[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • RD

      Sie klatschte Shooter in die Hand „scheint wohl so“. Das Weißhaarige Mädchen hatte noch ein paar Asse im Ärmel, aber es war ein bisschen unangenehm sie gegen Verbündete einzusetzten.

      „Also das Trainig hätten wir sollen wir was Essen gehen...“:
    • Cryo Blue / Ryoko

      Sie verwandelte sich zurück. " Ja, ich denke wir sollten Energie tanken. Akagi wird uns sicher sehr gerne zu einem Restaurante fahren und uns einladen - zum Wohle der Gesundheit.", meinte sie dann und marschierte grinsend zu Akagi um ihr die frohe Botschaft mitzuteilen.
      Natürlich versprach sie auch später noch den Ice-9 zu testen.
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    • Quint / Ginga:

      Die Kriegerin lächelte. "Aber ich werde nicht singen, da ich es nicht klann." meinte sie direkt und verwandelte sich zurück. "Durch den Cybervirus verbrauchen wir eine Menge energie. Essen hilft uns, dass wir uns erholen. Unsere Stoiffwechsel scheinen erhöht zu sein. Wenn ich da an Slash denke. Für sie hätten wir ein extra Kühlschrank gebrauchen können." Es war immer noch eine schmerzhafte Erinnerung gewesen. Kurz biss sie sich auf die Lippen, um die Tränen zu unterdrücken. Slash aka Vita hatte sich damals geopfert, damit sie anderen die Mission abschließen können und doch kam ihr auch ein anderer Gedanke. Wie sie damals ryoko das erste mal getroffen hatte und auch als sie in Cryo verwandelt war.


      Dr. Akagi.

      Der Trainingskampf wurde aufgezeichnet und die Ärztin speicherte diesen ab. Sie hatte nicht vor, diese Daten zur Orfganisation zu schicken. Sie schickte es direkt zu den Mädchen. Dabei fügte sie eine Nachricht an. "Hallo Mädels. Leider muss ich weg. Ich komme heute Abend mit zwei Jumbopizzen zu euch rüber. Ginga. Ryouko. Ich muss mit euch über den einen Vorfall von vor 2 Jahren reden. Aureal." Und dann fuhr sie los. sie hatte es auf deren offiziellen kommlinks geschickt und fuhr los. sie musste in ein Labor fahren. Es gab neue Erkenntnisse und diese waren für sie schockierend. Gegen Abend klingelte sie dann wirklich mit zwei sehr großen Pizzen an der Tür der WG: Ihr war es egal, was der Nachbar dachte, dass sie wieder bei den Mädchen ist.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • WG Haus
      Ryoko

      Den Tag über hatten sie sich nicht mehr viel vorgenommen. Ryo hatte sich ihre AGS Injektion gesetzt, da sie ja nun normal auf dem High Level stand und wesentlich früher eine benötigte, auch wenn sie dafür drei Tage zeit hätte. Die anderen hatten eine gute Woche Zeit um die Zellschäden rückgängig zu machen.
      Ginga würde auch bald das High Level abschließen und sich von ihrer Standartverwandlung verabschieden. Sie trainierte hart.

