[2er RPG] Cybergirl Warriors - Mystical Flux World Complex

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Ruby:

      Sie verstand, was miyu noch damit sagen wollte. Sie setzte Grenzen und ruby hatte diese zu akzeptieren. Sie verstand es wirklich und nickte. "hey." rief sie lachend, als die andere sie plötzlich mit sich zog.

      Slash:

      Langsam wird es ihr zu bunt. "Leute. Was soll der scheiß? Ich bin nicht tot und auch kein fake. Würde ich hier mit euch sitzen und reden, wenn ich tot wäre? Fragt doch aureal. Sie soll meine nanobots im Körper scannen. Nach dem Training auf der Basis, habe ich sie darum gebeten, dass meine nanobots zu Forschungszwecken in meinem Körper bleibe. Alleine schon wegen der cyberware. Ich habe nur ryo-chan und den anderen nichts davon erzählt."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Miyu und Ruby marschierten ein paar Straßen ab und probierten überall ein paar der typischen gebotenen amerikanischen Köstlichkeiten oder auch Dinge, die aus anderen Ländern hier leicht amerikanisch umgewandelt oder verfeinert verkauft wurden.
      Verhungern mussten sie hier nicht. Auch unterwegs immer wieder Shoppingpausen als Absackerhilfe eingelegt.
      Dann fanden sie ein Videogame Center, und das hieß es dann erstmal Miyu vs. Ruby.
      Per Eye-Link ging es direkt in die vernetzte Cyberwelt und mit dem Game Suit konnten sie aich realistisch bewegen, spürten sogar Berührungen, da der Suit entsprechen mit Druckpolstern ausgestattet war und diese simulierte. Ein Aroma System sprühte entsprechend künstliche Stoffe zusammengemischt als feiner Dampf vor die Nasen, so das man selbst Rauch als diesen erkannte.
      Sie hatten sich ein Rennspiel ausgesucht, bei dem zwei Cyborgs eine Area durchqueren mussten. Hier waren die Laufchancen mal gleichgestellt. Das ganze gepaart mit Jump and Run und einem Sammelsystem für Punkte.



      Kanade und die anderen beendeten das Essen. Da sie wollten, das Slash heute bis zum Eintreffen des Ergebnisses dabei blieb, hatte Kanade ihr angeboten, das Slash sich heute frei nimmt, dafür volle vier Tage vorfinanziert bekommt. Als Band hatten sie ja genug Geld. Das Essen war auch mit drin.
      Kanade hatte sogar vorgeschglagen, Slash einen Flug nach Japan zu finanzieren, sollte sie mal dort hin zurück kommen wollen. Außer Ryoko würde das ablehnen. Erstmal wollte Kanade auch nicht all zu viel Erwartung und Vertrauen in Slash setzen. Und Ryoko nochmals einen Verlorenen Freund als verloren anklemmen war sicher keine feine Art. Nur das Ergebnis konnte jetzt noch ihr Verhalten beeinflussen und alles weitere.
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    • Aureal:

      Die Ärztin hat von kanade eine seltsame Blutprobe bekommen. Slash lebt? Das kann nicht sein. Trotzdem glaubte sie ihr auch ihre Aussage. Etwas stimmte da nicht. Während Slash das Angebot annimmt, und die vier Tage bezahlt bekommt, will sie sich aber nicht aushalten lassen und sich selber den Umzug nach Japan finanzieren, aber das bekommt Aureal nicht mit. Sie dachte nach. Slash ist in ihren Armen gestorben. Die Verletzungen waren zu heftig. Leberriss. zerfetzte Lungen. Rippen, die gebrochen waren und sich in ihr Herz geboren hatte. Mehrere Knochenbrüche. Sie hatte keine Chance gehabt, sie zu retten. Die Verletzungen waren zu stark, da auch fast alle inneren Organe zerfetzt waren. Und sie hatte sich vor über zwei Jahren riengehängt, sie zu retten, aber hatte es nicht geschafft. und nun diese Blutprobe? Nach ein paar Stunden hatte sie die Ergebnisse. Ihre schwangere Frau schlief, als sie schlucken musste. Sofort speicherte sie die Daten und sicherte sie noch speziell. Diese Infos muss sie den anderen geben. Kurz ging sie zu ihrer Frau. "ich bin kurz nebenan." hauchte sie zärtlich und ging rüber zur WG. Zum Glück sind sie Nachbarn. Eilig ging sie rüber und klingelte Sturm. Eine etwas verschlafene Ginga machte ihr auf. "Ich muss mit euch und kanade reden. Sofort. Ich habe die Ergebnisse."



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    • Ryoko war unterwegs einen Auftrag zu erledigen, weshalb Ginga alleine mit Aureal im Haus war.
      Es war etwa 11 uhr in New York, und etwa Mitternacht in Tokyo, eshalb es Kanade nicht wunderte, das Ginga etwas müde aussah, weil Aureal sie nach kurzer Schlafzeit schon wieder rausgeholt hatte.
      Kanade selbst war mit Natsumi unterwegs. Heute war Frankie mal mit Masa auf Tour. Masa hatte Frankie erzählt, warum sie bisher das stärkte CG in der Band war, und dachte sich wohl, Frankie etwas aufzubauen und zu motivieren. Die nächste Stufte wollte erreicht werden, und das ging am besten mit mehr Power im Körper, die das Virus nutzen könnte. Zumindest würde das ihre jetztige Stufe verbessern. Sport für Kraft und Ausdauer.
      Kanade und Natsumi saßen auf einer Bank und beobachteten den Verkehr. Beide hatten einen großen Hot Dog und New Yorker Power Coke, eine neue Cola Variante mit Vitaminen und Mineralstoff Mix. Kanade sog kräftig am Strohhalm währent Natsumi das Handy bediente und die Verbindung aufbaute. Videokonferenz natürlich. Auch die anderen konnten so dem Gespräch folgen oder beitreten, sofern sie den Alarm bemerkten. Das galt auch für Slash. Aber ihr Bildschirm blieb dunkel. Vermutlich arbeitete sie gerade auf dem Bau. War vielleicht auch gut so.
      " Hallo Ginga, hallo Doc. Gibt es die Ergebnisse?", fragte Natsumi.
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    • Aureal:

      Mist. Ryoko ist nicht da. Sie versuchte nochmal eine verbindung zu Cryo / Ryoko auf zu bauen. Aureal wusste aktuell nicht, ob Ryoko im cybermodus unterwegs ist oder nicht. Doch wie sollte sie es nun den anderen erklären? Es dauerte noch etwas, dann waren auch Miyu und Ruba dabei. Das ist gut so. Sie will nicht alles doppelt erklären. "Also. Slash ist Slash unjd auch weiderum nicht Slash." Sie sah die verwirrung in den Augen der anderen Mädels. "Laut DNA gehört die Probe eindeutig zu Slash Sumeragi. Aber im Blutbild, was ich habe, da fehlen die nanobots, welche Slash in ihrem Körper hatte. Vor über zwei Jahren hatte Slash darum gebeten, dass zu forschungszwecken, ihr Nanobots injiziert werden. Diese nanobots sollen Daten aufzeichnen und sie mir über mehrere gesicherte Leitungen verschlüsselt schicken. Sie sind an der Lebensdauer von Slash gekoppelt gewesen. Als sie starb, da haben sich auch die nanobots abgeschalten. Sie wollte auch nach ihrer Zeit als CG, für die Forschung tätig sein. Neue Erkenntnisse über Cyberware. Und diese nanobots fehlen komplett. Ich habe auch in Auftrag gegeben, die Asche von Slash zu Exuminieren. Meine Frau wird mir dabei helfen. Wenn die Asche wirklich Slash ist, dann haben wir es hier vermutlich mit einem klon zu tun."



