[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

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    • Konzern Komplex von Sec-Tec
      Susumus Büro

      Der Doktor grinste und egrüßte die Neuankömmlinge. " Verzeihen sie, Mrs. Schrödingers. Aber, die Babysitter sind eher für uns da. Nur für den Fall der Fälle, das verstehen sie doch, oder ? "
      Dann wandte er sich an Frau Kunagi, welche die Cybergirls fragend musterte.
      " Und sie fragen sich nun sicher, was das ganze hier soll. Nun, es ist ganz einfach. Ich habe diese beiden Damen dort für ein wenig Geld gekauft. Sie werden uns helfen, unser neues Sicherheitssystem zu testen."

      Kunagi
      " Testen ? Sie meinen also, das diese zwei sich ganz zufällig dort hinbegeben und Radau machen, damit wir eine Einheit losschicken können, um sie festzunehmen ? "

      Susumu
      Er lachte und klatschte einmal in die Hände. " Exakt. Und ganz zufällig wird das ganze auch noch gefilmt. Dort, wo ich die beiden hinschicke, wartet bereits ein Kamarateam und machte eine Reportage über irgendwelche langweiligen Themen."
      Er blickte wieder zu den beiden Mädels.
      " Also, Psyche und Schrödingers Cat, ich habe euch bereits jeweils mit 100 YC vorausbezahlt. Dieses Geld dürft ihr behaltet und diente nur euch herzulocken. Selbst wenn ihr euch jetzt weigert, macht damit was ihr wollt. Helft ihr uns, so warten nochmal 1500 YC für jeden von euch. Alles was ihr dafür tun müsst ist folgendes. "
      Er zeigte auf eine Karte und tippte auf der Konsole rum.
      " Begebt euch dort zu dieser Straße. Das dritte Gebäude dort ist ein Museum. Ich möchte das ihr euch dort ein wenig verdächtig rumtreibt. Rüttelt an einer Tür oder werft von mir aus auch eine Scheibe ein. Sollten Sicherheits oder Wachleute eintreffen, so könnt ihr sie gern ausschalten. Allerdings gilt das nicht für unser Spezialteam. Ihr sollt uns schließlich nur helfen, unsere Produkte geschmacksvoller zu verkaufen. Das Team wird euch festnehmen, und dabei werdet ihr gefilmt. Improvisiert eine kleine Showeinlage, aber lasst euch überrumpeln. Das Team lässt euch dann einen Stadtteil weiter mit dem Geld wieder raus. Damit wäre die Arbeit getan. Wenn ihr oder einer von euch jedoch weiterhin Interesse an ein wenig Taschengeld hat, so bleibt einfach sitzen. Ihr werdet dann wieder hergebracht. Habt ihr soweit alles verstanden ? "
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    • Psyche

      Natürlich hatte sie alles verstanden, sie war ja nicht blöd. Sie bekam gerade übelst Lust diesem Mistkerl und der dummen Kuh neben ihm den Hals umzudrehen. Blöd nur dass sie diese Injektionen brauchte, Psyches Selbsterhaltungstrieb war zum Glück für alle Beteiligten gerade stärker als ihre Mordlust. Psyche nickte nur, trat einen Schritt zurück in den Schatten und war auch schon verschwunden. Welche arme Seele auch immer gerade Dienst in diesem Museum hatte, hatte ziemlich Pech.
    • Ginga

      Ginga hatte sich umgezogen und sich diesmal für einen Hosenanzug entschieden, als sie Yuri sah. Sie lächelte freundlich. "Das ist kein Problem. Vielleicht ist es auch besser so. Bist du bereit an zu fangen?" Ihre Haare waren shcnell gemacht und die wurden bei Ginga von einer Schleife im Haar fest gehalten. "Unser Ziel ist es, den Bürgermeister zu beschützen. Sollte es zu Zwischenfällen kommen, so müssen wir ihn schützen und versuchen, die Agressoren kampfunfähig zu machen, damit diese verhaftet werden können. Ich weiß, das klingt jetzt selbstsüchtig und als ob ich in einem guten Licht da stehen will, aber wir sind weder Richter noch Henker. Sie sollen ihre gerechte Strafe erhalten. Mir ist es wichtig, dass wir mit unseren Kräften die Einwohner dieser Stadt beschützen, Yuri. Die meisten können sich nicht selber beschützen. Und wenn es hart auf hart kommt, kann ich mich verwandeln, aber nicht die komplette Kraft nutzen. Für normale Schläger reicht es aus." mit ihrem Kommlink bestellte sie für sich und auch Yuri ein Taxi. Die Bestätigung, dass sie auf der Gästeliste standen, kam jetzt auch rein. Freundlich bot sie der anderen einen Arm an. "Dann hoffen wir mal, dass nichts passiert und es friedlich bleibt."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Yuri