      Den Tag über hatten sie größtenteils im Haus oder Garten verbracht. Ryo hatte noch eine Stunde Joggen untergebracht und sich dann ein paar Stunden mit der Spielekonsole beschäftigt.
      Nun saß sie gerade am Computer und surfte im Netz. Sie schaute sich einige Clips von Ichigo-chan an. Nebenbei suchte sie Artikel über Mystical Flux. Seit einer Weile waren sie aus Tokyo fort um auch anderswo aufzutereten und ihren Berühmtheitsgrad aufzupolieren. Sie waren anfangs ja nur in Tokyo und Umgebung bekannt und hatten sich schnell einen hohen Platz in der Rangliste der beliebtesten und berühmtesten Girl Bands geschaffen. Jetzt war ihr Ziel es bis auf Platz Eins zu schaffen.
      Sobald wieder ein Konzent in derr Nähe stattfand, würde sie Nima und Yuri auch mal dort hin entführen und ihnen die Band vorstellen. Sie fragte sich, ob Kanade Ichigo-chan kannte ? Da Kanade kaum anders aussah als im Cybermodus, war es auch eine Frage ob Yuri sie erkennen würde, wenn Kanade nicht als Voice Wave aufmarschierte, sondern völlig normal.
      Da fiel ihr auf, das sie selbst Kanade noch nie normal gesehen hatte. War sie wirklich immer auf dem Highlvel unterwegs ? Das musste ja starke Schäden verursachen.
      Trotzdem war es irgendwie lustig, das die Band oft im Cybermodus auftrat und Kanade jedesmal als Voice Wave auf der Bühne stand, und alle denken, das es ihr spezielles Bühnenoutfit wäre und ihr Markenzeichen. Vorteilhaft oder eher nachteilig ? Wenn sie in der Öffentlichkeit kämpfen würden, dann würde man sie auch identifizieren als Mystical Flux - und dann wären sie auch diese Anomalien und dann würde sicher ihr Ruf darunter leiden.
      Es klingelte und Ryo schaute auf die Uhr. " Hmm, Abendessen ... Jumbopizzen und Akagi zahlt. Der Abend ist gerettet.", meinte sie monoton und schaltete den Rechner aus.
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    • Yuri

      Yuri hatte eine Weile mit ihrem Manager telefoniert. Da sie nun weniger Zeit hatte, beziehungsweise ihre Zeit nicht immer perfekt einteilen konnte, hatte er vorgeschlagen dass Yuri in ihrer freien Zeit ein wenig Präsenz im Internet zeigen wollte. Also hatte sie sich in ihr Zimmer begeben, um ein kurzes Video zu drehen, wo sie ein wenig was erzählte. Natürlich musste sie darauf achten nichts geheimes zu verraten, oder gar wo sie jetzt wohnte. Aber sie konnte immerhin so viel sagen, dass sie umgezogen war und nette Mitbewohnerinnen hatte, von denen sie aber auch nicht viel erzählen wollte, da sie es falsch fand hinter jemandes Rücken etwas zu erzählen. Sie stellte kurz ihr Zimmer vor und quasselte dann über allerlei Dinge die ihr einfach einfielen. Das ganze wurde dann zum Manager geschickt, der das ganze noch mit den höheren Instanzen regeln musste. Wenn alles passte würde das Video noch diesen Abend online gehen und sie würden sehen wie es ankam.
    • Nima

      Sie putzte gerade den Lauf ihrer Waffe und hörte Musik. Es waren die gleiche Zweifel wie immer, im Cybermodus waren die anderen drei beeindruckende Kämpfer.
      Sie hingegen war eigentlich immer noch eine normale Soldatin. Der Rotschopf seufzte einmal kurz und rieb wieder die Drahtbürste an dem Metall entlang.


      10 SM vor dem Japanischen Hoheit Gewässern

      „Bis hier her bringen wir euch den Rest müsst ihr so hinter euch bringen. Ray ist dann in Warteposition vor der Küste. Der Steuermann hat strickte befehle ihn nur zur Unterstützung zu schicken wenn ihr unbedingt hilfe braucht.

      Denkt immer daran Offiziell gibt es euch gar nicht... macht Amerika Stolz“.
      Der Helikopter mit dem Roten Emblem drehte ab und flog davon .
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    • Dr. Akagi

      Die Ärztin lächelte Ryoko an und hielt die beiden sehr großen packungen mit Pizza hoch. Darauf war eine kleine Schachtel, die extra für Ryoko ist. "Als entschuldigung für die Störung von vorhin:" meinte sie grinsend. Doch ihr Blick wurde wieder ernst. Mit einem nicken begrüßte sie Ginga. "Unmd kannst du nun bitte die anderen zusammen rufen? DAnn werde ich euch alles erklären und Informationen geben."