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    • Kanade spuckte fast die Cola aus, die sie im Mund hatte, als Aureal von einem Klon sprach. Oder eher von einem möglichen Klon. Wenn die Nanobots sich inaktivierten, hätten sie es sicher auch getan, wenn sie nur für einige Minuten tot gewesen wäre. Slash wurde ja verbrannt, was auch bedeutete, das ihre Leiche damals einige Tage aus Eis gelegen haben musste. Sofern sie dann nicht wieder auferstanden wäre oder widerbelebt, müsste man auch neue Bots injizieren.
      Außerdem wurde der Leichnam dann ja auch verbrannt. Und trotzdem rannte Slash hier als CG rum. Kanade erinnerte sich ja auch an die schwarze Flüssigkeit, die Slash Körper verlassen hatte. Das Virus verlässt den Körper, wenn dieser nicht mehr reperabel ist und stirbt.
      " E-ein Klon? Oder vielleicht sogar ein Zombie?", kam es aus Kanades Munde. Natsumi lachte kurz. " Ich denke Klon reicht. Ich sehe da selbst auch keine andere Lösung. Aber.... wer hat Slash geklont, und warum? Wir sollten .... sie aufjedenfall noch mal dazu .... befragen."
      Kanade hob die Hand. " Das mache ich. Heute ist sie wieder zum Essen eingeladen. Die frisst wie ein Müllschlucker. Ich werde sie verhören und einige Informationen erhalten. Da bin ich mir sicher."

      Miyu schluckte auch sichtbar. Für Ryoko tat es ihr leid. Sie selbst kannte Slash ja nur flüchtig seit dem Kampf damals, und sie wusste, das sie zum Team gehörte. " Wenn EZ dahinter steckt, werd ich ein Lied für den AG schreiben, welches er nur einmal im Leben hören kann. Daher hoffe ich, das jemand anderes dahintersteckt und wir denjenigen finden werden. Hauptsache die Sache klärt sich auf. Nichts ist schlimmer als immer wieder dieselben Fragen zu stellen."
      Sie dachte dabei an die Herkunft des Cyber Virus. Würde sich das jemals klären? Gab es wirklich die erhoffte Heilung?
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    • Aureal:

      Bei der einen Aussage musste die Ärztin auflachen. "Sie hat schon vor ihrem Tot gegessen wie ein Mähdrescher. Also nichts neues." Dann wurde sie wieder ernst. Führten einige Kollegen heimlich Forschungen aus? Sie wusste es nicht und dachte nach. "Von dem, was Kanade mir gesagt hat, hat eure Slash einige Erinnerungen an damals. Wie das möglich ist? ich weiß es nicht. Vielleicht haben Wissenschaftler einen Weg gefunden, einem Klon die Erinnerungen von dem Original einzuflösen. ich weiß, das klingt wie Science Fiction, aber nichts ist unmöglich." Sie seufzte und rieb sich die Augen. Dabei hat sie auch privat einiges um die Ohren. Unter anderem ist sie dabei eine neue Art Klinik zu bauen, wo sie besser die Cybergirls von EZ behandeln kann. Natürlich im geheimen. "Ich werde mal mit Ryoko reden. Aber eine Frage vorher an euch. Wisst ihr, an was Scigen geforscht hat? Sicher, dass alle Wissenschaftler erwischt worden sind oder ist jemand entkommen? Es kann auch ein einfacher Mitarbeiter sein. Sollte das der Fall sein und die Person hat es geschafft, bei einem Militär unter zu kommen. Wisst ihr, was es dann für zukünftige Kriege bedeutet? Es hätte die selbe bedeutung, wie auch bei den Kampfcyborgs. Ich werde auch noch mit EZ reden. Vielleicht können wir hier in Japan was raus finden. nehmt Slash mit und genießt erstmal eure Reise. Sollte was sein, so meldet euch." Kurz dachte sie nach. Sollte sie? Sollte sie nicht? Sie macht es. Es ist ihr egal, was die Organisation dazu sagt. "Ich schicke euch noch Kontaktdaten zu den sechs Frauen aus dem Hafen. Das was ihr erzählt habt, ist auch für mcih erstmal zu hoch und ich muss mich da auch einarbeiten. Passt auf euch auf."



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    • Tja, die Antwort auf Slash Blut, brachte gleich noch weitere Fragen auf den Tisch. Ein unbefriedigendes Ergebnis. Kontaktdaten zu Sechs Frauen aus dem Hafen? Kanade hatte nicht vor wen zu kontakten. Wenn dann sollte sich jemand bei ihr melden. Als Teamleader Nr.3 war sie ja auch ein Ansprechpartner. Und hier auf Reise sowieso. Hier war sie sogar die Nr.1 Bandleader. Hurra.
      Jetzt war es zumindest erstmal Mittagszeit und Slash wurede wieder wie gehabt zum Essen eingeladen. Kanade wollte sie im Park treffen und dann mit ihr zum Treffpunkt gehen. Die anderen warteten schon dort.
      Als Slash in ihrer Bauarbeiterkluft zur Mittagspause erschien, war Kanade schon längst zu Voice verwandelt. Wieder im nördlichen Waldabschnitt vom Park, lauerte sie gut sichtgeschützt auf ihr Opfer. Gut, kein Zivilist in der Nähe. Sie trat aus den Büschen hervor und sprach Slash an.
      " Hey, Slash. Bevor ich dich erneut zum Essen einladen, müssen wir noch was klären."
      Sie griff sich an ihr Microsystem und verstellte es etwas. Sie richtete den Schallradius direkt auf Slash ein. Dann nutzte sie ihre hypnotische Stimme um Slash erstmal zu fesseln.
      " Folge mir unauffällig.", befahl sie ihr und beide gingen ein Stück den Weg entlang.
      " Sag mir was du die letzten Jahre hier gemacht hast. Grabe tief in deinen Erinnerungen. Was ist das letzte woran du dich in Japan erinnerst, was das Erste an dem Ort, wo du aufgewacht bist. Wer sprach mit dir. Wo liegt dieser Ort. Was hat man mit dir gemacht?"
      Sollte Slash sich an irgendetwas nicht erinnern können, so würde die Hypnose sie erreichen. Zudem kam sie unvorbereitet, so das sich ihr Gehirn und ihr Wissen nicht darauf einstellen und sich verschließen konnte.
      Es war keinesfalls als Angriff zu werten. Voice versuchte nur etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
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    • Aureal hat von den 4 Schwestern geredet. Die den kampfcyborg im Hafen unetrstützt hatten. Doch von all dem bekam Slash nichts mit. Sie folgte Kanade und die Hypnose zeigte ihre Wirkung. Sie legte den Kopf hin und her. "Der kampf gegen Scigen. Ich bin bewusstlos geworden und im GArfield memorial in Portland wieder aufgewacht. Dr. Takora Whitfield hat mit mir gesprochen. Sie hat mich aus dem Koma geholt und mich operiert. nein. Erst operiert und dann aus dem koma wieder geholt. meine Cyberware wurde auch repariert und erneuert. Seitdem bin ich von Stadt zu Stadt gereist und habe gearbeitet." Das ist alles, was die kleine sagen kann. Mehr weiß sie nicht und hat auch keine Erinnerungen daran, wo sie über alles in dem Halben Jahr zwischen Kampf und Aufwachen war. Man hat ihr gesagt, dass sie im Koma war. Und sie hatte keine Anhaltspunkte, um daran zu zweifeln.



