[2er RPG] I Hate You - I Love You

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    • Alais

      Ich sah zu Luciel nach seiner Bemerkung und schluckte schwer. "Normalerweise haben wir noch die Familie meine Mom hier gehabt..und meine Schwester mit ihrem Verlobten.. wir waren zu acht..",murmelte ich, da ich kaum lauter sprechen konnte. Wir eine Bilderbuchfamilie? Meine Mom war mit ihrem Trainer,oder wer es auch immer war abgehauen, mein Vater hatte ständig andere Frauen und nun plante er das Zusammenziehen mit einer anderen Frau und ihrem Sohn und wir sollten eine Bilderbuchfamilie sein.
      Es herrschte eine Stille und mein Bruder sah zu mir. Ich hasste es, über meine Mutter zu reden und mir vor Augen zu halten ,dass sie abgehauen war, wie meine ältere Schwester. Ich kam einfach immer noch nicht damit klar.
      Ich stellte mein Bier auf den Tisch und erhob mich kurz. "Entschuldigt mich bitte kurz..",murmelte ich, bevor ich den Weg aus dem Wohnzimmer nahm. Ich musste mich kurz beruhigen, weshalb ich die Treppe hoch in mein Zimmer nahm.
      "Al!",rief mein Bruder mir nach, aber mir hinterher lief er nicht.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Und? Leute ziehen für gewöhnlich aus oder weg. Die Wege von Menschen trennen sich häufig."antwortete ich und verstand nicht warum Alais daraus jetzt so eine große Sache machte. Erst Recht konnte ich nicht nachvollziehen, warum sie deswegen jetzt abhaute. Die Kleine ist echt empfindlich....
      Wahrscheinlich ist es die schlechteste Idee aller Zeiten, wenn ich hier einziehe. Alais würde wegen mir praktisch jeden Tag heulen. Da ich schon die Blicke auf mir spürte, stand ich auf "Ich sehe nach ihr." Mit den Worten schlenderte ich dann den Gang entlang. Ich hatte mich zwar einige Male verlaufen und war zuerst im Badezimmer statt in ihrem Zimmer angekommen, aber irgendwann fand auch ich das Zimmer. Außer beim Autofahren ist meine Orientierung echt lausig. Seufzend klopfte ich an ihre Türe. "Hey Prinzessin, ich wollte dich nicht verletzen oder so. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, warum du so reagierst, aber es lag nicht in meiner Absicht dir weh zu tun."murmelte ich dann an die Tür gewandt, da ich nicht wusste ob ich Eintreten durfte.


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    • Alais

      Ich setzte mich zunächst in meinem Zimmer auf meinem Bett hin, konnte aber nicht still sitzen und stand auf, um mherere Runden in meinem Zimmer zu drehen. Ich verstand selbst auch nicht, warum mich das Thema so verletzte, aber nun.. Meine Mutter war weg.. meine Schwester auch..
      Ich wollte eigentlich weiter der Sache auf den Grund gehen, da hörte ich aber ein klopfen. Es wunderte mich umso mehr, dass es Luciels stimme war, dir dahinter sprach. Deshalb wusch ich mir die Tränen weg und öffnete die Tür. "Das ist nicht deine Schuld";murmelte ich und sah zu ihm hoch, während ich die Tür noch offen hielt. "Ich.. ich bin bloß noch nicht Ganz darüber hinweg und manchmal muss ich kurz raus um meine Gefühle wieder zu ordnen.. ich will vor euch nur ungern heulen.. ".
      Ich lächelte schwach und ging von der Tür weg, ließ sie aber offen ,falls Luciel reinkommen wollte. Währenddessen sammelte ich ein paar Sachen auf, warf sie aber wieder in die Ecke und setzte mich auf das Bett. Er musste nicht hier bleiben, er konnte runter. Aber ich wollte nicht unhöflich sein und ihm die Tür wieder zuknallen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Tut mir Leid, ich bin nicht sensibel oder taktvoll genug um nachvollziehen zukönnen, warum du deswegen weinst." murmelte ich dann leise, ehe ich in ihr Zimmer trat und auf sie zuging. Ich beugte mich zu ihr hinunter und berührte mit der Hand leicht ihre Wange. Mein Zeigerfinger fing dabei eine Träne auf. "Ich meine....bei dir leben die Leute immerhin noch." daraufhin lies ich meine Hand wieder sinken. Ich hatte mich an die Wand gelehnt, lies meinen Blick etwas durchs Zimmer schweifen ehe ich doch wieder zu ihr sah. Ich bin ein lausiger Tröster, darum sparte ich mir die Worte auch. Wahrscheinlich würde ich es dadurch nur schlimmer machen. Ich konnte verstehen warum es sie mit ihrer Mutter so traf, aber warum machte sie wegen ihrer Schwester so ein Drama? Hatte sie etwa erwartet, dass sie ihr Leben lang dort wohnen blieb? Sie hatte immerhin ihr eigenes Leben zu führen und aus der Welt war sie ja nicht. Naja, aber mit Gefühlen hab ich es sowieso nicht unbedingt, weshalb ich diese Frage erst gar nicht stellte. ich wollte sie nicht verletzen oder ärgern. Jeder konnte mit seinen Problemen umgehen wie er wollte und niemand anderen ging es etwas an. Das war auch der Grund weshalb ich ihr gefolgt war, diesesmal war es mir nicht egal ob sie sauer auf mich war oder nicht. "Mh..ich weiß nicht wirklich was ich jetzt so genau sagen soll..."gestand ich ihr dann.


