[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Leise lachte das Entchen. "Auch wenn du nicht sehen könntest würde ich dich rumkriegen... dann müsste ich nur zu schwereren Waffen greifen.", meinte sie nun eng an ihn gedrückt und liebte es ihm Widerworte zu geben. Diese schweren Waffen nun kurz demonstrierend küsste sie seinen Hals. "Das dies deine zahme Seite ist... wie dann wohl deine Wilde ist?", fragte sie ohne eine Antwort zu erwarten und küsste sein Kinn. "Und ich liebe dich und will keine Streit und nicht, dass du mir ganz ganz böse wirst. Ich will dir doch ein liebes und braves Entchen sein damit das Eichhörnchen es nicht frisst.. immerhin hat das Entchen das Eichhörnchen doch auch lieb so wie es ist." Nun sprach sie fast so mit ihm als sei er ein Kleinkind.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "So, zu schwereren Waffen?" fragte er und brummte leise mit geschlossenen Augen, als er ihre Lippen auf seinem Hals spürte. "Wer weiß" brummte er noch immer leise, jedoch nicht sauer oder der gleichen, eher wohlig und ihre Lippen auf seiner Haut genießend, als sie auch noch sein Kinn küsste. "Und ich liebe dich. ich werd dir wohl auch nie ganz böse sein können. Dafür bist du mir einfach viel zu wichtig" sagte er nun mit einem Lächeln, ehe er leise lachen musste und den Kopf schüttelte. "Ich weiß doch, dass Entchen das Eichhörnchen lieb hab und das Eichhörnchen hat das Entchen genauso doll lieb" erwiderte er mit eben jener Tonlage, wie sie mit ihm sprach. "Aber nun sollten wir weiter. Sonst werden wir hier zum Schluss noch eingesperrt und sind die ganze Nacht allein im Zoo.....Womit ich auch kein Problem hätte" grinste er nun ein wenig.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Es war einfach herrlich mit ihm hier heute, auch wenn sie ab und an etwas Knatsch hatten, so war es doch ein wunderschöner Tag und sie freute sich schon wie der Tag noch weiter gehen würde. Nun seine Hand nehmend und die Finger ineinanderlegend zog sie kurz an seinem Arm und ging etwas weiter. "Ich hätte auch kein Problem damit mit dir unter den Sternen zu schlafen, aber wer weiß, ob dann nicht die Affen mich wieder entführen.", kicherte sie nun leise und ging mit ihm weiter. Sie liebte ihn und mit ihm war es einfach überall schön. Uki würde ihn nie hassen können, denn dafür liebte sie ihn einfach zu sehr.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Die Affen... Ich würde mir dann erst einmal ein Affen-Abwehrspray besorgen, damit sie dich in Ruhe lassen" sagte er und folgte ihr durch das Affenhaus. "Aber so eine Nacht unter den Sternen... Wenn wir wieder in Tokyo sind können wir ja gern einmal Zelten gehen. Wenn du Wochenende und keine Prüfungen hast" schlug er vor, die freie Hand in seiner Hosentasche und den Blick gerade aus gerichtet. Mit ihr einfach mal in der freien Natur sein wäre sicherlich wunderbar. Gemeinsam am Lagerfeuer, im Zelt aneinander gekuschelt und unter den Sternen. "Unser kleiner Geheimplatz wäre sicher gut dafür geeignet" murmelte er nun leicht gedankenverloren vor sich her.

