[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

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    • Aladar
      Er schreckte hoch, als Mizu plötzlich seine Sicht durchsprang und kurz darauf im Wasser landete. Was war denn hier los ? Und was war das für ein Summen ?
      " Hmmm... ?", machte Aladar und drehte sich um, kniff die Augen zusammen und beobachtete das schwarze Etwas, was sich ihm näherte. Dann wurde er plötzlich umzingelt von diesem Summen und wie auf Kommando pulsierte diese summende Kugel auf ihn hinab und wieder fort. --ZZZZuuummmm ssssUUUMMMM ZZZuuummmm .... -
      " WUUHHAAAA ...", schrie der Elf und fuchtelte wild mit den Armen, was die Wespen noch mehr anstachelte ihrem Stockbeschädiger eines auszuwischen.
      Aladar rannte nun auch zum See direkt an Hideko vorbei .. " Weg daaaaa ...", welche nun widerum Ziel des Schwarms wurde, als Aladar einen Hechtsprung in den See hinlegte. Bedrohlich näherte sich die stechwütige Wolke Hideko ....
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    • Hideko

      Entsetzte kreischte Hideko auf und rannte ebenfalls in den See. Dabei brüllte sie aladar an: "Mach doch was!! Solltest du uns nicht beschützen?!?"
      Nach diesen worten tauchte sie erst einmal komplett unter um diesen verdammten Viechern auszuweichen.
    • Aladar
      Beschützen ? Wie zum Teufel sollte er denn einen solchen Wespenschwarm aufhalten ? Dafür waren doch die Auserwählten da.
      " Und was soll ich denn bitte dagegen tun ? Mit den Schwertern fuchteln oder Pfeile schießen ? "
      Dann tauchte er auch ab.
      Der Schwarm war nicht ganz so blöde und hatte jetzt drei mögliche Ziele - also aufteilen.
      Drei kleinere Wolken schwebten nun in Lauerstellung über dem Spiegelsee. Sie sahen ihre Ziele nicht, aber die Untergetauchten sahen auch nicht was oberhalb geschah.
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    • Mizu

      Mizu fing einfach mal an wie wild um sich zu spritzen um sozusagen eine für Insekten undurchdringliche Wasserwand aufzubauen, während sie selbst aber an Luft zum Atmen kam.

      Asuka

      Ok, Asuka musste zugeben dass zumindest Mizu ihr nicht egal war. Und die war gerade schreiend durch den Wald gelaufen, zurück zum See. Asuka lief hinterher, war aber bei weitem nicht so schnell. Als sie ebenfalls beim See ankam, sah sie wie 3 Wespenschwärme über dem Wasser kreisten und anscheinend ziemlich aggressiv versuchten die 3 tot zu stechen. Asuka malte mal zur Sicherheit die Steinschutz Rune in die Luft. Sollten sich die Viecher doch die Stacheln dran verbiegen. Dann ging sie gemütlich ans Ufer. Man konnte die 3 ja wenigstens ein bisschen leiden lassen.
    • Der Wespenschwarm hatte jetzt ein neues Ziel zum abreagieren. Da war also Nr.4 der Verwüstungstruppe. Der Schwarm vereinte sich wieder und zog dann gegen Asuka los. Tatsächlich schirmte die Steinhaut die Stiche mühelos ab. Nur wenige Augenblicke später zogen die Wespen wieder ab. Einige lagen am Boden mit kaputten Stacheln und zuckten noch.

      Aladar
      Er tauchte wieder auf und holte tief Luft. Seine Stirn war etwas rötlich und geschwollen, Tuch und Haare hatten zum Glück das Meiste abgehalten. Asuka stand am Ufer und schaute hinüber.
      " Vielen Dank für die schnelle Rettung. ", blubberte Aladar lieber schnell, bevor Asuka wieder verschwinden würde.
      Sicher würde es helfen die Laune wieder anzuheben.
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    • Asuka

      "Ich bin eigentlich wegen Mizu gekommen." Sagte Asuka mit verschenken Armen und zertrat die leidenden Wespen am Boden. Ein Gnadenakt sozusagen. "Ich finde ich hab mir ein Essen verdient.", fügte sie hinzu und Mizu nickte energisch. "Ein besonderer Fisch für eine besondere Wespenschlachterin!",rief Mizu freudig aus und kam aus dem Wasser.
    • Hideko

      Mit einem lauten Fluch kam Hideko wieder aus dem Wasser heraus. Als sie an asuka vorbeikam ließ sie sich zu einem kurzen "Danke" herab, dann ging sie weiter zu ihren Sachen. Leider hatte sie absolut nichts womit sie sich abtrocknen könnte, also setzte sie sich einfach in der Sonne auf einen Stein und hoffte dass sie schnell trocknen würde.
    • Aladar
      Er nickte und grinste. " Gut das wir Mizu haben. Sonst wären wir jetzt total zerstochen und vermutlich tot."
      Natürlich wurde und würde niemand erwähnen, das Mizu ausgerechnet durchs Lager flitzen musste um zum See zu gelangen und somit auch alle in Gefahr gebracht hatte.
      Die Restsonne würde noch ausreichen um Hideko zu trocken, das Feuer hätte es aber auch tun können.
      " Ich werde dann mal das Essen bereiten. Und morgen schaut die Sachen dann sicher für alle wieder besser aus."
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    • Asuka