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    • Voice seufzte. " Also kannst du auch nicht wirklich Antworten liefern. Das ist schon alles komisch. Aber gut. Ryoko kann sich so einige unangenehme Fragen sparen."
      Sie blieb stehen und stellte sich vor Slash. " Ich gebe dich wieder frei." und Slash war wieder Herr über ihren Körper und Geist. Voice verwandelte sich im selben Moment zurück in Kanade. Mit leicht schiefgelegtem Kopf lächelte sie Slash an. " Sei mir jetzt bloß nicht böse. Ich musste dein Unterbewusstsein vor einer Blockade bewahren, weshalb ich dich etwas überfallen musste. Ich habe dir eben noch eine Aufzeichnung zukommen lassen. Dort sind einige Infos über dich drin. Lese es, aber sei gewanrt, es wird dir vermutlich nicht gefallen. Wir alle suchen Antworten, und haben viele Fragen. Sicher können wir sie gemeinsam lösen. Also, setz dich auf die Bank und schau dir das Gespräch mit Aureal an. Ich werde dort hinten warten. Wenn du in 30 Minuten nicht da bist, gehe ich allein zu den anderen. Entscheide selbst."
      Sie winkte noch kurz und hüpfte dann davon.


      Ganz in der Nähe war eine zivile Person. Voice hatte sie nicht bemerkt, auch Slash nicht. Zwischen dem Gebüsch spähte sie zu den beiden rüber. " Uhh, hehehe,... das ist also Voice. Sie ist tatsächlich der Bandleader von Mysticakl Flux. Und die anderen gehören auch dazu. Hihihi, sehr interessant. Hehe hehehe, jetzt weiß ich wie du aussiehst, wenn du normal bist."
      Euphorisch startte sie Kanade nach. Das andere Mädchen blueb zurück. Sie trug Arbeiterkleidung. Wohl für irgendeine Baufirma, Straße oder Gebäude. Jedenfalls keine der MF Band, dazu war sie zu klein. Oder?
      Grinsend zog sie sich zurück. " Wir sehen uns bald wieder ...huhuhuuuii..."
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    • Slash:

      Die kleine junge Frau setzte sich im Schneidersitz auf die Bank und beobachtete das Gespräch. Sie erkannte die Ärztin und auch Ginga. Doch was sie hörte, lies sie sinnbildlich die Ohren hängen. Sie ist ein Klon? Was ist, wenn das wahr ist? Wenn sie wirklich gestorben ist? Ihr ganzes bisheriges Leben. Ihr ganzes Weltbild. Auf dem Kopf gestellt. "Wer bin ich wirklich?" sie stellte diese Frage leise und vor allem, von wo kommt sie ursprünglich her? Wer ist sie wirklich? Das sind alles sehr wichtige Fragen für Slash. Sie seufzte und sah Kanade an. Sie kann ihr nicht böse sein. Sie kann die andere nun verstehen. Auf jede Frage, wo sie eine Antwort finden, kommen neue Fragen auf sie zu. Langsam und Kraftlos lies sie ihre Arme sinken und sah zu Boden. Irgendwie ist ihre komplette Kraft und energie weg. Ihr bisheriges leben. Eine einzige Lüge? Lautlos flossen einige Tränen über ihr Gesicht.



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    • Kanade wartete eine Weile, aber Slash kam nicht. Heute war der Hunger wohl verflogen. Auf dem Handy auch keine Nachricht. Sie hatte mit der Nachricht das sie ein Klon ist, vermutlich genug zu kauen. Heute wäre es wohl besser die kleine in ruhe zu lassen.
      Sie würde sich schon wieder melden. Kanade schrieb ihr jedenfalls noch das sie bald nach Paris aufbrechen würden. Die Tour ginge ja noch weiter. Und ein paar Ecken auf der Welt waren noch geplant. Sie bot an, Slash später auf dem Rückweg nach Japan mitzunehmen. Bis dahin gäbe es sicher auch noch ein paar Antworten.
      Vorerst könnte sie das weiterhin auf dem Bau arbeiten. Würde ggf. auch etwas Ablenkung schaffen.


      24.03.2073 - Flug nach Frankreich / Paris

      Wie zu erwarten war von Slash nicht viel zu sehen gewesen. Aus Beobachtungen wussten sie, das sie noch in NY war, hatte auch am gestrigen Tag wohl wieder auf dem Bau gearbeitet. Heute morgen kam noch eine Nachricht für alle, wo sie eine gute Reise wünschte.
      Natsumi hatte zurück geschrieben und gemeint, das sich bald sicher noch einiges klären würde. Slash sollte daher keine Dummheiten machen.
      Mit American SkyFly, einer neuen Fluggesellschaft, ging es nun über den Atlantik nach Europa. Zwei Auftritte waren in Paris geplant. Einer in einer Konzerthalle am abend, und ein kleiner Auftritt Open Air am Eifelturm, zusammen mit fünf weiteren Bands. Jeder durfte drei Lieder präsentieren. Die Einnahmen würden gespendet werden. Für die Band war das wichtig, um später ein paar gute Zeichen gesetzt zu haben. Irgendwann würde die Welt wissen, wer da regelmäßig Musik machte.
      Der Flug würde 5 Stunden dauern. Dabei waren sie etwa 10000 m über dem Meer. Der Himmel war klar und ebenso blau. Die Sonne strahlte hoch am Himmel, so das der Ozean darunter funkelte wie ein Meer aus Edelsteinen. Perfektes Flugwetter mit perfekter Aussicht.
      Die erste Klasse war in Doppelsitzen eingeteilt. Und hinter jedem Sitz gab es eine Art Doppelkoje - oben und unten - wo Fluggäste schallisoliert auch schlafen konnten.
      Die Sitzaufteilung war diesesmal Kanade und Natsumi, Masa und Frankie, und wie gehabt Miyu und Ruby.
      Die ersten beiden Sitzreihen waren für MF reserviert, auch wenn sie nur 6 statt acht Sitzplätze brauchten. Ein Doppelsitz war dann noch für zusätzliches Gepäck oder Taschen, oder falls wer ein wenig alleine sitzen wollte.
      Masa und Frankue hatten Sportkataloge dabei. Masa hatte wohl vor, bei Frankie noch ein paar BO auszugraben.

