[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Hideko

      "Ja, das habe ich", antwortete Hideko Torus mit einem leichten Lächeln, bevor sie weiterredete: "Ich dachte mir, dass ich morgen einmal einen Ausflug in die Händlerbezirke machen werde. Schließlich ist es als Königin auch meine Pflicht dafür zu sorgen, dass die Wirtschaft angekurbelt wird."
      Mit anderen Worten: Hideko wollte shoppen gehen.

      Lucyan

      Verwirrt sah Lucyan sich um. Die Leute wirkten fröhlich, hier und da hörte man sogar lautes Singen und generell deutete nichts auf Dämonen hin. Neugierig steuerte der Vampir auf das erste Gasthaus zu an dem sie vorbeikamen und trat ein. Schnell suchte Lucyan einen Tisch, von dem aus man alles gute im Blick hatte und fing erst einmal an zu beobachten.
      Als schließlich die Kellnerin vorbeikam um ihre Getränkewünsche aufzunehmen bestellte er einen Blutwein für sich und einen Apfelsaft für Mizu. Dann erkundigte er sich beiläufig nach der guten Stimmung hier. Aufgeregt fing das Mädchen an ihm davon zu erzählen wie die Königin zurückgekehrt und die Dämonen vernichtet hatte.
      Stirnrunzelnd lehnte der Vampir sich zurück. Das konnte doch nicht sein!
    • Mizu

      Mizu nippte an ihrem Apfelsaft und ließ ihre Füße baumeln. Wie ausgemacht ließ se Lucyan reden und sagte selbst besser nichts. Sonst machte sie vielleicht noch alles kaputt und durfte nie wieder auf Erkundungstour gehen.
    • Lucyan

      Wenn er ehrlich war, war Lucyan ein wenig überrascht, dass Mizu bis jetzt noch nichts gesagt hatte. Er hatte nicht erwartet, dass sie es so lange schaffen würde nichts zu sagen. "Wenn wir alleine sind darfst du ruhig etwas sagen", erklärte er Mizu daher amüsiert. "Und auch wenn du denkst, dass es etwas wichtiges ist darfst du es gerne sagen, auch wenn ich gerade rede", fügte er dann noch hinzu und verwuschelte ihr leicht die Haare.
      Dann fragte er sie direkt: "Was hälst du von der stimmung hier? Wie wirken die Leute auf dich?"
    • Mizu

      Mizu sah Lucyan an und richtete ihre Haare. "Hmmm die Leute? Also glücklicher als die in Moosnara...", sagte Mizu nachdem sie ein wenig überlegt hatte. "Aladar hat gar nicht gesagt dass es hier eine Königin gibt!" Mizu strahlte Lucyan an. "Hat sie dann eine Krone und einen Thron und ein Zepter? Und kann sie sich so viele Äpfel kaufen wie sie will?"
    • Lucyan

      "Genau, und das ist komisch. Die Leute hier scheinen zu feiern. Aber die Königin kann doch keinen Finger vernichtet haben, sie ist schließlich keine Auserwählte", überlegte Lucyan laut und trommelte nachdenklich mit den Fingern auf den Tisch.
      Dann grinste er Mizu an. "Also soweit ich mich erinnern kann hat die Königin eine Krone und einen Stab, mit dem sie einiges machen kann", erzählte er der Fuchsfrau dann. "Und sie kann sich definitiv so viele Äpfel kaufen wie sie will."
    • Mizu

      "Uhhhh!! Ich will sie kennen lernen! Vielleicht gibt sie mir auch ein paar Äpfel!", sagte Mizu und sah dann Lucyan an, der irgendwie nachdenklich aussah. "Aladar hat mir gesagt nur Asuka darf einen Finger töten, sonst kommt er bald wieder und wir können von vorne anfangen. Heißt das, dass dieser Dämon bald wieder auftauchen wird?", fragte Mizu dann. "Wir müssen die Königin warnen!"
    • Lucyan

      "Wir werden sie sowieso morgen treffen", beruhigte Lucyan Mizu grinsend, dann wurde er wieder ernst. "Genau das ist das Problem. Es wirkt als wäre der Finger erst einmal gebannt, aber die Königin kann ja keine Auserwählte sein, was bedeutet, dass wir warten werden müssen, bis der Finger wieder auftaucht", erklärte er ihr dann.
    • Torus

