Victor war ihr in das Schlafzimmer gefolgt, welches mindestens genau so durcheinander war, wie der andere Teil der Wohnung. Er identifizierte manche Hefter, die auf dem Boden lagen, etwas Kleidung, die verriet, dass Naira nicht ganz unschuldiger Cop war, sondern sich auch darin verstand als hübsche Frau zu fühlen. Er ließ keinen Kommentar ab, sondern nahm einfach ergeben einen Platz auf dem Bett ein und seufzte noch einmal. Naira machte sich derweil Bettfertig, während ihr Partner das Schlafzimmer analysierte und versuchte herauszufinden, was der Mörder hier gesucht hatte. Definitiv nicht nach seinen Akten, denn diese befanden sich nur selten im privaten Besitz eines Detectives und er hätte wohl eher das Präsidium dafür abfackeln müssen, als die Wohnung einer Frau auf den Kopf zu stellen. Doch was auch immer er gesucht hatte, eine Taktik das zu finden, schien der Mann nicht gehabt zu haben. Thomas wollte er ihn nicht nennen. Das war nicht sein Name und es würde lang genug brauchen, bis sie herausfinden werden, wie er wirklich hieß.
Sobald Naira wieder da war und sich unter ihre Decke legte, erlaubte es sich auch Victor. Abgesehen von seiner dünnen Decke daheim konnte er sich unter dieser direkt vergraben. Victor mimte immer den starken und unzufriedenen, doch war er auch nur jemand, der in seinen letzten Jahren etwas Liebe gesucht hatte. Zufrieden schnaufte er unter der Decke unter der er sich, unpassend seines gezeigten Charakter, vergraben hatte: "Gute Nacht...".
Den Blick hatte er kaum auf Naira gelegt, ihm war jetzt nicht danach seine Triebe wieder zu wecken und allein der Gedanke neben ihm im Bett zu liegen, machte ihn unruhig. Und genau deswegen konnte er auch kaum einschlafen. Neben all den anderen Dingen, die ihm im Kopf kursierten, wollte sein Kopf wissen, wie Naira sich im Schlaf verhielt. Nach gut zwei Stunden, die er versuchte einzuschlafen und auf die Wand gegenüber von sich gestarrt hatte, drehte er sich um. Nur vorsichtig, weil sie beide unter einer einzigen Decke lagen und er sie nicht versehentlich weckte oder berührte.
Sobald Naira wieder da war und sich unter ihre Decke legte, erlaubte es sich auch Victor. Abgesehen von seiner dünnen Decke daheim konnte er sich unter dieser direkt vergraben. Victor mimte immer den starken und unzufriedenen, doch war er auch nur jemand, der in seinen letzten Jahren etwas Liebe gesucht hatte. Zufrieden schnaufte er unter der Decke unter der er sich, unpassend seines gezeigten Charakter, vergraben hatte: "Gute Nacht...".
Den Blick hatte er kaum auf Naira gelegt, ihm war jetzt nicht danach seine Triebe wieder zu wecken und allein der Gedanke neben ihm im Bett zu liegen, machte ihn unruhig. Und genau deswegen konnte er auch kaum einschlafen. Neben all den anderen Dingen, die ihm im Kopf kursierten, wollte sein Kopf wissen, wie Naira sich im Schlaf verhielt. Nach gut zwei Stunden, die er versuchte einzuschlafen und auf die Wand gegenüber von sich gestarrt hatte, drehte er sich um. Nur vorsichtig, weil sie beide unter einer einzigen Decke lagen und er sie nicht versehentlich weckte oder berührte.

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