[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Hideko

      “Darauf wären wir jetzt nicht von selbst gekommen“, konnte sich Hideko einen sarkastischen Kommentar nicht verkneifen, als Siana sie vor dem Gift warnte. Sie flog in der Luft herum, wich den Ranken aus und wartete immer wieder auf eine gute Gelegenheit um zuzustoßen.
    • Asuka

      Was machte der Kerl denn da?! Asuka schüttelte kurz den Kopf und wechselte dann auf die Giftrune, sie wollte näher an die Dämonin heran. Jetzt musste sie halt besser auf die Ranken aufpassen, aber Aladar hatte sie in Moosnara genug ausweichen lassen und im Notfall konnte sie auch mit dem Schwert blocken.
      Sie bewegte sich also so schnell es ging nach vorne zu dem Dämonenauge und würde das Ding hoffentlich mit einem tiefen C zum Platz bringen, ansonsten wurde sie vielleicht zumindest den Schutz los.
    • Nazara

      Gift, es war übergelaufen, und Nazara lachte innerlich. Haben die sich selbst den Weg erschwert, solche Trottel. Trotzdem war es gefährlich. Eine der Auserwählten konnte offenbar ohne Probleme auf den vergifteten Bereichen wandeln und sich ihr nähern. Also gut, dann eben ein paar Ranken. Und dann diese andere Auserwählte, die trotz geringer Höhe in der Höhle herumschwirrte, und es Nazara nicht leicht machte, sie zu erwischen. Zumal ständig diese bläden Säulen im Weg waren. Leider waren die nötig, also vorerst keinen Einsturz erzeugen und wieder ausgraben. Wäre ja auch zu einfach und eines hohen oder wichtigen und superstarken Dämons absolut unwürdig.
      Nein, Nazara würden eigenrankig die Auserwählten killen. Schließlich hatte sie noch ein paar Tricks auf lager. Erstmal mit Steinen zu der Flugtussi auf Angriffskurs.
      " Nimm das, Schmeißfliege!"
      Das man sich auch immer um alles gleichzeitig kümmern musste. Hm, am besten mal ein Flächenangriff.
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    • Hideko

      Fluchend wich Hideko den Steinen aus. Den meisten konnte sie entkommen, einer traf ihren Arm, richtete aber durch die Rüstung keinen Schaden an und ein weiterer ... streifte ihr Gesicht und hinterließ einen Kratzer!!
      Empört schrie Hideko auf. “Hey du Giftpilz, pass gefälligst auf, mein Gesicht ist mein Kapital!“, schrie sie Nazarach an, während sie wütend nach einer Gelegenheit suchte es dem Dämonen heimzuzahlen.
    • Lucky


      Die Ranken schlugen nach Lucky der unbeholfen nach hinten taumelte und über einen Stein fiel. Dies geschah in genau jenem Moment als die Ranke, die so hart war wie Ramston – Stahl, ihn getroffen hätte. Für einen ungläubigen der nicht wusste, dass Lucky der einzig wahre Held war, würde es aussehen als hätte er nur Glück gehabt. Doch die Kenner der Geschichten die geschrieben werden, würden erkennen mit welcher Präzision und mit welchem Timing der Glücksritter diesem Angriff ausgewichen war. Lucky hatte natürlich nichts von diesem Umstand mitbekommen und fluchte, weil er hart auf dem Gesäß gelandet war. „Ich wusste diese Scherben bringen nichts Gutes“. Nun hüpfte er wieder auf und beobachtete wie der Dämon seine Gehilfen mit Steinen bombardierte. Es war nur ein Flächendeckender Steinwurf, den mit geschlossenem Auge wusste der Dämon ja wohl kaum, wo er hinzuwerfen hatte. Da kam Lucky die nächste grandiose Idee!

      Ob man es glaubte oder nicht, jedes Wesen folgt einem gewissen Rhythmus. So kann man mit viel meditativem Training und einem guten Auge erkennen, wie der Feind sich bewegt. Im Fall dieses Rankendämons hieße das, genau zu wissen, wann eine Ranke abbremst und inne hält, bevor sie wieder nach vorne Preschen konnte um die Gegner zu vernichten. Genau diesen Totpunkt zu erkennen, indem man auf die Ranken klettern konnte, war eine Kunst, die selbst den erfahrensten Meistern der Kampfkunst eine schwere Aufgabe war.

