[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Aladar
      " Das ist der Spiegel von Taluria. Jener Spiegel, der einst erschaffen wurde, um den wahren inneren Kern eines Wesens zu erkennen. Jedes Wesen, sei es Mensch, Elf, Zwerg, Tier oder Dämon, das in diesen Spiegel blickt, wird in ihm verschwinden, wenn es egoistisch oder gierig ist, jenes Wesen sich nach Außen hin verstellt, um seinen wahres Innerstes zu verbergen. Auch alle mit bösen Absichten werden in den Spiegel gezogen, sofern man hinein sieht."
      Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und atmete kurz durch. Dann fuhr er fort.
      " Die Geschichte um den Spiegel sagt, das einst viele Jahrzehnte eine bösartige Hexe in ihm gefangen war, dann später durch eine Ersatzperson ausgetauscht wurde und aus Rache einen Fluch über diesen legte. Der Fluch beinhaltete alle bösen Energien der Hexe, ehe sie verging, übertragen auf jenes Wesen im Spiegel. Dieser wurde daraufhin sicher verwahrt damit ihn niemand nutzen könnte. Nicht gewollt - nicht ausversehen. Und das ist jetzt unser Problem. Wenn wir Soretex darin fangen wollen, so wird das Wesen im Spiegel befreit und durch den Dämon ausgetauscht. Es kann immer nur ein Wesen im Spiegel sein. Und ich wage es kaum, das uralte Böse aus diesem Spiegel befreien zu wollen, nur um einen fetten Dämon zu bezwingen. Andererseits haben wir auch keine andere Wahl. Beides, Dämonen und das uralte Böse sind eine unermessliche Gefahr für Ataria. Ich fürchte, diese Entscheidung muss ich euch überlassen. "
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    • Asuka

      "Wieso uns? Du weißt mehr darüber und es ist immerhin deine Welt von der wir sprechen, du solltest das Entscheiden.", meinte Asuka bestimmt. Er konnte die Gefahren immerhin besser abwägen.
    • Aladar
      Er hob die Hände und schüttelte den Kopf. " Nein, ihr seid die Auserwählten. Und Hideko hat etwas verlangt, was Soretex bezwingen kann. Die uralte böse Macht im Spiegel ist zudem nur für Ataria gefährlich, nicht für andere Welten, so wie eure. Das wäre vermutlich die einzig gute Nachricht. Ansonsten weiß ich nichts über das Wesen im Spiegel. Es kann alles mögliche sein. Nur die Hexe die den Spiegel verflucht hatte könnte es besser erklären."
      Er blickte zu Hideko. " Entscheide du. Aber beeil dich. Mizu kann ihn bald nicht mehr länger ärgern, und dann holt er sich den Stab zurück."
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    • Hideko

      Hideko brauchte nicht lange um sich zu entscheiden. Was kümmerte es sie bitte wenn diese herumtergekommene und vollkommen rückständige Welt vernichtet wurde, solange sie wieder nachhause kam? Ohne zu zögern schnappte sie sich den spiegeln und ging auf Soretex zu, Vor ihm angekommen hielt sie ihm die spiegelnde Seite hin und wartete neugierig ab was nun passieren würde.
    • Soretex
      Die Auserwählte kam erneut zu ihm hin und hatte etwas dabei, was sie ihm nun zeigte. Er blickte auf eine ovale schwarze Scheibe - oder war es etwas anderes ? Das Ding sah aus wie ein Spiegel, nur spiegelte man sich nicht in ihm.
      " Häää ? Was ist das ? Was soll ich damit ? ", fragte er und schnaubte. Wollten die Auserwählten etwa auch Zeit gewinnen ?`Mehr Zeit für sie bedeutete auch mehr Zeit für ihn. Gleich würde Hilfe kommen, oh ja. Und dann würden sie sterben. Aber dann geschah etwas.
      Soretex wich einige Schritte zurück, als im Spiegel eine seltsame schwarze wabernde Masse zu erkennen war. Irgendwas bewegte sich im Spiegel, dann kam es hervor. Hideko musste den Spiegel gut festhalten um nich erneut umgestoßen zu werden. Wind kam in der Halle auf und mächtige Energien strömten aus dem Spiegel hervor. Seltsame, unwirtliche Geräusche begleiteten das Ganze und dann wurde Soretex selbst von der Schwarzen Masse umspült. Er schlug danach und versuchte sie wegzuwedeln, aber die Schwadewn blieben. Er brüllte vor Panik aber auch vor Wut, als sein Körper langsam begann auf den Spiegel zugezogen zu werden. Dann nur wenige Sekunden später zog der Spiegel ihn in sein Innerstes und wurde wieder schwarz, während sich die dunkle Energie langsam auflöste und oberhalb der Halle zu verschwinden schien.
      Kurz darauf wurde es finster an allen Fenstern und Mauerlücken, durch die Tageslicht fiel. Der Schlachtenlärm von draußen schien nach und nach leiser zu werden. Offenbar waren alle abgelenkt von der schwarzen Energie - oder war es etwas anderes ? Wurden auch die Diener des Dämons vernichtet ?
      Soretex war nun im Spiegel gefangen und die Gefahr gebannt. Nur die Tatsache, das jenes Wesen welches zuvor im Spiegel war nun frei war, könnte noch von einer möglichen Gefahr zeugen.


