[2er RPG] Cybergirl Warriors - Mystical Flux World Complex

    • Matael hatte irgendwie das Glück auf ihrer Seite. Klar sie wurde getroffen, aber keine lebenswichtige Stellen. Sie sah ihre Gegnerin an. Matael hätte nicht so lange in dem Job überlebt, wenn sie nicht den einen oder anderen Trick auf Lager hätte. Ihre Tarnung hatte sie weiter entwickelt und veränderte nun die Frequenz ihrer Tarnung. Erneut flimmerte sie wieder, aber bis sie diese wieder voll einsetzen kann, wird noch eine Weile dauern. Und es wäre doch gelacht, wenn sie nur im Fernkampf kämpfen würde. Ihre Gegnerin hat den Fehler gemacht, dass sie jetzt zu nah an Matael dran ist. Das ist sehr gut. Das wird gleich einen netten Schock für ihren Körper geben. Etwas, woran der Virus zu arbeiten hat. Einen Schock mit Gift kombiniert. Nur weil sie an Gott glaubt, heißt es noch lange nicht, dass sie nicht mit allen fiesen Tricks kämpft. So wie ihre Verlobte. Sie wich einem Angriff aus. Ihre Feuerwaffen sind schon verschwunden und mit unsichtbaren Gift getränkte erschienen an ihren Händen und vibrierten leise. Sie ist in ihren Rücken ausgewichen und ihre linke Hand schoss um den Mund ihrer Gegnerin. Ihr Ziel mit der rechten Hand sind die Nieren ihrer Gegnerin. Bereit das Gift in ihre Blutbahnen zu jagen. Und sie fing an, das Vaterunser zu zitieren. ihre Stimme. Ohne Emotionen und kalt. Das ist inzwischen ihr Markenzeichen geworden, wenn sie ernst macht. "Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unsere tägliche Schale Reis gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldienst. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen." Und Matael stach nach diesen Worten zu.


      Mist. Was ist hier los? Sie hat kein freies Schussfeld und über land konnte sie keine Geschwindigkeit aufnehmen. Der letzte Angriff dieses Miststück. Red war benommen und als sie aufsah, wurden ihre Augen glühend weiß. Niemand greift ihre Frau an. Scheiß auf die Mienen. Scheiß auf ihren Körper. Ein lauter Knall ertönte. Sie ist auf Mach 1 gegangen und wehrte somit noch die Klinge der Gegnerin ab. Schleuderte sie noch 2-3 Meter zurück. "violett? Was meinst du? dein ultimativer Angriff in Kombination mit meinem Drachen?" Sie müssen diese endlich erledigen. Es wird Zeit, den Kampf zu beenden. Was ist los? Keine Reaktion von ihrer liebsten? Verwundert dreht Red den Kopf zu ihr.


      Und Midnight griff an. Auch ihre Klingen hatte sie inzwischen mit einem lähmenden Gift getränkt. Zusammen mit den Vibrationen ihrer Klingen stieß sie ohne Gnade zu. beim Aufstehen, hatte sie in völligen Einklang die selben Worte ihrer Verlobten zitiert. Beide zur selben Zeit. Es ist an der Zeit, ernst zu machen. Kleine Nadeln schossen aus ihren Körper. Viele unzählige kleine Nadeln schossen auf ihre Gegnerin zu. Selber stürmte sie zu. Nutzt ihre Reaktion. Ihre Geschwindigkeit. Ihr Ziel ist es, an unterschiedlichen Stellen, die vergifteten Nadeln zu platzieren. Sie sprang hoch. Aus der Luft griff sie nach zwei Nadeln und will schon zu stechen mit diesen.



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    • Adaption und Opferung

      Violett lag stöhnend am Boden und war kaum in der Lage sich zu bewegen. Sie hatte mächtig was abbekommen und war kurz davor bewusstlos zu werden. Nur die Stimme von Red holte sie schließlich wieder zurück, dennoch blieb sie leicht benebelt. Sie wollte gerade etwas sagen, als die Gunlady kurz auflachte. Sie war zwar von Red`s Mach-Attacke überrascht worden, und auch der Angriff wurde so geblockt, aber sie stand noch immer auf den Beinen und hatte freies Schussfeld. Sie hatte eine Klinge weggesteckt und die Pistole geladen, mit der sie jetzt auf Violett zielte. Red sah es nicht, da sie zu ihrer Kameradin blickte.
      " Ha Ha Ha, grüß mir den Torwächter zum Jenseits."
      Sie schoss eine Spezialkugel und Violett verschwand unter einer kleinen Explosionswolke, durchzogen von roten Blitzen, die ihren BO Speicher direkt angriff und die Energie raubte, dabei den Boden um Violett in Säure verwandelte. Würde der BO Wert auf 0 sinken, so würde Violett sich zurückverwandeln und in der Säure aufgelöst werden.
      Schon jetzt gab es körperliche Schäden an ihrem Cyberbody. Violett schrie auf. Sie konnte nicht aufstehen, war wie paralysiert, zudem war ja eines ihrer Beine kaum zu gebrauchen.
      Die Gunlady sprang noch etwas weiter zurück um sich das ganze aus sicherer Entfernung anzuschauen, dabei das Schlachtfeld im Auge zu behalten. Ihr Trugbild war ja auch aktiv. Sollte es ausgeschaltet werden, so musste sie direkt das dritte Cybergirl angreifen. Bis dahin aber wollte sie Red leiden sehen, wenn sie dabei zusah, wie ihre Kameradin starb. Langsam .....
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    • Die Augen wurden größer. Ihre Augen sind geschockt. Was passiert hier nur mit ihrer Frau? Erneut bewegten sich ihre Beine. Sie versuchte, ihre geliebte Violett aus der Wolke zu bringen. Etwas auf Abstand zu ihrer Gegnerin. Angst war in ihren Augen zu sehen. Angst, ihre geliebte Frau zu verlieren. Sachte hielt sie Violett in den Armen. "Violett. Ich bin nicht so stark wie du, aber ich bin immer bei dir. Ich versuche dich zu beschützen. Bitte bleib bei mir." hauchte sie sanft. Zitternd streichelte sie ihr Haar. "Ich liebe dich." hauchte sie sanft und sie beugte sich vor. Ihre Lippen trafen sanft auf die von Violett. Sanft küsste sie ihre geliebte. Voller Liebe und Zuneigung. Sie merkte nicht, dass es ein Update für sie gab. Dass sie ein Teil der Energie von Violett aufgenommen hatte. Sie merkte es nicht. Langsam legte sie Violett auf den Boden. "Erhole dich, Liebling." hauchte sie sanft und erhob sich. Sie nahm ihre Sense und sah ihre Gegnerin an. Ihre Augen glühten in einem silbernen weiß. Eine Art Kälte geht von Red aus. "Zieh dich zurück, Matael. Die hier erledige ich alleine." knurrte sie und funkelte die andere an. Sie sah, wie Matael sich zurück zieht, um Shadow, Puls und Midnight zu unterstützen. Beziehungsweise, sie wird auf ihre Chance warten, um den finalen Stoß zu setzen. Ihre Sense hatte sich verändert. Das Rot wurde so dunkel wie Blut. Die Klinge so silberfarben wie ihre Augen und eine eiskalte Aura um der Waffe.



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    • Update Load
      Plötzlich veränderte sich etwas in Red. Ihr Hass auf die Gegnerin konnte das Gefühl auch nicht ausblenden. Etwas bewegte sich in ihrem Inneren, schien sich auf den unteren Rückenbereich und die Oberen Beinnerven auszuwirken. Dazu der erfüllende Energiestrom der durch sie floss. Jedes Cybergirl hatte eine Art innere Uhr für ihren Akku und man konnte ihn mühelos lesen, und man wusste nahezu immer wieviel Power noch über war. Selten musdte man überlegen, wie lange man noch durchhalten würde. Schließlich gab es ja auch Verbrauchsfaktoren wie Kämpfe und Verbrauch bei Abwehmaßnahmen usw.
      Instiktiv jedoch erkannte Red, das sie soeben eine neue Fähigkeit bekommen hatte. Sie war da, und sie wurde mit einem zusätzlichen Energiefluss gespeist. Dieser fühlte sich vertraut an .... Violett.
      Red wusste, wie sie die Fähigkeit anwenden konnte. Jetzt war es nur noch die Zeit, diese auch auszuprobieren und zu testen. Und natürlich auch um mit ihr vertraut zu werden und nach und nach den Körper mit dieser auch zu harmonisieren. Sie war neu und würde noch alles abverlangen. Tatsache war auch, das sie nur einen Versuch hatte, und der musste klappen. Aber hier ging es eh um Leben oder Tod, und daher konnte man auch alles opfern, damit der Versuch klappte.
      Matael war aus der Reichweite des SRI Effekts. Dieser beschränkte sich auf etwa 100 Metern um das und die Zielobjekte. Für viele Gegner auf einen Schlag sicher am effektivsten, besonders wenn sie stark wären und im Einzelkampf weit mehr als 60 Prozent Akku gekostet hätten - Inklusive der 50 Prozent vom Partner. Oder aus anderen Gründen.
      Die Gunlady grinste.
      " Ohooo, ist die Kleine da etwa deine Liebchen? Hihi, so ein Jammer. Ich hätte dich zerlegen sollen und dann mit deiner Kleinen ein wenig unter der Bettdecke fangen spielen sollen, hehehe. Vielleicht mach ich das ja noch .... bevor ich sie in kleine Stücke schneide."
      Sie schleckte sich über die Lippen.
      Red wurde jetzt auch noch gereitzt. Aber der Gunlady würden gleich die Wörter im Halse stecken bleiben.
      Während Red sich auf den Angriff vorbereitete, gab es weiter hinten einen kraftvollen Angriff der zweiten Cybertussy, und der Schattentitan fiel nach hinten weg und krachte fast auf Matael. Auch der Angriff von Midnight wurde erneut aufgehalten. Offenbar spielte die Rosenbraut mit Midnight und wog sie in Sicherheit. Ein schwerer Tritt wurde ihr in die Magengegend verpasst und nen Ellbogencheck gegen die Stirn. Das sah übel aus. Alle drei lagen am Boden, wobei Shadow durch den Titan geschützt war wie in einem Panzeranzug, oder als würde sie in einem Mech sitzen.
      Midnight und Puls schienen vorerst nicht mitkämpfen zu können.

