[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Ryoko

      Sie seufzte und zuckte mit den Schultern. " Das ist nicht mein Fachgebiet. Aber ich denke, Nima kommt nicht ganz klar mit deiner und Subarus Situation."
      Sie lehnte sich nach hinten und sah zur Decke hoch. " Und dabei sind wir im Grunde alle Cyborgs aufgrund einer bahnbrechenden Erfindung namens Cybervirus, welcher bis heute nicht halbwengs nachproduziert werden kann und der Wissenschaft noch immer ein vollständiges Rätsel ist."
      Ryo fragte sich oft, wer oder was hinter dem CV stecken könnte. Welcher geniale Kopf hatte diesen Virus entwickelt und ihn derartig abstoßend missbraucht, anstand Menschen damit zu helfen ? War das wirklich ein Militärexperiment das als Test an Zivilisten ausgeführt wurde oder steckt etwas ganz anderes hinter der Verwendung ?
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuri

      "Ich seh nach ihr.", sagte Yuri und ging dann nach draußen. Langsam ging sie zu Nima, setzte sich neben sie und legte ihre Arme um sie. "Ginga hat gesagt sie und ihre Schwester waren die Einzigen Ergebnisse des Experiments. Das heißt dann wohl deine Freunde sind nicht umsonst gestorben, sonst gäbe es noch mehr von ihnen, oder?", sagte Yuri, sie kannte sich zwar nicht so ganz aus was das alles betraf, aber sie hoffte, sie konnte Nima aufmuntern.
    • Ginga:

      Sie nickte Yuri dankend zu und doch schmerzte es. Sie hatte gedacht, dass es schlimmer sein würde und doch tat es weh. sie sah Ryoko an. "Ich brauche etwas Zeit für mich." meinte sie nur und erhob sich. was sie brauchte war frische Luft. deswegen ging sie aus dem Haus. "Egal wie stark Subaru und ich uns bemühen. Wir werden Immer menschliche Waffen sein. Wir wurden geschaffen um zu töten." Nima hatte ein gutes Recht, wütend zu sein. und mit diesen Gedanken ging sie ziellos durch die Straßen der Nachbarschaft.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      " Tja, da bleibt für mich dann wohl der Abwasch.", seufzte sie und räumte alles weg. Yuri und Nima waren draußen im Garten, Ginga lief durch die Gegend - ist doch alles glatt gelaufen. Sie hatte Schlimmeres erwartet.
      Na, Nima wird sich schon wieder einkriegen.
      Als alles in der Spülmaschine verstaut war und die Reste im Müll oder Kühlschrank deponiert waren, setzte sie sich aufs Sofa und schaute TV. Mal sehen ob die Nachrichten für etwas Ablenkung sorgten.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuri

      "Es ist dir bestimmt niemand böse.", sagte Yuri und drückte Nima noch einmal fest. "Ich geh schon vor, wenn du reden möchtest, dann kannst du jederzeit zu mir kommen." Langsam stand Yuri auf und ließ Nima etwas Zeit sich zu sammeln. Drinnen sah sie, dass Ginga weg war und setzte sich zu Ryoko aufs Sofa. Sie wusste bestimmt am Besten, was ihre Freundin jetzt brauchte und Yuri vertraute ihr.
      "Ryoko, wenn du auch mal jemanden zum Reden brauchst, kannst du auf mich zählen.", sagte sie, Ryoko tat immer sehr selbstbewusst und stark, aber wenn sie sich anvertrauen wollte, war Yuri gerne für sie da.
    • Ryoko