      Er nickte zustimmend. " Obwohl es natürlich entsprechend besetzte Positionen gibt, ist es auch eure Aufgabe, dem beizusteuern, das ist richtig. Jedoch solltet ihr erst morgen Nachmittag in die Unterstadt gehen. Für morgen früh ist eine Bürgersprechstunde vorgesehen, und einige des Volkes wollen euch sehen und euch ihr Anliegen vortragen. Danach folgen einige Verbrechen, denen das letzte Urteil gegeben werden muss. Sie waren maßgeblich daran beteiligt die Dämonen in die Stadt zu führen, in der der Hoffnung, dort heil aus der Sache rauszukommen. Wir wissen nicht, ob sie ihren Verrat ehrlich bereuen. Euer Stab wird die Wahrheit finden und ihr sollt das letzte Urteil fällen."
      Das war dann wohl der Nachteil einer Königin. Auch sie hatte einen vollen Dienstplan und die Tage der Ruhe waren nun vorbei. Sicher würden täglich einige Bürger vorsprechen. Torus meinte, das es je nachdem was die Bürger vortragen würden, mit den Urteilssprüchen nur zwei bis drei Stunden Zeit beanspruchen würde. Danach gäbe es Mittagessen und dann wie gewünscht der Besuch im Handelsviertel.


      Aladar / Siana

      Der nächste Morgen war friedlich gestartet. Von Dämonen keine Spur, und auch sonst sah man nichts Verdächtiges. Trotzdem marschierten sie vorsichtig weiter und begutachteten erstmal das Südtor der Stadt. Mit der Natur verscchmolzen jagen sie quasi nur wenige Meter vor dem Tor an den steilen mit Gras bewachsenen Hängen vor den Mauern. Hier und da waren noch kleine Büsche, und dort konnten sie sich perfekt tarnen.
      Viel Verkehr herrschte hier nicht, was zuerst nicht ungewöhnlich war, weil die Dämonen nicht gerade Händler anzogen. Aber es standen Icari als Wachen dort und auch die Bürger wirkten nicht gerade traurig oder ängstlich.
      Sie schlichen zurück zu Asuka und meldeten, das wohl gerade keine Gefahr drohte. Nun mussten sie nur noch auf Lucyan und Mizu warten.
      Siana hatte einen Apfel nahm am Wegesrand deponiert und eine kleine Nachricht am Stiel hinterlassen, das sie etwas weiter östlich bei den Bäumen warten würden.
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    • Mizu

      Mizu und Lucyan hatten sich noch ein wenig umgehört und dann hatte Lucyan noch ein komisches Spiel gespielt und Mizu zusehen lassen. Nun waren sie am Eingang und Mizu schnupperte ein wenig. "Ein Apfel!", sie lief los und fand bald Sianas Nachricht. Zum Glück hatte Lucyan ihr den Apfel weggenommen, bevor sie ihn aufgegessen hatte, weil er meinte es gäbe hier ja gar keinen Apfelbaum in der Nähe. So fand er die Nachricht und sie hatten die Anderen bald gefunden.
      "Also der Finger ist weg. Die Königin hat ihn wohl verhauen oder so und jetzt feiern alle. Man kann heute zu ihr und mit ihr plaudern, da wollen wir hin." Mizu sah Lucyan fragend an und der signalisierte ihr dass sie es richtig zusammen gefasst hatte. Mizu war stolz.
    • Aladar

      " Das ist nicht gut. Wir wissen nicht genau, wann der Finger wieder aufersteht und wo. Er könnte wieder her kommen und sich rächen wollen. Das kann Tage oder Wochen dauern. Und wenn er dann das Volk angreift, müssen sie sich verteidigen, und dann könnte dieser erneut besiegt werden und verschwinden, während wir irgendwo anders stecken."

