[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Nima

      "Das ist ehmmm schwierig also...", Nima wollte gerade anfangen zu erklären da viel Kumi ihr ins Wort. "Hallo freut mich ich bin Kumi. Ich bin eine eine Projektion um vorort hilfreiche Tipps zu geben und bei Gefahr einzugreifen." Das Mädchen im Trauerkleid macht einen Knicks und senkte kurz den Kopf. "Ich bin ein Hologramm das über ein Mechanisches Exoskellet gelegt wurde. Das bedeutet ich kann dinge berühren anheben oder bewegen. Jedoch bin ich nicht für den direkten Kampf geeignet. Nima hat mich entworfen um in Kontakt mit R.A.Y zu bleiben.
      Im Moment freue ich mich ihre Bekanntschaft zu machen."

      Das schwarz haarige Mädchen lehnte sich nach vorne und umarmte Ryo leicht.

      "Dann wäre das ja geklärt...", meinte Nima und schaute nervös zur Seite.
    • Ryoko

      " Ein Hologramm ? Das wird ja immer lustiger. Na gut, wenn du Nima als Unterstützung dienst, soll es mir recht sein. Aber, wer oder was ist Ray ? "
      Sie war nur ein paar Tage im Koma gewesen, und kaum das sie wieder wach ist und zurück daheim, gab es eine riesen Veränderung, und Nima hatte gleich neue Kontakte und Hilfsmittel mit an Bord.
      Ai und Stella waren Zwillingsschwestern, es gab wohl interne Komplikationen, die aber jetzt wohl geklärt wären. Zumindest hoffte Ryoko das.
      Sie musste auch noch prüfen, wie sie Ruby und Ai einsetzen könnte. Sie wusste nichts weiter über die beiden.

      Miyu und Ruby saßen, bzw. lagen auf dem zweiten Sofa und schliefen. Sah aus, als ob die beiden schon ein kleines Extrateam bildeten. Und nach der Aussage von Natsumi, schien die Bandtruppe hier schon deutlich mehr Leben in die Bude gebracht zu haben. Gerade, weil Kanade ja oft ein wenig tollpatschig ist.
      Naja, fast wie in alten Zeiten, wo das Haus fast voll war.
      Ryoko wusste noch nicht, das Kanade bereits ihr Zimmer bezogen, und ihre Sachen bei Ginga untergebracht wurden.
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    • Ginga:

      Das Essen war fast fertig, als die junge Frau zurück ins Wohnzimmer kam. Für ryoko gab es Natürlich ein Spezial zum Essen. "Ryo-chan. Wie wäre es heute mit einem Trainingskampf zwischen den Mädels? Dann kannst du dir auch ein Bild von allen machen." Das war ihre Ernst. Das erste essen hatte sie auch gleich mit gebracht.



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    • Kumi

      "Ein interessanter vorschlag", stimmte sie zu.

      Nima

      Sie schaute verlegen zur Seite. "Also R.a.y ist technisch gesehen...", sie murmelte schnell und leise, weil sie hoffte das Ryo es dann nicht hören würde. "... ein Kampfläufer Prototyp geschaffen vom U.s Militär um Cybergirls zu vernichten... Kann aber auch Taktische und strategische Waffen benutzen...".
    • Ryoko

      Sie nickte. Roboter waren höchstens ihr Ding, wenn sie in einem Game auf dem Bildschirm über einen Kontroler gesteuert wurden. Das Feld würde sie einfach Nima überlassen. Wenig später kam auch Ginga zurück und sprach davon, das es bereits was zu Futtern gäbe. Demnach ein schnelles Gericht.
      Ihr Vorschlag, das die Mädels sich mal aktiv zeigen sollten, war eine gute Idee. Ruby und Ai könnten so einmal zeigen, welche Fähigkeiten sie hatten. Sollten sie ein Level noch nicht erreichen, oder es zumindest schon erreicht haben, aber es noch nicht einfach so erneut aktivieren können, könnten sie zumindest erwähnen, was sie dort könnten.
      Aber erstmal was spachteln.