      Aladar
      Der Spiegel war schwer genug, das Hideko ihn nach dieser zusätzlichen Anstrengung abstellen musste und erstmal durchatmete - ein Fehler. Denn kurz darauf wurde der Spiegel gepackt und erneut von einer Art Energiefeld umhüllt, jedoch kein schwarzes. Es war etwas anderes. Der Spiegel schwebte in die Höhe und dann löste er sich in einem Funkenregen auf.
      Er sprang noch auf den Spiegel zu, aber es war schon zu spät. Er war weg.
      " Verflucht. Wie konnte das geschehen ? Jetzt haben wir zwei Probleme. Verfluchte Dämonenpest. "
      Er steckte die Schwerter weg und setzte sich, wischte sich erneut die Schweißperlen von der Stirn und seufzte.
      Was hatten sie nur getan ? Sie hätten es besser anders noch versuchen sollen. Mit einer List vielleicht. Aber jetzt war es zu spät.
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    • Aladar
      Er sah zu Mizu auf. " Hm, den Stab ? Den kannst du irgendwo hinwerfen. Soretex könnte ihn immer wieder beschwören. Und Verkaufen können wir ihn nicht, da Niemand Interesse daran hätte. Viel wichtiger ist jedoch, das der Spiegel einen Schutzzauber hatte. Ich vermute mal, das dieser den Spiegel fortteleportiert, sofern wer versucht hineinzublicken, um das uralte Böse nicht heraus zu holen. Leider war der wohl nicht so effektiv wie gedacht. Lag wohl daran, das er aus seinem Bereich herausbeschworen wurde. Nun aber hat sich der Zauber aktiviert und den Siegel irgendwo hin in Ataria teleportiert, an einen sicheren Ort. Und das ist das Problem."
      Er stand auf und klopfte sich ab. Draußen wurde es wieder heller. Offenbar war die dunkle Energie verflogen. Kampflärm war auch nicht mehr zu hören. Aladar meinte, das sie besser zum Dach zurückkehren und die Lage von oben überblicken, und dann zurück zum Lager fliegen. Auf dem Weg durch die Festung erklärte er ihnen noch das Problem.
      " Wir haben zwar jetzt mehr Zeit die anderen neun Finger aufzusuchen, da Soretex im Spiegel gefangen wurde, jedoch ist er nicht gebannt und besiegt. Seine Truppen werden sich zwar nicht erneuern können, aber wir werden auch Kortoxu nicht angreifen knnen, solange Soretex im Spiegel ist. Wir müssen ihn erst herausholen, und dafür brauchen wir zuerst natürlich auch den Spiegel - welcher irgendwo in Ataria an einem sicheren Ort steckt. Desweiteren müssen wir jemanden finden, welcher bereit wäre in den Spiegel zu blicken, damit wir Soretex angreifen und bannen können. Und das am besten gleich nachdem wir den letzten Finger besiegt haben und zu Kortoxu vorgedrungen sind. Erwähnte ich bereits, das der Spiegel irgendwo in Ataria liegt ? An einen Ort an dem man sicher keinen Spiegel suchen würde ? "
      Ganz zu schweigen von der weiteren Gefahr, die aus dem Spiegel freigelassen wurde, ist ein Sieg jetzt nur noch möglich, wenn sie den Spiegel wieder finden, ansonsten hätten sie Kortoxu einen ultimativen Schutzanker verpasst. Das sollte besser unter der Gruppe bleiben, da es sonst üble Kunde verbreiten würde und Armeen vermutlich vorher klein bei geben würden. Das würde die Chancen noch weiter senken, als sie eh schon standen - am Grunde einer tiefen Schlucht ohne Boden.
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    • Asuka

