[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Maratu

      Der Kampf wurde wilder und Hideko schlug mehrmals zu, hatte aber nicht viel Erfolg zu verbuchen. Maratu schien amüsiert zu sein. Zum Glück hatte Hideko noch einen Schild, denn den musste sie alle paar Sekunden anwenden um Schläge zu blocken.
      " Du wirst müde werden, Königin. Sehr müde. Und ich werde noch in Stunden so weiterkämpfen. Selbst wenn ich dich noch eine Weile verfehlen sollte, weil du dich hinter deinem Schild versteckst, wirst du dich bald nicht mehr wehren können."

      Torus / Midana

      Die Königin und der Finger waren jetzt schon gute 15 Minuzten am kämpfen, und er wusste, das es ein schwerer Kampf war. Die Valkyrien hatten Verluste verbucht. Er und Midana aber hatten sich freigekämpft und zum Thronsaal geschlichen, und spähten durch den Türschlitz.
      " Sie kämpfen noch immer.", sagte Midana mit hasserfülltem Blick auf Maratu. " Und war sie wirklich mal eine von uns ? Wie konnte das geschehen ? "
      Torus nickte. " Ja, sie war einst wohl eine Leibwächterin wie du. Sie verfiel der Verderbnis des Dämonenkönigs. Aber schau, unsere Königin braucht hilfe. Alleine wird sie es nicht schaffen. Sie ist unerfahren im Stabkampf, und Maratu ist ihr Mana und Krafttechnisch überlegen. Wir müssen die Dämonin ablenken, damit Hideko sie vernichten kann.", sprach er leise und bestimmend. Midana nickte.
      " Stürmen wir gemeinsam vor. Ich werde Maratu direkt ankreifen und versuchen ihr den Stab aus den Klauen zu schlagen."
      " Gut. Ich werde mit meinen Stab einen Lichtzauber ausführen. Lass dich nicht blenden. Ich werde die Kugel direkt in deiner Bahn vor Maratu setzen, damit sie dich nicht sieht. Danach werde ich zwei Elemente erschaffen, die Maratu von zwei Seiten aus angreifen werden, oder sich auf beschworene Einheiten stürzen. Konzentriere dich nur auf Maratu. Nur die Königin aber darf den Dämon vernichten, denke daran, denn sie ist auch eine Auserwählte."
      " Ja, verstanden."
      Das Tor schwang auf und beide stürmten herein.
      " LICHT UND FREIHEIT FÜR ICARIA ...", brüllten beide und griffen an.
      Plötzlich gab es ein helles Leuchten, und Maratu hielt eine Klaue vor ihr Gesicht, setzte aber schnell zu einer Kugel der Dunkelheit an, aber dann hämmerten Schwerter gegen ihren Stab.
      Zwei weitere erlechtete gestalten schwebten herbei - Himmelselementare.
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    • Lucyan

      "Natürlich tut es im Normalfall nicht weh", erklärte Lucyan Asuka, während er ihr einen Seitenblick zuwarf. "Sonst wäre es ja ziemlich schwierig Freiwillige zu finden", fügte er dann noch mit einem vielsagenden Grinsen hinzu. "Und es finden sich normalerweise viele Freiwillige."

      Hideko

      Plötzlich wurde das Tor aufgerissen und Torus und Midana stürmten herein. Bevor Hideko realisieren konnte, was eigentlich gerade passierte wurde es blendend hell, sodass sie die Augen zukneifen musste. Panisch riss sie sie wieder auf, konnte aber immer noch nichts erkennen, da vor ihren Augen helle Lichter herumtanzten.
    • Asuka

      "Ach... in den Vampirfilmen bei uns schaffen sie das sogar, wenn sie die Leute töten. Vampire scheinen irgendwas Anziehendes an sich zu haben, selbst wenn sie das Böse in Person sind, gibts freiwillige Blutlieferanten weil sie es toll finden oder sich irgendwas davon versprechen, wie Schutz oder so.", erklärte Asuka. "Also musste ich auch nachfragen."
    • Lucyan