      Wenig später nach dem Frühstücks-Mittagessen

      Nachdem alle gegessen hatten, kehrte wieder etwas Ruhe ein. Masa trainierte ein wenig draußen im Garten. Kanade saß wieder im PC Raum und telefonierte zwischendurch mit Managern, um ein Konzert zu organisieren.
      Natsumi war wieder in ihrem Zimmer und genoss die Ruhe, während aus Rubys Zimmer einige Töne quietschten. Miyu war bei Ruby, und sie hatte wohl auch versucht, mal ein echtes Intrument zu spielen - klangtechnisch dabei versagt, was an den krumen Tönen zu hören war.
      Zum Glück waren die Zimmer gut isoliert, und so störte es nicht groß bei Gesprächen usw.
      Den Trainingskampf wollte sie erst am Nachmittag begutachten.
      Sie saß nun mit Ginga auf dem Sofa und der TV lief, in dem ein paar aktuelle Nachrichten flimmerten.
      Es gab da noch ein unangenehmes Thema - Yuris Beerdigung.
      EZ hatte die Reste natürlich bereits aufgelesen und eingeäschert. Die Urne wurde bereits bestattet, aber es sollte noch beine offizielle Bestattung geben. Zumindest in Form eines Tempelbesuchs, einiger Gebete und wer möchte könnte noch ein paar Worte sagen.
      Das ganze sollte schon morgen Nachmittag angesetzt werden.
      Ryoko schaute zu Ai, die ebenfalls gerade im Wohnzimmer anwesend war.
      " Ai, ich möchte das du auch dabei bist. Du selbst kannst nichts für ihren tot, aber du kannst trotzdem für sie beten und ein Stäbchen anzünden."
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    • Ai

      Beerdigungen sind öde und unnötig. Das Mädchen war zu schwach, ihr Pech. Von dem was ich über sie gehört habe ist es nur das Beste dass sie jetzt tot ist, sie war anscheinend sowieso viel zu nett für die Scheiße hier.
      "Ähm... ich glaube Psyche hat keine so große Lust dazu...", murmelte Ai verlegen und fühlte sich etwas schuldig. Aber sie wollte auch nicht dass Psyche bei der Beerdigung schlecht über Yuri sprach, also war es wohl besser gar nicht anwesend zu sein.

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    • Nima

      "Ich werde auch nicht dabei sein ", meinte der Rotschopf und ballte ihre Hände zu Fäusten. Sie füllte sich immernoch schuldig da sie Shooter verteidigen sollte.

      Kumi

      Sie saß nur da und beobachtete die anderen. Dabei analysiert sie ihr verhalten im Bezug auf schlechte Nachrichten.
    • Ryoko

      Sie schaute die Beiden kurz an, verneinte abder deren Wünsche. " Nein, ich möchte das ihr dabei seid. Auch Yuri zu Liebe. Immerhin war ich zu langsam, und habe mich ablenken lassen. Nur deshalb hatte Eve mich erwischt, und Yuri starb. Ich hätte sie gleich einfrieren können, aber ... ich war zu langsam. Die Quittung dafür habe ich erhalten. Ihr wart einfach zu schwach, um euch gegen sie zur Wehr zu setzen. Dich Nima trifft keine Schuld. Und auch du Ai trägst keine Schuld daran, das Psyche für einen Wahnsinnigen gearbeitet hatte, nur um dich am Leben zu halten. Und daher gehen wir als Team und als Freunde zur Beerdigung, und ehre jene, die für uns und für andere starben. Das ist nicht nur ein Wunsch. Ich würde es befehlen, wenn nötig, oder euch hinschleifen."
      Ihr Blick meinte es auch ernst.
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    • Ai