      " Vielen dank. Aber wenn es um Ginga geht, oder um unsere Situation als Cybergirl, da wäre das AGS vermutlich das Einzige was mich momentan richtig ankotzt. Und das wir es nur bekommen, wenn wir brav Aufträge erfüllen. Und wenn ich erstmal herausgefunden habe, wer sich hinter unserem AG versteckt und wo ich ihn oder die Zentrale von EZ finden kann, dann bekomme ich schon jene Antworten, die ich wissen will.", grinste sie.
      Im TV kamen erneut Nachrichten über das Sicherheitssystem von Sec-Tec und das bereits ein Großteil Tokyos sich dieses System zugelegt hatte. Zum Glück war ihr Haus in einer der am geringsten betroffenen Gegenden. Sie mussten trotzdem aufpassen. Sobald sie verwandelt vom System erfasst wurden, würde man ihnen folgen können, selbst wenn sie sich zurückverwandeln würden. Die Kamaras und Scanner würden jeden Schritt aufnehmen und selbst wenn sie nicht bis zur Haustür reichen würden, wäre die Gefahr groß vom Spezialtrupp erkannt und festgenommen zu werden.
      Und wenn sie die Häuser durchsuchen und den AGS Raum finden würden, käme Erklärungsbedarf hinzu.


      Eine Woche später
      13.10.2072
      WG Haus 7:30 Uhr Früh
      Ryoko

      Die letzte Woche war relativ ruhig verlaufen und es hatte bis auf etwa 150 weitere Aktivitäten von Sec-Tec kaum Neues zu dieser Firma gegeben. Sie alle hatten noch einen Auftrag ausgeführt und einen Schlägertrupp so wie eine Rockerbande, welche das Chaos nutzen wollte, aus dem Verkehr gezogen, und Yumi so noch einen Bonus verschafft, den sie sogleich an die Stadt zurückzahlen durfte, weil sie mit einem Polizeiwagen in ein Einkaufscenter gefahren war, eine Rolltreppe als Auffahrt missbraucht hatte und diesen dann in der Elektronikabteilung gleich hinter den Folien TVs geparkt hatte, nur um einen der Rocker festzusetzen. Am Hintereingang zu warten hätte vermutlich auch gereicht.
      Ginga hatte inzwischen ihre letzte OP erfolgreich erhalten und war sozusagen wieder ganz die Alte.
      Nima hatte nicht viel darpüber gesprochen, außer das man sie wohl angelogen hatte. Tja, Ryo hatte es ihr ja gesagt. Die ganzen Oberschleimis beim Militär wissen immer mehr als der Rest, der nur das wissen muss, was er wissen muss, um Befehle ausführen zu können.
      Ryo zitierte dazu einen alten Spruch: " Soldat - Soll Ohne Langes Denken Alles Tun !"
      Denken tut nur der General, und damit er sich nicht den Kopf zerbricht, gibt es noch Zehn weitere, und jeder denkt sich seinen Teil, und den Großteil dvon kennt kein anderer. So einfach war das.

      An diesem Morgen sollte aber eine düstere Wolke über dem Haus schweben. Noch ahne keine von ihnen, das Sec-Tec gegen Mittag aufmarschieren würde, und zwar ohne sich zu verraten. Eve, Cat und Psyche wurden bereits mobilisiert und genossen ein Frühstück samt Kraftserum, welches Susumu entwickelt hatte. Er konnte sogar Cat überzeugen sich nur für alle Fälle etwas aufzuputschen. Immerhin galt es auch einige Cybergirls zu jagen. Die Meisten die sie in den vergangenen Tagen und Wochen aufgegriffen hatten, waren kleine Fische gewesen, unvorsichtige Kinder und unterster Klasse. Die richtigen gefährlichen wurden eher beobachtet und vom System verfolgt, anstatt sie direkt anzugreifen und festzusetzen, oder auszuschalten. Susumu wusste, das der Erfolg dann deutlich geringer gewesen wäre. Tatsächlich konnte er so mit den zahlreichen kleinen Festnahmen knapp 85 Prozent der Stadt und der Umgebung mit seinem System abdecken. Sein Plan hatte bisher den gewünschten Erfolg. Nun bräuchte er nur noch ein oder zwei Hände voll zusätzliches Cybergirlpersonal. Eve selbst sollte sich ihre neuen Freunde, nein Schwestern, aussuchen dürfen. Unwürdigen töten, um mögliche Gegner frühzeitig zu beseitigen, damit sie nicht noch stärker werden würden.