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    • Ein Affen-Abwehrspray wäre schon sinnvoll, auch wenn es so was nicht gab und der Gedanke von Miyuki mit einem gegen die riesigen Gorillas sie zum Lachen brachte. Sie würde dann wohl noch ehe ein Miyuki-Abwehrspray brauchen, kam ihr in den Sinn als sie wieder an die Umkleide dachte und sich eine leichte Röte auf ihre Wangen legte. Nun ruhig neben ihm gehend lauschte sie seinem Vorschlag und es gefiel ihr sehr. Es brachte Ukis Herz zum klopfen, dass er nun schon mit ihr für Weihnachten plante und auch schon mit ihr zelten wollte. Sanft lächelte sie Miyuki an. "Zelten mit dir an unserem Geheimplatz? Ich bekomme als 3 wundervolle Dinge auf einmal. Ich bin ein echter Glückspilz, aber damit müssen wir noch warten. Bald wird es sicherlich kälter, denn immerhin ist schon Herbst."
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Grinsend hörte er ihr zu, ehe das Grinsen zu einem Lächeln wurde. "Stimmt. Ich will ja auch nicht, dass sich mein Liebling erkältet oder gar Frostbeulen davon trägt" sagte er. An die Jahreszeit hatte er nun nicht gedacht. Auch sonst dachte er nicht wirklich daran, was für eine Jahreszeit nun war, erst wenn der erste Schnee fiel oder es unmenschliche Temperaturen mit sich brachte, wie er fand. Dann wusste er, es ist Sommer oder Winter. Ansonsten schienen die Jahreszeiten an ihm vorbei zu gehen. "Dann verschieben wir das auf Frühling, wenn es wieder wärmer wrid" beschloss er und grinste sie an.

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    • War ja klar gewesen, dass er sich nun wieder Sorgen machte. Es war weniger die Kälte vor der Uki sich Sorgen gemacht hatte, sondern eher die Tatsache, dass sie nun bald Prüfungen hatte und dann auch der andere Urlaub schnell kam. Für den würde sie ihre Eltern noch überreden können, wenn sie dachten, dass Uki und Miyuki in getrennten Betten schlafen würde, aber in einem engen Zelt. Dies würde besonders ihrem Vater nicht gefallen und wenn er wüsste, dass sie sich schon ein Bett nach so kurzer Zeit teilten würde er Miyuki umbringen. Sie küsste seinen Handrücken und erwiderte sein Lächeln. "Läuft uns ja nicht weg und wir können noch ganz viel zusammen machen. Und wenn erstmal meine Familie dich dann auch als meinen Freund kennt, dann wird es schon noch... auch wenn Papa dich nicht mag."
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Nickend stimmte er ihr zu, lächelte und sah sich ein wenig um. "Das ist wahr. Wir haben noch alle Zeit der Welt und wenn wir alles auf einmal machen, dann haben wir auch schnell nichts mehr zu tun. Hinterher sitzen wir wie uralte Ehepaare nebeneinander und haben uns nichts mehr zu sagen. Unschöne Vorstellung" meinte er und sah zu ihr. "Und mit deinem Vater.... Ich werd schon versuchen mich bei ihm beliebt zu machen" lächelte er. "Ich muss mir nur noch genau überlegen wie und auch aufpassen, dass ich nichts falsches sage." Leichte Zweifel war in seiner Stimme zu hören, als er daran dachte, mit ihrem Vater zu sprechen. Das würde sicherlich das schwerste aller Zeiten werden.

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    • Auf seine Worte mit dem alten Ehepaar lachte sie leise. Uki kam sofort ein Bild in den Kopf wie sie als Ehepaar nebeneinander saßen und in Erinnerungen schwelgten. Eine schöne und warmherzige Vorstellung, besonders wenn sie an ihre Großeltern dachte und so schnell würden ihnen bestimmt nicht die Ideen und Sachen zu machen ausgehen. Als sich nun ihre Blicke trafen und er ihren Vater erwähnte staunte Uki etwas und schmunzelte. "Du hast wirklich Angst vor meinem Vater oder? Er ist streng, aber gerecht und ein guter, warmherziger Mensch, der nur nicht mag, wenn man seiner Familie wehtut. Wenn du dich einfach als du selbst zeigst, dann wird er dich schon mögen und ... wenn nicht, dann müssen wir doch durchbrennen."
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    • Als sie ansprach, dass Miyuki Angst hätte, musste er ihr gezwungenermaßen zustimmen. Zwar nicht die Angst, von der man normalerweise sprach sondern eher die Art von Angst die man hat, jemanden zu verlieren. Immerhin konnte ihr Vater, besonders als Polizist, einige Hebel ziehen, wenn es um Uki, seine minderjährige Tochter ging, die mit einem über zwanzig Jährigen zusammen war. Tief seufzend fuhr er sich durchs Haar, lächelte aber und nickte. "Ich hoffe du hast Recht. Durchbrennen würde sicherlich nicht all zu gut kommen, aber wenn es nicht anders geht, um bei dir sein zu können" sagte er und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "Aber das wird schon. So schrecklich bin ich ja nun auch nicht und ich würde nie zulassen, dass dir weh getan wird. Egal ob von wem anders oder von mir. Das würde ich selbst nicht ertragen."