      Dämliche Kuh... Ich weiß nicht wer schlimmer ist. Der inkompetente Cyborg oder ihre blöde Freundin..., murmelte Psyche vor sich hin und Ai räusperte sich. Sie war froh dass sie die Einzige war die sie hören konnte.
    • Ryoko

      Nachdem eine kleine Diskussion zum Thema Beerdigung dann doch noch ihr Ende gefunden hatte, und Ryoko noch einen Datenstick bekommen hatte, wollte sie sich diesen in ihrem Zimmer anhören, fand dort aber Kanades Sachen vor. Man hatte ihr noch nicht mitgeteilt, das sie nun bei Ginga einquartiert war.
      Tja, so schnell hatte man den Teamleader aus seiner Rückzugsecke rauskatapultiert. Aber so war es ja auch ganz schön.
      Da Ryoko aber schon lange gelegen und gaschlafen hatte, dauerte es bis spät in die Nacht, bis endlich Ruhe in die WG eingekehrt war und alle schlafen gingen.
      Ryo hatte noch eine schwere Aufgabe vor sich. Hier gab es eine Baustelle zwischen Ginga, Nima und Ai, und diese versuchte sie natürlich schnellstens zu beheben. Daher hatte sie auch darauf bestanden, das alle an der Beerdigung teilnehmen. Wut, Schmerz und Trauer wäre so eventuell besser zu verstehen, oder zu besänftigen.
      Zudem hatte sie keine Lust, bei jedem Einsatz darüber nachdenken zu müssen, was sich die eigene Reihe an die Gurgel sprang. Wenn aus Missionsgründen, Quint, Psyche und Zero als Team arbeiten sollten, wären die Erfolgschancen wohl erheblich geringer, als jene, wo einer ausversehen was passieren könnte.
      Ansonsten galt es eben als Team über gefallene Kameraden zu trauern. Und auch neue Mitglieder sollten wissen, das sie nicht einfach als verbrauchtes Material abgespeist werden, wenn sie für EZ keine Verwendung mehr hatten, und einfach ausgetauscht wurden.
      Auch dafür würde der AG einestages noch nen mächtigen Arschtritt bekommen.
      Ryo warf sich ins Bett und streckte sich ausgibig. Gleich viel bequemer als die Betten in der Praxis. Kein Wunder, das Patienen schnellstens genesen wollten.


      EDIT

      Der nächste Tag - 22.10.2072
      Yuris Beerdigung
      Ryoko

      An diesem Morgen war die Stimmung im Haus eher ruhig, und selbst Miyu und Kanade hatten nur einen kurzen, halb im Flüsterton gesprochenen Fluch ausgetauscht - und es knallte mal keine Tür.
      Ryoko war als erste aufgestanden, um mit gutem Beispiel voran zu gehen. Sie hatte zwar erfahren, das Nima sich die Schuld gab, aber sie selbst war doch die Schuldige, das sie Eve zu spät mit ihrem Cryogenfeld gestoppt hatte, und so selbst fast umgekommen wäre.
      Heute trug sie dunkle Klamotten. Sie hatte für solche Anlässe Vorsorge getragen, und sich ein entsprechendes Outfit gekauft. Sie hatte gehofft, es nicht tragen zu müssen. Jetzt musste es sein, und vermutlich auch in Zukunft.
      Für das WG Team hatte man sich damals geeinigt, das nach Beerdigungen oder auch bei vollständiger Vernichtung eines Teammitgliedes, zumindest noch ein Besuch im Meiji Schrein stattfinden würde, um an die gefallene Kameradin zu gedenken. Danach sollte man versuchen den Alltag und auch das eigene Leben so zu gestallten, das man ihr nicht folgen würde. Auch wenn sich das als schwer erweisen würde. So lange wie möglich überleben, und so wenig wie möglich durch Gestorbene ablenken lassen, und einmal im Jahr eine Kerze anzünden, damit man nicht vergisst.
      Sie saß nun in der Küche, und trank noch einen Kakao. Natsumi war auch schon wach. Sie sah eigentlich aus wie immer. Nur dass das Outfit irgendwie ne Spur teurer wirkte. Wohl eines, welches sie nur für besondere Anlässe rauskramte.
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    • Ginga:

      Auch sie wachte auf. Ginga hatte kaum und nicht gut geschlafen. In den Träumen kam immer wieder die Szene vor, als Ryoko verletzt worden ist und als Yuri getötet worden ist. Das hat sie immer wieder aus den Schlaf gerissen. Obwohl Ryoko nun ein Zimmer mit ihr teilt. Doch sie mussten alle damit abschließen und dabei Yuri nicht vergessen. Müde und niedergeschlagen stand sie auf und nach dusche und in einem schwarzen Hosenanzug kam sie treppe runter. Reden wollte sie nicht und sie würde ihr Versprechen halten und Ai nicht angreifen oder sie provozieren. Sie wird sich nur verteidigen. Doch nun mussten sie nach vorne gucken. Natsumi nickte sie zu und gab Ryoko einen Kuss auf die Wange. Sie wollte nicht sprechen. Aktuell nicht.



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    • Kanade / Miyu / Masa

      Kurz darauf kam auch der Rest der Bandgirls und grüßte nur kurz. Es würde nur ein knappes Frühstück geben. Ryoko hatte noch vorgeschlagen, das sie später nach dem Schrein Besuch alle essen gehen würden. Ab morgen sollte dann der Alltag wieder anlaufen.
      Fehlten nur noch Nima, Ruby und Ai. Gerade bei Nima und Ai befürchtete Ryo, das die sich weigern würden. Aber als Teamleader bestand sie darauf, und auch als Freundin. Sie sah es auch als Chance an, das nun neue Team zusammwnzuschweißen. Schon darum, das bei Missionen nich wegen Streitigkeiten oder fehlendem Vertrauen noch ein Mitglied drauf ging.
      Zudem würde sie Nima schon noch die Schuldgefühle abnehmen und selbst auf sich laden. Das würde sicher auch helfen.
      Auch fragte sie sich, ob Nima ihre KI mitnehmen würde.
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    • Ruby:

      Die Schülerin kam die Treppe runter. Sie war wach und hatte dunkle Kleidung an. Und dabei ist sie keine Frühaufsteherin. Müde ging sie in die Küche und nahm sich einen Kaffee. Sie spürte die bedrückte Stimmung und sie hatte keine Ahnung, wie das Verhältnis von der Verstorbenen zu den anderen war. Aber sie war eine Freundin für die anderen gewesen. und sie konnte es verstehen, obwohl sie keine festen Freunde hatten. Sie hatte das Gefühl, dass sie sich mit Miyu gut versteht, aber wie ist das mit Freunden? Sie wusste es nicht und kurz schüttelte Ruby kurz mit dem Kopf. Darüber konnte sie sich jetzt keinen kopf machen. Es gab wichtigeres.



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    • Eine Stunde später - Meiji Schrein
      Ryoko