      Mit dem festen Willen auf diesen Dämon zu klettern, lief Lucky also einfach einer Ranke hinterher und sprang zufällig im richtigen Moment darauf um sich fest zu halten. Mit allen Vieren klammerte er sich um die Ranke die durch den Raum wirbelte und kletterte so immer näher an den Körper dieser seltsamen Pflanze. Daran angelangt, war das gepanzerte Auge des Dämons nur mehr zwei Meter von ihm entfernt, doch mit seinem ausgestrecktem Arm und Zweihänder konnte er gut 30 cm davon berühren wenn er wollte. Wollte er aber noch nicht.

      Abwartend rief er nun, „Hey, warum lauft ihr weg. Ich dachte ihr Auserwählten wollt den Dämon töten. Flieht doch nicht!“ nun biss er sich auf die Zunge und starrte konzentriert auf das Auge des Dämons, in der Erwartung er würde nachsehen, ob die Auserwählten wirklich fliehen. Den kein Dämon würde seine Beute abhauen lassen! Sobald der Dämon aber das Auge öffnen würde, würde er ihm mit der flachen Seite des Schwertes ordentlich auf die Pupille geben.
    • Nazara

      Was für ein Ungezifer krabbelte da an ihrer Ranke entlang - und was hatte es vor? Was Lucky ja nicht bedacht hatte, waren die kleineren Augenpaare, die alles wunderar beobachten konnten.
      " Du Wurm, verschwinde...", fauchte der Dämon und hob die Ranke geschwind an und ließ sie ebenso schnell wieder hinab, um das Etwas abzuschütteln.
      Das Giftauge war eh geschwollen und würde so schnell nicht aufgehen. Auch da hatte Lucky vorgesorgt, und somit seinen Plan selbst vereitelt.
      Hm, er war auch nah genug, um im Pool versenkt zu werden. Nur so schütteln, das er dann abfällt, wenn die Ranke hinab zum Pool glitt.


      Siana

      Sie wollte erneut angreifen, wurde aber sofort wieder gebremmst - Lucky war schon wieder im Weg.
      " VOLLIDIOT....!", kreischte sie wütend und musste sich erneut einen Plan überlegen. Erstmal ein Blätterschild um ein paar Steine abzuwehren.
      Irgendwie musste man Nazara doch entwurzeln können.
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    • Asuka

      Sie wich weiter aus und arbeitete sich nach vorne. Eine Ranke schnellte von oben genau auf sie zu und Asuka konnte gerade noch beide Schwerter überkreuzt nach oben reißen um den Angriff abzublocken. Ihre Knie zitterten unter dem schweren Gewicht und mit einer Hechtrolle kam sie aus der Gefahrenzone. Nur dass sie jetzt voller diesem Giftzeug war. Ein kurzer Blick verriet ihr dass Hideko getroffen wurde, aber ihr schien es gut zu gehen und dieser neue Kerl war gefährlich Nahe an Nazaras Auge. Asuka grummelte vor sich hin und malte noch einmal die Giftrune in die Luft um sie auf Lucky zu übertragen. Ob sie das überhaupt nochmal schaffte wusste sie nicht, aber er war jedenfalls ein gutes Versuchskaninchen. Dann stapfte sie weiter durch den Giftpool auf das Auge zu.
    • Lucky

