[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Zur gleichen Zeit in Chiba

      Soeben war eine spezielle Fracht mit einem speziellen Air Carrier auf einem Landefeld eines Konzerns eingetroffen, welcher seit Monaten für neuste Sicherheitstechniken im TV und allen Zeitungen wirbt. Die große Frachtmaschine beherbergte eine höchst seltsame und komplexte Fracht, die bis heute noch von keinem Wissenschaftler vollständig verstanden wurde.
      Als die Frachtcontainer die Rampe runtergeladen wurden standen drei Männer und eine Frau, gänlich in schwarz gekleidet, neben dem Transportmodul und stoppten das Fahrzeug.
      Security war immer leicht zu erkennen. Die Frau nickte einem ihrer Bewacher zu und dieser begab sich an ein Terminal, welches am ersten Container angebracht war, zog eine Chipcard hindurch und gab ein Passwort ein. Die Frau wartete bis der Mann bestätigend nickte, kletterte dann eine Leiter hoch und schob einen speziellen gesicherten Rigel zur Seite, welcher nun bedienbar war, und spähte durch ein Sicherheitsfenster in den Container.
      Er war im Inneren recht dunkel und man konnte kaum etwas erkennen. Hier und da erkannte sie violettschimmernde Bläschen. Ohne Zweifel war der Container mit einer Flüssigkeit gefüllt.
      " Und das soll die gefährliche Fracht sein ? Kaum vorstellbar. ", sagte die Frau trocken und kniff die Augen zusammen. Hatte sich da nicht eben etwas bewegt ?
      " Miss Kunagi, auch wenn sie es nicht glauben wollen. Diese Fracht dort ist die vermutlich gefährlichste Waffe, welche die Menscheit je entwickelt hat. Sie sollten ihr also etwas mehr Respekt zollen. Nicht ohne Grund betreiben wir hier einen derartig hohen Sicherheitsaufriss. Bricht der Container auch nur eine Haaresbreite irgendwo auf, dann dürfen sie glück haben, wenn das was sich im Inneren befindet, ihre Respektlosigkeit nicht all zu ernst genommen hat. Ansonsten dürfte es ein qualvoller Tod werden. Also, schließen sie den Rigel und lassen sie endlich verladen. Mehr müssen sie jetzt nicht wissen. Noch nicht. "
      Die Frau nickte und schob den Rigel wieder zu. Dann gestellte sie sich zu Dr. Susumu, während der Sicherheitsbeamte wieder das System sperrte.
      " Doktor, ist es dafür aber nicht ein wenig zu wenig Sicherheit ? ", fragte Kunagi, und zeigte auf den Container, welcher die Aufschrift Ultrasafe FP4 XXO00XA trug.
      Der Mann grinste nur. " Frau Kunagi. Glauben sie mir, das Einzige was uns hier Sicherheit bietet, ist genau das was sie dort sehen. Der Container. "
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    • Ginga:

      War sie bei nima vorgedrungen? Hatte sie was erreicht? Sie wusste es nicht. "Ich bin froh, dass du bei uns bist und wenn du willst, dann wirst du unsere Freundin." Aus einem Reflex umarmte sie nima. Was sollte sie ihr sagen? Sie wusste es kurz nicht. "Und du wirst uns beschützen, wie es keine andere von uns kann. Du hast dein Herz am rechten Fleck. Lass dich von deinen Instinkten und Gefühlen leiten. Wir sind hier nicht in der Armee und du kannst da einfach leben."



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    • Ryoko

      Sie zog einen Schmollmund. " Schade, aber fast wärst du mir in die Falle gelaufen. Und zur not hätten wir ja noch Milch im Kühler gehabt, hihi. "
      Dann spähte sie Richtung Stube. Ginga und Nima kamen noch nicht zurück. Vieleicht war Nima in ihrem Zimmer, oder sie war draußen ? Oder standen sie im Flur ? " Heee, ihr zwei schnattertanten. Das Essen wir kalt. ", rief sie einfach mal laut durch die Wohnung.
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    • Ginga:

      "Das wird schon und wenn dich etwas bedrückt, so rede ruhig mit uns. Sei einfach offen und ehrlich. Wir beißen nicht, außer du klaust Ryo-chan ihre geliebten Narigaris." Sie nahm die Hand entgegen und stand auf. Freundlich sah sie Nima in die Augen. Sie hoffte, dass sich bei Nima innerlich etwas getan hat, aber sie weiß auch, dass sie ihre Zeit brauchen wird. Sie verlangt es nicht, dass man sich von jetzt auf gleich ändert. alles braucht seine Zeit und so ging sie mit Nima zurück zum Essen. "Du Nioma. Wollen wir nicht morgen was aus deiner heimatlichen Küche was kochen?" Ihre Augen fingen an zu strahlen, als ihre persönlcihe Grillplatte noch da stand. Sie gab ihrer liebsten einen kuss und setzte sich dann. "Tut mir leid, dass es länger gedauert hat." mehr sagte sie nicht dazu. Wenn Nima was auf den herzen hatte, so sollte sie es sagen. Doch ginga fing an zu essen. Ihr Magen hatte sich wieder gemeldet und sie hatte richtig hunger.



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    • Ryoko
      Ginga futterte wie ein Mähdrescher und schaffte mühelos die Grillplatte weg. Nachdem das Essen erledigt und das Geschirr im Spühler deponiert war, meldete sich nach langer Zeit mal wieder der Auftraggeber. Er schaltete sich direkt an alle Vier per Comlink.

      AG
      " Guten Abend die Damen. Für die, die mich schon länger nicht gehört haben, ich war, ähm, sagen wir mal ich hatte Urlaub. Dieser ist nun vorbei und ich hae auch sogleich den guten alten Alltag zurück. Für unsere Neuen Teammitglieder, ich bin euer Auftraggeber und heiße euch herzlich willkommen. Leider bleibt keine Zeit für Smalltalk, begebt euch bitten in den Computerraum. Ich melde mich dort zurück, sobald ihr den Bildschirm aktiviert habt.

      Ryoko
      " Ist nicht wahr, der AG ist wieder da. Hurra. ", kam es von Ryo monoton und voller Anti Elan. " Tja, da kann man nichts machen. Wenn der AG Hunger hat, müssen wir mit dem Fläschen kommen. Sie hob eine Faust hoch wie einer der Superhelden aus TV und Comics. " Auf zu neuen Zwangstaten ! ", fügte sie dann noch hinzu.
      Die Gruppe begab sich dann in den PC Raum und Ryo berührte eine berstimmte Stelle auf einem Bild, welches dort hing. Es zeigte Tokyo bei Nacht und der geheime Knopf war wohl die Spitze vom Tokyo Tower.
      Das Bild fuhr hoch und legte einen Bildschirm frei. Zusätzlich fuhr aus der Wand eine Konsole aus, auf dem man selbst auch noch Eingaben ausführen konnte, z.B. für eigene Besprechungen ohne den AG, oder um sich zu informieren.

      Das Bild auf dem Schirm flackerte kurz und zeigte dann das Banner von Enigma Zero. Der AG selbst war bis heute absolut unbekannt. Ausnahme waren Stimme, Rang und sein Job.
      " Wir sind da. Sie können dann anfangen. "
      Ryoko hatte sich vor dem Tisch auf den Boden gesetzt, die anderen konnten zwischen zwei Sessel und einer Couch wählen, oder ebenfalls den Fussboden nutzen, wenn sie wollten.

      AG
      " Sehr gut. Leider komme ich nicht mit einem einfachen Hallo aus dem Urlaub zurück, aber das habt ihr sicher eh schon selbst bemerkt. Ich habe zwei Aufträge für euch. Ihr könnt selbst entscheiden, wer welchen ausführt. Geht in Zweiterteams. Hier der erste."
      Der Bildschirm änderte sich und zeigte den Hafen nahe der Rainbow Bridge. Das Bild zoomte auf ein Frachtschiff.
      " Der erste Auftrag esteht darin, die Fracht zu untersuchen. Gerüchten zur folge soll diese nicht ganz legal sein. Zwei Container sind zudem nicht regestriert und speziell abgeschirmt. Findet heraus was in den Containern ist und wohin sie verladen werden, gegebenfalls welche Spadition diese abtransportiert. Ihr solltet dann einen speziellen Sender anbringen. Wenn ihr in euren Briefkasten schaut, so müsstet ihr bereits diese per Post zugeschickt bekommen haben. Danach ist der Auftrag erfüllt. Euer Bonus wird dann direkt auf eure Cards geladen und beträgt jeweils 250 YC. Hier kommt nun der zweite Auftrag."
      Das Bild wechselte zum Funado Park.