      Yuri hängte sich bei Ginga ein und hatte das unauffäligste und dunkelste angezogen was sie finden konnte. Ihr Plan: rein, geeigneten hohen Standpunkt suchen, verwandeln und rauf da, den Bürgermeister im Blick behalten und vorallem das Gebiet von oben sichern, während Ginga sich unten um alles kümmerte. Dass sie niemanden töten sollte war ihr mehr als recht, sie lehnte Gewalt eigentlich grundsätzlich ab, aber als CG konnte man sich das eben nicht immer aussuchen. Sollte ein Schütze am Dach sein, würde sie versuchen ihm einfach das Gewehr weg zu schießen und ihn anschließend festzunehmen.
    • Ginga

      Auf dem Weg zur Hochzeit lächelte sie Yuri aufmunternd zu. "Wir schaffen das schon und dann kochen wir gemeinsam für die anderen beiden." Ginga versiuchte so normal zu sien, wie es nur ging, aber sie wusste auch, dass gar nichts an ihr normal ist. Schon ihre Geburt war anders. Ihre Knochen bestehen aus einem seltenen widerstandsfähigen Metall und dann ist da auch noch das Virus. Ginga selber machte das beste daraus. So wie auch ihre kleine Schwester, die von sich aus freiwillig anderen hilft, auch bei Naturkatastrophen. Das waren ihre Wege. Angekommen sah sie auch shcon gleioch einen MAnn, der aus Deutschland kommt. Mit dem hatte sie schon oft zu tun gehabt und es war der Mann, der für den Bürgermeister die Termine machte. Sie evrstanden sich gut. "Frau Nakajima. Wie entzückend, Sie hier zu sehen." Ginga lächelte ihn an. "Herr Bolt. Vielen Dank, dass es noch kurzfristig geklappt hat, dass meine gute Freundin und ich noch auf die Gästeliste rauf konnten. Vielen Dank noch mal dafür." Ein tiefes sonores Lachen war zu hören. "Es ist mir eine Freude. Hoffen wir, dass alles ruhig bleibt. Viel Spaß bei der Feier." Er ließ die beiden ein und so konnten sie sich unter die Gäste msichen. "Viel glück, Yuri. Wir bleiben über das Takkom auf Kanal 2 in Kontakt." Dabei tippte sie auf ihre Schläfe um deutlioch zu machen, dass sie damit das inplantierte Interkom meinte.



      Die Familie Takamachi

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    • Cryo Blue

      Mit RD im Gepack waren sie züging zum besagten Hafenbereich nahe der Rainbowbridge gekommen und spähten auf den Schiffsverkehr. Der war heute erheblich voller als gedacht. Naja, der Tag war ja auch schon fast rum, und der Abendverkehr im Hafen begann. Manchmal kamen eben viele Schiffe erst um diese Zeit. Zudem waren auch kleine Yachten und Schiffe von Reichen unterwegs, die gern feierten. Das Frachtschiff selbst war auch nicht groß und gehörte eher zu den Kleineren.
      " RD, ich fürchte wir sind auf deine Fähigkeiten angewiesen. Ich möchte ungern das falsche Schiff aufsuchen. Schau dich um ob es schon am Dock liegt oder noch fährt. Dann führ uns hin. "