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    • Für sie war das Ganze eher lustig, denn sie wusste wie nett ihr Vater war und bestimmt würde alles gut gehen, so dachte Uki und ganz seiner Hand einen sanften Druck. Auch wenn ihr Vater Miyuki nicht mögen würde, so würde er ihr nie so wehtun, dass er ihnen den Kontakt verbieten würde. Und auch wenn es vielleicht heißen würde, dass sie sich nur bei ihr Zuhause treffen würden und außer Umarmungen und Küssen nichts laufen würde bis sie auch volljährig war, so hoffte das Entchen doch, dass Miyuki auf sie warten würde oder besser gesagt war sie sich da ziemlich sicher. Außerdem würde es sicherlich nicht so weit kommen, denn immerhin gab es ja noch ihre Mutter und auch wenn ihr Vater viel sagen durfte, so war sie doch immer noch die größere Macht im Haus. "Mach dir keine Sorgen, mein Liebling. Es wird schon gut gehen und uns kann so schnell keiner trennen." Die Braunhaarige zwinkerte ihm kurz zu und langsam erreichten sie auch schon den Ausgang des Affenhauses.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Sie hatte sicherlich recht. Immerhin war es sein Entchen, die so oft schon recht gehabt hatte. Er hoffte nur, dass wirklich alles gut gehen würde. Er konnte sich ja vorstellen, wie er als Vater einer Tochter sein würde, wenn diese einen Freund hätte. Da wäre ihr Vater mindestens genauso, ansonsten wäre Miyuki wohl ein wenig irritiert. "Nein, uns bringt so schnell nichts auseinander" lächelte er nun und küsste ihren Handrücken, während er mit ihr in Richtung Ausgang ging. "Aber irgendwann werde ich mich schon mit deinem Vater verstehen, wenn es nicht von Anfang an klappen sollte. Dann muss man eben ein wenig Geduld haben. Ich werde ihm schon beweisen, dass ich auf meine Prinzessin Acht geben kann und ihr nichts zustoßen wird. Bei so einem tollen Vater, einen tollen Bruder und einem tollen Freund an ihrer Seite. Da legt sich doch keiner freiwillig mit ihr an."

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    • Er war schon wirklich wunderbar, dass er zwar Angst hatte, wenn man es denn so nannte, sich aber dennoch nicht davon irritieren ließ. Sie würden zusammen bleiben und er ihren Vater überzeugen, da war sie sich sicher und nickte ihm zustimmend zu ehe er ihre Hand küsste. "Ich bin doch keine Prinzessin und ich kann auch sehr wohl auch mich selbst aufpassen. Wenn du wüsstest was ich schon an Selbstverteidigung gelernt habe.", meinte die Braunhaarige und dennoch gefiel ihr der Gedanke daran, dass er zu ihrem Schutz kam und sie rettete. Uki hatte so oft stark sein müssen. Für ihre Freunde und Familie, keine Schwäche zeigen um nicht angreifbar zu sein oder ihren Eltern Stress zu machen, die immerhin beide arbeiteten, auch schon als sie noch klein war. Sie mochte es, dass sie bei Miyuki auch mal hilflos sein durfte. "Wir sind schon gleich durch... was hast du nun noch geplant, mein Prinz?", fragte Uki ihn, denn immerhin wäre nun noch sicherlich etwas Zeit bis zum Kino.
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    • "Ja...Deine Selbstverteidigung habe ich auch schon zwei mal erleben dürfen" jammerte er demonstrativ und rieb sich den Hinterkopf, welcher bei beiden Male mit Taschen beworfen wurde. "Ich denke, dass ich Dank diesem ein wenig an Logik und Intelligenz verloren habe" witzelte er und grinste schließlich auch ein wenig. Schlimm waren die Treffer der Taschen ja nicht gewesen. Auch nichts anders, als wenn er einen Baseball an den Kopf bekommen würde und wenn etwas weh tat, dann das. Den Gedanken schnell wieder beiseite geworfen überlegte er nun auf ihre Frage hin, legte den Kopf etwas in den Nacken und gab ein leises "Hmmm" von sich. "Wir könnten uns noch Pandabären, Eisbären und Seehunde ansehen. Sicherlich hat der Zoo hier auch ein Aquarium mit verschiedenen Tieren. Also, wenn du dir das auch noch ansehen möchtest" sagte er und sah zu ihr. "Ansonsten können wir auch sehen, was es hier richtiges zu Essen gibt und uns dort für eine Weile niederlassen."

