass sicherlich kein anderer sie auf einer Party verstehen wird. Sie waren Polizisten und dann auch noch Detectives...Ihr Leben bestand aus Tod und...noch mehr Tod. Ein Tag ohne Gewaltverbrechen war wie ein Sechser im Lotto. Und trotzdem hätte keiner von ihnen sich jemals vorgestellt wie es wäre ohne diesen Job zu leben. Die Vorstellung einfach zu gehen war seltsam, aber sein eigenes Unterbewusstsein drängte ihn dazu, weil er sich ruhige und schönere Zeiten mit Naira vorstellen konnte. Ob es sich dann bewahrheitete, konnte natürlich niemand von den beiden sagen. Aber sie hofften das beste zu bekommen.

      Victor wartete tatsächlich auf ihre Erlaubnis, hoffend, dass er sie berühren durfte und alles wieder gut machen konnte, was jemand anderes zerstört hatte. Naira spielte mit und ihre Art ließ ihn wieder lächeln: "Dir gefällt dieses Spiel, mh?", ein wenig lockerer durch den Alkohol konnte es Victor nun ansprechen: "Ich hätte es dir vielleicht gar nicht sagen sollen, dass ich auf so einen Mist stehe...", er grinste und überlegte sie taxierend, wie er sie von diesem Stoff entledigen konnte, damit es ihr gefiel. Schließlich begab er sich auf das Bett und schob ihre Beine auseinander, um sich auf die Knie dazwischen zu setzen. Er überlegte mit welchem Bein er anfangen sollte und entschied sich für das mit der Narbe. Er wusste, dass Naira ein wenig unsicher war deswegen, aber er sah darin alles andere als etwas Hässliches. Ein Zeichen der Stärke...Ohne sie wäre er wahrscheinlich den Händen eines Mörders verfallen. Sanft streichelte er über das Bein und hob es schließlich an, um es erst einmal zu liebkosen. Als wäre sie eine Göttin streichelte er erst über ihren zarten Fuß das Schienbein hoch, hauchte sanfte Küsse darauf, immer wieder hoch blickend zu ihr, um einen möglichen Wunsch ablesen zu können.
    • Naira O’Connor

      Mit einem leicht offenem Mund sah die Frau ihren an und wusste nicht recht, was sie drauf antworten sollte, was er ihr gesagt hatte. Ja, die meisten waren auch nicht in den Händen eines Psychopathen und sie waren auch nicht angeschossen worden.. irgendwie kippte für einen Moment die Stimmung, Naira wusste auch nicht, welche Antwort nun richtig darauf war, was ihr gesagt wurde. Sie schluckte es aber, denn Victor kam auf das eigentliche Thema zurück.
      Ihr Grinsen kam zurück auf ihre Lippen und sie nickte sanft. „Ich finde dieses Spiel aufregend..“,gab die Dunkelhaarige zu und wurde ein wenig rot um die Wangen. „Aber warum solltest du mir nicht davon erzählen.. gefällt es dir etwa nicht?“. Ihr Finger strich sanft über seine Wange, ganz spielerisch und irgendwie auch ein wenig unschuldig. So war sie nun mal, sie spielte gerne das unschuldige Mädchen.

      Dass sich Victor für das verletzte Bein entschied kränkte sie schon ein wenig. Naira ließ ihn aber geschehen und blickte lieber zu ihren Freund herunter. Er war sehr sanft mit dem,Was er tat und ein einfaches Ausziehen des Strumpfs konnte so aufregend werden. Ihr Herz raste mit einem mal, ihre Wangen verfärbten sich weiter rosig und zwischen ihren Beinen sammelte sich eine gewisse Hitze. Diese Berührungen waren so zart und sanft, mit einem Mal fühlte sich Naira geliebt und wunderschön. Sie wollte mehr davon, mehr von Victor und mehr von den Gefühlen, die er ihr bereitete.
