[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Torus

      Er schüttelte den Kopf. " Natürlich nicht, euer Majestät. Die Prophezeiung besagt, das wir die Königin erkennen, und das sie dem Volk der Icari einen großen Dienst erweisen würde. Und dieser Tag ist heute. Wir glauben an euch und wir wissen das ihr uns von Maratu befreien werdet und auf eurem rechtmäßig zustehenden Thron platz nehmen werdet, um uns zu regieren."
      Nocheinmal hoben die Krieger ihre Waffen und stießen einen Ruflaut aus.

      Plötzlich teilte sich die Menge vor Hideko und der Weg zum Tor war frei. Dort marschierte nun ein weiterer Truppenzug ein - Frauen, ähnlich gekleidet und ausgerüstet wie Hideko.
      " Macht Platz für die Valkyrien ! ", rief ein Krieger.
      Torus erklärte Hideko, das die Valkyrien Wächter eine spzielle Gardeeinheit darstellen, und die Königin, den Palast und die Unterstadt im Tal vor allen Gefahren todesmutig verteidigen. Auch sie können einen warmen Lichtsegen erzeugen. Ihre Waffen jedoch sind feine wolkenweiße Hellebarden, anstatt eines goldenen Stabes.
      25 dieser Damen marschierten auf und blieben dann stehen. 12 jeweils in zwei Reihen, einmal Schild zur rechten und zur linken Seite, stießen sie die Hellebarde kurz gegen die Brust und dann auf den Boden. Dazu das typische laute Geräusch, so als würden Soldaten mit ihren Stiefeln in Stellung gehen oder Marschieren.
      Vorn stand eine Valkyrie, welche zwei Schwerter trug und eine Ausnahme bildete. Sie hatte zusätzlich zwei goldene Sonnen auf den Schulterbrlättern, was wohl eine Art Generalsabzeichen war.
      Mit gekreuzten Klingen nach vorn ging sie auf ein Knie hinunter und neigte ihr Haupt, ehe sie aufstand und sprach.
      " Valkyrie Wächterinnen stehen euch zur Verfügung, Königin ..... "
      Sie sah fragend aus, da sie den Namen iheer neuen Königin nicht kannte. Sie errötete auch leicht und fühlte sich beschämend. Fast hätte sie Hidekia gesagt.

      Es sah jedenfalls so aus, als würde Hideko mit dieser Gardetruppe zum eigentlichen Thronsaal gebracht werden. Sie würden alle Feinde aufhalten, so das sie sich ganz auf Maratu konzentrieren könnte.
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    • Mizu

      Irgendwann begann Mizu ein paar Blumen zu pflücken und sie Siana ins Haar zu stecken. Sie fand das sah hübsch aus, also steckte sie immer mehr rein und versuchte es dann zur Abwechslung auch mal bei Aladar.

      Asuka

      Langsam wurde es dunkel und das war eher kontraproduktiv beim Zeichnen. Asuka packte ihre Sachen zusammen und schlenderte dann ein wenig durch die Stadt. Sie merkte dass sie ziemlichen Hunger hatte, aber immer noch kein eigenes Geld. Hungrig blieb sie vor einem Gasthaus stehen und spähte hinein. Das roch so gut...verdammt.
    • Siana

      Sie zog an ihrer krassen Waldzigarre und merkte erst gar nicht, das Mizu sie in einen Blumentopf verwandelt hatte. Erst als eine Blüte sich nach unten bog und ihre Nasenspitze kitzelte, musste sie kurz schielen und dann kichern.
      Als Mizu dann auch noch bei Aladar Blumen ins Haar steckte, prustete sie los.
      " Hahahaaaa, du siehst aus wie ein Blumenbeet bei dem alten Blütendruiden."

