[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Mistral

      Die Französin war überrascht, mit dieser Geschwindigkeit hatte sie nicht gerechnet. Der Erste Schlag war direkt ein Treffer am Oberarm.
      Die Klinge donnerte durch das Gewebe und Riss ihr den Arm von der Schulter. Die Frau ging entsetzt zu Boden und schrie auf. „AAAAARRRRGGGGHHH.... Mein Arm“.Wolf schaute nur zu und machte keine Anstalten etwas zu unternehmen.
    • Dr. Akagi

      "Zeuson ist tot. Sie wollte zu viel Energie auf einmal absorbieren und hat damit ihr eigenen Akku überladen und gekillt. Sie konnt damit nicht umgehen. Wir fanden ihre Leiche letztes JAhr. Maria hat die Autopsie durch geführt." Sie lehnte sich zurück und nahm sich etwas zu trinken. Sie hörte den Vorschlag und dachte darüber nach. "ich weiß nicht, ob es was bringen würde, Ryoko. Wir kennen diesen Cyborg so gut wie gar nicht. nichts über die Fähigkeiten. Ihre Kräfte und die anderen Sachen." Sie seufzte und rieb sich die Augen. Sie war auf einmal müde. "Das sind die Informationen, die ich euch erstmal geben wollte, damit ihr auf dem aktuellen Stand der Dinge seid. Und wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich jetzt gerne meine Frau von der Arbeit abholen. Habt ihr sonst noch Fragen?"



      Die Familie Takamachi

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    • Nima

      Der Rotschopf schaute die Doktorin etwas verwirrt an. „ Ist sie wirklich so stark...“, danach dachte sie nach. War es ihr vielleicht möglich den Cyborg zu Hacken. „Yuri ich kann es versuche sie so aufzuspüren aber ich kann Maximal 2 Km Umkreis abdecken“.
    • Ryoko

      Sie winkte ab. " Ist schon gut, Doc. Diesen Abend haben wir genug Informationen erhalten. Vielleicht findet Nima nach etwas heraus. Allerdings kann sie nur ein kleines Gebiet abdecken, und das auch nur kurze Zeit. Gehen sie ruhig zu ihrer Herzensdame."
      Sie grinste.



      Blade Lash

      " Haha, ja, damit hast du nicht gerechnet, was ? Soll ich dir noch einen Arm abtrennen ?"
      Selber Angriff, andere Seite ....
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    • Dr. Akagi:

      Sie streckte sich kurz und hob die Hand. "Wir sehen uns Mädchen." meinte sie freundlich und verlies dann das Haus. Sie wollte sich jetzt um ihre Frau kümmern. Sie abholen und für sie da sein. Die letzten Tage waren hart gewesen. Nicht nur für sie selber, sondern auch für die Mädchen. Etwas Ablenkung würde gut tun. Was essen, mit Maria kuscheln und dabei einen guten Film gucken. Das klingt für sie selber nach einem Plan.

      Ginga:

      Sie hatte zugehört und sich genau an diesen Kampf erinnert. Mit Glück und den Fähigkeiten von Shamal hatten sie den Kampf überlebt. Ginga wusste genau, dass sie wieder gegen sie kämpfen müssen. Doch sie wusste nicht wann und bis dahin musste sie stärker werden. Einmal um ihre Frau zu beschützen, aber auch um die anderen beiden zu beschützen. Sie sind ihre Freunde.

      Matael:

      Für die meisten optischen Sensorenb und Augen getarnt sitzt Matael auf einem Baum. Lässig ihre AWP vom neusten Model in ihrer Hand. Sie hatte ihre eine Mission erfolgreich beendet und die Stadt hatte einen Untergrundboss weniger. doch sie sollte noch ein Cybergirl beobachten und sie hatte Blade Lash verfolgt und sie beobachtet. Doch nun war jemand neues aufgetaucht. Sie beobachtete die Szene erstmal, aber sie spürte instinktiv, dass die neuankömmlinge auf einem komplett anderem Level spielen. "Oh herr, steh uns bei."



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    • Mistral

      Sie Lachte auf „Ich bin eine Grossartige Schauspielerin“. Eine Titan Karbon Hand schnellte unter der Jacke hervor und schnappte nach der Waffe. Mistral stand langsam auf und klinkte dabei den Rest des Armes aus. „Weißt du eigentlich sind nur noch meine Beine mein Torso und mein Kopf Menschlich aber du kleines Mädchen kennst den Geruch von Blut scheinbar nicht. Ich muss zugeben deine Attacken sind Gefährlich und Stark aber es fehlt dir an Erfahrung“.