      Ihre freie Hand strich ihm sanft über die Wange, während sie ihn mit einem Lächeln dazu ermutigen wollte, weiter zu machen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • "Ich hätte es dir denke ich nie erzählt...Nicht weil es mir nicht gefällt, wie du es machst...Sondern, weil ich glaube, dass du es ausnutzen könntest...", Victor blieb an ihrem Knie hängen und sah auf, schmiegte sich gefühlt beidermaßen sowohl an ihr Bein, als auch ihre Hand, die ihn fortwährend an der Wange streichelte. Nie hätte er gedacht jemals so zärtlich sein zu können. Für ihn war es doch lange Zeit nur ein "Rein-und-Raus-Spiel", dass nicht gerade wenige mitspielen wollten. Nun, war er dabei eine Frau auf eine romantische Art zu verführen, die nicht unbedingt Sex hervorbringen musste. Nur, wenn er sich anstrengte. Der Gedanke ließ ihn breit grinsen und mit einer Hand fuhr er die Innenseite ihres Bein ab bis hoch zur Hüfte wo er kurz vor ihrer Körpermitte einfach einen anderen Weg nahm. Mit den Fingern rutschte er unter den Saum, hob ihn kurz von der Haut bevor er sich an die Halterung machte. Ihm kam eine blöde Idee und er richtete sich hoch auf alle Viere, warf Naira einen kurzen Blick zu und nahm ihr Lächeln als besondere Einladung für sein Vorhaben.
      "Egal was du tust...Ich werde dich immer heiß finden...", kommentierte er dann während er ihr Kleid noch oben schob, um die Aussicht zu verbessern. Er beugte sich dann runter zu ihrem verletzten Bein, musterte die Wunde aber kaum, sondern ignorierte die Tatsache, dass es für Naira ungemütlich sein konnte. Mit den Zähnen ergriff er die Spitze und hoffte inständig, dass es überhaupt klappen würde und nichts dabei kaputt ginge. Vorsichtig zog er daran und ging weiter zurück, um ihr eben jenen Strumpf vom verletzten Bein zu ziehen.
    • Naira O'Connor

      "Ich und es ausnutzen?",fragte Naira ein wenig unschuldig und klimperte mit ihren Augen. Sie musste aber letztendlich lachen und schüttelte ein wenig den Kopf. "Ich habe echt Spaß dran.. und ich würde lügen wenn ich sage, dass es nicht aufregend ist, mit dir zusammen.. das Spiel zu spielen..". Sie kannte vor allem diese aufregenden Gefühle vorher nicht, es fühlte sich alles ganz anders an, als mit anderen Männern. Auch mit Victor hatte es sich davor anders angefühlt, zwar immer noch gut, aber anders.
      Victor hatte sich etwas wirklich gutes überlegt, denn die Gänsehaut auf Nairas Körper wurde immer größer, genauso ihre Aufregung, die immer weiter stieg. Er war so zart, auch wenn es das kaputte Bein war, es war ihm anscheinend egal.. Er nahm sie so hin, wie sie war, ohne wenn und aber. Gott, ihre Liebe zu ihm war so groß.. Sie lehnte den Kopf nach Hinten und seufzte, als der Mann mit seinen Händen entlang ihres Beines fuhr. Das Lächeln auf ihren Lippen war breit, aber es zeigte nur ,dass sie sich wohl und gut fühlte.