      Miyu und Ruby hatten ein New Yorker E-Picture Book anfertigen lassen, für ihre Bilder. Digital konnten sie so alle Bilder die sie gemacht hatten, auch jene aus dem Fotoautomaten, in verschiedene Stadt und Sehenswürdigkeiten Hintergründe einbauen, ao als hätten sie davorgestanden. Das ganze ließ sich auch noch als 3D- Holo abspielen.
      Die Fotos der anderen waren natürlich auch auf solch einem E-Book. Nur das ganz persönliche zwischen den Beiden war seperat.
      Und das schauten sie sich während des Fluges an und probierten einige Options aus.
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    • Ruby:

      Irgendwie tat ihr Slash leid. Ihr ganzes bisheriges Leben. Für die Katz. Und sie konnte Slash verstehen. Nach dem Start hatte sich Ruby umgedreht und mit den Kopf auf Miyu ihren Schoß gelegt. Sie sah sich die Bilder an. Besonders die privaten: Das sind ihre Erinnerungen, die ihr keiner nehmen kann. keiner der sie ihr mehr nehmen kann. "hey, das bild ist gut." meinte sie grinsend. Im Freizeitpark gab es auch kameras, die einfach spontan Bilder schossen und auf einem sieht man, wie sich miyu erschreckt und Ruby die chance nutzt um ihr ein Teil des Eises zu klauen. Aber sie zeigte auch auf andere Bilde, wo sich Miyu bei Ruby revanchierte. Sie versuchte aktuell das Schicksal von Slash zu verdrängen.


      24.03.2073 - Irgendwo im Norden der USA in einem Nationalpark:


      "Das sind die Toten, Sir." der Soldat salutierte vor dem general, der sich die leichen der jungen Frauen nasah. Sechs hat er los geschickt und vier sind tot. Aber ihr Ziel haben sie nicht erreicht. Die Toten sind ihm egal. "Doktor Kawagi. Die Toten stehen mer zu Ihrer freien verfügung." Er hasste diese Cybergirls. Vor sieben Jahren war er wegen einer Konferenz mit seiner Frau und seiner Tochter in japan wegen einer Konferenz gewesen. Seine Tochter hat sich mit einem komischen Virus infiziert und seitdem verändert. sie war anders, aber er hatte ein Mittel gefunden, was er ihr injizieren kann und sie somit gefügig ist. Doch vor zwei Jahren hatte er glück gehabt, als dieser Japaner aufgetaucht ist. Mit genug DNA um jemanden zu klonen. Doch leider ist dieser Klon entkommen und somit außerhalb seiner kontrolle. "Sie haben ganz einfach versagt. Und Dr. Nashira. Bringen Sie mir meine Soldatin zurück und unter meiner Kontrolle." All diese Cybergirls. Sie müssen getötet werden. Jede einzelene, die sich ihm nicht anschließt.



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    • Miyu betrachtete weiterhin mit Ruby die Bilder. Als diese alle durchgesehen waren, machte Miyu noch ein paar Aufnahmen aus dem Fenster. Man war schließlich nicht alle Tage bei perfektem Wetter über dem Atlantik.
      Danach bestellten sich beide einen großen Becher Partner-Icecream.


      New York - nahe irgendeiner Baustelle
      Unbekanntes Mädchen

      Slash wurde beobachtet. Heimlich. Und das schon seit zwei Tagen. Als die Unbekannte sie mit diesem Cybergirl Voice im Park gesehen hatte, hatte sie beschlossen das kleine Mädchen zu observieren. Sie arbeitete täglich auf dem Bau. Das war sehr komisch. So ein kleiner Zwerhg inmitten von bulligen oder fetren großen Männern, naja, ein paar Dünne gab es auch, aber trotzdem sah es sehr seltsam aus.
      Hin und wieder gab es auch mal einen Sruch, und nicht alle Aufgaben waren für die Kleine geeignet. Bei manchen Dingen kam sie einfach wegen ihrer Größe nicht ran, oder ihr fehlte die Kraft, obwohl sie schon ordentlich zupackte. Manche respektierten sie sogar und nannten sie Kumpel.
      Vor einer Stunde war an dieser langweiligen Observation endlich mal was spannendes passiert. Einer der 2 m großen bulligen Muskelberge wollte wohl den starken Macker spielen und hatte die Kleine, ihr Name war wohl Slash, ein wenig bedrängt und sie angetatscht, und irgendwas von Stahlrohr verlegen gefaselt. Und dann war da dieser fette Fleischberg, der mit Slash wohl gut zusammenarbeiten konnte. Der war noch größer. Der ging dann zu dem kleineren Riesen und fragte was das Problem wäre. Nach einer kurzen Konversation boxte der Muskelberg dreimal verzweifelt in den Bauch von dem Dicken, und dann sauste die Faust vom Fetten wie ein Dampfhammer von oben auf den Schädel das anderen, der sofort weiche Knie bekam und quiekend zusammensackte. Da er auf einer Holzplatte stand die ein Loch unter ihm verdeckte, wurde er quasi wie ein Nagen durch diese im Boden versenkt. Nur der Oberkörper hing noch oberhalb.
      Der Bauleiter war außersich, musste hinterher aber auch lachen.
      Die Unbekannte saß auf einer Bank, nicht immer dieselbe. Sie hatte gute Übersicht. Mal hatte sie auch einen Hot Dog dabei, oder ein Eis. Sie fiel gar nicht auf. Saßen genug Leute täglich da die Pause machten, wenn sie aus ihren Büros kamen.
      " Huiuhihihi, genieße dein Leben, du kleine Rotzgöre. Bald schon ist es sehr dunkel um dich herum.... hihi. Uhmm, das Hot Dog ist lecker..."
      Ein euphorischer Blick wanderte wieder zurück zur Baustelle.
      Eines irritierte die Unbeksnnte schon. Als Cybergirl hatte man schon gewisse Abneigungen gegenüber dem anderen Geschlecht. Es gab nicht viele Gründe freundlich zu sein. Oder war es gespielt? Oder lag es an dem Dicken, der einfach eine nette Seele zu haben schien? Wer weiß.
      Sie kicherte. " Vorher werde ich ihr seinen Kopf auf einem Spatenstiel oder so servieren ... hihihi..."
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    • Ruby:

      Die junge Frau genoss es, dass sie von miyu gefüttert wird und dass sie selber ihre Liebste füttern konnte. Die anderen? Die sind ihr im Moment egal. Sie hatte auch heimlich zwei drei Bilder in das private Albumn geschmuggelt, wo sie selber in Dessous liebevoll für ihren Schatz posiert. Sie genoss es wirklich bei ihrem Schatz zu sein und die Nähe zu genießen.