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    • Alais

      Ich bekam eine Gänsehaut,als Luciel mir mit seinem Finger über die Wange strich und eine Träne dabei erwischte. Es war ein fremdes aber gleichzeitig so gewohntes Gefühl seinen Finger auf meiner Wange zu spüren.
      "Ich nicht so schlimm.. mir reicht es aus, wenn man mich in den Arm nimmt, oder mir stumm Gesellschaft leistet.. wobei ich Keine Ahnung habe, warum du hier bist.. in deinen Augen ist die Reaktion ziemlich übertrieben da müsstest du eigentlich unten mit dem Bier sitzen, da hast du mich wirklich überrascht diesmal". Ich sah kurz zu ihm ,bevor ich meinen Blick wieder sank und auf meine Hände sah, da ich Däumchen drehte und mich der Anblick ziemlich beruhigte.
      "Meine Reaktionen in letzter Zeit Können generell ziemlich übertrieben sein, das tut mir Leid.. es geht einfach nur alles schief, seit dem Anblick von meinem Vater halbnackt mit seiner Sekretärin in seinem Ehebett.. ich habe mir versprochen nicht zu weinen und da kommen manchmal die Gefühle einfach hoch",erklärte ich in ruhe. Warum sagte ich es ihm überhaupt? Es interessierte ihn nicht einmal ansatzweise.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."

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    • Luciel

      "Weil Trauer ein Thema ist, dass dir niemand vorzuschreiben hat. Du kannst reagieren und empfinden wie du willst. Es steht mir nicht zu dich dafür zu verurteilen oder zu behaupten es wäre übertrieben, nur weil ich es nicht nachvollziehen kann. Du hast Recht für viele Dinge würde ich mich niemals entschuldigen, obwohl eine Entschuldigung angebracht wäre. Aber in diesem Fall finde ich es wichtig."antwortete ich ihr dann und verschränkte die Arme während ich immernoch an ihre Wand gelehnt war. Mein Blick wanderte zur Decke, als sie anfing zu erzählen. Ich hörte stumm zu, da ich sie nicht unterbrechen wollte und sah ihr erst wieder in die Augen als sie fertig war. " Schon gut. Wie gesagt, nur weil ich es nicht nachvollziehen kann heißt es nicht das du dich falsch verhälst. Du kannst damit umgehen wie du willst. Der Tod meines Vater ist lange her und viele meinen das ich es langsam akzeptieren soll, aber ich kann es ebenfalls nicht. Es gibt genug Momente in denen ich Dinge tue, die andere auch als übetrieben betrachten könnten, wenn ich ihnen davon erzählen würde." meinte ich dann und war selbst etwas überrascht, dass ich diesesmal so ernst bei einem Gespräch mit ihr blieb. Vielleicht lag es einfach daran, dass dieses Thema etwas speziell war.


