[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Yuri

      Sie stand schon in der Küche und war am Kochen. Sie war total nervös und wollte dass alles perfekt war. Ginga und Ryoko sollten beide einen perfekten Abend genießen dürfen.
      Kurz darauf kam Akagi mit Begleitung rein. "Hallo Akagi!", begrüßte Yuri die Ärztin lächelnd. "Wollt ihr was Trinken?"

      Psyche

      Sie saß in Ais Körper der jetzt alleine ihr gehörte da und betrachtete diesen schwachen und durchaus unnützen Körper. Aber wenigstens konnte sie sich nun ohne Einschränkung bewegen. Sie beschloss es wäre das Beste auch diesen Körper zu trainieren. Es hatte außerdem noch ein Gutes, dass der Doc an ihr experimentiert hatte. Eve betrachtete sie als Schwester und es war besser dieses Mädchen nicht als Feindin zu haben. Und der Doktor hatte ein neues kleines Experiment, das er hoffentlich auch nicht so schnell fallen lassen würde, wenn sie ihre Aufgabe erledigt hatte. Seit sie Eve getroffen hatten, hatte Psyche sich ruhig verhalten und den Doktor tun lassen was er wollte. Langsam wurdenPsyche aber neugierig was sein großer Plan war. Die Ausrottung der CGs war sicher nur der erste Schritt.
    • Ryoko

      Eigentlich wollte sie das im Flur klären, aber so war es wohl auch besser. Ginga hatte also verstanden, das sie wohl in Zukunft etwas aufmerksamer ihre Aufträge erfüllen müsste. Dieser ständige Wettkampf die stärkste zu werden die alle schützt und alle Laser, Bomben und Schläge abfängt weil sie an der Front steht, das musste aufhören. Mehr Teamgeist und mehr Zurückhaltung, und die Sache mit dem Krankenhaus wäre ihr erspart geblieben. Wären Nima oder Yuri dabei gewesen, hätte das auch für sie Konsequenzen geben können.
      Ryoko schaute zuerst ernst und nachdem sie in Gingas Augen alles rausgelesen hatte, huschte ein kleines Lächeln über ihre Lippen.
      " Dann wist die Nachbesprechung hiermit erfolgreich durchgeführt."
      Dann nahm sie Ginga fest in den Arm und knuddelte sie gefolgt von einem nachholbedürftigen Kuss. Trotzdem passte sie auch auf, das sie den Arm nicht zerknuddelte. Ein paar Tage würde er wohl noch schmerzen und eine kleine Stütze benötigen.
      " Du solltest dich besser noch etwas umziehen. Wenn du fertig bist, komm ins Wohnzimmer."
      Sie zwinkerte und verließ das Zimmer und begab sich nach unten zu den anderen. Sie hob den Daumen für das OK und machte sich bereit mit einer kleinen Konfettipistole Ginga zu Duschen. Die anderen hatten auch eine.
      An der Wand war noch ein Willkommen daheim angebracht und Ryoko selbst hatte den Tag mit Aufpusten der 50 Luftballons verbracht, die meisten angeknoten zu Trauben irgendwo am Fenster oder an der Decke, der Rest lag so am Boden.
      Vielleicht ein wenig übertrieben und es erinnerte eher an eine Geburtstagsparty, aber Ryo meinte, das Ginga noch eine Lebenschance bekommen hatte, und das ähnelte einem Geburtstag.
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    • Ginga:

      Sie nickte und erwiderte den Kuss voller Liebe. Sie hatte verstanden. "Wir werden es ihnen sagen. Die Wahrheit über mich." Meinte Ginga noch, bevor ryoko verschwand. Nun musste sie sich umziehen. Sich was anderes anziehen. Doch was? Ihr linker Arm schmerzte, wenn sie ihn bewegte. Irgendwie schaffte sie es, sich ihr Oberteil und ihren BH aus zu ziehen, aber das anziehen war problematisch. Das schmerzte zu sehr. Sie brauchte Hilfe. Über dem interkom rief sie ryoko an. "Liebling? Ich brauche Hilfe." Sie sah auf, als ryoko kam und mit einem Hundeblick sah sie ihre Partnerin an und hielt einen Pullover hoch. "Es schmerzt, wenn ich ihn anziehen will." Ginga wusste, dass sie bei ryoko sich fallen lassen konnte.