      Er zog das Kleid ein wenig hoch, dabei zog die Dunkelhaarige scharf die Luft ein, als hätte er einen Schalter umgelegt. Sie seufzte daraufhin laut, die Luft musste ja auch wieder raus, und ihre Hand glitt zu seinen Haaren. Der Atem an ihrer nackten Haut brachte wieder einen Schauer mit sich, Victor wusste, wie er seine Freundin in den Wahnsinn treiben konnte und er schaffte es jedes Mal immer wieder aufs neue. Er zog ihr den einen Strumpf komplett aus, dann öffnete Naira ihre Augen und sah ihn an, während ihre Hand durch sein Haar fuhr. "Du denkst wohl, dass das schon ausreicht?". Sie grinste, immerhin sollte sie ja die dominante spielen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Mit den Zähnen zog er den Strumpf über ihr Bein nach unten, er schaffte es fast bis zum Ende, nahm aber für den restlichen Weg seine Hände. Ihre Haut unter dem seidigen Stoff war warm und ebenso glatt. Ach, selbst wenn sie es nicht wäre, wäre es kein Abtörner. Er stand nicht auf das gemachte Bild, sondern auf seine innere Seele, auf die Gedanken, die dahinter steckten. Victor leckte sich zufrieden die Lippen und grummelte zufrieden über ihre Hand in seinen Haaren. Ihre unschuldige Miene würde ihn nicht hinters Licht führen. Er wusste sehr wohl zu was diese Frau fähig war, wenn er den Drachen in ihr wach kitzelte. Sie war bereit ihm den Arm zu brechen, wenn sie musste, damit hatte sie kein Problem. Aber ebenso war sie bereit die schwache zu spielen, sich in die Arme nehmen zu lassen. Ein Drache und eine Hauskatze zu gleich. Victor rückte hoch. Er wollte sie in dem Moment so gerne küssen und in den Arm nehmen, einfach nur sie im Arm halten ohne an morgen denken zu müssen.
      Ihr Grinsen ließ ihn den Mund öffnen, um etwas zu erwidern, aber er hielt inne, dachte einen Moment nach, während er sie verträumt musterte. Was sollte er ihr schon sagen? Nein, es sollte nicht genug sein, das wollte er auch nicht. Er wollte nicht bestraft werden, wie in den Fetisch-Träumen anderer, aber er wollte unbedingt dass sie nach mehr verlangte. Letztlich war das ja auch sein leiser Wunsch. Eine Hand legte er ihr auf das andere Bein: "Fertig sind wir noch nicht, nein...", sagte er schließlich, aber er machte sich nicht daran weiter zu machen mit dem Ausziehen, stattdessen beugte er sich zu ihr rüber, streckte sich nach ihren Lippen und versuchte sie in einen langen Kuss zu verwickeln. Da vibrierte ein Handy in der Nähe. Victor grummelte unzufrieden, wollte es ignorieren, aber es hörte nicht auf. Zu 100 Prozent war er sich sicher, dass es Nairas Handy war und dass Alex der Anrufer war.
    • Naira O’Connor

      Victor schwankte bei seiner Antwort, sie konnte es ihm deutlich ansehen, aber dennoch sagte Naira nichts, sie wartete lieber ab, was noch kommen würde. Sanft biss sich die Frau auf ihre Lippe und strich ihrem Freund noch einmal durchs Haar. Sie liebte sein Haar, auch wenn es lang war und sie liebte es auch, ihm durch die Haare zu fahren. Eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen, dazu gehörten aber noch einige mehr, die mit ihm zu tun hatten.
      „Ich hoffe doch für dich, dass du noch nicht fertig bist..“, sprach sie noch, bevor er sie in einen Kuss verwickeln konnte. Sie ließ es zu, hatte kein Problem mit einem schönen langen und leidenschaftlichen Kuss, aber ihr Handy vibrierte und damit war die Laune der Frau wieder ein wenig gesunken. Sie brach den Kuss ab und ihre Augen zeigten ihr deutlich genervte Laune, bevor sie ihren Kopf schüttelte. „Wenn er nicht aufhört, werde ich ihm gleich noch einmal wehtun..“,sprach sie. Es hörte tatsächlich nicht auf, deshalb tat sie es kurz: Naira streckte sich nach ihrem Telefon, vergewisserte sich, dass es nichts wichtiges wie Ramirez oder das Revier war und schaltete es dann direkt aus. „Das Arschloch kann mich mal...“. Sie lächelte, als sie zurück zu Victor kam und strich ihm über die Wange. „Mir wird niemand die Zeit mit dir nehmen..“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Victor brummte schlecht gelaunt. Alex konnte einem selbst ein wenig schmusen vermiesen, obwohl er nicht im Raum war. Das Handy vibrierte und natürlich musste sich Naira dem Handy zuwenden und auch wenn Victor lieber ihren Kopf umgedreht hätte und wieder mit einem Kuss ablenkte, griff sie nach dem Handy und sah nach. Zu seinem Glück aber schaltete sie es aus und warf es wieder weg, worauf hin Victor sie dankbar ansah und ihr einen Kuss auf die Stirn drückte, bevor seine Hände an ihre Hüften wanderten und den Rand ihres Kleids anpackten. "Ich habe einen Fehler gemacht...", fiel ihm direkt auf und gleich darauf unterstrich er den Gedanken mit einem Brummen. Er lehnte seine Stirn an ihre und sah von da nach unten, ihren Körper entlang, unweigerlich direkt auch auf ihre Brüste, die dank dem guten Büstenhalter auch gut in Form gehalten wurden. Er bereute es ihr bereits die Strümpfe ausgezogen zu haben. Das wäre ein heißer Anblick gewesen. Seine Freundin nur in Reizwäsche auf dem Bett, in dem auch er schlafen durfte? Raunend sank er ein wenig auf ihr nieder, sah aber zu, dass er nicht sein gesamtes Gewicht auf sie legte.