      Siana

      " Halb so wild, Aladar. Wir waren halt ein wenig langsam. Nun müssen wir zusehen, das wir die anderen Oberdämonen besiegen. Dann können wir diesen hier immer noch erledigen. Wir müssen nur eben schnell genug sein. Gehen wir erstmal zur Königin und sorgen dafür, das sie und ihr Volk uns beistehen, wenn es soweit ist.", meinte Siana dann und streckte sich. Gefahr bestand hier wohl nicht, obwohl sie im Geiste schon mit Hilfe ihrer Magie für Chaos gesorgt hätte.
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    • Asuka

      Asuka war irgendwie ein wenig erleichtert. Somit war sie erst einmal mit dem Leben davon gekommen, ohne sich anstrengend zu müssen. Allerdings wartete auch schon der nächste Finger und wer weiß wo der steckte. Sie musste sich wohl auf eine baldige Weiterreise einstellen. "Na dann gehen wir.", sagte sie nur und machte sich auf den Weg zur Stadt.
    • Unterstadt Icarion

      Als sie durch die drei Tore marschiert waren und der Straße zum Stadtzentrum folgten, sahen sie trotzdem einige Spuren, welche die Dämonen noch hinterlassen hatten. Aber die Aufräumarbeiten waren im vollen Gange und in wenigen Tagen wäre nichts mehr zu sehen. Des weiteren hatte man begonnen sich besser zu rüsten. Flugschiffe brachten Steine aus den Bergen, auch Holz und andere Erze. Soldaten waren in großer Anzahl an verschiedenen Orten in Stellung gegangen und prüften alles nach, nur um sicher zu gehen, das hier nich ein Spion eines anderen Fingers rumlungerte und Bericht erstatten würde, sofern Maratu sich wieder regeneriert hatte und erneut aufmarschieren wollte. Glücklicherweise dauerte es auch noch eine Weile, bis ein solcher Dämon genug Helfer beschworen hätte.

      Aladar

      " Wir werden uns einen Flug zum Palast kaufen. Es ist erstmal wichtiger mit der Königin zu sprechen. Erst danach schauen wir uns nach Ausrüstung um."

      Siana

      Sie lief neben Mizu und zeigte dann mit dem Stab auf ein Transportschiff.
      " Schau mal, Mizu. Mit so einem Schiff fliegen wir hoch zum Palast. Von da oben hat man bestimmt eine fantastische Aussicht auf die Berge. Schade nur, das sie so niedrig liegt. Die höheren Berge versperen so leider die Sicht zum Elfenwald. Aber ein paar Ausläufer werden wir sicher zwischen ihnen erkennen."
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    • Asuka

      "Können wir da einfach reinmarschieren? Also ohne Anmeldung und Wartefrist. Es gibt sicher mehr Leute die mit der Königin sprechen wollen.", vor Allem wenn der Finger erst seit kurzem Vernichtet wurde... fürs Erste.

      Mizu

      "Fliegen wir ganz nach oben? Ich war noch nie auf einem Schiff! Und auch nicht auf einem Fliegenden! Wie ist Schiff fahren?", fragte Mizu aufgeregt und sah sich alles fliegende am Himmel an. Wie das wohl werden würde?
    • Siana / Aladar

      Sie konnten Mizu die Fragen nicht beantworten. Beide erwähnten, das sie bisher nur in den Wäldern gelebt hatten, und wenn Elfen ihre Heimatlande verlassen haben, dann meist nur wenn es einen Grund gab, wie Handel oder Kämpfe. Reisende gab es kaum, da ihr Leben zum Teil mit den Wäldern verknüpft war und sie dort auch ihre Mana und Gesundheit bezogen.
      Für den Fall der Fälle traf hier der Begriff Hinterwäldler vermutlich zu - viel wussten sie jedenfalls nicht von Außerhalb der Wälder.

