"Ach nein?", ich bleibe nochmal stehen und schaue über die Schulter zu dem Mädchen mit dem ich aufgewachsen bin. "Da irrst du dich. So seltsam warst du schon immer, wenn nicht noch viel seltsamer...", antworte ich frech und werfe dabei einen Blick auf die ausgefallene Farbe ihrer Kleidung. Sie hatte ihren eigenen Kopf, das mochte Ich. Die Gedanken an meine Jugend waren schön und ich wollte sie im vorbeigehen schon leicht schubsen, um ihr Argument zu entkräften, mit ihr zu tollen!
Aber dann dachte ich an das Eis. Ich erinnerte mich daran was passierte, wenn man auf der Jagd und insbesondere im Gebirge vergaß wie unnachgiebig und herzlos die Natur hier war.
Noch weiter in Gedanken stand ich da. Erinnerte mich an alte Zeiten. An Irinia wie sie damals fröhlich durchs Dorf hüpfte - eigentlich? Naja, eigentlich tat sie das immernoch. Da hatte sich nicht viel dran geändert. Sie war etwas größer und naja...Ich wurde fast etwas rot, sicherlich hatte sie sich auch sonst körperlich etwas entwickelt. Dennoch schien sie mir noch heute so verspielt, so stur, so tierlieb und so eigensinnig wie sie es immer war. Sie hatte recht - ich hatte mich verändert. Vielleicht würde sie das wirklich nie. Vielleicht würde sie immer bleiben wie sie war, der Gedanke gefiel mir. Es gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Irgendwie war sie wie die eine Konstante in meinem Leben.
Aber die Vorstellung, dass ich seltsam sein sollte? Nur weil ich begriffen hatte, dass das Leben hier kein Spiel war? Irgendjemand musste doch die Wirklichkeit im Auge behalten. Die Anderen waren nun schon etwas vorraus, als ich weiter ging ...ich sollte aber kein Problem haben sie einzuholen.
Aber dann dachte ich an das Eis. Ich erinnerte mich daran was passierte, wenn man auf der Jagd und insbesondere im Gebirge vergaß wie unnachgiebig und herzlos die Natur hier war.
Noch weiter in Gedanken stand ich da. Erinnerte mich an alte Zeiten. An Irinia wie sie damals fröhlich durchs Dorf hüpfte - eigentlich? Naja, eigentlich tat sie das immernoch. Da hatte sich nicht viel dran geändert. Sie war etwas größer und naja...Ich wurde fast etwas rot, sicherlich hatte sie sich auch sonst körperlich etwas entwickelt. Dennoch schien sie mir noch heute so verspielt, so stur, so tierlieb und so eigensinnig wie sie es immer war. Sie hatte recht - ich hatte mich verändert. Vielleicht würde sie das wirklich nie. Vielleicht würde sie immer bleiben wie sie war, der Gedanke gefiel mir. Es gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Irgendwie war sie wie die eine Konstante in meinem Leben.
Aber die Vorstellung, dass ich seltsam sein sollte? Nur weil ich begriffen hatte, dass das Leben hier kein Spiel war? Irgendjemand musste doch die Wirklichkeit im Auge behalten. Die Anderen waren nun schon etwas vorraus, als ich weiter ging ...ich sollte aber kein Problem haben sie einzuholen.
[Blockierte Grafik: https://picload.org/image/rawaacap/pottersub.png]