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    • Alais

      Ich sah zu Luciel nach seinen Worten und konnte meine Verwunderung kaum verstecken. In diesem Kerl steckte etwa so etwas wie Gefühle? Hätte mir das jemand anderes erzählt und hätte ich es nicht von Luciel geglaubt hätte ich niemandem geglaubt, wirklich niemanden. Er war nicht der Typ dafür,oder? Er kam immer so kalt und gefühlslos rüber.

      "Zum Beispiel?",fragte ich Luciel nach deinen Worten und lächelte zart. Das interessierte mich jetzt wirklich, was er so im Ärmel hatte. Bestimmt Sachen, die ich wirklich als übertrieben sehen würde, aber mir war es egal. Ich ließ jeden im Frieden mit seinen Gefühlen, solange man es auch bei mir tat.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel
      "Ich bin nicht der Typ der anderen Leuten von seinen Problemen erzählt." antwortete ich ihr auf ihre Frage mit einem leichten Grinsen. "Sorry Prinzessin, das wird mein Geheimnis bleiben." daraufhin löste ich mich von der Wand und ging ein paar Schritte nach vorne ehe ich direkt vor ihr stand. Mit immernoch diesem leichten Grinsen wuschelte ich ihr durchs Haar. "Jetzt hör auf zu schmollen und lass uns wieder runter, in Ordnung? Unser Bier wartet und mit den anderen zu Trinken ödet mich an. Wie soll ich mein Bier geniesen, wenn meine einzige Trinkompanin weg ist? Dein Bruder traut sich ja nicht, wenn Daddy über ihn wacht. Meine Güte wird wohl Zeit für meinen schlechten Einfluss damit aus ihm mal ein Mann wird,mh?" leicht lachend nahm ich wieder die Hand von ihrem Haar und streckte sie ihr stattdessen entgegen. "Sollen wir?"


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    • Alais

      Ich grinste, nachdem Luciel entgegnete, er redet nicht über seine Probleme. Seine nächsten Worte brachten mich zum Schmunzeln. "Du bist manchmal wirklich ein Charmeur..",entgegnete ich und sah in sein Gesicht,während er mich durchs Haar wuschelte. Normalerweise hasste ich es, weil meine Haare meine Haare waren und nicht von irgendjemandem anderen, aber Luciel durfte das. Er durfte vieles. "Du wirst genug schlechten Einfluss unter einer Beobachtung ausüben können, wenn du im Zimmer da drüben wohnst.. ".
      Ich nahm seine Hand an und nickte. "Soll ich dir auf dem Weg dein neues Zimmer zeigen, oder willst du dich überraschen lassen?",fragte ich grisend und ließ mich von Luciel hoch ziehen, um aufzustehen. Es war wirklich süß von ihm, dass er nicht ohne mich trinken wollte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Ein Charmeur, ich? Du musst mich verwechseln."antwortete ich belustigt, während ich ihr durchs Haar wuschelte. Ich war überrascht das ihre Haarpracht trotz der Färberei so weich war - erstaunlich. Ich frage mich ja was ihr Naturhaarton ist. Als ich von ihren Haaren ablies, schüttelte ich auf ihr Angebot hin den Kopf. "Ich lass mich überraschen und entscheide spontan ob ich schlagartig die Flucht ergreife." grinsend streckte ich ihr die Zunge heraus und zog sie mit der Hand vom Bett. Ich war erleichtert das sie wieder Herumalbern und Grinsen konnte. Diese Depriversion von ihr mochte ich nicht und beunruhigte mich. Mir war es lieber wir beide ärgerten uns ein wenig und dann war wieder alles klar, als das sie heulend in ihrem Zimmer saß. Ich konnte mit Tränen noch nie gut umgehen. Ich hoffte daher inständig sie nicht mehr so oft weinen zu sehen, denn in solchen Momenten fühle ich mich ziemlich machtlos. Zusammen mit Alais ging ich dann wieder zum Rest nach unten ins Wohnzimmer.
      "Schaut mal. Die ist mir zugelaufen, darf ich sie behalten? Ich glaube sie ist sogar stubenrein." grinste ich amüsiert und zog Alais aufs Sofa.