      Aladar

      Er grinste Siana frech an. " Und du siehst aus, als hättest du ein ganzes Beet auf dem Kopf. Hoffentlich kommen viele Bienen und stechen dich, hehe. "
      Dann kitzelte er Mizu ein wenig indem er ihr einen Finger in den Bauch piekste.
      " Hör auf mich mit Blüten voll zu stecken. Das ist Frauensachen. Steck dir lieber welche ins Haar. "


      Midana die Valkyrie der goldenen Sonne

      Sie nickte knapp, erhob sich und drehte sich zu ihren Valkyrien und reckte ein Schwert in die Höhe und gab den Marschbefehl. Sofort setze sie sich daraufhin vor Hideko um sie zu ihrem Thronsaal zu führen. Sie alle wussten das sie im Grunde zum Erstenmal hier war, obwohl es sich wohl um die Reinkarnation Hidekias handelt.
      Mehrere Kriegerinnen marschierten voran, andere folgten.
      Torus übernahm das Komando über die anderen Magier und würde den oberen Turm aufsuchen, sobald Maratu bezwuingen und vertrieben war.
      Die Generäle übernahmen ihre Truppen, um weitere Soldaten zu befreien und die restlichen Dämonen zu beschäftigen.


      Maratu

      Auf dem Weg zum Thronsaal welcher im vorderen Turm des Palastes lag, wurden sie von weiteren Wachen Maratus angegriffen, dunkel Vogelkriegern. Die Valkyrien übernahmen nach und nach alle Angreifer, bis Midana Hideko zur Eingangstür gebracht hatte, und dann selbst auch die letzten Wächter auf sich zog.
      Als Hideko die großen Türen öffnete, fand sie einen geräumigen und schönen Thronsall vor. An der Decke war ein großes Oberlicht, das den Himmel zeigte und auch viel Licht herein ließ. Goldene Kronleuchter hingen hinab, um auch bei Dunkelheit für Licht zu sorgen. Sie waren mit blauen Edelsteinen verziert und die Leuchkristalle waren wie weiße Diamanten in Kerzenform. Überhaupt fanden sie die drei Grundfarben Icarias hier wieder, wobei der weißen Marmor des Palastes überwog. Blaue Wandteppiche mit goldenem Geschnörksel, ebenso Läufer am Boden. Alles wirkte sehr edel und sauber. Neu eine Sache störte gewaltig. Auf dem Marmorthron saß eine finstere Gestalt in einer langen Robe. In einer Hand hielt sie einen dunklen Stab, um den sich eine Schlange wand.
      In der anderen Hand schien ein dunkles blaues Licht zu wabern, über dem sich dunkle Schwaden abzeichneten.
      Maratu lachte vergnügt, als sie Hideko sah.
      " Hmmhmmhmmm, bist du also nach all der Zeit doch zu mir zurückgekehrt, Hidekia. Ich freue mich, mich erneu mit dir messen zu können. Aber dieses mal werde ich wieder obsiegen und dich endgültig aus dieser Welt vertreiben. "

      Das war einer der Momente, an dem Hideko merkte, das sie einem der mächtigsten Dämonen ganz alleine gegenüber stand, und nicht recht wusste, was zu tun war. Des weiteren kam hinzu, das sie zwar das Gefühl hatte, jederzeit problemlos fliegen zu können, auch die Magie der Rüstung oder die des Stabes zu nutzen, jedoch vom Stabkampf selbst keine Erfahrung hatte. Sie hatte bisher nur einige Schwertkampfübungen bei Aladar erhalten. Siana jedoch hatte einen Stab, und sie wollte Hideko damit trainieren.
      Verflucht.
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    • Mizu

      Sie lachte, was redete Aladar denn da für einen Blödsinn. "Aber ich seh doch meine eigenen Haare gar nicht, also bringt das auch nichts, wenn ich mir selbst Blumen ins Haar stecke. Aber ja, Siana sieht damit viel hübscher aus als du!" Mizu hatte in Sianas langen blauen Zopf, zahlreiche weiße Blüten gesteckt und nun sah sie wohl aus wie eine Elfe aus einem Kinderbuch auf der Erde. Auch wenn keiner der Anwesenheit das wissen konnte. "Die Hexe hat mir mal eine Krone aus Blumen gemacht, aber ich weiß nicht mehr wie das geht...", erinnerte sich Mizu. Sie nahm drei Blumen und versuchte sie miteinander zu verknüpfen, aber irgendwie wollte das nicht so recht halten...
    • Hideko