      Sie breitete alle zwölf Arme aus und zog an der Peitsche. „Komm Komm her zu mir lass mich dir den Geruch von Blut zeigen... Den Gestank die Wärme... Die Schönheit.“. Die Servos bewegten sich und rissen an der Waffe. Einer Arms rutschte leicht und die Hand wurde von der Scharfen Klingen Zerrissen während Mistral laut lachte.
    • Blade Lash

      Verdammt, wo hatte sie die ganzen Arme her ? Was war das für ein Cybergirl ? Oder war sie keines ?
      Sie zog an der Peitsche und Blade kam immer näher an ihre Feindin. Na gut, dann noch einen kleinen Giftbonus durch die Peitsche, damit sie beim Nächstenmal einen gefährlicheren Schnitt hatte ... oder ? Wie war das, die Arme waren mechanisch ? Verdammt - wirkungslos. Also Plan B - die Injektoren. Sobald sie nah genug heran war, würde sie springen und die Peitsche deaktivieren. Vielleicht verlor diese Misttante dann ihr Gleichgewicht. Sie würde die Dame dann lähmen und sie genüsslich zerlegen.
      Jetzt war es soweit - sie ließ sich noch ein letztesmal ziehen und sprang ab, während ihr Gegner plötzlich nur leere Luft ruckartig ziehen konnte, da sich die Peitsche auflöste ..... Blade griff mit der Linken Hand Richtung Kopf ... " Yiiiiaaahhhhhh ....hahaha ! "
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    • Matael:

      Zwölf arme. "Oh heilige Maria. Beschütze meine Gemahlin." murmelte sie leise, als sie anlegte. Sie verlangsamte ihren Puls. Was sie brauchte war nun panzerbrechende Munition. Sie musste handeln. Ihre Cyberaugen zeichneten alles auf. Mist, sie kam nicht an den Kopf ran. Musste sie einen der Arme abschießen. Wo war ein schwachpunkt. Mist sie hatte keine zeit mehr. Ihr Finger krümte sich und der etwas gedämpfte Schall eines Schuss hörte man und die Kugel flog direkt auf einen der Arme. Mit Panzerbrechender Munition.



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    • Mistral

      Ein Lächeln zog über ihr Gesicht und sie hob zwei der Arme in Richtung des Feindes. Unerwartet zerplatzte einer der Arme. "Verdammt du hast einen Scharfschützen dabei?!"
      Zwei der zwölf arme hingen zerstört in Richtung Boden. Sie wollte das zwar geheim halten aber was solls. Sie drehte sich um und schoss einen Nadel regen in Richtung Feind.
    • Blade Lash

      Unerwartet zerplatze einer der Arme. Hatte sie etwa einen heimlichen Helfer ? Um so besser. Der wusste wohl für welche Seite der Sieg unausweichlich wäre. Dann aber drehte sich das vielarmige Cyberwesen und schoss einen Nadelhagel auf Blade, die dem natürlich nicht mehr ausweichen konnte.
      Das letzte was sie sah, waren zwei dieser Spitzen, die sich in ihre Augen bohrten, danach wurde es dunkel. Auch am Rest des Körpers verspürte sie Stiche - etwas warmes floss über ihre Haut - Blut.
      Schnaufend knallte sie auf den Boden und hustete. Was hatte sie getan ? Sie hatte ihr ihr Augenlicht genommen, sie schwer verletzt .... ihre Halsschlagader war offen, es sprudelte nur so aus ihr heraus, das köstliche Leben ... ein gurgelhusten und dann blieb Blade liegen.
      Kurz darauf lösten sich ihre Klamotten auf und eine dunkle Flüssigkeit sickerte in den Sand. Das Virus hatte den Körper verlassen und Blade Lash starb in ihrem Revier.
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    • Matael:

      Der Tod ist teil ihrer Arbeit. Doch nach dem Schuss bewegte sie sich. Sie blieb unsichtbar und ihr Gewehr verschwand. Dafür hatte sie einen Bogen in der Hand. hammerpfeile. pfeilspitzen mit elektrischem Strom. Nun musste sie sich auf die Beweglkkichkeit verlassen. "tut mir leid, süße. Ich werde zu unserem date zu spät kommen." das ging durch ihre Gedanken. Mit ihrem Bogen legte sie an und schoss einen ihrer Schockerpfeile auf ihre Gegnerin Zwei bis drei schnelle Pfeile hintereinander. Der zweite folgte dem ersten im Schatten und der dritte im Schatten der anderen beiden Pfeile. Matael wusste ganz genau, dass es schwer werden wird, gegen beide zu bestehen. Doch sie musste diese soweit es geht schwächen. Und sie ist eine Assasine. Sie kämpft nun mal in solchen Kämpfen mit, für andere, schmutzigen Tricks. Doch das war ihr egal.