      Asuka setzte sich zum Feuer um ihr Essen entgegen zu nehmen. Mizu brachte noch einen Fisch, diesmal einen anderen. Asuka legte sich dann ins weiche Moos und kraulte Mizu die in ihrer Fuchsgestallt die Greten abnagte. Nach einer Weile ging Asuka dann auch noch einmal kurz schwimmen und wusch sich ein wenig. Dann trocknete sie sich beim Feuer und bereitete sich zum Schlafen.
    • Hideko

      Sobald sie halbwegs trocken war stand Hideko auf und schnappte sich ebenfalls etwas zu essen. Es war zwar kein 5-Sterne-Menü, war aber essbar. Und hier mitten in der Pampa konnte sie wohl nicht viel erwarten was das Essen anging, vor allem wenn es von so Hinterwäldlern wie Aladar zubereitet wurde.
      Nachdem ihr Magen endlich wieder voll war sah Hideko sich prüfend um um den besten Platz zu finden an dem sie schlafen konnte. Sie wollte nicht mitten im Rauch des Feuer liegen, aber trotzdem noch Wärme abbekommen.
    • Die Nacht verlief erstaunlich ruhig ab, und am nächsten Morgen weckte Aladar die schlafende Truppe.

      Aladar
      " Steht auf, ihr Helden einer anderen Welt. Heute ist ein großer Tag für uns, und ein schlechter für die Dämonen. Schon in wenigen Stunden wird es einen Finger weniger geben. Haha.", rief er voller Vorfreude auf den bevorstehenden Sieg und stand leicht breitbeinig mit in Hüften gestemmten Händen vor dem Lager und überblickte die Schlafenden, die sich nur langsam regten.
      Er seufzte.
      " Tzzz, ist das etwa die Macht der Auserwählten ? Ihr gebt ein jämmerliches Bild ab.AUF AUF, bevor die Soldaten euch so sehen. Die Pegasi sind auch schon auf den Beinen."
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    • Asuka

      "Langsam solltest du es wissen, ja das ist die Macht der Auserwählten. Das ist die Macht von armen Menschen die in einer Welt voller Komfort, wie Autos und Duschen waren und in eine Welt geschleudert wurden in der sie nicht einmal eine Kutsche bekommen.Und nicht nur dass sie jetzt um ihr Leben kämpfen müssen und vielleicht drauf gehen, nein, sie werden auch noch von einem Besserwisserischen Elfen genervt und durch die gegen gescheucht."
      Asuka stand trotzdem auf und wollte sich mal kurz waschen, Aladar könnte ja inzwischen Essen besorgen oder sowas..
    • Aladar
      " Besserwisserischer Elf ? Ich darf ja wohl von Ataria mehr wissen als ihr, oder ? Schließlich lebe ich hier. Komfort genießen Könige, und was Auttoss weiß ich nicht, aber das ist mir auch egal. Wichtig ist das wir heute Soretex zur Hölle jagen werden. Nutzt einfach eure Fähigkeiten. Ihr schafft das schon. Mizu hilft euch ja auch und ich bin ja auch an eurer Seite.", meinte er dann auf Asukas Morgenprädigt und machte sich daran ein kleines Frühstück vorzubereiten.
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    • Asuka

      "Ich glaube Mizu kann für sich selbst sprechen...", es nervte Asuka dass Aladar dauernd für sie sprach und sie herum kommandierte. Aber er ging so selbstverständlich von Mizus Hilfe aus... Auch wenn sie helfen wollte, Aladar tat so als müsste Mizu irgendwie mitkommen. Und vielleicht war es besser sie ließen sie in einer Stadt wieder ihrer eigenen Wege gehen. Mizu war noch wie ein Kind und sie hatte keine Ahnung wo sie da hinein geraten war.
    • Aladar
      Er ging nicht weiter drauf ein und kaum als sie ihre Mahlzeit verschlungen hatten, räumten sie das Lager zusammen und flogen mit den Pegasi zurück zum Truppenlager.
      Dort waren die Soldaten allesamt bereits aufmarschiert und Herzog Gauwis hatte gerade seine Rede beendet, was die Soldaten mit einem Siegesbrüllen abschlossen.
      Aladar begab sich kurz zu ihm um die Ankunft der Auserwählten zu melden. Balda gab ihm schnell einige Anweisungen und dann kehrte er zur Gruppe zurück.
      " Hier ist der Plan. Wir sollen auf den Pegasi dem Reiterherr nachfolgen und bei der Festung dann aus der Luft angreifen und uns so in die Festung begeben. Balda meint, das es sicherer wäre, als wenn wir durch das feindliche Truppenheer geführt werden. Die Gefahr das etwas unvorhergesehendes passiert ist zu groß. Infanterie und Reiter werden für die ntige Ablenkung sorgen. Das Dach der Festung wird bis kurz vor unserer Landung von den Waldelfen mit einem Pfeilhagel bombardiert. Wir sollten also problemlos landen und in die Festung eindringen können. Ich und Mizu kümmern uns dann um eventuelle Wachen. Ihr zwei helft nur im Notfall und spart euch eure Kräfte für Soretex."
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    • Asuka