      Ryoko lag neben Ginga, als sie aufwachte. Mal wieder war das halbe Bett verwühlt, ein Kissen auf dem Fußboden, die Decke halb vom Bett hängend, und sie wieder querfeldein verdreht. Das linke Bein von Ginga war wohl ihr Ersatzkissen gewesen.
      Dann meldete sich der Wecker und riss beide aus dem Schlaf. Den kann Ginga ruhig ausschalten - Ryo würde sich nicht bewegen - zu müde - zu faul.
      -Beep-Beep-Beep...-
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuri

      Schon wach lag sie im Bett und surfte ein wenig im Internet. Sie las ein paar Musik- und Modeartikel und schaute sich ein paar Videos an. Sie hatte noch keine Lust aus dem Bett zu kommen, dieses war heute besonders weich und kuschelig. In ihrer dicken Decke eingekuschelt beschäftigte sie sich also mit ihrem Tablet.

      Psyche

      Die letzten tage waren ziemlich spaßig gewesen, wenn auch nicht so Ereignisreich wie gedacht. Die meisten Cybergirls waren ihre Zeit gar nicht wert gewesen. Immer noch fragte sich Psyche was das große Ziel des Docs war, während sie sein Kraftfrühstück zu sich nahm. Mit Ai hatte sie jetzt schon so lange keine Probleme mehr, dass Psyche sich nicht einmal mehr an ihre Stimme erinnern konnte. Cybergirls die Gliedmaßen vom Leib schneiden, während sie schrien und jammerten, ohne von Ai unterbrochen und gestört zu werden, war das Beste was Psyche je passiert war.
    • Ginga:

      Vor vier Tagen hatte Ginga nochmal eine OP gehabt. Die Ersatzteile Waren da und in ihrem Körper. langsam und murrend wurde sie wach. Sie hatte nun Urlaub und langsam setzte sie sich auf. Mit einem Lächeln im Gesicht gab sie ihrer Freundin einen kurzen, aber liebevollen Kuss auf die Lippen der noch schlafenden ryoko. "Schlaf weiter. ich habe Gleich einen Termin bei unserem doc. Nachkontrolle." ihre stimme war sanft und sie stand nun auf. bekleidet nur in Unterwäsche ging sie ins Bad. eine schöne dusche folgte und sie frühstückte etwas, ehe sie zur Ärztin ging, um sich nochmal untersuchen zu lassen. das Ergebnis war, dass sie wieder komplett bereit war für den Einsatz.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      Sie räkelte sich und krabbelte irgendwie wieder unter die Decke und machte sich auf dem ganzen Bett breit. " Mhhhmm... jaja....lass mich schlafen ... stell den Wecker auf 10 Uhr oder so .... viel Spaß ....*Chrrr...*", antwortete sie müde und ratzte auch gleich wieder weg.
      Und da war er wieder, dieser altbekannte Traum, an dessen Ende ihr Name gerufen wurde, jemand lachte .... eine Frau ?
      Schon lange rätselten der AG und Ryoko darüber, ob der Traum real war, oder nur eine Einbildung und ein tatsächlicher Traum. Allerdings kam er zu häufig und wurde damals auch schon bei anderen Teammitgliedern festgestellt.
      Ryo saß wieder kerzengerade im Bett und starrte aus müden Augen ins Zimmer. Ginga muss vor gut einer Stunde weggegangen sein. 8:30 Uhr zeigte der Wecker.
      Ob Nima oder Yuri auch einen solchen Traum hatten ?


      ( Nima hatte ebenfalls erneut diesen Traum mit der Röhre, und am Ende rief wer ihren Namen, und dann wacht sie auf - Yuri hatte ihn ja auch schon, bleibt diesmal verschont, da sie schon wach ist )
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Nima

      Sie wachte Schweiß gebadet auf Der Rotschopf hatte wieder den selben Traum, was das zu bedeuten hatte wusste sie nicht, dennoch riss er sie immer wieder aus den Schlaf. Etwas verschlafen schaute sich das verschlafene Wesen um. „Wasssss!!!!! halb neun … Ich muss joggen gehen“, schrie sie auf.