      "Du siehst gut aus...ich kann es keinem Mann übel nehmen dir zu verfallen...Aber sie sollen es still tun...", grummelte Victor und nickte dann zum Tee hin: "Der ist bestimmt bald kalt, wenn wir nicht eine Pause machen..."
    • Naira O’Connor

      „So stört es definitiv nicht mehr..“,grinste Naira und führte es nur aus, damit ihr Partner ihre Entscheidung nach dem Handy zu greifen verstehen konnte. „Und wenn es sehr wichtig ist rufen die dann dich an.. also alles gut“. Sie war bereit weiter zu gehen, aber Victor hielt sie auf und gab ihr zu, einen Fehler gemacht zu haben. Ein wenig verwundert sah sich die Frau ihren Freund an, während sein Blick über sie glitt. Letztendlich gab es für sie eine Erklärung, die Naira eher mäßig fand, aber sie gab sich mit dem Kompliment zufrieden und lächelte breit daraufhin. Victor konnte romantisch sein, wenn er es wollte und nicht dazu gezwungen wurde. Dann ging es super, wie man hier sehen konnte.. aber nicht immer war gebau das der Fall.
      Der Einwand mit dem Tee war gut, eine kleine Ablenkung würde beiden gut tun, aber statt einer Antwort zog sie den Mann erstmal zu sich um ihre Lippen auf seine zu drücken und ihm einen längeren, leidenschaftlichen Kuss zu geben. Währenddessen lagen ihre Hände auf seinen Wangen, um ihn festzuhalten. Nach dem Kuss gab es erst einmal die Antwort: „Ist eine gute Idee..“. Sie lächelte, lange hatte Naira nicht so oft am Tag Lächeln müssen und das war nur ihrem Freund zu verdanken, der sie immer wieder dazu brachte. „Ich hab dich echt gern, Vic..“. Da strich sie über seinen Kopf und strich die Haare ein wenig nach hinten.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Sollte ihn doch jemand anrufen. Heute wollte er nicht an sein Handy gehen und nicht, wenn er mit seiner Freundin den Abend alleine genießen wollte. Eine Leiche war eine Leiche...Nur durch ihr auftauchen, werden sie wohl nicht überraschenderweise wieder auferstehen. Sie konnten also alle warten und vor allem auch Alex. Den könnten sie am nächsten Tag wiedersehen. Wenn er es denn überhaupt aus seiner Wohnung schaffte, denn der Mann hat ordentlich gebechert.
      Victor ließ sich zu ihr ziehen, nahm den Kuss dankbar entgegen und erwiderte darauf hin ihren Blick. Egal wo sie ihn anfasste, es war ein so warmes Gefühl, dass durch seine Brust floß, dass er es kaum beschreiben konnte. Ihr Lächeln steckte ihn an und er bemerkte ebenso, dass er nur mit ihr so frei seine Emotionen zeigen konnte. Abseits all des unzufriedenen und schlecht gelaunten. Naira verdiente einen besseren Victor, als er je war.
