[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

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    • Lucyan

      Er schaffte es tatsächlich sich ein leichtes Grinsen abzuringen, als Mizu ihn so begeistert ansprang, obwohl sein Schädel von ihrem begeisterten Schrei wieder ziemlich brummte. Dann schob er sie sanft von sich weg. "Bin gleich wieder da", erklärte er der Fuchsfrau bestimmt und verließ das Zimmer.
      Ohne Umschweife suchte er nach dem Dienstmädchen von dem er sich schon einmal ernährt hatte, er hatte im Moment keine Lust jemanden rumzubekommen. Und die junge Frau hatte ihm begeistert angeboten, dass er gerne wiederkommen könnte.
    • Mizu

      "Okay, komm mit!", Mizu sprang auf und hüpfte aus dem Fenster. Prüfung Nummer 1, würde Lucyan die langweilige Tür oder das coole Fenster nehmen? Wie auch immer, sie musste mit ihm an einen höheren Ort. In der Nähe gab es einen Baum...Haus...Hausbaum...wie auch immer, der ziemlich pompös aussah und von dessen Krone aus, man einen guten Überblick über den Wald hatte. Dort müssten sie erst mal hin, damit Mizu Lucyan die nächste Station verraten konnte.
    • Lucyan

      Grinsend schwang sich Lucyan hinter Mizu aus dem Fenster. Er machte sich keine Sorgen darum, dass sein Umhang verrutschen könnte, dafür hatte er zu viel Erfahrung darin sich in dem Kleidungsstück zu bewegen. Daher war auch das Fenster kein Hindernis für ihn.
    • Mizu

      Mizu lief also mit Lucyan durch die Straßen zu dem Hausbaum den sie gesucht hatte. Zusammen kletterten sie nach oben, von dort aus konnte man den Wald gut überblicken. "Siehst du den riiiieeesigen Baum in der Mitte?" Da war tatsächlich ein Baum der weitaus größer schien als alle anderen Bäume drum rum, außerdem schien er irgendwie beleuchtet zu sein. Er war allerdings auch ein gutes Stück von der Stadt entfernt. "Ich will wissen was dort ist und deswegen machen wir ein Wettrennen dorthin!", beschloss das Fuchsmädchen und grinste.
    • Lucyan

      Grinsend folgte Lucyan Mizu durch die Stadt und kletterte gemeinsam mit ihr auf den Baum. Lässig ließ er sich auf einem Ast nieder und folgte dem Blick der Fuchsfrau. Sie hatte Recht, der Baum war ein gutes Stückchen entfernt, aber nichts was er nicht schaffen würde.
      "Okay, dann los!", erklärte er Mizu grinsend und sprang aus dem Baum. Geschickt landete er auf dem Boden und rannte los.
    • Mizu

      "Hey! Unfair!" Mizu sprang ebenfalls runter und rannte hinterher. Über die Leute die im Weg waren sprang sie hinweg und benutzte sie teilweise auch als Sprungbrett. Spätestens im Wald würde sie Lucyan schon abhängen, das war immerhin ihre Domäne. Während er über Ästchen stolperte, würde sie hindurch flitzen und als erste dort ankommen.
    • Lucyan

      Er musste ziemlich breit grinsen, als er Leuten geschickt auswich. Mizu dachte wahrscheinlich, dass sie ihn spielend besiegen konnte, aber das würden sie ja noch sehen. Klar, Lucyan war nicht im Wald aufgewachsen, so wie die Fuchsfrau, aber er hatte seine übernatürliche Schnelligkeit und Geschicktheit, die er ausnutzen würde.
    • Mizu