      Cat

      Die vergangenen Woche waren langweilig. Ihr gefiel es nicht den Befehlen eines Menschen zu folgen. Das Problem war nur, er kontrollierte Eve und diese würde im Falle eines Putsches dazwischen gehen. Cat blieb nicht anderes übrig als den Befehlen zu folgen.
    • Ikari Susumu

      Er saß in seiner Zentrale und sah auf einen Bildschirm, und verfolgte das Geschehen. Die Hände als Stütze unter dem Kinn, grinste er zufrieden. Bisher verlief doch alles nach Plan. Das Überwachungsnetz funktionierte perfekt und die Spezialkommandos hatten schin mehrere hundert dieser sogenannten Anomalien aus dem Verkehr gezogen, oder sie zum Teil auch zur weiteren Prüfung an die Polizei weitergeleitet.
      So hatte er sich den nervigen Präsidenten vom Hals gehalten und im Gegenzu hielt sich auch die Polizei zurück, gab eher Unterstützung, damit die Einsatzfahrzeuge zu ihren Zielen kommen konnten, ohne groß im Stadtverkehr festzustecken oder Umwege fahren zu müssen.
      Zusätzlich fand Sec-Tec unter den Einwohnern mehr gefallen, die Aktien stiegen und die Gewinne ebenso, trotz fast geschenktem Sicherheitssystem.
      Susumu konnte so ungehindert forschen und auch seinen Teil dazu finanzieren und Gelder beseite schaffen. Seine Flucht war auch schon geplant, denn nun nach reichlicher Überlegung, hatte er vor, nicht nur eine kleine Privatarmee der stärksten Cybergirls aufzubauen, sondern sich in ein geheimes unterirdisches Labor zurückzuziehen, und dort gut geschützt durch seine zukünftigen Cyberwachen, weitere Ideen umzusetzen.
      Sec-Tec würde dann alleine dem Konzern gehören, und wenn es keine weiteren Anomalien mehr gäbe, wäre er auch wieder nur ein gewöhnlicher Sicherheitskonzern auf dem Markt.
      Der Unterschied war dann eben nur jener, das er, Susumu, dann der Einzige Mann auf der Welt wäre, welcher noch Cybergirls besitzen und diese auch einsetzen würde.
      Wenn er dann die Regierung stürzen würde, könnte er sich ganz Japan zu Füßen legen und ein neues Inselreich gründen.
      Er beobachtete, wie Eve, Cat und Psyche als Cybergirls verwandelt einen Transporter bestiegen und dann vom Gelände fuhren in Richtung Tokyo.
      Genauer gesagt zum Stadtbezirk Minato, nahe des Tokyo Tower und dem New Tokyo Tower. Vor einer Weile hatte es dort ja erst etwas Ärger gegeben, und Ikari hatte entschieden, dort im Zentrum nahe der Rainbow Bridge Eve und ihre Begleitung wüten zu lassen.


      Eve

      Sie saß brav und still auf der Sitzbank des Fahrzeuges und starrte aus dem Fenster. Alles was vorher Bilder oder Videoaufnahmen brachten, sah sie jetzt mit eigenen Augen. Manchmal grinste sie, aber eher ein Grinsen, das ein Ziel markierte, um es ggf. zu zerstören. Viele Menschen tummelten sich in Tokyo, viele Opfer ihrer Macht, und darunter auch jene die sie töten würde, und jene neuen Freunde die sie sich selbst aussuchen dürfte.
      " Hihi, ich freue mich.", sagte sie und grinste mit seltsamen Blick zu Cat und Psyche.
      Dann fuhren sie auf die Brücke. Wegen dem Verkehr würde es noch ein paar Minuten dauern, ehe sie aussteigen würden.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Dr. Akagi:

      Die Ärztin setzte ihr headset auf. vor ihr war ein großer Monitor zu Sehen, wo einige Daten zu Sehen war. zum Glück war es ein Tag, wo sie nur Termine entgegen nimmt und bis auf Ginga hatte sie Keine mehr. "Hier Aureal. Die WG ist wieder komplett einsetzbar. Quint ist wieder bei 100%." das war eine kurze Nachricht an das Hauptquartier von Enigma Zero. Aber was übersieht sie? Dieser hurensohn von Sec-Tec führt irgendwas im Schilde und sie kam nicht drauf, was Genau. Dass er egozentrisch ist, das wusste sie schon vorher. sie seufzte. alleine würde sie nicht weitet kommen. ihre Frau Hatte gesagt, dass sie die nächsten Tage fast nur in der Pathologie sein Wird. unerklärliche Tode von Mädchen. Etwas stimmte Hier in Tokio nicht. Wütend wählte sie die Nummer vom Auftraggeber. sie mussten sich beraten. Sakura denkt, dass es am besten wäre, eine Art gelben Alarm ausgerufen Wird. Sicher ist Sicher.