      Die Ranke schüttelte sich und tüttelte sich, doch das verdammte Auge wollte nicht aufgehen. Als wäre das nicht genug schüttele sich die Ranke immer wilder und heftiger, außerdem fühlte er sich ein klein wenig beobachtet. Als er nun auf den Dämon blickte, sah er die vielen kleinen Augen die ihn anstarrten und er erschrak kurz mit dem Aufschrei einer Frau, „Ahh“ lies unachtsam die Ranke los und platschte in den Giftbrunnen.
      Lucky war kein Dummkopf und wusste, das Gift höllisch brennen musste, also sprang er aus den Pool und schrie lauthals los. „Ahhhh“ und warf sich im Pool hin und her, wobei er wieder abtauchte und wieder auftauchte. „Ahhhh“, wieder tauchte er kurz unter und winkte mit dem Schwert und Arm herum. „Ahhh es brennt“, wieder tauchte um, „Es ist so furchtbar feucht und kalt und…“, dann blieb er stehen und sah an sich herab. „Moment mal?“, bevor er hysterisch zu lachen begann. „Wie von einem wahren Helden zu erwarten ist er völlig immun gegen solch lächerliche Zaubertricks und Gifte!“, dann hob er seinen Zweihänder noch höher und er begann strahlend hell zu leuchten um den ganzen Raum in ein gleißend helles Licht zu tauchen. „Muahahahahahahaha“.
      Es sollte angemerkt werden, das seine Frisur selbst nach dem Tauchgang noch immer perfekt saß. Eine Hexe hatte ihm im letzten Dorf mit einem Staub beworfen und gesagt, dass seine Haare nun für eine Woche vor Wind und Wetter geschützt wären. Sie nannte ihre Erfindung 3 Wetter Täft. Obwohl die beiden Punkte über dem a nur Schmutzflecken waren, verbreitete sich die Kunde darüber schnell.
    • Asuka

      Dieser Kerl war so ein Idiot... am Liebsten hätte sie die Rune wieder aufgehoben nur um zu sehen wie schockiert er war, aber immerhin lenkte sein Geschrei Nazara ein wenig ab und Asuka hatte es mittlerweile geschafft in Schreiweite des Auges zu gelangen. Also setzte sie nun ihren Plan in die Tat um und stimmte ein tiefes C an, mit Glück zerplatzte der ganze Dämon, wenn nicht, sollte zumindest der komische Knochenpanzer im Eimer sein.
    • Siana

      Plötzlich wurde die Höhle stark erleuchtet und sie konnte sehen, das Lucyan sich abwandte, als ihm das Licht traf. Seltsamer Kerl. Und dieser Lucky, was glaubt er was er da tut? Irgendwie hatte sie das Gefühl, der Kerl kämpfte mehr gegen die eigene Truppe als gegen den Feind. Der perfekte Kumpel für Aladar. Beides extreme Vollidioten.
      Doch dann kam Asuka unerwartet zu einem entscheidenen Moment.

      Nazara
      Asuka war sehr nahe an den Dämon herangekommen und hatte sich nun am Rande des Pool vor Nazaras Auge aufgestellt, Luft geholt und dann ihre Stimme angesetzt. Der Gesang der Verwüstung zeigte auch hier wieder die mächtigen Fähigkeitseigenschaften der Auserwählten. Die Vibrationswellen des Tons erreichten den Dämon und er schrie schmerzerfüllt auf. Tatsächlich bildeten sich Risse im Knochenpanzer, und kurz Darauf wurde dieser und widerum direkt danach das ungeschützte Giftauge zerfetzt. Auch ein Teil Nazaras selbst wurde noch aus dem Leib gerissen.
      Nur noch wenige Ranken hielten die Reste in der Decke. Zewei der Felssäulen hinter Nazara wurden allerdings auch getroffen, wobei eine zerbrach und die andere halb zerbröckelte, und nur noch mit wenig Halt einen Teil der Decke stützte. Jederzeit könnte die Höhle dort einbrechen.

      Siana sah was los war. " Vorwärts, alles feste drauf auf den Dämon, ehe er sich regenerieren kann!", brüllte sie und feuerte mit Kristallblitzen in das klaffende Loch. Ihr eigentliches Ziel aber war die beschädigte Säule dahinter. Sie rannte um den Pool und ließ schnell einige Wurzeln um diese wachsen, um das ganze noch bestmöglichst zu stabilisieren.
      Den Rest mussten jetzt die anderen erledigen.
      Blieb dann nur noch eine Frage: Wo war der Ausgang?
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    • Lucyan

      Als plötzlich ein helles Licht die Höhle erhellte fluchte Lucyan unterdrückt auf. Blitzschnell schob er sich seine Kapuze, die er bis jetzt nicht benutzt hatte, über den Kopf und sah sich suchend nach der Quelle um. Das konnte doch nicht wahr sein, zu allem Überfluss hatte dieser Idiot auch noch ein Lichtschwert? Alleine dafür könnte der Vampir ihn umbringen!!
    • Lucky


      Nachdem Lucky das Schwert erhoben hatte zerfetzte es den Dämon nur einen Augenblick später, während er seine Schmerzensschrei in einem tiefen C kund tat. Lucky hatte es geschafft! Welch Bardenlieder wohl auf seinen Sieg gestimmt werden würden!