      Sie erreichten kurz darauf die Stadtkaserne, die wie ein kleines Schloss aussah und auf einem höheren Abschnitt lag, direkt neben einem See. Leider erhielten sie dort keinen Zutritt und wurden auf dem Luftschiffturm weiter südlich verwiesen.
      Aladar nickte und bedankte sich. Sie hatten den Turm unlängst gesehen, und dort waren auch einige Schiffe aufgestiegen, aber das man auch nur dort als Gast hinaufreisen durfte wussten sie nicht. Also musste Mizu sich noch gedulden und die Gruppe marschierte zum Turm.
      Dort mussten sie erneut mit Wachen fertig werden, die sogleich nach ihrem Anliegen fragten. Siana stellte sich als Königin der Natur vor und versuchte zunächst ein wenig Überredungskunst, die fast mit einer Festnahme wegen Belästigung von Wachpersonal endete. Die wütende Siana konnte von Aladar gerade noch gestoppt werden und er klärte die Lage auf, das sie Vertreter der Waldelfennationen waren und die Auserwählte eine Audienz bei der Königin von Icaria forderte.
      Sofort gingen die Soldaten in Habachtstellung und ließen sie gäwähren - noch einfach ging es nicht. Jetzt tuschelte man auch noch von der Auserwählten im selben Satz wie mit der Königin. Allerdings war nicht mehr zu verstehen gewesen, denn dann hätten sie mitbekommen, das die Wörter ... noch eine Auserwählte ... gefallen waren, anstatt nur Auserwählte.
      Dann endlich standen sie in einer der Transportschiffe und kurz darauf wurden die Seile gelöst und das Schiff schwebte hinauf. Spiralförmig würden sie in wenigen Minuten zur Palastinsel hoch fliegen.
      Der Boden und die Bewohner und Häuser wurden immer kleiner.
      Siana stand an der Reling und war grün wie ihre Kleider. Aladar saß mittig im Schiff im Schneidersitz und murmelte Gebete, während ihm der Schweiß von der Stirn ran.
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    • Asuka

      Asuka sah wie wenig begeistert Siana und Aladar aussahen. Sie waren wohl noch nie geflogen. Asuka zwar schon, aber nicht auf einem Holzschiff, dementsprechend unwohl fühlte auch sie sich. Das entsprach sicher nicht den Regeln der Physik hier. Und Mizu war ganz begeistert an der Reling gestanden, aber mittlerweile hatte auch sie sich zurück gezogen weil es ihr zu hoch wurde. Dabei dachte Asuka eigentlich sie würde sich freuen, dass nun alles wie Spielzeug aussah. Vielleicht spürte das Fuchsmädchen allerdings auch das Unbehagen der Anderen und misstraute dem Ganzen deswegen.
    • Hideko

      Sie konnte sich gerade noch einen Seufzer verkneifen und nickte nur schicksalsergeben. Okay, es gefiel Hideko nicht wirklich, aber sie würde dieses Spielchen ein, zwei Wochen mitmachen und dann würde sie solche Aufgaben einfach an Torus übergeben. Aber für den Moment würden sie sich noch ein bisschen in der Anbetung ihrer Leute sonnen.

      Lucyan

      Während alle anderen nicht so begeistert von dem Transportschiff wirkten stand Lucyan an der Reling und beobachtete, wie unter ihm alles kleiner wurde. Er hatte kein Problem mit Höhen und die Geschwindigkeit störte ihn auch nicht, daher genoss er den Flug sogar.
    • Ankunft am Palast

      Der Flug war nun schon etwas über einen Km hoch und sie umkreisten den Palast, oder eher die Insel in einigen hundert Metern Entfernung und warteten auf einen freien Anlegeplatz. Dieser kam dann auch fünf Minuten später am südturm der Insel. Schwankend und schwitzend marschierten Siana und Aladar die Rampe runter auf sicheren Boden. Obwohl sie quasi immer noch flogen, fühlte es sich wie ganz normaler Erdboden an.
      Dann marschierten sie noch ein Stück in lufiger höhe zu einem der Aufzugstürme. Es war etwas windiger, jedoch nicht so windig wie man in dieser Höhe vermuten könnte.
      Hier oben schien das Leben noch eine Spur friedlicher zu sein. Von Handwerkern und Arbeiten fehlte fast jede Spur und alles schien gepflegt zu sein. Hier und da spazierten einige Anwohner und unterhielten sich, selten sah man jemanden Arbeiten.
      Einmal aber musste Aladar sein Tuch wechseln, weil ihnen drei Valkyrien entgegengekommen waren, und Siana musste kichern und zog Aladar mit dem Fluch auf, der ihn sogar noch bis in den Himmel folgte. Er könne sich schonmal auf seinen Tot freuen, wenn im Himmel die nackten Elfenengel auf ihn warten würden.
      Er fand das nicht gerade lustig und behauptete den Fluch einfach zu überleben.