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    • Alais

      Mit einem zarten Lächeln sah ich zu Luciel hoch, während ich vor ihm stand. Es war echt süß von ihm, was er gemacht hatte, ich hatte ihn wirklich falsch eingeschätzt, aber nun, jeder durfte sich irren.
      Wir gingen runter in das Wohnzimmer und ich lächelte alle kurz an, bevor ich mich von Luciel auf das Sofa ziehen ließ. "Ich bin ganz sicher stubenrein, was denkst du?!",fragte ich ihn und drehte meinen Kopf um, um ihn auch kurz anzusehen.
      "Geht es dir besser?",fragte mich mein Vater und ich nickte. "Mein Retter in Not kam auf einem weißen Pferd zu mir geritten und befreite mich von den bösen Monstern, nicht wahr, Bruderherz?",fragte ich Luciel und musste grinsen, bevor ich zu meinem Bier griff und einen Schluck daraus nahm.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Ich bin mir nicht ganz sicher. Ich werde dich im Auge behalten." antwortete ich Alais amüsiert und wuschelte ihr noch einmal durchs Haar als wir uns auf das Sofa gesetzt hatten. Langsam fand ich Gefallen daran ihre Haare durcheinander zu bringen. Sie sah ganz putzig aus, wenn ihre Haare nicht so ordentlich waren. Der Vater der Kleinen erkundigte sich direkt nach seiner Tochter, woraufhin ich bei Alais Aussage belustigt mit den Augen rollte. Also wirklich, alles musste man nun auch nicht erzählen. Die Vorstellung von mir auf einen Pferd war ziemlich bescheuert, wenn ich mal so darüber nachdachte. Reiten konnte ich auch nicht, ich wäre der lausigste Prinz der Welt. "Ich glaube du verwechselst mich." murmelte ich belustigt und trank von meinem Bier. "Vielleicht solltest du doch das Bier wegstellen, du leidest schon unter Wahnvorstellungen und nennst mich Bruderherz, das ist ja eklig." neckte ich sie ein wenig und piekte ihr mit dem Zeigefinger in die Wange. "Du scheinst dich ja doch endlich mit ihr angefreundet zu haben."lächelte meine Mutter sanft, woraufhin ich amüsiert zu ihr sah. "Hab ich das?" mein Blick wanderte zu Alais die ich frech grinsend ansah. "Hab ich das? Du machst mir eher Angst.Vielleicht sollte ich dich wieder zu den bösen Monstern schmeißen?" scherzte ich.


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    • Alais

      Ich ließ Luciel meine Haare weiterhin durcheinander machen, genoß es sogar schon etwas, immerhin kraulte er damit meinen Kopf.
      Als der Herr mit seinem Augen rollte stupste ich ihn leicht mit dem Ellebogen an, bevor ich kichern musste. "Ich soll unter Wahnvorstellungen leiden? Bist du dir da Sicher??",fragte ich und grinste frech. Nach der Bemerkung, ich sollte vielleicht das Bier abstellen nahm ich einen größeren Schluck und schüttelte den Kopf. Das war nicht des Alkohols Schuld! ganz sicher nicht.
      Die Bemerkung von Luciels Mutter brachte mich zum bösen Grinsen. Wir uns anfreunden? Ja, vielleicht hatte sie Recht. Anfangs war nur ein Pakt jetzt mag ich den Alten neben mir sogar. Er hatte zwar Seine Launen und seine Nachteile, aber ich konnte mit ihm gut auskommen.
      "Ich glaube du muss den bösen Monstern geworfen werden", grinste ich zu Luciel und nahm meine Hand,um seine Haare durchzuwuscheln. Was er konnte, konnte ich auch!
      Ich lehnte mich gegen ihn an und Schloss meine Augen. "kraul mich",murmelte ich mit einem leichten Grinsen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Ganz sicher. Felsenfest sogar davon überzeugt."antwortete ich amüsiert auf ihre Frage hin. Es machte Spaß die Kleine zu ärgern und ein wenig mit ihr herumzualbern. Ich glaube das war einfach die Art wie wir am besten miteinander auskamen ohne uns gegenseitig an die Kehle zu springen. Es war schon merkwürdig, entweder wir verstanden uns blendend oder überhaupt nicht. Es kam mir so vor, als gäbe es absolut keine Mitte zwischen uns. Das kann irgendwann gefährlich enden.
      "Ich zu den bösen Monstern?" murmelte ich amüsiert, während ich ihre Hand abfing die mir durchs Haar wuscheln wollte. Ich hatte sie am Handgelenk geschnappt und so verhindert, dass sie mir meine Haare durcheinander brachte. "Nicht die Haare, Prinzessin. Du verärgerst sonst die Monster, wenn ich dich später wieder zu ihnen werfe." belustigt streckte ich ihr die Zunge heraus, ehe ich sie amüsiert von mir schob. "Doch nicht vor den anderen, also wirklich kleine Perverse." lachte ich leicht. Meine Mutter räusperte sich dabei nur und blickte etwas überfordert zu ihrem Schwarm. Wieso hielt die ganze Gruppe jetzt eigentlich wieder die Klappe und hörte nur uns zu? Unangenehm. "Dieser Haushalt muss echt dringend das Sprechen lernen. Ist das immer so, dass Alais die einzige ist die den Mund aufbekommt?" fragte ich dann ihren Vater.
      "Luciel!" murrte meine Mutter leicht, woraufhin ich nur den Kopf schüttelte. "Es ist doch so. Also?"