      Der blendende Glücksritter, der den Dämon eine Geschichte ins Ohr blies, so traurig, dass er zu weinen begann und sein Auge schloss, zu peinlich berührt um weitere Tränen vor seinen Feinden zu vergießen. Lucky, der den Hieben der Ranke nicht auswich, sondern sie dafür nutzte um sich geschmeidig mit dem Dämon zu bewegen, ein Tanz zwischen Gut und Böse, während seine Gehilfen aus sicherer Entfernung das Spektakel ansahen und den Felsbrocken auswichen, die sich bei den heftigen Schritten des Dämons und des Glücksritters von der Decke lösten. Der Held der gegen jegliches Gift und Feuer immun war, watete nun durch den Giftpool des Dämons um sich vor ihn zu stellen und rief, „Dämon, ich bin Lucky, Auserwählter Glücksritter. Sieh in mein strahlendes Licht und verzweifle!“ , der Dämon hielt die Augen fest geschlossen, doch Lucky leuchtete so strahlend schön, dass selbst seine Verbündeten von seiner Reinheit geblendet wurden und den Kopf abwenden mussten um nicht für immer zu erblinden. Diejenigen die nicht reinen Herzens waren, fühlten ein brennen auf der Haut, doch eine Kreatur wie der Dämon konnte vor diesem reinen Licht die Augen nicht verschließen, den es drang durch die gepanzerten Lider des Dämons und verbrannte ihn von Innen. Schreiend versuchte er sich abzuwenden, riss sogar ein paar seiner Ranken aus der Felswand um sie sich vor das Auge zu halten, doch am Ende fiel der Dämon in sich zusammen. Einige wenige Lebenszeichen regten sich noch in der Kreatur, doch Lucky war kein Ritter, der seinen Knappen keine Ehre oder Respekt entgegen brachte, so gestand er ihnen zu, den letzten Hieb gegen das Übel vor ihm zu richten, auf das sie sagen mögen: Ja ich kämpfte mit dem auserwählten Glücksritter und tötete den Dämon, der diese Lande heimsuchte.


      Während seine Recken nun dem Dämon die letzte Kraft entzogen, reinigte er seine Kleidung und sein Schwert in den heiligen Wassern, die der Dämon vergiften wollte und sein Schwert erstrahlte erneut ob dieser guten Tat und reinigte das Wasser der unterirdischen Quelle.


      Doch in diesem Moment des Sieges, als sich Lucky die Spuren des Kampfes abwusch, kehrte ein alter Feind des Ritters wieder um ihn in zu überrumpeln. Es war die Fuchsdämonin Mizurian. Sie lauerte bereits bei Ankunft des Helden, verhielt sich still, rührte sich nicht, damit der Held keine Kenntnis von ihr nahm. Ein kurzes Niesen Luckys verriet ihm Unheil und er drehte sich um und sah auf die letzte Ranke, die sich noch an der Decke befand. Auf ihr stand die schlanke Fuchsdämonin in ihrer menschlichen Form. Ihre langen roten Haare wehren im letzten Röcheln des sterben den Dämon zu ihren Füßen, doch bedeckten ihre Haare dennoch ihre Brüste, als wären sie ein Teil ihrer Kleidung. Der verführerische Körper der Dämonin würde einen Schwächeren in Versuchung führen, so blickte auch der blasse Lucytix zu ihr empor, mit weit geöffnetem Mund als könne er nicht glauben was er da sah. Nun knurrte die Dämonin noch einmal wild und schrie, „Nun, da du mich nicht beachtet hast, kann ich dir den Rest geben, du hässlichste aller Kreaturen!“, als wäre es ein Versehen, trat sie nun gegen die letzte Ranke in der Decke und sprang nach hinten weg, während sich ein riesiger Steinblock von der Decke löste und auf Lucky und seine Gefährten zuraste. Um genauer zu sein raste der Stein auf die Elfe Sisi zu und drohte sie zu zermalmen. So lief Lucky zu ihr umklammerte sie und lieh ihr etwas von seiner heiligen Macht, damit sie ihre Zauber gegen den Fels richten konnte um ihn gegen den Pool zu schleudern, damit dieser auf ewig versiegelt war, den der Stein ward in heiligem Licht gebadet und mit dämonischer Kraft gefasst worden. Nur ein Gott würde den Stein noch anheben können um den Pool und das Gift Nazaras zu erlangen.(Nur damit ihr als erstes die Bardengeschichten der Stammtische kennt)