      "So anders ist das hier auch nicht", erklärte Lucyan achselzuckend. "Viele Frewillige tun sie es, weil sie das Gefühl lieben. Andere tun es fürs Geld oder weil sie Schutz brauchen, aber das setzt vorraus, das der Vampir es sich leisten kann dafür zu zahlen oder stark genug ist, um ihn zu verteidigen. Und nicht alle Vampire haben das. Und diesen kommt es dann zugute, dass der Biss sehr angenehm ist."
    • Asuka

      "Vampire brauchen doch das Blut. Wäre es nicht Vorteilhafter, wenn alle etwas dafür verlangen würden? So hätten die die es gerne tun trotzdem was davon und verdienen sich noch dazu etwas Geld. Während die die etwas dringend brauchen auch daraus Profit schlagen können. Wenn es immer welche gibt die ihr Blut umsonst hergeben, dann senkt das nur den Wert.", bemerkte Asuka. Würde zumindest die Wirtschaft ankurbeln. Und wie 'angenehm' konnte das schon sein, immerhin wurde man gebissen. Es konnte auch nicht besser als ein Kuss sein oder?
    • Lucyan

      "Dann würden sich die Leute aber gegenseitig zu unterbieten versuchen und im Endeffekt würde es sowieso wieder jemand gratis anbieten. Oder - was noch schlimmer wäre - die Vampire die es sich nicht leisten könnten würden anfingen Leute zu überfallen und sie auszutrinken", argumentierte Lucyan dagegen.
    • Asuka

      "Okay du hast recht. Ich vergesse manchmal dass eure Gesellschaft so anders ist als unsere. Bei uns wäre vermutlich schon alles total reguliert. Vampire müssen sich anmelden, ihr Blut bei einer Blutbank holen und andere Wesen können dort gegen Geld spenden. So oder so ähnlich wäre es vermutlich.", sagte Asuka dann. Der Schwarzmarkt würde wohl ebenfalls boomen. "Andere Frage, schläfst du in einem Sarg?" Es war Asuka ganz plötzlich in den Sinn gekommen und sie sah Lucyan interessiert an.
    • Asuka

      "Naja, das ist eben so in unseren Geschichten.", Asuka ließ sich von Lucyans Lachen ein wenig anstecken und überlegte ob ihr noch andere Vampirmythen einfielen. "Okay mal sehen... ich nehme an die Sonne ist gefährlich für euch und ihr fangt nicht an zu glitzern oder so."
    • Lucyan

      "Warum schlafen die da in Särgen?", erkundigte sich Lucyan ehrlich verwirrt, bevor er schon wieder amüsiert den Kopf schüttelte. "Nein, wir glitzern nicht. Die Sonne schadet und sehr schnell, weil sie unsere Haut verbrennt und wenn wir ihr zu lange ausgesetzt sind können wir sterben", erklärte er dann.
    • Asuka

      "Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung warum sie in Särgen schlafen. Es ist halt wohl der einzige Weg sich zu regenerieren und zu schlafen. Oder es ist auch ne Art Tarnung, weil wer öffnet schon einfach so einen Sarg." Der Pflock durchs Herz war wohl wirklich tödlich, aber sicher nicht das Einzige was einen Vampir töten konnte. "Kannst du dich in eine Fledermaus verwandeln?"
    • Lucyan

      "Ihr Menschen seid komisch", stellte Lucyan amüsiert fest, bevor er endgültig die Fassung verlor und lauthals anfing zu lachen. "Eine Fledermaus?", fragte er japsend. "Verdammt, das wäre echt cool", stellte er fest.
    • Asuka