      Ginga:

      Gut gelaunt kam ginga im Haus wieder an. Endlich. Endlich konnte sie ihre Freunde wieder unterstützen. "Bin wieder zu Hause." und mit Freude im Gesicht, machte sich ginga daran, das Frühstück vor zu bereiten.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Yuri

      Als sie draußen in der Küche etwas hörte, beschloss sie raus zu gehen und entdeckte Ginga in der Küche. Sie bot gleich ihre Hilfe beim Frühstück machen an

      Psyche

      Sie saß im Fahrzeug und trommelte mit den Fingern auf ihrem Oberschenkel herum. Sie war schon im CG Modus weswegen sie nicht so tun musste als würde sie Eve auch anlächeln, die Gasmaske verdeckte ihr Gesicht. Sie zog auch die Kapuze tiefer ins Gesicht und wartete ungeduldig auf ihre Ankunft.
    • Cat

      Sie sah etwas gelangweilt aus, ihre Augen zogen mit jedem Laternen Pfahl mit.
      "Wäre ich zu Fuß unterwegs könnte ich diese Amateure aufmischen...". Die jagt nach Kindern, die keine Ahnung von ihren Kräften hatten, war ihr zu wieder geworden. Mit den Tagen wurde sie auch Zynischer, erklärte sich aber nie.
    • Eve

      Das Fahrzeug hatte sein Ziel erreicht und ließ seine Fracht auf einem Pakplatz raus, fuhr dann wieder über die Brücke zurück, damit es keine Verbindug zu Sec-Tec geben würde, wenn die drei hier gleich Radau machen würden.
      Dann ertönte noch ein Signal und sie wussten, das das Fahrzeug nun außer Reichweite war. Eve freue sich und grinste.
      " Okay, dann wollen wir mal dafür sorgen, das mein Vater stolz auf uns ist. Haltet bitte 30 m Abstand zu mir. Mein Fluider Metallraum hat einen Radius von 25 m. Wenn ihr hineinkommt seit ihr langsamer, so als wenn ihr unter Wasser wärt. Im Fall der Fälle könnt ihr euch dorthin zurückziehen. Der Raum wird euch ein wenig schützen, allerdings könnt ihr nicht nach draußen schauen, der Gegner jedoch ein paar Meter hinein. Ihr könnt zu mir ind Zentrum kommen, dort ist es dann am sichersten, und an anderer Stelle wieder herausgehen. Und keine Sorge, ich habe nicht vor meine Schwester und meine beste Freundin zu zerquetschen oder ersticken zu lassen. Das wäre nicht im Sinne meines Vaters."
      Ihr Blick war seltsam, und den Schutz gewährte sie wohl auch nur weil es Zweckgebunden wäre. Immerhin hätten Feinde ja so auch eine Ablenkung von ihr.
      Allerdings sollten die beiden auch mögliche Gegner die sehr stark sind für Eve locken, damit sie entscheiden könnte, ob sie würdig wären. Deponieren würde Eve sie aber selbst.
      Dann ging es auch schon los. Cat und Psyche entfernten sich etwas und jede übernahm eine der Straßenseiten. Kreuzungen und Einmündungen, Nebenstraßen und Gassen, kleinere und Hochhausgebäude, Bus und Taxistationen und jede Menge Fußgänger und Autos auf den Straßen. Hier konnte man sich so richtig austoben. Ein schönes Mittagsmenü, wenn man es so wollte.