      "Mhm...du hast meine Haare gern.", er schnaubte belustigt und entwand sich ihrem Griff, damit die Haare wieder ein wenig ins Gesicht fielen. So war es schon besser. Man musste ihn nicht ganz sehen, sonst rannte sie ihm bestimmt noch weg. Er legte sich neben sie in die Mitte des Bettes auf den Rücken, faltete die Hände auf seiner Brust zusammen.
      "Du tust mir gut, Naira...", nuschelte Victor nach einem Moment der Ruhe zwischen ihnen, bevor er sich umdrehte und sie beobachtete. Die Frau die er liebte...Ob sie es wusste? Er würde alles tun für sie.
    • Naira O'Connor

      "Ich liebe es durch deine Haare zu fahren..", antwortete die Frau und lächelte noch viel breiter, als sie es davor tat. "Sie sind so schön lang und weich.. fühlt sich gut in meinen Fingern an..". Victor entzog sich zwar ihrem Griff, aber Naira betrachtete ihn dennoch weiterhin musterte sein Gesicht, bis er sich neben sie hinlegte. Sie war bereit, ihren Tee nun zu trinken, aber stattdessen wurde Victor gesprächiger. Er sprach etwas aus, dass hatte sie wirklich nicht erwartet, immerhin war der Mann mit romantischen Gefühlen nicht so vertraut, er gab ihr jedenfalls so einen Eindruck. Sie riss schon ein wenig ihre Augen auf und drehte ihren Kopf zu ihrem Freund, der sie scheinbar beobachtete. "Ich tue dir gut?",fragte sie vorsichtig nach, bevor sich ein breites Lächeln auf ihren Lippen deutlich abzeichnete. Letztendlich rutschte Naira auch ein wenig runter und legte sich auf die Seite, um den Rothaarigen zu betrachteten. "Ich freue michj, dass ich dir gut tue.. und dich nicht kaputt mache...".
      Ihre Hand wollte nach seinem Haar greifen, da durch fahren, aber letztendlich ließ sie es sein und fuhr sich selbst durch das noch offene Haar. "Ich habe dich wirklich gerne...",hauchte sie leise, bevor sie sich leicht auf ihre untere Lippe biss. Sie war glücklich, so glücklich war sie schon lange nicht mehr gewesen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Es war nicht gelogen, wenn er sagte, dass sie ihm gut tat. Sie war schließlich der Grund, dass er das überhaupt sagte und sagen konnte oder gar wollte. Sie sollte sich gut fühlen, dass sie einem Mann die Kraft gab und die Ideen so zu sein. Dass er sie aber damit überraschte, hätte er nicht erwartet. Aber das war okay so, denn sie sagte ihm noch einmal, dass sie ihn gern hatte. Aber sie hatte bereits stärkere Worte mal genutzt. Sie hatte ihm gebeichtet, dass sie ihn liebte. Als sich Naira zu ihm runter begab, rutschte er näher an sie heran und griff nun in ihre Haare, strich sie zurück und legte ihre Schulter frei, auf die er einen zarten Kuss setzte, bevor er darin innehielt. Er wollte sich nicht von ihr trennen, für nichts in dieser Welt. Vielleicht war sie ja die eine.
      "Du wirst mich nicht zerstören...", er wandte sich wieder ihrem Gesicht zu und fing ihren Blick auf, sah ihr in ihre schönen Augen und musterte ihre Lippen danach: "Sag es...", forderte er mit leiser Stimme, rutschte noch ein wenig näher, so dass sich ihre Nasenspitzen berührten, "Du hast es schon mal gesagt. Du hast mich nicht nur gern...", Victor schloss die Augen, darauf wartend, dass sie ihm noch einmal sagte, dass sie ihn liebte. Wie er war mit all seinen schlechten Seiten und dass sie nicht gehen wollte. Natürlich war das nun nicht unbedingt in ihrer Rolle. Er wollte in dem Punkt eine einfache Forderung stellen.
      Im Hintergrund wurde der Tee kälter und trotz fehlender körperlicher Aktivität vergaßen sie das Heißgetränk, das so oft ihr Essen ersetzte.
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