Alais
Ich habe keine Ahnung, wann ich zuletzt aus war. Es war noch nicht einmal Liam derjenige, der mich so aufheiterte, es waren unsere Gespräche. Soweit ich erfuhr, war er schwul, er fand mich bloß mega cool, seit ich nicht mehr mit den Mädels abgehangen habe. Außerdem ,das erfuhr ich noch daraufhin, hatte er genauso Kummer wie ich und schon bei der Probe den Verdacht gehabt, ich bräuchte genauso Abwechslung wie er. Das fand ich so mega süß, dass ich fast kotzen musste, aber wir beließen es bei den wenigen Bieren und wollten weiter. Liam kam auf die Idee, er könnte mir seinen Lieblingsort zeigen, an dem er gern seinen Kummer überdachte. Normalerweise war ich nicht jemand, der es mochte, wenn andere auf Alkohol fuhren,aber wir waren so gut drauf, dass es mir egal war.
Nun, kaum eine Stunde später saßen wir auf auf einem Aussichtsturm mitten im Wald und beobachteten die Sonne ,wie sie aufging.
"Danke für alles Liam",lächelte ich zu ihm und er erwiderte es mit ebenfalls einem Lächeln. Wir blieben dort einige Zeit sitzen, sprachen darüber, was man jetzt machen konnte, oder schwiegen und jeder dachte einfach über seinen Kummer nach. Ich hatte beschlossen, es einfach zu lassen. Mich nicht zu verstellen oder es zu unterdrücken. Ich würde es einfach zulassen und sehen, was passieren würde. Das war das Beste, was ich tun könnte. Doch eigentlich, wurde mir auch klar, was ich generell mit meinem Leben anfangen wollte. Mir schossen Ideen in den Kopf, an die ich nie zuvor gedacht hatte. Aber zunächst beließ ich sie.
Gegen Mittag fuhr mich Liam zurück nach Hause und ich bedankte mich im Auto noch herzlich bei ihm für den Abend. Er musste fast weinen, so schön empfand er das, aber irgendwie war es typisch er, dieses übertriebene. Ich stieg aus und sah zu, wie sein Auto von vor unserer Garage weg fuhr und musste seufzen. Jetzt war ich wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen.
Ich habe keine Ahnung, wann ich zuletzt aus war. Es war noch nicht einmal Liam derjenige, der mich so aufheiterte, es waren unsere Gespräche. Soweit ich erfuhr, war er schwul, er fand mich bloß mega cool, seit ich nicht mehr mit den Mädels abgehangen habe. Außerdem ,das erfuhr ich noch daraufhin, hatte er genauso Kummer wie ich und schon bei der Probe den Verdacht gehabt, ich bräuchte genauso Abwechslung wie er. Das fand ich so mega süß, dass ich fast kotzen musste, aber wir beließen es bei den wenigen Bieren und wollten weiter. Liam kam auf die Idee, er könnte mir seinen Lieblingsort zeigen, an dem er gern seinen Kummer überdachte. Normalerweise war ich nicht jemand, der es mochte, wenn andere auf Alkohol fuhren,aber wir waren so gut drauf, dass es mir egal war.
Nun, kaum eine Stunde später saßen wir auf auf einem Aussichtsturm mitten im Wald und beobachteten die Sonne ,wie sie aufging.
"Danke für alles Liam",lächelte ich zu ihm und er erwiderte es mit ebenfalls einem Lächeln. Wir blieben dort einige Zeit sitzen, sprachen darüber, was man jetzt machen konnte, oder schwiegen und jeder dachte einfach über seinen Kummer nach. Ich hatte beschlossen, es einfach zu lassen. Mich nicht zu verstellen oder es zu unterdrücken. Ich würde es einfach zulassen und sehen, was passieren würde. Das war das Beste, was ich tun könnte. Doch eigentlich, wurde mir auch klar, was ich generell mit meinem Leben anfangen wollte. Mir schossen Ideen in den Kopf, an die ich nie zuvor gedacht hatte. Aber zunächst beließ ich sie.
Gegen Mittag fuhr mich Liam zurück nach Hause und ich bedankte mich im Auto noch herzlich bei ihm für den Abend. Er musste fast weinen, so schön empfand er das, aber irgendwie war es typisch er, dieses übertriebene. Ich stieg aus und sah zu, wie sein Auto von vor unserer Garage weg fuhr und musste seufzen. Jetzt war ich wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