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    • Matael / yukiko:

      Sie musste weg. Es war wichtiger, dass der Bericht ankommt. Etwas stimmte hier nicht. Erneut zog sie ein Pfeil, den sie auf die anderen schoss. Doch das war nur ein Pfeil zur Ablenkung. Vergleichbar mit einer Blendgranate, die den Gegner ablenken sollte. Als der Flash kam, versuchte sie ihre Chance zu nutzen und aktivierte erneut ihre Tarnung und floh. Ihr weg führte sie über Umwegen zu einem 24 Stunden Restaurant. Das war gut. In einer Seitengasse verwandelte sie sich zurück und ging in diesen Laden. Etwas zu essen bestellt und yukiko in eine Ecke und zog ein Handy. Mit ihrem interkom rief sie bei Enigma Zero an und erstatte auch Bericht. Dazu sendete sie noch die Aufzeichnungen ihrer cyberaugen.



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    • Einige Stunden später in Tokyo
      Change Mind

      Es war mitten in der Nacht, als ein weiteres Cybergirl gerade einen Geldautomaten geplündert und die Polizei ins Leere laufen lassen hat. Sie hatte vor das Geld noch heute nacht zu verkloppen. Zum einen würde sie einen Nachtsupermarkt aufsuchen und sich Voräte für die nächste Woche zu beschaffen, und zum anderen war die Nacht noch jung. Ein bischen Feiern wäre angesagt. Ein paar Nachtclubs aufsuchen, Spaß haben, Geld ausgeben, Stress machen und am Ende rausgeworfen werden, nur um dann widerzukommen und dort einzubrechen um alles zu zerlegen.
      Uh ja, das ist funny.
      Sie saß nun in einem Park und begutachtete die Ausbeute. Bestimmt 17000 YC die sie sich da rausgezogen hatte. Es hätte viel mehr werden können, aber irgendwie war die Polizei sehr schnell vorort gewesen. Ein Jammer.



      Nachricht an Dr. Akagi

      Guten Tag, Doktor Akagi,

      besondere Umstände zwingen uns dazu sie an einer öffentlichen Talkrunde anzumelden. Das Thema ist bekannt, denn es haldelt sich um die Cybergirls. Diese werden wie sie unlängst wissen, von der Politik und der Polizei als Anomalien dargestellt und mit allen Mitteln bekämpt, da sie großen Schaden anrichten.
      Das stachelt natürlich auch die Angst der Bevölkerung auf, da nur negativ über sie berichtet werden.
      Ich möchte daher, das sie auch versuchen positive Eindrücke zu vermitteln. Treten sie dabei aber neutral auf, als jemand, welcher selbst die Anomalien untersucht und Nutzen darin siehtr. Als Wissenschaftlerin oder Ärztin tun sich da sicher auch ganz abdere Wege für die Zukunft auf.
      Der Polizeipräsident und auch ein Vertreter einer Sicherheitsfirma von Sec-Tec werden dort zu Gast sein, wie auch zwei Geschädigte.
      Das ganze ist eine Live Übertragung und findet Mittwoch Abend im Studio von Tokyo Talk Channel statt.

      Anhang: Sie dürfen gern einige Dinge erläutern. Die Geheimhaltung und Sicherheit ihres Standes und der von EZ und seinen CGs muss dabei zu 100 Prozent gewahrt bleiben.

      Code: Der Auftraggeber
      XXX-XXX-XXX-XXX ( Safemode )
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    • Mistral

      Sie zog sich zur Mobilen Kommando Basis zurück und erstatte Bericht. „Sie sind im Endeffekt auch nur Mädchen“, sagte die Französin als ihr gerade die Ersatz Arme angebracht wurden. „In der Gruppe äußert gefährlich aber einzeln eher schwach“, fügte sie eingebildet hinzu.
      Silver betrat den Raum und schaute sie nachdenklich an. „Wenn sie so schwach sind wie konnten sie dich so schwer beschädigen.“ Mistral schaute ihn wütend an und sagte nur „Schnauze Silver du bist an der Reihe. Ich habe eine erledigt schnapp dir Wolf und zeig uns dein können.“

      Silver zog die schultern hoch und machte eine Gesicht der Lustlosigkeit. „Nagut auch wenn es mir nicht gefällt kleine Mädchen zu töten.“ Er drehte sich um und verließ das Zelt.