      "Du tust gerade so als wäre das unsere Schuld, ich hab gesagt du sollst das entscheiden, weil du mehr drüber weißt, du wolltest nicht, pech." Jetzt jammerte Aladar hier herum, nachdem er ihnen nicht mal alles erzählt hatte. "Außerdem hast du vorhin noch gesagt der Spiegel könnte den Dämon bezwingen. Du hättest auch gleich sagen können, dass das nicht bedeutet, dass er stirbt. Ich würde mal sagen das alles geht auf deine Kappe."
    • Aladar
      Er knurrte. " Ja, jetzt ist der Waldelf wieder der Schuldige. Ich wusste halt nichts von diesem Schutzzauber. Und ich hatte euch doch erzählt was der Spiegel tut. Er hat Soretex bezwungen und ihn eingesperrt. Im Ausgleich ist eben ein alter Fluch, oder eher ein verfluchtes Spiegelopfer wieder rausgekommen. Was solls. "
      Dann drehte er sich zu Asuka und sah ihr direkt in die Augen. " Aber das fräulein Hideko diesen herbeibeschworen und ohne groß drüber nachzudenken auch genutzt hat, ja, das wird wieder fein unter den Laubhaufen gekehrt. Na los, sag es mir. Sag das der Waldelf ein Versager ist. Sag das er Schuld hat. "
      Er knurrte wieder. Immer das Gezicke und immer mehr Probleme. Wieso zum Teufel schickte man ihnen solche Plagen nach Ataria ?
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    • Asuka

      "Wir haben ja schon gemerkt dass diese Wunsch Fähigkeit irgendwie fürn Arsch ist. Vorallem weil das Ding Box Teil -was auch immer- uns zu verarschen scheint. Und wenn dus unbedingt hören willst: Aladar der große, verstoßene Waldelf, den wir gar nicht dabei haben wollten, sondern lieber einen kompetenten Begleiter gehabt hätten, ist Schuld an dem Schlamassel."

      Mizu

      "Sollten wir uns nicht freuen, wir sind den Dämon los!", meinte Mizu und versuchte gerade den Stab irgendwie zu zerbrechen. "Sollte jetzt nicht eine mega Sieges Fete steigen oder so?"
    • Hideko