      Nun startete aber auch der Imploder Angriff von Red. Es gab einen Knall und geschwind zog Red ihre kreisförmige Bahn etwa in 50 m Abstand zur Gunlady und erschuf dabei die Mauer. Am Ende rannte sie in den Maueranfang wieder hinein und schloss den Kreis so ab. Sie selbst stand nun Außerhalb und war sicher. Es surrte und die Mauer fing an zu glühen, rot wie die Glut des Teufels und durchzogen von violetten Blitzen reiner Schallenergie.
      Die Gunlady wusste nicht so recht was da geschah, es ging so schnell. Und dann kam der Implode.
      Die Mauer brach zusammen und eine gewaltige Druckwelle voller hochenergetischer Ladung rollte sich auf die mittig stehende Gunlady zusammen. Erdboden, Trümmetrteile, alles wurde zerwühlt, weggefgt oder zertrümmert und mitgerissen, so wie die Druckwelle bei einer Explosion, die sich nach Außen hin ausbreitete, Bäume knickte, Autos umwarf oder verschob und Scheiben bersten ließ. Nur das hier alles noch mit nach Innen gezogen wurde.
      " Oh-Oh....", machte sie noch und dann brach das Inferno über sie hinein. Ein großer Druck traf sie, schien sie zu quetschen und in alle Richtungen drücken zu wollen. Dazu die hochenergetische Ladund die urplötzlich explodierte und noch eins draufsetzte. Sie fühlte sich wie in einer Presse mit der man Fussball spielte. Es tat höllisch weh und sie bekam mächtig was ab. Sie sah noch die glühenden Kugeln ... nein Rosenköpfe, die wie bei einer Silvester Raketenexplosion in alle Richtungen gen Himmel verteilten und wieder herabregneten, auch auf den Mittelpunkt, da einige direkt nach oben geschossen wurden.
      Die Untersten wurden bis nach Außen an den Rand geschleudert, die höheren fielen immer weiter mittig herab, so das am Ende nochmals von Außen nach Innen eine Streubombenartige Explosionswelle folgte. Ein Meer aus kraftvollen und lauten Explosionen folgte und mehrere Rosen trafen die Gunlady. Eine ihre Klingen wurde dabei beschädigt und unbrauchbar, sowie ein Arm und ein Treffer am Kopf. Dann folgte auf den Sturm die Ruhe.
      Sie lag am Boden und hustete, da alles voller Rauch war, und Staub sich niederlegte und ihre Lungen reizte. Von solch einem Angriff war bisher nie die Rede gewesen. Und sie dachten, bisher genug Informationen gekaut zu haben um mit den Girls fertig zu werden. Zumal sie ja eh schon viel stärker als sie waren, aber trotzdem lag sie verletzt am Boden. Nicht so sehr, das sie aufgeben musste, aber doch hart getroffen.
      " Husthust....wow, das nenn ich mal ein Gewitter....Hust..."


      Die andere Rosenbraut sah zur Explosion hinüber. Was war das denn da? Hatten die etwa gerade ihre Kameradin erwischt? Unmöglich. Hach, der Titan steht schon wieder und ist im Weg. Zwei hatte sie schon außer Gefecht und den Titan würde sie auch noch knacken, aber erstmal prüfen was mit ihrer Kameradin ist. War das etwa die Rote mit der Sense gewesen? Die schaut so erleuchtet aus. Zeit die mal beiseite zu fegen.

      Ihre Rose leuchtete erneut auf und diesesmal gabs die Volle Welle. Ihr Schwert transformierte sich zu einem Hammer....
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      .... und auch ihr Outfit änderte sich leicht. Sie war jetzt im Battlemodus und auf voller Angriffspower. Wenn sie den Titan richtig traf, könnte sie mit dem auch die Rote Tussy wegfegen. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
      Gedacht und ausgeführt stürmte sie auf Shadow zu, die ebenfalls mit der Faust auf die Rosenbtraut einschlagen wollte. Hammer und Faust trafen sich und Shadow musste feststellen, das sie nicht genug Power hatte um dem Treffer stand zu halten. Mit Wucht wurde sie nach hinten weggefegt und ehe Red Rose noch reagieren konnte traf dieser sie und riss sie mit. Schattentitan und Red wurden noch gut 100 Meter weit weggeschleudert, ehe sie unsanft in einer der zerstörten Buden ausgebremst wurden. Der Titan verschwand und Shadow blieb erschöpft liegen. Red lag halb unter ihr und ihre Sense lag irgendwo weiter weg.
      Jetzt war nur noch Matael auf den Beinen, und hatte eine noch stärkere Gegnerin vor sich als zuvor. Es war nicht ratsam jetzt noch etwas zu versuchen.
      Zudem hatte die Tussy wohl nicht vor Matael zu suchen, sondern lief direkt zur Gunlady, welche sich gerade wieder aufrappelte.
      Konnte man diese beiden Naturgewalten denn gar nicht stoppen? Zumindest war die eine angeschlagen, das sah man. Sie nickten sich zu und entschieden sich für einen Rückzug. Warum so plötzlich? Sie hätten jetzt die Ruhe der Welt gehabt um alle gemütlich auszuschalten. Was war der Grund für ihre Flucht? Egal, die Kameraden waren jetzt wichtiger. Nur bei wem sollte sie anfangen?
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    • Die Gedanken von Red. Sie sind bei Violett. Ihr Herz schlägt für die Frau, die sie liebt. Sie spürte ihre Gefühle. Ihren Herzschlag und ihr Herz schlägt sychron zu dem von Violett. Sie schwieg und griff an. Eine Mauer erschien um ihre Gegnerin. Dort in dem Weg den sie lief. Erschien eine Mauer. Explosionen entstanden und Red merkte kaum noch was. Sie war wie in Trance. Immer schneller griff sie an. Nur auf diese eine Gegnerin konzentriert und als Red diese auf den Boden liegend sah, war sie wieder bei Violett. Nahm sie sanft in den Arm. "Keine Angst. Ich lasse dich nicht alleine." Der Kampf ist vorbei. Die Gegnerinnen ziehen sich zurück, aber der Musikerin ist es egal. Im Moment will sie nur bei ihrer Traumfrau sein.