      Unwillkürlich wallte Panik in Hideko auf, aber sie unterdrückte sie schnell. Gespielt beiläufig sah sie sich im Thronsaal um. "Hübsch hier, es gibt nur einen Makel: dich", erklärte sie Maratu ruhig, während die in Gedanken überlegte, was für Möglichkeiten sie den überhaupt hatte. Die Liste fiel leider sehr kurz aus und bot auch keine guten Lösungen.
    • Maratu

      Ein Magenknurren setze sich vor Maratus Antwort, und es folgten zwei Sekunden absolute Stille. Dann lachte die Dämonenfrau auf. " Hahaha, willst du mich mit deinem Magenknurren besiegen ? Hungrig und schwach .... ich werde später nocheinmal darüber lachen, wenn du mir als Mahl vorgeworfen wirst."
      Maratu stand auf und feuerte eine dunkle unheilige Flammenkugel auf Hideko. " Brenne für die Hölle ! ", rief sie dabei und lachte widerlich voller Vorfreude.

      Hideko könnte sie sicher nicht mit Gedankenkraft manipulieren, und auch die Box hatte nahezu alles weggezogen was an Mana da war, und die Regeneration war zu langsam. Einzig Essen könnte das noch beschleunigen. Daher blieb auch nicht viel über um mit Hochgeschwindigkeit Ausweichmanöver oder Angriffe zu verüben. Das wäre sicher ein guter Vorteil gewesen. Aber halt, was ist das ? Dort hinten stand ein Tisch mit Essen drauf. Maratu wollte wohl demnächst speisen. Das eine sah aus wie ein gefülltes Wildschwein. Wenn sie es schaffen würde zwischendurch ein paar Stücke rauszureißen und diese zu verschlingen, dann könnte sie schneller an Mana kommen. Das klang zwar komisch, mittern im Kampf eine Schweinekeule zu vernichten, aber vermutlich blieb ihr keine andere Wahl. Da sie noch etwas Mana über hat, könnte sie mit ihrer Fähigkeit sehr schnell große Mengen zu sich nehmen.
      ***KNURRRRR***



      Abschied von Moosnara

      Es hatte eine Weile gedauert, aber Aladar hatte alle Schulden die Mizu verursacht hatte abgezahlt und Asukas Training so intensiv wie möglich gestaltet, um sie auf viele Möglichkeiten vorzubereiten. Die Hindernisbahn konnte sie inzwischen gut, auch wenn Aladar sie alle drei Tage umbauen ließ oder neue Fallen einbaute, um sie zu überraschen. Nach zwei Wochen wurde das Training zudem mit ihren Fähigkeiten kombiniert. Kurze hochtönige Schreie um einen Gegner umzupusten, oder tiefe Töne um ein Hindernis bersten zu lassen. Gelegentlich wurde sie auch schon mal heiser und konnte gar nichts mehr sagen.
      Die Anwendung der Schutzrunen aber war ebenso wichtig, damit Asuka sich auch die Symbole merken konnte, welche sie in die Luft zeichnen müsste, ohne jedesmal auf ihre Arme schauen zu müssen, welche eh durch die Rüstung geschützt waren.
      So konnte sie einige Attacken und Fallen mühelos meistern und sich auf das Treffen mit den Schwertern konzentrieren. In dieser Kombination sah Aladar beste Chancen ein wahrer Kriegerheld zu werden. Asuka könnte es mit einem ganzen Trupp einer Stadtwache aufnehmen oder in Pfeilhageln spazieren gehen. Das würde Eindruck schinden. Da sich ihr Mana deutlich schneller regenerierte als bei anderen Menschen, war sie wie eine Elfe recht schnell wieder aufgeladen. Allerdings stieg ihr Mana auch an. Das Training und der Einsatz der Fähigkeiten erhöhten ihre Kapazitäten.

