Victor wartete auf ein Kläffen oder eben den eigenen Geruch des Hundes, doch nichts dergleichen war da. Kein Vierbeiner, der aufgeregt, aber diszipliniert an Nairas Seite wartete. Kein dickes Fell, dass sich an seiner Seite vorbei drückte, um zu seinem Frauchen zu kommen.
In der Wohnung ließ Victor sich Zeit, überhaupt aus der Jacke zu kommen. Sein Arm brannte wieder. Die Wunde machte ihm zu schaffen, als er versuchte den Ärmel wieder auszuziehen. Er besah sich diesen, als er endlich vom Arm gezogen werden konnte. Der Blutgeruch daran war ihm nie aufgefallen. Es war einfach nur sein Geruch...Das war es auch schon. Der Ärmel des Hemdes war blutgetränkt und ebenfalls kaputt. Nur der verband darunter wiederum war noch weiß. Was machten sie nur alles, damit die unwissenden Menschen in dieser Stadt ruhig schlafen konnten. Doch die Hölle war nicht vorbei und der Gedanke daran, dass es noch schlimmer werden konnte, war sehr präsent. Naira war schnell in der Küche gewesen und wollte sich dort wohl ein wenig Ausruhen, bevor sie gemeinsam hätten schlafen können. Doch selbst Victor konnte gerade nicht so recht an Schlaf denken.
Er brachte seine schmutzige Wäsche ins Bad und drückte sie in den Korb. Die Hose ließ er noch an und beugte sich über das Waschbecken, um sich Wasser ins Gesicht zu spritzen. Damit wachte er für zwei Sekunden auf und wurde dann wieder von den üblichen Kopfschmerzen behelligt. Schließlich ging er raus und ließ die Badezimmertür einen Spalt offen. Auf leisen Schritten trat er an den Schrank, von dem er wusste, dass sich darin Alkohol befand. Da stand noch immer etwas darin, dass er sich genehmigen könnte. Er musste doch nur einen Schluck trinken, dann ging es immer besser. Nur ein wenig und alles wäre vorbei.
Victor räusperte sich und senkte den Kopf. Der gute Gedanke, dass er eigentlich aufhören wollte, war da und sehr laut und doch war die Sucht größer. Er wollte sich betrinken, so sehr...Victor leckte sich über die Lippen. Aber Naira war nicht unweit und ein Streit war wegen dem Thema gar nicht weit. Er war ein Säufer. Aber nur ein Schluck...Victor griff nach dem Henkel um die Schranktür aufzumachen.
In der Wohnung ließ Victor sich Zeit, überhaupt aus der Jacke zu kommen. Sein Arm brannte wieder. Die Wunde machte ihm zu schaffen, als er versuchte den Ärmel wieder auszuziehen. Er besah sich diesen, als er endlich vom Arm gezogen werden konnte. Der Blutgeruch daran war ihm nie aufgefallen. Es war einfach nur sein Geruch...Das war es auch schon. Der Ärmel des Hemdes war blutgetränkt und ebenfalls kaputt. Nur der verband darunter wiederum war noch weiß. Was machten sie nur alles, damit die unwissenden Menschen in dieser Stadt ruhig schlafen konnten. Doch die Hölle war nicht vorbei und der Gedanke daran, dass es noch schlimmer werden konnte, war sehr präsent. Naira war schnell in der Küche gewesen und wollte sich dort wohl ein wenig Ausruhen, bevor sie gemeinsam hätten schlafen können. Doch selbst Victor konnte gerade nicht so recht an Schlaf denken.
Er brachte seine schmutzige Wäsche ins Bad und drückte sie in den Korb. Die Hose ließ er noch an und beugte sich über das Waschbecken, um sich Wasser ins Gesicht zu spritzen. Damit wachte er für zwei Sekunden auf und wurde dann wieder von den üblichen Kopfschmerzen behelligt. Schließlich ging er raus und ließ die Badezimmertür einen Spalt offen. Auf leisen Schritten trat er an den Schrank, von dem er wusste, dass sich darin Alkohol befand. Da stand noch immer etwas darin, dass er sich genehmigen könnte. Er musste doch nur einen Schluck trinken, dann ging es immer besser. Nur ein wenig und alles wäre vorbei.
Victor räusperte sich und senkte den Kopf. Der gute Gedanke, dass er eigentlich aufhören wollte, war da und sehr laut und doch war die Sucht größer. Er wollte sich betrinken, so sehr...Victor leckte sich über die Lippen. Aber Naira war nicht unweit und ein Streit war wegen dem Thema gar nicht weit. Er war ein Säufer. Aber nur ein Schluck...Victor griff nach dem Henkel um die Schranktür aufzumachen.