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    • Der Kampf war beendet und Kanades Team mehr oder weniger dezimiert. Bis auf Matael hatte alle am Ende im Staub gelegen und sich mühsam oder gar nicht mehr aufrappeln können. Inzwischen hatten sich alle nach und nach wieder zurückverwandelt, um Akkupower zu sparen und wieder auf zu laden. Riskant, aber man konnte nie wissen, was noch geschehen würde.
      Was dann allerding anfiel, bereitete allen irgendwie Sorgen. Red war zu Violett gelaufen, nachdem sie sich wieder aufrecht auf den Beinen bewegen konnte.
      Kurz, nachdem Violett bestätigt hatte, das es ihr soweit gut ginge, verwandelte sie sich erstmal zurück. Ihr Bein war etwas lediert und benötigte sicher ein wenig Pflege. Gut das derartige Beschädigungen und Wunden bei der Rückverwandlung kompensiert wurden, auch wenn es etwas mehr den Zellen schadete. Aber so oder so benötigten sie später eine Ladung AGS.
      Auch Red verwandelte sich zurück und half Miyu dann auf die Beine. Miyu grinste. " Sorgst du dioch immer noch so sehr, das du dich nicht verwandeln willst? So schwer bin ich auch nicht, das du mich im Cybermodus stützen musst. Spare lieber deine Energie."
      Worte die Ruby verwirrten, da sie sich doch soeben zurückverwandelt hatte. Miyu starrte sie irritiert an, meinte aber, das es nicht stimmte und hielt ihr einen Taschenspiegel hin.
      Tatsächlich. Ruby hatte ihr normales Outfit an, und alle Cyberelemente hatten sich wieder in die Knoten zurückgezogen. Nur eines war anders. Sie sah noch immer so aus, als wäre sie Red. Gesichtszüge, Augen und Body passten genau zu der Optik, wenn sie als Red verwandelt auftrat.
      Irgendetwas stimmte nicht, und alle sorgten sich, das ihre Knoten oder ihr Akkzu etwas mehr abbekommen haben könnte. Insbesondere der Knoten, der für die Bodyoptikveränderung zuständig war. Was wenn er sich nicht mehr deaktivieren ließ? Würden ihre Zellen dann dauerhaft ausgesaugt werden, oder schlimmeres?
      Auch die anderen waren geschockt und ratlos.
      Der AG meldete sich kurz darauf bei Kanade auf dem Handy und fragte nach der aktuellen Lage. Im TV und im Radio berichtete man bereits life von dem was in Paris geschehen war. Auch Amatuervideos, die das erste Geschoss zeigten, wie es im Eifelturm einschlug, wurden immer wieder eingeblendet. Gleiches galt für die beiden anderen Ziele. In Paris herrschte der Ausnahmezustand.
      Dennoch mussten das Team jetzt erstmal an sich denken. Der AG wollte versuchen Informationen über die CG`s zu beschaffen. Anhaltspunkte gab es leider keine.
      Das Team selbst wurde kurz darauf von einem Spezialtransporter abgeholt, der sie in eine Klinik fuhr, in der sich eine kleine geheime Laboreinrichtung befand, die von EZ unterhalten wurde. Hin und wieder wurden ja schließlich auch im Ausland CG`s gesichtet und aufgegriffen, und im letzten Jahr ohnehin vermehrt. Auch waren oftmals verbündete Wissenschaftler dort mit Forschungen beschäftigt. Allgemein schien EZ nicht allein auf Japan und Tokyo beschränkt zu sein.


      Der nächste Tag
      Fernand-Widal Krankenhaus

      Das Team hatte Glück gehabt. Bis auf Stella, Frankie und Miyu, hatten die anderen kaum etwas abbekommen, was eine größere Behandlung oder Pflege benötigte. Am schwersten hatte es Frankie erwischt, welche zudem eine kleine OP am Bein beansprucht hatte. Einige Nerven waren beschädigt gewesen und mussten sorgsam wieder zusammengefügt werden. Selbst bei heutigen Methoden keine einfache Aufgabe, aber ihr Bein würde wieder vollständig genesen, jedoch zwei kleine Narben an Eintritts und Austrittsbereich der Stange, hinterlassen.
      Ruby wurde sorgfältig untersuch und durch einen Scanner gejagd. Der verantwortliche Wissenschaftler Dion Morel und ein Arzt Spezialist Hugo Blanc, hatte sich intensiv mit Rubys seltsamer Rückverwandlung beschäftigt, die Daten sogar Sakura Akagi zukommen lassen, die damit jedoch auich nicht weiter kam. Ersten Erkenntnissen ujedoch, war Ruby ein neuer Knoten gewachsen. Immerhin hatte sie ja auch eine neue Fähigkeit erwähnt und auch angewendet. Die Frage blieb, weshalb dann die Rückverwandlung nicht zu ihrem normalem Aussehen führte, und sie wie Red im Cybermodus aussah. Erste Vermutungen waren, das es ein weiterer Prozess beim Verhalten des Virus ist, welcher den Körper nach und nach mit mehreren oder stärkeren Fähigkeiten versorgt. Auch die anderen könnten irgendwann davon betroffen werden.
      Nachdem alle Daten gesammelt wurden, die sicher einige Zeit der Auswertung beanspruchen würden, wurde Ruby aus deren Obhut entlassen und aufs Zimmer zurückverlegt.
      Da sie privat im Geheimlabor unterkamen, hatten sie natürlich auch bessere Räumlichkeiten zur Verfügung. Und mehr Luxus. Miyu und Ruby hatten daher auch ein Doppelzimmer. Ebenso Kanade und Frankie. Der Rest jedoch war in einem größeren Raum untergebracht.

      Frankie lag bereits wieder auf dem Zimmer und sollte demnächst wieder aus der Narkose aufwachen. Während ihrer OP saß Kanade im Wartebereich und war irgendwie in Gedanken versunken gewesen. Ablenkung fand sie, als Ryoko aggressiv ihr Handy klingen ließ und hysterisch am enderen Ende Sorgen brüllte und ob noch alle am Leben wären. Nachdem die aufgelöste Kanade die hysterische Ryoko beruhigt hatte, war sie selber ruhiger geworden. Das Telefonat hatte wohl gut getan.
      Jetzt am Morgen hatte Kanade ein paar Blumen besorgt und in eine Vase neben Frankies Bett gestellt. Nur eine kleine Aufmerksamkeit. Zumindest war das ihre Antwort, die sie mit erötetem Kopf an die anderen austeilte, die kichernd über Kanade sprüche austeilten, als sie mit dem Strauß ins Krankenhaus zurück kam.
      Und blitzte da nicht noch ein kleiner Anhänger hervor? Hatte sie etwa extra einen anfertigen lassen? Die anderen waren schon gespannt, um was für einen es sich wohl genau handelte.
      Während die anderen das Frühstück beendeten, war Kanade bereits wieder im Zimmer und saß in ihrem Bett und tippelte auf ihrem Handy herum, verfolgte die Netznachrichten und musste haufenweise Fans beruhigen, die den Auftritt im TV verfolgt hatten, als die ganze Bühne plötzlich vom Bild gefegt wurde.

      Miyu streckte sich. Das Frühstück hatte gut getan - auch wenn es mal wieder eine Kopfnuss von Masa gab, als sie sich über Kanade lustigt gemacht hatte, aber nur eine leichte.
      Jetzt war auch sie mit Ruby wieder alleine im Zimmer, saß im Schneidersitz auf dem Bett und starrte sie an. Es war irgendwie komisch. Als wäre Ruby nicht Ruby, aber dennoch war Ruby Ruby, aber auch irgendwie Red ... zeitgleich.
      " Ähhhm.... wie fühlst du dich? Ich meine, ... wegen der Rückverwandlung."
      Sie wusste gerade selber nicht was sie dazu sagen sollte. Es störte sie nicht wirklich, aber es war gewöhnungsbedürftig. Insbesondere, wenn es ein Dauerzustand bleiben würde. Aber es könnte nicht schaden, davon auszugehen und ggf. schon darüber zu reden.


      NY - Slash Wohnung zum Zeitpunkt Morgen
      Yori

      Yori war die erste die an diesem Tag aufgestanden war. Da sie eh einige Dingen zu erledigen hatte und Slash eh beurlaubt war, konnte sie auch länger schlafen. Sie hielt den Akku fit, viel Essen und Schlaf. Yori selbst aber hatte nicht vor hier groß das Frühstück vorzubereiten. Allgemein war sie eher eine Belastung für Slash Nerven, als eine Haushaltshilfe, die hier auch noch zur Untermiete im Prinzip kostenlos gastierte und das Sofa belegte. Das gleiche galt für Nana, die aber ihre Unterkunft mit Tee bezahlte. Und seit sie Yori kannte, trank sie erheblich mehr beruhigungstee als üblich.
      Die Sache mit den Hamstern hatte ihr Albträume bereitet, und schließlich musste sie nich mit Yori hier im Wohnzimmer schlafen. Die halbe Nacht hatte sie wach gelegen, weil Yori zwischendurch immer wieder mal gruselig im Schlaf lachte und von seltsamen Foltermethoden stammelte ... und zwischendurch mal ein Messer erwähnte mit dem sie etwas in Streifen schneiden wollte.
      Nun wurde sie aus dem Schlaf gerissen, als Yori den TV einschaltete und den Bericht über Paris verfolgte.
      " Nahaha, in Frankreich hats ja ne mords Party gegeben. Ob Mystical Flux nen mystischen Abgang gemacht hat? Nahaha. ... oh, da sind sie ja. Hee, Nana, unsere Freunde sind im TV und werden gerade zerlegt. Haha."
      Der grinsende Blick und die großen Augen ließen Yori seltsam aussehen, als wenn es sie tatsächlich amüsieren würde, Kameraden beim Kämpfen zuzusehen. Einige Reporter hatte Aufnahmen gemacht, als die Cybergirls sich bekämpft hatten, und das Thema Anomalie wurde wieder groß in der Vordergrund geschoben ... und auch Schuldzuweisungen. Dennoch gab es bei Interviews aus Beführworter und Dankbarkeit für die Hilfe.
      Das Mystical Flux aber inzwischen auch als Cybergirls identifiziert werden könnte, sollte auch allen klar sein. Schließlich waren sie so aufgetreten wie immer und kämpften danach, und jetzt wurde es im TV ausgestrahlt.
      Nana richtete sich auf und rieb sich die Augen. " Wie? Was? ... P-Paris? "
      Etwas geschockt sah sie auf den TV und hielt sich eine Hand vor den Mund. Das sah böse aus. Drei Anschläge in der Stadt, tausende Todesopfer, noch mehr verletzte.
      Yori hob die Hände über den Kopf und klatschte ein paar mal laut. " SLASH! SLAAAASH! Das musst du gesehen haben....hahaha. Paris brennt ...", rief sie laut.
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    • Ruby sah die anderen an und war verwundert. "Wieso? Ich habe mich doch zurück verwandelt." Was haben die denn nur? Sie ist so wie immer. Doch dann sah sie in den Spiegel. "WAAAS! Wieso? Wieso?" mehr konnte sie nicht sagen und war zu geschockt. Sie hatte gespürt, dass sie den Cybermodus deaktiviert hatte und nun sah sie aus, wie im Cybermodus. Was zur Hölle ist hier los. "Ich weiß nicht, was los ist. Der Modus ist eindeutig abgeschaltet." Und das beschäftigte sie sehr. Sie machte sich sorgen um Frankie und Miyu und am nächsten Tag? Sie war da schon fast so wie immer. Ein gesunder Hunger und halb verschlafen. Nun ist sie mit Miyu nach dem Frühstück in ihrem Zimmer. "ich fühle mich so wie immer. Es hat sich nichts geändert und doch sehe ich so aus wie im Cybermodus." mehr sagte sie nicht dazu.