      Wenig später waren sie am Schrein angekommen, und jeder hatte die Möglichkeit ein Gebet zu sprechen, oder sich still zu verabschieden, und wer wollte, konnte auch etwas sagen.
      Für diesen Moment hatte Ryoko den Schrein reservieren lassen, damit sie ein paar Minuten unter sich waren.
      Kanade meinte noch, das sie noch etwas mit Miyu vorbereitet hatte, aber bis zum Schluss warten würde.
      Das Ai sich eher mit Blick auf dem Boden in der hinteren Reihe aufhielt war ok, sie war ja immerhin mitgekommen. Auch Nima schien sich lieber weiter hinten aufzuhalten, obwohl Ryo ihr auf dem Weg hierher noch einmal direkt gesagt hatte, das sie keine Schuld an Yuris Tot hatte.
      Es fand dann doch eher ein stiller Abschied statt. Nur Kanade und Miyu änderten das zum Abschluss. Da sie selbst nichts mit Yuri zu tun hatten, aber durch ihre TV Auftritte etwas bekannt war, so dachte Kanade, das man ihr zum Abschied ein kleines Lied widmen konnte. Als Tribut für ihre Leistung ?
      Dieses kleine Lied würden sie später als Band auf der Fan Seite von Yuri im Netz noch präsentieren, als Anteilnahme. Kurz nachdem bekannt wurde, das Ichigo gestorben war, natürlich bei einem schlimmen Verkehrsunfall, regnete es dort förmlich Trauerbotschaften usw.
      EZ entschied dort noch ein Spendenkonto für die Familie einzurichten. Also war wohl bekannt, wer die wahren Eltern oder Angehörige waren. Kanade hatte auch angeboten etwas zu spenden. Zudem sollte das Lied als bezahlter Download und dessen Einnahme ebenfalls vollständig auf das Konto gehen.

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    • Ginga & Ruby:

      Ginga stand neben ryoko. Ja es war Zeit, endlich Abschied zu nehmen. Sie betete stumm für die Seele von yuri und zündete ein Räucherstäbchen an. "Ruhe in Frieden, Schwester." Stumm flossen Tränen über ihr Gesicht, während sie den anderen Platz machten. Ruby selber kannte yuri zwar nicht, aber auch sie erwies der verstorbenen die Ehre und hatte beschlossen, Kanade und miyu zu helfen. Als stumme Begleiterin auf der Gitarre. Doch auch hier am Schrein, schwieg die junge Frau.



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    • Ai

      Ai blieb hinten stehen und sagte einfach nichts. Sie sah auf den Boden und blieb in ihrer Ecke stehen. Sie hatte irgendwie kein Mitleid mit Yuri oder den Trauernden und sie fragte sich ob das normal war. Dass es Psyche völlig egal war wusste sie ja, ihre Meinung dazu hatte sie schon geäußert, aber jetzt war sie still.
    • Nima

      Der Rotschopf war den ganzen Tag nicht besonders gut drauf. Während der Trauer Feier hatte sie einen Blick aufgesetzt, denn sie selbst nicht an sich kannte. Es waren nicht die Augen die eine geliebte Person verloren hatte, nein es war der Blick eines Räubers.

      Es war der Blick von Zero, die Person die sich Nima erschaffen hatte um ihre Gefühle zu umgehen. Sie merkte auch erst nicht wie Kumi sie anstarrte.

      Auch Kumis Blick war wartend abschätzend, sie analysiert die Umgebung und riss dann Nima zurück ins hier und jetzt.

      Nima zuckte zusammen und Kumi beruhigte sich auch.
    • Ryoko

      Nachdem das erledigt war, gingen sie wieder aus dem Schrein raus und verließen das Gelände. Ryo bedankte sich bei allen, das sie mitgekommen waren. Für jeden würde es genauso ablaufen, auch für Ai würde man trauern und beten. Das waren Worte an alle gerichtet.
      Jetzt aber war es Zeit bis zum nächsten Trauertag das Leben wieder soweit zu genießen wie es ging, und auf sich selbst oder auf die noch lebenden Kameraden und Freunde zu achten.
      Jetzt würde noch das Abschlussessen folgen. In diesem fall eine Sushi Bar mit angrenzender Suppenküche. Nach dem Essen dürften dann jeder den Tag für sich gestallten. Ryoko hatte Gingas Anordnung, das man nur zu zweit rausgehen sollte, widerufen. Sie meinte, das wir alle schon gefesselt genug wären. Und wir alle hätten ja noch die geheime neutrale Identität. Zudem überwachte der AG Tokyo, und wenn er seltsame Signale empfang, prüfte er, ob sich ein Teammitglied in der Nähe aufhielt, und warnte es, oder gab zumindest den Auftrag das zu prüfen. Ein Überfall wäre also vermutlich nicht so einfach umzusetzen.
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    • Samstag. 12. Novembver 2072
      19:00 Uhr
      Tokio. Stützpunkt der Japanischen Streitkräfte. Kommandozentrale im Hafen.