      Slash:

      Sie legte ihre Hände in die Hüfte und schüttelte seufzend den Kopf. Die letzten Tage waren hart gewesen. Erst das Wiedersehen und dann die sache, dass sie ein Klon ist. Die Arbeit nutzte sie, um sich ab zu lenken. Um nach zu denken. Doch nun kam ein tiefes Knurren aus ihrer Kehle. Wie das Knurren eines wilden Tieres. "Hör zu, Junge. machst du mich nochmal an, dann stampfe ich dich ungespitzt in den Boden und nutze dich als Pfeiler für die Aufbauten. Und du." Slash drehte sich zu den dickeren um. Sie mag zwar klein sein und nicht an einige Bereiche auf Grund ihrer Größe ran kommen, aber sie kann shcließlich auch zwei Stahlträger ohne Probleme alleine tragen. Ohne in den Cybermodus zu wechseln. Sie sieht zwar klein und zierlich aus, aber hatte mehr Kraft als die meisten hier zusammen. "und du. ich brauche keinen Beschützer, der auf mich aufpasst. Hört auf, mich wie eine Prinzessin oder ein Püppchen zu behandeln. Die meisten hier kennen mich und wissen, dass ich mit euch mithalten kann." Sie griff sich den schwersten Vorschlaghammer, den sie gerade hatten. "und nun los. Wir müssen noch einige Wände einreißen und die Etagen umbauen. Der Architeckt hat doch wirklich einen ding an der Klatsche, wenn er es jetzt noch anders haben will." Mit guten Beispiel ging sie voran und half den 2m Mann ohne probleme hoch. Das ist kein Gewicht für sie. Doch sie hatten nun zu tun. Dass sie beobachtet wird, das bekam die kleine nicht mit.



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    • Der dicke Arbeiter lachte erfreut auf und nickte. " Ja, schon gut. Wollte ja nur helfen. Außerdem ging mir der Typ mit seiner arroganten Art eh auf den Sack."
      Der Bullige verschwand kleinlaut.
      Der Dicke fragte sich wie die Kleine das schaffte. Vermutlich mit Cyberware. Aber dann musste ja fast der ganze Körper künstlich sein, inklusive Rückenmark. Ansonsten würde sie ja zusammenklappen.
      Er schnappte sich auch einen Hammer und half ihr die Wände zu zerkloppen.


      Paris

      Der Flug verlief auch diesesmal reibungslos. Die Maschine landete sicher am Flughafen und kurz darauf ging es per Taxi auch zum Hotel. Es lag in der Nähe vom Eifelturm und wurde vor 15 Jahren eröffnet. Ein 5 Sterne Hotel ausschließlich für VIP. Normalbürger hatten dort kein Zutritt.
      Wer wollte konnte ein Einzelzimmer mieten, oder man nahm Doppelzimmer. Es gab sogar Familienzimmer. Aber diese waren für MF nicht in Gebrauch. Masa und Natsumi wollten Einzelzimmer nutzen. Natsumi weil sie so ihre Ruhe hatte und problemlos Paris bei Nacht erkunden könnte, ohn wen zu wecken, und Masa für ihren Frühsport - indoor und outdoor. Auch sie würde so niemanden wecken. Frankie sollte selbst entscheiden,ob sie morgens mitlaufen wollte.
      Auch wenn man es kaum glauben wollte, hatte Kanade nichts dagegen mit Frankie ein Zimmer zu teilen.
      Miyu und Ruby waren natürlich mit einem Doppelzimmer versehen. Das Bett war groß und gut gepolstert. Mehrere Schreibtische und Komoden für Arbeit und Klamotte. Ein Hotel Laptop für Arbeiten oder Vergnügen, z.B. Online Shopping. Gegenüber vom Bett ein großer TV Schirm. Die Einrichtung vom Schlafzimmer wirkte schon beinahe wie aus einem königlichem Hause.
      Ein zweiter TV Schirm war im Wohnbereich, gegenüber ein großes Sofa, und im Boden ein ausfahrbares Fuß und Pflegebad. Auch hier Komoden, Schränke und Tisch. Minibar und sogar ein großer Kühlschrank mit einigen Getränken.
      Und das Bad besaß eine große Wanne mit zahlreichen technischen Spielerein für absolutes Vergnügen. Zeitgleich war diese auch eine Duschkabine. Hier würde sogar Kleopatra in Milch baden wollen. Eine große Auswahl an Badezusätzen und anderen Pflegemitteln würde eine Frau vermutlich dazu verleiten den halben Tag im Bad zu verbringen.
      Im ahnbereich ggab es zudem ein großes Panorama Fenster und einen Balkon. Direkter Blick Eifelturm.
      Miyu blieb ein paar Sekunden stehen und gaffte, als sie das Zimmer betreten haben.
      " Sind wir falsch abgebogen? Richtige Zimmer Nummer?"
      Sie starrte auf die Chip Card. Alles korrekt. Nicht umsonst kostete das Zimmer 30000 France Credit Die Nacht. Leisten konnte sich die Band das ganze durch die bisherigen Einnahmen und durch Geld aus der Urlaubskasse bezahlt von EZ. Ein wenig Luxus für ein beschissens Leben.
      Da vergaß man dieses auch gleich.
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    • Ruby:

      Sie schluckte. Das ist kein Hotelzimmer, sondern eine große Wohnung. Unbewusst hatte sie die Hand von Miyu genommen und sah sich um. Das ist purer Luxus. Das hatte sie noch nie gehabt. Ihre Augen sind groß. "Wow." mehr konnte sie aktuell nicht dazu sagen. Diese Größe. Dieser Luxus. Und sie schluckte erneut. Aber sie wollte nicht, dass sie abhebt. "Wäre ein unauffälligeres Hotel nicht besser gewesen?" Sie fühlte sich immernoch erschlagen. Aber das schöne ist, sie sind in Paris. In der Stadt der Liebe. sachte legte sie ihgren Kopf auf die Schulter von miyu. Das wichtigste in ihrem Leben steht neben ihr. Das ist für sie der richtige Luxus und mehr will sie nicht haben.