      Inzwischen wachte Frankie auf und sah in die Augen von Kanade. Ein Lächeln ist in ihrem Gesicht zu sehen. Kanade ist wirklich einmalig. "hey. Wie geht es dir?" fragte sie direkt und versucht sich etwas anders hin zu legen. Schmerzvoll verzog sie das Gesicht. Dort wo sie operiert worden ist, war der Träger in ihrem Bein und es schmerzte immer noch, aber Frankie biss die Zähne zusammen. Sie wird den Schmerz aushalten können. Sie wird es überstehen


      New York

      Slash wachte langsam auf. Da sie selbstständig ist, kann sie sich die Arbeitszeiten frei einteilen. Sie schlurfte erst in die Küche und kam nach ein paar Minuten mit einer Tasse frischen Kaffee wieder zurück. Erst jetzt ist ihr Gehirn bereit zur Aufnahme und langsam schnallte sie, was dort passiert ist. Paris wurde angegriffen. Was ist nur mit dieser Welt los? Erst New York und dann noch Paris. "warte mal kurz." Sie nahm die Fernbedienung und machte ein Standbild. Neben den Mädels von Mystical Flux erkannte sie noch zwei weitere. "mist. Ich vermute mal, dass Matael und Midnight diese Schlampen nicht verfolgen kann." Ein langer Schluck von schwarzen Kaffee. Zu viele Tote. Leider können sie nichts dagegen machen. "In Paris können wir nichts ausrichten. Nana? Wie weit sind wir mit unserer Suche?" Slash kannte Midnight und auch Matael. Sie wusste sehr genau, dass die beiden jeweils sehr genau treffen können. Sie hat es am eigenen Leib erfahren. in einem Trainingskampf. jeweils gegen die eine aber auch die andere. Doch nun wird es zeit, dass sie den Drahtzieher von dem New Yorker Anschlag finden und ausschalten. Dass es eine Gruppierung aus dem nahen Osten ist, daran glaubt die kleine Kämpferin nicht.



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    • Nana, Yori und Slash verfolgten noch eine Weile die Nachrichten im TV. Es gab viele Bilder der Verwüstungen, trauernde Menschen und jene die Zorn und Vergeltung ausriefen. Man sprach sogar von der Ausrottung der Cybergirls, die als Verantwortliche hingestellt wurden. Und irgendwie strimmte das ja auch. Nur hier wurden gleich wieder alle Kartoffeln in einem Topf gekocht - groß und klein.
      Wieder zeigte sich wie wichtig es gewesen war, sich ein anonymes Privatleben zu erhalten. Doch angesichts des Anschlages tauchten auch Bilder von Mystical Flux auf. Erstaunlicherweise wurden sie mehr gelobt und auch als Helfer in der Not gesehen, aber auch als jene, die die ganze Zeit ihre Fans belogen hatten. Online auf Kanades Webseite gab es bereits heftige Diskussionen unter Fans - treuen und jenen die sich abwenden wollten. Anschlags und Morddrohungen inklusive.
      Das ging sogar soweit, das Kanade vorsorglich die Webseite einschränkte und den Fans nur noch die Möglichkeit gab, ihre Informationen zu lesen, die sie eintippte.
      Sie erwähnte auch in einigen Tagen etwas zur Situation zu veröffentlichen. Bis dahin sollte man sich gedulden.
      Nana hatte dies auf ihrem Mini PC in der Brille verfolgt. Natürlich besaß sie auch einen Laptop, und auf diesen bekam sie wohl eine Nachricht von einem unbekannten und nicht zurückverfolgbaren Absender.

      Als Slash sie wegen der Suche anfragte, wobei Nana dort eigentlich nicht viel helfen konnte, fiel ihr die Nachricht wieder ein.
      " Ähm.... ich habe eine merkwürdige email erhalten. Ich weiß nicht genau warum, aber irgendwie scheint die Person dahinter dich zu kennen, Slash. Es wird auch ein Name erwähnt. Ähm... ein gewissser General Strokes oder so ähnlich. Angeblich ist er etwas Kriegsvernarrt und will die USA wieder zu einer militärischen Weltmacht bringen, die in gewissen Teilen der Welt aktiv wird. Man beschuldigte vorsätzlich mit der Rede einige östliche Staaten und gab ihnen die Schuld für den Anschlag in New York. Offenbar will man so einen Kriegsbeginn rechtfertigen. Des weiteren schein der General mit einem Mann namens Turner oder so ähnlich, zusammen zu arbeiten. Dieser unterhält wohl ein geheimes Labor in Nevada. Es geht dabei wohl auch um Cybergirls. Es wird auch von einer Kloneinrichtung gesprochen, und das es dich betrifft. Aber wie schon erwähnt, ich kenne den Absender nicht. Aber es muss sich um einen Insider handeln."
      Sie nahm einen Schluck Tee. " Wusstest du, das der Genral eine Tochter hat? In der email steht, das wir noch etwas von ihr erfahren können. Ich vermute, das wir sie aufsuchen sollen."
      Mehr konnte Nana nicht dazu beisteuern. Im Grunde hatten sie nicht mehr Informationen als vorher, jedoch gab es nun genauere Kenntnisse und auch die Bestätigung.
      Jetzt konnte sie Slash in ihren Taten nur noch unterstützen. Dennoch hoffte sie, das es auch friedlich gelöst werden könnte. Gerade weil ihr Yori auch nicht ganz geheuer vor kam. Die würde wohl lieber Leichen zählen und Grausamkeiten verteilen. Nana fröstelte etwas, als sie sich bildlich Yori vorstellte, die verrückt lachend über Leichenteile hüpfte und tanzte.
      Yori sah sie an. " Ist was?" Nana zuckte zusammen. " Nein!", und trank schnell ihren Tee.



      Kanade warf fast ihr Handy aus den Händen, als sie plötzlich von Frankie angesprochen wurde. Sie war so sehr mit ihrer Webseite beschäftigt, das sie die Umgebung vollständig ausgeblendet hatte. Und ausgerechnet Frankie fragte nach ihrem Befinden. Eigentlich müsste das doch umgekehrt sein. Sie hatte immerhin die OP durchlaufen. Sie hüpfte vom Bett und kam zu Frankie an ihres und seufzte." Hah, es gibt ne Menge Ärger. Wir sind aufgeflogen und als Cybergirls enttarnt. Gut das die meisten im Team vollständig anders aussehen, normal, wenn sie nicht im Cybermodus sind. Für mich gilt das jedoch nicht. Und,.... für Ruby auch nicht mehr. Sie kann ihr normales Aussehen nicht mehr annehmen. Vermutlich durch den Kampf. Vielleicht ist es auch etwas anderes. Ihr ist ein neuer Knoten gewachsen und eine neue Fähigkeit bekam sie somit auch. Und irgendwie haben wir alle den Kampf überlebt, wobei ich mich etwas unwohl fühle. Schließlich .... musste ich ja auf dich aufpassen, he he he..."
      Sie sah zur Decke, unter der Frankies Beine lagen.
      " Der Arzt sagt, das alles okay ist. Alle Nerven sind vollständig erhalten und nur eine kleine Narbe wird dich an die Verletzung erinnern. Also... sollte doch eigentlich nicht ich dich eher fragen, ob alles okay ist?"
      Kanade grinste.

