Naira O’Connor
Ein Seuftzen verließ ihre Lippen, als ihr Freund Alex doch noch einmal ansprach. Naira war bereit ihm zu erzählen, was er ihr vorgeworfen hatte und womit sie konterte, aber letztendlich hörte sie ein Schnarchen und war sich dessen bewusst, dass ihr Freund gerade eingeschlafen war. Sie lächelte ein wenig, fuhr ihm weiter über die Haare und gab ihm sogar einen Kuss auf die Stirn, obwohl er es mit Sicherheit nicht bemerkte. Naira selbst konnte nicht schlafen, sie war mit ihren Gedanken noch ganz wo anders. Der Tag war schön und schrecklich zugleich gewesen.. eine Angst machte sich breit, sie könnte vielleicht ganz kalt werden, es war ihr nämlich nach der Bedenkzeit ganz leicht gefallen einfach alles zu ignorieren und nicht mehr wütend zu sein. Vielleicht würde es ja wie bei ihrer Mutter werden..irgendwann war sie still geworden und regte sich nicht auf, seit diesem Moment an akzeptierte sie alles, was Nairas Vater tat, bis er dann fort war... aber das war eine andere Geschichte..
Eine oder vielleicht auch zwei Stunden lag Naira wach da, bis sich Victor auf die andere Seite drehte. Er ließ sie damit locker und die Frau konnte sich erheben, um ins Bad zu laufen. Ihr Bein schmerzte, ihr Kopf auch, noch war sie nicht nüchtern, aber sie fühlte sich schon deutlich besser.
Nach dem Toilettengang lief sie an Victor vorbei, um in die Küche zu gehen. Der Drang nach einer Zigarette war da, sie schnappte sich auch eine und öffnete das Fenster, um zu rauchen. Victor hatte noch die zwei Stunden Schlaf, die sie ihm lassen würde, er musste ausnüchtern..
Ein Seuftzen verließ ihre Lippen, als ihr Freund Alex doch noch einmal ansprach. Naira war bereit ihm zu erzählen, was er ihr vorgeworfen hatte und womit sie konterte, aber letztendlich hörte sie ein Schnarchen und war sich dessen bewusst, dass ihr Freund gerade eingeschlafen war. Sie lächelte ein wenig, fuhr ihm weiter über die Haare und gab ihm sogar einen Kuss auf die Stirn, obwohl er es mit Sicherheit nicht bemerkte. Naira selbst konnte nicht schlafen, sie war mit ihren Gedanken noch ganz wo anders. Der Tag war schön und schrecklich zugleich gewesen.. eine Angst machte sich breit, sie könnte vielleicht ganz kalt werden, es war ihr nämlich nach der Bedenkzeit ganz leicht gefallen einfach alles zu ignorieren und nicht mehr wütend zu sein. Vielleicht würde es ja wie bei ihrer Mutter werden..irgendwann war sie still geworden und regte sich nicht auf, seit diesem Moment an akzeptierte sie alles, was Nairas Vater tat, bis er dann fort war... aber das war eine andere Geschichte..
Eine oder vielleicht auch zwei Stunden lag Naira wach da, bis sich Victor auf die andere Seite drehte. Er ließ sie damit locker und die Frau konnte sich erheben, um ins Bad zu laufen. Ihr Bein schmerzte, ihr Kopf auch, noch war sie nicht nüchtern, aber sie fühlte sich schon deutlich besser.
Nach dem Toilettengang lief sie an Victor vorbei, um in die Küche zu gehen. Der Drang nach einer Zigarette war da, sie schnappte sich auch eine und öffnete das Fenster, um zu rauchen. Victor hatte noch die zwei Stunden Schlaf, die sie ihm lassen würde, er musste ausnüchtern..
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