      Hochzeit

      Es hatten sich bereits zwei dubiose Typen unter die Gäste gedrängelt, aber diese hatten nicht vor wen zu töten oder zu bedrohen, nein, hier ging es um die vom Bürgermeisten finanzierten Eheringe, mit ihren Diamanten. Da würde ein hübsches Sümmchen bei rauskommen, wenn sie das Symbol der Verbindung wiederbekommen wollten - mindestens der doppelte Preis. Anderenfalls würde man diese Klunker auf dem Schwarzmarkt verkaufen - ganz legal. Schließlich würde der Bürgermeister nicht wollen, das man erfahren würde, wieviel Steuergelder dafür abgezwackt wurden, nur um einen Verwandten ein schöneres Leben zu gestallten. Ja, so bleibt alles hübsch in der Familie.
      Ein Fluchtwagen und zwei Leute die zur Not noch Ablenkungen schaffen würden und ein wenig die Waffen sprechen lassen würden, standen zudem auch noch bereit. Immerhin gab es ja auch noch die Security, und die würde die Ringe erst kurz vor der Übergabe aus dem Koffel holen.
      Der Üerfallzeitpunkt war jener, wenn die Ringe ausgetauscht wäre - keine Chance mehr noch den Koffer zu schließen und damit zu flüchen. Dann waren es nämlich sie, die damit flüchten würden.
      Einer arbeitete getarnt als Bedienung. Er hatte extra den Posten angenommen, der für einen kleinen Umtrunk direkt nach der Zeremonie angesetzt war. So stand er quasi mit in der ersten Reihe, nur wenige Schritte bis zum Altar. Der andere war ein Gast in der ersten Reihe.
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    • Schrödingers Cat

      "Wie auch immer ich mache mich auf den Weg...", sie verschwand in der Wand und sauste los. Das Mädchen wurde mehrmals schneller und als sie ankam sah sie lächelnd ein Auto vor der Tür stehen. Sie wollte das Auto mit dem lauftempo durch die Eingaangshalle treten bemerkte dann aber die Kamera.
    • Yuri/Shooter

      Yuri sah sich ein wenig um. Vorallem oben schaute sie. Sie entdeckte ein Fenster vor dem man sich gut setzten könnte und trotzdem im Schatten lag. Auf der anderen Seite des Fensters war der Eingang gut zu sehen. Yuri schlich sich also unauffällig abseits, dann verwandelte sie sich um nach oben zu kommen. Sie verwandelte sich zurück um Akku zu sparen und nahm die Gäste erst mal so unter die Lupe.

      Psyche

      Ein Museum? Zeit und Geld Verschwendung! Sie näherte sich durch die Schatten und schaltete die mikrige Security am Eingang aus. Zeit ein wenig ihre Kunst vorzustellen.
    • Ginga

      Die junge Frau sah sich um. Es war vom Vorteil, wenn man den einen oder anderen von der Arbeit her kannte. So konnte sie gut getarnt einige Gespräche führen. Doch bei einigen Personen hatte sie ein ungutes Gefühl. Es war wie ein Instinkt. nachdem sie das eine Gespräch beendet hatte, öffnete sie ein Kommkanal zu Yuri. Auf der Frequenz, die sie vereinbart hatten. "Yuri. Achte auf die bedienung und die Straße. etwas in mir sagt, dass etwas nicht stimmt. Halte dich bereit, bei bedarf zu schießen und die Gegner aus zu schalten, damit sie verhaftet werden können. Halte nach welchen ausschau, die irgendwie eine Ablenkung starten könnten. Ich bleibe hier unten auf Bereitschaft." Ihre Augen huschten von einer Person zur nächsten. Ihr Körper war angespannt. zwar konnte man das nicht sehen, aber bereit, jederzeit zu agieren.



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    • Chiba
      Sicherheitscenter von Sec-Tec
      Spezial Kommando

      Ein Alarm wurde ausgelöst und sofort wurde auch ein Signal an TN One gesendet, welches widerum das Reporterteam vorort alarmierte. Die Kamaraaufzeichnungen wurden quasi Live übertragen, weshalb Dr. Susumu auch von einer Showeinlage sprach. Es sollte so realistisch wirken wie möglich, und dabei das Spezialteam so gut wie möglich aussehen zu lassen.
      Top Sicherheit für jeden. Noch günstiger konnte man sicher keine Werbung produzieren.
      Die vergangenen Wochen waren ausreichend, um nahezu alle Einwohner der Städte über das Sicherheitssystem zu informieren. Einige Sonderangebote zum Testnutzen für bestimmte Gebäude oder Firmen wurden für den Zweck der Vorführung finanziert.
      Und eine solche Vorführung fand nun statt. Das dürfte genügend Einwohner anheitzen, sich ein derartiges System zuzulegen.
      Das SK rückte aus und Susumu grinste zufrieden.



