[2er RPG] I Hate You - I Love You

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    • Alais

      "Ja, definitiv nur Essen",bestätigte ich Luciel und lächelte breit, als er seinen Arm um mich legte. Es fühlte sich alles komisch an, fast schon so,als würden wir gar nicht zusammen sondern nur Freunde sein, aber der Gedanke wir wRen ein Paar, machten alles gleich viel schöner.. Okay es ergibt keinen Sinn, es war einfach nur komisch, aber schön.
      "Ich gucke Liebesfilme nur, wenn dort heiße Schauspieler mitspielen.. nicht um zu heulen, ich wäre aber für etwas mehr Action", gab ich dazu und griff zu der Fernbedienung. Zurück gab es so etwas, wie eine Videoverleihe auf dem Fernseher, doch uns wurden nur Weihnachtsfilme vorgeschlagen. "Ich mag die weihnachtliche Filme nicht.. sie sind alle so gleich",murmelte ich und biss in mein Pizzastück rein. Ich kam dann in die Auswahl der Horrorfilme und sah kurz zu Luciel. "Hast du auf einen von denen Lust?",fragte ich ihn lächelnd. Ja, es war merkwürdig zu wissen, dass er jetzt mein fester Freund war.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Irgh, keine Liebesfilme. Selbst der Sex in den Filmen ist grausam." murmelte ich gelangweilt und fing an wieder etwas mit ihren langen Haarsträhnen zu spielen. Ich glaube das wird langsam zu einem echten Hobby. Ich mochte Mädchen mit langen Haaren ja schon immer. Ich lies allerdings von ihren Haaren ab und machte mich daran meine Pizza zu essen, bevor sie noch kalt wird. Wobei kalte Pizza auch was hat, dennoch war mir der Käse in flüssiger Form deutlich lieber. Zufrieden futterte ich die Pizza und linste auf den Fernseher, wo Alais bereits in einer Online Videothek herumstöberte. Sah nach Netflix aus. Auf ihre Aussage bezüglich den Weihnachtsfilmen nickte ich zustimmend, ehe sie bei den Horrorfilmen landete. "Gegen Horror habe ich nie was einzuwenden. Nur nichts mit Zombies, die finde ich scheiße." murmelte ich dann und blickte zu ihr. "Die sind furchtbar oder? Ich fand die schon immer abnormal eklig." Ich las weiterhin was die Horrorabteilung so zu bieten hatte, konnte mich aber nicht wirklich für einen Film entscheiden. Schon eine Weile her, dass ich mir so einen Streifen reingezogen habe. Ich weiß gar nicht, was da überhaupt so aktuell ist.


      ღ For my lovely Warlock ღ
    • Alais

      "Ich mag auch keine Zombies.. Mein Bruder fähr da voll drauf ab, aber ich finde sie wirklich widerlich..Vor allem wenn sie in Maßen kommen.. ",bestätigte ichLuciel und lächelte sanft. Während er mit meiner Haarsträhne spielte sah ich durch die Bibliothek mit den Filmen und aß meine Pizza weiter, die war wirklich genial! Aber noch genialer war das Gefühl, wie Luciel mit meinen Haaren spielte. Das wurde schon fast zu meiner Lieblingsbeschäftigung.
      "Den kenne ich noch nicht", entgegnete ich, nachdem ich auf einen Film gestoßen bin, dessen Name mir wirklch nichts sagte. "Kennst du ihn?",fragte ich und drückte auf den Knopf für einen Trailer. Ich sah mir gerne Trailer für Filme an, bevor ich einen Film wirklich anfing. So wusste ich auch, dass keine Zombies mit im Spiel waren! "Findest du ihn interessant?". Ich sah kurz zu Luciel hoch und lächele sofort zart, dann ging mein Blick auch wieder runter. Ich fand ihn schon nicht schlecht, aber es musste uns beiden gefallen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Als mir Alais verriet, dass ihr Bruder auf Zombies auffuhr, schüttelte es mich. Ich hatte keine Angst vor den Dingern, fand sie aber einfach nur ätzend langweilig und eklig. Ich war noch nie ein Freund von dieser Art Horror. Ich bevorzugte eher Thriller und Horrorfilme die tiefer gingen, so das man in der Nacht am Ende Albträume bekam. Ein Horrorfilm bei dem man keine Angst bekam, war in meinen Augen kein guter Horror. Nun gut, Albträume mussten jetzt nicht wirklich sein, zumal ich sowieso so schlecht schlief, aber ich glaube man versteht, worauf ich hinaus will. "Ich hab die Sympathie dafür nie verstanden. Die Dinger sind fucking widerlich." antwortete ich ihr dann und schüttelte verständnislos den Kopf. Als Alais dann auf einen Film stieß, blickte ich interessiert zu diesem, nahm ihr die Fernbedingung aus der Hand und drückte weiter, damit ich mir die Kritiken durchlesen konnte. "Hat eine gute Bewertung und scheint eigentlich ganz interessant zu sein. Nun, wenn selbst ich mich grusel, weißt du das der Film gut ist, probieren wir es aus." antwortete ich ihr amüsiert. "Wenn du einen echten Horrorfilm sehen willst, dann bringe ich mal welche mit. Allerdings wirst du dann definitiv bei mir im Bett schlafen wollen." Den letzten Teil schnurrte ich ihr ins Ohr und grinste frech. "Würde mir jedenfalls gefallen."