      Einige Leute schriehen plötzlich auf, als Eve das Feld erschuf und sogar einige Passanten darin verschluckte. Zwei Autos fanden am Rand auch noch Platz, da es schon ein Stück auf die Straße reichte. Sie bewegte sich einige Meter, und als die Fahrzeuge wieder rauskamen, sahen sie zerdrückt aus, verbogen und verbeuelt. Die Fahrer waren zu irgendeiner deformierten Masse zerdrückt worden. Hier hatte der Druck einiger Km Meerestiefe gewütet.
      Fassungslose Blicke, panische Leute die davonlaufen wollten und Schreie.
      Einige wurden von Eve beschossen und starben ehe sie eagieren oder all zu weit flüchten konnten.
      Eve selbst sah man jedoch nicht, nur diese zum Zentrum immer dunkler werdene violettschimmernde Raumblase.



      Ryoko

      Sie kam wenig später auch hinunter und begrüßte alle. Sie war noch müde, und der Traum ließ ihr keine Ruhe. Sie wollte Yuri und Nima dazu befragen.


      AG

      Er bestätigte die Einsatzfähigkeit und wollte sich gegen Mittag nochmals melden für einen neuen Auftrag.


      ( Eine kurze Frühstücksphase, dann Sprung zum Mittag )
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Ginga:

      Sie nickte yuri zu. "Gerne." es tat einfach nur gut, wieder Selbst Hand anlegen zu Können. selber zu kochen und sich wieder mit um den Haushalt kümmern zu können. ihr Akku war voll und euch Blitz Caliber war einsatzbereit. Zusammen mit Yuri machte sie für die WG ein ausgiebiges Frühstück, wo für jedem was dabei ist. "Ryoko! wo Hast du deine Narigari versteckt?" mit denen wollte sie was Ganz besonderes für ryoko zaubern. Als Dank für ihre Hilfe. Es hatte ihr dabei geholfen, ihren Blickwinkel etwas zu verändern. Sich weiter zu entwickeln. und das ist wichtig. Ginga wusste Genau, dass sie nie ein Mensch wie die anderen werden Kann, aber sie Kann an sich arbeiten und sich verändern. Sie will wie eine normale junge Frau in ihrem Alter gesehen werden. zwar als Lesbe, aber das war egal. Sie ist Keine Maschine. sie hat Gefühle und ist deswegen auch menschlich. und das war ihr Sehr wichtig.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      " Narigaris ? Ich glaub heute brauch ich zwei davon. Dieser seltsame Traum von Damals ist wieder aufgetaucht. Du weißt schon, der mit der Röhre und dem Lachen, und das wer meinen Namen ruft. Du hattest den Traum damals auch einmal gehabt."
      Sie schaute zu Yuri. " Und wie sieht es bei dir aus ? Hattest du zufällig auch einen komischen Traum ? "
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuri

      Sie half Ginga in der Küche und zusammen deckten sie dann den Tisch. Yuri summte ein wenig vor sich hin, sie hatte in der letzten Woche eine neue Single aufgenommen und wollte die Anderen irgendwann damit überraschen. Die erste fertige Fassung war schon auf einem roten Erdberr USB-Stick in ihrem Zimmer und wartete auf eine günstige Gelegenheit an den großen Fernseher angeschlossen zu werden. Ryoko freute sich bestimmt, wenn sie die erste sein durfte, die das neue Lied zu hören bekam.
      Als Ryoko dann langsam runter kam, war der Tisch schon gedeckt. "Traum? Ja ich hatte einen Ähnlichen, aber das ist schon länger her. Ich hab mir nichts dabei gedacht."

      Psyche

      Sie zog ein paar Dolche, die sie auf einige der Pasanten warf die weglaufen wollten. Sie zielte auf die Beine, die Bürger fielen und versuchten sich dann kriechend zu retten, aber das würde nicht bringen. Dennoch war es schön mit anzusehen, wie sie es versuchten. Eine Frau die es schon weiter weg geschafft hatte, schrie geradezu danach, dass Psyche ihre Hoffnung zerstörte. Sie nutzte ihre Schattenenergie um sich geradlinig über mehrere Zwischenstationen zu ihr zu bewegen und packte sie schließlich an ihrer Kapuze. "Wohin so schnell?", fragte sie, bevor sie sie auf den Boden warf, um sich ein wenig zu amüsieren. Die Panik in ihren Augen, war jetzt schon köstlich. Eventuelle CGs konnten sich ruhig Zeit lassen hier anzutanzen.
    • Benutzer online 3

      3 Besucher