      Hochzeit

      Auf der Hochzeit unterdessen ging es fröglich zu. In wenigen Minuten würden dann Braut und Bräutigan vor den Altar treten und sich segnen lassen. Das war dann auch der Zeitpunkt, wo der Koffer mit den Protzringen geöffnet werden würde, und sobald sie an den Fingern waren, musste man sie nur noch mit vorgehaltener Waffe wieder abziehen.
      Beide Übeltäter hielten sich bereit. Links würde einer den Mann vornehmen, rechts der andere die Braut - schnell schnell. Und dann mit Warnschüssen a durch die Mitte und etwas Vhaos verursachen - ab zum Fluchtwagen und die anderen würden unterdessen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und etwas Radau veranstallten.
      Gleich war es soweit.
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    • Shooter

      Sie sah sich die Menge im Raum genauer an, doch konnte sie nichts Verdächtiges bemerken. Ein Blick nach draußen zeigte ihr aber ein ziemlich verdächtig aussehendes Fahrzeug, am Steuer saß jemand, der Motor schien aber nicht zu laufen, zumindest noch nicht. Vielleicht handelte es sich aber auch nur um Reporter oder sowas. Shooter prägte sich ein wo das Fahrzeug stand, widmete sich dann aber wieder dem Gedränge unten. "Draußen steht sowas wie ein schwarzer SUV, an den Leuten hier drinnen kann ich auf die Entfernung nicht viel erkennen." Shooter sah sich durch den Sucher noch einmal die Bedienung an, aber auch so konnte sie nichts mit Sicherheit sagen, jeder schien seiner Arbeit nachzugehen.

      Psyche

      Nun wurde erst mal das Museum ein wenig umgestaltet. Bilder wurden von der Wand gerissen, Exponate wurden umgeworfen und damit auch ordentlich Wirbel entstand schnappte Psyche sich einen übereifrigen Sicherheitsbeamten und zerrte ihn am Kragen nach draußen. Am Dach des Museums stand sie dann, der Kerl baumelte in der Luft und kriegte sich vor schreien gar nicht mehr ein. Den Kameras wich sie trotzdem soweit aus, dass man gerade sagen konnte, dass sie ein Cybergirl war, mehr aber auch nicht. Die Schatten waren ihre Freunde, sie wusste damit umzugehen. "Ein paar Flugstunden gefällig?", flüsterte sie ihm dann ins Ohr, die Gasmakse ließ ihre Stimme unmenschlich und noch bedrohlicher Wirken.
    • Hochzeit

      Kurz darauf war es soweit. Der Kofferträger öffnete den Koffer und Braut und Bräutigam nahmen die Ringe ansich. Dann folgte noch eine kurze Rede und die Ringe wurden ausgetauscht. Fehlte nur noch das Startsignal.
      *Klirr*
      Ein Glas fiel zu Boden und fast Zeitgleich stürmten die getarnte Bedienung und der getarnte erste Reihe Gast los und nutzten den Überraschungseffekt, da kaum einer irgendwie reagierte, sondern jeder erstmal versuchte zu erkennen, was da vor sich ging.
      " Den Ring, bitte .... danke.", grinste der eine Typ die Frau an. Diese fiel geschockt in Ohnmacht, und der Ring des Mannes wurde ebenfalls schnell entwendet, so das dieser seine zukünftige Frau noch auffangen konnte.
      Dann stürmten beide los in die Mitte in Richtung Ausgangsbereich, wo der SUV wartete.
      Der Bürgermeister rief die Sicherheit - Pistolenschüsse hallten - die Gäste machten freiwillig platz um nicht erschossen zu werden.
      Panik brach trotzdem aus und es entstand ein Durcheinander.
      Draußen gab es nun auch Aktivität - der Mann im SUV schaltete den Motor an, die beiden anderen draußen zogen nun ebenfalls Waffen und räumten den Eingangsbereich frei, schossen auf die Security, die widerum zurück schoss.
      Chaos war entstanden ....
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    • Ginga / Quint:

      Ginga stand etwas mehr zum Ausgang. Es war wie eine Art Instinkt, was sie dazu veranlasst hatte. Zum Glück. Denn kurz darauf brach das Chaos aus. Dann wird sie sich verwandeln müssen. Und das tat sie auch. Zwar vermisste sie Blitz caliber, aber was sollte man machen. "Shooter. Du hast Schuss Freigabe. Ich kümmere um die beiden Herren mit den Ringen." Es dauerte nicht lange, da kamen sie auch schon. "Meine Herren. Wenn Sie sich bitte ergeben würden? Sonst muss ich Gewalt anwenden." Doch die beiden schossen nur. Dann eben auf die harte Tour. Quint hob ihre Hand und ein Schild aus einem Dreieck blockte die Schüsse. Schnell sprintete sie auf ihren blades d vorderen zu. Ihre linke Hand umfasste den Lauf seiner Waffe und zerquetschte diese. Anschließend schlug sie mit der rechten Faust nochmal zu. "Shooter. SUV ausschalten." Sie lässt es nicht zu, dass der schönste Tag einer Frau so ruiniert wird. Mit der linken Hand umfasste sie das Handgelenk des einen, an dem sie gerade dran war, und warf ihn auf seinen Komplizen.



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    • Shooter

      Als Quints Anweisung kam, den SUV auszuschalten, flog bereits eine Kugel durch die Fensterscheibe und direkt auf den Hinterreifen des Wagens zu. Sowohl dieser als auch der zweite platzten, als die Kugel durch beide Antriebsräder hindurchsauste. Die nächste Kugel erwischte plangemäß die Waffe eines Kerls draußen, die flog gleich durch die Luft. Shooter dematerialisierte die Rifle und an ihrer Stelle tauchten zwei Pistolen in Yuris Händen auf. Sie sprang nach unten zu dem zweiten Helfer vor der Tür und hielt ihm die Waffe an den Schädel. "Waffe fallen lassen." Hihi das wollte sie immer schön mal sagen, wie in einem Agenten Film.
    • Hochzeit

      Quint hatte die beiden Ringdiebe mühelos ausgeschaltet, und nur all zu gerne gaben sie die Ringe wieder zurück. Fertig wie sie waren würden sie sicher auch keinen weiteren Ärger mehr verursachen und darauf warten, das die Polizei käme.
      Draußen sah es ähnlich aus. Einer der Helfer war entwaffnet und flüchtete vor der Security, welche gleich nachsetzte um den Halunken noch zu erwischen.
      Der Zweite in Gewalt einer dieser im TV besagten Anomalien. Er wusste nicht ob er sich gegen sie verteidigen könnte, versuchte es trotzdem und ließ zwar die Waffe fallen, nutzte den Moment aber auch für eine elegante Drehung und kickte mit dem linken Fuß in Richtung Shooters Kopf.
      Er würde bis zum letzten Blutstropfen Widerstand leisten .....

      Der Fahrer im SUV fluchte und suchte bereits nach einer Waffe im Handschuhfach, fand eine und gerade als er sie entsichern wollte, standen vier von der Sicherheit um den Wagen herum und alle zielten auf den Fahrer, der die Waffe fallen ließ und sich ergab.
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    • Shooter

      Sie aktivierte den Schub als der Kerl versuchte nach ihr zu treten und war so blitzschnell außer reichweite. Da sein Fuß nun keinen Widerstand bekam, war er zumindest kurz aus dem Gleichgewicht. Shooter stürmte nach vorne und drückte ihn auf den Boden. Einen Arm hielt sie ihm am Rücken fest. Warum Tat dieser Typ sowas? Yuri winkte einen der Security zu sich damit er den Kerl übernehmen konnte und funkte dann Quint an. "Einer ist am weglaufen, soll ich ihn verfolgen, oder das der Security überlassen?" Yuri hatte ein wenig Angst hier etwas falsch zu machen. Sie hätte diese Kerle in wenigen Sekunden ausschalten können, aber sie wollte niemanden verletzen. Nicht nur weil sie Angst davor hatte, was geschehen könnte wenn CGs Menschen etwas Taten, egal ob gut oder böse.
    • Schrödingers Cat

      Der Schwarzschopf kümmerte sich um draußen während ihre labile Kameradin den Wachdienst ausschaltete. Cat schoss mehrere Fenster ein und zerstörte mit gezielten Steinwürfen die Kameras des Gebäudes. „Wäre diese dämliche Kamera nicht da würde das alles schneller gehen...“, murmelte sie.

