[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Asuka

      "Man muss es ja nicht mögen, um es sich anzusehen. Außerdem kann man ja nicht genau wissen, ob man es nicht mag, wenn man noch nicht dort war. Ich war noch nie in einer Wüste und ich schätze es ist heiß und anstrengend un in der Nacht friert man, aber es Interessiert mich schon wie eine Wüste aussieht. Nicht auf Fotos... ich meine Zeichnungen, sondern in echt." Mizu meldete sich wieder. "Ich mag auch wissen wie es in einer Wüste aussieht!"
      "Und du hast auch gesagt du hättest gerne einen Ausflug in unsere Welt gemacht. Ich kann dir gleich sagen, dass es dir dort nicht gefallen wird, aber du bist ja trotzdem Neugierig. Warum bist du dann nicht neugierig wenn es Ataria betrifft?"
    • Siana

      " Ataria ist Ataria. Durch Astralwandeln und Visionen bekommt man schon eine Menge mit. Ich habe zwar selbst noch nie eine Wüste besucht oder das Meer, aber auch nie das Verlangen gehabt. Und eine andere Welt ist eine andere Welt. Dort kann man sich kaum etwas vorstellen, auch wenn Ähnlichkeiten bestehen sollten. Außerdem wäre dort ein größeres Interesse an den Geistern der Natur, als an der Natur oder eurer Welt selbst."

      Als sie das Ziel erreicht hatten, musste Siana erneut den Ruf der Natur anwenden. Diesesmal wurde eine Art Reh als Helfer erkoren. Nachdem der Zauber den Spirit des Rehs geformt hatte, kam es auch schon aus dem Unterholz hervor, sprang ein wenig hin und her, bevor es sich in die nächste Richtung fortbewegte, der sie folgen mussten.
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    • Lucyan

      "Die meisten Elfen sind einfach der Meinung, dass ihre Wälder sowieso das allerschönste und beste sind was Ataria zu bieten hat. Und wenn man das beste schon kennt, warum sollte man sich etwas anderes ansehen?", erklärte Lucyan Asuka leise murmelnd.
    • Siana

      Sie marschierten eine Weile und schon bald kam ihnen eine farbenfrohe Landschaft entgegen. Aus der Ferne sah es ein wenig nach Regenbogen aus. Tatsächlich aber war es ein Feld voller Blumen, die so nicht auf natürliche Weise gewachsen waren, sondern nahezu alle farblich getrennt in mehreren Reihen gepflanzt wurden. Allerdings sah man hier niemanden, der sich um die Pflanzen kümmerte, obwohl es nach einem Anbau für Nutzpflanzen aussah. Siana fragte sich, ob die Menschen aus dieser Gegend dafür verantwortlich waren.
      Vielleicht waren sie sogar schon nahe einer Siedlung oder einer Stadt, und hinter den Wäldchen könnte man eventuell schon Dächer oder Türme erkennen.
      " Lasst uns mal nachsehen was das ist.", meinte sie und alle marschierten auf das Feld zu. Mizu hopste sogleich ein Stück vorraus.
      Sie fand ein riesiges Blumenmeer vor. Sie rochen gut, sahen aus wie gewöhnliche Blumen, nur das ihr Duft unterschiedlicher nicht sein könnte.
      Wie war das ? Manchmal schenken Menschen anderen Menschen Blumen. Ob sie auch welche verschenken sollte ? Zumindest vielleicht ein paar für ihre Reisesammlung in den Beutel tun ?

      ( auf Mizu wirkt es leicht verzögert, weshalb sie auch noch in Ruhe welche Pflücken kann )
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    • Mizu

      Sie hüpfte voraus und überlegte welche Farbe sie nehmen sollte. Jeder sollte eine Andere bekommen. Also Pflückte sie eine blaue für Siana, eine Lilane für Asuka, eine gelbe für Hideko, eine Orangene für Lucyan und eine Rote für sich selbst. Dann verteilte sie die Blumen. "Eine für dich, eine für dich, eine für dich, eine für dich und eine für mich!"
    • Lucyan

      Stirnrunzelnd betrachtete Lucyan die Blume, die Mizu ihm in die Hand drückte. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor, aber er konnte sie nicht einordnen. Nachdenklich sah er die Blütenblätter an, als es ihm plötzlich einfiel. "Oh, verdammt!", rief er aus, wusste aber im selben Moment, dass es sowieso schon zu spät war.