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    • Alais


      Die Kritiken waren gut und Luciel war scheinbar auch an dem Film interessiert. Ich biss in Ruhe in meine Pizza,lächelte aber sofort, als er mir anbot, einen echten Horrorfilm zu sehen. "Ich würde auch so gerne in deinem Bettchen schlafen",hauchte ich ihm ins Ohr und biss mir auf die untere Lippe, bevor ich wieder lächelte. "Dennoch,ich würde gerne mal etwas gruseligeres sehen..bisher langweilte mich ziemlich vieles", erklärte ich. Ja, es würde sicherlich etwas Spaß machen, wenn nicht viel mehr als nur etwas.
      Ich lehnte mich zurück, da Luciel die Fernbedienung hatte und machte es mir so gemütlich, wie es nur ging und das ging sehr gut. Immerhin ich konnte mich an den Herren neben mir anlehnen und seine Wärme genießen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Bettchen? Man sagt nicht zu dem Bett eines Mannes ´Bettchen´das klingt total kindisch.", murmelte ich gespielt schockiert und schüttelte leicht den Kopf. "Du bist echt merkwürdig." Da ich die Fernbedienung in der Hand hatte, drückte ich nachdem ich nochmal den kurzen Beschreibungstext des Films überflogen hatte auf Play.
      "Können wir bei Gelegenheit mal machen." antwortete ich Alais auf ihre Aussage bezüglicher meiner Filmsammlung. Ich futterte noch mein Stück Pizza zu Ende und lehnte mich dann zurück an die Lehne des weichen Sofas. Ich zog meine nun Freundin näher an mich und legte meinen Kopf auf ihren. "Mal sehen ob der Film uns jetzt vom Hocker haut.", kam es dann neugierig von mir und so blickte ich interessiert auf den Bildschirm, während gerade der Vorspann lief und man keine 5 Minuten den ersten Schrei im Film hörte - na das ging ja schnell.