      Nachdem Lucky also ins Wassergeplumpst war und hefitg niesen musste, weil Mizu an ihm vorbei gelaufen war, kullerte diese die Ranke herunter, die sich gerade löste. Als der Stein auf ihn zu raste, lief er zu Siana, den er hatte gesehen, dass sie mir ihrer Magie allen möglichen Dinge anstellen konnte. Vor ihr stolperte er aber und fiel mit ihr hin und kugelte mit ihr vom Pool weg, während der Stein mit einem lauten Platscher den Pool versiegelte.
    • Mizu

      "Wuuuuhuuuuuuuuuuuuuuuu!", rief Mizu und hüpfte herum als alles erledigt war. "Geschafft! Geschafft! Geschafft! Geschafft!", das Fuchsmädchen tanzte mit einem albernen Tanz herum und freute sich einfach dass ein Dämon weniger in Ataria war. Noch dazu war dieser Dämon riesig gewesen und sie hatten es trotzdem geschafft! "Wo ist der nächste zum Vermöbeln?!", fragte sie aufgeregt und sah sich um.
    • Siana

      Wütend stieß sie Lucky von sich weg. Was erlaubte dieser sich eigentlich, sie so durch den Dreck zu ziehen? Es bestand doch keine Gefahr für sie.
      " Rück mir von der Pelle, aber schnelle!", giftete sie ihn an, knallte ihm den Stab auf den Kopf, so das eine kleine Beule entstehen würde, stand auf und klopfte sich etwas Staub von den Klamotten.
      Die Höhlendecke wo Nazara hing, war eingestürzt und begrub Pool und Dämonreste unter dem Geröll. Zeitgleich bot es auch einen Aufstieg. Der unterirdische Bach war nicht blockiert und bald hätten die Srabb wieder sauberes Wasser. Das Problem wäre also beseitigt.
      Sie sah hinauf und erblicken Höhlengestein. Also mussten dort oben Verbindungen zu dem Gang sein, durch den sie in den Berg gegangen waren.
      Dann sah sie zu den anderen. Mizu steckte noch voll Energie und wollte schon den nächsten Dämon erledigen. Lucyan stand in Kapuze da und die beiden anderen waren auch unversehrt.
      " Okay, schnell raus aus diesem Loch. Heute haben wir wieder einen Sieg errungen, und jetzt müssen wir nur noch den Finger erledigen, dann ist die Wüste sauber."
      Ach ja, da war ja was. Ein wenig mehr Anstand wahren. " Ähm, irgendwer verletzt, oder so? Gihihi."
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    • Lucky sah ein wenig heimtückisch zu der Elfe. „Ja, den eine Elfe hat geschafft, was einem Dämon verwehrt blieb!“, dabei rieb er sich am Kopf die Beule und sah sie lüstern an. „Ich mag Frauen mit Feuer“, grinste er , doch plötzlich sah er aus den Augenwinkeln das feurige Rot eines Fuchsschwanzes herumwedeln und wie von einer Tarantel gestochen rappelte er sich auf und stand stramm da. Dieser Dämon wahr ihm noch immer nicht ganz geheuer. „Aber ich stimme zu,“ meinte er dann schnell um so schnell als möglich einen geschlossenen Raum mit diesem Dämon zu verlassen. „Wir sollten mit Fingern anfangen“, auch wenn die Wortwahl vielleicht auch auf eine Praktik schließen lassen könnte, die man einer Frau nicht unbedingt so unverblümt entgegnen sollte.
    • Hideko

      “Was für ne Pfeife“, murmelte Hideko halblaut während sie sich langsam wieder auf den Boden sinken ließ. Neben ihr kicherte Lucyan fröhlich, bevor er sie ansah. “Hoffentlich schickt Siana ihn für diese Aktion endgültig ins Jenseits, dann muss ich das nicht erledigen“, erklärte er dann mit einem fiesen Grinsen, bevor er Mizu zu sich winkte. “Ich glaube Lucky hat sich eine Umarmung von dir verdient, dafür dass er so gut gekämpft hat“, flüsterte er der Fuchsfrau zu, was Hideko kichern ließ.
    • Mizu