      Miyu sah Ruby an. " Hmmm." Es war wirklich seltsam, und fast schon wollte sie Red zu ihr sagen. Innerlich musste sie grinsen. Allein schon der Gedanke, das es sie alle mal treffen könnte, und sie ein vollständiges neues Aussehen genießen durften, und ihnen dann kaum noch Möglichkeiten zum Rückzug geboten wären.
      " Es dürfte sicher einige Probleme geben. Hihi, das ist wie bei den Prominenten, die sich nirgends blicken lassen können, ohne gleich überfallen zu werden."
      Hm, wohl keine gute Idee, hier zu versuchen, alles etwas runterzuspielen. Körperlich schien Ruby sich also gut zu fühlen, aber wie sah es innerlich aus? Gemeinsames Shoppen in der Stadt könnte sich in Zukunft als unmöglich erweisen, jedenfalls nicht so offen wie bisher. Das ganze Leben könnte jetzt schwieriger werden. Miyu sprang auf und hopste neben Ruby aufs Bett, packte sie und riss sie um, um sie zu knuddeln.
      " Hihi, jetzt habe ich eine Red Ruby zum knuddeln. Jetzt kann ich immer beide Varianten deines Ichs aufeinmal genießen. Ich bin schon fast ein bisschen neidisch, nyaa.."
      Sie hielt ihre Freundin rücklings fest im Arm und knabberte an ihrem Ohr. " Red ist Runby, und Ruby ist Red. Zwischen uns wird sich nichts ändern, und wenn, dann eher zum Positiven. Das ist ein Versprechen, das von Herzen kommt."
      Nicht zuletzt, weil sie mitbekommen hatte, was Red zu ihr gesagt hatte, bevor ihre neue Fähigkeit ausgebrochen war. Red war Violetts kleine Heldin gewesen und hatre ihr das Leben gerettet. Es spielte also keine Rolle ob normal oder Cybermodus. Also war es für Miyu aich nicht nötig, lange drüber nachzudenken.
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    • Frankie lächelte Kanade an. Sie konnte nicht anders, als die Musikerin zu fragen, ob es ihr gut geht. "Du hast gekämpft. ich konnte euch nicht helfen." meinte sie direkt und nickte. Ihr Blick wurde ernst und auch eine Spur von Traurigkeit. Aber nur kurz. Dann grinste sie wieder und nahm die Hand von Kanade. "Wir schaffen das schon." meinte sie direkt und sie war ehrlich. "Was machen wir jetzt."

      Ruby sah ihre Freundin an und nickte. "Dann ist es eben so. MAchen wir das beste draus." kam es grinsend aus ihrem Mund. Sie wird es schon schaffen und sich eben anpassen. "Wie wird es nun weiter gehen?" Sanft ließ sie sich in die Arme von Miyu fallen. Sie musste kichern. "So lange ich deine Rose sein darf kannst du mich nennen, wie du magst."

      Slash nickte und sah Nana an. "Glaubst du an Zufälle? ich nicht. Ich habe eben auch eine NAchricht bekommen. Eine Nachricht mit den Koordinaten von einem Stützpunkt von dem General. Unterschrieben mit Ghost. Die US Behörden jagen Ghost. Das soll ein Hacker sein, der keine Spuren im Netz hinterlässt. So plötzlich wie sie auftaucht, verschwindet sie auch wieder." So wie Slash spricht, könnte man denken, dass sie glaubt, dass hinter Ghost ein Cybergirl steckt. "Es klingt wie ein Hilferuf. Nana. Such die Koordinaten bitte raus und zeig mir Bilder dazu. Vielleicht finden wir eine Stelle, wo wir angreifen können."

      "Hallo Slash. Ich weiß, dass du mich nicht kennst, aber ich kenne dich etwas. Ich weiß, was du suchst. Zumindest bei einer Sache kann ich dir helfen. Komm zu den Koordinaten, welche ich dir im Anhang hinterlegt habe und vielleicht findest du ein paar Antworten und nachdem, was du suchst. Ghost"



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    • Nana nickte und auf ihrer Brille waren einige Bewegungen zu erkennen und ihre Augen bewegten sich so, als lese sie etwas. So ein Brillen Computer war schon was feines, jedoch nicht für jeden gemacht. Vielen wurde übel oder es vertrug sich einfach nicht. Für Nana aber war es ganz normal damit zu arbeiten. Und sie fand, das die Brille gut an ihr aussah.
      Während sie suchte erwähnte sie ihre Vermutung. " Du glaubst, das es ein Cybergirl ist? Es gibt Hacker die bis heute nicht gefunden wurden und auch sonst keine oder falsche Spuren legen, und das schon vor der Cybergirl Zeit. Ich bin da etwas skeptisch."
      Es wäre schon seltsam, das zwei Cybergirls sich an Slash und Nana wenden würden. Vielleicht war es auch dasselbe, oder ein Hacker der verschiedene Pseudonyme oder Kontaktmöglichkeiten nutzte. Oder eine Hackergruppe.
      " Okay, ich habe ein paar Koordinaten erhalten. Irgendwie so mitten in der Pampa. Dort, wo kein Normalsterblicher spazieren würde. Und dennoch gut bewacht. Ein kleiner Militärstützpunkt. Luftaufnahmen zeigen nichts besonderes. Wenn da eine Armee stationiert ist, dann müsste sie klein sein. Ein kleiner Flugplatz und einige Hangar, vielleicht noch ein paar Lagerräume und Unterkünfte für Soldaten."

      Yori kicherte. " Haha, wenn es mitten in der Pampa liegt, dann wird Slash dort sicher alles umpflügen. Nahaha, das wird lustig. Ich sehe sie schon vor mir... Berge voller toter Soldaten.... Blut, nahahaha."
      Dann sah sie grinsend Nana an. " Und dazu schönen roten Tee."
      Nana schüttelte sich. Yori war definitiv nicht normal. Gar nicht normal.


      Miyu wusste darauf ehrlich keine Antwort. Ich weiss es nicht. Kanade hat dazu noch nichts gesagt, aber ich bin mir sicher das unsere Tour nicht weiter geht. Jedenfalls nicht so schnell. Ich bin mir nicht mal sicher, ob wir überhaupt noch Fans haben, und jemand unsere Musik hören will. Und dich wird man mit Sicherheit noch weiter untersuchen."
      Sie überlegte. " Hm, wir müssen dir ein passendes Outfit besorgen, damit du wie die großen VIP`s problemlos öffentlich spazieren kannst. Notfalls gibst du dich halt als fanatische Cosplayerin hin, falls du angesprochen wirst, hihi."
      Bei Kanade hatte es ja auch schon funktioniert. Zudem hatte man schon einige gesehen, die ihr verdammt ähnlich sahen. Auch der Rest der Band hatte Fan Doubles.

      Kanade nahm eine Hand von Frankie in die ihren. " Nein, das stimmt nicht. Ich habe auch nicht groß gekämpft, die anderen haben gekämpft. Und du hast Kindern geholfen. Das ist auch wichtig. Aber wenn du noch weiter mit Masa trainierst, dann wirst du auch bald stärker. Wir haben Erfahrung damit.", grinste sie.
      " Und ich bin mir nicht sicher, wie es nun weiter geht. Wir brauchen erstmal eine Pause und werden nach Deutschland verlegt. Dort gibt es ein Spaziallabor, in dem Ruby nochmals genauer gescant werden soll. Wir werden die Hauptstadt Berlin besuchen können."
      Dann wurde sie rot und ließ Frankies Hand los und fuchtelte mit ihren kurz rum. " Tut mir leid...tut mir leid....", und zeigte dann auf den Blumenstrauß, um abzulenken. "... für dich...ich meine, ich habe Blumen gekauft. Hier ist alles so farblos ...., und in solchen Räumen wacht man nicht gern auf. Hehe...he..."
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    • Frankie sah die andere an und lächelte sie an. "Danke. Das bedeutet mir viel." und das tut es auch wirklich. Sie nahm die Blumen entgegen und schnupperte daran. Sie rochen gut und die Farben hellten den Raum auf. Sie hatte ihr zugehört. Und sie nickte. "Wenn alles gut läuft bin ich heute Nachmittag hier raus. Ich werde zwar Krücken brauchen, aber ich bin hier raus. Ich kann Krankenhäuser nicht leiden." Und sie nickte der anderen zu. Sie hatte ein Teil der Worte kommentarlos entgegen genommen. Man merkte es Frankie an, dass sie nicht über die Toten sprechen wollte. Sie musste das Ganze selber erstmal verarbeiten.

      Ruby grinste und nickte. Sie hatte sich eng an Miyu gekuschelt und küsste ihren Handrücken. Gegen Shoppen wird sie nichts haben, aber verstellen? Sie weiß es nicht. Langsam schloss Ruby die Augen. Sie kannte sich im Showbusiness nicht aus. Aber sie liebt es eben Musik zu machen. Das ist Teil ihres Lebens. Teil ihres Wesens. Erneut seufzte sie laut. "Shoppen gehen ist eine gute Idee....." In ihrem Kopf eine andere Idee sie öffnete die Augen und sah miyu an. "Du sage mal. ich habe da eine völlig verrückte Idee. Was hältst du davon, wenn wir in Tokio ein Waisenhaus bauen und führen? nur wenn es mit der Musik nicht mehr klappen würde?"