      " Euer zweiter Auftrag besteht aus einem Wachdienst. Der Bürgermeister hat heute eine Einladung zu einer Hochzeit einer entfernten Verwandten erhalten, welche sich dort das Ja Wort geben wollen. Das Ganze sollte nicht länger als eine Stunde Zeit beanspruchen. Allerdings liegen mir Meldungen erhöhrer Kriminalität in den letzten 7 Stunden vor. Es wurden auch verdächtige Personen gesichtet. Der Bürgermeister ist unter allen Umständen abzusichern, sollte jemand versuchen ihn anzugreifen, haltet euch ansonsten unauffällig im Hintergrund. Eventuell können wir so einige Pluspunkte sammeln, da die Polizei ja gern alle Anomalien beseitigen möchte. Zeigt dem Bürgermeister im Notfall, das Cybergirls nicht von Grund an gefährlich sind. Das wäre dann alles. Gibt es noch Fragen ? "
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    • Ginga

      Sie genoss das Essen, abewr viel Zeit zur Erholung blieb nicht. Der Ag meldete sich mal wieder mit einem Auftrag. Sie seufzte kurz. Ausgerechnet jetzt. Die Überwachung der Container musste jemand anderes nehmen. "Wann soll die Hochzeit sein? Ich bin zwar noch nicht richtig einsatzfähig und Blitz Caliber braucht auch eine Reperatur, aber bei normalen kriminellen würde ich es schaffen. Wenn es zu einem Kampf gegen Cybergirls kommt, bin ich schon wieder raus." Sie war offen und ehrlich und versteckte sich nicht mit ihrer Meinung. Sollten die anderen erfahren, wie es momentan bei ihr aussieht mit ihren Kräften und das ist mit verlaub gesagt mau.



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    • Ryoko

      " Nima, ich fürchte du hast nicht ganz verstanden. Wir bilden zwei Teams. Eines geht zum Hafen, und das andere zur Hochzeit. Wir dürfen jedoch selbst entscheiden, wer wohin geht. Ginga sollte jedoch das mit der Wache übernehmen. Yuri, du gehst mit und kannst im Notfall mögliche Attentäter von einem Dach aufhalten. Ich und Nima werden uns den Frachter vornehmen. Ich denke, das sie notfalls auch dem Transporter folgen könnte, sollten die Sender nicht funktionieren, oder gestört werden."
      Das war zumindest Ryokos vorschlag. Es wäre jedenfalls besser, wenn Ginga und Sie jeweils ein Team führen würden, da die zwei noch etwas unerfahren waren.

      AG
      " Ihr könnt selbst entscheiden ob ihr im CG oder normal auftreten möchtet. Bedenkt das ihr ohne CG Modus Hilfsmittel zur Observation benötigt. Im CG verbraucht ihr jedoch etwas Akku, wenn auch nur ein Prozent oder weniger, solange ihr nur wartet und nichts außergewöhnliches tut."
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    • Yuri

      "Für mich passt es mit Ginga die Wache zu übernehmen. Gebt mir ein Fernglas und ich komme vorerst ohne CG aus. Aber eine Karte oder ein Plan würde helfen, damit wir wissen worauf wir Besonders achten müssen.", da sie zur Observierung sowieso keine Fähigkeiten besaß, könnte sie auch ohne CG auf einem Dach hocken. Notfall könnte sie sich dann hoffentlich schnell genug verwandeln und ihre Rifle Materialisieren.
    • Ginga:

      Es war eine gute Entscheidung von ryoko. Wenn was mit dem Sender ist, so konnte sich nima in die Kameras der Stadt hacken und den Transporter verfolgen. Ryoko ist schnell genug um nicht auf zu fallen. Bei der Hochzeit konnte ginga in der Nähe vom Bürgermeister sein. "Ich kenne den Bürgermeister. Er war ab und zu bei unserer Firma zu Besuch und er ist jedes mal zu uns an den Empfang gekommen. Wenn wir Glück haben, Wird er sich an mich erinnern und mir so die Arbeit etwas erleichtern. Ich bete nur darum, dass wir es nur mit gewöhnlichen kriminellen Subjekte zu tun haben. Wenn es hart auf hart mit anderen cybergirls kommt, werde ich dir nicht eine große Hilfe sein, yuri."