      Nun aber war der Tag der Weiterreise kekommen. Bis auf Soretex, welcher in einem Spiegel gefangen war, hatten sie noch keinen Finger bezwungen. Sie mussten langsam mal damit anfangen, bevor sie zu mächtig worden und kaum noch Truppen für eine Gegenmaßnahme vorhanden waren.
      In Icaria sollte das Schicksal seinen Lauf nehmen. Dort hatte sich der Dämon Maratu eingenistet und das dortige Volk versklavt.
      Aladar wusste nicht viel über das Volk, nur das es Vogelmenschen wären und der Palast über einem Tal im Himmel schwebte. Umringt wurde das Tal von den Bergen von Icaria.
      Sobald sie diesen natürlichen Wall überwunden hätten, wäre ihr nächstes Ziel zunächst die Unterstand Icarion.
      Die Reise allerdings würde eine Weile dauern. Sie mussten sicher zwei bis drei Wochen Marsch einplanen. Eventuell konnten sie auf befestigten Straßen mal den ein oder anderen fahrenden Händler um eine Mitfahrgelegenheit bitten. Mit Chance sogar bis nach Icaria.

      Sie hatten sich noch etwas Ausrüstung besorgt und diese wurde größtenteils bei Mizu im Beutel verstaut. Nur gewissen Dinge sollte jeder bei sich tragen, wie Feuersteine. Im Fall einer Trennung könnte man sich so zumindest mit guter Nahrung versorgen und nachts wärmen.

      Die Gruppe traf sich gegen Mittag an der nördlichen Seite dees Dorfes, da Icaria in Norden lag. Mit aufmarschiert war Siana, die eigentlich nicht wirklich mit eingeplant war.
      " Du willst uns doch nicht wirklich begleiten ? ", fragte Aladar etwas genervt. Siana aber nickte.
      " Natürlich. Ich habe hier nichts mehr zu verlieren. Und bevor ich vor Langweile im Wald Wurzeln schlage, komme ich lieber mit und passe darauf auf, das du keinen Mist baust, Herr Silberblatt. "
      " Das sagt gerade die Richtige, Frau Sonnentau. Ich erinnere an Hideko ..."
      " Halt die Klappe. Die ist selber Schuld gewesen. Aber mir wird ja alle zugeschrieben. Wie immer."
      " Mit gutem Recht. "
      " Soll ich dich verprügeln, Versager ?"
      " Versuchs doch, Versagerin."
      Schon hatten sich beide wieder in den Haaren, Aladar zog an ihrem Zopf und sie mit beiden Händen an seinen Haaren. Sie schnauften und zischten und knurrten sich an ...
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    • Asuka

      Sie seufzte und stellte sich zwischen die Beiden um sie auseinander zu schieben. "Hört auf, oder ich klatsch euch beide an den nächsten Baum..." Dann sah sie zu Aladar:" Siana kann gut kämpfen und mir mit dieser Mana Geschichte helfen, also kommt sie mit. Basta!" Eigentlich hatte sie ja auch mit Aladar, Siana und Mizu kalkuliert. Wie Aladar darauf kam Siana würde den Auserwählten plötzlich nicht mehr helfen wollen, konnte Asuka nicht nachvollziehen. Aber wahrscheinlich hatte er nur die ganze Zeit gehofft die Elfe loszuwerden. Allerdings hatte sie damit gerechnet, dass Lucyan irgendwann abhauen würde, vor Allem weil Asuka seit der Gefängnis Geschichte kaum mit ihm gesprochen hatte.
      Mizu wurde inzwischen der Titel Schatzmeisterin verliehen, da sie ja alles aufbewahren durfte und sie eine Weile lang ihren Platz in der Gruppe gesucht hatte. Sie hütete ihren Beutel wie ein Baby und wenn jemand was daraus haben wollte, dann achtete sie penibel darauf, dass derjenige es auch wieder zurück gab.
    • Aladar

      Er musste sich geschlagen geben. Dann würde Siana eben mitkommen. Wäre vielleicht auch ganz gut. In Sachen Mana war er kein guter Lehrer. Und Siana bot noch immer die Möglichkeit als erste ins Gras zu beißen. Er grinste innerlich. Eine Hexe weniger, und um die wäre es nicht schade.
      " Na gut, dann gebe ich mich damit zufrieden. Aber mach keinen Ärger. "