      Slash nickte und zuckte mit den Schultern. "keine Ahnung, aber die Nachricht, die ich erhalten habe, klingt mir sehr nach einem Hilfeschrei." Das ist nur eine Vermutung, die Slash hatte. Mit dem ganzen hacken usw. Kannte sich die Kämpferin nicht aus. Es ist einfach nicht ihre Welt. Doch nun dachte sie nach. Sie hatte die Koordinaten gesehen. Alleine wäre sie zügig da. Wenn sie die beiden mitnimmt zwar etwas länger, aber sie konnten aus der Luft angreifen. "Sie werden das meiste unter der Erde haben, damit es nicht auffällt. Diverse Schutzanlagen. Bereitet euch vor. Wir fliegen hin und greifen aus der Luft an. Ich nehme euch beide mit." Das wird zwar Akku kosten, aber das wird schon. Sie hat schon schwereres getragen und auch geflogen. Nur wird sie nicht so shcnell sein, wie sonst, sondern eher langsamer um kein Akku unnötig zu verbrauchen.



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    • Nana grinste, als Slash vom Akku sprach. " Ach, mach dir um deinen Akku mal keine Sorgen. Sobald wir am Zielort sind, lade ich dich einfach wieder auf. Das gehört zu meinen Fähigkeiten als Cybergirl. Ich bin eune Art Support für das Gefechtsfeld. Ich habe genug Injektoren um dich ein paar mal jeweils um 2000 BO aufzuladen. Und auch Yori, wenn es sein muss."
      Yori grinste Nana an. " Oh, nahaha, das klingt lustig. Ich freue mich schon darauf, deine Energie verschwenden zu dürfen, haha."
      Nana rieb sich den kopf und kicherte etwas. " Hehe...he.... kein Problem.... oder?"
      Naja, das würde schon schief gehen.


      Miyu wurde mit dieser Frage schon fast überrumpelt. " Ein Waisenhaus? In Tokyo? Hm, ich weiß ja nicht ...." Sie dachte darüber nach, fragte sich, ob man ihnen das Recht geben würde, auf Waisenkinder zu achten. Und was wäre, wenn man Anschläge auf sie verüben würde? Wäre das nicht zu gefährlich? Und wie sollte sie selbst mit Kindern umgehen? Andererseits, es wäre auch wieder gute Werbung für alle, das sie nicht die Bösen waren und nur Gutes wollten. Außerdem stand es ja noch nicht fest, ob sie vollständig mit der Musik aufhören würden. Vielleicht wäre es nicht mehr so wie früher, aber treuen Fans sollte man schon Service bieten.
      " Wie wäre beides? Ich meine, wenn wir vielleicht Online Videos drehen, oder Lieder zum Verkauf anbieten, zumindest für diejenigen, die uns treu erhalten bleiben? Und dann verlangen wir nur so viel, wie wir für das Waisenhaus brauchen? Dann wäre ich jedenfalls einverstanden, hihi."


      Kanade saß mit gerötetem Kopf und etwas verzogener Mine auf dem Stuhl neben Frankies Bett und hatte die Hande auf die Knie gelegt und zu Fäusten geballt. Auch wenn sie hier zwanghaft versuchte, das Thema nicht aufzugreifen, so blieb es nicht dabei. Frankreich, Paris, hatte gestern den schwersten Anschlag der Geschichte erhalten. Es gab so viele Opfer und Verletzte, und enorme Schäden, die man zwar wieder aufräumen konnte, aber es würde immer eine Narbe im Herzen der Menschen zurück bleinen. Und sie würde schmerzen, sobald man alte Fotos sah, auf denen noch der Eifelturm prangerte. In ihr brodelte es förmlich. Sie hatte sich gefreut, die Stadt der Liebe besuchen zu dürfen, und nun wurde daraus die Stadt der Trauer. Sie dachte an die beiden Cybergirls, welche fast noch ihre Kameraden und Freunde auf dem Gewissen hatten. Sie waren stark, irgendwie deutlich stärker, und sie fragte sich, wieviel BO ihre Akkus wohl auf Vorrat hatten, um soetwas zu bewerkstelligen. Dennoch tüftelte sie bereits an einem Racheplan. Beim Nächstenmal würde sie auch kämpfen, und dann hätten diese Drecksweiber nichts mehr zu lachen.
      " Wir werden uns rächen....", sagte sie trocken und blickte dann zu Frankie auf. Ihr Gesicht war ernst. " Wenn wir in Deutschland fertig sind, dann werden wir sie herausfordern. Und ich werde gnadenlos sein. Ich werde dem französischem Volk ihre Einzelteile vor die Füße legen."
      Sinnbildlich, denn wenn ein CG starb, verschwanden diese ja eh und der Körper wurde wieder rein biologisch. Das galt auch für abgetrennte Teile.
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    • Frankie umfasste die Hand von Kanade. Sie fühlte das selbe, aber sie wollte nicht, dass ihre Traumfrau sich nur von der Rache leiten lassen. Frankie sah die andere an. "Sie werden ihre gerechte Strafe bekommen, Kanade. Das sollte unser Grund sein. Und das wird auch Rache genug für uns sein." Das sind ihre Worte und sie meint es ernst. Sie wird ihre Quellen anzapfen. Sie wird Informationen bekommen.


      Ruby schloss wieder die Augen und war weiter an sie geschmiegt. "ich hatte eh vor. beides zu kombinieren. Selbst wenn wir als BAnd nicht mehr zusammen auftreten können. Will ich auch weiterhin Musik machen. Musik ist die einzige Sprache, die alle auf der Welt sprechen und ich will es mit dir zusammen machen und ja wir werden es schaffen, so ein Haus auf zu bauen."


      Slash nickte. Sie trank ihren Kaffee aus und sah die beiden an. "Dann lasst uns los. Und Nana. Spare deine Kräfte." Sie war entschlossen. "Die Zeit zum zurück schlagen ist jetzt gekommen. Ich werde mich nicht mehr verstecken." Slash ist entschlossen ohne Gnade zu zu schlagen. Egal, was da vor sich geht. Egal, warum man sie jagt. Es ist nun an der Zeit, dass aus der Gejagten eine Jägerin wird. Sie hat alles was sie braucht. Ihr Akku ist zum bersten voll. Auch der Reserveakku. Sie ist satt und ausgeruht. Slash führte die beiden auf das Dach. Es ist die Morgendämmerung. "Hört zu. ich werde euch hinfliegen. Etwas abseits werde ich euch beide absetzen. Nana, Yori. Ihr werdet die gegnerischen Einheiten festsetzen. Sollten sie sich ergeben, werden sie nicht getötet. Fesselt sie. Ich werde den direkten Weg wählen. Sie werden damit rechnen, dass ich auftauche, aber nicht, dass ich noch Verstärkung mitbringe. Wir wissen nicht, was uns erwartet, aber es gibt jetzt keinen Weg mehr zurück." Mit den letzten Worten verwandelte sie sich zu Vita. Nana nimmt sie auf den Armen und Area soll sich einfach auf ihren Rücken festhalten. Sie wird etwas mehr Akku verbrauchen, aber dafür sind sie auch schnell. "Auf gehts."



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    • Nana seufzte. So früh schon los? Herrje. Und Yori? Die sprang begeistert auf und schwang die Fäuste in die Höhe. Sie wollte noch ein paar Tiere opfern, da ihre letzten Opfergaben erfolgreich waren. Slash hatte es ihr aber sofort ausgetrieben. Sie verwandelten sich in Spirit und Area X und wurden dann von Vita in Richtung Stützpunkt geflogen. Es war schon eine große Strecke und es würde etwas dauern. Spirit war es etwas peinlich, bei Vita im Arm mitzureisen. Man hätte sicher auch einen Flug buchen können. Das wäre weniger auffällig und sehr viel entspannter gewesen.
      Es verging einige Zeit, aber schon bald erreichten sie Strokes Stützpunkt Bereich. Das erste Ziel von zwein. Was würden sie hier vorfinden? Und viel wichtiger, was verbarg sich beim zweiten Ziel?
      Area und Spirit hatten nun wieder festen Boden unter den Füßen. Während iher Verwandlungsphase hatten sie nur wenig Energie verbraucht, Vita aber um so mehr. Dennoch, für die Soldaten hier würde es sicher reichen. Selbst wenn Vita nur 10 Prozent verbraucht hätte, wollte Spirit es sich trotzdem nicht nehmen lassen, sie wieder aufzuladen. Man konnte ja nie wissen.
      " Und, wie gehen wir jetzt vor?"
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    • Vita dachte kurz nach und grinste dann. "Ich werde direkt rein gehen. Ihr wartet ab und kommt nach. Sucht alles an Informationen raus, was ihr kriegen könnt." Sie streckte sich und schulterte ihre Waffe. Vita wusste, dass noch mehr hinter der Sache steckte, als wie sie vermuten. Jede Information ist wichtig. "ich werde rein gehen und das Cybergirl und den General zu finden. Passt auf euch auf. Ich greife von der Luft aus an." Sie nickte den beiden zu und erhob sich in die Luft. Sie wird direkt angreifen. Doch Vita wusste nicht, dass sie ein bisschen Unterstützung aus dem Stützpunkt bekommen. Kurz blieb sie in der Luft stehen und schoss dann ein paar kugeln ab. Gewaltsam verschaffte sich Vita Einlass. Sie wird den Stützpunkt durchsuchen, bis sie das gefunden hat, was sie sucht. Zumindest ein Teil von dem. Es geht hier um ihr Leben. Es geht hier um sie.