      Slash:

      Sie nickte. "Übrigens. Ich trainiere seit klein auf. Bevor du dir irgendwelche Frage stellst." knurrte sie etwas. Es ist ihr typisches knurren, was zeigt, dass es nicht ernst gemeint ist. Dass gewisse Sprüche auch von ihren Lippen kommt. Dass sie einer von denen ist. Ruhig machte sie weiter. Sie schafften eine Menge und Slash selber vergaß die Zeit. "hey, Mike. Was hälst du davon, wenn du mit deiner Frau nach Japan mit kommst? ich könnte noch einen guten Vertreter gebrauchen, der mit mir zusammen dort eine Bau- und Abrissfirma aufbaut. Die bezahlen besser als hier in den USA."

      USA. Geheimer Stützpunkt:

      "und? Wie kommen Sie voran?" Der General sah seine Mitarbeiter an. Doch sein Blick blieb auf dem Doktor haften. "Wir haben sie aufgespürt. Aktuelles Problem ist, dass sie mitten in einer Stadt gefunden ist und dort können wir nicht direkt zugreifen. Eure Tochter war dabei sehr behilfreich." Kurz fletschte der General die Zähne. "ich habe keine Tochter mehr." - "Wie Sie meinen, general Strokes." - "und führt den einsatz zu ende." Er sah in eine dunkle Ecke. Er wusste, dass dort einige Cybergirls auf sie warten. Und er zeigte auf einer. "los. Du gehst nach New York und holst sie lebend zurück." keine Antwort. nur ein kurzes Aufblinken der Augen waren zu sehen. Der Doktor selber ging zu einem der Räumen. Eine schwarzhaarige junge Frau ist in einem der Tanks. Seit zwei Jahren, seit er bei dem general angefangen hatte, ist sie nun im Cybermodus. Er hat einen Weg gefunden, diesen Zustand bei ihr zu halten, ohne, dass sie altert und schwächer wird. "bald ist es soweit Ghost. Die Welt wird sich verändern und die rache an diesen Gören wird komplett sein. jede einzelne wird entweder sterben oder uns dienen."

      -----------

      Name: Maria Strokes
      Name Cybermodus: Ghost
      Organisation: unbekannt
      ID: unbekannt
      Blutgruppe: unbekannt
      Akkuleistung CHB-BO: 6437
      Status 0: Standardverwandlung - Nicht mehr vorhanden
      Status 1: Overload - Nicht mehr vorhanden
      Status 2: Hyperload - Nicht mehr vorhanden
      Status 3: Ultraload - Aktiv
      Geburtsdatum: 26.10
      Alter: 20
      Größe: 1,80 m
      Statur: Schlank
      Augenfarbe: -
      Augenfarbe Cybermodus: grün
      Haarfarbe: -
      Haarfarbe Cybermodus: je nach Modus schwarz oder hellblau
      Charakter: Bis jetzt war Maria immer ein fröhlcihes Mädchen gewesen. Sie liebte das Leben und brachte andere zum strahlen. Sie ist hilfsbereit und liebt Tiere über alles. Doch sie hat auch mit dem Tot ihrer Mutter zu kämpfen und versteht aktuell ihren Vater nicht.
      Art: Unbekannt
      Aussehen Normalmodus:

      Maria 1.jpg

      Kleidung: sie trägt in der Regel Kleidung, welche weiblich für sie sind und bequem für sie sind.
      Aussehen Cybermodus:

      Hack Mode:

      Ghost 2.jpg

      Ghost Fight Mode:

      Ghost 1.jpg

      Ghost hat 2 Modis. Im ersten ist sie unbeweglich und kann sich in alles elektronische Hacken. Sie kann Daten abzweigen, verändern und alles weitere machen. Im Fight Mode kann sie kämpfen. Sie kämpft mit elektromagnetischen Impulsen und mit Strom. Sie kann sogar eine EMP zünden und u.a. den Cybermodus von anderen Cybergirls deaktivieren oder die Verwandlung zu verhindern.
      Herkunft: USA. Ihr Vater ist General Michael Strokes. Ein hoch angesehener General der US Army. Ihre Mutter war Lehrerin, ist aber bei einem Anschlag von Cybergirls gestorben.
      Schule / Arbeit: nach der Infizierung durch den Cybervirus hat sie privatunterricht bekom,men. Seit Zwei Jahren ist sie jedoch im Hack Mode und unter der totalen Kontrolle ihres Vaters.
      Waffen: 2 Impulspistolen, 2 Vibroklingen
      Fähigkeiten: im Hack Mode kann sie sich in sekundenschnelle in fast alles einhacken. Ohne, dass es jemand merkt. bei den Firewalls der regierungen ist es etwas schwerer, aber nicht unmöglich. Als Hackerin ist sie weltweit bekannt, aber da man sie nie erwischen konnte, hat man ihr den Namen Ghost gegeben und steht auf der Liste der meist gesuchtesten verbrecher in den USA, aber man hat kein Gesicht und keine Signatur zu ihr. Das macht es schwer sie zu finden und einfacher für sie zu hacken.
      Im Fight Mode hat sie neben ihren waffen noch ihren rücken. Was sie auf dem Rücken hat, sind nicht einfach nur Dekorationen, sondern auch gefährliche Waffen, wo sie Stromstöße und Eletromagnetische Impulse ausstößt. je mehr Elektrizität in der Umgebung fließt, umso stärker werden ihre Angriffe.
      EMP = In einem Radius von 100m stößt sie eine gewaltige Elektromagnetische Schockwelle aus, welches alles, was auf Elektrizität und Signale basiert, stört. Außerdem kann sie, wenn der EMP stark genug ist indem sie genug Akku einfließen lassen, andere Cybergirls aus ihren cybermodus werfen oder gar die verwandlung verhindern.
      Weitere Fähigkeiten sind unbekannt.
      Stärken: Keine Angaben
      Schwächen: steht unter der totalen Kontrolle ihres Vaters
      Mag: -
      Mag nicht: -



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Karuh ()

    • Irgendwo in Nevada in einem geheimen unterirdischen Labor

      Dr. Lucius Turners Klon Labor
      ( Bildausschnitt Bereich Testlabor - weitere folgen)
      Test Labor.jpg