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    • Alais

      "Ich nehme es als ein Kompliment an", entgegenta ich zu Luciels Bemerkung, ich sei merkwürdig. Ich war anders und speziell, dies sagten mir schon viele Leute, aber ich war stolz drauf. Man konnte einfach nur sagen: Ja, das ist Alais.
      Luciel ließ den Film straten und ich machte eine kurze Pause mit meiner Pizza.Ich konnte zwar eine Menge essen, aber nicht alles auf einmal und außerdem gefiel es mir mehr, in Luciels Armen zu liegen. Ich versuchte meinen Drang nach seiner Nähe ein wenig runterzuschrauben, damit ich nicht gleich am Anfang übertrieb und ihn damit vergraulte, aber es gefiel mir, dass er diese Nähe auch brauchte und sie sich nahm.
      DIe ersten Minuten des Films brachten meine Augenbrauen in die Höhe, aber ich gab ihm Zeit. Vielleicht musste er einfach nur warm werden, doch ich hatte das Gefühl, meine Erwartungen an den Film waren einfach viel zu hoch.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Kannst du auch.", antwortete ich ihr grinsend und lehnte mich etwas weiter zurück, während wir den ausgewählten Film ansahen - er war grottig. Ich seufzte leise und schnappte mir erneut die Fernbedienung. "Er ist furchtbar.", kommentierte ich das Ganze gelangweilt und durchforstete das Horrorarchiv nach einem Film den ich kannte. "Lass mich dir einen echten Horrorfilm zeigen."
      Es dauerte eine Weile, aber ich entdeckte ziemlich schnell den Film nach dem ich gesucht hatte. Ich bin absolut nicht schreckhaft, aber der Film hat selbst mich ab und an dazu gebracht, mal zusammen zuzucken. Ich jedenfalls war von dem Film total begeistert. "Mal sehen, ob er dir gefällt.", murmelte ich dann, als auch schon die Intromusik erklang, die ich absolut genial fand. Ich schnappte mir noch ein Stück meiner Pizza und wählte im Hauptmenü, den Filmstart aus. Ich hoffte ja,das Alais der Film gefallen würde, aber das ist sicherlich pure Geschmackssache. Ich hatte keine Ahnung ob wir bezüglich Filme gleich tickten, denn sonst hatten wir zwei ja nicht wirklich etwas gemeinsam.


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    • Alais

      "Oh ich liebe dich dafür", entgegnete ich sofort, als Luciel den Film unterbrach. Es war so langweilig und grausam, dafür fehlten mir einfach die Worte. Ich fühlte mich um einiges erleichtert, als Luciel etwas anderes suchte. "Du hast mich gerade davor bewahrt einfach vor Langeweile zu sterben". Mein Blick ging kurz hoch zu Luciel, gefolgt von einem fetten Grinsen, aber dann sah ich wieder zum Fernseher um zu sehen, was sich Luciel aussuchte.
      "Ich bin dann gespannt, wie gut er wirklich sein wird"; sagte ich, bevor Luciel den Film startete. Ich kuschelte mich ein wenig mehr an ihn ran und streichelte langsam über seinen Arm, während das Intro lief. Schon das Intro war viel spannender als jede andere Sekunde des vorherigen Films. Da musste ich später eine schlechte Bewertung schreiben, damit andere davor gewarnt waren. Und der Film, den Luciel ausgesucht hatte, der hatte es drauf, ich hatte mich sogar erschrocken.
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    • Luciel

      Ein amüsiertes Grinsen huschte über meine Lippen "Oh, was für ein Held ich doch bin" Amüsiert legte ich meine Lippen für einen Moment auf ihre, ehe ich mich wieder meinem ausgewählten Film zuwandte. Ich musste den Film einfach wechseln, der von zuvor war grausam - grausam schlecht und ich hatte eigentlich nicht vor hier einzuschlafen. Immerhin wartete Zuhause noch meine Katzendame auf mich und Sie wäre sicherlich nicht begeistert, wenn ich einfach wegbleibe ohne ihr Lieblingsessen, das sie Abends nochmal bekam zuzubereiten. "Dann lass dich mal überraschen, Kleines."
      Offenbar hatte Alais der Film doch gefallen, zumindest bemerkte ich oft genug das sie sich erschrocken hatte und auch wenn ich gerne einen Kommentar dazu abgegeben hätte, hatte ich mich ebenfalls bei einer bescheuerten Stelle erschrocken, bei der mir das immer passierte, wenn ich den Film sah. Eigentlich sollte man ja meinen, ich kenne den Film und wäre abgehärtet - Pustekuchen.
      Als der Film dann aus war, streckte ich mich und blickte auf die Uhr an der Wand. "Ich sollte langsam mal wieder rüber, eine pelzige Schönheit wartet auf ihr Abendessen."