      Im System der Anlage hatte Ghost die drei schon lange entdeckt. Sie hatte unbewusst gelächelt. Still und leise für sich. Sie ist da. Die Kriegerin mit dem Hammer ist gekommen. Als Ghost gesehen hatte, wie der Körper erschaffen wurde, hat sie sich weltweit schlau gemacht, wer diese junge Frau wirklich wahr und hat einige Informationen gefunden. Soweit es ging hatte sie das erste Leben von Slash durchleuchtet und sie war begeistert. Wie ein Geist hatte sie die junge Frau beobachtet. Sie hat sich für das Leben dieser Frau interessiert. Doch ihr Gesicht wurde wieder traurig. Sie musste nun reagieren. Sie hatte den dreien Etwas zeit verschafft, aber gegenüber anderen Sensoren war sie machtlos. Der direkte Angriff hatte für einen internen Alarm gegeben. Sie musste reagieren. Ihr Vater ist ebenfalls hier auf dem Stützpunkt. "General. Verteidigung Alpha-3 wird initiiert." Alpha-3. Sie wird persönlich gegen Vita kämpfen. Sie hoffte, dass die junge Kriegerin es schaffen würde, sie KO zu schlagen. Dann würde so einiges hier zusammen brechen. Einige experimentelle Kampfroboter werden die anderen beiden angreifen. Ghost machte sich nichts vor. Die Roboter werden schnell zerstört werden, aber dann würde Maron angreifen. "hier Maron. Schalte die Roboter ab. ich greife direkt an." Das ist anders und sie bestätigte. Noch im Hack Mode wird sie versuchen die Soldaten zu behindern. Selber kopierte sie nun die Daten. Sie kannte genug geheime Server um die Daten zu verstecken. Für ihren Vater sichtbar löscht sie diese Daten.


      Bei Spirit und Area war es ruhig. Keiner der Verteidiger oder gar Soldaten waren zu sehen. Nur nach einer weile, werden sie plötzlich von Schüssen angegriffen. Der Cybot aus New York war wieder zu sehen und dieser schießt auf Spirit und Area. Mit abgereicherten Uran. Doch diesmal ist es eine andere Situation als in New York.



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    • Spirit und Area waren zurückgeblieben und hatten sich zwischen einigen Bäumen und Büschen versteckt und die Lage beobachtet. Area spähte zufrieden hinüber zum Stützpunkt, als Vita angriff und erste Schäden verursachte. Area selbst konnte nicht viel tun in dieser Welt, weshalb sie immer gern zusah, wenn etwas dezimiert wurde. Dabei kicherte sie ab und zu. Spirit fluchte innerlich, das sie mit dieser irren hier alleine warten musste. Aber was solls. Es könnte weitaus schlimmeres geben?
      Und als hätte sie es beschworen, tauchte plötzlich ein großer Cybot auf und beschoss die beiden. Spirit aktivierte ihren Schild und schrie kurz auf, als die ersten Salven dagegen prallten.
      " Verdammt, wo kommt das Ding denn her? Was machen wir jetzt? Ich hab irgendwie noch keine richtige Kampferfahrung, und für so ein Teil bin ich glaube ich nicht gemacht. Ich bin Support, kein Fighter."
      Area lachte. " Nahaha. Ich kenne den Kleinen schon. Da sitzt eine lästige Fliege im Topf. Ich habe vor, ihr langsam alle Beine auszurupfen, haha. Mach dir mal nicht ins Hemd, Teeschwester. Sieh und staune, denn hier kommt .... MEINE WELT! NAHAHAHAHA."

      Area fixierte den Cybot und Spirit und aktiviere ihre Fähigkeit. Area hatte nur darauf gewartet, das Spielzeug aus NY erneut angreifen zu können. Und sie würde es dem Teil schwer machen, denn jetzt waren alle in einer Art Dschungelwelt versammelt. Unebenes Gelände voller Bäume, Sträucher, Schlingpflanzen, Tümpel und Morastlöchern. So, wie man sich einen Fantasydschungel vorstellen könnte, in dem man eine Kampfmaschine hineinlockte, um sie schwerfällig zu machen oder gar fest zu setzen. Und darauf spekulierte Area auch. Dennoch hielt sie den Dschungel selbst auch als Sichtblockade und Schild zur Verfügung. Der Cybot musste schon einige Bäume umlegen, wenn er Area und Spirit treffen wollte. Das kostet Munition und Zeit. Und Energie. Area hoffte, dass das Cybergirl im Inneren den Bot aufgeben würde und direkt angreifen würde. Soll sie nur. Für beide Varianten hatte sie schon Pläne. Ein paar Fallen waren unlängst ausgelegt. Unbemerkt würde sie nicht näher kommen. Area selbst nutzte ausgelegte Sensorennetze die wie bei Spinnenfäden ein Signal an sie senden würde, jedoch nicht nur bei Berührung, sondern auch, wenn das CG nur in der Nähe wäre.
      Der Cybot selbst stand etwa 1 m tief in Wasser, das etwa eine Fläche von 30x30 m abdeckte. Rund herum Bäume, darunter auch ein paar Mammutbäume. Und aus diesen klappten sich nun kleine Geschützplattformen aus und feuerten auf den Cybot. Sechs Kanonen eines Standartpanzers feuerten nahezu zeitgleich aus verschiedenen Winkeln. Und aus den Büschen wurden Eloktrogranaten ind Wasser gefeuert, um deren Wirkunsgrad zu erhöhen. Es krachte und zischte. Area lachte und beobachtete das ganze mit einer Spähdrone. Klein wie eine Hummel und hoch über dem Cybot.
      Ein kleiner Bildschirm in einem der Bäume bot auch Spirit die Möglichkeit zur Beobachtung.
      " Diesesmal entkommt sie mir nicht. Sie kann ohnehin nicht hier heraus, bis mir die Energie ausgeht oder sie mich tötet."
      Area sah zu Spirit. " Und mit dir, habe ich einen sehr großen Vorrat an Energie. NAHAHAHAHAAAAA."
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    • Während Vita im komplex ihre Ziele suchte hielt der cybot kurz inne. Die Pilotin hatte ihn modiziert und hatte noch eine Menge Akku als reserve. Sie ist nicht umsonst ein Kommando. Den Kampf hatte sie analysiert und sich einen Plan gemacht. Erneut schoss sie mit ihrem cybot. Doch diesmal nicht mit panzerbrechender mit Uran abgereicherte Munition, sondern Napalm brandgeschosse und sehr explosive Munition. Sie will ihre beiden gegnerinnen aus den verstecken jagen. Mal sehen, wer mehr Ausdauer hat. Sie oder die beiden.