      "Hey! Ihr habt sicher auch komische Geschichten über die Heimatwelt der Auserwählten oder? Und ich wette nichts davon ist wahr, oder zumindest nicht mehr aktuell!", sagte Asuka und spürte wie sich ihre Mundwinkel immer weiter nach oben bewegten. "Langsam gehen mir die Vampir Geschichten sowieso aus."
    • Torus / Midana / Maratu

      Der Angriff war schnell und überraschend. Maratu fluchte als Midana angriff und ihren Zauber vereitelte. " Elende Valkyrie, ich werde deine Seele mit der Finsternis verschmelzen ...", giftete Maratu. Midana lachte vergnügt. " Damit ich so jämmerlich aussehe wie du und Kortoxu noch schleimiger die Zehnägel ablecken kann ? Vielen Dank, aber das Leben hier ist wirklich angenehmer. Lass dich lieber vom Licht erleuchten, als im Schatten der Finsternis zu kauern."
      " Du wagst es ? Ich werde keine Gnade zeigen."
      Schwerter und Stab schlugen aneinander. Dann griffen auch noch die Elementare an und halfen Midana, denn sie musste eingestehen das Maratu gut mit dem Stab umgehen konnte und wohl noch immer die Kampfweise einer Valkyrie umsetze.
      Torus sah zur Königin, die ebenfalls geblendet war. " Das Visier, euer Majestät, das Visier - nutzt diese Chance ehe es zu spät ist.", rief er ihr zu. Maratu war genervt und nutzte einen kurzen Moment um eine dunkle Flammenkugel auf Torus zu schleudern. Dieser wehrte sie gerade noch mit seinem Stab ab, viel aber zu Boden und schrie kurz auf.



      Weg nach Icaria
      Nachtlager

      Siana und Aladar hatten bereits einen guten Platz für ein Nachtlager gefunden. Windgeschützt von dichten Büschen und einigen Bäumen sowie einem größeren Findling. Aladar hatte Feuerholz gesammelt und Siana einige Moosbetten vorbereitet. Decken hatten sie ja mitgenommen.
      Mizu sollte ein paar Wildtiere jagen, aber auch Lucyan und Asuka sollten sich nützlich machen. Es gab in der Nähe einen kleinen Fluss, dort sollte Lucyan ein paar Fische fangen. Asuka sollte sich nach Beeren und Pilzen umsehen.
      Siana selbst stöberte in Lagernähe den Waldboden ab und suchte ein bestimmtes Stück Holz. Hier in der Gegend war es nicht leicht, einen passenden Ast zu finden. Aber sie wurde bald fündig. Dann meinte sie, das sie noch etwas meditieren würde und rechtzeitig zum Essen wieder da wäre.
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    • Asuka

      Mizu hatte Lucyan und Asuka prompt aus ihrem Gespräch gerissen, als sie einen geeigneten Wald zum Jagen fand. Siana und Aladar hatten aber andere Pläne und Lucyan wurde zum Fischer, statt zum Jäger. Asukas gute Laune war schnell verflogen, als sie jetzt durch den Wald stapfte. Äste verfingen sich in ihren Haaren und sie blieb dauernd irgendwo hängen. Mal davon abgesehen dass sie Pilze auf den Tod nicht ausstehen konnte... Wusste sie was in diesem Wald essbar war? Nein! Trotzdem musste sie jetzt hier Essen sammeln, obwohl eh jeder wusste ,dass Mizu genug für ein ganzes Heer fangen konnte. Sie machte es außerdem gerne, also nutzten sie sie nicht einmal aus.
      Nachdem Asuka dann auch noch über einen dämlichen Ast gestolpert war und sich beim Versuch nicht hinzufallen die Hand aufschürfte, reichte es ihr. Sie stapfte zurück zum Lager, dass sie nur wieder gefunden hatte weil sie eh nicht weit gekommen war, und warf Aladar 3 kleine Pilze vor die Füße, die Asuka sicher nicht in den Mund nehmen würde. Wortlos setzte sie sich dann hin.
    • Lucyan