      „Achja wenn du gehst nimm eine der Wahnsinnigen mit“, rief Mistral ihm nach.

      Jet ging zum Zelt der beiden aus der Versuchs reihe. Die Implantat hatten ihnen den Verstand genommen und sie verrückt werden lassen Jetstram bemitleidete die Armen Frauen. Er hatte jedoch Glück es waren nur die beiden Trauernden. Er hatte vor ein Paar Tagen gehört das es bei den „tobenden Schönheiten“ eine Gab, die mit so starken Magneten ausgestattet war, das sie Selbst das Eisen im Blut eines Menschen beeinflussen konnte. „Mistrals Vorgängerin Screaming Mantis“, murmelte er als er die Plane weg zog.

      Die Beiden Frauen lagen dich bei einander und kuschelten sich an. „Hey...“, sagte Silver mit rühiger Stimme zu Loughing Oktopus. „Du musst mir heute helfen“, die Frau schaute in nur an und Stand auf. Sie lächelte leicht und folgte dem Kämpfer. Die andere Crying Wolf begann zu weinen da sie jetzt allein war.

      Tokyo Wolf und Jetstram


      „Ich denke ich habe eine Aufgespürt“, meinte die KI. „Braver Junge dann für mich hin“, Jetstream und Wolf waren ein sehr eingespieltes Team da die beiden schon immer zusammen gekämpft hatten.
    • Change Mind

      Sie hatte ihre Beute gezählt und schlürfte jetzt eine Flasche Fanta leer. Sie überlegte, welchen Club sie als erstes aufmischen sollte. Dann war die Flasche leer und sie warf sie in die Luft und ihre rechte Hand fing an zu leuchten und formte eine Waffe - dann ein Schuss und die Flasche zersprang, nein sie verpuffte förmlich.
      " Langweilig.", sagte sie dann nur.
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    • Jet und Wolf

      „Entschuldige bitte“, sagte Jet der scheinbar aus dem nichts auftauchte. „Deine Fähigkeiten sind beeindruckend. So jung und doch schon so Stark.“ Wolf fletschte die Zähne: „Silver vorsichtig diese Individuen sind äußerst gefährlich.“ Jet legte die Stirn in falten. „Wolfi gerade wollte ich mich doch nur unterhalten“, sagte er und schaute zu seinen Partner.
    • Change Mind

      Sie sah gelangweilt zu dem Typen und dem Begleiter. Sie konnte Energieflüsse in beiden erkennen, also waren sie Cyborgs.
      " Verpiss dich, Alter. Und nimm deine verlauste Blechtöle mit. Ansonsten nutze ich euch als Ziel. Allerdings habe ich besseres vor. Also, tschüss.", sagte sie und machte noch eine abfällige Geste mit der Hand.
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    • Jet

      „Das ist aber nicht sehr Damenhaft“, sagte Jet und zuckte mit den Schultern. „Würdest du dich bitte ergeben damit wir rauskriegen wie wir dich ent... das dann ich habe heute und auch sonst nicht vor ein Mädchen anzugreifen“. Dieser verdammte Virus muss ja unbedingt Junge Frauen befallen: dchte sich Jet.

      „Regierste Beleidigung“; meinte Wolf.
    • Change Mind

      Sie sah genervt zu diesem Typen. "Was dann ? Tzz, ich glaube du hast mich eben nicht verstanden. Also gut, dann werd ich dich mal aus meiner Sichtbahn schaffen. Beschwer dich nicht wenn deine Einzelteile den Park verschmutzen."
      Sie seufzte und stand auf, stellte ihre Beute auf der Bank ab und streckte sich kurz, ehe ihre Hände stark bläulich aufleuchteten und sich ihr Helm schloss.
      " Denke, für euch Blecheimer reicht es wenn ich mir ne Knarre zurechtlege."
      Sie formte in beiden Händen eine Pistole und feuerte mehrmals ohne Vorwarnung auf beide Ziele mit blauer Plasmaenergie.
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