      Mizu packte gerade ein bisschen Zeug aus der Höhle in ihren Beutel als Lucyan sie zu sich rief. "Hmmmm? Aber dann sollte schon jeder eine bekommen!", meinte Mizu fröhlich und knuddelte erst mal Lucyan, anschließend Hideko. Dann lief sie hinüber zu Asuka, die sie nochmal ermahnte nicht zu nah an das noch verbliebene Gift zu kommen. Mizu nickte nur fröhlich und lief dann zu Siana und Lucky hinüber. "Waren wir nicht toll heute?!", rief sie ihm Lauf und sprang Lucky dann an um ihn zu knuddeln, laut Lucyan brauchte er wohl eine besondere 'Gut gemacht' Umarmung, so hatte sie Lucyans Worte zumindest interpretiert. Also klammerte Mizu sich an ihn und drückte ihn besonders fest.
    • Siana

      Sie seufzte. Zum Glück war Aladar nicht anwesend. Hätte Mizu ihn angesprungen, wäre er vermutlich verblutet. Naja, egal. Erstmal raus aus der Höhle. Sonnenschein war da doch angenehmer als der dunkle Schein der Höhle.
      Nachdem Mizu dann fertig war marschierte die Gruppe den Weg zurück und kam bald darauf wieder ins freie. Die Sonne brannte bereits erbarmungslos vom Himmel und die Temperaturen waren stark gestiegen. Gerade wenn man aus der kühleren Höhle kam, merkte man den Unterschied.
      Sie mussten trotzdem noch mal in die Ortschaft zurück und die Scrab informieren, das sie noch ein paar Stunden warten sollten, ehe sie Wasser aus dem Brunnen schöpfen würden.
      Die Scrabb waren sehr erfreut, vorallem weil der Große Lucky ihnen von seiner heldenhaften Tat berichtete, und als sein Schwert wie die Sonne leuchtete, verbeugte sie sich ehrfürchtig und meißelsten die Pose später sogar in Stein, um sie als Denkmal am Brunnen aufzustellen. Jener halb vergötterte Held, der den Scrabb das Wasser zurück brachte und somit die Brut rettete.
      Irgendwie wurde der Rest der Gruppe nicht erwähnt, aber das war wohl schlicht weg nur ein kleiner Fehler.

      Nachdem sie dann erfuhren, das Asax irgendwo in der Wüste seinen Tempel hatte, wollte Siana auch keine Minute länger in der durch heldenhaften Lügen moralisierten Stadt bleiben. Am Ende wäre sie noch zum Dämon geworden.
      Nachdem sie erstmal eine Kanne Scrabbbwein dezimiert hatte, ging es ihr auch gleich besser.
      " Auf in die Wüste und begraben wir den Finger im ewigen Sand!", rief sie aus und richtete den Stab zwischen die Berge auf die Sanddünen weisend.
      Wenn alles glatt lief, wären sie in drei Tagen am Tempel.
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    • Lucyan

      Kichernd verfolgte Lucyan wie Mizu ihren Neuzugang umarmte. Mit dessen Abneigung gegen die Fuchsfrau würde er noch viel Spaß haben! Und irgendwann würde Lucky als Dämonenfutter enden, wenn er dem Vampir zu sehr auf die Nerven ging.
    • Asuka

      Asuka war nicht sehr begeistert durch die Wüste zu wandern. Tagsüber war es heiß, Nachts war es kalt und ihre ganze Kleidung war voller Sand. Und so begeistert Mizu am Anfang war, auch sie schien sich nach ein paar Stunden nicht mehr darüber zu freuen, noch dazu weil sie einsah dass sie ihre Schuhe tragen musste, zumindest solange der Sand heiß war.
      Asuka war außerdem nicht sehr begeistert von ihrem Neuzugang. Der Kerl war dumm, laut und viel zu sehr von sich überzeugt. Und Asuka dachte bei Lucyan schon dass sein Ego unwahrscheinlich groß war... Seufzend stapfte sie also mit den anderen durch die Wüste, während ihre Motivation den Nullpunkt erreichte.
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