      Hideko

      "Oh, dankeschön", bedankte sich Hideko erfreut und sah sich die Blume genauer an, die wirklich wunderschön war. Neugierig hob sie sie zu ihrer Nase und roch daran, sie roch auch noch sehr gut! Lucyans Ausruf beachtete Hideko nur mit einem verwirrten Blick, er starrte fast geschockte auf seine Blume und ließ sie dann fallen, während er ein wenig zurückwich.
    • Die blaue Blume
      Siana und der Drang zum Sammeln

      Da sie diese Art Blume nicht kannte, war sie als Waldelfe natürlich um so neugieriger und schnupperte sogleich. Ein Geschenk bekam man eh nur selten, aber was dann geschah, damit hatte sie nicht gerechnet. Schon Sekunden nach dem Schnuppern, wirkte der Duft auf ihren Verstand und ihr Verhalten.
      Sie ließ die nun unwichtige Blume fallen und sah sich um. Da, ein Stein im Boden, den musste sie haben. So ein Stein war wertvoll und er musste in ihren Besitz gelangen. Genau wie dieser Ort hier, dieser Ort war nun ihr Besitz und würde alles weitere beherbergen was sie finden würde.
      Und da lag ein Ast. Ein paar Meter weiter ein Geasbüschel, etwas Matsch und ein Blatt wehte im Winde vorbei, welches sie unbedingt fangen wollte. Alles andere war ihr egal .....


      Die lila Blume
      Asuka und der Drang der Guten Tat

      Kurz nachdem Asuka an der Blume roch, wurde der Held in ihr geweckt, und sie hatte das Bedürfnis nach Menschen zu suchen, die unbedingt Hilfe benötigten, was es auch sein. Sei es ein Einkauf, das Pferd füttern, Holz hacken oder eine Straftat zu vereiteln, sie würde es tun und große Dankbarkeit ernten. Jawohl. Und dazu musste sie erstmal eine Ortschaft finden und mit etwas Glück einem Reisenden das Gepäck abnehmen und es dort hin tragen.
      Sie marschierte los und fand eine angelegte Straße - dort stand ein Schild, welches zum Hafen wies.
      Hocherhobenen Hauptes schritt sie voran ....


      Die gelbe Blume
      Hideko und der Drang nach Blütennahrung

      Gerade sie, welche durch ihre Fähigkeiten schon einen unnatürlichen Hungerdrang verspürte, sofern sie Magie verschwendete, und förmlich zu einer unkontrollierten Fressbestie mutieren könnte, und zudem auch noch auf ihre Linie achtete, damit ihre sportliche Figur niemals unter Völlerei leiden müsste, bekam nun extremen Hunger auf Blumenblüten. Schon der Geruch nach Nektar ließ ihr das Wasser im Munde zusammenlaufen. Blüten gab es hier ja genug und msn konnte alle Farben kosten, was sie auch sogleich in die Tat umsetzen wollte. Sie begab sich zu den gelben Blumen, da sie auch eine gelbe bekommen hatte. Sie Pflückte ein paar und biss die Blüte ab, kaute genüsslich darauf rum. Sie schmeckten fabelhaft nach Blume und so weiter. Welcje Farbe wohl als nächstes ? Und was für Blumen würde man hier noch vorfinden ? Das Land war groß - Ataria war größer - ihr Hunger am größten ....


      Die orange Blume
      Lucyan und der Drang zum durch das Regenbogenmohnblumenfeld zu laufen

      Eben noch hatte er einen klaren Kopf gehabt, etwas stimmte nicht mit diesen Blumen, aber jetzt war es ihm klar geworden, was hier nicht stimmte. Er war einfach zu langsam unterwegs. Und wollte er jemals dieses Feld erkunden, so musste es heute noch geschehen. Reih auf und reih ab - mitten durch und drum herum. Er zupfte die Kapuze zurecht und rannte los. Eine Pause käme nicht in Frage, denn es musste heute noch geschehen. Und es sah so aus, als wenn das Feld einige Kilometer weit in der Landschaft verteilt lag. Man konnte kaum das Ende sehen - er würde es finden ....