      Die Familie Takamachi

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    • Ryoko

      Da sonst keiner zur Tür gegangen war, hatte Ryoko Akagi reingelassen und schon den Duft der Pizzen in der Nase. Dazu gab es wohl noch ein kleines Geschenk.
      " Hmm, naja, die Pizzen hätten sicher schon gereicht, aber wenn es etwas gibt das Akagi bezahlt und ich bekommen, dann sei gern öfters mein Gast. Hihi."
      Sie bat Akagi ins Wohnzimmer zu gehen, da es dort gemütlicher war als in der Küche. Dann sagte sie Nima und Yuri bescheid, ging noch zum Kühlschrank und holte einige Getränke. Akagi hatte offenbar noch ein ernstes Thema zu besprechen. Ryo meinte aber, das sie erstmal essen sollten.
      Sie fragte sich auch was in der kleinen Schachten drin wäre, wobei sie schon eine Ahnung hatte. Vorsichtig öffnete sie diese.
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    • Yuri

      Yuri kam aus dem Zimmer und begrüßte Akagi. Dann fing sie erst mal an den Tisch zu decken. Sie stellte also für jeden einen Teller auf den Tisch, Besteck war sicher nicht nötig. War ja nur Pizza und die aß Yuri zumindest immer mit den Fingern.
    • Dr. Sakura Akagi

      Es waren insgesamt 4 kleine Schachteln mit etwas zum Essen drin, was die jeweilige gerne isst. Eine kleine Aufmerksamkeit von ihr. Als das Essen schon etwas fortgeschritten war, erhob sie sich und verdunkelte den Raum. "Es gibt einen guten Grund, Warum ich hier bin. Was ich euch jetzt zeige und sage ist streng geheim und muss unter uns bleiben." Nun zeigte sie einige Bilder. Zerstörte Orte. Versenkte Schiffe. Verbranntes Land. Bilder der Zerstörung. "Vor über 7 Jahren kam es zu mehreren Anschlägen in den USA. Laut Erklärung der Regierung steckte die Terrormiliz Verteidiger des Abendlandes dahinter. Vor über 3 Jahren gab es in Kolumbien ein Bombenanschlag, den man den Drogenkartellen zuschreiben konnte. Der Angriff auf den marinehafen in Tokio vor zwei Jahren. Laut der Regierung ein Angriff einer Organisation, die hier in Japan agiert. Doch die Wahrheit sieht anders aus." Die nächsten Bilder zeigten eine fliegende junge Frau mit langen weißen Haaren. "Ryoko und ginga kennen Sie bereits. Die Forscher aus dem Militär der USA haben an einer neuen Art vom Soldaten geforscht. Dem Kampfcyborg. Sie dachten, dass sie diese Waffe kontrollieren konnten, doch ihr Experiment ging schief. Der kampfcyborg konnte entkommen und hinterließ eine Schneise der Verwüstung. Sie rauchte unter. Vor mehr als zwei Jahren tauchte sie wieder auf und griff den Hafen an. Sie zerstörte im Flug nebenbei zwei kampfjets und versenkte ein Schlachtschiff der Poseidon Klasse, ein U-Boot der Taifun Klasse und vernichtete ein Großteil des Hafens mit einem einzigen Schuss. Wir haben sie als attelerie eingestuft und vom Typ absorption. Damals konnten wir sie gerade so vertreiben. In Deutschland wir sie Nachtwal genannt, doch hier hat sie den Namen reinforcement. Wir gehen davon aus, dass sie noch auf Rache aus ist. Der Mann, der bei dem Bombenanschlag in Kolumbien verstorben war, war Diego martinez. Führer der kolumbianischen Arbeiterpartei. Wir vermuten, dass sie da Unterschlupf gefunden hat und die richten will, die für den Tod von ihm und seiner kleinen Tochter verantwortlich sind