      "Haben doch eh keine Wahl...", grummelte Asuka mit verschränkten Armen. Hatte doch eh keinen Sinn zu erläutern wie außerordentlich tötlich auch nur 1 blödes Geschoss wäre. Pegasi tot, sturz in die Tiefe, tot. Vermutlich hatte Asuka irgendwo auf ihrem Arm eine Rune stehen die das verhindern könnte, aber sie hatten ja keine Zeit sich mit ihren Fähigkeiten vertraut zu machen, nein sie mussten gleich los. Sollte sie das ganze hier irgendwie überleben, würde sie Aladar früher oder später wahrscheinlich genauso zur Hölle schicken wie die Dämonen.
    • Hideko

      "Juhu, auf in den Kampf", meinte Hideko mit etwa genauso viel Enthusiasmus wie Asuka. Aladars übertrieben fröhliche Laune ging ihr so auf die Nerven dass sie schon überlegte ihm zu befehlen einfach die Klappe zu halten. Die Kopfschmerzen danach wären es wert!
    • Soretex Waldfestung
      Der Marsch dauerte einige Stunden und dann erreichten sie das Gebiet, in dem sich Soretex verschanzt hatte. Man wusste bereits von dem Aufmarsch der Armee der Menschen und Waldelfen, und Soretex hatte nur darauf gewartet, den ganzen Widerstand hier im Wald beseitigen zu können. Deshalb hatte man auch nicht viel unternommen, damit der Feind möglichst viele Soldaten in den Tod schicken würde.
      Eine vergleichsweise mächtige Armee der Dämonen war in Stellung gegangen. An der Front viele kleine Dämonen mit Dornen, Sichelklauen und irgendwelche garstige Biester die an kleine befellte Teufel erinnerten. Aber es gab auch die Feuerschädelkrieger auf ihren Flammenrössern und kleinere Gruppen von Beschwörern, welcher einige geflügelte Kreaturen herbeiriefen. Hier und da standen noch Katapulte mit brennenden Klumpen aus Metall und Asche, ereit sie der Armee entgegenzuschleudern und den Wald zu schänden.
      Weitere größere dumme Kreaturen in Ketten trugen teilweise Baumstämme als Keulen, wurden von nieren Dämonen ausgepeitscht und im Zaun gehalten. Diese Ungetüme waren aber auch Dämonen, so wie Aladar berichtete. Man gehe sogar davon aus das viele der Dämonen mal gefangene oder Verschleppte waren, die mittels Magie umgewandelt wurden und nun zur ewigen Verdammnis verdammt waren. Keine schöne Aussichten.

      Dann begann der Angriff auf die Festung. Zuerst marschierten die Schützen vor und legten einmal die Dämonentruppen unter Pfeilregen, danach dann die Festung im zehn Sekunden Takt mit hunderten von Pfeilen.
      Der Herzog hob seine Klinge und befahl dem Reiterheer in die Stellungen der Dämonen zu preschen. Als Antwort feuerten bereits die Katapulte und rissen einige Löcher in die Truppenverbände der Menschen und Elfen, während die Reiter einige Reihen der Dämonen niedermähten und dann mit den Flammenreitern im Gefecht versanken.
      Balda Gauwis und die Infanterie folgte nun.

      Für Aladar und die Auserwählten das Signal ebenfalls loszufliegen. In wenigen Momenten waren sie mit ihren Pegasi in luftiger Höhe und konnten das Schlachtfeld weigehens überblicken, auch wenn viele Bäume von oben aus die Sicht hinderten, so konnte man doch an einen Film denken, wo man tausende Statisten oder am Computer erzeugte Wesen aufeinander los hetzte.
      Der unterschied war eben nur, das es echt war.
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    • Asuka

      Asuka sah nicht nach unten oder sonst irgendwohin. Das Pferd flog den anderen sowieso hinterher und sie musste nichts machen, also musste sie auch nicht irgendwohin schauen nur um daran zu erinnert werden wie hoch oben sie sich grad auf einem unsicheren Pferd befand. Sie wusste nicht ob sie hoffen sollte bald anzukommen oder ob das Fliegen das geringere Übel war.

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    • Hideko

      Angewidert sah Hideko nach unten. sie wollte nicht. Sie wollte wirklich, wirklich WIRKLICH nicht da nach unten. Kurz überlegte sie ob sie ihrem Pegasus nicht einfach den befehl geben sollte in die andere Richtung davonzufliegen. Sollte sich doch Asuka alleine um die Dämonen kümmern, die würde das schon schaffen!
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