      Die rote Blume
      Mizu und der Drang zum Graben

      Wer Blumen pflücken kann, der kann auch noch viel mehr. Zumindest dachte sich Mizu, das es endlich mal wieder an der Zeit wäre, ein großes Loch zu buddeln. Ganz der Fuchs und ganz der Mensch und noch viel gänzlicher ein Mischwesen, so sollte es auf alles Ebenen funktionieren. Sie stürmte los und riss sich die Kleider vom Leib. Das erste Loch würde sie als Fuchs graben - groß genug eine Kutsche darin zu versenken. Das Zweite dann als Mensch - splitternackt. Egal was Reisende sagen würde - egal ob Geschichten einer nackten Frau die in der Wildnis Löcher grub nachts durch die Tavernen getrunken wurden, sie musste Löcher graben .... tiefe Löcher ... große Löcher ... viele tiefe und große Löcher .... überall ....
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    • Mizu

      Graben machte Spaß und sie hatte schon lange nicht mehr gebuddelt. Dabei zerrupfte sie zwar Hidekos neue Lieblingsspeise und Lucyan flog vlt mal in eines der Löcher, aber daran dacht sie nicht. Also buddelte sie einfach weiter.

      Asuka

      Sie folgte dem Weg und traf alsbald einen Wanderer. Er war alt und humpelte, Asuka war sofort bereit ihm sein Gepäck abzunehmen und die letzten paar Kilometdr trug sie sogar den Wanderer selbst. Nach einigen Stunden waren sie dann auch am Hafen angekommen und hier gab es bestimmt viele Heldentaten zu erledigen.
    • Lucyan

      Angestrengt versuchte Lucyan sich zu konzentrieren. Er musste den anderen sagen was los war, er musste .. musste .. musste unbedingt durch dieses wunderschöne Feld laufen!! Bis zum Ende!!! Und wieder zurück! Jedes Fleckchen ablaufen!! Ja, genau das musste er jetzt tun!

      Hideko

      Fasziniert betrachtete Hideko die Blumen. Diese sahen wirklich sehr lecker aus. So lecker, dass sie sofort anfangen musste sie zu kosten. Und nachdem sie eine abgepflückt und gekostet hatte musste sie einfach eine weitere essen, sie schmeckten einfach zu gut!
    • Westliche Hafenstadt

      Nachdem Asuka den alten Mann in die Stadt getragen hatte, schenkte er ihr ein Goldinak und bedankte sich. Heldenhaft wie Asuka war, nahm sie das Goldstück nur, um es einer ärmlichen Familie zu schenken, und gab natürlich gleich noch ihr gesamtes Geld aus, um allen anderen ärmlichen Leuten ein warmes Mittagessen zu servieren.
      Damit war sie nun ein ärmlicher Held, der viele neue Freunde gefunden hatte - und die waren bekanntlich mehr wert als Goldinaks.
      Und weil sie so hilfsbereit war, bekam sie gleich drei weitere Anfragen. Für wen entscheidet sie sich ? Auch sie war nur ein Mensch.

      Der Zimmermann und sein Holz - es mangelt an Holzlatten und Asuka hilft dem Schreiner welches zuzubereiten, selbstverständlich auch beim Transport und beim Bau des Dachstuhls - Ehrensache für Helden!

      Der Bauer und das Korn - der Ochse alt und schwach, schaffte er den vollen Wagen nicht mehr, und die Säcke müssen zum Müllermeister. Die Bäcker brauchen Mehl für ein Stadtfest, auf dem es das beliebte Händlerbrot geben soll.

      Schiffsladungen löschen - Es wird nach Helfern gesucht, einigen angeschlagenen Schifffen schnellstens die Ladung an Land zu bringen, ehe sie womöglich im Hafen versinken. Viele Leute warten auf Waren für die sie lange gearbeitet und Geld oder Tauschmaterial angespart hatten.