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    • Alais

      Ich zog einen Schmollmund,als ich Luciels Haare nicht durchwuscheln durfte. Während er so mein Handgelenk hielt bekam ich für eine kurze Zeit Herzrasen und eine Gänsehaut machte sich in mir breit.
      Luciel wollte mich nicht kraulen, weshalb ich mich trotzdem an ihn lehnte und zu meinem Vater sah.
      "In manchem Situationen sollte man Lieber schweigen,als etwas zu sagen",entgegnete mein Vater und ich schloss in der Zeit meine Augen. "Ich komme nach meiner Mutter und rede wie ein Wasserfall",fügte ich hinzu, woraufhin ich eine Bestätigung von meinem Vater hörte.
      "Wollt ihr nicht vielleicht spazieren oder so? ihr seht und an, als wären wir irgendwelche Monster.. Dabei verstehen wir uns einfach, so wie ihr es wollt, aber das ist Ja auch wiederum falsch, wie es aussieht", murmelte ich. Ich öffnete meine Augen und sah meinen Bruder aufstehen. "ist mir zu kindisch Hier",entgegnete er, während er den weg hoch nahm.
      Er war selbst noch voll kindisch!!
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel
      Belustigt hielt ich Alais immernoch fest, während ich nebenher zu ihrem Vater sah. "In manchen? Sie sagen praktisch nie irgendetwas. Ich hab mir schon Sorgen gemacht ob sie die Sprache verlernt haben." entgegnete ich ihm belustigt auf seine Aussage hin, woraufhin meine Mutter mir direkt einen wütenden Blick zuwarf und ihren Angebeteten entschuldigend ansah. "Es tut mir Leid. Höflichkeit ist wirklich nicht seine Stärke..."seufzte sie leise. Alais wollte die anderen währendessen schon zum spazieren gehen beordern, was mich leicht lachen lies. "Wir sind schicke Monster Alais, freu dich doch." murmelte ich belustigt und sah ihrem Bruder nach. "Nun, ich kann es ihm nicht verübeln. Recht hat er ja." meinte ich dann grinsend und wuschelte Alais durchs Haar sie ihren Bruder total empört nachgesehen hatte. In meinen Augen wirkte er gerade aber auch etwas erwachsener wie wir im Moment, aber wir alberten ja auch nur herum. "Alais mir ist langweilig, beschäftige mich." ich piekte ihr daraufhin in die Wange, was meine Mutter nur leicht seufzen lies. Na selbst Schuld, wenn sie mich hierhin mit nimmt. Ich muss ja irgendwie meinen Spaß haben und dafür muss eben die Kleine herhalten, mit dem Rest kann ich hier ja nicht sonderlich viel anfangen.