      Im Wald angekommen, verlor sie Lucyan schnell aus den Augen. Das machte aber nichts, immerhin konnte sie ihn wittern. Es nervte sie allerdings dass sie seinen Geruch eine ganze Weile lang wahrnehmen konnte. Sie dachte, sie hätte ihn so tief im Wald längst abgehängt. Allerdings wusste sie nicht genau, ob sie noch in die richtige Richtung lief. Nach einer Weile, machte sie einen Abstecher auf einen Baum um zu sehen ob sie noch auf Kurs war. Der Baum war nicht mehr all zu weit entfernt. Sie musste sich also beeilen um vor Lucyan dort anzukommen.
    • Lucyan

      Geschickt lief Lucyan durch den Wald, sprang über Baumstümpfte und tauchte unter tiefhängenden Ästen hindurch. Dabei benutzte er kleine Pfade, die von Tieren erzeugt worden waren um sich nicht durch das dichte Gebüsch kämpfen zu müssen.
    • Mizu

      Gleich müsste sie es sehen, gleich müsste sie da sein. Mizu sprang aus dem dichten Buschwerk und... befand sich in der Luft? "Aaaah!", schrie sie und platschte Sekunden später in einen kleinen See, der den Baum umringte. Sie tauchte auf und sah sich um. Der Grasboden um den Baum herum leuchtete und tauchte alles in ein grüngelbliches Licht. "Uuuuuuh...", sagte Mizu beeindruckt.
    • Mizu

      "Jaaaa!", rief Mizu und grinste. Ha! Sie war also doch als erste da gewesen. "Komm rein, das Wasser ist toll!" Mizu machte sich inzwischen daran zu der kleinen Insel zu schwimmen, auf der der Baum stand.

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    • Gefängnisturm
      Wächter

      Der Dämon starrte Hideko kurz an und nickte dann. " Ja, meisterin. Ich Volltrottel werde sofort die Tür öffnen und euch heraus lassen. Die Waffen befinden sich unten in der Waffenkammer. Es ist der große Schlüssel hier am Bund."
      Er ließ Hideko frai und öffnete auch einige andere Zellen. Was Hideko dann zu sehen bekam, war seltsam. Menschliche Wesen welche starke Züge eines Vogels besaßen, ja der ganze Kopf war der eines Vogels. Manche hatten Flügel, manche nicht. Einige trugen Rüstungen, andere einfache Kleider und widerum einige waren sehr edel gekleidet.
      Ein Vogelmann stach besonders hervor. Er war groß und schlank mit leicht trainierter Figur. Er trug ein weißes Fell aus winzigen Federn, der Kopf eines Falken ähnlich besaß noch ein schwarzes Muster. Die Kleidung die er trug war edel und erinnerte sofort an einen Ägypter.
      Er stand Hideko einige Meter gegenüber und einige weitere Vogelwesen versammelten sich bei ihm und sie alle tuschelten und spähten zu Hideko hinüber. Dann sprach der Vogelmann.
      " Mein Name ist Torus. Ich bin der Hohepriester und Berater. Mein und unser aller Dank gilt euch."
      Er schien sich aber nicht hundertprozentig sicher zu sein, was Hideko betraf, neigte jedoch leicht sein Haupt. Die andere taten es ihm gleich. Dann aber konzentrierten sie sich auf ihre bevorstehende Aufgabe.
      Hidekos Kontrolle ließ nach und ihr Kopf fing wieder an zu hämmern.
      Man überwältigte den Dämon schnell und einer nahm ihm den Speer ab. Dann stürmten sie los und überrumpelten die anderen Wachen. Zelle für Zelle wurde geöffnet und mehr und mehr Soldaten und Edelleute sowie erkennbares Dienstpersonal kam aus den Zellen. Auch hier widerholte sich kurz ein fragender aber auch erstaunter Blick gegenüber Hideko und man verneigte sich leicht, ehe man sich den anderen anschloss und den Weg nach Draußen ebnen würde.
      Torus, die Edelleute und das Personal versammelten sich bei und hinter Hideko. Die Soldaten marschierten vorraus und griffen todesmutig größtenteils noch ohne Waffen weitere Wächter an. Bald war der Turm geräumt und sie standen vor der Waffenkammer, wo sofort eine Verteilung begann.
      Torus bekam sogar seinen Stab zurück.
      " Nochmals gilt euch unser Dank, Verehrte."
      Er wagte es noch nicht, denn es war auch noch nicht sicher, aber die Ähnlichkeit ....
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    • Lucyan