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    • Area sah erstaunt die Flammen aufsteigen. Dunkler Rauch folgte und die ersten Pflanzen und Bäume standen in Flammen. Allerdings auch mindestens noch 500 m von ihr und Spirit entfernt. Ha, als wenn Area gleich hinterm nächsten Baum stehen würde. Und selbst der Cybot hatte nicht genug Munition dieses riesige Areal vollständig abzufackeln. Die Energie hatte ja nichtmal Area selbst zur Verfügung, sich mal eben überall Napalm hin zu wünschen. Sie kicherte. Spirit beobachtete das eher mit gemischten Gefühlen. " Ähm... bist du sicher, das wir hier sicher sind? Das sieht gefährlich aus. Was, wenn sich das Feuer ausbreitet?"
      Area lachte. " Nahaha, keine Sorge. Auch wenn du mir es nicht glauben magst, bist du momentan das Rohe Ei in meinen Händen. Ich brauche deine Energie wenn es darauf ankommt. Und was das Feuer betrifft, ich könnte es einfach mit meiner Fähigkeit löschen, aber das wäre Verschwendung. Halte dich einfach zurück und genieße die Show. Ha Ha Ha."
      Area überlegte, wie sie diese Tussy im Cybot noch etwas ärgern konnte. Wann sie wohl aus dem Ding aussteigen würde? Einfach hermarschieren konnte sie weder mit dem Teil noch selbst, ohne in einer Falle zu landen. Dafür hatte sie ja gesorgt. Jetzt musste sie sich nur einfallen lassen, das CG erstmal aus der Schale rauszuknacken. Und dann werden Ärmchen und Beinchan gezupft.
      Also gut, dann würde es Zeit werden, mal etwas Akkupower zu verbrauchen.
      Ein brummiges Surren war zu vernehmen und auch Spirit spähte zum Himmel. Zwischen den Baumkronen erblickte sie am Himmel plötzlich ein Flugzeug. Zumindestens hatte es ähnlichkeit mit einem. Es schien maschinell, aber auch biologischer Natur zu sein. Ein Kondenzstreifen folgte dem Gerät, welches eine weiße Oberfläche mit grünem netzartigem Muster hatte. Dort wo das Cockpit war, war eine Reihe mit Augen, oder ähnlichen Auswüchsen. Das ganze Ding ähnelte einem zweiten Weltkriegsbomber und einem Stachelrochen. Dann flog es über dem Bereich wo der Cybot wütete. Ein paar Ladungen Napalm wurden noch um die wässrige Zone in den Wald gefeuert - alles umsonst. Während es um den Cybot zusätzlich brannte, er aber sicher bals mindestens einen Durchgang hatte, griff der Biobomber an. Mehrere Kapseln lösten sich aus seinem Rumpf und fielen auf den Cybot zu. Als sie aufschlugen, explodierten sie in einer Art grünlichen Staubwolke, in der sich das Licht seltsam brach, winzige Parikel schienen es zu reflektieren. Als würde man einen Stein mit Katzengold betrachten. Nun war das Areal in diese Dunstwolke gehüllt, und sie machte sich an der Außenhaut des Cybots zu schaffen. Unzählige, winzige Nanomaschinen fraßen sich durch den Panzer und nutzten auch jede Lücke um ins Innere zu gelangen - und sei es nur zwischen die beweglichen Gelenke und Teile.
      Die Nanos die im Wasser landeten, platzten auf und verteilte einen Zusatzstoff, welcher es in Säure umwandelte. Erste Dämpfe stiegen bereits auf. Der Bomber flog noch ein Stück, bis er die Arealgrenze erreichte, drehte um und machte sich bereit, erneut anzufliegen. Vorn glühte er bereits auf. Es sah aus, als bereitete er einen energetischen Angriff vor.
      " Nahahaaaa, komm raus, aus deinem Pelz..... du Ratte.", kicherte Area.
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    • Maron grinste. Ihre Gegnerin ist ihr doch tatsächlich in die Falle gegangen. Sie hatte auch die Selbstzerstörung modifiziert. Mit der Kraft von zwei Atombomben. Das wird eine sehr große Sprengkraft sein. Sie stieg aus. Der Timer war gesetzt und würde sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Das ist der kleine NAchteil bei ihrem Cybot. Einmal die Selbstzerstörung aktiviert, kann sie nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ihr Cybot wird detonieren. Mit allem, was sie investiert hat. Und das wird die Kraft von Zwei Atombomben sein. Mit ihrem Sturmgewehr und ihrem Kampfmesser macht sie sich auf den Weg zu ihren Gegnerinnen. Ihr Cybot glühte schon blau. Selbst wenn sie hier und jetzt sterben sollte, sie wird die anderen beiden mit in den Tod nehmen. Nicht mehr lange und die komplette Zerstörungskraft wird sich entfalten. Doppelt so stark wie damals im zweiten Weltkrieg, als die beiden Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden.

      Im unterirdischen Komplex hatte Vita Ghost gefunden. Sie hatte das Cybergirl in der Kapsel gefunden. "Schön dich zu sehen, Vita. Doch leider müssen wir jetzt kämpfen." Vita sah, wie sich das Mädchen veränderte. Vermutlich hatte sie selber noch zwei modis. Und dann entfachte sich auch der Kampf. Nur irgendwann grinste Vita. Die Zerstörungen, die sie anrichteten, sehen nicht zufällig aus, sondern geplant. Also schön, dann wird sie mit spielen. Nach einer weile kam es zu einer Explosion und Vita ist mit Ghost in der Luft. Sie haben die Decke durchbrochen und bekämpften sich in der Luft. Vita freute sich über diesen Kampf. Sie wird Ghost nicht töten. Gutes sollte nie verschwendet werden.



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    • Area wirkte angespannt. Anscheinend hatte sich di Situation irgendwie geändert. Einerseitz konnte Spirit beobachten, wie das Cybergirl den Cybot verließ und auch das Säurebad übersprang und irgendwo zwischen den Bäumen verschwand. Jetzt war auch Areas Minicam nicht mehr zu gebrauchen. Der Gegner würde es sicher irgendwann auch hierher schaffen - vorausgesetzt, sie wüsste genau, wo sie und Area standen. Aber da waren doch noch fallen? Immerhin würden sie vorher Alarm geben und Area wüsste schon aus welcher Richtung. Dennoch schien sie angespannt. Spirit beobachtete den Bot, der langsam zerfiel.
      " Ähm, was passiert da? Er glüht förmlich. Gehört das irgendwie dazu?"
      " Naha, neee. Sie muss dort eine Überladung oder sowas installiert haben. Zudem befürchte ich, das sie da Atomsprengköpfe an Bord hat. Das sind schon ein paar Megatonnen TNT. Und das Schlimme daran, hehe, mein Areal hier hat nur einen Radius von 2 Km. Druckwelle und Strahlung werden uns aufjedenfall erreichen. Und wenn ich das Gebiet auflöse, so wäre auch Vita in Gefahr."
      Sie sah zu Spirit, deren Gesichtsausdruck schon Panik verriet. " Nahaha, wir werden ..... STERBEN!"
      " AHH, m-m-meinst du das ernsthaft? Das Ding hat ne Atrombombe, und du lachst dir hier einen ab? Ich will nicht sterben! Tu doch was, du kranke Irre!"
      Spirit war zu Area gelaufen und schüttelte sie an den Schultern. Die sind doch alle bekloppt hier. Ihr erster richtiger Kampfeinsatz und dann wird sie von ner Atombombe zerlegt? Und selbst wenn sie die Explosion und die Druckwelle noch standhalten sollten, dann wäre da noch die Strahlung. Und einfach Abschalten ging also auch nicht, und den Cybot hier in der Welt lassen. Und wenn, dann würden Vita und der Stützpunkt auch noch dezimiert. Superklasse.
      Und Area grinste hier wie eine Psychotussy aus nem Horrorstreifen, die nur noch darauf wartet, das der Böller zündet.
      " Naha. Keine Sorge, mit geringer Chance wird mein Plan auch noch funktionieren."
      " Plan? WELCHER PLAN, verdammt!"
      " Naha, schau hin."
      Spirit spähte wieder auf den Bildschirm und der Bomber hatte einen Energiestrahl abgefeuert, der wie eine Art Röhre aussah.
      Area lachte. " Hab das Ding soeben zu nem Staubsauger umgebaut. Wenn die Bombe hochgeht, wird die ganze Energie nach oben geleitet. Aber, ich brauche viel von deiner Akkupower. Ich werde einen dicken Bleikäfig um uns erschaffen müssen, welcher die ganze Strahlung abhält. Und sobald die Bombe hochgegangen ist, deaktiviere ich die Welt. Unser Feind dürfte dann schon anhand der Strahlung und durch den EMP dahingerafft sein. Lade mich einfach sofort wieder auf, denn notfalls werde ich sofort eine neue Welt erschaffen."
      Area war verrückt, aber auch gar nicht dumm. Vielleicht konnte das klappen. Das Flugwesen hatte mit dieser Energieröhre quasi einen Ableiter geschaffen. Das klang zuversichtlich. Also gut. Spirit scante Area.
      " Hm, ich kann dich in kurzer zeit etwa zwweimal aufladen. Du hast 6500 BO, und ich kann dir mit drei Injektoren 6000 geben. Und damit muss du auskommen bis die Bombe hochgegangen ist. Danach kann ich dich nochmal aufladen, aber es dauert ein paar Sekunden. Mehr kann ich dir dann erstmal nicht bieten."
      " Haha. Das reicht, das reicht."
      Spirit nickte und verkabelte sich mit Area. Dann wurde plötzlich eine Art Bleikuppel um sie gelegt, und Areas Fluggerät surrte ebenfalls auf voller Leistung auf. Die energetische Schildröhre war nun quasi wie eine Kanonen gen Himmel gerichtet. Und der Cybot war die Kugel mit der Treibladung. Wenn sie hochging, dann fliegt alles oben aus dem Rohr, wird das Fluggerät vernichten und Strahlung wird das ganze Gebiet kontaminieren. Der EMP der dabei entszteht, dürfte dem CG dann die Systeme grillen. Sie waren gut abgeschirmt hinter dem Bleibunker. Und das CG müsste eh erstmal knapp 2 Km bis zum Arealrand zurücklegen und eine 100 Meter Schlucht überspringen. Dazu der dichte Dschungel. Sie würde noch Minuten brauchen hier anzukommen. Und dann müsste sie die Kuppel noch knacken - die nach Außen hin natürlich noch wie ein Igel mit Stacheln versehen war.

      Nun mussten sie nur noch auf die Explosion warten und Area meinte, das sie dann bis 5 zählen sollten, und dann schaltete sie die Welt ab. Der Rest würde dann auf der Erde nur noch Strahlenschäden verursachen, und das auf winzigem Gebiet. Genug Zeit, um zu flüchten oder ggf. erstmal in einem zweiten Area abzutauchen, dort ein paar Kilometer zu laufen, und in sicherer Entfernung wieder abschalten.
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