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    • Alais

      "Du bist wirklich ein Held..", bestätigte ich Luciel und lachte kurz. Der neue Film war wirklich gut, so etwas hatte ich schon lang nicht mehr gesehen und fand es sogar ganz schön amüsant, dass sich selbst der Herr neben mir erschreckt hatte. Als der Film zu Ende war setzte ich mich aufrecht hin, um mich ein wenig zu strecken und drehte mich zu Luciel um. "ich verstehe, sie braucht genauso essen wie ich es tue..",entgegnete ich grinsend. Luciel mit einer Katze zu teilen?-kein Problem, wirklich.
      "Letzte Nacht bei dir, bevor ich morgen zum Heilig Abend bei uns einzieht.. Dann teilen wir uns ein Badezimmer". Ich musste kurz lachen, schüttelte aber dann den Kopf. "ich wollte dich nur kurz fragen, bevor du gleich abhaust ob du mir einen Gefallen tun kannst.. Das Auto meines Vaters ist ja noch nicht zurück aus der Werkstatt und ich müsste einen Tannenbaum holen.. Würdest du mich fahren können? Dich nach dem Auto zu fragen brauch ich ja nicht..". Ich hatte null Probleme mit Luciels Liebe zu seinem Auto, so ein Ding würde ich auch nicht jeden fahren lassen. Ich ließ meinen Körper auf Luciels Schoß fallen um ihn von unten anzusehen, ich konnte echt verschmust sein.
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    • Luciel

      "Aus deinem Mund klingt das echt falsch, ich bin wohl eher ein Antiheld.", antwortete ich belustigt und musste leicht lachen, ehe ich ihr durchs Haar wuschelte und verkündete, dass ich Heim zu meiner Katze musste. Die Dame hatte schließlich auch Hunger. "Mh, das stimmt.", murmelte ich dann lächelnd, als sie meinte, dass Victoria eben genauso ihr Essen brauchte wie Alais auch. Beide futtern sie gern, niedlich. Bei dieser Umzieh-Geschichte verzog ich aber dann doch etwas das Gesicht. Nicht wegen Alais, ich hatte nur echt keinen Bock mit allen auf einem Haufen zu wohnen. Ich denke Freiraum tut jedem gut, aber bald würde ich meine eigene Wohnung haben und das Thema hatte sich dann sowieso erledigt. Ich wollte gerade vom Sofa aufstehen, da hatte mich die Kleine um einen Gefallen gebeten und sich dann direkt auf mich gelegt. Amüsiert blickte ich zu ihr. "Erwartest du jetzt, dass ich dich kraule?", hakte ich lachend nach und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Sicher, ich fahre dich morgen. Um wie viel Uhr möchtest du los?"


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    • Alais

      "Du kannst mich genauso kraulen wie deine Katze",grinste ich und sah zu Luciel hoch. "Miau". Ich musste aber gleich darauf wieder lachen und erhob mich wieder, um Luciel gleich auch gehen zu lassen. "Ich passe mich dir da vollkommen an.. Bin eh früh auf, weil ich Kekse backen werde und wir können fahren, wenn du wach bist und bereit bist..Das hat keine Eile, muss nur bis zum Abend fertig sein", erklärte ich Luciel.
      Ich beugte mich vor, um ihm noch einen Kuss auf die Lippen zu geben, meinte dabei aber keinen kurzen, flüchtigen Kuss. So hing ich eine kleine Weile an seinen Lippen, bevor ich langsam von ihm ließ und ihm in seine Augen sah. Meine Zähne bissen leicht auf meine Lippe und ein Grinsen formte sich auf meinen Lippen, aber ich war bereit ihn gehen zu lassen. "Grüße deine Katze von mir", lächelte ich kurz. "Kannst mir einfach schreiben, wenn du bereit bist zu fahren.. oder kommst kurz rein".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Ein wenig verwundert blickte ich sie ja nach dieser Aussage dann schon an, musste bei dem ´Miau´aber lachen und zog sie in meine Arme. "Niedlich,", flüsterte ich ihr ins Ohr und küsste Alais sanft ins Haar. "Ich werde mir merken, wie süß du miauen kannst."
      Als mir meine Freundin ... irgendwie immer noch merkwürdig, beantwortete das ihr die Uhrzeit egal war, nickte ich. "In Ordnung, dann melde ich mich einfach mal, sobald ich wach bin." Ich erwiderte den Kuss, schlang meine Arme um sie und hob sie leicht hoch, ehe ich sie etwas drehte. Ich tat das relativ gerne, erinnerte mich irgendwie an unsere Umarmung im Schnee in ihrem Garten. "Ich grüße Sie von dir. Sie wird es zwar nur begähnen, aber sie wird es zur Kenntnis nehmen.", antwortete ich amüsiert und nickte ihr dann zu. "Ich rufe dich davor an.", Ein erneuter Kuss auf die Lippen und ich war nach Hause verschwunden.