      Siana

      Sie grinste. Dieser kleine Sieg war schon wie ein Krieg der gewonnen wurde. Daher entschied sie vorerst nicht weiter drauf einzugehen, streckte ihm aber die Zunge raus.
      " Na dann lasst uns mal los marschieren. Und außerdem will ich ja auf unsere letzte Auserwählte aufpassen. Und auf Mizu. Bevor sie wieder in ein Schlamassel gerät, welches ein gewisser Herr zu verantworten hat und dann wieder Schulden abarbeiten muss. Ist also auch zu deinem Vorteil."
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    • Hideko

      Schnell sprang sie aus dem Weg, sodass diese Kugel sie nicht treffen konnte. Dabei war Hideko in die Richtung des Tisches gesprungen, sodass sie näher daran war. Dann lief sie, so schnell es ohne ihre Fähigkeiten ging, zu dem Tisch und riss schnell ein Bein des Wildschweins herunter.
      Ausnahmsweise scherte Hideko sich nicht um ihr Aussehen oder um Benehmen, es ging nur darum, das Fleisch so schnell wie möglich zu essen.

      Lucyan

      Nachdem ihm im Moment sowieso ziemlich langweilig war und sich auch nirgendwo sonst etwas tat, hatte Lucyan beschlossen sich der Gruppe anzuschließen. Also stand er jetzt übellaunig an einen Baum gelehnt und wartete darauf, dass es endlich losging. Es war eindeutig zu früh für ihn, außerdem bevorzugte er es zu reiten. Entsprechend schlecht war seine Laune, während er den Umhang noch ein bisschen weiter in sein Gesicht zog.
    • Mizu

      "Hm?", sagte sie als sie ihren Namen hörte. Schlamassel? Was für ein Schlamassel? Sie war doch noch nie in ein Schlamassel geraten. "Also geht's jetzt endlich los? Wohin gehen wir nochmal? Icari..oder so? Wie ist es dort? Was kann man dort machen? Leben dort auch Elfen? Gibt's da ein Gefängnis? Wart ihr schon mal da?" Mizu war so aufgeregt endlich mal woanders hin zu kommen und hopste herum.
    • Aladar

      Er lachte. " Nein, wir waren dort noch nicht. Aber dort gibt es Vogelmenschen. Und ein Gefängnis haben die sicher auch. Und was man dort machen kann, werrden wir ja sehen."


      Maratu

      Hideko war ausgewichen und zu ihrem Speisetisch gelaufen. Das ärgerte Maratu ein wenig. " Versuchst du dich noch zu mästen, damit ich mehr von dir habe ? Ich glaube kaum das es für dich wichtiger sein könnte sich wie ein Schwein üder das Schwein her zu machen. Haha."
      Sie sprang vor und schlug mit dem Stab nach Hideko. " STIRB !"
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    • Hideko

      Gleichzeitig zu essen und die Attacke abzuwehren war etwas schwierig, aber irgendwie schaffte Hideko es. Durch ihr erhöhtes Tempo konnte sie sich Unmengen an Essen hineinstopfen und dadurch ihre Manavorräte wieder auffüllen.
      Mit dem Gedanken machte Hideko einen großen Satz über den Tisch, sodass dieser zwischen ihr und Maratu war. So hatte sie noch ein paar Sekunden mehr um weiter zu essen.

      Lucyan

      "Ja, lasst uns loslegen. Wir haben schließlich einen langen Weg vor uns", schlug auch Lucyan vor. Er hoffte, dass der Großteil des Weges durch Wälder gehen würde, dort war es wenigstens schattig und kühler.
    • Asuka

      "Wer sollte jetzt ein wenig lockerer sein?", neckte Asuka Lucyan. Sie hatte seine schlechte Laune bemerkt und marschierte dann los. Mizu lief gleich nach vorne und hüpfte aufgeregt. Wann sie wohl anfangen würde, wie ein Kind ständig zu fragen, ob sie schon da wären? Vielleicht konnten sie sich ein paar Reisespiele für das Fuchsmädchen ausdenken, damit ihr nicht langweilig wurde.
    • Maratu