      Dr. Akagi:


      Sie grinste. Irgendwas planten die Mädchen. Doch sie will ihnen nicht die Freude verderben. "Für uns Wasser bitte." Sie stellte sich hinter ihrer Ehefrau und hielt sie sanft an der Hüfte, während sakura ihren Kopf auf die Schulter von Maria legte.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      Gerade unten angekommen, musste sie wenige Minuten später wieder hochlaufen und Ginga helfen. Sie beeilte sich nicht sonderlich, damit sie keinen Verdacht schöpfte, das unten bereits der Trupp in Aufstellung gegangen war. Mist, ihr hing eine diese altmodischen Tröten aus der Tasche, die sich ausrollten wenn man reinpustete. Schnell verstaut und weiter ging es. Dann war Ginga fertig und Ryo musste sich ne kleine Ausrede einfallen lassen, damit sie vor ihr in der Stube war.
      " Verflucht, das Gewinnspiel für das Konzert .... mit Chance ergatter ich zwei Karten - oder vier ... komm einfach runter ...", grinste sie und stürmte los.
      Hier war immer noch alles wie immer. Ryo flitzte Konzertkarten nach für irgendwelche Bands oder Fanartikeln von Mystical Flux. Als wäre sie nie weggewesen.

      Ryo begab sich zu den anderen ins Wohnzimmer und ging in Stellung.
      " Okay, sie ist fertig und kommt gleich. Vorsicht bitte mit ihrem Arm wenn ihr sie umarmt. Aber erstmal Konfettiregen und Trötengewitter. Ähm, Akagi, wäre schön wenn ihr zwei noch ein oder zwei Ballons platzen würdet. Hihi."
      Sie hörten die Schritte ....



      ( jeder kann was schreiben anhand der Angaben im Text XD - Karuh sollte beginnen )
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    • Dr. Akagi:

      Wusste sie es doch. Sie hatten was vorbereitet. Sie kannte Ryoko. Selbst wenn sie manchmal gerne als einen auf Eisberg macht, so ist sie doch eine gute Partnerin für Ginga. "Gerne." Meinte sie sanft. Sie hatten auch noch was zu sagen, da es noch einen weiteren Grund zum feiern gibt. Aber alles zu seiner Zeit.

      Ginga:

      "Okay." Meinte Ginga mit einem Lächeln. Sie kannte ryoko. Und sie war etwas chaotisch, aber sie heckte vermutlich irgendwas aus. Sie zog sich noch einen langen und warmen Rock an. Und wenn was kam, so hatte sie es verdient. Kurz überprüfte sie die Schlinge an ihrem Arm und ging ruhig runter. Vermutlich brauchte sie nima oder yuri, welche ihr beim kochen helfen müssten. Mit einem arm geht es schlecht. Wo waren sie nur? Sie ging in das Wohnzimmer und war überrascht. Konfetti. Tröten und das knallen von Luftballons.



      Die Familie Takamachi

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    • Ryoko

      Sie blies in eine der Tröten und warf noch etwas Konfetti nach.
      " Willkommen daheim und herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Leben - oder zu einer weiteren Chance leben zu dürfen. Daher gibt es heute eine Art Geburtstagsfeier - aber die steht eher für deine Heimkehr.", grinste Ryo.
      Knabberkram stand auf dem Tisch im Wohnzimmer, während in der Küche noch andere Schlemmerein warteten. Heute sollte jeder sündigen dürfen.
      Und um negative Schwingungen für diesen Abend zu blocken, gab es kein TV, nur eine vorbereitete Spielekonsole für einige Teamkämpfe in Ratespielen und anderen Fungames, die man zur Not auch mit einem Arm durchziehen konnte.
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    • Ginga:

      Tränen der Rührung standen in ihrem Gesicht. Liebevoll nahm sie jede von ihnen in den Arm. "Danke Mädels und es tut mir Leid, dass ich euch unnötig sorgen bereitet habe." Das musste sie sagen und doch erschien ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Das, was sie den anderen beiden noch zu sagen hat, das würde sie auf den nächsten Tag verschieben. Sie will die gute Stimmung nicht versauen. "Ich muss nur demnächst nochmal unters Messer." Das sagte Ginga mit einem Lächeln. Sie will nicht, dass sie sich sorgten. Und genüsslich nahm sie sich einen Snack. "Das schmeckt gut."