      "Für viele ist die Welt der Auserwählten so etwas wie das heilige Reich. Dort ist alles besser als bei uns", erklärte Lucyan achselzuckend. "Aber ich hab mich ehrlich gesagt nie besonders um solche Geschichten geschert."
      Schließlich hatten sie einen geeigneten Ort für ihr Nachtlager gefunden und langsam fing es auch an zu dämmern, was Lucyan ziemlich erleichterte. Er konnte es kaum erwarten den Umhang abzulegen. Als er zum Fischen abkommandiert wurde konnte der Vampir sich gerade noch ein Augenverdrehen verkneifen. Das bedeutete nämlich, dass er später noch einmal weg musste um sich selbst sein Essen zu jagen.

      Hideko

      Als sie Torus Stimme hörte griff Hideko einige Momente ziellos auf ihrem Kopf herum bis sie schließlich das Visier fand und dieses herunterklappte. Sofort wurde ihre Sicht besser und sie konnte die Lage erfassen. Midana war in einen heftigen Kampf mit Maratu verwickelt, unterstützt von zwei leuchtenden .. Dingern. Torus fiel gerade mit einem lauten Schrei zu Boden.
      Ohne sich um den verletzten Krieger zu kümmern stürzte sich Hideko wieder in den Kampf und attackierte Maratu.

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    • Torus / Midana / Maratu

      Der Kampf wurde noch heftiger und Midana zog sich eine schlimme Wunde an der linken Schulter und am Oberarm zu. Blut spritzte, als Maratu ihren Opferdolch in Midanas Fleisch stach, gefolgt von einem Schmerzensschrei.
      " Brenne für mich, Valkyrie ...", rief Maratu noch, als die Lichztkugel langsam abschwächte und dann war da plötzlich nur noch ein Gedanke - Die Königin. Zu spät. Maratu hatte sich ablenken lassen und nicht mehr auf Hideko geachtet, welche eigentlich ebenfalls geblendet sein sollte. Ein seltsames Gefühl überkam sie, als sich etwas in ihren Rücken bohrte und aus iher Brust wieder hervorstach. Dunkles schwarzes Blut in dem winzige kleine blaue Flammen zu tanzen und glitzern schienen, schwappte hervor und Maratu hustete. " ... nein ... NEIN, nicht schon wieder .... Oh Königin des Himmels, du hast mich Maratu erneut bezwungen, aber ... ich spüre da noch etwas .... die Macht der Auserwählten greift nach mir ..... ich schwinde dahin .... für lange .... zeit ...."
      Maratu glitt vom Stab ab und viel zu Boden. Dann schien sich ihr ganzer Körper in dunklen blauen Flammen aufzulösen, seltsamer Rauch stieg auf und wie in einem Horrorfilm schien die Wolke noch ein letztesmal Maratus Gesicht schreiend widerzuspiegeln, dann war es vorbei. Erneut war es Hideko gewesen, welche einen Finger von der Bildfläche hat verschwinden lassen, und das nahezu alleine. Nur ein paar ihrer neuen Freunde hatten sie unterstützt, waren da um sie vor Schaden zu bewahren. Dieses Land, oder eher dieser Teil des Landes und dieses Volk waren vorerst aus den Klauen der Dämonen befreit.
      Drußen vor dem Palast und auch in der Unterstadt lösten sich Maratus Kreaturen auf und jene die sich noch zu halten versuchten, wurden überrannt und vernichtet.
      Freudenschreie der Icari hallten durch den Palast, selbst Hideko vernahm einige Rufe.
      Torus richtete sich etwas auf und stützte sich mit seinem Stab. Er sah glücklich aus.
      Midana, mit schmerzverzerrtem Gesicht saß sie am Boden und hielt sich die klaffende Wunde zu. Trotzdem schien sie Haltung anzunehmen. Der Respekt und die Dankbarkeit gegenüber ihrer Königin flammte in ihren Augen.
      " Die Prophezeiung hat sich erfüllt. Icaria ist von den Dämonen befreit ... für eine Weile. Das Land und der Himmel können aufatmen und sich erholen. Und ihr meine Königin habt euchden Respekt eures Volkes erneut verdient. Tretet hinaus, nein, fliegt hinaus, dort durch das Oberlich, und lasst den Himmel erleuchten. Zeigt eurem Volk eure Rückkehr und euren Sieg. Lasst es teilhaben an der Freiheit.", sagte Torus und hielt dabei die Hände kurz zum Himmel, ehe er sich erneut abstützte.
      Den Himmel erleuchten lassen ? Sicher gab es noch einen versteckten Zauber im Stab, oder in der Rüstung ? Vielleicht musste sie auch einfach nur über dem Palast schweben.
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    • Hideko

