Victor lehnte sich wieder zurück in das Sofa, noch immer ein wenig schlaftrunken und beobachtete Naira, wie sie ihre Pizza aß. Es wurde ihm ein wenig peinlich, dass er sie einfach so davon abgehalten hatte...Für nichts als Schlaf. Das hätte er wo anders tun können.
Er wehrte sich nicht, als ihm ein enttäuschter Seufzer über die Lippen kam: "Ja...irgendwie...denke ich.", entgegnete er mit dem Blick auf den schwarzen Bildschirm des Fernsehers gerichtet. Was gäbe es schon besseres als auf dem Schoß einer Frau einzuschlafen und dabei zu hoffen, dass sie einen nicht von der Kante stieß...
"Iss....brauchst du etwas?", mit der Frage schob er sich vom Sofa auf die Beine und ging ein paar Schritte. Selbst sein Gang war noch schwer und ein wenig benommen. Es mochte nicht alles vom Schlaf herrühren. Wahrscheinlich auch ziemlich von dem Kater der ihn auf nüchternen Magen traf und er beäugte die Pizza: "Wie...kann man denn Ananas auf Pizza haben...", grummelte Victor und steckte die Hände in die Hosentaschen. Er musste ein wenig in der Gegend herum stehen, um den Kreislauf wieder auf Vordermann zu bringen und überhaupt wieder fließendes Blut in sein Gehirn zu bekommen, denn an diesem mangelte es wohl sehr stark in den letzten Tagen.
"Kann ich ein Stück haben?", fragte er schließlich, denn während er nur ansatzweise schlaftrunken war, konnte er sich für die niederen Triebe entscheiden, die seinen Körper zusammen hielten. Etwas Essen, Trinken und dann wieder in Ordnung werden mit der Welt. Aber er nahm sich auch nicht einfach so ein Stück an diesem Abend. Naira musste es ihm schon erlauben. Er hatte sie abgehalten vom Essen, nur weil er dachte er solle sich auf sie legen. Vielleicht war es nun an der Zeit mit ihr zu reden...Ruhig, empathisch...Wenigstens einen Versuch konnte er darin starten.
Er wehrte sich nicht, als ihm ein enttäuschter Seufzer über die Lippen kam: "Ja...irgendwie...denke ich.", entgegnete er mit dem Blick auf den schwarzen Bildschirm des Fernsehers gerichtet. Was gäbe es schon besseres als auf dem Schoß einer Frau einzuschlafen und dabei zu hoffen, dass sie einen nicht von der Kante stieß...
"Iss....brauchst du etwas?", mit der Frage schob er sich vom Sofa auf die Beine und ging ein paar Schritte. Selbst sein Gang war noch schwer und ein wenig benommen. Es mochte nicht alles vom Schlaf herrühren. Wahrscheinlich auch ziemlich von dem Kater der ihn auf nüchternen Magen traf und er beäugte die Pizza: "Wie...kann man denn Ananas auf Pizza haben...", grummelte Victor und steckte die Hände in die Hosentaschen. Er musste ein wenig in der Gegend herum stehen, um den Kreislauf wieder auf Vordermann zu bringen und überhaupt wieder fließendes Blut in sein Gehirn zu bekommen, denn an diesem mangelte es wohl sehr stark in den letzten Tagen.
"Kann ich ein Stück haben?", fragte er schließlich, denn während er nur ansatzweise schlaftrunken war, konnte er sich für die niederen Triebe entscheiden, die seinen Körper zusammen hielten. Etwas Essen, Trinken und dann wieder in Ordnung werden mit der Welt. Aber er nahm sich auch nicht einfach so ein Stück an diesem Abend. Naira musste es ihm schon erlauben. Er hatte sie abgehalten vom Essen, nur weil er dachte er solle sich auf sie legen. Vielleicht war es nun an der Zeit mit ihr zu reden...Ruhig, empathisch...Wenigstens einen Versuch konnte er darin starten.