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    • So schlimm waren die Taschen in ihren Augen nicht gewesen und außerdem hatte er sie auch verdient, besonders die Zweiten ohne die er einfach abgehauen wäre. "Na, viel kann da ja nicht verloren gehen.", scherzte sie und lauschte dann seinem Vorschlag. Wie schaffte er es nur immer so schnell so schöne Ideen zu finden? Vielleicht war es auch seine Erfahrung mit Dates, doch darüber wollte Uki nun nicht nachdenken. Als er die anderen Tiere erwähnte strahlte sie und nachdem sie seine Hand losgelassen hatte hüpfte sie vor ihn. Die Hände hatte Uki im Rücken verschränkt und sie lehnte sie freudestrahlend etwas vor. "Ich will die Tiere.... Seehundis.", jubelnd wie ein kleines Kind riss sie die Arme in die Höhe. Sie wirkte nun wieder wie ein kleines Mädchen und dies war ihr auch bewusst, weshalb sie demonstrativ so etwas von ihm wegwatschelte wie eine Ente. "Ich weiß, dass ich mich kindisch benehme und ich werde sicherlich nie ganz erwachsen... aber so werden unsere Kinder später mehr Spaß mit mir haben.", meinte sie und dann erst wurde ihr bewusst was sie da gesagt hatte. "Ähm... oh, da müssen wir lang.", schnell deute sie den Weg zum Aquarium lang, den sie genau im richtigen Augenblick gesehen hatte, und hoffte doch sehr, dass er nichts gehört hatte. Noch immer stand sie mit ihrem Rücken zu ihm, das Gesicht knallrot und ihr Herz hämmerte wie wild.
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    • Den Kommentar überhörte er mal gekonnt, grinste vor sich her und sah zu ihr, als sie vor ihn sprang und sich nun wie ein kleines Kind benahm. Von Sekunde zu Sekunde verliebte er sich mehr in sie und in ihre Art, wie sie war. Miyuki war wirklich froh sie zu haben und bei ihr sein zu dürfen, selbst wenn es öfter einmal Unstimmigkeiten zwischen den beiden gab. Doch waren es dann wieder Momente wie dieser, die ihn froh machten. Glücklich, wie freudestrahlend Uki vor ihm herum hampelte und sich über das freute, was er vorschlug. Zumindest schien er das richtige von sich zu geben, meistens jedenfalls. Als sie nun noch wie eine Ente von ihm weg watschelte, musste er leise lachend. Ein göttlicher Anblick sein Entchen Wort wörtlich watscheln zu sehen. Doch was sie dann sagte, ließ ihn kurz stutzen. Ihre Kinder? Sogleich kamen ihm Bilder in den Kopf, wie die beiden mit je einer kleineren Version von sich selbst herum tollten. Ein leichter Rotschimmer legte sich auf seine Wangen, während er vor sich her lächelte und seiner Freundin folgte. Natürlich war ihm nicht entgangen, dass sie nicht weiter sprechen wollte und es ihr wohl peinlich zu sein schien, weswegen er mal ein braver Catcher sein wollte und die Klappe hielt. Nun wieder hinter ihr angekommen, schlang er die Arme um ihren Bauch und hob sie etwas nach oben, um ihr einen Kuss auf den Hals zu drücken, ohne sich herunter zu beugen. "Dann gehen wir doch mal zu den Seehündchen und sehen, was sie schönes machen" grinste er und ließ Uki nach dem Kuss auf den Hals auch schon wieder herunter. "Vielleicht haben sie ja ihre Spielsachen bei sich, wie man des öfteren sieht."