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    • AG
      " Gut, wenn dann soweit alles geklärt ist, könnt ihr beginnen. Es ist zwar etwas kurzfristig, aber notwendig. Ihr könnt mir später wie gewohnt den Bericht zusenden oder im Notfall eine Com Anfrage setzen. Ich beende die Verbindung. "

      Ryoko
      " Also gut. Der heutige Tag wird mit etwas Arbeit enden. Yuri, gib acht das Ginga keinen Blödsinn macht und sich an der Hochzeitstorte vergreift, bloß weil sie womöglich Hunger bekommt, obwohl ihr Akku inzwischen wieder gut gefüllt sein müsste, so wie sie vorhin gespachtelt hat. "
      Sie zwinkerte Ginga zu und grinste. Dann sah sie zu Nima. " Und du kleine Soldatin wirst mich sicher am besten unterstützen können. Falls wir das Schiff nicht gleich erkennen, wirst du dich eben mal in die Hafensysteme einhacken. Den Namen und die Regestriernummer haben wir ja. Also, hol bitte die Sender aus dem Briefkasten und mach die Abmarschbereit. Wir gehen im Cybermodus. Das Cryo Shuttle ist schon absprung bereit. "
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    • Nima

      „Ich hole meine Ausrüstung..“, Nima lief schnell in ihr Zimmer und schnappte sich schnell zwei UmP45 die sie an ihren Oberschenkel zusammen mit Ersatz Magazinen fest machte. Der Rotschopf stürzte die Treppe wieder runter zu Ryoko und meldete sich: „Bin Einsatz bereit... BM18 werden wir ja nicht brauchen.“
    • Ginga

      Langsam stand sie auf und sah Ryoko an. "Der erste Schwung ist weg. Mein Akku ist zum Teil wieder aufgeladen und damit kann ich zumindest normal wieder kämpfen." Mit einem Lächeln nickte sie Yuri zu. "Dann lass uns was hübsches anziehen. Wir gehen schließlich auf eine Hochzeit und wenn wir uns den Gästen anpassen, dann können wir den Bürgermeister besser schützen." Sie streckte sich und dachte nach. wie sollten sie auf die Hochzeit eigentlich kommen? Sie schickte dem Ag kurz eine nachricht mit der Bitte, sie und yuri auf die Gästeliste zu setzen. Ein sanfter Blick zu Ryoko. "pass auf dich auf, Liebste." und gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund, ehe sie duschte und sich umzog, damit sie mit Yuri zur Hochzeit fahren konnten, um ihren Auftrag zu erledigen.



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    • Ryoko / Cryo Blue

      Sie umarmte Ginga noch mal kräftig und dann ging es auch schon los, und sie wechselte in den Cybermodus.
      " Alles klar, dann auf an die Arbeit. RD, aufsteigen. Ich werd uns in wenigen Minuten zum Hafen springen. Dank Gravitationssprung eine Leichtigkeit."