      Bevor sie es richtig realisiert hatte hatte Hidekos Stab Maratu durchbohrt. Mit einer überdramatischen Ansage löste der Dämon sich auf und verschwand in einer Wolke, die an einen schlechten Horrorfilm erinnerte. Plötzlich herrschte Stille, die aber gleich darauf von lauten Jubelschreien ersetzt wurde.
      Etwas ratlos sah Hideko Midana an. Sie sollte fliegen? Und wie sollte sie das bitte machen? Noch während sie das dachte spürte sie, wie sie plötzlich in die Höhe stieg. Okay, damit war jedenfalls eine Frage geklärt. Jetzt musste sie nur noch herausfinden, wie sie den Himmel erleuchten lassen könnte.
      Ohne wirklich zu wissen ob es was bringen würde streckte Hideko ihren Stab in die Höhe und wartete ab.
    • Sonnenfeuer

      Als Hideko den Stab in den Himmel hielt und an das Leuchten dachte, erstrahlte er wie eine Sonne, doch wurde sie nicht geblendet. Die Wolkendecke schien aufzureißen und der ganze Palast erstahlte im vollen Glanze. Unten sah sie wie Soldaten die Waffen reckten, andere vom Volk sich in die Lüfte erhoben, jubelten oder nich tief verneigten.
      Ein Segen der Wärme schien das ganze Tal wie eine warme Decke zu umhüllen. Nun wusste jeder Icari, das die Königin zurückgekehrt und sie alle befreit hatte.
      Und der Dank kam aus tiefstem Herzen, und nicht weil sie Auserwählte war, oder Königin, sondern weil sie ohne groß nachzudenken und sich irgendwie zu wehren gegen Maratu im Zweikampf gestellt hatte. Alle glaubte das sie es ebenfalls mit ihrem Herzen tat.
      Eine Gruppe Adler und Falkenkrieger erhob sich in Formation, und jeder der zehn Krieger hielt eine goldene Fackel, in der etwas brannte, das eine weiße Rauchspur zog, so wie die Wolken. Dann malten sie damit das Kreuzzeichen in den Himmel und als sie fertig waren, hielt jeder die Fackel zum Zentrum des Zeichens und plötzlich entzündete sich das Rauchbildnis in bläulichen Flammen, so, das wenn man es von unten betrachtete es so aussah, als würde es mit dem Himmel eins werden, denn die Farben glichen sich nahezu perfekt.
      Auf der Erde tat die Luftwaffe etwas ähnliches, wenn man einen Sieg zu verkünden hatte.
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    • Hideko

      Hideko grinste breit. Daran konnte sie sich gewöhen, endlich wurde ihr der angemesse Respekt geboten! Mit diesem Gedanken setzte sie sich vorsichtig in Bewegung und fing an über die Stadt hinweg zu fliegen und den Leuten hoheitsvoll zuzuwinken. Dabei zog sie immer weitere Kreise und flog auch etwas hinunter in das Tal und die Unterstadt.
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