      Siana

      Nach einigen Stunden hatte Siana schon einen beachtlichen Berg Fundsachen angehäuft. Allerdings waren die schönsten Dinge auch weiter weg zu finden. Sie nutzte daher ihre Magie um den ganzen Berg nutzlosen Naturmist mit sich durch die Gegend zu schleppen, warf dabei immer wieder neues Zeugs oben drauf. Sogar Wildtiere fanden den Weg in die Sammlung. Ja, selbst ein Bienenstock lag oben auf und hunderte Bienen summten aggressiv umher, und suchten einen Störenfried, welcher ihre Behausung durchschüttelte.
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    • Lucyan

      Das Feld war so wunderschön und groß, er brauchte sicher sehr lange um alles abzulaufen, aber das störte Lucyan garnicht, im Gegenteil, er freute sich darüber. So konnte er nämlich noch mehr Zeit hier verbringen.

      Hideko

      Begeistert riss Hideko Blumen aus und stopfte sie sich in den Mund. Nachdem sie ein paar Mal gekaut hatte wurde sie auch schon heruntergeschluckt und die nächsten Blüten fanden den Weg in ihren Mund.
    • Westliche Hafenstadt

      Nachdem Asuka reichlich geholfen hatte und weiter durch die Stadt schlenderte, kam sie an einem größeren Gebäude vorbei, wo ein paar Leute sich stritten. Offenbar hatte ein Magier einen kleinen Unfall verursacht und den Bürgermeister zu Stein erstarren lassen. Sein Untergebener meckerte, fluchte und schien der Verzweiflung nahe, denn der Magier, der schon kräftig schwitzte, hatte das Rezept für das Gegenmittel vergessen und zur Sicherheit eine Sonderlösung mit in den Versteinerungstrank eingebaut, welche aber keiner von beiden anwenden wollte. Der Stolz war größer als der Verlust des Bürgermeisters, der trotz Versteinerung noch lebte und keine Luft mehr bekam.
      Wo eine Frau nehmen wo keine ist ?
      Da bot sich eine neue Heldentat für Asuka an und sie bot ihre Hilfe sogleich.
      Der Untergebene war außer sich vor Glück und der Magier dermaßen erleichtert das er erschöpft zu Boden sank und hoffte das es auch klappen würde.
      So sagte man ihr, sie müsse ihn einen kurzen Moment küssen, damit der Zauber gebrochen wird.
      Nichts leichter als das.
      Der Bürgermeister war zwar fett wie ein Walross, hässlich wie ein Kraterloch bei Sturm und roch etwas modrig, aber für einen Helden war kein Drachen zu gefährlich.


      Wenn Asuka den Bürgermeister knutscht, wird sie ebenfalls geheilt, kann sich natürlich an alles erinnern *fg*
      Danach wird sie dann vom Magier informiert, weil sie ihnen von der Blume erzählt. Sie muss also ein Opfer knutschen um es zu erlösen.
      Danach hat sie dann die Qual der Wahl wen sie knutscht. Der befreite knutscht dann weiter, usw. Quasi jeder kommt dran XD
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    • Asuka

      Natürlich würde sie helfen. Also stellte sie sich ohne zögern hin und küsste den Bürgermeister. Als dann aber der Zauber der Blume genauso verflog wie die Versteinerung des Bürgermeisters sprang Asuks ein paar Meter zurück. Sie schluckte einen beleiditenden Kommentar herunter, immerhin war das der Bürgermeister. Außerdem machte ihr gerade mehr Sorgen, was mit den Anderen los war. Wo waren die eigentlich? "Ähm...ich suche ein buntes Blumenfeld... ich schätze ich habe meine Freunde dort verloren..."
    • Magier

      " Ihr meint vermutlich das Regenbogenmohnblumenfeld. Ja, das ist ein gefährlicher Ort. Wenn deine Freunde dort sind, dann haben sie sicher an dem Blumen geschnüffeln. Das solltet ihr vermeiden. Denkt in Zukunft daran Abstand zu halten. Und nun geh, bevor noch ein Unglück geschieht. Rette sie und kommt dann gern wieder die Stadt besuchen. Aber, das geht wie du eben bemerkt hast nur mit einem Kuss. Und dieser muss mindestens ein paar Sekunden andauern. Danach seid ihr für einen Moment sicher vor erneuter Tatendranginfektion. Allerdings dauer es ne Weile, bis ihr erneut jemanden Freiküssen könnt. Geht."