      Das Klon Labor liegt irgendwo mittig in der Wüste von Nevada. Abgeschieden von der Zivilisation einer der ruhigsten Orte und einer der sichersten Orte für geheime Foschungen und Experimente aller Art an lebenden Organismen, darunter auch Menschen, und deren Zellen. Das Labor ist fast vollständig unterirdisch angelegt, und beinhaltet nur einen oberirdischen Zugangskomplex, bestehend aus einer militärischen Anlage mit Flugplatz und einigen Hangars.
      Diese Abteilung dort ist im Grunde nur Tarnung. Die Soldaten wissen nicht genau, was sie bewachen, nur das es sich um einen unterirdischen Komplex handelt. Nur die dort stationierten direkten Verantwortlichen wissen bescheid und unterstehen dem direkten Befehl von General Strokes.
      General Strokes und das Militär sind sozusagen auch der Finanzgeber für den Unterhalt des Labores. Energie, Geld und alles andere was Dr. Turner benötigt, wird direkt über das Militär bestellt und abgewickelt. Nur so ist es ihm möglich, an seiner Arbeit fortzufahren.
      Das Labor beinhaltet einen Wohnbereich, eine CPU Anlage, Kühlanlage, Reaktoren 1 - 3, Forschungslabore und Büros, Klonstationen, Experimentier Labore und weitere Einrichtungen. Darunter auch mehrere gewaltige Kühl und Lagerhäuser.
      Das vollständige Labor selbst ist nur Dr. Turner bekannt. Er arbeitet fast alleine dort unten, und wird von einer seltsamen KI Einheit unterstützt. Des Weiteren hat er einige spezielle Arbeiten an CG`s durchgeführt. Diese dienen ihm als Wächter und erfüllen ggf. auch als Gegenleistung für weitere Finanzmittel den ein oder anderen Auftrag für das Militär.
      Weitere Angaben: - Daten gelöscht -


      Dr. Lucius Turner

      Eltern: Daten Gelöscht
      Arbeitgeber: Daten Gelöscht
      Alter: 36
      Größe: 1,87 m
      Aussehen: Siehe Bilddatei
      Dr. Lucius Turner.jpg
      Spezielle Gebiete: Biotechniker - Genetik - Chemie - Physik - Programmierung - Robotik - Cybertronik - Zelltechniker
      Herkunft: Daten Gelöscht
      Zusatzinformationen:

      Lucius Turner war einst ein angesehender Wissenschaftler hauptsächlich in den Bereichen Genetik, Physik und Chemie. Hat jedoch auch technisches Studium für fortgeschrittene Robotik und Cybertronic abgeschlossen. Zudem hat er sein Fachwissen in Programmierung abgeschlossen und ein eigenes KI Hilfssystem entwickelt, das an einigen Universitäten zu Testzwecken läuft und Studenten untersützen soll.
      Dr. Turner wurde zwar dank seines Könnens und seiner Noten hoch angesehen, dennoch wurde er auch missttrauisch beäugt, und man redete als Sonderling über ihn. Selten sprach er mit anderen, hielt sich meist im Verborgenen und blieb stellenweise tagelang dem Unterricht fort, lieferte dennoch Bestnoten ab.
      Der Grund für sein Verhalten blieb jedoch nicht lange ungesehen, und das war auch der Grund, weshalb er von einem Tag zum anderen zum meistgesuchtesten und gefüchtestem Wissenschaftler in den USA wurde.
      Obwohl er noch Student war, arbeitete er schon für die Regierung und bekam hohe Geldsummen zur Verfügung. Einige Durchbrüche waren ihm zu verdanken - doch tat er dies wohl nur nebenbei, um Ergebnisse zu liefern. Und die Kosten dafür waren wesentlich geringer als die eigentlichen Gelder, die er verschlang.
      Eine geheime Untersuchung brachte schließlich verbotene Experimente und Menschenforschung ans Tageslicht. Fortan wurde er von der Regierung gesucht. Zu dem Zeitpunkt war bereits das Cyber Virus in Japan aufgetaucht und hatte unzählige junge Kinder infiziert. Darunter auch Austauschschüler aus den USA. ( Einige von ihnen verursachten später Anschläge in den USA, töteten oder infizierten noch einige weitere Kinder - nur Mädchen. Jungen/Männer schienen Immun bzw. starben, nach einer künstlichen Infizierung. )
      Auch bei General Strokes gab es einen Vorfall, der mit dem CV zusammen hing. Letztenendes war es auch der General, der nach Turner suchen ließ, ihn aufgreifen konnte und ihm ein Angebot machte. Turner konnte natürlich nicht ablehen, wollte aber sein eigener Boss bleiben.
      Alles was er wollte war ein ungestörter Platz zum Arbeiten, damit er seine Forschungen weiter betreiben konnte, und Geld sowie alle nötigen technischen Mittel um den Betrieb aufrecht zu halten. Da die Regierung davon keinen Wind bekommen durfte, ging das eben ganz gewöhnlich über das Militär unter dem Deckmantel der militärischen Geheimforschung. Da fragt eh kaum einer nach.
      Im Gegenzug jedoch versprach Turner General Strokes alles, was irgendwie mit dem CV und den CG`s zu tun hatte, entsprechend zu erforschen, Verbessern oder ds Geheimnis zu ergründen. Er musste nur einen Wunsch äußers.
      Und da dies eh seine eigenen Bedürfnisse deckte, war das die perfekte Möglichkeit.
      Doch einige Geheimnisse würden diese Anlage niemals verlassen - nicht bevor Turner es selbst anordnen würde. Und ein Exemplar, welches er aus Japan bekam, hatte ihn in seinen Forschungen weit gebracht. Ein perfektes Ergebnis. Und er würde weiter forschen ......

      Weitere Angaben: Daten Gelöscht

      -----------------------------

      Name: Daten Gelöscht
      Name Cybermodus: Silver Desing ( SD )
      Organisation: Keine
      ID: Keine
      Blutgruppe: Unbekannt
      Akkuleistung CHB-BO: 2000
      Status 0: Standardverwandlung - Nicht mehr vorhanden
      Status 1: Overload - Nicht mehr vorhanden
      Status 2: Hyperload - Aktiv
      Status 3: Ultraload - Noch nicht erreicht
      Geburtsdatum: Daten Gelöscht
      Alter: 37
      Größe: 1,52 m
      Statur: Schlank
      Augenfarbe: -
      Augenfarbe Cybermodus: Leuchtend Rot
      Haarfarbe: -
      Haarfarbe Cybermodus: Silber
      Charakter: Maschinel - Kalt - Gefühlslos - ... Daten Gelöscht ...
      Art: Avatar Labor KI
      Aussehen Normalmodus: Daten Gelöscht
      Kleidung: Keine
      Aussehen Cybermodus: Daten Gelöscht - Körper wurde auf Cyberware und Robotik nachgebaut und ist nahezu vollständig künstlich. Einzig der Kopt soll angeblich optisch noch orginal Nachbau sein.
      Silver Desing.jpg
      Herkunft: Daten Gelöscht
      Scheint Asiatischer Herkunft zu sein. Wurde von Dr. Turner vor einigen Jahren umgebaut und zum Avatar der Labor KI gemacht. Übernimmt alle Kontrollen im Labor und bildet eine lebendige, lernfähige Haupt CPU. Dr. Lucius Turner treu ergeben. Körper größtenteils zerstört. Gehirn, Herz / Herzakku, Lunge, Rückenmark und ein Stück Nervengewebe verteilt im mechanischen Körper sind noch vorhanden.
      Bezieht ihre Energie aus dem Laborreaktor. Ist dauerhaft im Cybermodus - Hyperload - aktiv. Zellenregeneration erfolgt über einen Zufluss an AGS-Nährstofflösung, was eine zusätzliche Alterung und Zellzerstörung verhindert, da sie immer auf voller Leistung gehalten wird. Zudem verbraucht der Herzakku wenig Energie, da kaum noch Biomaterie über ist. Des weiteren kann ihr Status sich in den nächsten Jahren nicht erhöhen, da kaum noch Biomaterie über ist.
      Das Gedächnis wurde entfernt und auf -... Daten Gelöscht ...-
      Ist mittels iher einzigen verbliebenden CG-Fähigkeit - CPU Link - mit dem Labor Computer verbunden. Kann das Labor nicht lebend verlassen.
      Schule/Arbeit: -
      Waffen: Keine eigenen Waffen
      Kann sich mit ihrem Künstlichen Körper wehren. Kann Laboreigene Sicherheitssysteme nutzen.
      Fähigkeiten: CPU-Link
      Mit dieser Fähigkeit ist Silver Desing in der Lage, sich mit der Haupt Labor CPU dauerhaft in Verbindung zu halten ggf. zu verschmelzen und sämtliche gespeicherte Daten in sich aufzunehmen oder selbst welche auf dem CPU Speicher abzulegen.
      Stärken: CPU Geschwindigkeit
      Schwächen: An Ort und Stelle gebunden und außerhalb des Labors oder bei dessen Zerstörung keine Überlebenschancen
      Mag: -
      Mag nicht: -