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    • Alais

      "Du wolltest mich nicht kraulen, also werde ich auch nichts gegen deine Langeweile tun..Bruderherz..",murmelte ich gespielt beleidigt und kreuzte die Arme vor der Brust, bevor ich gespielt schnaufte. "Wenn du mich kraulst, beschäftige ich dich..".
      Ich musste danach aber lachen und deutete auf den Fernseher mit der Konsole meines Bruders. "Wir könnten was spielen! Piepsstimme hat ganz viele Spiele und zwei Controller und das macht Spaß.. Oder wir spielen Mario Karts..", entgegnete ich. Ich ließ mich zur Seite zu Luciel fallen und wartete darauf, dass er mich auffangen würde, sonst würde ich auf seine Beine fallen. "ich glaube, mir ist es auch langweilig..",murmelte ich und sah zu ihm hoch.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Kleinkind."murmelte ich belustigt und tippte ihr gegen die Stirn. "Außerdem ist das Erpressung."grinsend folgte ich ihrem Finger mit den Augen als sie auf den Fernseher deutete, ehe sie von den Spielen ihres Bruders sprach. "Der arme Junge, das ist ein furchtbarer Spitzname."murmelte ich und hatte fast schon Mitleid mit dem Jungen. Naja gut, lieber er als ich. Ich wuschelte der Kleinen erneut durchs Haar, und lachte leicht, weil ich mir sicher war sie würde es auch noch einmal versuchen. Allerdings lies sie sich knallhart zur Seite fallen, woraufhin ich sie auffing und perplex ansah. "Wenn du das auch bei anderen Leuten machst, wo die Gefahr größer ist das sie dich nicht auffangen, erschlag ich dich." murrte ich dann. Also wirklich, was tat die Kleine da bitte immer für Sachen? Am Ende tat sie sich noch weh. Ich schüttelte leicht den Kopf und deutete zur Konsole. "Lass uns spielen."


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    • Alais

      "Aber ich weiß, dass du mich auffangen würdest, deshalb mache ich es nur bei dir..",murmelte ich und sah dann zu Luciel. Warum war es ihm wichtig, ob mich andere Leute auffangen würde? War es ihm wichtig, ob ich mir weh tat?
      Ich nickte ,nachdem ich das okay bekam und stand auf, um die Wii anzumachen und die Controller zu nehmen. "Mit Lenkrad oder ohne?",fragte ich Luciel und nahm ihm vorsichtshalber ein mit, da ich ohne lieber spielte.
      Ich sah das Bild auf dem Fernseher und stellte Luciels Controller ein, bevor ich das Spiel starten konnte. "Mach dich bereit... ich Spiele das oft wenn ich Langeweile habe.. ",grinste ich und wählte den Charakter und auch die erste Map aus, bevor ich startete. "Weiß du, wie es geht?";fragte ich und sah zu Luciel mit einem Lächeln.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Ach, bist du das?" grinste ich amüsiert und schüttelte nur leicht den Kopf. Dieses Mädchen war ein echtes Phänomen. Wenn ich jemals aus ihr schlau werden sollte, sollte man mir einen Preis verleien oder irgendetwas gleichwertiges. Ich beobachtete sie ein wenig, wie sie die Wii anschloss und verneinte die Frage zum Lenkrad. So wählte ich mir also einen Charakter und blickte amüsiert zu ihr. "Ich hab es noch nie gespielt, aber ich lerne ziemlich schnell. Lass mich ein oder zwei mal spielen und testen und ich kann es. Ich lerne durch ausprobieren, mit Erklärungen kann ich nicht viel anfangen." antwortete ich ihr dann und lehnte mich mit dem Controller zurück. "Luciel ist ein echtes Computerkind. Er zerlegt tausende von PCs und schraubt daran bis mitten in der Nacht herum. Wenn ich mir dieses ganze Zeug auf dem Rechner ansehe und die Zahlen und Codes, wird mir ganz schwindelig."erzählte meine Mutter währendessen Alais Vater. "Reicht ja wenn ich es verstehe."murmelte ich belustigt in ihre Richtung und startete mit Alais das Spiel. Es war eigentlich ganz amüsant, auch wenn ich eher andere Spiele bevorzugte, aber ich konnte nicht leugnen das es wirklich Spaß machte mit ihr zu spielen. Es war ein netter Zeitvertreib und Alais schien auch ihre Freude daran zu haben.


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