      RD

      „Hmm ich bin im Hafen Verzeichnis es sollte Liegeplatz 13 Dock D sein“, das Weißhaar stellte sich auf und zeigte nach Nord Westen. „Da ist es... Ryo onee Rote Wanne Grüner Turm.“

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    • Cryo

      Sie schaute hinüber zu dem Schiff und nickte. " Ähm, RD, nutze zur Sicherheit meinen Cybernamen, ja ? Und warum nennst du mich Onee ? Hab ich was verpasst ? ", grinste sie, packte RD und setzte erneut einige Sprüne über eine Boje, zwei weitere Boote und dann noch über ein zweites Frachtschiff, bevor sie zusammen auf dem gesuchten Frachtschiff landeten - sicher und ungesehen, auch wenn man ihre Sprünge sicher von anderen Stellen aus beobachtet hatte und nun wieder Gerüchte über Anomalien im Hafen oder neuste Handyvideos im Netz auftauchen würden, sofern wer in der kurzen Zeit diese Funktion nutzen konnte.


      Museum

      Nachdem es jetzt schon etwas Ärger gegeben hatte und die Wachleute beseitigt wurden, mussten die Beiden nur noch auf das Spezial Team warten, welches einige Minuten später auch schon anrückte. Ein größerer Transporter aus demsieben in Kampfanzügen stecktende Leute rausmarschierten. Ein großer bulliger Typ führte das Kommando und wies die Truppe an, darunter auch zwei Frauen.
      Als würde er sich noch vergewissern, das das News Team auch alles schön aufnahm, sah er kurz in deren Richtung, nutzte danach eine Art Tablet mit Anzeigen und brüllte irgendwas, woraufhin zwei Teams zu je Drei losstürmten. Das Ziel war klar, die Aufgabe ebenso. Ein wenig Widerstand leisten und vom Team festnehmen lassen.
      Das erste Team erreichte Cat und die Frau die es führte brüllte los: " STEHEN BLEIBEN, DU WIDERLICHE ANOMALIE ! IM NAMEN VON SEC-TEC SIND SIE HIERMIT FESTGENOMMEN ! LEISTEN SIE KEINEN WIDERSTAND, ANSONSTEN WENDEN WIR GEWALT AN ! "
      Sie hatten Gewehre dabei, die mit irgendweiner Energieladung geladen waren und richteten sie auf Cat.
      Das Zweite Team widerholte das quasi, als sie zu Psyche kamen und sie auch bedrohten.
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    • Schrödingers Cat

      Sie seufzte und zog ihre Pistole, nüchtern feuerte sie mehre Schüsse ab die ihr Ziel nur knapp verfehlten. Manche zu Knapp...
      Cat zog ihr Schwert und verschwand kurz einen Wimpernschlag später tauchte sie hinter der Frau auf. „Versuch doch mich aufzuhalten“, brüllte sie im Sprung auf die Frau zu.

      RD

      Sie lief rot an. „Verzeihung Cyro“, murmelte der Rotschopf und schaute das Cybergirl an „Kommt nicht wieder vor“.
    • Quint:

      Ihr kopf drehte sich. Sie sah den flüchtigen. "Negativ. ich übernehme ihn. Hilf den Sicherheitskräften. Vielleicht können wir so was gutes tun. Für alle in der Stadt und die Angst um uns etwas lindern." Quint sah den flüchtigen hinterher. Ein paar schnelle anstöße auf ihren Blades und sie nahm die Verfolgung auf. Als sie neben ihm war, tippte sie ihm vorsichtig auf die Shculter. "Entschuldigen Sie der Herr. Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich zu ergeben? Ihre Komplizen werden Sie bei der Polizei eh verraten. Bitte kommen Sie ohne Gegenwehr zurück. ich will Sie nicht verletzen." Wie immer versuchte Quint es auf die höfliche und freundliche Art und weise und erst wenn er sie angreifen würde, würde saie sich verteidigen und den Mann KO hauen und zurück zur Feier bringen, damit er fest genommen werden kann.



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