      Der Dämonin reichte es jetzt. Mit einer größeren Flamme vernichtete sie den Tisch und das Essen darauf. " Wenn dir das Essen so viel wichtiger ist als ich, dann soll es für immer verschwinden !"
      Aus Zorn beschwor sie zwei weitere Vogelkrieger und befahl ihnen, Hideko anzugreifen. Zudem beschwor sie Flügel herei und erhob sich hoch fast bis unter die Decke der Kuppel. Dort wickelte sie eine der Schriftrollen ab und bereitete ein Blutopfer vor - mit ihrem eigenem Blut. Sie zog dazu den Dolch und machte sich daran, die Formel vorzulesen. Die beiden Krieger würden Hideko schon lange genug beschäftigen.
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    • Lucyan

      "Oh ich bin locker", antwortete Lucyan auf Asukas Neckerei. "Ich bin nur nicht wirklich ein .. Sonnenmensch", fügte er dann hinzu und grinste leicht, während er sich in Bewegung setzte. Ihm war klar, dass die Auserwählte wohl nicht besonders gut auf ihn zu sprechen war, aber das war ihm ziemlich egal. Sie war nicht die erste und würde sicher auch nicht die letzte sein, die etwas gegen ihn hatte.

      Hideko

      "Nein, aber dich mache ich auch locker fertig, wenn ich mich darauf konzentriere zu essen", erklärte Hideko gehässig, nachdem sie den letzten Bissen heruntergeschluckt hatte. Zufrieden warf sie den Knochen in eine Ecke und wandte sich Maratu zu.
      In diesem Moment beschwor der Dämon zwei Vogelkrieger, die sich sofort auf Hideko stürzten. Mit einem lauten Fluch wich Hideko dem ersten Angriff aus, indem sie in die Höhe und zur Seite sprang.Mehr aus Refley als irgendetwas sonst schlug sie mit ihrem Stab zu und traf den Krieger an der Seite.
    • Asuka

      "Die Sonne wird dir aber nicht erspart bleiben. Schon gar nicht in einer fliegenden Stadt über den Wolken. Mann, wird es da hell und heiß sein...", sinnierte sie. Immerhin gab es da nicht mal durch Wolken Schatten, höchstens Gebäude können helfen. Wie kam man eigentlich hinauf auf eine fliegende Stadt? Sie war nicht gerade ein Fan von diesen Pegasi Viechern gewesen.

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    • Lucyan

      "Vielleicht bleib ich auch einfach in der Unterstadt", erklärte Lucyan achselzuckend. "Soweit ich gehört habe sind die Icarier sowieso nicht gerade feierwütig, aber in der Unterstadt sieht das etwas anders aus", erklärte er dann mit einem leichten Grinsen, als er sich an seinen letzten Besuch dort erinnerte.
    • Asuka

      "Ich schätze mal, dass der Finger sich eher in der prunkvollen Stadt im Himmel aufhält und nicht unten. Und bevor da irgendjemand irgendwas feiert, müssen wir den Finger schließlich erledigen. Dann haben die dort auch sicher alle Lust dazu.", sagte Asuka und sah zu Mizu. Die sammelte ganz aufgeregt alles mögliche vom Straßenrand ein und fragte Siana und Aladar dann, ob das schon ein Grashalm, Käfer oder Blatt aus Icaria war.
      Asuka sah Lucyan kurz an, der seine Kapuze immer tiefer in sein Gesicht zog und sie war sich mittlerweile ziemlich sicher was für ein Wesen er war. Ob Aladar oder Siana das schon realisiert hatten, oder ob es sie gar nicht kümmerte wusste sie nicht. Und Asuka wusste zu wenig über die Wesen dieser Welt um irgendwelche Schlussfolgerungen aus ihrer Vermutung ziehen zu können.
    • Lucyan

      "Okay, wir gehen hinauf, killen den Finger so schnell wie möglich und ich verzieh mich wieder in die Unterstadt. Natürlich nur, falls die verehrte Auserwählte meine Hilfe im Kampf überhaupt benötigt", erklärte Lucyan und machte eine übertriebene Verbeugung.
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