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    • Alais

      Er ging und ich erwischte mich dabei, wie ich Luciel nach sah und leicht seufzte. Ich musste echt krank sein, dass ich so etwas tat, aber schnell griff ich zu einem Pizzastück von mir und packte den Rest weg. Nachdem der Rest ebenfalls aufgeräumt war, bewegte ich meinen Körper nach oben und legte mich auf das Bett hin. Eigentlich wollte ich Liam schreiben, ihm davon berichten er würde nämlich eingeschnappt sein, wenn ich es nicht tun würde, aber etwas anderes kam dazwischen. Ich suchte eine andere Nummer raus und schrieb Luciel kurz:
      "Mein Vater und deine Mutter treiben es gerade neben meinem Zimmer...". Ich musste fett grinsen, während ich es noch einmal kurz las und abschickte. Ja, ich gönnte es ihnen irgendwie, aber doch nicht jetzt und nicht neben meinem Zimmer! Da lag leider das Schlafzimmer meines Vaters.. Aber ich konnte ja noch meine Kopfhörer suchen und es vielleicht mit ein wenig Musik übertönen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Blair! :D Beste von Gossip Girl :D)

      Luciel

      "Hallo Prinzessin.", begrüßte ich meine Katze, die mich schon direkt empört anblickte. Ich war wohl später dran, als sie es vorgesehen hatte. Ich musste leicht lachen und kniete mich zu der weißhaarigen Schönheit, ehe ich ihr versöhnlich über den Kopf streichelte. "Nun schau doch nicht so, ich vergesse dich niemals." Lächelnd kraulte ich sie hinter dem Ohr, woraufhin sie maunzte und mir wohl mehr oder weniger verzieh ... mehr oder weniger. Ich hatte ihr direkt den Futternapf mit ihrem Lieblingsfutter aufgefüllt - Tunfisch Nassfutter und lehnte mich für einen Moment an die Küchentheke um sie beim essen zu beobachten, da vibrierte mein Handy. Als ich die Nachricht von Alais las, verzog ich direkt das Gesicht.

      ´Das musstest du mir wirklich berichten? Irgh, Sadistin! Geschieht dir Recht, hoffentlich sind sie extrem laut!´

      Amüsiert schickte ich den Text ab und schüttelte lachend den Kopf. "Hey Cathy, meine Süße.", murmelte ich zu meiner Katze, die mich zwar nicht beachtete, der ich das aber wenigstens erzählen konnte. "Ich hab jetzt eine Freundin ... das kann ja heiter werden."

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    • Alais

      Stöhnen, stöhnen.. Geschrei, geschrei. So etwas hatte ich nicht einmal bei meinen Eltern gehört, aols ich kleiner war und wir lebten hier schon seit Jahren. Es Wunder,mein handy vibrierte und ich sah drauf.
      "Partner erzählen sich doch alles, oder nicht?", schrieb ich Luciel zurück und grinste. "Ich hoffe ich kann schlafen, sonst wird es morgen nichts aus Keksen.. Gute Nacht dir".
      Schon wieder ertappte ich mich dabei, dass ich seufzte. Während ich auf dem Rücken meines großen Bettes lag und an die Decke sah, die mit kleinen leuchtenden Sternen verschönert war hoffte ich inständig darauf, dass ich einschlafen würde und das es keine falsche Entscheidung meiner Seits war. Oder unserer Seits. Ja, Luciel war ziemlich schwierig und manchmal wirklich launisch, aber er war auf der anderes Seite sehr fürsorglich und echt lieb, eine perfekte Mischung.
      Mein Handy virbierte und ich sah drauf. Liam schrieb mir und ich musste lächeln, bei ihm waren es zwölf Stunden später, er verbrachte die drei Weihnachtstage bei seinem Vater.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      ´Manche Dinge, musst du mir wirklich nicht erzählen! ´