      Als wollte man sie los werden scheuchte der Magier sie fort. Falsche Freundlichkeit ? Wohl kaum, aber der Bürgermeister kam gerade wieder zu sich und atmete tief durch. Das roch nach Ärger. Schnell weg.
      Bald darauf kam sie zurück zum Feld und fand verrücktes vor.
      Lucyan war nicht zu sehen. Sie erinnerte sich, das er anfing rumzulaufen. Vermutlich war er irgendwo in diesem Blumenfeld unterwegs, welches hinter einigen Hügeln verschwand. Ihn zu finden dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein.
      Fast wäre sie in ein Loch gefallen. Da lag eine Hose - es war die von Mizu. Was war das ? Da flitzte ein nacktes Mädchen querfeldein und fing erneut an zu buddeln. Erde flog hinter ihr förmlich im hohen Bogen davon.
      Und da saß Hideko und futterte Blumen. Ihr Mund war voll und die nächsten Büschel schon gepflückt.
      Ihr Magen rebellierte bereits und ein Schwall Kotze voller Blütenbrei entleerte sich im Feld - super, so war Platz für neue Blumen. Sie fraß weiter.
      Und was zum Teufel war das dahinten für eine Kugel ? Sie rollte langsam durch die Gegend, war mehrere Meter groß im Durchmesser und wurde von einem Trant gerollt. Davor marschierete Siana, die allerlei Kram aufhob und irgendwie in der Kugel deponierte.
      Tja, wen sollte sie erlösen ? Und wer würde am Ende Siana knutschen ? Oder Lucyan, oder Hideko oder Mizu ? Einer blieb am Ende über. Und der Vorletzte musste dann knutschen.
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    • Asuka

      Asuka hatte sich vorschtshalber ein Tuch vors Gesicht gebunden, da sie seit der Befreiung ua einige Zeit gebraucht hatte, bis sie wieder beim Feld war. Kurzerhand sprang sie dann in das Loch das Mizu gerade grub, zog das Fuchsmädchen zu sich und küsste sie.

      Mizu

      Mizu blinzelte. "Hö?" Asuka erklärte kurz die Situation und zog sich ein Tuch übers Gesicht. Mizu musste also jemanden knutschen. Und da sie Hideko schon von der Ferne riechen konnte und Lucyan nicht in der Nähe war, lief sie zu Siana. Sie hüpfte auf sie und presste ihre Lippen auf die der Elfen. Als sie zu sich kam grinste Mizu sie an und erklärte kurz was Asuka ihr gesagt hatte.

      Asuka

      Sie machte sich inzwischen auf den Weg Lucyan zu suchen. Siana und Mizu waren nach einer Weile außer Sicht und da lief Lucyan auch. "Lucyan!" Wie brachte sie ihn jetzt dazu mitzukommen? Was tat er überhaupt? "Was machst du?", fragte sie also, vielleicht konnte sie ihn ja überzeugen dass das was er tat drüben bei den Anderen noch viel lustiger war.
    • Lucyan

      Er lief schon einige Zeit begeistert über das Feld als Asuka sich ihm anschloss. "Hey, läufst du mit mir über das Feld? Das ist super!", begrüßte er die Auserwählte, während er weiterlief. Er wusste, dass er nicht stehen bleiben konnte, er musste noch zu viel von dem Feld ablaufen.
    • Asuka

      "Jaa...ähm... super Idee. ", sie lief neben ihm her um mit ihm reden zu können. "Weißt du dort hinten, dort ist die Wiese noch viel toller und...ähm... wiesiger. Komm mit dann zeig ichs die. Den Teil der Wiese hast du bestimmt noch nicht gesehen." Asuka hoffte er würde ihr zu den Anderen folgen.
    • Siana

      Plötzlich stand eine nackte Mizu vor ihr und verpasste ihr einen Kuss. Siana wich einen Schritt zurück. " Wahhh...", machte sie erschrocken, doch dann klärte Mizu sie über ihre Situation auf.
      " Ich weiß das seit eben schon selbst. Kann mich an alles erinnern. Eine gefährliche Pflanze, die selbst mir den Gedanken mich zu entgiften nahm."
      Sie beendete die Treantbeschwörung und klopfte ihre Hände ab.
      " So, und wo ist der Rest der Bande ? Und warum bist du nackt ?"
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