      Der Himmel hatte seine Schleusen geöffnet. Knapp einem Monat ist es her, dass ein aufgehender Star im japanischen Musikhimmel, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, als in der Kommandozentrale der Japanischen Flotte, Hochbetrieb herrscht. "Zielobjekt bewegt sich weiter auf Tokio zu. Vorraussichtliche Ankunft um Mitternacht." Ein älterer Mann im Range eines Tai-Sho (General) sah einem Mann, welcher mitte 30 ist, in die Augen. Es war ein abschätziger Blick. "Tai-sa (Oberstleutnant) Yodama. Ich weiß, dass ich bei dem Vorfall vor einigen Wochen an ehre verloren habe, aber sie stören mich gerade dabei, unsere Strategie entwickeln zu lassen. Wir benötigen keine Außenstehende. Unser Militär ist das modernste der Welt. Keiner kann uns besiegen. Und nun verschwinden Sie, Yakuzaabschaum." - "LIE!" Hart drang eine weitere Stimme aus einem Bildschirm und der Tai-sa verbeugte sich. "Kurita-sama." Er sprach mit dem Tenno von japan. Er ist in seinem Auftrag hier und er selber dient dem Drachen, um sein Land zu beschützen. "Tai-sa Yodama ist auf meinem Befehl hier, Tai-Sho Mizsawa. Er ist der Anführer der ersten Legion vega und ich gehe den Einschätzungen von Tai-sa Yodama völlig konform, dass Sie mit ihrem Mitteln zu viele Soldaten für nichts und wieder nichts geopfert haben. Wenn Sie ihre Ehre wiederherstellen wollen, so verlassen Sie das Kommandozentrum." Geduldig warteten sie, bis der general den Raum verlassen hatte. Der Kaiser von japan wendete sich wieder an den Offizier. "Tai-sa Yodama. Ich übertrage Ihnen hiermit den Oberbefehl über diese Operation. Nutzen Sie alles, was sie brauchen. Und denken Sie daran. meine Enkeltochter hat sich geweigert, die Stadt zu verlassen. Sie will auf ihre Art und Weise für die Stadt kämpfen." Kurz verbeugte sich der Mann. "jawohö." kam es nur aus seinem Mund. "bitte starten Sie um 19:30 die Evakuierung der Stadt, damit wir die Opfer so gering wioe möglich halten können." Es kam eine kurze Antwort und der Bildschirm wurde schwarz. "Sofort die Kampfdrohnen starten und das Zielobjekt angreifen. mobiliesiert alle Truppenteile. Jeder der verfügbar ist, soll bei der evakuierung der Stadt helfen." Er war wie ein Ruhepol in diesem Chaos. Seine Befehle waren klar und deutlich und mit einer Hand tippte er was auf einer Tastatur und der schwarze Bildschirm erwachte erneut zum Leben, aber diesmal mit der schwarzen Silhuette des Anführers einer Organisation namens enigma Zero. "Sicherlich haben Sie alles mitgehört. Ich bin Tai-sa Shin Yodama und die Angreiferin von vor 2 Jahren ist auf dem Weg zurück nach Tokio und wird gegen Mitternacht die Stadt erreichen. Unbemannte Kampfdrohnen versuchen sie etwas zu verlangsamen, aber ich bin nicht so stolz und behaupte, dass wir die Angreiferin alleine besiegen können. Im Namen des Kaisers bitte ich Sie hiermit um Unterstützung und die Stadt mit zu verteidigen. Wir können jede Hilfe gebrauchen und diese Cybergirls sind im Moment die einzigen, welche gegen die Angreiferin bestehen können." Ja er hatte Angst. Angst, dass der Drache für immer einschlafen würde.



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