      Mit einem amüsierten Grinsen schüttelte ich den Kopf und schicke die Nachricht ab, ehe ich den Rest des Abends dann damit verbrachte mir noch einen Film anzusehen und mit meiner Katze zu kuscheln, nachdem diese gegessen hatte und mir offenbar verziehen hatte - vorübergehend zumindest. Meine Mutter würde heute wohl wieder bei ihrem Alten übernachten, tja dann viel Spaß Alais. Grinsend kraulte ich meine Katze hinter dem Ohr und war schon am überlegen ob ich meine Freundin nicht noch etwas ärgern sollte, in dem ich ihr neckende Nachrichten schrieb, aber ich lies es dann doch. Gegen später gönnte ich mir dann noch eine Dusche und warf mich direkt ins Bett. Schlafen konnte ich zwar nicht so wirklich, aber ich war erledigt und wenn Alais morgen früh los wollte, sollte ich wenigstens versuchen etwas Schlaf zu finden.


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    • Alais

      Ich verfluchte meinen Wecker mehr den je, denn mein Chat mit Liam zog sich ein wenig in die Länge. Er hatte mich gefragt, was bei mir los war und am Ende musste ich ihm alles erzählen. Genug Schlaf hatte ich nicht gehabt und das spürte ich auch eindeutig, weshalb ich nicht lange im Bett blieb, sondern mich kurz fertig machte und unten den Teig für die Kekse vorbereitete. Viel hatte ich nicht gemacht, meine Haare waren zu einem unordentlichen Dutt zusammen gemacht, ich würde sie zum Abendessen hübsch machen, und meine Klamotten waren auch nicht wirklich besonders. Ich brauchte beim Keksebacken auch wirklich keine Designerklamotten, ich besaß nicht einmal welche.
      Das Haus wurde langsam mit dem Duft der Kekse umhüllt und ich gab mir wie jedes Jahr wirklich Mühe. Meine Mutter fehlte mir nicht, ich dachte nicht wirklich an sie. Ich dachte eher an Luciel und behielt mein Handy im Blick. Wirklich warten wollte ich ihn nicht lassen, und die Kekse durften kurz alleine bleiben. Ich fragte mich bloß, was wohl mein Vater und mein Bruder heute machen würden und wann sie vor allem aufstehen wollten.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Verschlafen sah ich auf meinen Wecker, den ich mir sicherheitshalber gestellt hatte. Da ich mal wieder nicht schlafen konnte und erst am Morgen ein Auge zugemacht hatte, war es besser, ich würde mir einen stellen. Am Ende würde ich den Schlaf noch am Tag nachholen und Alais würde warten, weil ich verpennt hatte. Unter normalen Bedingungen, wäre mir das so ziemlich egal, allerdings war die Kleine jetzt meine Freundin ... "Man, das ist immer noch merkwürdig.", murmelte ich an meine Katze gewandt, die das allerdings nicht interessierte. Die weißhaarige Schönheit rollte sich eher wieder ein und schlief weiter - schlaues Tier. Ich schnappte mir mein Handy und schickte Alais eine Nachricht.


      ´Ich gehe eben Duschen und hole dich dann ab´

      Damit erhob ich mich nur mit Unterwäsche bekleidet von meinem Bett und trottete in das Badezimmer. Offenbar hatte meine Mutter wirklich die Nacht bei ihrem Lover verbracht, den sie war immer noch nicht Zuhause. Warum zog sie eigentlich nicht dorthin und überließ mir die Wohnung hier? Ich sollte das mal zur Ansprache bringen, eine schlechte Idee war es ja nun wirklich nicht und wir wären dennoch noch nah beieinander.


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