      Fassungslos starrte Hideko Aladar an. Wollte der Kerl etwa tatsächlich ihr die Schuld geben? "Natürlich bist du Schuld, wer denn sonst? Du hast doch selbst gesagt, dass es keinen anderen Weg gibt!", fuhr sie den Waldelf gereizt an. "Und hallo?? Dieses .. Ding das aus dem Spiegel entwischt ist ist nur für deine welt gefährlich, die mir, ehrich gesagt, ziemlich am Arsch vorbei geht!"
      Mit diesen Worten drehte sie sich auf den Absatz um und machte sich auf den Weg aus dem Saal. "Ich hoffe wirklich es gibt hier irgendwo ein weiches Bett für mich!", rief sie noch, ihr Kopf tat nämlich ziemlich weh.
    • Aladar
      Wieder stand er unter Feuer. Und so wie Hideko es ihm sagte, war ihr Ataria wohl egal. Er fand das sehr traurig. Trotzdem glaubte er in seinem Innersten immer noch daran, das die Zwei Kortoxu und auch das Böse aus dem Spiegel vertreiben würden.
      Er hielt Hideko trotz der Meckerei davon ab, weiter ungeschützt in der Festung der Dämonen umherzulaufen. Er warnte vor verstecken Fallen und anderen Gefahren.
      Sie marschierten also wieder hoch zum Dach und als sie hinaustraten, war der Himmel von einer finsteren Wolke verdeckt. Nicht so, das sie die Sonne blockte, sondern eine einzelne Wolke, groß wie eine Stadt, welche langsam kleiner wurde und sich im Wind verflüchtigte. Die Finsternis aus dem Spiegel.
      Doch das war nicht alles. Ihre Pegasi waren fort, und als Aladar nach ihnen Pfiff, war weder eine Antwort noch ein Pegasi am Himmel zu erkennen.
      Er sah über die Brüstung hinab und erschauderte.
      " Verflucht ... sie sind alle fort. Dieses Wesen muss sie alle in sich aufgenommen haben, Dämon, Mensch und Elf. Die ganzen Armeen wurden verschlungen samt Ausrüstung und Pferd."
      Er ballte die Fäuste. So viele Opfer heute, und das alles nur um einen Finger zu bezwingen. Auch wenn diese Welt ihre Probleme hatte, man musste es den Bewohnern eingestehen, das sie ihr Leben zum Wohle Atarias und deren Völker opferten. Auch wenn dieses Opfer eher ungeplant und zufällig war.
      Elfenwälder und Alast waren jetzt nahezu ohne Schutz. Es würde vermutlich Jahre dauern wieder eine ansehliche Armee aufzustellen.
      Aladar schüttelte den Kopf. Er musste bei klaren Gedanken bleiben und die Gruppe erstmal zu einem sicheren Ort führen.
      " Wir müssen nach Moosnara. Dort können wir eine Weile bleiben und uns auf den nächsten Finger vorbereiten. "
      Etwas anderes fiel ihm jetzt auf die Schnelle nicht ein. Ohne Pegasi würde das allerdings ein vier Tagesmarsch werden.
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    • Asuka

      Asuka verkniff sich zu bemerken, dass die Sache auch etwas Gutes hatte. Immerhin war die Dämonen Armee fort. Und wenn sich herum sprach dass einer der Finger zumindest verschwunden war, war davon auszugehen dass die Dämonen ihre eigenen Heere eher bei sich behielten. Sofern diese Dinger auch nur ein wenig intelligent waren und genug Angst vor den Auserwählten hatten.

      Mizu

      "Uh Moosnara kenne ich! Da gibts sooooooo viele tolle leckere Äpfel." Freute sich Mizu und tanzte dabei wie ein kleines Kind. "Ich weiß was! Ich laufe voraus, und besorge was zu Essen! Ich finde euch schon wieder!" Sie grinste und fand es selbst ganz toll die Auserwählten durchfüttern zu dürfen, obwohl sie eigentlich nicht so genau wusste wer sie eigentlich waren. Aber anscheinend töteten sie Dämonen, das reicht schon. Mizu hüpfte dann anschließend einfach die Mauer herunter und bremste mit ihren Krallen an der Mauer den Fall ab. Zumindest Asuka entlockte es einen kurzen erschrockenen Aufschrei. Kurz darauf war Mizu schon im nahe gelegen Wald in Richtung Moosnara verschwunden.
    • Aladar
      Er schmunzelte. Es brachte eh nicht, jetzt hier mit Trauermine jammernd rumzusitzen. Und Mizu heiterte die Stimmung schon ein wenig auf.
      " Also gut. Folgen wir unserer aufgeweckten Fuchsdame. Wir marschieren erstmal ein oder zwei Stunden, dann lagern wir. Hauptsache wir sind erstmal weg von diesem Ort der negativen Energien. "
      Er musste unbedingt mit den Druiden aus Moosnara sprechen, und ihnen mitteilen, was vorgefallen war. Sicher würde dieses Wesen sich irgendwo manifestieren und dann irgendwann nach dem es sich gestärkt hat, über Ataria herfallen und noch mehr Schrecken verbreiten.
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    • Hideko