      -----------------------------------------

      Das Licht war trübe, die Umgebung alles andere als schön. Aber für seine Bewohner war es das Paradies, denn hier wurden sie geboren, gezeugt oder aufgenommen und verbessert. Und wer hat all das getan? Genau, Dr. Turner. Einst hoch angesehen, nun von der Regierung verfolgt und verachtet. Alle ehemaligen Kollegen verachteten ihn, und warum? Weil er in eine Richtung voranschritt, in die sich kaum jemand wagte, weil die zivile Bevölkerung sogleich den Weltuntergang beschwor, wenn man soetwas hörte. Doch, anbetracht der Tatsachen, was es hier zu erforschen gab, welche wundervolle einzigartige Technologie, so würde er Raum und Zeit verfluchen, jene Grenze, die er nicht überschreiten konnte. Würde er das Geheimnis jemals lösen? Selbst wenn nicht, so konnte er immer noch damit arbeiten - modellieren. Er saß vor einem Bildschirm und las die Anzeigen. Tippte etwas in sein Mobile Pad.
      " SD?" " Jawohl, Dr. Turner?" " Eine Nachricht an den General weiterleiten. Für 48 Stunden will ich nicht gestört werden. Und ähm, bevor ich es vergesse. Ich brauche noch eine Ladung Blutgruppe 0, etwa 50 Liter. Frisch, und von gesunden Menschen. Pünktlich geliefert in 48 Stunden. Das wäre alles." " Verstanden. Ich kümmere mich um alles weitere."
      Ein leises klackendes Geräusch ertönte und wurde langsam leiser, als das CG den Raum verließ. Es hätte auch bleiben können, aber der Dr. wollte ungestört sein. Einzig die KI selbst würde immer anwesend sein, nicht der Körper.
      Turner beugte sich über eine der Liegen und lächelte dem Subjekt zu, welches dort lag. " Schon in zwei Tagen darfst du aufstehen. Freust du dich?"
      Das Subjekt nickte. " Ja, Vater."
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • US geheimbasis:

      Der Tag ging nur langsam vorbei. Doch nun ist es abends. Ghost hat sich in die Kameras von New York gehackt und zeigte nun die Bilder der Stadt. Auch die der Baustelle. Seine Soldatin ist auf Position. "sir? Eine Nachricht von Dr. Turner." der general nahm die Nachricht entgegen. "Ghost. Schick ihm eine Bestätigung und sorge dafür, dass alles erledigt wird." Warum nur. Warum musste ausgerechnet seine eigene Tochter so ein Monster werden? Doch er musste einen Weg finden, das alles zu nutzen und sich diese Mädchen zu nutze machen. Sie sind nicht weiter als Waffen. "sie soll anfangen. Zeit die Soldatin zurück nach Hause zu holen."

      Slash/vita:

      Der Tag war lang, aber sie hatten es geschafft. Lächelnd sah sie zu der Skyline von New York. Sie hatten einiges geschafft und sogar mehr als fur heute geplant hatten. Ihren overall hatte sie um die hüfte gebunden, also der Oberteil davon. "Machen wir für heute Schluss. Geh zu deiner Frau." sie grinste, doch ihr Blick wurde ernst. Sie hatte was entdeckt. Schnell verwandelte sie sich und blickte mit einem Schild die Schüsse. Verdutzt sah der Kollege Vita an. "hau ab. Mach schon. Ich kümmere mich darum." ihr Blick ist auf die weishaarige gerichtet. Sie will kämpfen? Das kann sie kriegen.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • New York - Nahe der Baustelle
      Unbekanntes Mädchen

      Wie öde der restliche Tag gewesen war. Rumgesessen und kaum etwas gesehen. Dieser Zwerg war sicher irgendwo in dem Gebäude gewesen und hatte Dinge kaputt gemacht und andere aufgebaut. Wie langweilig derartige Arbeit zu verrichten. Dabei musste man sich doch nur die Dinge nehmen, die man im Leben brauchte. Und dank dem Virus hatte sie hier ja alles was sie brauchte.
      Endlich schien es soweit. Feierabend und der Zwerg würde nachhause gehen. Wo sie wohl wohnte? Sicher eine billige Absteige, oder gar auf der Straße? Wuhahaha. Die passte glatt in jedes Rattenloch.
      Sie sprach mit dem Dicken, doch dann geschah etwas, womit wohl nicht mal der Bauerarbeiter gerechnet hatte. Die Meisten waren schon weg, und sie stand allein mit dem Fettmops und wollte sich wohl gerade verabschieden. Plötzlich verwandelte sie sich in ein Cybergirl, das mit dem Hammer. Sie nutzte ein Schild und blockte Schüsse, die von irgendwo dahinten kamen. Interessant. Sie offenbarte dem Typen ihr Geheimnis. Dieser schien sehr schockiert zu sein. Wundervoll. Würde er so auch schauen, wenn sie sich vor ihm verwandeln würde? Hahaha.
      Sie sagte etwas zu ihm, aber erst als sie sich lauter wiederholte, nickte er und lief davon. Feiger Sack. Aber wer hatte die Frechheit hier auf derartige unelegante und feige Art und Weise aus dem Hinterhalt anzugreifen? Sie würde noch ein wenig beobachten. Oder, sollte sie dem Dicken folgen? Hmmmm.....
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
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