      Kurz überlegte Lucyan. Sein Umhang war zwar wasserdicht, der Rest seiner Kleidung allerdings nicht.Nach einigen Sekunden zuckte er aber mit den Schultern und sprang in das Wasser. Schließlich konnte Gewand auch wieder trocknen.

      Hideko

      Zufrieden grinste Hideko und trat aus der Zelle. Dann aber runzelte sie die Stirn, als sie die anderen Gefangenen sah. Was waren das für komische Vogelmenschen?
      Laut aber sagte sie nichts, schließlich fing ihr Kopf gerade an wehzutun und außerdem brauchte sie die anderen Gefangenen noch um hier rauszukommen. Daher nickte sie nur huldvoll und erklärte bestimmt: "Lasst uns von hier verschwinden!"
    • Mizu

      Sie war inzwischen beim Baum angekommen und sprang auf dem weichen, leuchtenden Moos herum. "Schau mal, das ist wie ein Bett!", freute sich Mizu und setzte sich dann hin. Sie begutachtete das Moos dann von ganz nah, um zu sehen warum es überhaupt leuchtete.
    • Gefängnisturm
      Die Icari

      Nachdem sich die Meisten der Vogelleute bewaffnet hatten, schienen einige das Kommando übernommen zu haben. Ein Krieger der wie ein Rabe aussah, scheuchte die Soldaten umher. Sie alle stellten sich in einer Formation vor dem Tor auf, während mehrere darauf warteten, diesen schnell zu öffnen. Draußen hatte noch keiner bemerkt, das die Gefangenen einen Aufstand anzettelten und bereit waren, sich ihren Palast wieder zu holen.
      Torus und die unbewaffneten Vogelmenschen blieben bei Hideko.
      Dann ging es los. Das Tor wurde geöffnet und mit Wucht knallten die großen Türen an die Außenwand. Einige Dämonen in der Nähe schreckten auf, andere riefen Alarm aus, und schon stürzten sich zwanzig seltsame wilde Krieger mit Keulen auf die Vogelmenschen, darunter auch hundeähnliche Kreaturen mit zwei Mündern.
      Von den Brückenpfeilern, die auch Wachtürme waren, kamen einige geflügelte Dämonen hinab. Ein Kampfgetümmel entstand und kleinere Flugwesen, ähnlich wie Flughunde, nur das sie eher Reptilien glichen, stürzten sich zu hunderten auf die Ausbrecher.
      Als Hideko kurz darauf folgte, sah sie erst, wo sie war. Links und rechts konnte man sehr tief von der Brücke hinab schauen und den Boden einer Insel erkennen, die im Himmel schwebte. Weiter unten war ein Tal, das in einigen Kilometern Ferne von Bergen umgeben war, welche man aber auch von hier oben sehen konnte, wenn die Wolken nicht zu dich waren. Zudem waren die Berge ja auch meist drei bis fünf mal höher als die Insel.
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    • Lucyan

      Grinsend sah Lucyan Mizu zu, während er selbst noch ein bisschen im Wasser dümpelte.Dabei sah er sich aber auch vorsichtig um. Aus Erfahrung wusste er, dass solche Orte meistens etwas besonderes an sich hatten. Deshalb war es oft verboten, diese zu betreten. Und auch wenn der Vampir absolut nichts dagegen hatte Regeln zu brechen, er wollte lieber nicht angegriffen werden ohne es zu bemerken.

      Hideko

      "Los! Macht sie fertig!", feuerte Hideko die Vogelmenschen an, während ihr Kopf brummte und sie sich am liebsten einfach nur hingelegt hätte.
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