      Chiba
      Konzern Komplex von Sec-Tec

      Nachdem die Fracht sicher angekommen war, begaben sich Dr. Susumu und Mrs. Kunagi von der Sicherheitskontrolle zu den oberen Büro Stockwerken.
      Der Doktor nahm dann in seinem Büro an einem Terminal platz und aktivierte diesen, überprüfte einige Angabe und gab irgendwelche Daten ein.
      Die Frau räusperte sich. " Dr., können sie mir erklären, was das ganze soll ? Wofür eine solch gefährliche Fracht ? Ich denke, als Sicherheitsbeauftragte habe ich ein Recht derartige Dinge zu wissen."
      Der Doc grinste. " Ja, das ist wohl wahr."
      Er drehte sich auf seinem Stuhl und wurde ernst.
      " Nun, sie wissen ja, das unsere Firma mit den neusten Sicherheitssystemen wirbt, und sein Wochen in den Nachrichten auch kräftig Werbung dafür betreibt. Günstigere Preise und erhöhte Sicherheit für Jedermann. Wir haben damit bereits zwei weitere Firmen aufgekauft, da sie ihre Produkte nicht wettbewerbsfähig neben unseren anbieten können. Der Plan sieht also so aus, das wir die vollständige Kontrolle über diese Stadt und die angrenzenden Ortschaften haben wollen. Und das geht natürlich nur, wenn wir unsere Systeme auch an jeden verkaufen können."
      Frau Kunagi nickte. " Verstehe. Wir bringen extra günstige und hochqualitative Ware auf den Markt, die selbst Unterständler leicht erwerben können. Fahren sie fort. "
      " Sehr gut, Frau Kunagi. Sie sind also noch lernfähig, hehe. Also, Ziel ist es das mindestens 75 Prozent aller Haushalte ein solches Sicherheitssystem installiert bekommen. Und glauben sie mir, das sind tatsächlich hochqualutative Systeme und keine Lockangebote, um später teure Updates auszuführen. Sie schützen tatsächlich. Und zwar vor dem, was im allgemeinen zur Zeit als Anomalie bezeichnet wird, den Cybergirls. Seit bekannt wurde das es sie gibt, fürchten die Leute sich vor Überfällen, und selbst die Polizei ist größtenteils machtlos gegen kriminelle Cybergirls. Und das ist der Punkt an dem wir ansetzen. Diese Sicherheitssysteme werden eine Zentrale Stelle informieren, sobald Energiesignaturen eines Cybergirls in der Nähe gemessen werden. Automatische Scanner und Kameras untersuchen dann die Umgebung. Echtzeitaufnahmen werden umgehen personell in der Überwachungszentrale ausgewertet. Bestätigt sich der Verdacht eines Cybergirls, so senden wir eine Spezialeinheit aus um diese aufzuhalten. Zudem haben wir einen Vertrag mit einem bekannten Newssender der Stadt, und zwar mit TN One, Tokyo News 1. Der unterhält auch ein Radioprogramm. Das heist das relativ schnell ein Reporterteam vorort sein wird und sozusagen die Sache aufnimmt. Das ist eine zusatz Werbung und ein Beweis für die Funktionalität. Das soll den Bürgern das Vertrauen schenken, sich ein solchen System zu kaufen. Und wenn erstmal 75 Prozent der Stadt abgedeckt sind, ist es nahezu unmöglich für Cybergirls sich frei zu bewegen ohne entdeckt zu werden. Wir verkaufen günstig und sparen und lästige Genehmigungen und Zahlungen für ein allgemeines Überwachungsnetz."
      Die Frau nickte. " Und wie wollen wir das ganze testen ? Warten wir bis sich zufällig ein CG dort verwandelt, wo ein Scanner aktiv ist ? "
      Der Doktor lachte. " Hahaha, ich habe auf die Frage gewartet. Nun es ist ganz einfach."
      Er drückte auf einen Knopf und sprach in ein Micro.
      " Sie können die beiden jetzt rein bringen. "
      Nur wenige Momente später öffnete sich eine Tür und zwei Sicherheitsleute kamen herein. Mit dabei waren zwei Cybergirls, welche der Konzern für ein wenig Geld angeheuert hatte.
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    • RD

      Sie hielt sich kräftig an Cyro fest, „Dann las uns mal los...“.


      Schrödingers Cat

      „Wir brauchen keine Babysitter... was soll die hier überhaupt was immer das Problem ist ich schaffe das auch allein...“, meint die schwarzhaarige trotzig als sie eintrat. Sie schaute sich etwas lustlos um.
    • Yuri

      Während Ginga Duschen war durvhstöberte Yuri ihren Kleiderschrank. Allerdings gab es da noch ein Problem, dass sie gleich ansprach als Ginga aus dem Bad kam. "Weißt du, ich glaube ich mache mich dann lieber gleich daran mich mit der Rifle gut zu platzieren, immerhin ist das eine Promi Veranstalltung und die Paparazis würden an mir kleben. Es tut mir leid dass das das ganze etwas erschwert." Yuri machte eine leichte entschuldigen de Verbeugung.

      Psyche

      Psyche betrat den Raum still, ohne ein Wort zu sagen, weder zu ihrem Auftraggeber noch zu der Cybertussi neben ihr. Sie brauchte das Geld, auch wenn ihr Alter Ego nicht einverstanden war mit derlei Aufgaben, aber die hatte sowieso gerade Sendepause. Nicht dass sie sich später daran erinnern könnte, aber währenddessen konnte sie manchmal echt nervig werden.
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