      "Super, noch mehr rumrennen im Wald", murmelte Hideko leise und sehr gereizt vor sich hin. Sie wollte einfach nur etwas essen und sich dann für ein paar Stündchen in ein warmes, weiches Bett legen und schlafen. war das denn zuviel verlangt?!?
    • Aladar
      Über die Schulter sprach er etwas genervt zu Hideko, die schon wieder jammerte. " Keine Sorge. Ich kann dir versprechen, das es in Moosnara für euch ein paar ganz besonders bequeme Unterkünfte geben wird. Ihr werdet wie Könige wohnen. Vielleicht hilft es dir so ein paar Meter mehr am Tag zu schaffen. "
      Innerlich grinste er. Ob er Hideko damit locken könnte ? Sie schien ja verwöhnt genug zu sein.
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    • Asuka

      Asuka hatte nicht viel dazu zu sagen, sie wollte auch erst mal hier weg und Mizu würde dann vermutlich auch schon was essbares aufgetrieben haben. Dass sie wie Könige wohnen würden konnte Asuka aber nicht glauben, war ja bisher auch nicht so gewesen.
    • Hideko

      "Na hoffentlich, das haben wir uns schließlich verdient!", erklärte Hideko bestimmt und marschierte vor den anderen her. "Worauf wartet ihr noch? Desto schneller wir sind desto schneller sind wir aus diesem verdammten Wald heraußen und wieder in der Zivilisation. Oder was hier halt als Zivilisation bezeichnet wird!"
    • Der Weg nach Moosnara war relativ friedlich, auch wenn Hideko und Asuka sich oftmals beschwerten, wenn sie inminnten des Waldes auf Laub und Moos schlafen mussten, das sie sich mühsam zusammensuchen mussten. Einen halben Tag lang hatte es dann auch noch geregnet und Aladar wurde erneut zum Sündenbock erklärt und beschimpft.
      Dann aber endlich erreichten sie die ersten Hütten im Wald. Manchen waren Holzbauten, andere schienen als Baum gewachsen oder zumindest als umgebauter Baum zu sein.
      Aladar marschierte geradewegs einen nicht erkennbaren Weg und schon bald erreichten sie den Stadtrand.

      Aladar
      " Willkommen in unserer Hauptstadt Moosnara. Wir begeben uns zuerst zum Handwerksviertel und stärken uns in der Taverne. Dort gibt es gutes Essen und Trinken. Danach suchen wir uns eine passende Unterkunft, oder wenn wir Glück haben, können wir gleich dort ein paar Zimmer bekommen. Es wird euch sicher gefallen.", meinte er dann und schritt fröhlich voran.
      Natürlich wurden die Auserwähllten irgendwie sofort erkannt, zumindest von den Meisten Anwohnern - auffällig viele Frauen. Man grüßte sie, man tuschelte, man verneigte sich ehrfürchtig.
      Aladar badete natürlich förmlich in dem Ansehen was man ihm zukommen ließ - obwohl es wohl eher Hideko und Asuka und zum Teil auch Mizu galt.
      Dann endlich waren sie Dort. Unzählige Brücken und Wegpfade oder Treppen aus Stein und Holz mussten sie zur höheren Ebene aufsteigen, dann endlich kamen sie bei der Taverne an.
      " Zum Fröhlichen Waldschein. Die beste Taverne in ganz Moosnara.", sagte er noch und öffnete ihnern die Tür.
      Drinnen war nicht viel los. Zwei Waldläufer genossen ein Mahl das aus Beeren und Blättern bestand, drei Damen saßen an einem Tisch und kicherten und unterhielten sich über irgendwas. Der Wirt stand hinter der Theke und polierte ein paar Krüge mit einem Tuch.
      Kurz galt die ganze Aufmerksamkeit den neuen Gästen, dann aber schienen alle wieder da weiter zu machen, wo sie zuvor angefangen hatten.
      Die Gruppe nahm an einem Tisch in der Ecke mit Fensterblick platz.
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    • Hideko

      Sobald sie in der Stadt waren heiterte sich Hidekos stimmung wieder ein bisschen auf. Wenigstens die Leute hier schienen zu wissen wie sie behandelt gehörte, es gab Verbeugungen und ehrfürchtige Blicke. So gehörte sich das!
      Sobald sie die Taverne erreicht hatten ließ sie sich auf der Bank nieder und streckte sich gemütlich.
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