      Dr. Akagi:

      Die Ärztin hatte einen Arm um ihre geliebte Ehefrau gelegt. "Und? Wie war dein Termin heute vor Gericht?" Mit einem Grinsen hatte sie die Frage gestellt. "Hör bloß auf. Der Idiot von Verteidiger hat mich ernsthaft gefragt, ob ich noch andere Autopsien durchgeführt habe." Sie lachte und nickte sakura zu. Und sakura nickte auch kurz. "Mädels. Es gibt noch eine Sache zu feiern." Liebevoll streichelte sie über den Bauch von Maria. "Wir erwarten ein gemeinsames Kind."



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    • Ryoko

      Sie wusste es ja schon und hatte sich eh schon gefragt, wie sowas überhaupt möglich sein kann. Ein gemeinsames Kind unter Frauen war biologisch nicht machbar. Hier konnte nur ein dritter eine Spende geleistet haben.
      " Tja, was sagt man dazu. Dann gibt es in einigen Monaten wohl eine weitere kleine Party ? Aber, bevor es dazu kommt, haben wir Fragen."
      Ryo beugte sich vor und tippte auf den Bauch von Maria.
      " Wie zum Teufel ist es da reingekommen ? "
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    • Dr. Akagi:

      Breit grinste sakura ryoko an. "Soll ich dir nochmal die Sache mit dem Bienchen und dem Bienchen erklären?" Ihre Antwort war neckend. Ein bisschen ärgern musste schon sein. Doch sie war euch gewillt, die Frage zu beantworten. "Sowas nennt sich künstliche Befruchtung, Werte ryoko." Sie streckte sich und gab ihrer Frau was zu essen Jod zu trinken. "Und Ihr vier werdet Teil der Familie sein. Was sagst du dazu, Tante ryoko?"



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    • Yuri

      "Ryoko das ist unhöflich!", sagte Yuri ein wenig empört. Über das Tante musste sie irgendwie lachen."Habt ihr schon Ultraschallbilder?", fragte sie Maria dann und betrachtete ihren Bauch. "Und in welcher Woche seid ihr?"
    • Ryoko

      Sie brummte. " Tante klingt fast so alt wie Oma. Und du Yuri hast dich gleich gegen mich verschworen. Dafür musst du nacher ein kleines Liedchen für den Nachwuchs trällern.", meinte sie dann noch und streckte die Zunge raus.
      Künstliche Befruchtung, war ja klar. Obwohl Ryoko schon an einen männlichen Helfer gedacht hatte, der die Sache auf natürlichem Wege regelte und irgendwie nen Haufe Kohle bekam, weil er Ultragesund wäre und so weiter.
      Und dann hatte Yuri doch wieder recht - es wäre unhöflich sowas zu fragen und dann noch Antworten zu erhalten die der Wahrheit entsprechen.
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    • Ehepaar Akagi:

      Die Gerichtsmedizinerin lächelte yuri an. "Es sind erst acht Wochen." Meinte sie liebevoll und setzte sich hin. Sakura grinste ryoko an. "Ach? Wusste gar nicht, dass du schon über 60 bist, ryoko. Oder willst du mir beim dancebattle das Gegenteil beweisen?" Konnte sie ryoko anstacheln, da mit zu machen? Mal schauen. Sie wollte zumindest etwas von ihrer Frau ablenken, damit sie etwas ihre ruhe hat. Maria sah Ginga an, welche ryoko betrachtete. "Wann willst du sie fragen, ginga?" Und als die jüngere rot im Gesicht wurde, hatte sie ihre Antwort schon.