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    • Ryoko

      Sie betrachtete die Bilder mit ernstem Blick. Obwohl es sich um kein Cybergirl handelte, so esaß der Cyborg doch erstaunliche Technologie, eine die sogar jene in Japan und anderen Teilen der Welt überflügelte. Wie die Amerikaner das geschafft hatten, eine Waffe in diese Frau zu bauen, welche mit einem Schuss ein Schiff versenken konnte, war erschreckend. Da würde fast kein Schild halten. Ein Treffer und man wäre vermutlich erledigt. Zumindest müsste man selbst als High Level Cybergirl viel Energie auf den Schild setzen.
      " Sie wollen uns vermutlich sagen, das diese Frau wieder auf dem Weg nach Japan ist, um sich mit ihrer Rache hier auszutoben ? Wenn das der Fall sein sollte, dann brauchen wir mehr Informationen. Ihr solltet mal ein paar Testdrohnen auf sie hetzen und ihre Angriffsstärke untersuchen."
      Ryo dachte nach. Wenn sie ihre ganze Energie in einen Eisangriff setzen würde, dann könnte sie den Cyborg frosten und ein heftiger Treffer könnte sie zersplittern lassen. Allerdings benötigte sie ein wenig Zeit für ein kaltes Feld. Und den Arctic Spirit konnte sie bisher nicht aufrufen. Ein Scharfschütze wäre vermutlich die beste Wahl.
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    • Dr. Akagi:

      "Wir wissen nicht, ob sie nochmal nach Japan kommt." War die direkte Erwiderung von der Ärztin. Sie konnte die Gedanken verstehen, die sich ryoko machte. Sie zeigte nun einige weitere Bilder. "Wir haben es schon mit Drohnen versucht. Das Ergebnis war, dass wir keine Daten bekommen konnten. Außerdem haben wir sie aus den Augen verloren." Selber setzte sie sich wieder hin und sah die vier jungen Frauen an. "Wir müssen uns vorbereiten, um das Land und ihre Einwohner zu beschützen. Ich bin seit damals mit dabei, diesen Cyborg zu analysieren und vor allem zu verstehen. Bis jetzt gehen wir davon aus, dass sie zwar Ihre eigene Energie nutzt, aber sie scheint die Energie um sich herum wahr zu nehmen, zu absorbieren und diese Energie ebenfalls für sich zu nutzen."



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    • Nima

      Der Rotschopf kam gerade die Treppe runter und bekam nur die Hälfte des Gesprächs mit. „Entschuldigt“, sagte sie knapp und begrüßte die anderen.
      „Worum geht es gerade“.

      Küste Japans

      Wolf war der erste der Desperados der zum Aufklären losgeschickt wurde. Die KI setzte sich auch direkt in Bewegung. Die Amerikanischen Wissenschaftler wussten nicht sehr viel über den Cybervirus weshalb das Raubtier auf seine Optischen Sensoren setzten musste.
    • Yuri

      Yuri fasste Nima nochmal kurz alles zusammen, obwohl sie selbst nicht ganz wusste was da anscheinend auf sie zu kam. "Nima könnte doch vielleicht diesen Cyborg aufspüren.", immerhin war das eine Spezialität ihres Cybermodus.
    • Ryoko