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    • Förmlich ängstlich auf sein Gespött wartend stand sie da als sie seine Schritte hinter sich hörte, doch es kam nichts und stattdessen schlang er seine Arme um sie. Kurze Zeit später war Uki in der Luft und spürte Miyukis Lippen aus ihrer Haut. Die Braunhaarige war sichtbar dankbar, dass er nicht weiter darauf einging und doch wollte sie, wie jedes verliebte Mädchen, daran glauben, dass es ewig hielt und sie somit irgendwann eine richtige Familie werden würden. Die Bilder in ihrem Kopf von ihnen mit Kindern waren zu real, besonders nachdem sie ihn ja schon mal im Umgang mit Kindern hatte sehen dürfen. "Dann schauen wir mal. Vielleicht sehen wir ja auch doch noch eine Fütterung heute.", meinte sie und versuchte immer noch das Rot auf ihren Wangen unter Kontrolle zu bekommen als sie seine Hand nahm und mit ihm weiter voran ging.
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    • "Irgendeine Fütterung wird sicherlich noch zu sehen sein" meinte er zuversichtlich und drückte ihre Hand ein wenig, ehe er sie angrinste und in Richtung Seehunde ging. "Ansonsten.... werd ich mir was einfallen lassen. Man kann ja mit vielem reden" meinte er nun, den Blick gerade aus gerichtet und noch immer die kleinen Versionen von ihnen umher tollen sehend. Vor sich her lächelnd behielt er die freie Hand in der Hosentasche, starte beinahe schon ins Leere, während sie dem Weg folgten. Der Gedanke daran gefiel ihm, nachdem sie diesen ausgesprochen hatte. Irgendwann wäre es sicherlich keine große Sache mehr für die beiden über solche Themen zu sprechen. Doch jetzt, nach der kurzen Zeit sollte es lieber noch ruhen. Nun dem Becken der Seehunde langsam näher kommend deutete er darauf und ebenso auf die beiden Trainer, die zwei der Seehunde gerade versuchten auf eines der Podeste zu bringen. "Sieh mal. Da können wir bestimmt zusehen" sagte er und grinste die Jüngere an, ehe er mit ihr zum Becken ging und sich an den Rand stellte.

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    • Uki liebte seine Zuversichtlichkeit und seine Willensstärke sehr. Wie er so einfach immer sagen konnte, dass es schon werden würde und das er einen Weg fand. Lächelnd ging sie neben ihm her und dachte nach. Aus ihm würde sicherlich ein guter Vater werden. Diesen Gedanken hatte sie schon gehabt nachdem sie das Eichhörnchen entdeckt hatte. Nun am Beckenrand schaute sie sogleich zu den Trainern rüber. "Ui.... also bekommen wir heute doch noch zumindest etwas Show geboten." Es würde sicherlich interessant werden und sie freute sich wirklich sehr. Kurz ging sie etwas in die Hocke und schob sich unter seinem Arm vorbei, sodass sie nun vor ihm am Beckenrand stand und lehnte sich nach hinten gegen Miyuki. "Ob die es schaffen die Beiden zu überreden auf die Podeste zu gehen?"
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    • "Ja, sieht so aus. Und das ohne extra Bezahlen" meinte er mit einem Lächenl, ehe er sie auch schon vor sich wiederfand. Als sie sich an ihn lehnte schlang er einen Arm um sie und küsste sie auf den Kopf, bevor er wieder zu den Trainern und den Tieren sah. "Hm... Ich könnte mir vorstellen, dass die Seehunde stur sind. Also eher nein" lachte er nun leise und beobachtete einen der Seehunde, welcher die Trainerin ansah und sich schließlich von ihr weg drehte. In Richtung Wasser robbend blieb das Tier schließlich doch stehen und streckte die Schnauze in die Luft, ehe es zu den beiden sah. "Oh hallo" lachte der Trainer und winkte den beiden herüber. "Ich hab gar nicht bemerkt, dass wir Zuschauer haben."

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