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    • Ryoko

      Sie ballte die Faut und grinste entschlossen. " Ha, mit so einer alten kratzbürstigen Ärztin wird doch jeder fertig. Für mich wird das eine Gelenkmassage, und für dich ein Knochenknacker Festival. Und im Notfall kann Maria dich ja auseinander biegen, hehehe."

      Es klingelte an der Tür. Ryoko bat Nima kurz hinzugehen.
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    • Dr. Akagi:

      Die Ärztin grinste. "Ich kenne den einen oder anderen Physiotherapeut, an den ich dich verweisen kann, du Alte Schachtel." Das Grinsen auf ihrem Gesicht zeigte nur, dass sie ryoko etwas anheizen wollte. "Hol die matten für die Konsole raus. Best of three. Wer jeweils die beste Punktzahl hat.

      Ginga:

      Sie seufzte. Die beiden sind sowas von kompetiv, da konnte sie nicht mithalten. Aber Maria hatte recht. Sie liebte ihre ryoko immer mehr und will auch auf dem Papier ihre Frau sein. Sollte sie? Sollte sie nicht? Was soll's. Sie wird es nie erfahren, wenn sie nicht fragt. Langsam stand sie auf und ging zu ihrer Freundin. "Ryoko. Bevor ihr anfangt, wollte ich dich noch was fragen." Ihre Stimme war leise. So leise, dass nur ryoko sie hören konnte. "Willst du meine Ehefrau werden?" Da. Sie hatte es gesagt und würde knallrot im Gesicht.



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    • Ryoko

      Ihr ließ es eiskalt den Rücken runter, und das einer, die mit Kälte in Verbindung stand. Was sollte diese Frage ? Ginga weiß die Antwort eigentlich schon. Unlängst wurde es schon mal ausgesprochen.
      Sie antwortete daher ebenso leise.
      " Die Antwort auf die Frage erfährst du zum Abschluss des Abends - jetzt gilt Partyalarm."
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    • Nima

      Der Rotschopf freute sich für die beiden werdenden Mütter, tappst dann aber sofort los als Ryoko sie bat. „Na, Klar ich bin sofort zurück“, meinte sie noch kurz und flitzte den Flur entlang. Als sie an der Tür ankam richtete sie noch einmal kurz ihre Sachen und öffnete dann mit einem leichten Lächeln.

      „Hallo, ich suche eine Frau Spee“, meinte der Fremde. Erst auf den zweiten Blick bemerkte sie, dass der Mann ein Postbote war. „Ja das bin ich“, sagte Nima kurz.
      „Dann brauche ich hier eine Unterschrift“, sagte der Mann. Nima tat wie ihr gesagt wurde und nahm das Päckchen entgegen. Sie lief zurück ins Wohnzimmer und dann in die Küche. An der Arbeitsfläche öffnete sie es.

      Darin war nur eine Nachricht, ein Datenstick und Füllmaterial. Etwas verdutzt kam sie zurück zu den anderen. „Hmm ich habe ein Päckchen drin war aber nur das hier“, sie zeigte ihre Geschenke den anderen vor.
    • Yuri

      Als Nima zurück kam und ihnen den Stick präsentierte fragte Yuri gleich nach dem Absender. Normalerweise würde der ja auf dem Päckchen stehen. Außerdem war sie wie immer ziemlich neugierig, gab das aber nicht zu. Sie wollte unbedingt wissen was drauf war und beäugte das Ding von der Seite.
    • Ginga:

      Sie sah in ihre Augen und nickte. Sie konnte verstehen, wenn sich ryoko nicht so fest binden wollte. Es ist auch ihre Schuld. Das weiß sie, aber sie wird trotzdem weiter die bessere Hälfte von ihr bleiben. Wenn sie es will. Kurz gab sie ihr einen kleinen, aber sanften Kuss auf die Lippen. "Mach sie fertig, Liebling." Diese Worte sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht und sie setzte sich wieder hin. Sie beobachtet die anderen einfach nur. Einen kleinen Moment der Ruhe.



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