      " Ein guter Vorschlag, Yuri-Chan. Es könnte hilfreich sein, Kamaras und Sensorpunkte der Stadt anzuzapfen. Ebenso das Nachrichtensystem zu überwachen. Allerdings möchte ich nicht das du mehr als eine Stunde am Tag deine Fähigkeiten nutzt. Denk an das AGS. Wir müssen eh bald wieder Aufträge erledigen um welches zu erhalten. Die Vorräte sind begrenzt, und selbst Akagi bekommt nur für Notfälle ein paar Ampullen von EZ geliefert."
      Dann sah sie zu Akagi. " Hm, du sagtest, das sie die Energie der Umgebung nutzen würde, sie absorbiert ? Gab es da nicht mal ein Cyborggirl, das ähnliche Eigenschaften hatte ? Ich glaube, der Name war Zeuson. Sie hatte Freunde von Mirai umgebracht und auch damals Sera gejagd. Kurz darauf verschwand Zeuson und wurde nicht mehr wieder gesehen. Soweit ich weiß, konnte sie dem Gegner schon den halben Akkuvorrat absaugen und für sich nutzen. Ob es da einen Zusammenhang geben könnte ? "
      Ryoko dachte nach. Selbst Zeuson wäre schon ein sehr großes Problem. Anders als der Killercyborg aber, ging sie nur gezielt auf Cybergirls los und hatte einen Auftraggeber. Der andere Cyborg wütete gnadenlos frei Schnauze.
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    • Mistral

      „Schon wieder so ein öder Ort“, sagte die Französin als das Boot etwa 10 min nach Wolf landete. Der Wind zog durch das Pinke Haar was die Frau dazu brachte ihre Jacke zu schließen. „Wolf Meldung“, sagte die Frau in ihr Funkgerät.
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    • Blade Lash
      Küstennähe

      Heute Nacht war sie wieder als Cybergirl unterwegs und versuchte sich mit ihren Fähigkeiten den ein oder anderen Spaß zu gönnen. Gern kam sie zum Strand an diesen Parkplatz und holte sich aus dem Container alst Dosen und Flaschen raus um mit ihrer Peitsche nach ihnen zu schlagen. Manchmal legte sie sich auch mit Straßenraudis an oder prügelte sich mit einem anderen Cybergirl. Hier war ihr Revier und sie würde es verteidigen.
      Sie hatte gerade zwei Dosen zerschnitten, als sie etwas bemerkte. Eine mechanische Kreatur schlich in ihrer Nähe rum und schien sie zu beobachten. Sie drehte sich in dessen Richtung und sprach das Wesen an.
      " Ey, nachts hier rumzuschleichen könnte gefährlich sein. Also, du hast 10 Sekunden mir zu erklären, warum du mich beobachtest. Ansonsten muss ich dich zerlegen und als heutiges Ziel ansehen. Haha ! "
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    • Wolf und The Cold Wind of France

      Ich habe genau das gefunden was ich suche...“, antwortete die KI und ging etwas zurück. „Kurs wird berechnet Ankunft in 5...4...3...2...“, Wolf zählte runter als die Französin neben ihn erschien.
      „Tzzz Tzzz...“, sagte sie kurz und kniete sich zu dem Aufklärer, „sollte kleine Mädchen jetzt nicht schon lange im Bett sein?“. Sie sprach zwar Japanisch aber ihre Herkunft hörte man sehr gut heraus. Sie streichelte sanft, die Maschine zur Belohnung. „Darf ich mich vorstellen ich bin Mistral...“, sie verbeugte sich als würde sie eine Prinzessin treffen. „Heute Abend bist du meine Beute“, als sie das sagte legte sie die hüfte nach links, legte einen Finger auf die Lippen und warf dem Mädchen ein Kuss zu.
    • Blade Lash

      " Haha, schätzchen, das hier ist mein Revier und das werde ich auch verteidigen. Die Einzige die hier das Recht hat, Beute zu fangen, das bin dann wohl ich, hm ? Und nun werde ich mir deine widerlichen Lippen vornehmen und sie aus deinem Gesicht schneiden. Was hälst du davon, ja ? "
      Sie zuckte die Peitsche und die Klingen zischten durch die Luft, schlugen Furchen in den Sandboden, als die Peitsche um sie tänzelte. Dann holte sie zum Schlag aus, sprang dabei nach rechts weg und ließ die Peitsche spiralförmig auf die Frau zusausen .....
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