      Als sie eine Ebene höher waren und durch einen kleinen Dorf oder Stadtabschnitt marschierten, fanden sich noch weitere dieser Schönheiten und Aladar fluchte leise mit Blick zu Boden vor sich hin. Nach zwei weiteren Zwangs-Tuchwechsel erreichten sie ein großes Tor und stellten den Audienzantrag. Das Übernahm allerdings Asuka und sofort wurde die Gruppe vorbei an weiteren wartenen Anwohnern direkt zum Thronsaal geführt.
      Da das große Gemälde von der Königin nun etwas mehr an Hideko angepasst wurde, war es hinter Vorhängen abgedeckt, damit die Arbeiten weder sie noch selbst gestört wurden.

      Am Fuße des Podestes wartete die Gruppe dann und kurz darauf erfolgte die Ankündigung der Königin, und sofort gingen Aladar, Siana, Lucyan, Mizu und Asuka dann auch auf die Knie und neigten ihr Haupt.
      Mit ganzen hochnäsigen Hidekoianischen Königsstolz marschierte sie zu ihrem Thron und nahm platz.
      Eine Wache deutete an, das sie sich erheben durften und ihr Anliegen nun vortragen sollten.
      Sie hoben dann gemeinsam ihre Köpfe und starrten mit aufgerissenen Mündern und Augen eine ebensolch überraschte Königin an.
      Hideko sprang förmlich ein Stück auf und zeigte mit dem Finger auf sie.
      Hideko: " IIIIHHHRRRRRR ...?"
      Unruhe bei den Wachen und anderen Anwesenden ... sie kannten sich ? Abwarten was passiert - Blicke nach links - Blicke nach rechts ....

      Aladar sprang auf und zeigte zurück: " AHHH, d-die Königin ? Hideko ist die K-königin ??? "
      Siana starrte fassungslos und keifte förmlich: " FETTIIII ???"
      Mizu: " Yeeayyy ..", und sprang freudig hoch und hielt die Hände gefaltet vor der Brust und funkelte mit ihren Augen vor Freude und Bewunderung.
      Lucyan: Er grinste überrascht, dachte sich seinen Teil, aber schwieg, während er sich langsam erhob.
      Asuka ging es nicht anders als Siana: .... der Blick sagt alles .... Leck mich doch am Oarsch ... !
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    • Asuka

      Als sie auf sah konnte sie es nicht fassen. Aber sie sagte nichts, stellte sich nur normal hin. Vor Hideko würde sie sicher nicht knien. Mizu war inzwischen schon zu Hideko hin gelaufen und umarmte sie fest. "Ich hab doch gesagt wir sehen sie wieder!", rief sie freudig und streckte Siana die Zunge raus. In Asuka mischten sich gerade allerlei Gefühle. Wie lange war Hideko schon hier?! Und sie hatte es nicht für nötig gehalten etwas zu sagen? Nein, sie spielte lieber Königin und ließ es sich gut gehen, passte ja auch zu ihr. Aber was Asuka noch mehr störte war, dass Hideko einen Finger eliminiert hatte. Oder besser NOCH einen. Während Asuka sich den Arsch abgerackert hatte und noch keinen einzigen Erfolg zu verbuchen hatte, war Hideko nicht nur wieder hier her gekommen, sie hatte einen Finger getötet und einen scheiß Thron bestiegen.
      Asuka ballte die Fäuste und wartete darauf, dass sie diesen beschissenen Thronsaal verlassen konnten, sage aber kein Wort.
    • Hideko

      Fassungslos starrte Hideko die Gruppe an, damit hatte sie wirklich nicht gerechnet gehabt! Als dann zu ihr durchdrang wie Siana sie nannte schrie sie empört auf. "Das ist Majestätsbeleidigung!", rief sie. "Wachen! Schnappt sie euch und werft sie in den Kerker!", verlangte sie dann, bevor sie Mizu lachend umarmte. "Ich freue mich auch, dich wiederzusehen", begrüßte sie die Fuchsfrau.

      Lucyan

      Lucyan war ziemlich überrascht davon Hideko zu sehen, sagte aber nichts und beobachtete das ganze Schauspiel schweigend. Als Siana aber gleich einmal anfing die neue Königin von Icaria zu beleidigen konnte er sich ein Kopfschütteln nicht verkneifen. Wie erwartet reagierte Hideko nicht besonders begeistert darauf und verlangte sofort, dass die Elfe verhaftet wurde.
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